
Durch das erworbene Abstraktionsvermögen der Studierenden war es möglich, am Ende des 1. Ausbildungsjahres eine umfassende Projektarbeit durchzuführen. Dafür wurde die Simulation eines realen Laboratoriums, „Laborgemeinschaft Urstein“, gewählt. Die zu untersuchenden Patientenproben wurden von den Lehrenden organisiert und an die Studierenden über fiktive Abteilungen zugewiesen.
Ziel des Projektes „Laborgemeinschaft Urstein“ war es, die Kompetenzen der Studierenden, die sie durch handlungsorientiertes Lernen in den ersten beiden Semestern erworben haben, in einer komplexen Aufgabe einzusetzen. Standort der „Laborgemeinschaft Urstein“ war das Ausbildungslabor der FHS auf dem Gelände der SALK. Es wurde mit verschiedenen Untersuchungsmaterialien gearbeitet, mit Serum, Plasma, Vollblut, Harn, Stuhl und Lebergewebe.
Die Analysen wurden auf 7 verschiedenen Arbeitsplätzen durchgeführt:
Pro Arbeitsplatz waren zwei Studierende vorgesehen. Der Zeitrahmen erstreckte sich über vier Tage.



