
Um in einem Medienberuf zu bestehen, braucht man nicht nur technische, wirtschaftliche und gestalterische Grundlagen sondern auch vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Medium. Nach der Grundlagenausbildung in den ersten beiden Semestern spezialisieren sich die Studierenden deshalb auf einen der fünf Fachbereiche: Mediendesign, Film, Computeranimation oder Audio.
Neben den Schwerpunkten verbinden Wahlpflichtfächer wie Game Design, Motion Graphics, Fotografische & Filmische Dokumentation, Konzeption & Design Thinking und Mediale Szenographie verschiedene Disziplinen und erweitern den fachlichen Horizont in zukunftsträchtige Bereiche. Die Studierenden haben die Möglichkeit bis zu 70 % ihrer Ausbildung selbst zu bestimmen und sich aus dem Studienangebot eine individuelle Ausbildung zu kreieren.



