Projekte

Hier werden ausgewählte Projekte und Abschlussarbeiten von Studierenden vorgestellt.

  

Projekt Fischachpromenade Seekirchen am Wallersee

Die Gemeinde Seekirchen, im Einzugsgebiet der Stadt Salzburg liegend, bietet mit dem Wallersee, dem sich dahinschlängelndem Flusslauf der Fischach und einer weitreichenden Begrünung, ein hohes Maß an beeindruckender Naturlandschaft.

Um dieses Naherholungsgebiet weiter der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ist ein Lückenschluss des vorhandenen Geh- und Radwegs um den Wallersee nötig! Ein weiteres Ziel ist, den unmittelbar durch die Ortschaft führenden Lauf der Fischach direkt "beleb - und erlebbar" zu machen.

Die Stadtgemeinde Seekirchen ist im Herbst 2014 mit dem Studiengang „Holztechnologie & Holzbau“ eine Kooperation eingegangen, um diese interessante Naturlandschaft für jedermann fühl- und sehbarer zu machen.

Eigens für dieses Projekt wurde ein Gremium in der Gemeinde Seekirchen gegründet, wobei weitere Projektpartner, die Universität Innsbruck, die TU Wien, das Salzburger Institut für Raumordnung & Wohnen (SIR), Büros aus München und Wien für Landschaftsarchitektur bzw. Holzbau, sind.

Mit dem ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept), dem REK (Räumliches Entwicklungskonzept) und dem FKV (Fachkonzept Verkehr) erlebt Seekirchen gerade eine massive Weichenstellung für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde.

Projektziel
Ziel des Projektes ist, den Erholungs- und Erlebniswert der Gemeinde Seekirchen deutlich zu heben, den vorhandenen Geh- und Radweg um den Wallersee zu schließen ("Lückenschluss"), den Lauf der Fischach direkt erleb- und fühlbar zu machen, sowie   das Leben, welches sich im und am Wasser des Sees sowie im Flusslauf befindet, direkt in das Stadtzentrum "hinein zu ziehen".


Hieraus ergibt sich erstens, für Bewohner und Anrainer ein völlig neues Erleben und Erschließen der Stadtgemeinde in hoher Qualität und zweitens, wird dadurch auch eine einzigartige Attraktion für den Tourismus im Raum Flachgau erzeugt. 

U
msetzung des Projekts
Für die Umsetzung des Projekts sind einerseits die lokalen Gegebenheiten, die Vorschiften der Baugesetze und des Naturschutzes, die angrenzenden Grundstücksgrenzen, bestehende Wege, Straßen und Brücken, sowie die dem Land gehörenden Gewässer zu beachten. Andererseits erfordert es ein besonders hohes Maß an Fingerspitzengefühl, dieses belebende Projekt möglichst schonend in die bestehende Substanz zu integrieren.

Mit dem Werkstoff Holz lässt sich ein sanftes Einbinden dieser gewinnbringenden Idee in die Naturlandschaft ideal umsetzen. Große Befürwortung und Unterstützung erfährt das Projekt zusätzlich durch die Salzburger Landesregierung.

Erste Ergebnisse
Im Juni 2015, wurden dem Gremium der Gemeinde Seekirchen, sowie Vertretern vom SIR, vier Projektoptionen durch Studenten des Studiengangs Holztechnologie & Holzbau vorgestellt. Die Präsentation ist auf fruchtbaren Boden bei der Gemeinde gestoßen und in weiterer Folge sollten nun diese vier unterschiedlichen Ideen auf ihre Machbarkeit überprüft und vertieft werden. Eine Kooperation mit dem SIR, sowie der TU Wien ist denkbar.


Vorgestellt wurden innovative Brückenkonzepte, ein Widerspiegeln der umgebenden Landschaft mittels verzweigter Wegführung, einen ganzheitlichen "Nahtschluss", einen Pfad, geprägt durch historische Eckpunkte, und in den Wäldern schwebende Holzkuben! Dies bildet dabei die erste Basis durch die Studenten für dieses außerordentliche Vorhaben.

 Florian Kurz, externer Lehrbeauftrager HTB


Nach oben

Neugestaltung der Verabschiedungsstätte für die Gemeinde Puch

Bachelor-Studierende der FH Salzburg planen die Neugestaltung der Verabschiedungsstätte in Puch
Bachelor-Studierende der FH Salzburg planen die Neugestaltung der Verabschiedungsstätte in Puch

Verabschiedungsstätten gehören zu den ältesten Bauwerken, die von Menschen erbaut werden. Sie dienen der Aufbahrung und der Verabschiedung von Toten. Aber vor allem stellen diese Räume besondere Anforderungen an die Gestaltung und Materialien.

Die Ausgangssituation stellt ein Projekt der Gemeinde Puch mit der FH Salzburg dar. Im Zuge dessen die Verabschiedungsstätte neu gestaltet werden sollte. Die Halle wurde 1960 erbaut und entspricht konstruktiv und gestalterisch nicht mehr den heutigen Anforderungen. Zudem soll sie nach dem Umbau für alle Konfessionen zugänglich sein. Die Gestaltung eines öffentlichen Gebäudes mit diesen Gegebenheiten bedarf viel Recherche, um die Riten aller Religionsgemeinschaften und Emotionen der Trauernden beachten zu können. Zudem sollen konstruktive Anforderungen berücksichtigt und dies schließlich alles in einer Planung untergebracht werden.

Im Laufe der Arbeit hat ein Team von zwölf Studierenden von Holztechnologie & Holzbau (Vertiefer Möbel- und Innenausbau) im Zuge des Bachelorprojekts verschiedene Ideen und Konzepte für die Gestaltung der Halle entwickelt. Im Wintersemester wurden primär das Dach, die Fassade, die Raumaufteilung und die generelle Konzeption bearbeitet. Im Sommersemester wurde die Entwicklung eines endgültigen Konzeptes mit genauer Planung und detaillierter Ausarbeitung der oben genannten Komponenten verwirklicht.


Nach oben

Projekt „Sihga Connector“

Studierende des Bachelors Holztechnologie & Holzbau erstellen ein Konzept für ein Befestigungssystem für Anheben und Transport von Großformatplatten

Die Firma SIHGA® Handels GmbH ist ein privates Unternehmen mit Sitz im oberösterreichischen Gmunden, das sich auf die Befestigungstechnik im Holzbau spezialisiert hat. Eines der obersten Ziele des Unternehmens sind jährliche Innovationen. Aus diesem Grund ist SIHGA® mit dem Projekt Sihga Connector, welches sich mit einer Produktneuentwicklung befasst, an die Studierenden der Fachhochschule Salzburg herangetreten.

Das Projekt beinhaltet die Entwicklung eines Befestigungssystems für den Transport bzw. die Manipulation von Großformatplatten. Das Projektziel ist ein fertiges Konzept für ein Befestigungssystem, welches es ermöglicht Großformatplatten wie Brettsperrholzelemente im Werk sowie auf der Baustelle möglichst einfach anheben und versetzen zu können. Dabei spielt die Sicherheit die wichtigste Rolle. Neben einer hohen Belastbarkeit, ist auch die einfache Montage des Systems ein wesentlicher Punkt. Das System soll trotz hoher Belastbarkeit so wenige Ankerpunkte als möglich aufweisen. Speziell bei größeren Plattendimensionen haben derzeitig am Markt befindliche Systeme in puncto Sicherheit große Defizite.

Die Einführung in das Projekt erfolgte für die Studierenden mit einem Besuch des Firmensitzes in Ohlsdorf bei Gmunden, bei der die Firma besichtigt und die Produkte vorgestelt wurden.

Im Zuge des Projekts wurden zahlreiche Ideen entwickelt und diskutiert. Für die Weiterentwicklung hat man sich auf drei Systeme beschränkt. Für alle Systeme wurde nach ausgiebiger Entwicklungsphase über zwei Semester ein Prototyp durch einen beauftragten Schlosser hergestellt und an der Prüfmaschine der Fachhochschule Salzburg geprüft. (Details der entwickelten Produkte sowie Prüfergebnisse unterliegen der Geheimhaltung)


Nach oben

"Stille Nacht" Projekt in Hintersee

Zum 200 Jahr Jubiläum des Liedes "Stille Nacht, heilige Nacht" soll in der Gemeinde Hintersee eine Attraktion entstehen, die nicht nur an das Leben und Wirken Joseph Mohrs in Hintersee erinnert, sondern den Ort auch als Tourismusort wieder in das Licht der Öffentlichkeit rückt. Daraus ist in Kooperation der Studiengänge "Innovation und Management im Tourismus" und "Holztechnologie & Holzbau" der FH Salzburg das Projekt „Stille Nacht“  entstanden.

Ziel des Projekts ist es für Hintersee bis zum Jahr 2016 eine Landmark oder einen Themenweg zu realisieren, die nicht nur den Konnex von Hintersee mit dem Lied „Stille Nacht“ herstellt, sondern auch ganzjährig als Tourismusmagnet fungiert.

Für die Umsetzung des Projekts sind einerseits lokale Gegebenheiten, wie Bauvorschriften und mögliche Bauplätze zu beachten, andererseits sind auch andere Kriterien entscheidend. So soll sich beispielsweise die Landmark gut in das touristische Marketingkonzept für Hintersee und der ARGE Stille Nacht einfügen, gleichzeitig aber soll Hintersee eine einzigartige Attraktion anbieten können, um sich innerhalb der anderen Stille Nacht Gemeinden hervorzuheben.

Im Dezember 2014 wurde Vertretern der Gemeinde Hintersee fünf Möglichkeiten für die Umsetzung der Landmark vorgestellt. Daraus wird ein Masterplan zur Umsetzung der Vorschläge abgeleitet. Thematisierte Baumhäuser, eine Holzkapelle sowie ein Musikwanderweg werden von der Gemeinde in den kommenden Jahren Schritt für Schritt umgesetzt. In Kooperation mit der Bergbahn sollen zudem noch ein Aussichtsturm sowie ein Wipfel-Wanderweg realisiert werden.


Nach oben

Hoteldorf Grüner Baum - Projektentwicklung und -planung

Die Studierenden von Holztechnologie und Holzbau (Vertiefer Möbel- und Innenausbau) beim Lokalaugenschein im Hoteldorf Grüner Baum, Gastein

Familie Blumschein ist seit mehr als hundert Jahren im Besitz des Hoteldorfes Grüner Baum mit Sitz im Kötschachtal in Gastein. Nun wollen sie das Anwesen erneuern, um dem Hoteldorf neues Aussehen zu verleihen.

Die Eigentümer sind an die FH Salzburg herangetreten, um innovative Ideen von Studierenden des Vertiefers Möbel- und Innenausbau zu erhalten. Um einen Überblick über das Projekt zu bekommen wurde ein Workshop in Gastein gehalten.

Am Beginn dieser Arbeit stand die Tourismusrecherche in der Umgebung und die Beschäftigung mit der Definition eines Dorfplatzes. Darauf aufbauend wurden die ersten Ideen entwickelt. Der Fokus liegt hierbei auf der Funktion eines Hoteldorfes und dessen Bedeutung in Gastein. Die Studenten sind über zwei Semester mit diesem Projekt und der Planung des Hoteldorfes beschäftigt.

Raumgestaltung: System zur Gliederung des Außenbereichs

Durch die Konstruktion wird Kommunikationsraum auf der Grünfläche geschaffen.
Durch die Konstruktion wird Kommunikationsraum auf der Grünfläche geschaffen.

Die Bachelorarbeit von Ayla Schwarzmayr (Vertiefung Möbel- und Innenausbau) beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Systems zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation auf öffentlichen Flächen.

Ausgangssituation für diese Arbeit war ein Projekt für die Neue Mittelschule Liefering. Aufgabe war, die Grünfläche der Schule neu zu gestalten, die während des Schulbetriebs nur von Schülern benutzt wird und ab 17:00 Uhr ein öffentlicher Ort ist, der für Jedermann zugänglich ist.

Mit Hilfe der theoretischen und empirischen Auseinandersetzung mit dem  Thema wurde ein System entwickelt, das einen Kommunikationsraum auf der Grünfläche der NMS schafft. Durch Anbringung von Matten wird den Nutzern Raum zur Gestaltung gegeben, ebenso wie Raum zur Anordnung. Es wird Platz geschaffen, um selbst entscheiden zu können, ob man Nähe zu anderen will oder sich einen Rückzugsort suchen möchte. Das endgültige System baut auf der Form eines Dreiecks auf. Für die kleinste verwendbare Einheit werden sechs geneigte Holzpfosten benötigt. Zwischen den Pfosten können dreieckige Matten eingehängt werden. Durch die Anordnung ist eine Erweiterung des Systems, in allen gewünschten Größen, möglich.

Das Projekt soll darstellen welche Möglichkeiten es auf öffentlichen Plätzen gibt, durch gestalterische Methoden das Miteinander von verschiedenen Nutzergruppen zu erleichtern.


Möbel zum Forschen und Experimentieren in Kindergärten

Möbel für junge Forscher: Julia Buchners Spürnasenecke für Kinder
Möbel für junge Forscher: Julia Buchners Spürnasenecke für Kinder

Die Bachelorarbeit von Julia Buchner BSc. (Vertiefung Holztechnologie) beschäftigt sich mit einem neuen Möbelkonzept, welches für pädagogische Zwecke in Kindergärten verwendet wird. Die "Spürnasenecke" ist ein Projekt bei dem fünf bis sechs jährige Kinder kurze und einfache Experimente durchführen, und ihnen damit ein Einblick in die Naturwissenschaft gewährt wird. Ziel des Projekts ist, den Kindern den Übergang in weitere Bildungseinrichtungen zu erleichtern.

Das entworfene Möbel besteht aus einem Lichttisch, einem Tisch mit Wanne und einem Wandregal. Das Wandmöbel beruht auf dem Konzept eines Skelettbaus, der mit Sperrholzplatten ausgesteift wurde. Durch Rollen sind die Tische frei beweglich und können somit nach Belieben im Raum platziert werden. Darüber hinaus können die Tische, nach Versuchsdurchführung, unter dem Wandregal verstaut werden.

Vor Beginn der Arbeit wurden Kindergärten besucht und PädagogInnen befragt, um die Anforderungen an das Möbel zu ermitteln. Die Marktbewertung verschafft einen kurzen Überblick über Möbel, welche speziell für das Forschen mit Kindern ausgelegt sind. Zudem wurden die verwendeten Materialien, das Design und das Anforderungsprofil miteinander verglichen.

Bei Kindergartenmöbel stehen Sicherheit und Stabilität an erster Stelle. Das Möbel soll ein Aquarium, das bis zu 100 Liter Wasser fassen kann, tragen. Demzufolge wurde eine Blechkonstruktion im untersten Fach des Wandregals verwendet, um die Stabilität gewährleisten zu können. Linoleum wurde als Beschichtungsmaterial der Sperrholzplatten verwendet, sodass die aussteifenden Platten vor Wassereintritt und Abnutzung geschützt werden.


Nach oben

Genuss Pavillon - Vom Entwurf bis zum Montageplan

Der Genuss-Pavillon
Der Genuss-Pavillon

Die Bachelorarbeit von René Leo Bsc. (Vertiefung Holzbau) mit dem Titel „Genuss-Pavillon – Vom Entwurf bis zum Montageplan“ befasst sich mit der Thematik des modularen Bauens. Ziel der Arbeit war es, anhand von Recherchen in den Bereichen des Vorfertigungsgrades, der Konstruktion und Bausystems eine mögliche Umsetzung eines Moduls zu generieren.

Immer mehr Fertigungsindustrien spezialisieren sich auf die Vorfertigung von Bauelementen. Dies führt zu einer Verlagerung der Fertigungsprozesse in die Werkshallen, woraus sich Vorteile wie beispielsweise witterungsunabhängige Bearbeitung der Elemente, Reduzierung der Montagekosten oder eine überwachte Produktion ableiten lassen.

Der Pavillon ist ein vorgefertigtes Modul, das speziell für Hotelanlagen bzw. öffentliche Gebäude entworfen worden ist. Durch die Konsequenz der Gesetzgebung bezüglich des Rauchens sind einige Hotelanlagen zu Umbauarbeiten aufgefordert. Um Umbauarbeiten zu verhindern, wurde dieses transportable Modul entwickelt. Die verschiedenen Entwurfsphasen, sowie die Konstruktion bezüglich des Bauvorhabens sind wesentliche Erfolgsfaktoren des Konzeptes. Die Wechselwirkungen dieser Thematiken können zur Vereinfachung von Plänen, beispielsweise Werksplänen, und zur Reduzierung der Kosten führen. Je nach Bausystem können unterschiedliche Vorfertigungstiefen erreicht werden, welche den Montageablauf erheblich beeinflussen.

Resultierend aus der intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik, kann festgehalten werden, dass die Massivbauweise die am besten geeignete Methodik für den Pavillon darstellt. Der hervorragende Brandschutz, der schlanke Aufbau, sowie die Aussteifung und reibungslose Montage der modularen Box, können als charakteristische Merkmale des Pavillons genannt werden.


Nach oben

Mikroskopische Untersuchung von Reaktionsholz bei Zitterpappel und Erle

Bilden Nadelhölzer mehr Druckholz als Laubhölzer Zugholz? Dieser Frage ging Elfriede Hogger, BSc (Bereich: Holztechnologie) im Zuge ihrer Bachelorarbeit nach. Sie fertigte dabei mikroskopische Untersuchungen von Reaktionsholz bei Zitterpappel und Erle an und verglich diese mit (sibirischer) Fichte und Zirbe.

Bereits beim Fällen eines Baumes verursacht Reaktionsholz Probleme. Es führt zu Spannungen im Holz und daher ist es nicht leicht zu verarbeiten und der Wert des Holzes mindert sich in ökonomischer Hinsicht. Daher ist es von Vorteil, zu wissen, ob Nadelhölzer oder Laubhölzer mehr Reaktionsholz bilden, um beim Setzen der Bäume eine geeignete Wahl zu treffen.

Für die Analyse des Reaktionsholzes bei Zitterpappel, Erle, sibirischer Fichte und Zirbe wurden an deren Ästen Proben entnommen. Die Proben wurden zugeschnitten und zu Dauerpräparaten verarbeitet, um sie unter dem Lichtmikroskop zu untersuchen. Die Färbung der Frischholzschnitte war wichtig, um die Reaktionsholzzellen unter dem Mikroskop sichtbar zu machen und die Proben dauerhaft zu färben. Das Reaktionsholz wurde mittels einer am Mikroskop befestigten Kamera dokumentiert und die Ergebnisse festgehalten.

Nach der Dokumentation war es möglich einen Vergleich hinsichtlich des Reaktionsholzvorkommens, der Zellform und der Färbung der Schnitte bei den verschiedenen Proben durchzuführen. Letztendlich war es nicht möglich, eine Aussage zu treffen, ob in Nadelhölzern oder in Laubhölzern ein größeres Reaktionsholzvorkommen zu finden ist. Hierfür wären umfangreichere und weitere Untersuchungen nötig. Jedoch war ein Vergleich der Zellform und der Färbung möglich.

 

 


Nach oben

Optimierte Tragwerksplanung: Beispiel Einfamilienhaus in Massivholzbauweise

Stephanie Birzer, BSc (Bereich: Holzbau) behandelte in ihrer Bachelorarbeit die optimierte Tragwerksplanung anhand eines Einfamilienhauses in Massivholzbauweise. Ziel war es, eine optimierte Tragstruktur hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes zu erhalten.

Zum einen beschäftigt sich die Arbeit mit der Ermittlung und Darstellung der Lasten des Gebäudes, zum anderen mit der Tragwerksanalyse. Die Optimierung der einzelnen Bauteile und des gesamten Systems steht dabei im Vordergrund. Die Bemessungen hinsichtlich der möglichen Optimierung werden am Ende der Arbeit bewertet.


Nach oben

Aktuell Ingenieurwissenschaften

Neue Ausgabe it's

Das Internet der Dinge - die 7. Ausgabe des it’s MAGAZIN nimmt den Trend mit seinen...

mehr

Virtual Reality Summit an der FH Salzburg

Die VR-Community trifft sich in Salzburg! Am 5. Oktober, ab 14.00 Uhr, findet der erste...

mehr

Beste Jobaussichten für FH-Studierende

Softwareentwickler, Controller, Grafik Designer oder SozialarbeiterInnen: 173 offene...

mehr

IT-Sicherheit im internationalen Fokus

Mehr als 230 IT-Security Experten aus insgesamt 41 Ländern trafen sich von 31. August bis...

mehr

Einer der jüngsten FH-Professoren

Best of Wirtschaftskammer, Würdigungspreis und Wissenschaftspreis – nicht nur diese drei...

mehr

Smarte Gebäudeleittechnik für die FH Salzburg

Durch ein gemeinsames Projekt des Studiengangs Informationstechnik &...

mehr

468 AbsolventInnen feierlich verabschiedet

468 bestens ausgebildete Absolventinnen und Absolventen wurden in der zweiten Juliwoche...

mehr

Zwei FH-Startups im Inkubationsprogramm "Startup...

Die Initiative Startup Salzburg startet mit ihrem neuen Inkubationsprogramm "Startup...

mehr

Studierende zeigen Holz-Projekte im Haus der Natur

Im Zuge des Jubiläums "200 Jahre Salzburg bei Österreich", wurde am 1. Juli im...

mehr

ITS-Forscher mit „Best Paper Award“ ausgezeichnet

Die Forscher Christian Neureiter, Goran Lastro und Dominik Engel erhielten im Rahmen der...

mehr