Studienaufbau

Ziel der berufsbegleitenden Ausbildung des Studiengangs "Smart Buildings in Smart Cities - Energieinfrastruktur und Quartierserneuerung" ist es, den Studierenden eine breite, anwendungsorientierte Fach- und Methodenkompetenz zu vermitteln. Durch eine ausgewogene Mischung von Theorie und Praxis, Grundlagen- und Spezialfächern, Fachwissen und fachübergreifendem Wissen sowie vor allem durch eine vernetzte, interdisziplinäre Betrachtungsweise aller Inhalte über die integrativen Projekte, wird eine gute Basis für den Einstieg in eine anspruchsvolle berufliche Tätigkeit gelegt.

Da die zukünftigen AbsolventInnen sehr oft eine Schnittstellenfunktion ihre in einem vernetzten, interdisziplinären Umfeld mit fachlichem Schwerpunkt einnehmen werden, wird ein hoher Stellenwert auf sozial-kommunikative Lehrveranstaltungen gelegt. Dadurch sind die AbsolventInnen in der Lage, die handelnden Personen der verschiedenen Dimensionen von Smart Cities in ihrer individuellen Fachsprache zu verstehen und deren Aussagen im Rahmen des übergeordneten Smart Cities-Prozesses korrekt einordnen zu können.

Das erste Studienjahr

Im ersten Studienjahr werden die grundlegenden Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen der allgemeinen Fachkompetenzen, der methodischen Kompetenzen sowie der sozial-kommunikativen und managementbezogenen Kompetenzen (Smart Skills) aufgebaut. Arbeitsmethodische und wissenschaftliche Kompetenzen finden ihre Umsetzung in der Modulgruppe Interdisziplinäre Projekte.

Das zweite Studienjahr

Zu Beginn des zweiten Studienjahrs werden die vertiefenden fachlichen Kompetenzen als Wahlpflichtbereich in zwei Vertiefungsrichtungen unterteilt. Hier werden fachliche Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten in den Vertiefungsrichtungen Integrierte Energiesysteme oder Gebäude- und Quartierserneuerung aufgebaut. Die Studierenden wählen ab dem dritten Semester ein Modul mit den zugeordneten Lehrveranstaltungen aus einer der beiden Vertiefungsrichtungen.

Zusatzqualifikationen:

Zeitgleich mit dem Studium haben Sie die Möglichkeit, mit zusätzlichen Kursen weitere Kompetenzen zu erwerben:

Befähigungsprüfung BaumeisterIn:
Die Verordnung zur Baumeister-Befähigungsprüfung wird derzeit novelliert. Mit Abschluss des Masterstudiums "Smart Buildings in Smart Cities - Energieinfrastruktur und Quartierserneuerung" werden Ihnen zukünftig Teile der Befähigungsprüfung angerechnet. Für weitere Teile ist eine Nachqualifizierung erforderlich, hier befinden sich Ergänzungskurse in Zusammenarbeit mit der Bauakademie Salzburg in Vorbereitung.

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