Student Studies

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Student Studies" im Masterprogramm des Studiengangs Betriebswirtschaft lernen unsere Studierenden Projektverantwortung zu übernehmen und die richtigen Lösungen für unternehmensnahe Problemstellungen zu finden. Unsere Studierenden arbeiten hier praxisorientiert und forschungsbasiert an Projekten mit unseren Unternehmspartnern oder an frei gewählten Themen. Nachfolgend finden Sie ausgewählte Beispiele von erfolgreichen Student Studies Projekten:

Sommersemester 2013 berufsbegleitend

Titel
Interkulturelles Kaufverhalten

Thema
Im Rahmen des Projekts „Student Studies“ beschäftigte sich die Projektgruppe eingehend mit dem Thema Kaufverhalten in verschiedenen Märkten. Ziel war es, das Kaufverhalten der Konsumenten mit Hilfe einer quantitativen Studie zu erheben, zu analysieren und die Ergebnisse in einen Vergleich zu stellen. Der Fokus lag auf zwei Märkten: Deutschland und Frankreich, in denen die Datenerhebung mittels Onlinefragebogen durchgeführt wurde. Hierbei ist anzumerken, dass im Rahmen der Untersuchung auch kulturelle Unterschiede in Bezug auf das Kaufverhalten in diesen beiden Ländern erhoben wurden. In erster Linie waren das Suchverhalten von Konsumenten (Internet, persönliche Beratung, Beratung im Einzelhandel, Preisvergleiche etc.), die Gründe, die zu einer Kaufentscheidung führen und die Durchführung des Kaufs an sich (Internetbestellung, Kauf im Einzel- oder Großhandel etc.) von Interesse.

Studierenden-Team
Eva Burgstaller, Martina Höfer, Lisa Hupf, Bernadette Kössl, Stefanie Meixner, Lisa Schaberreiter, Patricia Unger

 

Titel
Geld regiert die Welt

Thema
In der vorliegenden Arbeit werden die Funktionen des Geldes historisch und systematisch dargestellt. Maßgeblich ist die kritische Wendung des Blicks auf das Geld und somit das Heraustreten aus einem gedanken- und besinnungslosen Hinnehmen des Bestehenden, d.h. das gegenwärtige Tonikum der scheinbaren „Alternativlosigkeit“ in Politik, Ökonomie und Gesellschaft, gleichsam die Erstarrung eines naturalistischen Fehlschlusses und das Einfrieren auch jeder Modallogik möglicher Welten werden in der Arbeit souverän distanziert. Das Geldsystem ist kein Gesetz, das sich aus dem Buch der Natur ablesen lässt, sondern es ist ein soziales Medium, eine Sozialmaschine. So werden die maßgeblichen Funktionen des Geldes und die damit verbundenen möglichen Phänomene (Inflation, Armut, geplante Obsoleszenz, Spekulation) dargestellt, um Alternativen zu analysieren. Vor allem Voll-, Frei- und Freigeld werden kritisch gewürdigt.

Studierenden-Team
Regina Kuhn, Marianne Paki

 

Sommersemester 2013 Vollzeit

Titel
Gewalt im Fussballsport

Thema
Das Thema dieses Projekts ist Gewalt im Fußball – es wurden Ursachen, Auswirkungen und Lösungsvorschläge für gewalttätige Auseinandersetzungen und Ausschreitungen in Fußballstadien vorgestellt. Ziel dieser Arbeit war es, Aufmerksamkeit für diese spannende Problematik zu erwecken. Durch das Erregen von Aufmerksamkeit auf die Ursachen und Auswirkungen von Gewalt im Fußball erhoffte sich die Projektgruppe, dass zumindest bei dem einen oder anderen Betroffenen ein kleiner Denkanstoß geliefert worden ist.
Diese Projektarbeit beleuchtete die Thematik von verschiedenen Standpunkten aus. Es wurden Fragebögen von betroffenen Akteuren der Szene (Vereine, Verbände, Polizei, Spieler, Fans) analysiert, ebenfalls wurde auch die Medienberichterstattung während des betreffenden Zeitraumes beobachtet. Als sogenannte Transferleistung, um die Thematik dem Zielpublikum näher zu bringen, wurde eine Homepage erstellt.

Studierenden-Team
Florian Klementschitsch, Johanna Isabella Mayer, Patrick Pauli, Nicole Plaza

 

Titel
Erfolgsfaktoren des Verbandsmanagement

Thema
Die Zielsetzung der Arbeit war es, die allgemeinen Gründe für den Zusammenschluss einzelner Akteure zu einem Verband darzustellen. Weitere Aspekte waren die Ermittlung von allgemeinen und speziellen kritischen Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren: wie beispielsweise die Transparenz gegenüber den Anspruchsgruppen, und Risiken, wie etwa der Mitgliederschwund der jeweiligen Verbände. Ein weiterer Teil der Zielsetzung war die Darstellung des zeitlichen Wandels des Verbandsmanagement. Es wurde verdeutlich, wie sich die Werte und Normen der Verbände zeitlich verändert und entwickelt haben.

Studierenden-Team
Sandra Neuweg, Stefan Praschberger, Lisa Rosenmayr, Nadine Voigt, Maximilian Wirsching

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