Studienaufbau

Im Curriculum erfolgt eine Strukturierung der qualifikations- und kompetenzbildenden Lehrinhalte anhand der vier Wissenslinien:

  •     Innovation von Strukturen
  •     Innovative Prozess- und Organisationsentwicklung,
  •     Innovative Formen der Beteiligung und
  •     Forschung als Innovationshilfe.


Das Curriculum zielt auf für den Social-Profit-Bereich relevante Themenbereiche in aktuell 12 Modulen und 28 Lehrveranstaltungen:

Modul 1: „Staat und Gesellschaft"
- Die Zukunft sozialer Probleme und gesellschaftlicher Konflikte
- Die Zukunft des Sozial- und Gesundheitssystems
- Sozialräumliche Aspekte der lnnovation im Social-Profit-Sektor

Modul 2: „Recht“

- Rechtliche Rahmenbedingungen des Social-Profit-Sektors
- Recht und Sozialplanung
- Rechtsfragen in Social-Profit-Betrieben


Modul 3: „Wirtschaft“
- Die ökonomische Basis von Lebensqualität und sozialem Zusammenhalt
- Ethik und Nachhaltigkeit

Modul 4: „Prozess- und Projektentwicklung“
- Management in Social-Profit-Betrieben
- Prozess- und Projektentwicklung im Social-Profit-Sektor

Modul 5: „Praxisfelder“
- Praxisfelder der lnnovationsentwicklung im Social-Profit-Sektor
- Gender und Diversity im Social-Profit-Sektor

Modul 6: „Moderationstechniken und Medienkompetenz“
- Gesprächsführung und Moderation
- Öffentlichkeitsarbeit und Social Media
- Mediatisierte Lebenswelten

Modul 7: „lndividuum und lnstitution"
- Der subjektive Faktor im Organisationskontext
- Die Social-Profit-Organisation als Lernort

Modul 8: „Beteiligung an politischen und gesellschaftlichen Prozessen"
- Die Zukunft der Demokratie in der globalisierten Welt
- Politische und soziale Partizipation

Modul 9: „Forschung und Zukunft“
- Denken auf Vorrat
- Zukunftsforschung als lnnovationshilfe
- Partizipative Zukunfts- und lnnovationsforschung

Modul 10: „Forschungsmethodik“
- Wissenschaftlich fundiert befragen und beobachten
- lnnovation durch Evaluation
- Planung von Forschungsprojekten

Die Module 11: „Studentische Forschungsprojekte“ und 12: „Masterarbeit“ ermöglichen in Form einer vertiefenden praxis- und theoriegeleiteten Reflexion eine weitgehende lndividualisierung des Studiums und die Realisierung eines eigenen, praxisorientierten Forschungsprojekts.

Nach einer breit angelegten Einführungsphase in das Studium entscheiden die Studierenden bereits ab dem zweiten Semester durch ihre individuell gewählten Forschungsthemen, auf welches konkrete Themenfeld des Sozialbereichs sie sich im Rahmen ihrer Masterarbeit spezialisieren wollen. Die Studierenden werden dabei in Forschungsgruppen von Experten des Studiengangs betreut.

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