AK-Wissenschafts- und Förderpreis vergeben

01.12.2016
Insgesamt vier FH-AbsolventInnen erhielten den AK-Wissenschaftspreis und zwei Absolventinnen den AK-Förderpreis.
Insgesamt vier FH-AbsolventInnen erhielten den AK-Wissenschaftspreis und zwei Absolventinnen den AK-Förderpreis.

Zum vierten Mal vergab die Arbeiterkammer Salzburg am 29. November 2016 den Wissenschafts- und zum dritten Mal den Förderpreis. Unter den 17 Preisträgerinnen und Preisträgern sind auch sechs Absolventen und Absolventinnen der Fachhochschule Salzburg.

Der AK-Wissenschafts- und Förderpreis wird von einer Jury aus Mitgliedern der Hochschulen im Bundesland Salzburg vergeben. Eingereicht werden können Bachelor- , Master- und Doktorarbeiten, die die Lebensbedingungen von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen in den Vordergrund stellen und 2015 bzw. 2016 abgeschlossen wurden. Vergeben werden die Preise in den Kategorien „Gesellschaftsrelevantes Thema“, „Zukunfts-  bzw. technisch-naturwissenschaftliches Thema“ und „Wirtschaft und Recht“. Der Förderpreis wird für Bachelorarbeiten aus dem Bereich Gesundheitswissenschaft und pädagogische Berufsfelder vergeben.

Ausgezeichnete FH-AbsolventInnen

Erstmals wurde der AK-Förderpreis an eine Arbeit vergeben, die von zwei Studierenden gemeinsam verfasst wurde. Magdalena Radler, BSc, und Natalie Wildauer, BSc, haben mit ihrer Bachelorarbeit am Studiengang Ergotherapie zum Thema „Einfluss der Gesundheitskompetenz von Menschen mit Migrationshintergrund auf den Behandlungserfolg in der Ergotherapie“ die Auszeichnung entgegen nehmen können.

Bei den Wissenschaftspreisen waren FH-Absolventen und –Absolventinnen in den Kategorien der gesellschaftsrelevanten und der Zukunftsthemen, bzw. im Bereich technisch-naturwisssenschaftliche Themen sehr erfolgreich.

Simone Mitterlechner, MA, Absolventin des Studiengangs Soziale Arbeit (Bachelor) und Innovationsentwicklung im Social-Profit-Sektor (Master), wurde für ihre Masterarbeit im Bereich der Gesellschaftsrelevanten Themen ausgezeichnet. Sie beschäftigte sich mit dem unentdeckten Potential Sozialer Arbeit in der Gesundheitsförderung am Beispiel von Primary Health Care.

In der Kategorie Zukunftsthemen bzw. technisch-naturwissenschaftliches Thema gingen drei der vier Preise an FH-Absolventen.

Gleich zwei Absolventen des Studiengangs Informationstechnik und System-Management wurden für ihre hervorragenden Master-Arbeiten ausgezeichnet. DI Manuel Parfant, BSc beschäftigte sich in seiner Masterarbeit zum Thema „Erstellung einer Kommunikationsinfrastruktur für verteilte Smart Home Anwendungen“ mit der Möglichkeit angepasste Gesamtsysteme für Smart Homes zu schaffen. DI Daniel Hofstetter, B. Eng. wurde für seine Masterarbeit „Biomarker für die Detektion von belastungsbedingten Veränderungen im vegetativen Nervensystem“ ausgezeichnet. Das Ziel seiner Arbeit war, mithilfe neuartiger mathematischer Verfahren Stressbelastung bei Sportstudenten und Schmerzpatienten zu erkennen. Der Studiengang MultiMediaTechnology freut sich mit Michael Kager über den Preis für seine Masterthesis zum Thema „Smartphone Based Stress Detection“.