Laufende Projekte


Digitalisierung bei KMU: Optimierung des Online Vertriebs durch Virtual Reality (VR)

Befeuert durch die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft, werden digitale Innovationen wie VR zu einer Vielzahl von Veränderungen in Unternehmen führen. Konkret bietet sich beispielsweise eine verstärkte Nutzung von digitalen Elementen im gesamten Vertriebs- und Kommunikationssystem an. Während große Unternehmen im Konsum- und Dienstleistungsbereich sowie im Business-Bereich VR im Vermarktungs- und Kommunikationsprozess bereits einsetzen, hat der Großteil der KMU laut der Wirtschaftskammer Österreich in diesem Bereich noch wenige Berührungspunkte. Die Gründe dafür sind hauptsächlich im mangelnden Wissen im Umgang mit VR, aber auch in der Tatsache zu suchen, dass es noch nicht ganz klar ist, ob VR im Verkaufs- und Kommunikationsprozess tatsächlich eine so große Rolle spielt wie uns der Hype derzeit vormacht.
Das Ziel dieses Projektes ist die Analyse  des optimalen Einsatzes von VR im Vergleich zu klassischen Online-Darstellungsformen im Vertrieb von Produkten.  Im Fokus stehen dabei die Form der Produktpräsentation und der Einsatz von Interaktionen bei Online-VR-Applikationen und deren Auswirkung auf die Kaufsintention. Durch eine optimale Darstellung der Produkte mittels VR wird es den KMU aus der Region ermöglicht, Vertriebsprozesse zunehmend zu digitalisieren und kompetitiv zu gestalten.
Dieses Projekt ist ein an der FH Salzburg interdisziplinär angelegtes Forschungsprojekt zwischen dem Studiengang Betriebswirtschaft, Holztechnologie und Holzbau, sowie MultiMediaTechnology.

Laufzeit: März 2017 - Februar 2019
Fördergeber: Land Salzburg
Projektleitung: PD Dr. Christine Vallaster
Team: Mag.(FH) Arno Kinzinger, DI Dr. Markus Tatzgern, Bakk., DI Gerlinde Emsenhuber, Prof. (FH) Mag. Günter Berger

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Corporate Governance und Controlling in Familienunternehmen

Familienunternehmen nehmen eine wesentliche Rolle in Österreichs Volkswirtschaft ein. Dennoch wurden Familienunternehmen, insbesondere die Ausgestaltung des Controllings, bisher noch kaum erforscht. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Institut für Controlling & Consulting der Universität Linz werden daher Corporate Governance und Controlling österreichischer Familienunternehmen näher untersucht. Im Fokus der Analyse stehen einerseits Unterschiede zu Nichtfamilienunternehmen, andererseits auch Divergenzen zwischen verschiedenen Kategorien von Familienunternehmen. So soll erforscht werden, ob und inwiefern familienfremde Manager, die Generation, in der das Familienunternehmen geführt wird, sowie Aufsichtsgremien (Aufsichtsrat, Beirat) die Ausgestaltung des Controllings beeinflussen.

Laufzeit: Jänner 2011 - Dezember 2018
Fördergeber: Eigenprojekt
Projektleitung: Univ.-Prof. Dr.in Birgit Feldbauer-Durstmüller, Prof. (FH) Dr.in Christine Mitter
Team: Ass.-Prof.in DIin MMag.a Dr.in Christine Duller
Kooperationspartner: Institut für Controlling und Consulting, Universität Linz

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Negotiation Strategies and Tactics in Austria, China and Turkey – An International Comparison

Zweck dieses Forschungsprojektes ist die Einstellung von Österreicher/innen, in Bezug auf ethisch fragwürdige Verhandlungsstrategien und –taktiken zu untersuchen. In dieser quantitativen Studie wird untersucht, wie sich Individualismus-Kollektivismus, Vertrauen und ethische Einstellung in Verhandlungssituationen auf die Bereitschaft auswirkt falsche Tatsachen vorzugeben, vortäuschen oder zu lügen. Die Untersuchung soll österreichischen Manger/innen einen Hinweis geben, in welchem Ausmaß und unter welchen Rahmenbedingungen Österreicher/innen ethisch fragwürdige Verhandlungsstrategien und –taktiken anwenden. Da diese Untersuchung auch in anderen Ländern durchgeführt wurde bzw. wird, soll in weiterer Folge ein Vergleich der unterschiedlichen Länder durchgeführt werden.

Laufzeit: Jänner 2009 - Dezember 2018
Fördergeber: Eigenprojekt
Projektleitung: Prof. (FH) Dr. Herbert Gölzner
Kooperationspartner: City University of New York, Long Island University

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Co-Creation einer Stadtmarke

Anders sein durch Mitgestalten lassen….

Wie kann sich ein Unternehmen, eine Stadt oder ein Start-up trotz widriger Umstände, trotz eines dynamischen Umfelds erfolgreich positionieren?

Eine erfolgreiche Marke in einem volatilen Umfeld zu schaffen bedeutet unter anderem zu verstehen, wie die unterschiedlichen Anspruchsgruppen die Bedeutung einer Marke im positiven Sinne (Co-Kreation) wie im negativen Sinne (Co-Dekonstruktion) mitgestalten.

Wir gehen dieser Frage in einem Projekt zum Thema Stadtmarke nach, das gemeinsam mit der Copenhagen Business School (www.cbs.dk) sowie der Bundeswehr Universität München (www.unibw.de) durchgeführt wird.

Weitere Informationen unter: http://www.mymarketingworld.at/index.php/mrm/forschung-2/

Laufzeit: April 2016 - Dezember 2017
Fördergeber: Eigenprojekt
Projektleitung: PD Dr. Christine Vallaster
Kooperationspartner: Copenhagen Business School, Denmark und Bundeswehr Universität München

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Vorstudie: Digitalisierung in der Sparte Tischler und Holzgestalter. Status quo und Handlungsempfehlungen

Das Thema der zunehmenden Digitalisierung beschäftigt Unternehmer und Unternehmerinnen schon seit geraumer Zeit. Insbesondere in kleinen und mittelgroßen Unternehmen sind die Verunsicherung und der Handlungsbedarf noch erheblich. Eine schwach ausgeprägte Nutzentransparenz und mangelndes Knowhow lassen mitunter Zweifel aufkommen, welche Geschäftsprozesse sich besonders gut für die Digitalisierung eignen. Vor diesem Hintergrund gibt es ein gesteigertes Interesse an praktischen Anwendungen und Lösungen, die in anderen Unternehmen bereits erfolgreich umgesetzt wurden.
Ziel dieser Vorstudie ist es anhand einer ausgewählten Branche mit rund 10-12 Unternehmen aufzuzeigen, wie durch dieses Projekt relevante Ergebnisse für weitere Maßnahmen und Forschungsprojekte im Bereich der Digitalisierung der Wertschöpfung für KMU erarbeitet werden können.

Laufzeit: November 2016 - Jänner 2017
Fördergeber: Eigenprojekt
Projektleitung: Prof. (FH) Dr. Veit Kohnhauser
Team: Mag. Margot Lerperger, MIM, MBA

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Lebensqualität und Innovation im Bundesland Salzburg

Das Projekt beschäftigt sich im Anschluss an aktuelle Diskussionen über die Messung von Wohlstand mit dem Zusammenhang zwischen Lebensqualität und Innovation im Bundesland Salzburg.
Die auf nationaler Ebene bereits erhobenen Well-being-Indizes in verschiedenen Staaten (Großbritannien, Kanada, Australien) sowie internationalen Organisationen (OECD, EU) werden für das Bundesland Salzburg auf die regionale Ebene heruntergebrochen. Da Innovationsintensität des Unternehmenssektors und Innovationsverhalten im regionalen Innovationssystem wesentlich die Spielräume für die Verbesserung der regionalen Lebensqualität definieren, wird eine umfassende Innovationsindikatorik, ergänzt um eine Indikatorik für nachhaltigen Tourismus, erarbeitet. Auf diese Weise soll ein breiter Überblick über die Wohlstandsindikatoren im Bundesland Salzburg in wirtschaftlicher, sozialer, sozialräumlicher und touristischer Perspektive entstehen.
Das Projekt bietet die Chance, die regionale Dimension von Well-being und Innovation für das Bundesland Salzburg zu beleuchten. Mit diesem regionalen Fokus leistet es einen Beitrag zur aktuellen Diskussion in der wissenschaftlichen Community. Zugleich ermöglicht es einen Transfer gesellschaftlich und politisch relevanter Forschungsergebnisse zum „Wohlergehen“ der Salzburger Bevölkerung an die regionale und überregionale Öffentlichkeit und Politik.

Laufzeit: Jänner 2014 - Dezember 2016
Fördergeber: Land Salzburg
Projektleitung: Prof. (FH) Dr. Markus Pausch, Prof. (FH) Dr. Roald Steiner,
Inhaltliche Koordination: Mag. Reinhard Hofbauer
Team: Mag.a (FH) Monika Bretbacher, Prof. (FH) Dipl.Bw. Eva Brucker, Mag.a Gabriele Freischlager, , Prof. (FH) Dr. Mario Jooss, MMag. DDr. Hermann Rauchenschwandtner, Mag. Michael Schwingsmehl
Kooperationspartner: FHS-Studiengänge Innovation & Management im Tourismus und Soziale Arbeit

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Aktuell

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Neue Studie zur Lebensqualität in Salzburg

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