Abgeschlossene Projekte


Visuelle Metaphorik

Aktuelle Publikationen zeigen die große Bedeutung von Compliance für den Therapieerfolg auf. Studien zeigen dabei in deutlicher Mehrheit einen stark positiven Zusammenhang zwischen dem Vertrauen des Patienten in seinen Therapeuten und der Compliance auf (vgl. Schäfer 2010). Mit der Art und Weise der Kommunikation ist das bestehende oder sich entwickelnde Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient dabei stets eng verzahnt (ebenda). je stärker der Informationsaustausch zwischen beiden Parteien ist, desto zufriedener und complianter verhalten sich Patienten (vgl. Keller 2002). Eine hervorragende aufgearbeitete Mediengrundlage als Mittel zur Therapeut-Patienten-Kommunikation erscheint vor diesem Hintergrund als ein wesentlicher Erfolgsfaktor – für den Therapieerfolg ebenso wie für die Stärkung von Selbstkompetenz in Bezug auf die Inanspruchnahme von Gesundheitsförderungs- und Präventionsmaßnahmen. Ziel des Forschungsprojektes ist die Bildung eines Metaphern-/Assoziationssystems in Form von systematisch erarbeiteten Sprachbildern und Visualisierungen für den Einsatz im therapeutischen bzw. gesundheitsfördernden Kontext. Der Ansatz der visuellen Metaphorik ist dabei ein Schlüsselthema für den Aufbau von Gesundheitskompetenz (Health Literacy, vgl. WHO 1998) und Förderung von Compliance. Er kann maßgeblich zur Adaption von unterschiedlichen Literacy-Niveaus an verschiedenen Zielgruppen beitragen und die elementare Funktion des Patienten / Bürger als Koproduzent von Gesundheit nachhaltig fördern. Im beantragten Förderzeitraum wird von den drei beantragenden gws-Studiengängen (Ergotherapie, Physiotherapie und Gesundheits- und Krankenpflege) eine Frontend-Evaluation durchgeführt. Sie umfasst vor dem Hintergrund des jeweiligen Fachgebietes spezifische Problemexploration über qualitative, schriftliche und mündliche Befragungen sowie Experteninterviews; zur praxisbezogenen Bearbeitung der Fragestellungen müssen Beobachtungen im jeweiligen Praxisumfeld durchgeführt werden. Dies wird z.T. im Rahmen von laufenden Lehrveranstaltungen der antragstellenden Studiengänge stattfinden, ebenso wie die iterative Abtestung entwickelter Instrumente bzw. Teile davon. Konkret wird von jedem Fachbereich EIN relevantes Verständigungsproblem eruiert, über visuelle und sprachliche Metaphorik zu lösen versucht und implementiert auf seine Wirksamkeit überprüft. Erweist sich der Lösungsansatz als gangbar, wird der Gegenstand eines großen, staatlich geförderten Forschungsantrags die Bildung eines Metaphernsystems sein.

Laufzeit: September 2012 - Februar 2014
Fördergeber:
Salzburger Landeskliniken
Projektleitung: Manuela Lackus, MA
Team: Thomas Michael Haug, MSc, Erich Streitwieser, Babette Grabner, Marie-Luise Seisenbacher

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MSBS Blizzard

Im Rahmen des Projektes wird ein revolutionären Ski-Schuh-System mit dem Unternehmen entwickelt. Funktions- und Designanalyse von Schuh-/Ski- und Bindungssystemen. Dabei werden in interdisziplinären Teams folgende Aufgaben erledigt: Patentauswertung, Funktionsanalyse, Designwertanalyse, Generierung von Szenarien, Ergonomieuntersuchung, Befragungen inkl. Auswertungen und Präsentation.  Im zweiten Teil werden eine  Innovationsgradmessung und die Konsistenz zwischen intendierten Markenkernwerten und den entwickelten Produkten bei der Zielgruppe abgetestet. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Wissenslinie Designkommunikation, indem es der Hauptstoßrichtung im Bereich Methodenentwicklung eine Anwendungsplattform bietet. Es ist damit im weitesten Sinn in den Hauptforschungsbereich um Integrierte Unternehmenskommunikation und in ihr auf die Säule inhaltliche Integration einzuordnen. Weiter trägt das Projekt dazu bei, die Kooperation mit regionalen kleinen und (in diesem Fall) mittleren Unternehmen vorwärts zu treiben und die eingeschlagene Richtung, produzierenden, designnahen Branchen ein starker Forschungspartner zu sein und sie mit innovativen Methoden zu unterstützen, weiter zu stärken. Die Chancen dieses Projektes liegen wie oben ausgeführt in der nachhaltigen Stärkung eines regionalen mittleren Unternehmens durch die Awareness-Schaffung, Produkte nicht einfach nach technischen Erfordernissen zu entwickeln, sondern eine markenstrategisch gerichtete Produktentwicklung zu implementieren, die methodisch nachvollziehbar ist.

Laufzeit: Oktober 2011 - Februar 2013
Auftraggeber:
Blizzard Sport GmbH (über FFG, Headquarter Strategy)
Projektleitung: Manuela Lackus, MA
Team: Dr. Michael Gugg

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Profiler

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes war der Forschungsbereich DE|RE|SA daran beteiligt, die Grundlagen für eine Software bzw. die Anforderungen für die dazugehörige Hardwareumgebung zu entwickeln. Gemeinsam mit mehreren VertreterInnen aus der Industrie sowie auf wissenschaftlicher Seite mit der FH Salzburg GmbH, Forschungsbereich DE|RE|SA und der WU Wien (Institut für Entrepreneurship und Innovation) wurde eine grundlegend neue Branchenlösung für den Beratungsprozess entwickelt. Ziel des entwickelten Tools ist es letztendlich, Kommunikationsprozesse und Präsentationsabläufe in planungsintensiven Branchen zu optimieren und Blindleistungen in der Auftragsgewinnung zu reduzieren.  DE|RE|SA explorierte dazu in zwei qualitativen Studien die relevantesten Problembereiche der Informationslogistik und der interdisziplinären sowie der Experten-Laien-Kommunikation und entwickelte damit die Grundlage für die Entwicklung einer entsprechenden Soft- und Hardwarelösung. Im Rahmen der Softwareentwicklung leistete DE|RE|SA durch die in Forschung und Lehre entwickelte und geprüfte Methodenkompetenz einen Beitrag in der konkreten Ausstattung der Softwarelösung mit Kreativmethoden.  Die Grundidee für die kombinierte Soft- und Hardwarelösung basiert auf einer Methode, die alle Beteiligten am Projekt teilhaben lässt und soweit wie möglich und nötig in den Dialog einbindet. Im direkten Gespräch erhobene, verdichtete und objektivierte Informationen werden visualisiert und verbalisiert und führen damit zu steigender Sicherheit aller Involvierten. Damit wird letzten Endes eine über den gesamten Projektverlauf hinweg stringentere und zielorientiertere Kommunikation und damit eine höhere Akzeptanz bzw. Kundenzufriedenheit postuliert.

Fördergeber: FFG
Projektleitung: Manuela Lackus, MA
Team: Dr. Michael Gugg
Kooperationspartner: 3p+, Wolfgang Viehböck

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Fasade BASF

Entwicklung eines Befestigungssystems für einen innovativen Dämmstoff -> Ideen und konkrete Konzepte frü neue Fassadensysteme unter Einsatz von Hochleistungsdämmstoffen. Erforschung alternativer Befestigungsmodelle.

Auftraggeber: BASF Construction Chemicals GmbH
Projektleitung: Dr. Dominik Walcher
Team: Dr. Michael Gugg, Hermann Huber, Master-Studierende Design- und Produktmanagement

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MOPSI

Mobilitätsdienste für Premium Countryside Vehicles

Laufzeit: September 2012 - Februar 2013
Auftraggeber: BMW Forschung und Technik GmbH
Projektleitung: Dr. Dominik Walcher
Team: Studierende Design- und Produktmanagement

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Trilety

Für die Untersuchung der Usability von Touchscreens im Kommunalfahrzeug standen in diesem Projekt die visuelle und die biomechanische Ablenkung im Zentrum des Interesses. Aus diesem Grund wurden Blickaufzeichnungen zur Messung der visuellen und Videoaufzeichnungen zur Erfassung der biomechanischen Ablenkung durchgeführt, wobei erstere im Zentrum des Interesses für die Untersuchung standen. Das Projekt trug damit der Erkenntnis Rechnung, dass KMU innovative Ideen in ihrer Produktentwicklung umsetzen, jedoch die Qualität der Idee häufig fehleinschätzen. Im geförderten kleinen Projekt wurde mit dem Einsatz qualitativer und apparativer Verfahren die mangelnde Usability und Sicherheit nachgewiesen und damit die vorzeitige Implementierung in den Fahrzeugen inkl. Markteinführung gestoppt. Bei Markteinführung hätte zum einen eine verkehrssicherheitstechnisch äußerst bedenkliche Steuerungslösung vorgelegen und es wäre angesichts der mangelhaften technischen Ausgereiftheit mit einem massiven Beschwerde- und Rückgabevolumen zu rechnen gewesen, was das KMU Trilety vor wirtschaftliche Schwierigkeiten gestellt hätte. Das Projekt greift Idee der Befähigung von KMU auf, mittels ihnen nicht naturgemäß vertrauter Methoden (Kopplung apparativer Verfahren mit quantitativen sowie geringfügig qualitativen Befragungen) eine fundierte Reflexionsschleife in Entscheidungsprozesse vor Markteinführung einzubauen.

Auftraggeber: Trilety Hallein GmbH (über FFG Innovationsscheck)
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Manuela Lackus, MA

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HYCAT

Das Projekt setzte sich zum Ziel, ein neues Hybridfahrzeug für alpine Nutzung zu entwickeln, das sowohl rad- als auch kettenbetrieben bewegt werden kann. Laut einer vorausgegangenen Marktanalyse besteht massiver Bedarf an Mobilität im steilen Gelände – sowohl für Güter- als auch Personentransporte – und auch der Ruf nach Optimierungen der Emissionswerte eines solchen Fahrzeuges trotz hoher Traktion und energieraubender Topographie. Maßgeblichen Einfluss hatte DE|RE|SA als kompetenter Partner in den Themen Schnittstellenkommunikation und Kollaboration heterogener Teams wo DE|RE|SA auch als Koordinator zwischen Technik und Design, dem Auftraggeber sowie den anderen europäischen Firmen fungierte: Hycat stellt ein Best-Practice-Modell für EU-geförderte KMU-Forschung dar: viele kleine Spezialisten entwickeln ein innovatives Ganzes, das sie in weiterer Folge wirtschaftlich verwerten. Im Projekt wurde die stets angestrebte Verbindung von Forschung und Lehre in die Tat umgesetzt, indem 13 Studierende des Bachelorstudiengangs 2008 im Rahmen von Semesterprojekten und ihren Bachelorarbeiten Teilkonzepte ausarbeiteten. Initialpunkt für diese Teilforschungsfragen setzte auch hier DE|RE|SA, indem Wahrnehmung, Funktion, Markenwirkung, Gestaltung und zahlreiche andere Aspekte über den Einsatz unterschiedlicher qualitativer und quantitativer sowie apparativer Erhebungsmethoden abgetestet wurden. Im Rahmen des Projektes wurden erneut 3 aufwändige Testläufe für eine erste Anwendung durch Studierende (nicht automatisiert) für ein Markenkonsistenz-Messinstrument gestartet.

Laufzeit: Jänner 2010 - Jänner 2012
Fördergeber:
FFG
Projektleitung: FH-Prof. Bernhard Rothbucher
Team: Manuela Lackus, MA, Dr. Michael Gugg
Kooperationspartner: Alois Bauer, Fa. Mattro, TU Wien

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DE|RE|SA

In DE|RE|SA wurden Designmanagementprozesse in Unternehmen untersucht und seine Rolle als strategischer Erfolgsfaktor in Unternehmen, v.a. in KMU zu klären. Es wurden Designmanagement-Kompetenz-Faktoren ermittelt und ein Kompetenzmodell entwickelt. Davon abgeleitet hat sich herausgestellt, dass Schlüsselfaktoren für den Erfolg von Produktentwicklungsprozessen maßgeblich in Kommunikationsprozessen innerhalb der Entwicklung liegen. Es hat sich gezeigt, dass die Faktoren der Prozesskommunikation und die Faktoren der Produktkommunikation gleichermaßen relevant und wechselseitig voneinander abhängig sind, und zwar dergestalt, dass Kommunikationsprozesse in der Produktentwicklung dann zielführender ablaufen, wenn zwischen Professionen auf ‚gleiche Sprachen‘ zurückgegriffen wird und Willkür aus Entscheidungen genommen wird. Die Deckungsgleichheit von Semantiken unter verschiedenen Professionen ist eine Herausforderung, eine andere ist es, Produktsprachen nachvollziehbar zu machen und so die Willkür aus Entscheidungen in der Produktentwicklung auszuschließen.

Laufzeit: Jänner 2006 - Dezember 2009
Fördergeber:
FFG, FH-plus
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Manuela Lackus, MA, Mag. Mario Kolar, Dr. Bernhard Rothbucher
Kooperationsparter: BMW, Adidas, Swarovski, Bene, Team7, Schwan-Stabilo

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TT Control

Im Rahmen des Projektes wurde die optimierte Bedienbarkeit (Usability) einer neuen Human-Machine-Inteface (HMI)-Lösung bestehend aus Display, Tasten, Jogdial und Touchscreen für den Anwendungsbereich Spezialfahrzeuge und mobile Arbeitsmaschinen erforscht. Durch DE|RE|SA erfolgte eine Usability-Analyse der bisherigen Hardware-Lösung mit Schwerpunktanwendungen an Realobjekten mittels gekoppelten qualitativen und apparativen Verfahren (Eyetracking).
Weitere Schritte waren der Input für das Lastenheft der neuen HMI-Lösung und nach Abschluss der Vorentwicklung die Abtestung der neuen Funktionsmuster und Begleitung durch Userinterviews der internationalen Systemintegratoren / Distributoren und der Enduser.

Auftraggeber: TT Control GmbH (über FFG Innovationsscheck)
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Manuela Lackus, MA, Markus Frauenschuh

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H2O Leitner

In diesem Forschungsprojekt wurde eine regionale Mineralwassermarke entwickelt, die sich im Sektor der Fast Moving Consumer Goods positioniert.
Der Schwerpunkt lag in der Ermittlung von kulturellen Prägungen bzw. Codes, welche das menschliche Verhalten und die Wahrnehmung beeinflussen.
Diese Prägungen wurden in den Markenaufbau aufgenommen, woraus sich eine höhere Marken- und Produktakzeptanz erwarten läßt.
Zum Markenaufbau zählen die Definiton der Markenkernwerte, Ausarbeitung des Corporate Designs, Entwicklung eines Flaschendesigns sowie die Präsentation am Point of Sale und damit verbundende After Sale-Maßnahmen.

Auftraggeber: Georg Leitner (über AWS Impulse XS)
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Manuela Lackus, MA, Dr. Bernhard Rothbucher, Mag. (FH) Kathrin Mair

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Primosente - Musicplayer

Universal Design Studie für ein interaktives Musikabspielgerät für ältere Menschen. Überarbeitung des in der Therapie von Demenzerkrankungen eingesetzten Kleinseriengerätes "Reditune Music-Player" hinsichtlich:

  • Verbesserung des Bedienungskonzeptes
  • Optimierung des Komponenten-Aufbaukonzeptes
  • Überführung der bis dato ausschließlich funktionsorientierten Designlösung in eine aktuelle und damit auch erweitert vertriebsorientierte Formensprache
  • Erarbeitung eines Funktions- und Desingentwurfes mit dessen Hilfe eine Ausweitung der Anwendung über den ursprünglichen Zweck hinaus, in Richtung einer Unterstützung von therapeutischen Maßnahmen bei Schlafstörungen möglich wurde.

Auftraggeber: Reditune Österreich Bornhauser GmbH & Co KG (über FFG Innovationsscheck)
Projektleitung: Bernd Stelzer, BA

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Schwarzenbrunner - Drehverschlüsse

Die Firma Josef Schwarzenbrunner wandte sich mit der Idee für die funktional effizientere Öffnung von Drehverschlüssen an die Fachhochschule Salzburg GmbH, Forschungsabteilung DE|RE|SA. Auf Basis dieses Ansatzes sollte die Fachhochschule ein Ergonomie und Materialkonzept erarbeiten, um das Produkt für die Serienproduktion zu qualifizieren. Es wurde eine Ideenstudie sowie eine Prototypenentwicklung durchgeführt

Auftraggeber: Firma Josef Schwarzenbrunner (über FFG Innovationsscheck)
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Markus Frauenschuh

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Brau Union

Im Projekt wurden die Visibility von Biermarken und der Promotion-Aktionen untersucht und Befragungen im Bereich Wahrnehmung, Auffälligkeit und Assoziationsbildung durchgeführt.

Auftraggeber: Brau Union Österreich AG
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Dr. Dominik Walcher, Mag. Gerald Willesberger, Mag. Ehrenmüller, Bachelor-Studierende Design- und Produktmanagement

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Trade Bike

DE|RE|SA war im Rahmen der Prototypenentwicklung für das Projekt Fahrradbox an der konzeptionellen und praktischen Umsetzung eingebunden. Vorhandene technische Lösungen wurden hinterfragt und im Rahmen eines F&E-Masterprojektes neu interpretiert. Dabei wurden insbesondere die Themen Sichereheit eines Stadtmöbels, Vandalismusresistenz, Integration in das Stadtbild und Langlebigkeit der verwendeten Materialien untersucht und neu ausgelegt. Es wurde eine Serie von 3 Vormodellen aufgebuat (1:10) und erste Teilversuchsaufbauten in Karton und M1:1 realisiert, in Planwerke gefasst und im Verbund mit Zulieferern wie der HTL Hallein gefertigt. Der Prototyp der Fahhradbox sorgte im Rahmen des Wettbewerbes "Kreatives Handwerk" für positives Feedback und war Teil der Ausstellung im ersten Halbjahr 2011. Durch die interdisziplinäre und mehrstufige Erstellung des Prototypen konnte ein radikaler Innovationssprung für das Unternehmen erreicht werden.

Auftraggeber: Brau Union Österreich AG, Trade Marketing HORECA (über FFG Innovationsscheck)
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Markus Frauenschuh, Studierende Design- und Produktmanagement

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Daimler

Grundsätzlich wurden Produktideen für die Abt. Business Innovation der Daimler AG für das übergeordnete Thema "Serviceinnovationen für Car2gether" entwickelt. Neben der Serviceentwicklung und deren Darstellung durch Visualisierungen und Modelle wurden zudem Aussagen zu Marketing/Vertrieb, Geschäftsmodell, potentiellen Partnern, Technologie und Kosten getroffen. Zudem wurde eine Marktforschugnsstudie mit dem Schwerpunkt "Technologieakzeptanzanalyse von Car2gether" durchgeführt.

Laufzeit: September 2011 - November 2011
Auftraggeber: Daimler AG, Abt. Business Innovation
Projektleitung: Dr. Dominik Walcher
Team: Studierende Design- und Produktmanagement

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Linzner

Konzeption eines Sichtschutzes. Grob-Bedarfsanalyse und notwendiger Voraussetzungen. Zielgruppendefinition, Branchenüberblick, Anpassungen an Infrastruktur, Erstellung von 2 unabhängigen Projektkonzepten mit Dokumentaion in gestalterischer, technischer und wirtschaftlicher Hinsicht.

Auftraggeber: Linzner Metallbau GmbH
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Bachelor-Studierende Design- und Produktmanagement

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Wunsch-Haus

Feasibility-Studie. Besonderer Fokus dabei lag auf Aspekten der Ergonomie. Zusätzlich wurde bei der Prototypenentwicklung unterstützt. Es wurden Kostenabschätzungen angestellt und Kooperationspartner vernetzt. Durch die vom Forschungsteam erbrachte Leistung konnte vom Unternehmen eine strategische Entscheidung für ein Konzept gefällt und ein erster 1:1 Mockup erstellt werden. Darauf aufbauend wurde die weitere Entwickung mit dem Ziel der Serienreife eingeleitet.

Auftraggeber: Wunsch-Haus GmbH & CoKG (über FFH Innovationsscheck)
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Markus Frauenschuh, Studierende Design- und Produktmanagement

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Humer

Entwicklungsprojekt für Müllcontainer-Verkleidungen. Basierend auf Soll-Vorgaben des Auftraggebers hinsichtlich Verwendungszweck, modularer Bauweise und Material sowie Konstruktion wurden diverse Lösungsansätze und Prototypen entwickelt

Auftraggeber: Humer & Partner OG
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Markus Frauenschuh, Master-Studierende Design- und Produktmanagement

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Bodytherm

Neuentwicklung im Bereich Infrarotkabinen; Analyse des Potentials und der Rahmenbedingungen für Infrarotkabinen. Ermittlund der Anforderungen hinsichtlich Werkstoffe und Gestaltung. Festlegung der Funktionalitäten, Abklären der Umsetzbarkeit. Überprüfung des Produktkonzeptes hinsichtlich Machbarkeit für Fertigung und Montage. Planung für den ersten Prototypen

Auftraggeber: Bodytherm Gesundheitskabinen GmbH (über FFG Innovationsscheck)
Projektleitung: Mag. Michael Ebner
Team: Studierende Design- und Produktmanagement

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Interior Konzepte

Anwendung der Topform-Materialien aus dem Gesundheitsbereich. Im Rahmen mehrerer Produktentwicklungsstudien wurden Anwendungen für die Topform-Materialbibliothek erarbeitet und in konkreten Einzellösungen dargestellt. Ergebnis waren Prototypen im Bereich Beleuchtung, Wandverkleidung integrierter Toiletten-/Wacheinheiten in Patientenzimmern und weitere Anwendungen inkl. weiterführender Detaillierungen. 

Laufzeit: November 2011 - Mai 2012
Auftraggeber: Topform Mössenböck GmbH (über FFG Innovationsscheck)
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher, Markus Frauenschuh, Andreas Eichholzer (Werkstatt)

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Rebirth of a Brand

Neupositionierung der Marke Nilfisk für Österreich; Konzeption einer neuen gesamtheitlichen Markenstrategie, Grob-Bedarfsanalyse, Zielgruppendefinition und Branchenüberblick, Dokumentation gestalterischer, technischer und wirtschaftlicher Elemente.

Laufzeit: Oktober 2011 - Jänner 2011
Auftraggeber: Nilfisk Alto, W. Hochleitner
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher, Dr. Dominik Walcher
Team: Studierende Design- und Produktmanagement

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Cool Vision

Konzeption einer Kühltruhe 

Laufzeit: September 2011 - November 2011
Auftraggeber: AHT Cooling Systems GmbH
Projektleitung: FH-Prof. Dr. Bernhard Rothbucher
Team: Studierende Design- und Produktmanagement

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Aktuell

Virtual Reality Summit an der FH Salzburg

Die VR-Community trifft sich in Salzburg! Am 5. Oktober, ab 14.00 Uhr, findet der erste...

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