Abgeschlossene Projekte


Privacy4surveillance

With the increasing usage of video surveillance systems in public and private spaces the question how to deal with privacy concerns of people being recorded receives increasing attention. It is out of question that the recording of a person’s visual appearance poses a threat to personal privacy.
In order to account for these concerns, privacy‐preserving video surveillance systems need to be developed. The aim is to protect privacy, while at the same time enabling security personnel or automatic detection software to scan the surveillance data for emergency situations or security breaches.
The vast majority of proposals made to date focus on encryption during compression. We do not think that this approach is of high practical relevance, since (a) existing compression hardware cannot be employed or at least (b) existing compression software packages, often optimized for specific processor multimedia extensions to execute efficiently, need to be re‐written. Since compression technology is seen as a black box by many applications, interfering with this stage is highly undesired.
The first major focal point of the project will be the development and investigation of methods for selective encryption of video surveillance bitstreams , i.e. after compression. A number of formats will be investigated, with a focus on recent scalable formats, such as JPEG 2000 and H.264 SVC. Our aim is to minimise bitstream parsing effort to locate all region of interest parts for encryption and to avoid drift problems.
A second major project focus will be the development of a framework for security analysis of privacy‐preserving selective encryption approaches. We will evaluate privacy/security afforded by the proposed approaches in the setting of human observers, but also in the setting of automatic detection software. Furthermore we will study the effect of minimising the protected area (e.g. only the eye area is encrypted) and the corresponding impact on either application setting.

Laufzeit: Jänner 2012 - Juni 2014
Fördergeber: FFG, Bridge
Kooperationspartner: Universität Salzburg - Fachbereich Computerwissenschaften, Commend International GmbH
Projektleitung: D. Engel

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SONO-Ortung

Projektteam: ITS & STORZ Medical AG

Echtzeit Bildverarbeitung & Objekterkennung für medizinischen Ultraschall

Wer Nierensteine hat, möchte vor allem eines: diese so schnell und schmerzfrei wie möglich wieder loswerden.

An solchen Ablagerungen in den Nierengängen oder den ableitenden Harnwegen leidet in etwa jeder Zwanzigste in Mittel- und Westeuropa. Mit der sogenannten Lithotripsie-Behandlung wird versucht, solche Steine durch gebündelte Schallwellen zu zerkleinern, damit sie der Körper auf natürlichem Wege ausscheiden kann. Für die Fokussierung der Schallwellen ist eine genaue 3D-Lokalisierung des Steines notwendig.

Die Idee in diesem Projekt ist es, für die Lokalisierung auf vergleichsweise schädliche und teure Röntgentechnologie zu verzichten und auch zur bildgebenden Diagnostik Schallwellen einzusetzen. Dadurch können auch während der Behandlung sämtliche Bewegungen des Patienten in Echtzeit verfolgt werden und die Fokussierung entsprechend eingestellt werden.

Diese non-invasive Technologie wird mit neuesten Methoden der Bildverarbeitung für Ultraschallvideos realisiert und trägt dazu bei, die Behandlungsdauer zu minimieren und gleichzeitig die Nebenwirkungen zu reduzieren. Werner Pomwenger beschäftigt sich vor allem mit der Algorithmik und setzt diese prototypisch unter MATLAB um, Peter Ott beschäftigt sich mit der Umsetzung der Algorithmik in Echtzeit.

Das Forschungsprojekt baut auf einem Prototyp der ITS-Masterstudierenden Bernd Altinger, Peter Keuschnigg und Wolfgang Zweimüller auf. Finanziert wird das in Zusammenarbeit mit Dr. Zimmermann von den Salzburger Landeskliniken (SALK) entstandene Projekt durch eine Kooperation mit der Schweizer Firma STORZ Medical AG, welche die Lithotripter entwickelt.

Laufzeit: August 2012 - Juli 2014
Auftraggeber: STORZ Medical AG, Schweiz
Team: Stefan Wegenkittl, Peter Ott, Werner Pomwenger (Studierende: Bernd Altinger, Peter Keuschnigg, Thomas Zweimüller)

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ProPath

ProPath- Impact of Clinical Pathways in Inhospital/Outpatient Areas and of its Sequelae by Using a Medical Expert System

In den letzten 25 Jahren sind das Interesse und die Möglichkeit an viele Informationen in kurzer Zeit zu gelangen rapide angestiegen. Online Plattformen die Blogs von Patienten/Medizinern enthalten und fachspezifische Datenbanken sind für jedem der eine Internetverbindung hat ohne weiteres verfügbar. Eine Vielfalt an Informationen zu erhalten stellt nun kein Problem dar, jedoch die Suche danach und die Identifikation der Qualität des gefundenen Ergebnisses ist ein großes Thema. Aufgrund des wachsenden Interesses der Patienten über den medizinischen Ablauf, der Diagnose, sind die Kompetenzen der Mediziner, praktische Ärzte usw. mehr denn je gefragt, alle Fragestellungen sehr umfangreich den Patienten näherzubringen.

ProPath geht auf aktuelle Bedürfnisse, die zur Erhöhung der Qualität in der medizinischen Versorgung dienen soll, ein. Ein Vorzeigebeispiel für die Umsetzung eines klinischen Pfades stellt das Reformpoolprojekt PROP dar, welches ein medizinisches Informationssystem für die präoperative Befundung ist. Das langjährige Know-How bietet für ProPath eine enorme Bereicherung die Qualität im medizinischen Bereich zu steigern.

Laufzeit: Juni 2013 - Juni 2014
Fördergeber: FFG
Kooperationspartner: Salzburger Landeskliniken; Paracelsus Medizinische Privatuniversität; Universität Witten
Team: G. Fritsch, S. Klausner, S. Kranzer, A. Sönnichsen


SCADA::GIS

Industrielle Produktion vereint mit Geoinformatik

In der heutigen Zeit werden sämtliche technische Prozesse mittels Computersystemen – den sogenannten SCADA-Systemen – überwacht, visualisiert und gesteuert. Im neuen Forschungsprojekt SCADA::GIS möchten die ITS-Forscher Prozessdaten mit Geoinformationen vereinen und so eine effizientere Überwachung und Steuerung von industrieller Produktion bei ortsabhängigen Teilsystemen ermöglichen. Um die Brücke zwischen SCADA-Systemen und Geoinformationssystemen spannen zu können, setzen sich ITS-Forschungsleiter Thomas Heistracher und sein Team mit den entsprechenden Standards, die es für jede Art von technischer Kommunikation gibt, auseinander. Die Forscher haben sich das Ziel gesetzt, eine allgemein verwendbare Schnittstelle zu konzipieren, die als standardisierter Vermittler beziehungsweise „Übersetzer“ zwischen den beiden Domänen fungiert.

Laufzeit: März 2012 - Mai 2014
Fördergeber: FFG, Bridge
Kooperationspartner: Copa Data GmbH, Research Studios Austria Forschungsgesellschaft mbH, SYNERGIS Informationssysteme GmbH
Projektleitung: Thomas Heistracher

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Patient Practice Service Interaction

Projektteam: MMA & ITS

Im Forschungsprojekt PPSI (Patient Practice Service Interaction) wird versucht, mit neuen Ansätzen und modernen Technologien Arbeits- und Behandlungsprozesse in Gesundheitszentren zu optimieren.

Auftraggeber und Initiator des Projekts ist das deutsche Kompetenzzentrum für Radiologie und Nuklearmedizin boos-moog. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Zentrums und Studierenden des Studiengangs MultiMediaArt erarbeiten unsere ITS-Wissenschafter des Fachbereichs eHealth und Datenanalyse in den kommenden Monaten zukunftsweisende und praxisnahe Konzepte.

Ein Aspekt des visionären Projekts ist unter anderem die Terminplanung mit Hilfe eines innovativen Terminplanungs-Tools, einer intelligenten webbasierten Software. Das derzeit verwendete Programm wurde vom Hersteller seit 10 Jahren nur marginal aktualisiert, deshalb sind Funktionalität, Usability und das Design komplett veraltet und in der heutigen Zeit nicht mehr praktikabel. ITS-Forschungsassistent Andreas Kriwan beschäftigt sich in seiner Arbeit mit der technischen Entwicklung und Erstellung eines Prototypen. In Zukunft sollen Patienten mit der an der FH entwickelten innovativen Software eigenständig Termine online reservieren können. Die Herausforderung dabei liegt in der zeitlichen Koordination von unterschiedlichen medizinischen Geräten und den zur Verfügung stehenden Ärzten. Patienten haben oft mehrere Behandlungen an einem Tag. Sie werden zum Beispiel geröntgt und benötigen anschließend eine Sonographie, um auch das organische Gewebe begutachten zu können. Bei der Terminplanung soll die Software deshalb abfragen, welche medizinischen Probleme bei Patienten gegeben sind und dementsprechend alle dafür notwendigen Behandlungen automatisch reservieren. Welche Behandlungen für welches Problem notwendig sind, wurde bereits von Experten definiert. Die Software wird hierfür auf eine integrierte Datenbank zugreifen und automatisch die freien Zeiten der Geräte checken.
Im Rahmen des Projekts beschäftigt sich Anderas Kriwan auch mit der Indoor- Lokalisierung von Patienten, da es in großen Gesundheitszentren oft zeitaufwändig ist die gewünschte Person rasch zu finden. Dies funktioniert derzeit nur durch eine ständige und aufwändige Kommunikation der Mitarbeiter. Zukünftig soll es die Möglichkeit geben, mit Hilfe des Einsatzes innovativer Technologien, Personen im Gebäude schnell zu orten.

Derzeit evaluieret Andreas Kriwan, welche technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Das könnte zum Beispiel ein kleiner Chip sein, der sich auf Armbändern befindet, die man bei der Anmeldung erhält. Eine andere Möglichkeit wäre, die Indoor-Lokalisierung über eine spezielle App abzuwickeln, die jeder Patient auf sein Smartphone geladen hat. Welche Methode hierfür die geeignetste ist, liegt nicht nur an der technischen Komponente. Besonders wichtig dabei ist die Anwendungsakzeptanz bei den Patienten.

Laufzeit: März 2013 – April 2014
Auftraggeber: boos-moog Kompetenzzentrum für Radiologie und Nuklearmedizin
Team: Stefan Wegenkittl, Andreas Kriwan


Smart Building Data Visualization

Demonstration des Ziegels mit Messfühlern

Erforscht werden die Speicherung und Visualisierung von Messdaten im Smart-Building-Kontext.

Die ARGE ZIEGEL BAU ZUKUNFT entwickelt Baulösungen für energieoptimierte Gebäudetechnik und nachhaltiges Bauen (Smart Building). In einem Ziegelforschungsprojekt wird ein Bemessungs- und Beforschungsprogramm an Ziegeltestbauten mit einschaliger Bauweise durchgeführt, die mit Niedrigenergiesystemen verbunden sind. Dafür wurden am Gelände des Kooperationspartners, der BAUAkademie Salzburg Lehrbauhof, Simulationsgebäude aus Ziegel errichtet. In den Gebäudeteilen sind spezielle Sensoren verbaut, die ständig physikalische Messdaten aufnehmen, um Änderungen des Raumklimas unter realen Bedingungen zu erforschen. Um die Baumaterialien hinsichtlich ihrer dämmenden Eigenschaften über einen langen Zeitraum hinweg bewerten zu können, müssen die Messdaten dauerhaft und nachhaltig gesammelt und gespeichert werden. Je nach Gebäude und unterschiedlicher bautechnischer Fragestellung sollen die Daten auswertbar und visualisierbar sein. Eine Frage wäre zum Beispiel, wie sich die Wärme in unterschiedlich ausgestatteten Gebäuden (z.B. Beitrag Solarenergieeinspeisung, Bau- und Dämmaterial) verteilt.

Im Rahmen des Forschungsprojektes Smart Building Data Visualization wird für diese Daten ein geeignetes Datenbankmodell ausgearbeitet, um sie für aktuelle Forschungsfragen und unterschiedliche Auswertungsmöglichkeiten nutzbar zu machen.
Hiefür wird zunächst eine Weboberfläche entwickelt, die verschiedene Ansichten ermöglicht, die gespeichert werden können. Einmal sollen die Messdaten nach Sensor ausgewählt und die Temperatur als Funktion der Zeit visualisiert werden, eine andere Ansicht wird die Visualisierung des Temperaturverlaufs durch ein einzelnes Bauteil ermöglichen.
Die grafische Auswertung wird mit verschiedenen Diagrammtypen möglich sein. Darüber hinaus wird eine Export-Funktion das Speichern der Messdaten im Excel-Format ermöglichen.
Zur Integration der Daten in eine Datenbank wird ein Software-Konnektor entwickelt, der die Daten von dem Server der Sensoren abholt und in die Datenbanktabellen für die weitere Verwendung bzw. Verarbeitung einfügt.
Die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt, insbesondere die Möglichkeiten, solche großen und speziellen Datenmengen zu visualisieren, werden der BAUAkademie Salzburg Lehrbauhof dann für Schulungszwecke (für Bautechniker, Firmen, Lehrer) zur Verfügung gestellt.

Laufzeit: September 2013 - August 2014
Fördergeber: RWF (Land Salzburg, ARGE ZIEGEL BAU ZUKUNFT)
Kooperationspartner: BAUAkademie Salzburg Lehrbauhof
Team: Simon Kranzer, Simon Back


PROP 3.0

Bei diesem Projekt handelt es sich um die Entwicklung einer webbasierte datenbankgestützte Software, die den präoperativen Ablauf deutlich verbessern soll. In Prop 3.0 wird die Software in einen Regelbetrieb für das Bundesland Salzburg eingeführt.

Laufzeit: Dezember 2006 - Mai 2013
Fördergeber: Salzburger Gesundheitsfonds, Reformpool
Kooperationspartner: Salzburger Landeskliniken; Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg; Paracelsus Medizinische Privatuniversität; Ärztekammer Salzburg; Land Salzburg / SAGES; Sozialversicherungsträger Salzburg; Österreichischen Gesellschaft für Anaesthesiologie, Reanimation und Intensivmedizin ÖGARI
Team: K. Entacher, G. Fritsch, V. Huber, S. Klausner, B. Stolzlechner

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GeoWeb

Geoinformationstechnologien basierend auf OpenStreetMap und Google Maps-API
Anhand von drei bis vier ausgewählten Projekten werden in Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern der Höheren Technischen Lehranstalt für Betriebsmanagement / Holzwirtschaft am Holztechnikum Kuchl und dem Bundesgymnasium Zaunergasse in Salzburg Geographische Informationssysteme basierend auf OpenStreetMap und Google Maps-API entwickelt. Kernanwendung bzw. Prototyp dieser Systeme bildet die Entwicklung einer Community-Plattform "Historische Bäume und Wälder". Dieses Internetportal soll es ermöglichen, registrierten Benutzern über Online-Karten-Systemen die Position von historischen Bäumen, Naturdenkmälern und schützenswerten Wäldern zu markieren sowie Fotos und vordefinierte Informationen zu diesen geo-codierten Objekten hinzuzufügen.
Aufbauend auf die Realisierung dieser ersten prototypischen Anwendung werden weitere Geografische Informationssysteme entwickelt und implementiert.

Projektwebsite: http://sparkling.fh-salzburg.ac.at/
Laufzeit:
Oktober 2010 - September 2013
Fördergeber: BMWF, Sparkling Science
Schulpartner: Bundesgymnasium Zaunergasse, Höhere Technische Lehranstalt für Betriebsmanagement/Holzwirtschaft
Team: K. Entacher, R. Graf (beide Informationstechnologie und Systemmanagement), A. Petutschnigg (Holztechnologie und Holzbau)

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ENDORSE

ENDORSE is an EU funded project which is concerned with providing a Legal Technical Framework for Privacy Preserving Data Management. The output of the project will be an open source toolset to provide guarantees to Data Controllers as well as Data Subjects that personal data is being handled in legally compliant manner. The project will also produce a certification methodology to help increase trustworthiness in ICT products with respect to privacy and data protection.
The project comprises data protection legal experts, academic computer science partners, software implementors and interested industry players from Ireland, UK, The Netherlands, Spain, Austria and Italy.

Laufzeit: September 2010 - Februar 2012
Fördergeber: EU, FP7
Kooperationspartner: Waterford Institute of Technology, DL-Legal, Soluta.Net, University of Zaragosa, Tilburg University, SeeComms, CREATE-NET, Europ Assistance Italia
Team: T. Heistracher, C. Rücker, T. Kurz

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SKILL2E

Zweck dieses internationalen Forschungsprojektes, an dem sechs Universitäten aus unterschiedlichen Ländern und zahlreiche Firmen beteiligt sind, ist die Erforschung, Messung und Förderung interkultureller Kompetenz. Das Teilprojekt "Cultural Mentor Concept" soll Organisationen die Möglichkeit geben, neue Mitarbeiter/innen mit anderen kulturellen Hintergründen schnell produktiv einzusetzen, die Attraktivität für qualifizierte Mitarbeiter zu erhöhen und Mitarbeiter mit anderen kulturellen Hintergründen, an das Unternehmen zu binden und deren Motivation und Loyalität zu erhöhen.

Projektwebsite: www.skill2e.net.ms
Laufzeit:
Oktober 2010 - September 2012
Fördergeber: EU, ERASMUS MUltilateral Project University Enterprise Cooperation (EACEA)
Kooperationspartner: University of Alicante, Arcada University of Applied Sciences, Mugla University, Southampton SOLENT University , Politehnica University of Timisoara, Wirtschaftskammer Salzburg, MOSDER - Association of Turkish Furniture Manufacturers, ETA2U, Universum, Zicklin School of Business, Baruch College, IDI - Intercultural Competence Development
Projektleitung: Prof. (FH) Dr. Gabriele Abermann
Team: Laura Streitbürger, BA, MA, Rosalyn Eder, BA, Prof. (FH) Dr. Herbert Gölzner

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CT-FEM: Das optimale patientenspezifische Implantat

In Kooperation mit der Pracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) arbeitet die Projektgruppe unter Leitung von Dr. Karl Entacher und Dr. Alexander Petutschnigg an der Analyse und Optimierung von Implantaten und Prothesen. Erste wichtige Erfolge sind bereits zu verzeichnen.
Auf Basis von CT und MRI Daten ist es möglich dreidimensionale Finite Elemente Volumenmodelle (Verfahren zur Berechnung komplexer Strukturen) von Knochen und Gelenken zu erstellen. Diese 3D-FE Modelle können zur Analyse und Optimierung von Implantaten und Prothesen verwendet werden.
Ziel der Forschungsarbeit war die Entwicklung von Methoden zur Anpassung eines Implantats auf den jeweiligen Patienten. Daraus ergaben sich viele unterschiedliche Aufgabenstellungen betreffen der Implantatentwicklung und -herstellung sowie der Unterstützung beim Einsetzen der Implantate. Da die Lösung dieser Aufgabenstellungen ressourcenbezogen und inhaltlich sehr umfangreich war wurden erste Pilotstudien erstellt.

Erste 3D-Schultermodelle
Die Projektgruppe unter der Leitung von Univ-Doz. Dr. Karl Entacher und Dr. Alexander Petutschnigg in Kooperation mit der PMU konnte bereits erste wichtige Erfolge verbuchen. So wurden für mehrere Patienten 3D-FE Modelle der Schulter erstellt und für ein ausgewähltes Modell Finite Elemente Berechnungen durchgeführt. Mit Hilfe dieser Berechnungen lassen sich für unterschiedliche Belastungsfälle die Spannungen im Implantat sowie die Spannungen und Scherkräfte im Knochen ermitteln. Die Ergebnisse werden zur Beurteilung von unterschiedlichen Implantat-Formen oder unterschiedlicher Implantat-Positionen verwendet.
Das Projekt im Rahmen des FWF - Translational Research Program ist mit einem Budget von 160.000 Euro für 3 Jahre anberaumt. Die gewonnenen Erkenntnisse werden auch für Studien zur 3D-Modellierung und FE-Analyse von Holz und Holzwerkstoffen angewandt.

Laufzeit: Februar 2006 - Jänner 2012
Fördergeber: FWF, Einzelprojekt
Kooperationspartner: Private Medizinische Universität Salzburg
Team: K. Entacher, A. Petutschnigg, W. Pomwenger und P. Schuller-Götzburg

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HMModeler

Entwicklung eines HMM Editors zur Modelierung von Proteinfamilien
Das Projekt integriert den HMModeler Ansatz zur expertenunterstützten Modellierung von Hidden Markov Modellen in das Bioinformatik Tool Chimera. Ausgehend von aus Strukturvergleichen abgeleiteten multiplen Sequenz Alignments werden die HMMs zunächst erzeugt und können dann vom Benutzer getuned werden. So ist es möglich, an bestimmten Positionen den Grad der Konservierung zu verändern und/oder die Möglichkeit von Insertionen/Deletionen zu steuern.
Weitere Information

Laufzeit: Jänner 2007 - Dezember 2012
Fördergeber: Austrian Marshall Plan Foundation
Kooperationspartner: FB Molekularbiologie, Paris Lodron Universität Salzburg
Team: S. Wegenkittl, P. Lackner, W. Umshaus, R. Graf, S. Shepard, M. Aigner, M. Lechner, D. Schroffner

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ZIIT2

Im Projekt ZITT2 wird der Aufbau des Fachbereichs Mechatronik und des Robotiklabors vorangetrieben. Thematische Schwerpunkte sind die Kopplung von Bildverarbeitung mit industriellen Robotern (visual servoing), mobile Roboter und alternative Interaktionsmethoden.

Laufzeit: September 2010 - August 2008
Fördergeber: Land Salzburg

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Simulation und automatisiertes Testen

Zentrum Industrielle Informationstechnik: Simulation und automatisiertes Testen

Laufzeit: Jänner 2009 - Dezember 2011
Kooperationspartner: Akademie Schloss Urstein Privatstiftung der Wirtschaftskammer Salzburg, Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik GmbH, COPA-DATA GmbH, Palfinger Service- und Beteiligungs- GmbH, Robert Bosch AG - Hallein, Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH
Team: G. Jöchtl, R. Merz, S. Kranzer, A. Ellmauthaler, J. Unterweger, B. Himmelbauer, P. Ott

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E-Commerce Audit

Erstellung eines Umfragekonzeptes für Beratung von B2B Unternehmungen

Laufzeit: April 2011 - Juni 2011
Auftraggeber: MarkTheGlobe e.U. (über FFG Innovationsscheck)
Team: M. Mayr, P. Haber, C. Jambrina Geissler

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X-Ray 2010

Objekterkennung auf Basis digitaler Bilddaten unter dem Aspekt der Echtzeitfähigkeit

Laufzeit: Juli 2008 - Dezember 2010
Auftraggeber: Palfinger AG
Projektleitung: G. Jöchtl

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OPAALS

OPAALS is a research Network of Excellence funded under the European Union’s 6th Framework Programme for Research and Development.
An open, global network, its main aims are to develop an integrated theoretical foundation for digital ecosystems research and a sustainable and open community of research. This is characterised by a radically interdisciplinary research agenda combined with the emergence of a new paradigm that requires the development of new ways of working across disciplinary boundaries, in particular between social science, computer science, and natural science.
The OPAALS network will support the on-going trend toward the extension of traditional disciplines into new disciplines. We are taking inspiration from the Open Source community process to create the conditions whereby an Open Knowledge community of research can form and grow. Because an open-source community is already forming around projects in the EU’s Digital Ecosystems Cluster, our efforts will start from this common overlap and extend toward the natural, physical and social sciences through ever wider inclusion of academic and industrial partners who wish to collaborate on the research.

Projektwebsite: www.opaals.eu
Laufzeit:
Juni 2006 - August 2010
Fördergeber: EU, FP6
Kooperationspartner: London School of Economics and Political Science, T6 Società Cooperativa, The University of Surrey, Waterford Institute of Technology, Tampereen Teknillinen Yliopisto (Tampere University of Technology), TechIDEAS Asesores Tecnologicos, The University of Dundee, University of Limerick, Create-Net (Center for Research and Telecommunication Experimentation), Universität Kassel, Indian Institute of Technology Kanpur, Instituto de Pesquisas em Tecnologia da Informaçao, National University of Rwanda, University of Central England, Istituto Tecnologico de Aragon, University of Zaragoza, University of Cambridge, National University of Ireland - Maynooth
Team: T. Heistracher, R. Eder, T. Kurz, C. Ruecker, C. Adelberger

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CaR - Connect and Rescue

Softwareprototyp für die Vernetzung der Technologie von Einsatzkräften mit der Sicherheits-IT in Gebäuden

Laufzeit: Juni 2008 - Mai 2010
Kooperationspartner: Universität Salzburg, Salzburg Research GmbH, Eurofunkt Kappbacher GmbH, Flexit Sicherheitstechnik
Team:  T. Weiss, T. Heistracher

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POOL2Business

Ausbildungskonzept für virtuelles Projektmanagement auf internationaler Ebene

Projektwebsite: www.pool2business.eu
Laufzeit:
Oktober 2008 - November 2010
Fördergeber: EU, Leonardo da Vinci - Lebenslanges Lernen
Kooperationspartner: Kauno Kolegija, Galway-Mayo Institute of Technology, Universidad de Alicante, Tallinna Tehnikaülikooli Elektroonikainstituut, Kemi-Tornion ammattikorkeakoulu, tekniikan koulutusyksikkö, Badegruber & Partner GmbH, Universitatea Tehnica din Cluj-Napoca, 3s Unternehmensberatung GmbH
Team:  M. Mayr, P. Haber, Silke Hafner, Werner Hlawa

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PnP - Plug and Plan

Entwicklung einer BI-Software zur Verknüpfung, Analyse und Auswertung von systemübergreifenden Daten und Prozessen.

Laufzeit: Oktober 2009 - November 2010
Kooperationspartner: Cockpit Consulting
Team: T. Weiss, P. Haber

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Prism

Privacy-aware Secure Monitoring
The PRISM project proposes to develop a two-tier privacy-compliant integrated monitoring architecture

Projektwebsite: www.fp7-prism.eu
Laufzeit:
September 2008 - August 2010
Kooperationspartner: Telscom AG, Consorzio Nazionale Interuniversitario per le Telecomunicazioni, Fraunhofer Institute for Open Communication Systems, Forschungszentrum Telekommunikation Wien, Hitachi Europe, Institute of Communication and Computer Systems – National Technical University of Athens, Nettare s.r.l., Salzburg Research GmbH
Team: U. Hofmann, F. Strohmeier

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Moment

Monitoring and Measurement in the Next Generation Technologies

Laufzeit: März 2008 - Dezember 2010
Team: U. Hofmann, F. Strohmeier

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RescueNet - Dynamische Fluchtwegekennzeichnung

Laufzeit: August 2008 - Juni 2009
Kooperationspartner: Salzburg Research GmbH
Team: U. Hofmann, A. Veichtlbauer

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Aktuell

Virtual Reality Summit an der FH Salzburg

Die VR-Community trifft sich in Salzburg! Am 5. Oktober, ab 14.00 Uhr, findet der erste...

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