Laufende Projekte


Smart Health Check

Im Rahmen des Projekts "Smart Health Check" werden Software-Bausteine für die Entwicklung von spezialisierten Gesundheitsapplikationen auf Smartphones geschaffen. Diese Infrastruktur ermöglicht es, effizient krankheits- und personenspezifische Applikationen zu entwickeln, die dem/r BenutzerIn den Umgang mit seiner/ihrer Krankheit erleichtert und damit helfen, Krankheitssymptome und –folgen zu reduzieren. Essentiell für die korrekte medizinische Diagnose und Behandlung ist eine genaue Dokumentation gesundheitsrelevanter Faktoren. Verstärkte Automatisierung der Dokumentation hat direkten Einfluss auf die Qualität der Aufzeichnungen und somit auch auf die Optimierung der Behandlungsstrategie. Aufgrund der erhobenen Daten werden Hinweise zur Verbesserung der persönlichen Verhaltensweisen erstellt. Diese Hinweise basieren auf der Abschätzung des Einflusses von vergangenen und zukünftigen Handlungen auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität.
Die starke Zunahme der Smartphone-NutzerInnen eröffnet neue Möglichkeiten der Interaktion mit den PatientenInnen. Die Dokumentation soll substanziell erleichtert und qualitativ verbessert werden. Dies wird sowohl durch intuitive Benutzerinterfaces als auch durch vollständig automatisierte Aufzeichnungen erreicht. Die Gesundheitsapplikation selbst wird im Gegensatz zu einem rein passiven Eingabe- und Monitoring-Tool zu einem aktiven Vorschlagssystem mit starker spielerischer Komponente.

Projektwebsite: www.smarthealth.at
Laufzeit: Juni 2013 - Mai 2015 (mit Option auf Verlängerung um 2 Jahre)
Fördergeber: FFG, COIN Aufbau
Projektleitung: Dr. Simon Ginzinger
Team: Priv.-Doz. Dr. Geja Oostingh, Dr. Thomas Stütz, Martin Tiefengrabner, MSc
Beteiligte Forschungsbereiche: MultiMediaTechnology, Biomedizinische Analytik


SmartSignCapture - Gebärdensprache im Internet

Gehörlosen die Kommunikation im Internet erleichtern: Das ist das Ziel des Forschungsprojekts „SmartSignCapture“ am Studiengang MultiMediaTechnology. Für viele der etwa 8.000 Gehörlosen in Österreich stellt das Lesen und Schreiben eine Herausforderung dar. In der Onlinekommunikation werden deshalb häufig Videos mit Gebärdensprache genutzt. Der Nachteil: Inhalte können nach der Aufnahme nicht mehr verändert werden. Zudem ist die Produktion aufwendig, Videos benötigen Darsteller und sind nicht anonymisierbar. Im Forschungsprojekt SmartSignCapture wurde ein System entwickelt, das ermöglicht, Gebärden­sprache anonym und möglichst intuitiv via einem 3D-Editor am persönlichen mobilen Endgerät  auf einen Avatar zu übertragen.

Projektwebsite: https://multimediatechnology.at/smartsigncapture/
Laufzeit: Jänner-Dezember 2015
Fördergeber: Netidee, Internet Foundation Austria (IPA)  
Projektleitung: DI Dr. Arthur Schuchter
Projektleitung: DI Dr. Arthur Schuchter / Martin Tiefengrabner BA, MSc
Team:
Radomir Dinic BSc / Gregor Kirchhofer / Mag. Bianca Petscher MAS

Aktuell

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