Laufende Projekte

ForschungsprojektAuftraggeber /Partner

CO2 neutrale Stadtteilentwicklung Itzling -
Umsetzung von Innovation und Technologie
durch kooperative Prozessgestaltung

Komobile Gmunden GmbH
Salzburger Institut für Raumordnung                      

IEA Task 51 - Solar Energy in Urban Planning

AIT - Austrian Institute of Technology
TU Graz - Institut für Städtebau
TU Graz - Institute für Wärmetechnik
BauXund Forschung und Beratung GmbH 

Forschungs- und Innovationsnetzwerk „Alpines Bauen“ zur Entwicklung von neuartigen Konzepten im Bereich der Sanierung und zur Stärkung der „alpinen Baukompetenz“ der KMU und Region“ 

Hochschule Rosenheim
Universität Innsbruck
Landesinnung Bau Salzburg
Handwerkskammer München Oberbayern
ITG Salzburg

Zero Carbon Refurbishment  - Ganzheitliche betrachtete Modernisierungsmaßnahmen am Beispiel der Inhauserstr. Salzburg

Heimat Österreich gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.
Stadt Salzburg - Amt für Stadtplanung und Verkehr
Salzbruger Institut für Raumordnung

„Wohnen findet Stadt!“
Smarte Modernisierung und
Umsetzung am Beispiel der Burgfriedsiedlung Hallein

DI Arch. (FH) Paul Schweizer
Research Studios Austria Forschungsgesellschaft mbH
PLANUM Fallast Tischler & Partner GmbH
Stadtgemeinde Hallein

Qualitätssicherung in der EuRegio/ Praxis

Landesinnung der Sanitär-Heizungs- und Lüftungstechniker

Qualifizierungsseminar Gebäudetechnik: Anlagenhydraulikgtprojekt Ingenieurbüro für Installationstechnik GmbH
Wieland Ges.m.b.H.
Alfred Vorderegger Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
HSG - Schattauer Gesellschaft mbH & CoKG

 

 

 

Forschungs- und Innovationsnetzwerk „Alpines Bauen“ zur Entwicklung von neuartigen Konzepten im Bereich der Sanierung und zur Stärkung der „alpinen Baukompetenz“ der KMU und Region“

Die Projektregion Oberbayern/Salzburg/Tirol hat einen Wirtschaftsschwerpunkt im Bausektor, der von vielen kleinen und mittleren Unternehmen (Handwerk, Gewerbe, Planung, Dienstleistung - auch über Baubranche hinaus) getragen wird. Was hier als „alpines Bauen“ bezeichnet wird, ist die Kompetenz der KMU, regionale Baumaterialien, Bautechniken, Know-how und Nachhaltigkeit mit alpiner Bautradition zu verbinden.


Durch höhere Anforderungen in der Klima-, Energie- und Ökoeffizienz, durch neue Technologien mit raschem Wandel und durch ein wachsendes Wettbewerbsumfeld durch globale Bauindustrien und Technologiehersteller werden die Herausforderungen im alpinen Bau immer komplexer. KMU sind deshalb gefordert, sich verstärkt mit Innovationsfragen zu neuen Produkt- und Dienstleistungsmöglichkeiten sowie neuartigen technischen Lösungen zu befassen. So können sie ihre Rolle als Spezialist für alpines Bauen weiterentwickeln, damit Wertschöpfung und Arbeitsplätze regional sichern und werden nicht zu Drittleistern (z.B. nur Montage) degradiert.

Besonders im wachsenden Markt der Sanierung von älteren Gebäuden bestehen für KMU Chancen, über neuartige Konzept- und Technologiezugänge alpine Bausubstanz intelligent weiterzuentwickeln und bisher unberücksichtigte Nachfragestrukturen, wie die schrittweise Sanierung kleinerer Gebäude (z.B. Wohnen, Tourismus) mit ganzheitlichen Sanierungskonzepten als Nische zu besetzen. Das Projekt „F+I Netzwerk Alpines Bauen“ setzt an der Unterstützung für KMU in diesen Bereich an. Fehlende Kompetenzen, Methoden und Know-how dafür werden durch die Kooperation mit regionalen Forschungseinrichtungen erarbeitet und vermittelt. Das Forschungs- und Transferprogramm wird dabei am Bedarf der Unternehmen ausgerichtet.

Link: Interreg Projektbeschreibung, Netzwerk Alpines Bauen

 

 

Aktuell

Innovation & Management in Tourism auf der ENTER...

Mit insgesamt 8 Personen, davon 5 Master-Studentinnen und 3 wissenschaftlichen...

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