Schwerpunkte in der Tourismusforschung


Informations- & Kommunikationstechnologien (eTourism)

Informations- und Kommunikationstechnologien finden ihren Einsatz entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Insbesondere das Internet stellt im Tourismus ein sowohl bei AnbieterInnen als auch Nachfragenden immer stärker gebrauchtes Medium dar.

Unsere Expertise:

  • Usability-Tests: Qualitätskriterien von Websites erhöhen - Wie gut finden sich Ihre Kunden auf Ihrer Website zurecht?
  • Eye-Tracking-Analysen: Blickverlaufsanalysen zur Optimierung Ihrer Website
  • eFitness-Tests: Wie fit sind Sie im Umgang mit neuen Medien?
  • Online Marketing: Strategieentwicklung und -analysen für AnbieterInnen

 

Um die Reichweite und den Wirkungsgrad von Webseiten zu erhöhen, können wir Betriebe bei der Inszenierung ihres Internet- und Social Media Auftrittes unterstützen. Eine besonders aussagekräftige Methode zur Usability-Testung ist dabei die so genannte Eye-Tracking-Analyse, die wir neben anderen technologiebasierten Verfahren in unserem eTourism-Lab anbieten.

Eine allgemeine Aussage über die Qualität der Internetpräsenz ermöglichen Online-Fitness Tests, die nach streng wissenschaftlichen und marktrelevanten Kriterien durchgeführt werden. Mit diesem Angebot möchten wir vor allem Unternehmen oder Destinationen aus dem Tourismus ansprechen, die Tests sind jedoch auch auf Angebote von AnbieterInnen anderer Branchen anwendbar.

Abgerundet wird dieses Paket durch die gemeinsame Erarbeitung einer Strategie und davon abgeleitete Maßnahmen, die eine effiziente Nutzung und somit die Ausschöpfung der Wettbewerbspotenziale im Internet sicher stellen sollen.

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Innovationsforschung

Hohe Wettbewerbsdichte sowie sich schnell verändernde Kunden- und Marktanforderungen stellen den touristischen UnternehmerInnen heute neben den beiden anderen erwähnten Wissenslinien vor die dritte Herausforderung:  "Erfolgsfaktor Innovation". Dass es hierbei nicht immer um neue Technik, neue Geschäftsmodelle, neue Managementformen, etc. gehen muss, sondern oftmals die Mittel zur Erreichung des Ziels bereits an sich innovativ sind, muss erst kommuniziert und erlernt werden. Für die bis dato innovationsscheue Tourismusbranche bedeutet dies somit "innovieren statt imitieren", wofür die eigenen Innovationspotenziale vorab identifiziert, sowie innovationsfreudige Bedingungen im Unternehmen geschaffen werden müssen.
 
Dieses Management von Innovationen stellt zugleich auch ein wesentliches Standbein des Studiengangs Innovation und Management im Tourismus dar und bedarf dadurch einer studiengangsbezogenen Innovationsforschung.

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Markt- und Trendforschung

"Markt- und Trendforschung" nimmt einen wichtigen Stellenwert ein und steht in enger Tuchfühlung mit den beiden anderen Forschungslinien. Die touristische Marktforschung ist ein komplexes empirisches Forschungsgebiet, das mit Hilfe von qualitativen Messungen und qualitativen Erfassungen versucht, die im Tourismus auftretenden Phänomene zu erklären.

Dazu gehören insbesondere strukturelle Veränderungen auf Anbieter- und Nachfragerseite, die sich in der strategischen Angebotsentwicklung niederschlagen.

Die Trendforschung, ein Forschungsfeld mit stark interdisziplinärem Charakter, beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit zukunftsorientierten Problemstellungen der Tourismuswirtschaft.

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Strategie- und Organisationsentwicklung

Destinationssimulationen und maßgeschneiderte Workshops für Einzelbetriebe

Das Besondere bei der Destinationssimulationen ist, dass die Entscheidungsträger selbst in die Rolle der MeinungsbildnerInnen ihrer Destination schlüpfen und deren tägliche Aufgaben verrichten. Dieses Abweichen von der eigenen „Rolle“ im Unternehmen setzt einen Reflektionsprozess in Gang und führt zu einem besseren Verständnis für die Funktionen, Aufgaben und Herausforderungen von MitarbeiterInnen und KollegInnen. Die SimulationsteilnehmerInnen lernen darüber hinaus, dass man durch gemeinsames Agieren im Wettbewerb i.d.R. erfolgreicher ist als bei ausschließlich kompetitivem Verhalten.

Das Team der Tourismusforschung verfügt nicht nur über die Expertise, sondern auch über die Erfahrung in der Planung und Durchführung von maßgeschneiderten Workshops. So begleiten wir PartnerInnen – von der Visionsentwicklung bis zur Maßnahmenplanung – und unterstützen langjährig bestehende Unternehmen genauso wie Start-Ups bei ihrer eigenen Ausrichtung oder bei der Einführung neuer Produkte und Lösungen.

Im Rahmen unserer Ideen- und Kreativworkshops bieten wir eine breite Palette an Kreativitätstechniken an die dazu anregen, einen Blick über den Tellerrand zu wagen und dabei auf neue Impulse und Ideen zu stoßen.

Kommunikationsseminare verhelfen zu mehr Selbstbewusstsein, einem sicheren Auftreten und verbessern die eigene Zuhör- und Mitteilungsfähigkeit. Den jeweils anderen mit seinen Anliegen und Wünschen besser zu verstehen und die Fähigkeit die eigenen Bedürfnisse angemessen kommunizieren zu können, stehen dabei im Mittelpunkt.

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Vorträge, Schulungen & Kongresse

In einer praktischen Disziplin wie der Tourismusforschung ist es besonders wichtig nicht nur Forschungsergebnisse zu produzieren, sondern diese auch zu transportieren und die dabei gewonnenen Erkenntnisse nach außen zu tragen.

Diesem Anspruch werden wir unter anderem mit der Durchführung etablierter Kongressveranstaltungen wie dem jährlich stattfindenden Brennpunkt eTourism oder dem Zukunfts- und Innovationsforum Tourismus gerecht. Information, Vernetzung und Austausch, nicht nur unter Forschenden und Lehrenden, sondern auch unter Wirtschaftstreibenden und AnbieterInnen stehen dabei im Mittelpunkt.

Darüber hinaus bieten wir UnternehmerInnen und AnbieterInnen vertiefende Informationen zu Trends, eTourism- und Innovationsthemen in Form speziell auf das Unternehmen abgestimmter Vorträge.

In interaktiven Kleingruppenschulungen bereiten wir MitarbeiterInnen und Führungskräfte auf die Herausforderungen in den Bereichen eTourism und Innovationsmanagement vor und helfen ihnen diese zu meistern, indem wir deren Fach- und Methodenkompetenzen durch unsere Ausbildungsprogramme stärken.

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