Abgeschlossene Projekte


INTEGRAL – Future-oriented integrated management of European forest landscapes

Das langfristige Ziel von INTEGRAL ist es, einen Beitrag für die Optimierung der Land- und Flächennutzung bewaldeter Gebiete in Europa zu leisten. Um dies zu erreichen, zielt INTEGRAL kurzfristig darauf ab, inter- und transdisziplinäres Wissen und konkrete Entscheidungsinstrumente für das Management von Forst- und Waldbeständen zu entwickeln. Ein Teil dieses Wissens soll über partizipative Szenario-Prozesse generiert werden, die in mehreren europäischen Regionen durchgeführt werden. Die wesentliche Aufgabe des Zentrums für Zukunftsstudien besteht bei INTEGRAL darin, die verschiedenen Projektpartner mit der methodischen Kompetenz auszustatten, die für die Durchführung dieser Szenario-Prozesse notwendig ist. Neben diesem Methodenbezug und der Erstellung von Handreichungen und Arbeitsblättern wird das ZfZ den dezentralen Szenario-Prozessen beratend zur Seite stehen. Schließlich ist das ZfZ im sozialwissenschaftlichen Teil von INTEGRAL an der Ausgestaltung des Forschungsdesigns beteiligt.

Projektwebsite: www.integral-project.eu
Laufzeit: November 2011 − Oktober 2015
Fördergeber: EU, FP7
Kooperationspartner: SLU − Sveriges Lantbruksuniversitet; Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Universita degli Studi di Padova; Wageningen Universiteit; University of Forestry; The Chancellor, Masters and Scholars of the University of Oxford; Instituto Superior de Agronomia; Universita degli Studi del Molise; JRC − Joint Research Centre − European Commission; Technicka Univerzita Vo Zvolene; Lietuvos Zemes Ukio Universitetas; Technische Universität München; Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e. V.; Institut des Sciences et Industries du Vivant et de l'Environnement − Agro Paris Tech; University College Dublin, National University of Ireland, Dublin; Universidade Catolica Portuguesa; Confederation Europeenne des Proprietaires Forestiers ASBL; Stichting Fern; European State Forest Association
Projektleitung: Elmar Schüll
Team: Wilko Schröter

Nach oben


Fit-Care Health Management – Von der Betrieblichen Gesundheitsförderung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung

Das Projekt "Fit-Care Health Management – Von der Betrieblichen Gesundheitsförderung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement" widmet sich der Gesundheitsförderung von MitarbeiterInnen in sechs Salzburger Seniorenheimen. Die Einführung und Verankerung eines nachhaltigen Betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie eine zur Praxis befähigende Wissensvermittlung zum Thema Gesundheitsförderung im Betrieb soll die Seniorenheime schlussendlich dazu befähigen, auch nach Projektende die Gesundheitsförderung in ihren Betrieben als systematischen Prozess und in weitestgehend autonomer Weise organisieren zu können. Das ZfZ ist für die externe Evaluation des Projekts verantwortlich. Diese erfolgt sowohl im Sinne einer prozessorientierten formativen wie auch einer ergebnisorientierten summativen Evaluation und ist auf den Ebenen Strukturen, Prozesse und Ergebnisse angesiedelt.

Projektwebsite: www.askoe-salzburg.at
Laufzeit:
November 2012 – September 2015
Fördergeber: Fonds Gesundes Österreich, Land Salzburg, Stadt Salzburg
Kooperationspartner: ASKÖ Landesverband Salzburg (Leadpartner), Salzburger Gebietskrankenkasse
Projektleitung: Maria Maislinger-Parzer
Team: Beate Brandauer, Ulrike Garstenauer

Nach oben


MMWD – Making Migration Work for Development

Wie werden sich in den nächsten Jahren die Migrationsbewegungen innerhalb Europas entwickeln? Welche Auswirkungen wird Migration auf die regionalen Arbeitsmärkte im EU-Raum haben? Diesen Fragen widmete sich im Zuge des "SOUTH-EAST EUROPE Programm 2007–2013" das EU-Projekt "Making Migration Work for Development", an dem sich das ZfZ beteiligte. Übergreifend sah das SEE-Programm die Förderung von territorialen, ökonomischen und sozialen Integrationsprozessen in diesem heterogenen und komplexen Raum vor. Zentral war nicht allein die Frage der Wanderungsbewegungen, sondern arbeitsmarktrelevante Merkmale der Wandernden (z. B. Alter od. berufliche Qualifizierung). Neben der FH Salzburg als Bildungseinrichtung war für Österreich die Stadt Wien als politischer Partner mit im Boot. Leadpartner war die italienische Region Emilia Romagna, weitere Partnereinrichtungen stammten aus Bulgarien, Griechenland, Slowenien, Rumänien sowie Serbien und Montenegro als EU-Beitrittskandidaten.

Projektwebsite: www.migration4growth.eu, www.southeast-europe.net
Laufzeit: Mai 2012 – Oktober 2014
Fördergeber: EU, South East Europe Transnational Cooperation Programme SEE, European Territorial Cooperation
Kooperationspartner: Regione Emilia Romagna (Leadpartner)
Projektleitung und -koordination: Markus Pausch
Team: Heiko Berner, Wilko Schröter, Elisabeth Zechenter

Nach oben


Die Wohnsituation von Menschen mit Migrationshintergrund im Bundesland Salzburg

Wohnen gehört zu den zentralen Kategorien sozialer Integration. Die wissenschaftliche Betrachtung der Wohnumstände von Personen mit Migrationshintergrund ist daher geeignet, Integration sichtbar zu machen und zu bewerten. Das Projekt "Die Wohnsituation von Menschen mit Migrationshintergrund im Bundesland Salzburg" analysierte die Wohnsituation und den Zugang zum Wohnungsmarkt von Menschen mit Migrationshintergrund aus vier Herkunftsgruppen aus der Türkei, Rumänien, Deutschland und aus den ex-jugoslawischen Ländern.
Neben einer Auswertung und Analyse der vorliegenden statistischen Daten wurde maßgeblich die Perspektive von Betroffenen berücksichtigt. Die zentrale Fragestellung lautete: Wie stellt sich die Wohnsituation von MigrantInnen aus ausgewählten Herkunftsländern aus Vergleichs- und aus deren eigener Perspektive im Bundesland Salzburg dar? Ein Ziel der Studie bestand darin, Ähnlichkeiten und Unterschiede im Wohnen nicht nur zwischen Herkunftsgruppen, sondern auch zwischen verschiedenen Milieugruppen zu ermitteln.

Laufzeit: März 2014 – Dezember 2014
Fördergeber: Arbeiterkammer Salzburg
Kooperationspartner: Universität Salzburg, Abteilung Soziologie und Kulturwissenschaft
Gesamtkoordination: Markus Pausch
Projektleitung: Heiko Berner
Team: Beate Brandauer

Nach oben


BIB – Berufsschulen in Bewegung

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung

Das Projekt "BIB – Berufsschulen in Bewegung" war ein Gesundheitsförderungsprojekt im Setting Berufsschule, in dessen Rahmen drei Salzburger Berufsschulen mit unterschiedlichen berufsbranchenorientierten Ausbildungen im Hinblick auf das Ziel eines umfassenden praktischen und theoretischen Gesundheitswissens und -bewusstseins im Verlauf von drei Schuljahren betreut werden sollten. Zielsetzungen des Projekts waren die Sensibilisierung von BerufsschullehrerInnen und BerufsschülerInnen für Gesundheitsförderung, die Ermächtigung von LehrerInnen zur selbstständigen Durchführung von Bewegungsmaßnahmen an ihren Schulen sowie die nachhaltige Schaffung von Voraussetzungen für Bewegungsunterricht für SchülerInnen an Salzburger Berufsschulen. Das ZfZ war für die externe Evaluation des Projekts verantwortlich.

Projektwebsite: www.askoe-salzburg.at
Laufzeit: Februar 2012 – Dezember 2014
Fördergeber: Fonds Gesundes Österreich und zusätzliche Förderung durch Fit für Österreich, Land Salzburg
Kooperationspartner: ASKÖ Landesverband Salzburg
Projektleitung: Maria Maislinger-Parzer
Team: Beate Brandauer, Ulrike Garstenauer

Nach oben


Melete – Neue Zugänge von bildungsfernen Menschen mit Zuwanderungshintergrund zu Basisbildungsangeboten

Wissenschaftliche Begleitung

Das im Rahmen des ESF-Schwerpunktes 4 (Lebensbegleitendes Lernen) durchgeführte Projekt "Melete" entwickelte und erprobte im Bundesland Salzburg niederschwellige Bildungsangebote für bildungsferne Menschen mit Migrationshintergrund. Ziel war es, durch die Ausarbeitung von modular gestalteten Basisangeboten für Menschen mit unterschiedlichen Bildungsbenachteiligungen attraktive Einstiegsmöglichkeiten in die formale Erwachsenenbildungslandschaft zu schaffen und lebenslanges Lernen an alltagsrelevanten Themen zu fördern. Das ZfZ führte als Projektpartner die wissenschaftliche Projektbegleitung durch. Diese sollte einerseits dazu beitragen, die Projektverantwortlichen beim Aufbau von innovativen, zielgruppengerechten Strukturen und Angeboten sowie bei einer kontinuierlichen bedarfs- und bedürfnisgerechten Adaption der Maßnahmen zu unterstützen, indem es die Rechercheergebnisse bzw. die Expertise von ExpertInnen und Betroffenen in die Projektgestaltung einbringt. Andererseits war es Ziel der wissenschaftlichen Begleitung, die Erreichung der Projektziele und die Beachtung von Qualitätskriterien zu überprüfen. Dies erfolgte sowohl im Sinne einer prozessorientierten formativen wie auch einer ergebnisorientierten summativen Evaluation und war auf den Ebenen Strukturen, Prozesse und Ergebnisse angesiedelt.

Projektwebsite: www.bfi-sbg.at
Projektvideo:
http://ec.europa.eu/avservices/video/player.cfm?sitelang=en&ref=I092334
Laufzeit:
Februar 2012 – Juni 2014
Auftraggeber: BMUKK, ESF-Projekt Operationelles Programm Beschäftigung, Maßnahmenbereich "Lebensbegleitendes Lernen in der Erwachsenenbildung"
Kooperationspartner:
BFI Salzburg BildungsGmbH, Frau & Arbeit gGmbH Salzburg, Plattform für Menschenrechte Salzburg
Projektleitung:
Ulrike Garstenauer
Team: Beate Brandauer

Nach oben


Die wirtschaftliche Bedeutung des Messezentrums Salzburg

Im Zeitraum von März bis Oktober 2013 untersuchte das ZfZ die wirtschaftliche Bedeutung des Salzburger Messezentrums. Die Untersuchung wurde auf der Grundlage umfangreicher Befragungen aller Messen am Standort Salzburg durchgeführt. Auf Basis des Ausgabenprofils von Ausstellern und Besuchern wurden die regionalwirtschaftlichen Effekte des Messewesens für den Wirtschaftsstandort Salzburg insbesondere hinsichtlich ihrer Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte analysiert.

Mehr Informationen zu den Projektergebnissen

Laufzeit: März – Oktober 2013
Fördergeber:
Messezentrum Salzburg GmbH
Projektleitung und -koordination:
Reinhard Hofbauer, Bernd Gaubinger

Nach oben


Arbeitsklimaindex

Der Arbeitsklimaindex ist ein Erhebungsinstrument, welches österreichweit seit 1997, in Salzburg seit 2005, zum Einsatz kommt, um die Arbeitszufriedenheit und die Arbeitsbedingungen der Salzburger unselbstständig Beschäftigten zu erheben und zu messen. Der Arbeitsklimaindex misst die subjektive Arbeitszufriedenheit auf unterschiedlichen Ebenen, um einen möglichst vielschichtigen Einblick in die Arbeitssituation der ArbeitnehmerInnen zu bekommen. Gleichzeitig sollen die subjektiven Einschätzungen der Beschäftigten über ihre Arbeitsbedingungen sogenannte "harte" Arbeitsmarkt-  und Wirtschaftsindikatoren (BIP, AL-Quote etc.) ergänzen. Seit 2005 wird in Salzburg jährlich eine repräsentative Erhebung unter den Salzburger ArbeitnehmerInnen durchgeführt, um Entwicklungen im Längsschnitt sichtbar zu machen. Zusätzlich werden jährlich ein bis zwei Branchen mithilfe des Arbeitsklimaindex befragt, um tiefere Einblicke in die Arbeitsbedingungen und die Arbeitszufriedenheit bestimmter Berufsgruppen zu erlangen.

Projektwebsite: ak-salzburg.at
Auftraggeber:
Arbeiterkammer Salzburg
Kooperationspartner:
ExpertInnen der Arbeiterkammern, GewerkschaftsvertreterInnen
Projektleitung und -koordination:
Ines Grössenberger

Nach oben


Festschrift 25 Jahre Arbeitsrechtsschutz durch die AK Salzburg

Anlässlich 25 Jahre Arbeitnehmerrechtsschutz in der Arbeiterkammer Salzburg erarbeitete das ZfZ einen wissenschaftlich fundierten Sachstand zu Genese, Entwicklung, Erfolgen und Perspektiven des Arbeitsrechtsschutzes durch die AK Salzburg. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der gesellschafts-, rechts- und interessenpolitischen Bedeutung des Arbeitsrechtsschutzes im Bundesland Salzburg.

Auftraggeber: Arbeiterkammer Salzburg
Projektleitung und -koordination: Reinhard Hofbauer

Nach oben


DoktorandInnen-Netzwerk "Zukunft : Bildung : Lebensqualität"

Im Oktober 2006 wurde in einer Kooperation zwischen dem Zentrum für Zukunftsstudien und der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Innsbruck das österreichweit einzigartige DoktorandInnen-Netzwerk gegründet. Unter dem Titel "Zukunft:Bildung:Lebensqualität" ermöglichte das von der Arbeiterkammer Salzburg und der FH Salzburg geförderte Netzwerk die Begleitung von zukunftsorientierten Dissertationsprojekten zum Forschungsschwerpunkt "Quality of Life". Die Betreuung und Weiterentwicklung des DoktorandInnen-Netzwerks war zugleich einer der Schwerpunkte in der Arbeit des ZfZ.

Laufzeit: Oktober 2006 Dezember 2013
Projektleitung und -koordination:
Reinhold Popp

Nach oben


SN-Kolumne

Von Juli 2012 bis September 2013 erschien in den "Salzburger Nachrichten" wöchentlich eine Kolumne von Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp (Zentrum für Zukunftsstudien, Fachhochschule Salzburg) und FH-Prof. Dr. Ulrich Reinhardt (BAT-Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg) in der Rubrik "Blickpunkt Zukunft – Zukunftsbilder aus Österreich und Deutschland". Die Kolumne behandelte, was die ÖsterreicherInnen sowie deren deutsche NachbarInnen zu den wichtigsten Zukunftsthemen denken.
Die 52 besten Kolumnen können Sie in der Publikation "Zukunft des Alltags" (LIT Verlag) nachlesen. Dafür wurden die Kolumnen vier Themenfeldern zugeordnet und jeweils durch eine systematische Einführung ergänzt.

Diese Kolumnen sind erschienen:

  • Zwischen Nationalstolz und Europagefühl, 03.07.2012 [pdf]
  • Die Deutschen schätzen Österreich, 10.07.2012 [pdf]
  • Droht ein Krieg der Generationen?, 17.07.2012 [pdf]
  • Die olympischen Ideale gehen verloren, 25.07.2012 [pdf]
  • Das Kino ist top, das Ballett ein Flop, 01.08.2012 [pdf]
  • Kein gutes Zeugnis für die Bildung, 07.08.2012 [pdf]
  • Faktoren der zukünftigen Lebensqualität, 21.08.2012 [pdf]
  • Konfliktpotenziale der Zukunft, 28.08.2012 [pdf]
  • Wofür bei künftigem Geldsegen mehr ausgeben?, 04.09.2012 [pdf]
  • Wo sparen, wenn das Geld knapp würde?, 11.09.2012 [pdf]
  • Ausreichend Geld gehört zum Glücklichsein, 19.09.2012 [pdf]
  • Viele Österreicher lieben die Vergangenheit, 26.09.2012 [pdf]
  • Mehrheit glaubt noch an die eigene Pension, 03.10.2012 [pdf]
  • Die Treppe des Lebens wird immer steiler, 11.10.2012 [pdf]
  • Die Angst vor der Armut ist groß, 17.10.2012 [pdf]
  • Arbeitslosigkeit das größte Problem, 24.10.2012 [pdf]
  • Service als wichtigster Wettbewerbsfaktor der Zukunft, 31.10.2012 [pdf]
  • Der Trend zur Selbstständigkeit, 08.11.2012 [pdf]
  • Selbstständigkeit wird wichtiger, 15.11.2012 [pdf]
  • Rückkehr der alten Werte, 20.11.2012 [pdf]
  • Nichts ist wichtiger als Gesundheit, 27.11.2012 [pdf]
  • Beim Ehrenamt im Spitzenfeld, 05.12.2012 [pdf]
  • Im täglichen Spannungsfeld, 11.12.2012 [pdf]
  • Weihnachten trennt die Geister, 19.12.2012 [pdf]
  • Die Jungen sehen 2013 zuversichtlich entgegen, 27.12.2012 [pdf]
  • Ohne Vertrauen keine Zukunft, 02.01.2013 [pdf]
  • Die Angst um den Nachwuchs, 09.01.2013 [pdf]
  • Virtuelle Partnersuche boomt, 16.01.2013 [pdf]
  • Die Digitalisierung des Lebens, 24.01.2013 [pdf]
  • Das Privatleben ist uns heilig, 29.01.2013 [pdf]
  • Global gesehen ist ganz Europa nur ein kleiner Player, 05.02.2013 [pdf]
  • Die Europaskepsis überwiegt, 18.02.2013 [pdf]
  • Zwei Sprachen werden normal, 26.02.2013 [pdf]
  • Die Zahl der Autos wächst rasant, 07.03.2013 [pdf]
  • Größtes Problem ist die Armut, 12.03.2013 [pdf]
  • Fürs Leben lernen wäre schön, 20.03.2013 [pdf]
  • Die Zeitung schlägt das Internet, 28.03.2013 [pdf]
  • Klimawandel lässt viele kalt, 04.04.2013 [pdf]
  • Die Krise als Chance sehen, 09.04.2013 [pdf]
  • Angst vor dem sozialen Abstieg, 16.04.2013 [pdf]
  • Arbeitnehmer sind nicht mobil, 23.04.2013 [pdf]
  • Eine alternsgerechte Arbeitswelt schaffen, 30.04.2013 [pdf]
  • Österreich ist nichts für Kinder, 08.05.2013 [pdf]
  • Sport ist Spaß und Spiel, 15.05.2013 [pdf]
  • Wer reich ist, lebt länger, 22.05.2013 [pdf]
  • Ghettos für Arme und Reiche, 28.05.2013 [pdf]
  • Wohnen soll bezahlbar bleiben, 11.06.2013 [pdf]
  • Die Hälfte glaubt an die Frauen, 18.06.2013 [pdf]
  • In der Schule verbringen wir kaum Zeit, 25.06.2013 [pdf]
  • Wohin geht die Reise?, 13.07.2013 [pdf]
  • Vieles wird als Kultur begriffen, 24.07.2013 [pdf]
  • Die Deutschen surfen mehr, 08.08.2013 [pdf]
  • Mehr Ruhe – und Geselligkeit, 20.08.2013 [pdf]
  • Wenige planen weiter voraus, 03.09.2013 [pdf]

Laufzeit: Juli 2012 – September 2013
Projektleitung: Reinhold Popp, Ulrich Reinhardt

Nach oben


Befragung von Sicherheitsvertrauenspersonen und Betriebsräten im Bundesland

Die Arbeiterkammer Salzburg befragte im ersten Halbjahr 2013 alle Sicherheitsvertrauenspersonen (SVP) und Betriebsräte (BR) im Bundesland Salzburg mit schriftlichen Fragebögen postalisch. Die Arbeiterkammer wollte mittels dieser Befragung herausfinden, inwieweit und welche Maßnahmen zum alternsgerechten Arbeiten in Salzburger Betrieben bereits umgesetzt worden sind bzw. welche Relevanz dieses Thema in den Betrieben hat. Die Organisation des Drucks der Fragebögen und Begleitbriefe sowie die Versendung geschah durch die Arbeiterkammer Salzburg, das Zentrum für Zukunftsstudien wurde mit der Begleitung des Prozesses (Ablauf, Besprechungen, Feedback etc.) sowie mit der Rücklaufbearbeitung, Dateneingabe und Auswertung beauftragt.

Laufzeit: März 2013 Juli 2013
Auftraggeber:
Arbeiterkammer Salzburg
Projektleitung und -koordination:
Ines Grössenberger

Nach oben


Die Zukunft des österreichischen Fachhochschulsystems

Die existierenden Studien zur zukünftigen Entwicklung des Hochschulsektors fokussieren in aller Regel auf Universitäten und verkennen die Bedeutung von Fachhochschulen in Österreich und dem gesamten deutschsprachigen Raum. Vor diesem Hintergrund wurde am ZfZ eine Studie realisiert, die sich mit den zukünftigen Herausforderungen der österreichischen Fachhochschulen beschäftigt.
Folgende Aspekte standen im Mittelpunkt der Forschung:

  • Verhältnis von Fachhochschulen und Universitäten
  • Durchlässigkeit im Bildungssystem
  • Forschung an Fachhochschulen
  • Anspruch und Ausrichtung der Lehre
  • Zukünftige Hochschulprofile
  • Lehr- und Forschungspersonal
  • Funktionen von Fachhochschulen im Jahr 2030

Laufzeit: Jänner 2010 – Dezember 2012
Projektleitung:
Reinhold Popp
Projektkoordination: Elmar Schüll

Nach oben


Wissenspool "Zukunft : Lebensqualität"

In enger Verknüpfung mit allen am ZfZ durchgeführten Projekten wurde seit Jänner 2011 ein umfangreicher Wissenspool zum weiten Themenspektrum "Zukunft:Lebensqualität im Spannungsfeld zwischen Beruf und Freizeit" aufgebaut. Dieser Wissenspool wurde laufend fortgeschrieben und war die Basis für Publikationen, Politikberatung und Öffentliche Wissenschaft. Ein Teil dieses Projekts ist der Blog, den das ZfZ betreibt. Auch die regelmäßigen Repräsentativumfragen des ZfZ in Zusammenarbeit mit der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen Hamburg waren, ganz im Sinne einer Öffentlichen Wissenschaft, Teil dieses Projekts.

Projektleitung: Reinhold Popp

Nach oben


Repräsentative Befragungen zu ausgewählten Zukunftsfragen • Pressemeldungen

In einer bis Dezember 2013 befristeten Kooperation mit der Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen führte das Zentrum für Zukunftsstudien in regelmäßigen Abständen repräsentative Befragungen zu den Zukunftsbildern der Österreicher und der Deutschen durch. Die Ergebnisse dieser Befragungen wurden einerseits in wissenschaftlichen Publikationen des ZfZ verwertet und andererseits auch für Presseaussendungen genutzt.

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl interessanter Befragungsergebnisse:

  • Urlaubsimage des Nachbarlandes: Österreich und Deutschland im Vergleich, 12.07.2012 [pdf]
  • Droht ein Krieg der Generationen?, 19.07.2012 [pdf]
  • Olympischer Sport zwischen Kommerz und Idealen, 26.07.2012 [pdf]
  • Verklärung der Vergangenheit in Österreich und Deutschland, 27.09.2012 [pdf]
  • Ist der Generationenvertrag längst tot?, 04.10.2012 [pdf]
  • Ende des Jugendwahns?, 11.10.2012 [pdf]
  • Zukunftsrisiko Armut?, 18.10.2012 [pdf]
  • Ziele für eine zukunftsfähige Politik, 24.10.2012 [pdf]
  • Service als wichtigster Wettbewerbsfaktor der Zukunft, 05.12.2012 [pdf]
  • Österreich und Deutschland 2013: 60 % Zuversicht 40 % Zukunftsangst, 26.12.2012 [pdf]

Laufzeit: bis Dezember 2013
Projektleitung:
Reinhold Popp, Ulrich Reinhardt

Nach oben


Tourismusanalyse

In Kooperation mit der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen Hamburg führte das Zentrum für Zukunftsstudien von 2011 bis 2013 die Tourismusanalyse durch. Das ZfZ legte hierbei seinen Fokus auf das Reiseverhalten, die Reiseziele und die zu erwartenden Reisetrends der ÖsterreicherInnen. In Zusammenarbeit wurden die Umfrageergebnisse analysiert und in Form von Pressekonferenzen einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Laufzeit: bis Dezember 2013
Projektleitung:
Reinhold Popp, Ulrich Reinhardt

Nach oben


Freizeit-Monitor

In Kooperation mit der Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen untersuchte das Zentrum für Zukunftsstudien das Freizeitverhalten der Österreicher und der Deutschen. Die Ergebnisse des "Freizeit-Monitors 2012" wurden Anfang September 2012 im Rahmen eines Mediengesprächs in Wien präsentiert.

Laufzeit: bis Dezember 2013
Projektleitung:
Reinhold Popp, Ulrich Reinhardt

Nach oben


Wissensbasierte Unternehmensdienstleistungen: Herausforderungen, Potenziale und Perspektiven

2011/12 untersuchte das Zentrum für Zukunftsstudien im Auftrag der Wirtschaftskammer Salzburg die mittelfristigen Entwicklungsperspektiven von Dienstleistungen in den Bereichen Unternehmensberatung, IT-Consulting, Finanzdienstleistung, Ingenieurbüros, Kommunikation und Medien. Dabei standen Fragen der zukünftigen Fachkräfteversorgung und der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen am Standort Salzburg im Vordergrund.

Nach oben


Jahrestagungen in Kooperation mit dem Europäischen Forum Alpbach

Im Zeitraum von 2008 bis 2012 führte das Zentrum für Zukunftsstudien – in Kooperation mit dem Europäischen Forum Alpbach – fünf Jahrestagungen zu ausgewählten Aspekten des Themas "Zukunft:Lebensqualität" durch: "Zukunft:Lebensqualität" (2008), "Zukunft:Lebensqualität zwischen Arbeit und Wirtschaft" (2009), "Zukunft:Lebensqualität:Bildung" (2010), "Zukunft:Lebensqualität:Kultur" (2011), "Zukunft:Lebensqualität:Lebenslang. Generationen im demographischen Wandel" (2012). Die Tagungsreihe basierte u. a. auf den grundlagenorientierten Forschungsergebnissen des ZfZ und richtete sich sowohl an MitarbeiterInnen und Studierende von Hochschulen als auch an ExpertInnen aus Wirtschaft, Politik und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Die Salzburger Sozialpartner Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer waren Mitveranstalter dieser Jahrestagungen. In diesem Zusammenhang waren auch die MitarbeiterInnen sowie Funktionäre dieser Organisationen eine wichtige Zielgruppe.

Nach oben


Netzwerk Zukunftsforschung

Das Zentrum für Zukunftsstudien ist Initiator und Gründungsmitglied des Netzwerks Zukunftsforschung, welches als Zusammenschluss von ZukunftsforscherInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Mai 2007 am Campus Urstein gegründet wurde. Das Netzwerk Zukunftsforschung ist derzeit die einzige wissenschaftliche Vereinigung im deutschsprachigen Raum, die eine dezidierte Orientierung an den Belangen zukunftsorientierter Forschung aufweist.

Projektwebsite: www.netzwerk-zukunftsforschung.eu

Nach oben


Zukunftsstrategien für eine alternsgerechte Arbeitswelt im Bundesland Salzburg

Bereits 2007 wurde das Zentrum für Zukunftsstudien von der Bundesarbeitskammer mit einer Vorstudie zum Thema "Alternsgerechte Arbeitswelt" beauftragt. Im August 2008 erhielt das ZfZ von der FFG den Zuschlag für ein größeres F&E-Projekt zum Thema "Zukunftsstrategien für eine alternsgerechte Arbeits- und Lebenswelt im Bundesland Salzburg". Dieses Projekt wurde im Zeitraum von 2008 bis 2011 in enger Kooperation mit dem von den beiden Sozialpartnern getragenen Praxispartner "Arbeitsmedizinischer Dienst" durchgeführt und von der Arbeiterkammer Salzburg auch finanziell gefördert.

Projektwebsite: www.arbeitswelt-salzburg.at

Nach oben


Salzburg.Standort.Zukunft – Wirtschaftsleitbild für das Land Salzburg

2010 und 2011 begleitete das Zentrum für Zukunftsstudien die Erarbeitung des neuen Wirtschaftsleitbildes des Landes Salzburg ("Salzburg.Standort.Zukunft") und engagierte sich dabei – in enger Kooperation mit den Sozialpartnern – vor allem in der Arbeitsgruppe "Zukunft der Arbeitswelt".

Nach oben


Wachstumspotenziale

2010 wurde vom Zentrum für Zukunftsstudien im Auftrag der Bundeswirtschaftskammer eine umfassende Studie über Potenziale des mittelfristigen Wirtschaftswachstums in Österreich erarbeitet. Die Studie wurde bei der österreichweiten Tagung der Sozialpartner im Oktober 2010 in Bad Ischl präsentiert.

Nach oben


Erstellung eines einheitlichen Evaluierungskonzepts für Projekte bzw. Maßnahmen der Besonderen Bundes-Sportförderung

Im Auftrag des Bundeskanzleramts und der Österreichischen Bundes-Sportorganisation erstellte das Zentrum für Zukunftsstudien unter Einbindung der Sport-Dachverbände ein einheitliches Evaluierungskonzept für die Bundes-Sportförderung nach §10 Abs. 1 Z5 lit c BSFG 2005. Evaluierungskonzept bzw. -leitfaden wurde entwickelt, um zur Bewertung von Projekten und Maßnahmen der Besonderen Bundes-Sportförderung künftig einen einheitlichen Bewertungsmaßstab zur Verfügung zu haben. Im Rahmen der Leitfadenentwicklung wurden u. a. detaillierte Erhebungsbögen ausgearbeitet, die als Vorlage für die jeweiligen Evaluationsvorhaben in einzelnen Projekten dienen können. Die Bewertung von Maßnahmen und Projekten anhand des Leitfadens dient der Erhöhung der Transparenz zwischen Fördergeber und Fördernehmern. Das Konzept wurde mit Ende Jänner 2009 fertiggestellt und bildet seit 2009 die Basis für die Evaluation aller vom Bund in den Bereichen Bewegungsprogramme, Strukturmaßnahmen und Schulkooperationen geförderten Projekte.

Nach oben


Evaluationsprojekte

Über die in Kooperation mit den Sozialpartnern realisierten Projekte führt(e) das Zentrum für Zukunftsstudien auch eine Reihe von Evaluationsaufträgen durch, wobei die enge Verbindung zwischen Evaluation und Innovation betont wurde und wird.

Fit-Care. Integrierte betriebliche Gesundheitsförderung in ausgewählten Seniorenheimen im Bundesland Salzburg
Ziel von "Fit-Care" war die Erarbeitung und dauerhafte Verankerung von gesundheitsfördernden Maßnahmen für die Angestellten in acht Salzburger Seniorenheimen. Das Zentrum für Zukunftsstudien erarbeitete im Rahmen seiner Projektbegleitung zunächst auf der Basis einer umfassenden Datenerhebung Gesundheitsberichte für jedes einzelne Pflegeheim. Diese dienten als Grundlage für die Planung und Umsetzung der konkreten gesundheitsfördernden Projektmaßnahmen und -instrumente. Die Wirksamkeit aller Projektschritte wurde regelmäßig und systematisch mittels aufeinander abgestimmter sozialwissenschaftlicher Methoden evaluiert. Zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit wurde ein Konzept zur Aufnahme der erarbeiteten Instrumente in heiminterne Organisationsabläufe erstellt.

Weitere Evaluationsprojekte:

  • "Studie: Gewaltprävention" – Auftraggeber: Land Salzburg
  • "Fit und gesund in Salzburg" – Auftraggeber: Sport Union Salzburg
  • "Gesundes Salzburg 2010" – Auftraggeber: AVOS Salzburg
  • "Fit fürs Leben" – Auftraggeber: ASKÖ Salzburg
  • "Stärkt Jugendlichen den Rücken – Die Chance für eine berufliche Zukunft" – Aufraggeber: ASKÖ Salzburg
  • "Nordic-Fit" – Auftraggeber: ASKÖ Salzburg
  • "Kinder gesund bewegen"– Auftraggeber: Bundes-Sportorganisation (BSO)

Nach oben


Zukunft – Freizeit – Sport: Situation und Perspektiven des Freizeit- und Breitensports in Salzburg

2006 wurde das Zentrum für Zukunftsstudien – in Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln – von den Sozialpartnern Arbeiterkammer Salzburg und Wirtschaftskammer Salzburg mit der Studie "Zukunft – Freizeit – Sport" beauftragt. Diese Studie zielte auf die Erarbeitung eines modernen Entwicklungskonzepts für den Freizeit- bzw. Breitensport im Bundesland Salzburg ab. Diese viel beachtete Studie wurde 2008 der Öffentlichkeit präsentiert und führte in der Folge zu mehreren zukunftsorientierten Aufträgen der begleitenden Innovationsforschung im Themenbereich Bewegung und Gesundheit. Die Projektaufträge kamen von den österreichischen Sportverbänden sowie von der Bundessportorganisation.

Nach oben


Qualität des (Arbeits-)Lebens älterer ArbeitnehmerInnen

Eine Studie für die Bundesarbeitskammer Österreich

Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses dieser Studie stand die ältere Arbeitnehmerin bzw. der ältere Arbeitnehmer im Hinblick auf ihren/seinen gesamten Lebenskontext im Spannungsfeld zwischen Beruf und Freizeit. In der ersten Projektphase wurde der internationale Forschungsstand aufgearbeitet, in einem weiteren Schritt erfolgte die Entwicklung eines Konzepts zum Aufbau einer geeigneten Netzwerkstruktur.

Nach oben


Gesundheitsförderung im Spannungsfeld zwischen Beruf und Freizeit

Die im Auftrag der Arbeiterkammer Salzburg durchgeführte Studie berücksichtigte verhaltensbezogene und verhältnisbezogene Aspekte der Betrieblichen Gesundheitsförderung im Bundesland Salzburg aus der Sicht von ArbeitnehmerInnen und in diesem Bereich tätigen ExpertInnen. Zentrale Fragen waren u. a.: Wie kann der/die Einzelne zu "gesünderem" Verhalten motiviert werden? Wie sollten gesundheitsfördernde Projekte organisiert sein, damit sie von der/vom Einzelnen angenommen werden (können) und nachhaltige Wirkung entfalten?

Nach oben


Soziale Infrastruktur 2010

Qualitätsentwicklung und Innovationsforschung am Beispiel eines stadtteilorientierten Social-Profit-Modellbetriebs

Dieses Projekt wurde von der FFG und von der AK Salzburg finanziert. Die Untersuchung erfolgte in enger Kooperation mit dem Salzburger Social-Profit-Betrieb „Spektrum“ in Form von mehreren zukunftsbezogenen Fallstudien mit praxisorientiertem Innovationsanspruch. Im Rahmen dieses FFG-Projekts standen die zukünftige Entwicklung öffentlicher Spiel- und Kommunikationsräume sowie die Weiterentwicklung der Methodik der partizipativen Zukunftsforschung im Vordergrund. In diesem Zusammenhang wurde u. a. auch das international viel beachtete Großgruppen-Planspiel "Kinderstadt", in dem die komplexen Strukturen und Funktionen einer Stadt spielend entdeckt werden können, entwickelt und wissenschaftlich begleitet.

Nach oben


Wertschöpfungsanalysen

In Einzelfällen wurden vom Zentrum für Zukunftsstudien auch Wertschöpfungsanalysen durchgeführt,
z. B. für den Ski-Weltcup-Nachtslalom 2010 in Schladming oder für die Salzburger Festspiele 2011.

Nach oben


Kolumnen in Qualitätszeitungen

Der wissenschaftliche Leiter des Zentrums für Zukunftsstudien, Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp, publiziert(e) in den Jahren 2008 bis 2013 unter den Titeln "ÜberMorgen" (nachzulesen in der Publikation "Denken auf Vorrat. Wege und Irrwege in die Zukunft", LIT Verlag 2011) und "Blickpunkt Zukunft – Zukunftsbilder aus Österreich und Deutschland" 120 Kolumnen, z. T. gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Leiter der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen Hamburg, FH-Prof. Dr. Ulrich Reinhardt.

Nach oben