Laufende Projekte


Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung von "SALTO – Salzburg Together against Obesity"

Das Projekt „SALTO“ (Salzburg Together against Obesity) ist ein mehrjähriges Programm zur Prävention von Adipositas im Kleinkindalter, das im Setting Kindergarten umgesetzt wird. SALTO strebt an, ein gesundheitswirksames Verhalten bei Kindern zwischen vier und sechs Jahren zu etablieren, mit dem Ziel der Erreichung eines gesunden Gewichts der Kinder bei Schuleintritt. Es basiert auf der von der WHO anerkannten EPODE-Methode mit dem Fokus auf politische und wissenschaftliche Einbindung von Stakeholdern. Das ZfZ ist für die sozialwissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Projekts verantwortlich. Diese erfolgt sowohl im Sinne einer prozessorientierten formativen wie auch einer ergebnisorientierten summativen Evaluation. Sie ist auf den Ebenen Strukturen, Prozesse und Ergebnisse angesiedelt und berücksichtigt eine multiperspektivische und multimethodische Herangehensweise.

Projektwebsite: http://www.salto-salzburg.at/
Laufzeit: November 2015 – März 2016
Auftraggeberin: Universität Salzburg, IFFB Sport- und Bewegungswissenschaft
Projektleitung: Maria Maislinger-Parzer
Team: Ulrike Garstenauer


Nach oben

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung von "GAAS – Gesundheitskompetenzen von Jugendlichen, die sich nicht in Ausbildung, Arbeit oder Schulung befinden"

„GAAS“ (Gesundheitskompetenzen von Jugendlichen, die sich nicht in Ausbildung, Arbeit oder Schulung befinden) ist ein Gesundheitsförderungsprojekt des Studiengangs Diätologie der Fachhochschule St. Pölten in Zusammenarbeit mit der Universität Wien und den Jugendeinrichtungen spacelab Wien und Nordrand St. Pölten, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Health Literacy von Jugendlichen im NEET-Status zu stärken. Der Fokus von „GAAS“ liegt insbesondere in der Erreichung von gesundheitlicher Chancengerechtigkeit.

Das ZfZ ist für die externe Evaluation des Projekts verantwortlich. Diese erfolgt im Sinne einer prozessorientierten formativen sowie einer ergebnisorientierten summativen Evaluation und zielt auf die Ebenen Struktur, Prozess und Ergebnisse ab. Unter Berücksichtigung der Qualitätskriterien von Gesundheitsförderung (gemäß des FGÖ) und einer multiperspektivischen sowie multimethodischen Herangehensweise soll die Evaluation unterstützend und korrigierend im Hinblick auf die Zielerreichung im Projekt wirken.

Laufzeit: September 2015 – Februar 2018
Auftraggeberin: Fachhochschule St. Pölten, Studiengang Diätologie
Fördergeber: Fonds Gesundes Österreich
Kooperationspartner: Universität Wien, Department für Ernährungswissenschaften; spacelab - Produktionsschule Wien; Mobile Jugendarbeit Nordrand St. Pölten
Projektleitung: Ulrike Garstenauer
Team: Maria Maislinger-Parzer


Nach oben

EWOS ABILITY LINK*KIT

Im Rahmen des EU-Projekts EWoS Ability Link*Kit werden am Beispiel der European Week of Sports (EWoS) Good Practice Beispiele identifiziert und darauf aufbauend Modelle zur Umsetzung von Events entwickelt, welche die Sportbeteiligung von Menschen mit Behinderungen und die Integration von Para-Sport in den Mainstream-Sport befördern sollen. Ziel der für nationale und lokale Stakeholder zu konzipierenden Toolbox ist zudem die Förderung der sozialen Inklusion und Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen. Das ZfZ ist im Projekt für das Arbeitspaket „Quality Assurance, Validitation & Sustainability“ verantwortlich.

Laufzeit: Mai 2015 – Juni 2016
Fördergeber: EU Programm Erasmus+
Kooperationspartner: Europäisches Paralympisches Komittee EPC, SPIN Sport Innovation (DE), Stadt Karlsruhe (DE), Fachhochschule Salzburg (AT), Ungarisches Paralympisches Komittee, Movigo Sport e.V. (DE), Institute of Technology Tralee (IR), Bulgarian National Sports Academy, Sport & Citizenship (FR)
Projektleitung: Ulrike Garstenauer


Nach oben

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung von „Bleiben Sie gesund – Bewegung zum Mitmachen“

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Bleiben Sie gesund – Bewegung zum Mitmachen“ hat sich zum Ziel gesetzt, bewegungsferne Erwachsene zwischen 40 und 65 Jahren aus der Stadt Salzburg über kostenlose Bewegungsberatungen, aktivierende Maßnahmen und die Möglichkeit der Teilnahme an einem Bewegungsprogramm zu einem gesunden Bewegungsverhalten zu sensibilisieren und zu ermächtigen. Mittels Entwicklung von zielgruppengerechten Konzepten sollen nachhaltige Strukturen zur Zielgruppenerreichung initiiert werden. Der Fokus des Projekts auf sozial benachteiligte bewegungsungewohnte Menschen soll besonders der Erreichung von gesundheitlicher Chancengerechtigkeit dienen. Das ZfZ führt die externe Evaluation des Projekts durch.

Laufzeit: November 2015 – November 2017
Fördergeber: Fonds Gesundes Österreich
Auftraggeber: ASKÖ Landesverband Salzburg
Kooperationspartner: SGKK, AVOS Salzburg
Projektleitung: Elisabeth Zechenter
Team: Ulrike Garstenauer


Nach oben

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung von "Salzburger Frauenherzen bewegen sich anders"

Das Projekt „Salzburger Frauenherzen bewegen sich anders“ ist ein praxisorientiertes  Gesundheitsförderungsprojekt im Setting Kommune, in dessen Rahmen in der Stadt Salzburg und in der Gemeinde Bürmoos gesundheitsfördernde Strategien für die Zielgruppe Frauen zwischen 50 und 75 Jahren etabliert und Vernetzungsprozesse zwischen lokalen Vereinen, Einrichtungen und Frauennetzwerken initiiert werden. Das ZfZ führt die externe Evaluation des Projekts durch.

Laufzeit: Jänner 2016 – August 2018
Fördergeber: Fonds Gesundes Österreich
Auftraggeber: ASKÖ Landesverband Salzburg
Projektleitung: Elisabeth Zechenter
Team: Maria Maislinger-Parzer


Nach oben

Lebensqualität und Innovation im Bundesland Salzburg

Das Projekt beschäftigt sich im Anschluss an aktuelle Diskussionen über die Messung von Wohlstand mit dem Zusammenhang zwischen Lebensqualität und Innovation im Bundesland Salzburg.
Die auf nationaler Ebene bereits erhobenen Well-being-Indizes in verschiedenen Staaten (Großbritannien, Kanada, Australien) sowie internationalen Organisationen (OECD, EU) werden für das Bundesland Salzburg auf die regionale Ebene heruntergebrochen. Da Innovationsintensität des Unternehmenssektors und Innovationsverhalten im regionalen Innovationssystem wesentlich die Spielräume für die Verbesserung der regionalen Lebensqualität definieren, wird eine umfassende Innovationsindikatorik, ergänzt um eine Indikatorik für nachhaltigen Tourismus, erarbeitet. Auf diese Weise soll ein breiter Überblick über die Wohlstandsindikatoren im Bundesland Salzburg in wirtschaftlicher, sozialer, sozialräumlicher und touristischer Perspektive entstehen.
Die am ZfZ eingeschlagene Schwerpunktsetzung in Hinblick auf Lebensqualität wird mit diesem Projekt fortgeführt. Das Projekt bietet die Chance, die regionale Dimension von Well-being und Innovation für das Bundesland Salzburg zu beleuchten. Mit diesem regionalen Fokus leistet es einen Beitrag zur aktuellen Diskussion in der wissenschaftlichen Community. Zugleich ermöglicht es einen Transfer gesellschaftlich und politisch relevanter Forschungsergebnisse zum "Wohlergehen" der Salzburger Bevölkerung an die regionale und überregionale Öffentlichkeit und Politik.

Laufzeit: Jänner 2014 – Dezember 2016
Fördergeber: Land Salzburg
Kooperationspartner: FHS-Studiengänge Betriebswirtschaft, Innovation & Management im Tourismus und Soziale Arbeit
Gesamtleitung: Markus Pausch
Inhaltliche Koordination: Reinhard Hofbauer
Team: Eva Brucker, Grabriele Freischlager, Annemarie Hochkönig, Mario Jooss, Hermann Rauchenschwandtner, Hendrik Reismann, Michael Schwingsmehl, Roald Steiner


Nach oben

Salzburg 2025: Szenarien regionaler Wirtschaftsentwicklung und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen

Dieses Projekt wird unter dem Dach des Zentrums für Zukunftsstudien in Kooperation zwischen der BWI-Forschungsgruppe und dem Forschungsteam "Zukunft:Lebensqualität:Arbeit" der Professur für sozialwissenschaftliche Zukunfts- und Innovationsforschung bearbeitet. Mit "Salzburg 2025" werden drei Hauptzielsetzungen verfolgt:

  • regionalwirtschaftliche Entwicklung
  • gesellschaftliche Entwicklung
  • Handlungsempfehlungen

Zum einen sollen Szenarien regionalwirtschaftlicher Entwicklung erarbeitet werden. Zum anderen hat das Projekt zum Ziel, Szenarien der Entwicklung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen auszuarbeiten. Auf Basis dieser beiden Szenarien wird das Ziel verfolgt, die sich mittelfristig abzeichnenden Handlungsspielräume der regionalen Akteure im Bundesland Salzburg auszuloten. Der Wissenschafts- und Forschungsrat des Landes Salzburg hat die Finanzierung des Projekts "Salzburg 2025" für drei Jahre empfohlen.

Laufzeit: Jänner 2010 – August 2014
Fördergeber: Land Salzburg
Kooperationspartner: Studiengang Betriebswirtschaft der FH Salzburg
Projektleitung: Roald Steiner
Team: Reinhard Hofbauer, Krisztina Veress, Ulrike Garstenauer, Ines Grössenberger, Markus Pausch

Nach oben


Internationale Fachzeitschrift "European Journal of Futures Research"

Das "European Journal of Futures Research" (EJFR) wurde auf Initiative des Instituts Futur der Freien Universität Berlin und des Zentrums für Zukunftsstudien der Fachhochschule Salzburg in Zusammenarbeit mit renommierten ExpertInnen der Technischen Universität Berlin, der RWTH Aachen University und der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen gegründet. Mit speziellem Fokus auf Europa im globalen Kontext und dem Ziel, die europäischen Ausprägungsformen der Zukunftsforschung zu betonen, schließt das EJFR eine Lücke in der Forschungslandschaft. Es ist interdisziplinär ausgerichtet und wird philosophische und wissenschaftstheoretische Fragestellungen, methodische Ansätze und empirische Ergebnisse aus der Zukunftsforschung publizieren. Ein fünfköpfiges Herausgeberteam anerkannter ZukunftsforscherInnen, ein internationaler akademischer Beirat sowie ein double-blind Peer-Review-Verfahren sichern die Qualität der Beiträge, die auf SpringerLink kostenfrei abrufbar sind.

Projektwebsite: www.springer.com/40309
Projektkoordination: Annemarie Hochkönig

Nach oben


Masterstudiengang für Zukunftsforschung (FU Berlin)

Das Zentrum für Zukunftsstudien beteiligte sich nicht nur sehr intensiv an der Vorbereitung des bisher einzigen Masterstudiengangs für Zukunftsforschung im deutschsprachigen Raum, der vom Institut Futur der Exzellenzuniversität Freie Universität Berlin geführt wird, sondern ist auch in den wissenschaftlichen Beirat und in die Lehre des Studiengangs eingebunden.

Nach oben


FH-Masterstudiengang "Innovationsentwicklung im Social-Profit-Sektor" (FH Salzburg)

Die sozialwissenschaftlich orientierten MitarbeiterInnen des Zentrums für Zukunftsstudien beteiligten sich 2011/12 an der Entwicklung des an der FH Salzburg angesiedelten Masterstudiengangs "Innovationsentwicklung im Social-Profit-Sektor" (MA ISP) und engagieren sich auch in der Lehre.

Weitere Informationen zum Masterstudiengang Innovationsentwicklung im Social-Profit-Sektor
Weitere Informationen zum ZfZ Schwerpunkt "Zukunft und Innovation im Social-Profit-Sektor"

Nach oben


Wissenschaftliche Schriftenreihe "Zukunft und Forschung"

Die Schriftenreihe "Zukunft und Forschung" im Springer Verlag (Berlin, Heidelberg) versammelt Aufsätze der renommiertesten ZukunftsforscherInnen im deutschsprachigen Raum. In der Reihe werden regelmäßig Forschungsergebnisse zu praxisrelevanten Zukunftsfragen publiziert.

Bisher sind erschienen:

Band 1: Popp, R.; Schüll, E. (Hg.) (2009) Zukunftsforschung und Zukunftsgestaltung. Beiträge aus Wissenschaft und Praxis.
Band 2: Popp, R. (Hg.) (2012) Zukunft und Wissenschaft. Wege und Irrwege der Zukunftsforschung.
Band 3: Popp, R.; Zweck, A. (Hg.) (2013) Zukunftsforschung im Praxistest.
Band 4: Gerhold, L.; Holtmannspötter, D.; Neuhaus, C.; Schüll, E.; Schulz-Montag, B.; Steinmüller, K.; Zweck, A. (Hg.) (2015) Standards und Gütekriterien der Zukunftsforschung. Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis.

Nach oben


Schriftenreihe "Zukunft : Lebensqualität"

Ein Teil der Ergebnisse der unter dem Titel "Zukunft:Lebensqualität" durchgeführten Forschungsprojekte und Tagungen wird in der im LIT Verlag (Berlin, Münster, Wien) eingerichteten gleichnamigen ZfZ-Schriftenreihe publiziert.

Bisher sind in dieser Schriftenreihe sieben Publikationen erschienen:

Band 1: Popp, R.; Hofbauer, R.; Pausch, M. (2010) Lebensqualität – Made in Austria. Gesellschaftliche, ökonomische und politische Rahmenbedingungen des Glücks.
Band 2: Popp, R. (Hg.) (2011) Denken auf Vorrat. Wege und Irrwege in die Zukunft.
Band 3: Popp, R.; Pausch, M.; Reinhardt, U. (Hg.) (2011) Zukunft. Bildung. Lebensqualität.
Band 4: Popp, R.; (Hg.) Steinbach, D.; Linnenschmidt, K.; Schüll, E. (2011) Zukunftsstrategien für eine alternsgerechte Arbeitswelt – Trends, Szenarien und Empfehlungen.
Band 5: Popp, R.; Zechenter, E.; Reinhardt, U. (Hg.) (2012) Zukunft. Kultur. Lebensqualität.
Band 6: Popp, R; Garstenauer, U.; Reinhardt, U.; Rosenlechner-Urbanek, D. (Hg.) (2013) Zukunft. Lebensqualität. Lebenslang. Generationen im demographischen Wandel.
Band 7: Popp, R; Schüll, E. (Hg.) (2013) FH2030 – Zur Zukunft der österreichischen Fachhochschulen.

Nach oben