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		<title>FHS News</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg</description>
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			<title>FHS News</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 07:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Tourismusprojekt zweifach prämiert</title>
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			<description>Gleich zwei Auszeichnungen gab es kürzlich für ein grenzüberschreitendes Projekt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gleich zwei Auszeichnungen gab es kürzlich für ein grenzüberschreitendes Projekt der FH-Tourismusforschung: Beim Regionalitätspreis 2012 der Salzburger Bezirksblätter durfte Forschungsleiter Mario Jooss für das erfolgreiche eTourism-Fitness-Programm den ersten Preis sowie einen Sonderpreis entgegennehmen.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt <span style="FONT-WEIGHT: bold">&quot;eTourism Fitness&quot;</span> der Forschungsabteilung der FH Salzburg war der Gewinner des Abends. Forschungsleiter Mario <span style="FONT-WEIGHT: bold">Jooss</span>, der gemeinsam mit seinem Team 3.000 Unternehmen und Hoteliers in Seminaren von 2008 bis 2011 betreut und geschult hat, erhielt den 1. Preis in der Kategorie &quot;Tourismus &amp; Gastronomie&quot; sowie den Sonderpreis für grenzüberschreitende Aktivitäten / Kooperationen mit dem benachbarten bayerischen Raum. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold">Die regionale Wertschöpfung optimieren</span></p>
<p class="bodytext">&quot;Das Ziel, das wir mit dem Projekt 'eTourism Fitness' verfolgen, ist die Verbesserung der fachlichen Qualifikationen von Mitarbeitern und Unternehmern in den Bereichen Online Marketing, Social Media im Tourismus, Internetrecht, usw. Diese Qualifikationen müssen praxisrelevant und für die Betriebe im täglichen Geschäft verwertbar sein,&quot; erklärt Mario Jooss. Somit könne ein größerer regionaler Wertschöpfungseffekt erzielt werden, da eTourism klein- und mittelständischen Unternehmen die Chance eröffnet, Geschäftsvorgänge und betriebliche Abläufe zu optimieren, das Qualitätsmanagement zu verbessern und insgesamt Kosteneinsparungen zu realisieren. </p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold">Wozu ein Regionalitätspreis?</span></p>
<p class="bodytext">Die Aufgabe des Salzburger Regionalitätspreises beschreibt Geschäftsführer Michael <span style="FONT-WEIGHT: bold">Kretz </span>von den Salzburger Bezirksblättern so: &quot;Mit Hilfe des Preises wollen wir Initiativen und Projekte vor den Vorhang holen, die dazu beitragen, die Lebensqualität in den Regionen zu steigern. Dabei geht es um Auswirkungen auf regionale Wirtschaftskreisläufe genauso wie um die Stärkung sozialer Strukturen vor Ort&quot;. Regionalität wird dabei auch bewusst in grenzüberschreitender Hinsicht mit den bayerischen Nachbarn im Rahmen der EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land - Traunstein verstanden. </p>
<p class="bodytext"><span style="TEXT-DECORATION: underline">Bild&nbsp;(c) Andreas Farcher</span></p>
<p class="bodytext">Sonderpreis für grenzüberschreitende Aktivitäten / Kooperationen mit dem benachbarten bayerischen Raum: Fachhochschule Salzburg Gmbh, &quot;eTourism Fitness&quot;. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, LHStv. Willfried Haslauer und Steffen Rubach (Euregio) überreichten den Preis an Dr. Doris Walter (Geschäftsführerin FH Salzburg) und Dr. Mario Jooss (Leiter Tourismusforschung, Studiengang Innovation&nbsp;&amp; Management im Tourismus).</p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Grauen leben bunter</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Die_Grauen_leben_bunt/</link>
			<description>Einst liefen Sie unter der Marke &quot;Graue Panther&quot;. Heute nennt man sie &quot;Golden Agers&quot; oder &quot;Silver...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einst liefen Sie unter der Marke &quot;Graue Panther&quot;. Heute nennt man sie &quot;Golden Agers&quot; oder &quot;Silver Surfers&quot;. Sie machen mit 70 noch den Computerführerschein und anstatt sich auf's Altenteil zurückzuziehen, fahren sie nach der Pensionierung mit dem Camper durch Europa. Die jungen Alten sind los! Welche Rollen haben wir für „die Alten“ – Männer wie Frauen – vorgesehen? Dazu diskutiert am Dienstag, 15. Mai, eine Expertenrunde am Campus Urstein. Beginn: 19 Uhr, Hörsaal 110</p>
<p class="bodytext">Altwerden verändert. Es trifft uns früher oder später, in unseren individuellen Lebenssituationen, als Frauen und Männer. Diese Veränderungen fordern unsere persönliche Auseinandersetzung, die Verschiebung der Bevölkerungspyramide fordert uns als Gesellschaft heraus. Mit dem Altwerden werden aber noch zusätzliche Erwartungen verbunden. </p>
<p class="bodytext">Altwerden braucht Kultur, Aktivierung, Empowerment, meinen die einen. Lasst uns doch einfach alt werden und sein, die anderen. Aus diesem Anlass ladet das gendup-Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg und die Fachhochschule Salzburg zur </p>
<p class="bodytext"><b>Podiumsdiskussion &quot;Golden Agers - Von Möglichkeiten und Zwängen, aktiv und selbstbestimmt zu altern“ </b></p>
<p class="bodytext"><b>am Dienstag, 15. Mai, 19:00 Uhr, HS 110</b>&nbsp;in die&nbsp;Fachhochschule Salzburg ein.</p>
<p class="bodytext">Es diskutieren:</p><ul><li>Freda Mei<strong>ssner-Blau</strong> - Parteigründerin, Autorin, Wien</li><li>Gerhard<strong> Buchleitner</strong> - LH-Stellvertreter a. D. (Ressortleiter u. a. für Soziales, Gesundheit, Frauen, Jugend) Salzburg </li><li>Anne <strong>Siegetsleitner</strong> - Philosophin, Salzburg</li><li>Jürgen <strong>Osterbrink</strong> -&nbsp;Professor für Pflegewissenschaft an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg (PMU)</li><li>Reinhold <strong>Popp</strong> - Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Zukunftsstudien der Fachhochschule Salzburg</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 19:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FH-Marathonläufer in Rekordlaune</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/FH_Marathonlaeufer_in_Rekordlaune/</link>
			<description>Masse und Klasse: Beim diesjährigen Salzburg Marathon (früher AMREF) stellte die FH Salzburg ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Masse und Klasse:</b> Beim diesjährigen Salzburg Marathon (früher AMREF) stellte die FH Salzburg ein Viertel aller angetretenen Staffeln. Insgesamt gingen am 6. Mai 112 Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen in 27 Teams an den Start - und erzielten zum Teil Top-Platzierungen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Mit 30&nbsp;Läuferinnen und Läufern&nbsp;nahmen wir vor drei Jahren zum ersten Mal als FH Salzburg am Marathon teil. Heuer hat sich&nbsp;die Zahl der Starter vervielfacht!&quot;, freut sich FH-Geschäftsführerin Doris <b>Walter</b> über die sportlichen Lehrenden, Studierenden und Mitarbeiter der FH Salzburg. Walter, an der FH auch für das Projekt&nbsp;Fit4Future zuständig, setzte sich auch heuer dafür ein, die Teams mit&nbsp;Funktionsshirts zu sponsern und das&nbsp;Startgeld zu übernehmen. </p>
<p class="bodytext">Insgesamt starteten dieses Jahr beim <a href="http://www.salzburg-marathon.at/" title="Salzburg Marathon" target="_blank" class="external-link-new-window" >Salzburg Marathon</a> 123 Staffeln. 27 davon stellte alleine die Fachhochschule.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>Ergebnisse der Wertung können sich sehen lassen</b></p>
<p class="bodytext">Die beste Platzierung - nämlich den 2. Platz - erreichten die &quot;Freunde des Hechelnden Sports&quot; in der mixed-Wertung. Anton <b>Trainotti </b>(Master Betriebswirtschaft), Claudia <b>Dirnböck</b> (Assistentin der Geschäftsführung), Christian <b>Sageder</b> (Master Informationstechnik &amp; System-Management) und Mario<b> Falch</b> (Master Holztechnologie- &amp; wirtschaft, Mitarbeiter im AV-Verleih) liefen die 42,195 Kilometer in der Top-Zeit von 3 Stunden und 12 Minuten. Den 5. Platz in dieser Kategorie erreichte das Team &quot;FH CDK&quot;, den 10. Platz &quot;GuK2&quot;.</p>
<p class="bodytext">Rang 12 machte das &quot;IN Team&quot; in der Kategorie &quot;männlich&quot;, auf Platz 14 folgten &quot;Kontiki&quot; und den 22. Platz schafften &quot;Die Zerspaner 300m/min&quot;. In den Frauenteams schaffte es die Gruppe &quot;Running Gag&quot; auf Rang 12. Das Viererteam &quot;Fantastic4&quot; auf Platz 14 und &quot;Just in Time&quot; auf Platz 17.</p>
<p class="bodytext">Die eindeutig beste Einzelzeit unter den FH-Teilnehmern im Staffellauf (Strecke: 10,55 km) erlief&nbsp;Betriebswirtschaftsstudent Jakob<b> Staudinger</b>, er erreichte das nach&nbsp;39 Minuten und 42 Sekunden.</p>
<p class="bodytext"><b>Stockerlplatz in der Community-Challenge</b></p>
<p class="bodytext">Den Halbmarathon absovierte Sabine<b> Seiler</b> (Assistentin der Studiengangsleitung Soziale Arbeit) in 1 Stunde und 50 Minuten. Damit sicherte sie sich den 24. Platz in ihrer Klasse. Christina <b>Schörghofer</b> (Betriebswirtschaft Bachelor) erreichte den 32. Platz mit einer Zeit von 1:54:42.</p>
<p class="bodytext">Bei der Community-Challenge, wo LäuferInnen aus Unternehmen, Gemeinden oder Organisationen für jedes Teammitglied entsprechend der gelaufenen Strecke bzw. der gelaufenen Kilometer Punkte erhält, erreichte die Fachhochschule Salzburg den dritten Platz hinter der Universität und dem Roten Kreuz. </p>
<p class="bodytext">Doris Walter: &quot;Ich freue mich sehr, dass wir an der FH Salzburg&nbsp;eine dermaßen starke Laufcommunity haben. Wir werden&nbsp;dieses Engagement weiterhin sehr gerne unterstützen.&quot; </p>
<p class="bodytext">Detailergebnisse, weitere Bilder und News gibt es auf der offiziellen Seite des Salzburg Marathon: <a href="http://www.salzburg-marathon.at/" >http://www.salzburg-marathon.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunft : Lebensqualität : Lebenslang</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Zukunft_Lebensqualitaet_Lebenslang-1/</link>
			<description>&quot;Generationen im demographischen Wandel&quot; ist Thema der diesjährigen Tagung Zukunft :...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Generationen im demographischen Wandel&quot; ist Thema der diesjährigen Tagung <b>Zukunft : Lebensqualität</b>, die das Zentrum für Zukunftsstudien der Fachhochschule Salzburg und das Europäische Forum Alpbach am 10. und 11. Mai 2012 am Campus Urstein veranstaltet.</p>
<p class="bodytext">Ausgewählte Experten aus Wissenschaft, Politik und Sozialpartnerschaft werden die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Arbeitswelt und das Zusammenleben der Generationen beleuchten und die daraus entstehenden Herausforderungen diskutieren. Im Zentrum steht ebenfalls die Frage, wie technische Errungenschaften die Lebensqualität der Menschen verändern und verbessern können und welche ethisch-moralischen Aspekte hierbei zu beachten sind.</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold">Tagungsort: </span>Campus Urstein, Fachhochschule Salzburg<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Tagungsbeitrag:</span> 90 Euro/ermäßigt 45 Euro (Tagungsgebühr), Tageskarte: 45 Euro/ermäßigt 22,50 Euro; Ermäßigung: Studierende &amp; MitarbeiterInnen von Fachhochschulen/Universitäten<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Anmeldung:</span> Europäisches Forum Alpbach, Tel.: 01-7 18 17 11, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,hqtwoBcnrdcej0qti');" >forum@alpbach.org</a>, <a href="http://www.alpbach.org/" title="Forum Alpbach" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.alpbach.org</a> (Online-Anmeldung)<br /><br />Das detaillierte Programm finden Sie <a href="http://fhs-forschung.at/fileadmin/documents/zfz/Tagungsfolder_webversion_ENDVERSION.pdf" title="external-link-new-window" target="_blank" >hier</a> zum Download. Infos zu Anmeldung, Anreise sowie Unterkunftsmöglichkeiten erhalten Sie zudem auf der Website <a href="http://www.fhs-forschung.at/zfz-konferenz" title="ZfZ Forschung" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.fhs-forschung.at/zfz-konferenz</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschulkanzler üben &quot;Widerstand&quot;</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Hochschulkanzler_ueben_Widerstand/</link>
			<description>Die persönliche Widerstandsfähigkeit von 50 Hochschulkanzlern sowie Fachhochschul-Geschäftsführer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die persönliche Widerstandsfähigkeit von 50 Hochschulkanzlern sowie Fachhochschul-Geschäftsführer stand im Fokus des 4. Internationalen Kanzlertreffens. Gastgeber der diesjährigen Tagung, die abwechselnd in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfindet, war von 6. bis 8. Mai die Fachhochschule Salzburg. Mit dem Titel „Das Bambus-Prinzip – Resilienz in der Kanzler- und Geschäftsführerrolle“ wurde ein neues Tagungskonzept eingeführt, das nur auf den ersten Blick seltsam erscheint.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Der Begriff der Resilienz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet zurückspringen, abprallen. Im Deutschen bezeichnet er in der Regel die Widerstandskraft einer Person und ihre Fähigkeit, sich aus jeder Lage wieder aufzurichten. Gemeint ist aber auch die Kompetenz, Veränderungen einzuleiten und erfolgreich umzusetzen.</p>
<p class="bodytext"><b>Strategien für Veränderungsprozesse<br /></b><br />Mit der wachsenden Autonomie von Hochschulen haben unternehmerische Tätigkeitsfelder wie Change Management, Controlling oder Qualitätsmanagement längst Einzug in die Hochschulen gehalten. Sie unterstützen die Hochschulen dabei, sich im Wettbewerb um Studierende, Wissenschafter und Forschungsgelder zu positionieren. Die Umsetzung neuer Maßnahmen und Strukturen obliegt dabei der Hochschulleitung.</p>
<p class="bodytext">„Als Führungskraft, die Dinge bewegen, optimieren und verändern will, stößt man selten ausschließlich auf Zuspruch, sondern häufig auch auf Widerstand“, sagt Bernd <b>Klöver</b>, Sprecher der Hochschulkanzler. „Gespräche und Umfragen zur Rolle und Funktion von Kanzlern haben ergeben, dass im Kollegenkreis Interesse daran besteht, an der eigenen Person zu arbeiten, um die Hochschule bestmöglich voranzubringen“. </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit der Hamburger S´O´ Beratergruppe wurde ein zielgruppengenaues Coaching zur Stärkung der persönlichen Resilienz der Führungskräfte, aber auch der Resilienz der Organisation, insbesondere in Veränderungsprozessen, ausgearbeitet und an zwei Tagen durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Nacht, als die Hausfassade tanzte</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Die_Nacht_als_die_Hausfassade_tanzte/</link>
			<description>Auch wenn die Lange Nacht der Forschung Ende April aufgrund des frühsommerlichen Termins eher ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch wenn die Lange Nacht der Forschung Ende April aufgrund des frühsommerlichen Termins eher ein Langer Nachmittag war: Besucher und FH-Wissenschafter waren sich einig - Forschung macht durchaus Spaß!</p>
<p class="bodytext">&quot;Natürlich stimmen wir bei der Planung der Forschungsnacht die Projekte so ab, damit wir sie einem breiten Publikum näherbringen können. Salopp formuliert: Wir machen Forschung (be)greifbar&quot;, erzählt Carmen <b>Wageneder-Schmid</b>, die als neue Forschungskoordinatorin ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden hat.</p>
<p class="bodytext">23 Stationen hat Wageneder-Schmid im Foyer Urstein organisiert und&nbsp;112 Mitarbeiter - knapp die Hälfte des FH-Personals - betreut, damit die mehr als 600 Besucher einen erfahrungsreichen und dennoch kurzweiligen Event genießen konnten. Vor allem die jungen Besucher fühlten sich auf der Forschungswiese der Informationstechniker wie zu Hause, während Papa und Mama sich bei den Tourismusforschern den perfekten Urlaub zusammenbastelten - auf wissenschaftlicher Basis versteht sich.</p>
<p class="bodytext"><b>Im Showroom gab's viel zum Schauen</b></p>
<p class="bodytext">Auch im Untergrund gab es viel zu entdecken: Nicht zum Niederknien, sondern gleich zum Niederlegen war der kleine Autoroboter (Bild), der sich tapfer&nbsp;seinen Weg durch die Beine der Gäste suchte. Dafür baute sein Kollege im Mechatroniklabor unermüdlich Türme auf und ab. Als Location bestens bewährt hat sich der neue Showroom. Ob als Tanzparkett für das CADET-Projekt oder Musiktheater für außergewöhnliche Klangerlebnisse.</p>
<p class="bodytext">Highlight war eindeutig, man möchte es kaum glauben, die Hausfassade&nbsp;Urstein West, die Studierende und Besucher via Kamera, Beamer und mit allerlei technischem Know how zum Tanzen brachten, quasi der Dancing Star der Langen Nacht der Forschung.</p>
<p class="bodytext">Für alle, die diesen Genuss verpasst haben, hier ein Handy-Mitschnitt von Gianni <b>Stiletto</b>, der auch gleich ein paar Klänge beigesteuert hat. Sein Tipp: unbedingt mit Bass anhören!</p>
<p class="bodytext"><a href="http://vimeo.com/41689230" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://vimeo.com/41689230</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FH &amp; SalzburgAG schließen Energiepakt</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/FH_SalzburgAG_schliessen_Energiepakt/</link>
			<description>Energie wird im Ausbildungsangebot der Fachhochschule Salzburg künftig eine wesentliche Rolle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Energie wird im Ausbildungsangebot der Fachhochschule Salzburg künftig eine&nbsp;wesentliche Rolle spielen. Am Dienstag, 8. Mai, unterzeichneten die FH und die Salzburg AG ein Kooperationsabkommen, das sowohl gemeinsame Forschungsprojekte wie auch Unterstützung in der Lehre vorsieht. Ab kommenden Wintersemester können Bachelostudierende den Schwerpunkt &quot;Intelligente Energiesysteme / Smart Grids&quot; belegen, für die Masterstudierenden werden &quot;Future Energy Systems&quot; angeboten.</p>
<p class="bodytext">Ziel ist es, Experten auszubilden, die die sogenannten intelligenten Energiesysteme mitgestalten und optimieren können. Dafür ist das Wissen über Informationstechnik genauso notwendig wie über Energieerzeugung und -systeme, Netze und Energieeffizienz. Die Studierenden des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management können sich ab dem dritten Semester für die Spezialisierung entscheiden -&nbsp;im Bachelor- und&nbsp;Masterstudium. </p>
<p class="bodytext">Die Ausbildung kann auch berufsbegleitend absolviert werden. Um das Angebot zu ermöglichen, wird die Zahl der verfügbaren Studienplätze von derzeit 80 auf 90 aufgestockt, sagt Studiengangsleiter Gerhard <b>Jöchtl.</b> Schon jetzt gebe es an der Fachhochschule viele Projekte im Bereich Smart Grids, deshalb könne man auch schon ab dem Wintersemester mit dem Masterstudium starten.</p>
<p class="bodytext"><b>Energie und Gebäudetechnik</b></p>
<p class="bodytext">Das neue Ausbildungsangebot sei ein wichtiger weiterer Schritt, um Salzburg zum Kompetenzzentrum für Smart Grids zu machen, erklärt August <b>Hirschbichler</b>, Vorstandssprecher der <a href="http://www.salzburg-ag.at/energie/strom/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Salzburg AG</a>, die Kooperation. Das Unternehmen, das sich seit mehreren Jahren sehr stark mit Smart Grids, erneuerbarer Energie und Energieeffizienz beschäftigt, stellt in den kommenden drei Jahren jeweils 65.000 Euro für die neue Ausbildungsmöglichkeit zur Verfügung. Spezialisten der Salzburg AG werden in der Lehre eingebunden, außerdem sind gemeinsame Projektarbeiten geplant.</p>
<p class="bodytext">Gleichzeitig haben die Fachhochschule und die Salzburg AG ein Josef-Ressel-Forschungszentrum zum Thema Smart Grids Steuerungssysteme beantragt, um die Forschung in diesem Bereich zu verstärken. Nachgedacht wird über weitere Ausbildungsschwerpunkte im Bereich Energie: So könnte am FH-Standort Campus Kuchl eine Ausbildungsmöglichkeit im Bereich Energie und Gebäudetechnik entstehen, kündigte Hans <b>Scharfetter</b>, Aufsichtsratsvorsitzender der Fachhochschule Salzburg, an.</p>
<p class="bodytext">(c) FH Salzburg / Neumayr</p>
<p class="bodytext">Ressourcensparende Energieversorung als gemeinsames Lehr- und Forschungsprojekt: FH-GF Raimund Ribitsch, FH-Rektorin Kerstin Fink, SalzburgAG-Vorstandssprecher August Hirschbichler (sitzend); SalzburgAG-Vorstandssprecher Leonhard Schitter, FH-GF Doris Walter, Studiengangsleiter Gerhard Jöchtl, AK-Direktor Gerhard Schmidt, Michael Strebl, Geschäftsführer&nbsp; Salzburg Netz (stehend) bei der Vertragsunterzeichung.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://youtu.be/GB9oquXZRC8" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://youtu.be/GB9oquXZRC8</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschungspreis für Radreisetourismus</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Forschungspreis_fuer_Radreisetourismus/</link>
			<description>Sandra Hillerzeder, Absolventin des Bachelorstudiengangs Innovation &amp; Management im Tourismus,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sandra<b> Hillerzeder</b>, Absolventin des Bachelorstudiengangs Innovation &amp; Management im Tourismus, erhielt kürzlich in Innsbruck den Tourissimus 2012 für touristische Arbeiten mit Nachhaltigkeitsbezug. Diese Kategorie innerhalb des österreichischen Tourismusforschungspreises wurde erstmals vom Reiseunternehmen TUI ausgeschrieben.</p>
<p class="bodytext">Die Preisträgerin behandelte in ihrer Bachelorarbeit das Thema der Nachhaltigkeit im Radreisetourismus am Beispiel des Tourenangebotes Etsch-Radweg. Juryvorsitzender und TUI-Konzernsprecher Josef <b>Peterleithner</b>: &quot;Die Arbeit ist&nbsp;überdurchschnittlich, von der&nbsp;Idee, dem Konzept, der Umsetzung&nbsp;bis zu&nbsp;Praxisrelevanz&nbsp;und&nbsp;Gesamtpräsentation. Sandra Hillerzeder hat es geschafft, vom theoretischen Teil die Brücke zur Praxis zu schlagen.&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Nachhaltigkeit stärker verankern</b></p>
<p class="bodytext">Der Tourissimus 2012 wurde&nbsp;erstmals in&nbsp;zwei Kategorien vergeben: für touristische Diplom- und Masterarbeiten sowie für touristische Arbeiten mit Nachhaltigkeitsbezug (TUI Nachhaltigkeitspreis). Der Österreichische Tourismusforschungspreis, der heuer bereits zum 20. Mal&nbsp;ausgeschrieben wurde, prämiert herausragende touristische Diplom- und Masterarbeiten sowie nachhaltigkeitsspezifische Arbeiten. Insgesamt wurden über 6.000 Euro Siegerprämien sowie wertvolle Sachpreise vergeben.</p>
<p class="bodytext">Ziel der Einführung des Nachhaltigkeitspreises war, laut Peterleithner, einen Anreiz für Forschungsarbeiten zu diesem Themenbereich zu schaffen und die Nachhaltigkeit im Tourismus auch im Hochschulbereich stärker zu verankern.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Details finden Sie auf <a href="http://www.oegaf.org" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.oegaf.org</a> unter „Österreichischer Tourismusforschungspreis“. </p>
<p class="bodytext">(c) MCI</p>
<p class="bodytext">Kerstin Freudenthaler (ÖGAF, Organisation), Sandra Hillerzeder,&nbsp;Josef Peterleithner (TUI-Konzernsprecher)</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fragwürdige Verhandlungstaktiken</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Fragwuerdige_Verhandlungstaktiken/</link>
			<description>Die Einstellung der Österreicher zu ethisch fragwürdigen Verhandlungstaktiken hat ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Einstellung&nbsp;der Österreicher zu ethisch fragwürdigen Verhandlungstaktiken hat&nbsp;ein österreichisch-amerikanisches Forscherteam rund um FH-Prof. Dr. Herbert <b>Gölzner</b> in einer Studie untersucht.</p>
<p class="bodytext">Zusammen mit <span style="FONT-WEIGHT: bold">Moshe Banai</span>, Professor an der City University of New York, und <span style="FONT-WEIGHT: bold">Abraham Stefanidis</span>, Professor an der St. John's University/New York hat <span style="FONT-WEIGHT: bold">Herbert Gölzner</span>, Professor an der Fachhochschule Salzburg, die Einstellungen der ÖsterreicherInnen in Bezug auf ethisch fragwürdige Verhandlungstaktiken untersucht.</p>
<p class="bodytext"><b>300 Manager befragt</b></p>
<p class="bodytext">&quot;In dieser quantitativen Studie haben wir analysiert, wie sich Individualismus-Kollektivismus, Vertrauen und ethische Einstellung in Verhandlungssituationen auf die Bereitschaft auswirken, falsche Tatsachen vorzugeben, vorzutäuschen oder zu lügen&quot;, erzählt Herbert Gölzner, Fachbereichsleiter Human Ressource Management &amp; Leadership am Studiengang Betriebswirtschaft. Insgesamt rund 300 ManagerInnen und MitarbeiterInnen gaben dem Forscherteam in Form einer Fragebogenerhebung Rückmeldung. </p>
<p class="bodytext">Ziel der Untersuchung war es, den österreichischen MangerInnen einen Hinweis zu geben, in welchem Ausmaß und unter welchen Rahmenbedingungen ÖsterreicherInnen ethisch fragwürdige Verhandlungstaktiken anwenden. Die Studie wurde auch in der Türkei durchgeführt, Israel und die USA folgen noch. <br />Eines kann aber schon verraten werden: Frauen lügen seltener als Männer - das hat das österreichisch-amerikanische Forscherteam jetzt wissenschaftlich bewiesen.</p>
<p class="bodytext"><br />Eine Zusammenfassung der Studie können Sie <a href="fileadmin/studiengaenge/bwi/documents/bwi_Studie_Verhandlungstaktiken_von_OEsterreichern_2012.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >hier</a> downloaden.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FH läuft auf Hochtouren beim Marathon</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/FH_laeuft_auf_Hochtouren_beim_Marathon-1/</link>
			<description>Gleich 110 Studierende und Mitarbeiter der FH - so viele wie nie zuvor - starten in 27 Staffeln am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am <span id="OBJ_PREFIX_DWT3584_com_zimbra_date" style="font-weight: bold;">6. Mai</span><span style="font-weight: bold;">  2012 um 09:00 Uhr</span> fällt der Startschuss. Auf zwei Runden wird die  klassische Marathon-Distanz von 42,195 Kilometern entlang der bekanntesten  Sehenswürdigkeiten  Salzburgs absolviert. Start ist bei der  Griesgasse/Ferdinand-Hanusch-Platz, Ziel ist das Festspielhaus in der  Hofstallgasse.<br /><br /><br />Neben der Tradition lebt der Salzburg Marathon bekanntlich auch von Neuerungen. Nachdem die Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation AMREF 2011 beendet wurde, gibt es in diesem Jahr mit der Caritas Salzburg einen neuen Charitypartner. Unter dem Motto &quot;Gemeinsam mehr bewegen für Salzburger Familien in Not&quot; kann man 2012 für die Caritas Salzburg spenden.<br /><br /><br /> Die TeilnehmerInnen freuen sich über zahlreiche Besucher, die sie mit Anfeuerungsrufen unterstützen! </p>
<p class="bodytext"><br />Infos zur Strecke sind auf der Website einzusehen: <span id="OBJ_PREFIX_DWT3585_com_zimbra_url"><a href="http://www.salzburg-marathon.at/" title="Salzburg Marathon" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.salzburg-marathon.at/</a></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf der Suche nach der Zeit</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Auf_der_Suche_nach_der_Zeit-2/</link>
			<description>Sie haben das Gefühl ständig unter Zeitdruck zu stehen? Dann leiden Sie vermutlich an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sie haben das Gefühl ständig unter Zeitdruck zu stehen? Dann leiden Sie vermutlich&nbsp;an der Eilkrankheit. Wie gefährdet Sie sind, können Sie ab 4. Mai an der FH Salzburg herausfinden. Dort hat ein Team junger Medienschaffender das Phänomen Zeit zum Thema einer interaktiven Ausstellung gemacht.<br /><br />„Früher waren es Naturphänomene, die unser Leben bestimmten, heute sind es Kalender und Uhren, die uns ihren Takt vorgeben“, sagt Tobias <b>Furtschegger</b>, vom Team der Ausstellung „<a href="http://www.zeitistheld.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Zeit ist Held</b></a>“. Gemeinsam mit seinen Kollegen vom Masterstudiengang MultiMediaArt zeigt der Student im neuen Showroom Exponate und Installationen, die zum Nachdenken über die Ressource Zeit einladen. Gegliedert ist die Ausstellung in die Bereiche Zeitstrukturen, Zeitempfindung und Zeitgestaltung.</p>
<p class="bodytext">Das globale Zeitempfinden thematisiert beispielsweise die Multimedia-Installation „Der Laternenanzünder“. Webcams zeigen Live-Bilder aus allen Teilen der Welt zu unterschiedlichen Tages- und Nachzeiten, die Besucher können sie interaktiv im Zeitraffer steuern. Audio-Installationen geben Gespräche und Gedanken von Künstlern, Designern und Wissenschaftern wieder. Furtschegger: „Uns interessiert dabei, wer sich heute noch die Zeit nimmt sich hinzusetzen und zuzuhören.“</p>
<p class="bodytext"><b>Vernissage</b></p>
<p class="bodytext">Eröffnen werden die Ausstellung „Zeit ist Held“ am 4. Mai der bekannte Grafikdesigner und Buchautor Markus <b>Hanzer</b> und MultiMediaArt-Studiengangsleiter Gerhard <b>Blechinger</b>.<br />Die Ausstellung ist von 5. bis 11. Mai täglich von 10 bis 20 Uhr im Showroom der Fachhochschule bei freiem Eintritt zu besichtigen. </p>
<p class="bodytext">Am 7. Mai hält&nbsp; Künstlerin Christine <b>Wassermann</b> einen Video-Workshop mit speziellen Highspeed-Kameras. Durch den extremen Zeitraffer werden Dinge sichtbar, die sonst dem Auge verborgen bleiben.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen und Termine unter <a href="http://www.zeitistheld.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.zeitistheld.at</a></p>
<p class="bodytext"><b>ZEITREISENDE / TEAM<br /></b>Thomas Altmanninger, Marlene Eggenreich, Tobias Furtschegger, Friederike Krepela, Vinzenz Mayrhofer, Thomas Mühlberger, Christian Schalauka &nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><b>VERNISSAGE&nbsp;<br /></b>4. Mai 2012, Beginn um 19 Uhr im Foyer der Fachhochschule Salzburg, Campus Urstein<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><b>RAHMENPROGRAMM&nbsp;<br /></b>7. Mai 2012&nbsp;Video-Workshop mit Künstlerin Christine Wassermann<br />8. Mai 2012&nbsp;Führung um 15:00 Uhr<br />10. Mai 2012&nbsp;Führung um 15:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>WEITERE INFORMATIONEN<br /></b><a href="http://www.facebook.com/zeitistheld" >http://www.facebook.com/zeitistheld</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.zeitistheld.at" >http://www.zeitistheld.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NEU: Intelligente Energiesysteme</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/NEU_Intelligente_Energiesysteme/</link>
			<description>Der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management nimmt neuen Schwerpunkt &quot;Energie&quot; ins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management nimmt neuen Schwerpunkt &quot;Energie&quot; ins Studienprogramm auf.</p>
<p class="bodytext">Hocheffizienter, optimierter Energieverbrauch sowie die ressourcenschonende Erzeugung von Energie werden zentrale Themen der Gesellschaft darstellen, wie Experten prognostizieren. &quot;Dabei wird die Informationstechnik eine wesentliche Rolle spielen&quot;, ist Studiengangsleiter Gerhard<b> Jöchtl</b> überzeugt. Deshalb hat der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management den Schwerpunkt &quot;Intelligente Energiesysteme&quot; ab Herbst diesen Jahres neu im Curriculum aufgenommen. </p>
<p class="bodytext">Bachelor-Studierende lernen hier moderne Energiesysteme mitzugestalten beziehungsweise zu optimieren. Jöchtl: &quot;Sie werden ebenso die wichtigsten Arten von erneuerbaren Energien kennenlernen und die komplexen Zusammenhänge in Energienetzen verstehen&quot;. Darüber hinaus erhalten die Studierenden einen Überblick über die Rahmenbedingungen der Energiewirtschaft und Energiepolitik.</p>
<p class="bodytext"><b>Neue Masterspezialisierung &quot;Future Energy Systems&quot;</b></p>
<p class="bodytext">Auch im Masterstudium stockt der Studiengang ab dem kommenden Wintersemester auf. Im weiterführenden Studium werden die Themen Sicherheit und Zuverlässigkeit von Smart Grids eine wesentliche Rolle spielen. Außerdem wird ein wichtiger thematischer Schwerpunkt im Bereich der IT-gesteuerten Energieeffizienz gesetzt. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der forschungsgeleiteten Masterausbildung werden komplexe Planungs- und Optimierungsmodelle auf Energieversorgungssysteme und die entsprechende IT-Infrastruktur angewandt. &quot;Mit der neuen Spezialisierung Future Energy Systems können unsere Studierenden so einen wertvollen Beitrag für die Umwelt leisten&quot;, sagt Jöchtl.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/downloads/Vertiefungen/its_Infosheet_IntelligenteEnergiesyteme.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Hier gehts zum Infofolder</a></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"></span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Don't Drop! in Zukunftsstudie von Horx</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Dont_Drop_in_Zukunftsstudie_von_Horx/</link>
			<description>Das App Game Don`t Drop!, das die FH Salzburg gemeinsam mit Unternehmsberater Roland Haagen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das App Game Don`t Drop!, das die FH Salzburg gemeinsam mit Unternehmsberater Roland <b>Haagen</b> für österreichische Baufirmen entwickelt hat, ist Best Practice Beispiel in der neuesten Zukunftsstudie &quot;work:desgin - Die Zukunft der Arbeit gestalten&quot; von Mathias <b>Horx</b>.</p>
<p class="bodytext">In Don't Drop! schlüpft der Spieler in die Rolle eines Baumanagers und kümmert sich um Baustellen auf der ganzen Welt. Er übernimmt Aufträge, stellt Personal ein, kümmert sich um Ausrüstung und die Sicherheit seiner Arbeiter. Die Wahl der richtigen Sicherheitsausrüstung für verschiedene Aufgaben und das angemessene Sichern der Bauarbeiter bringt Punkte, die als virtuelles Spielgeld für den Kauf von Sicherheitstechnik ausgegeben werden können. </p>
<p class="bodytext">So lernt der Spieler auf unterhaltsame Weise diverse Sicherungstechniken und die entsprechenden Ausrüstungsgegenstände dafür kennen. Stürzt ein Arbeiter durch eine Unachtsamkeit und falsche Sicherung vom Baugerüst, werden Punkte abgezogen. Als Übungsbaustellen stehen u. a. eine Fußball-Arena, eine Staumauer, ein Museum und eine Brücke zur Verfügung. Viele Levels und jede Menge Herausforderungen sorgen für Abwechslung und lang anhaltenden Spielspaß.</p>
<p class="bodytext"><b>Computersimulation zeigt Gefahrenpotenzial</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Unternehmen Alpine, Palfinger, Doka und Skylotec wollen mit dem App&nbsp;mehr Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitern am Bau erzeugen. „Don’t Drop“ setzt&nbsp;sich auf spielerische Weise mit dem Thema Sicherheit bei der Arbeit in großen Höhen auseinander.</p>
<p class="bodytext">FH-Spieleexperte Stefan <b>Randelshofer</b> (Bild links)&nbsp;hat die Umsetzung des Spiels durch Studierende der Studiengänge MultiMediaArt und MultiMediaTechnology betreut.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/studiengaenge/mmt/documents/ZI_Workdesign_Lernen_Ansicht.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Mathias Horx:&nbsp;&quot;work:desgin - Die Zukunft der Arbeit gestalten&quot;</a> (pdf) <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seite&nbsp;13 und 14</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FH-Absolventen veredeln Apple's iPad</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/FH_Absolventen_veredeln_Apple_iPad/</link>
			<description>Unter &quot;myjausnbrettl.at&quot; bieten zwei Absolventen von Holztechnologie &amp; Holzbau seit einiger Zeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unter <a href="http://www.myjausnbrettl.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;myjausnbrettl.at&quot;</a> bieten zwei Absolventen von <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/beschreibung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Holztechnologie &amp; Holzbau</a> seit einiger Zeit sehr erfolgreich individuell gebrandete Schneidebretter aus diversen Holzarten an. Jetzt erobern die Steirer mit einer neu entwickelten Holzhülle für das jüngste Spielzeug aus der Apple-Familie den internationalen Markt.</p>
<p class="bodytext">Wer sein iPad liebt, der kleidet es standesgemäß ein. Muss ja nicht immer von der Stange sein, dachten sich Christian<b> Gerer</b><b></b> und Andreas <b>Brandner</b> und haben quasi Haute Couture für das Tablet kreiert. Und weil die&nbsp;beiden kreativen Köpfe aus der Steiermark kommen - Österreichs holzreichstem Bundesland -&nbsp;präsentiert sich&nbsp;das&nbsp;iPad&nbsp;im schicken Holzcase.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir waren lange auf der Suche nach dem perfekten&nbsp;Case,&nbsp;das Design, Schutz, Funktion&nbsp;und Einzigartigkeit verbindet und dabei das iPad nicht versteckt. Viele Hüllen haben ein gutes Design, die Funktion lässt jedoch zu wünschen übrig, oder umgekehrt&quot;, erzählt Andreas Brandner. Kurzum, die zwei machten sich ans Tüfteln. Heraus kam ein Produkt, das neben seinen verschiedenen Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten auch ein tolles Pendant zu diversen Hüllen aus Kunststoff, Leder, usw. bietet.&nbsp;Vermarktet wird das neue Outfit für iPad2 und iPad3 unter dem Markennamen <a href="http://www.woodero.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Woodero</a>.</p>
<p class="bodytext"><b>Woodlock - schnell und einfach</b></p>
<p class="bodytext">Woodero hat einiges &quot;im Kasten&quot;: Durch ein patentiertes System haftet der Deckel ohne Verschluss. Kein Hineindrücken, einfach auflegen und fertig. Das iPad kann liegend und stehend benutzt werden,&nbsp;der natürliche &quot;Woodsound&quot; sorgt für ein einzigartiges Klangerlebnis, verspricht das Entwicklertrio. Und wer auf seine geliebte Apple Tastatur nicht verzichten möchte, den wird dieser &quot;Woodtop&quot; begeistern.</p>
<p class="bodytext">Die Cases bestehen aus&nbsp;hochwertigen Edelhölzern&nbsp;- Nuss oder Kirsche, die&nbsp;aus nachhaltigem Anbau stammen. Jedes ist ein Unikat!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Designpreis für modernen Kronleuchter </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Designpreis_fuer_Kronleuchter/</link>
			<description>Er strahlt auch weiterhin über der Lichtdesignszene, der Chandelier reinterpretation von Denise...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Er strahlt auch weiterhin über der Lichtdesignszene, der Chandelier reinterpretation von Denise <b>Hachinger</b>. Nach dem Salzburger Landespreis für Design im Jänner 2012 erhielt die Masterabsolventin von Design &amp; Produktmanagement kürzlich für ihre Neuinterpretation eines Lusters den Best of Design Plus der Messe Light+Building, die kürzlich in Frankfurt stattfand.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Light+Building&nbsp;ist die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik. Allein schon dort auszustellen bedeutet wichtige Kontakte zur Fachwelt knüpfen zu können. Und wenn dann der eigene Entwurf von einer hochkarätigen Jury, zu der der Rat der Formgebung gehört, trotz starker Konkurrenz auch noch ausgezeichnet wird, das ist schon eine Ehre&quot;, freut sich die 30-jährige Designerin.</p>
<p class="bodytext"><b>Klassisches Design&nbsp;trifft auf moderne Technik</b></p>
<p class="bodytext">Der Wettbewerb Design Plus powered by Light+Building zeichnet zukunftsweisende Produkte mit hohem Innovationsgehalt aus.&nbsp;Für die&nbsp;Jury&nbsp;ist&nbsp;der Chandelier die &quot;zeitgemäße Adaption eines klassischen&nbsp;Themas mit moderner LED-Technik&quot;. Auch wenn es&nbsp;noch keine konkreten Produktionsschritte gebe,&nbsp;erwartet&nbsp;sich&nbsp;die aus Bayern stammende Jungdesignern als Folge des&nbsp;Messeauftritts einige Impulse.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.hachinger.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Denise Hachinger</a> (rechts) will sich auch weiterhin&nbsp;dem Lichtdesign widmen, aber nicht ausschließlich: &quot;Durch das Studium an der FH Salzburg sehe ich mich als selbstständige Designerin, die Projekte umfassend - von der Konzeption, über die Produktentwicklung bis hin zur Designstrategie - betreut. Ich arbeite bereits an neuen, unterschiedlichen Projekten, unter anderem an einem&nbsp;Outdoorsofa&quot;, verrät sie. Gerade die Möglichkeit sich immer neuen Themen zu widmen, vielseitig zu arbeiten und neue Lösungsansätze zu entwickeln, begeistere sie am&nbsp;Designberuf.</p>
<p class="bodytext">(c) Denise Hachinger</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führende Holzforscher tagen in Kuchl</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Fuehrende_Holzforscher_tagen_in_Kuchl/</link>
			<description>Die neuesten Entwicklungen und Trends im Bereich der Funktionalisierung von Holzoberflächen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die neuesten Entwicklungen und Trends im Bereich der Funktionalisierung von Holzoberflächen diskutieren vom<b> 25. bis 26. April 2012</b> renommierte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft beim Kick-off-Workshop im Rahmen der COST Action FP1006 am Campus Kuchl.</p>
<p class="bodytext">Das Programm <span style="FONT-WEIGHT: bold"><a href="http://www.cost.esf.org/about_cost" title="COST" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;COST&quot;</a> (&quot;European Cooperation in Science and Technology&quot;) </span>vernetzt europaweit Wissenschafter und Forscher und ist eine Plattform für die Bildung von Kooperationen sowie eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch dar.</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss&nbsp;an den Workshop&nbsp;finden am 27. April die Treffen der einzelnen Arbeitsgruppen statt, um die nächsten Aktivitäten für das zweite Jahr der COST Action FP1006 festzulegen.</p>
<p class="bodytext">Details zum Programm sowie zum aktuellen Workshop und den vorläufigen Themen finden Sie auf der <a href="http://cost-fp1006.fh-salzburg.ac.at/index.php?id=93" title="COST Action FP1006" target="_blank" class="external-link-new-window" >COST-Action-Website</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 20:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SKILL2E-Day: Vielfalt am Arbeitsplatz</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/SKILL2E_Day_Vielfalt_am_Arbeitsplatz-1/</link>
			<description>Am 26. und 27. April 2012 findet am Campus Urstein ein Symposium zum Thema &quot;Vielfalt am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am 26. und 27. April 2012 findet am Campus Urstein ein Symposium zum Thema &quot;Vielfalt am Arbeitsplatz als Chance und Produktivitätsfaktor&quot; statt, welches im Rahmen des SKILL2E-Projektes veranstaltet wird. </p>
<p class="bodytext"><br /><span style="font-weight: bold;"><a href="http://skill2e.fh-salzburg.ac.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >SKILL2E</a></span> ist ein <span style="font-weight: bold;">EU-Projekt</span>, welches den nachhaltigen interkulturellen Kompetenzerwerb von Studierenden im Rahmen von Auslandspraktika unterstützt. Unter der Leitung von<span style="font-weight: bold;"> FH-Vizerektorin Gabriele Abermann</span> koordiniert die FH Salzburg dieses österreichweit erste <span style="font-weight: bold;">University-Enterprise Cooperation Project</span>, welches nicht nur von der Wirtschaftskammer Salzburg, sondern auch von zehn weiteren internationalen Partnern unterstützt wird.<br /><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Programm der SKILL2E-Days</span></p>
<p class="bodytext">Am <span style="font-weight: bold;">Donnerstag</span>, den <span style="font-weight: bold;">26. April 2012</span>, referieren und diskutieren verschiedene VertreterInnen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft <span style="font-weight: bold;">ab 15:00 Uhr</span> über den Mehrwert von <span style="font-weight: bold;">Vielfalt am Arbeitsplatz</span>. Zu diesen Experten zählt etwa <span style="font-weight: bold;">Prof. Michael Paige</span>, ein weltweit anerkannter Experte für Internationalisierung im Hochschulbereich. <br /><br />Am <span style="font-weight: bold;">Freitag</span>, den <span style="font-weight: bold;">27. April 2012</span>, werden von <span style="font-weight: bold;">08:30-12:30 Uhr</span> verschiedene <span style="font-weight: bold;">Workshops </span>abgehalten. Im Anschluss daran erfolgt der Ausklang des SKILL2E-Symposiums bei einem gemeinsamen Mittagessen. <br /><br /></p>
<p class="bodytext">Das <span style="font-weight: bold;">detaillierte Programm</span> finden Sie <a href="fileadmin/abteilungen/muk/documents/SKILL2Day_Programm_042012.pdf" title="Initiates file download" class="download" >hier</a>.<br /><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Anmeldung &amp; Kosten</span><br />Durch die Unterstützung der Akademie Urstein Privatstiftung kann dieses Programm für <span style="font-weight: bold;">MitarbeiterInnen und Studierende </span>der FH Salzburg <span style="font-weight: bold;">kostenfrei</span> angeboten werden. Aus Planungsgründen wird um eine <span style="font-weight: bold;">verbindliche Anmeldung</span> bis spätestens <span style="font-weight: bold;">25. April 2012</span> per Mail an Rosalyn Eder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tqucnap0gfgtBhj/ucnbdwti0ce0cv');" title="Opens window for sending email" class="mail" >(rosalyn.eder@fh-salzburg.ac.at</a> ) gebeten. <br /><br />Zudem erhalten interessierte<span style="font-weight: bold;"> Alumni </span>eine<span style="font-weight: bold;"> ermäßigte Teilnahmegebühr</span> von <span style="font-weight: bold;">€ 30,- bzw. € 40,-</span> (= Teilnahme an beiden Tagen bzw. nur am Freitag). Das <span style="font-weight: bold;"><a href="fileadmin/abteilungen/muk/documents/SKILL2EDay_Anmeldung_042012.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Anmeldeformular </a></span>senden Sie bitte bis <span style="font-weight: bold;">25. April 2012</span> an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tqucnap0gfgtBhj/ucnbdwti0ce0cv');" >rosalyn.eder@fh-salzburg.ac.at</a> bzw. per Fax an +43/(0)50 2221-1039. <br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chinas Bildungselite im Blickpunkt</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Chinas_Bildungselite_im_Fokus/</link>
			<description>&quot;Die FH Salzburg kann ihr Engagement auf dem chinesischen Bildungsmarkt durchaus noch weiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Die FH Salzburg kann ihr Engagement auf dem chinesischen Bildungsmarkt durchaus noch weiter ausbauen.&quot; So lautet das Resumee von FH-Rektorin <b>Kerstin Fink</b> nach ihrem Besuch von Chinas wichtigster Bildungsmesse, die kürzlich in Hong Kong stattfand.</p>
<p class="bodytext">Seit ihrer Einführung im Jahr 2001 hat sich die European Higher Education Fair, kurz EHEF, in Hong Kong zur bevorzugten Messe für europäisches Hochschulmarketing entwickelt. Mit mehr als 5000 Besuchern und fast 50 teilnehmenden akademischen Institutionen aus über einem Dutzend europäischer Länder ist die EHEF mittlerweile eine der grö&#946;ten Ausstellungen ihrer Art in Ost-Asien. </p>
<p class="bodytext">&quot;Die zahlreichen Gespräche mit Studierenden und Wissenschaftlern haben ganz klar gezeigt: Bei Chinas Jugend, aber auch bei den Lehrenden, besteht großes Interesse an einem Auslandsaufenthalt an einer europäischen Hochschule&quot;, erzählt Professor Fink. Salzburg habe traditionellerweise in der Tourismusausbildung einen hervorragenden Ruf, stark nachgefragt wurden auch die Angebote der FH Salzburg im Medien- und Designbereich.</p>
<p class="bodytext"><b>Mit klaren Vorstellungen</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Besucher kamen überwiegend mit sehr klaren Zielvorstellungen und Studienprofilen. Etwa die Hälfte sprach Englisch. Fink: &quot;Der Messebesuch ist ein richtiges Familienereignis. Die Fragen stellt aber ausnahmslos das Oberhaupt.&quot; Nachgefragt worden seien vorwiegend Bachelor- und Masterprogramme, dazu Sprach- und Sommerkurse.</p>
<p class="bodytext">Schon seit einigen Jahren exportiert die FH Salzburg Studienangebote ins Ausland, unter anderem auch nach China und zeigt so ihre Präsenz auf dem internationalen Bildungsmarkt: Abkommen bestehen mit dem &quot;Sanya Aviation and Tourism College&quot; auf der Insel Hainan und mit &quot;The Hong Kong Polytechnic University&quot; -Schwerpunkt Tourismus. Hier traf sich die FH-Rektorin mit den beiden Studierenden, die derzeit ein Auslandssemester an dieser Hochschule absolvieren. </p>
<p class="bodytext">Ferner besuchte sie die renommierte Chinese University of Hong Kong, zu der es bereits seit einigen Jahren gute Kontakte gibt. In Zukunft soll die Zusammenarbeit auf allen Ebenen - Lehrende, Studierende, Forscher - intensiviert werden. „Vielleicht besuchen schon diesen Sommer die ersten FH-Studierenden die Summer School in Hong Kong“, zeigt sich die Rektorin optimistisch.</p>
<p class="bodytext">(c) FH Salzburg</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 17:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Serious Games: Spiele dich gesund</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Serious_Games_Spiele_dich_gesund/</link>
			<description>Computerspiele, die die Gesundheit fördern? Das muss kein Widerspruch sein. Mittlerweile gibt es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;Computerspiele, die die Gesundheit fördern? Das muss kein Widerspruch sein. Mittlerweile gibt es zahlreiche, erfolgreiche Beispiele sogenannter „Serious Games“, die im medizinischen Kontext Anwendung finden. Eine der führenden Expertinnen im Bereich &quot;Games for Health&quot;, Professor <b>Pam Kato</b>, übernimmt im Sommersemester eine Gastprofessur am Campus Urstein. Am Donnerstag, 29. März, hält sie ihre Antrittsvorlesung.</p>
<p class="bodytext"><b>Antrittsvorlesung zur Gastprofessur von Professor Pam Kato<br /></b>Donnerstag, 29. März 2012, 18 Uhr<br />Fachhochschule Salzburg/ Campus Urstein, Hörsaal 013</p>
<p class="bodytext"><b>Spielend den Krebs bekämpfen<br /></b>Blaue Plasma-Geschosse sausen über den Bildschirm, gruselige Monsterwesen schießen zurück, Bassklänge dröhnen aus den Lautsprechern. Ein Videospiel. Allerdings eines mit einem ernsten Hintergrund: Das Schlachtfeld ist keine Weltraumstation, sondern der menschliche Körper. Die Gegner sind keine Außerirdischen, sondern eine reale Krankheit. Die Mission heißt: Besiege den Krebs. </p>
<p class="bodytext">Computerspiele, die die Gesundheit fördern? Das muss kein Widerspruch sein. Mittlerweile gibt es zahlreiche, erfolgreiche Beispiele sogenannter „Serious Games“, die im medizinischen Kontext Anwendung finden – etwa für Therapiezwecke, in der Prävention und zur Gesundheitsförderung. Zu den bekanntesten und am besten evaluierten Spielen im Bereich Gesundheit&nbsp;zählt „Re-Mission“. Entwickelt wurde es von Dr. Pam Kato, inzwischen international anerkannte Expertin für Computerspiele im Gesundheitsbereich. Vor Kurzem hat sie das Computerspiel „Air Medic Sky 1“ fertiggestellt, ein vielfach ausgezeichnetes Biofeedback-Spiel für Ärzte in Ausbildung.</p>
<p class="bodytext"><b>Game never over<br /></b>„Videospiele helfen Patienten, die Krankheit zu verstehen.“&nbsp; 375 Kinder und Jugendliche mit bösartigen Tumorerkrankungen hat Pamela Kato auf die Auswirkungen von „Re-Mission“ untersucht. Mit überzeugenden Ergebnissen: Im Vergleich zur Kontrollgruppe wussten die Probanden nicht nur besser über ihre Erkrankung und die Therapiemöglichkeiten Bescheid. Sie nahmen ihre Medikamente zuverlässiger ein und waren stärker davon überzeugt, selbst etwas gegen die Krankheit tun zu können.</p>
<p class="bodytext">Ende März übernimmt Professor Kato eine Gastprofessur an der FH Salzburg. Die in den USA ausgebildete Psychologin wird das Thema &quot;Games for Health“ an der FH vorantreiben und&nbsp; gemeinsam mit Studierenden ein Computerspiel entwickeln. </p>
<p class="bodytext">In ihrer Antrittsvorlesung am 29. März an der Fachhochschule Salzburg beschreibt&nbsp; Dr. Kato das Potenzial von Computerspielen für die Gesundheitsförderung und diskutiert anhand von Beispielen unterschiedliche Anwendungsszenarien von Serious Games in der Medizin.</p>
<p class="bodytext"><b>Zur Person:<br /></b>Dr. Pam Kato hat&nbsp;in Harvard Psychologie studiert und an der Stanford University promoviert. Sie war am M.I.T. tätig und bis 2008 auch CEO des berühmten HopeLab im kalifornischen Palo Alto, dessen Gründerin sie auch war. Als „Senior Research Scientist of Gaming“ forscht sie derzeit am University Medical Center Utrecht sowie am Serious Games Insitute in Coventry, England.</p>
<p class="bodytext">Die Antrittsvorlesung ist öffentlich zugänglich.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 18:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Quiz: Salzburgs Schüler im Härtetest</title>
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			<description>Zum fünften Mal wird an der FH Salzburg das beste Salzburger Schüler-Sextett ermittelt. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum fünften Mal wird an der FH Salzburg das beste Salzburger Schüler-Sextett ermittelt. Die Gewinner des <a href="http://www.europaquiz.info/index.php?id=14" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Landesfinales</a> für das Europa-Quiz, das am 20. März im Audimax stattfindet, dürfen beim Bundesfinale in Velden / Kärnten vom 25. bis 27. April 2012 ihr &quot;grenzenloses Wissen&quot; unter Beweis stellen.</p>
<p class="bodytext">70.000 Schüler und Schülerinnen aus allen österreichischen Schultypen beteiligen sich heuer wieder bundesweit am &quot;Europa-Quiz&quot;, das heuer zum 16. Mal stattfindet. Erstmals sind auch Schüler aus Südtirol dabei.</p>
<p class="bodytext">Beim Landesfinale im Audimax der FH Salzburg gehen morgen, 20.03.2012, die besten 400 der 7.600 Schüler, die bei der Vorauswahl mitgemacht haben, an den Start. Schwerpunktthema: &quot;EU-Jahr 2012 zur Generationengerechtigkeit und Solidarität&quot;.</p>
<p class="bodytext"><b>Junges Wissen auf dem Prüfstand</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gefragt sind politisches Know-how, Intelligenz und Allgemeinbildung rund um die Themen: </p><ul><li>Österreich und Europa nach 1945 </li><li>Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Integration in unserer globalisierten Welt </li><li>Kunst, Kultur und Sport in Politik und Gesellschaft </li><li>Nachhaltige Entwicklung, Ressourcen und Konsumverhalten&nbsp;</li><li>Internationale Friedenssicherung<br />&nbsp;</li></ul><p class="bodytext"><b>Hätten Sie es gewusst?</b></p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit Professoren aller Schultypen hat das Veranstalterteam vom Salzburger Landesschulrat&nbsp;wieder äußerst knifflige Fragen zusammengestellt:</p>
<p class="bodytext">&quot;Im Dezember 2010 hat das Europäische Parlament die 'Bürgerinitiative auf europäischer Ebene' beschlossen. Wie viele Unterschriften aus wie vielen Staaten sind dafür mindestens notwendig?&quot;</p>
<p class="bodytext">&quot;Der MIT-Professor Nicholas Negroponte gründete das Projekt OLPC. Was ist das Ziel dieser Idee?&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Heiße Debatten garantiert</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch heuer stehen Salzburger Politiker aller Parteien den Schülern Rede und Antwort. Wie in den Jahren zuvor werden sich die jungen Quiz-Teilnehmer kein Blatt vor den Mund nehmen.</p>
<p class="bodytext">Ehrengäste sind Franz <b>Schiemer</b>, Spieler beim Österreichischen Nationalteam und Red Bull Salzburg, sowie der ÖSV Skifahrer Joachim<b> Buchner</b>. Moderieren wird die Veranstaltung wie gewohnt der bekannte Illusionist Manuel<b> Horeth</b>.</p>
<p class="bodytext">Als Preise winken unter anderem Silbermünzen vom Salzburger Landtag, ein ÖBB Ausflug für die ganze Klasse in die Salzwelten Hallein,&nbsp;Karten für das Salzburger Landestheater, Berlitz Sprachkurse, Gutscheine (unter anderem &nbsp;für Fahrstunden bei der Fahrschule Koch, für den Europark, Aqua Salza, Sturmayr, Eybl, Cineplexx).</p>
<p class="bodytext">Der 1. Preis im Einzelwettbewerb ist ein&nbsp;iPad, den die&nbsp;WK Salzburg gesponsert hat.</p>
<p class="bodytext">Das Europa-Quiz ist eine Initiative des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst. Veranstalter ist der Landesschulrat für Salzburg.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
			
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