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		<title>FHS News</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg</description>
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			<title>FHS News</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 14:23:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gutes Bier treibt den Teufel aus</title>
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			<description>Wie aus einem Berg zwei wurden: Auf einer alten Tennengauer Sage baut ein Imagefilm auf, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i></i></p>
<p class="bodytext"><br />Wie aus einem Berg zwei wurden: Auf einer alten Tennengauer Sage baut ein Imagefilm auf, den MultiMediaArt-Studierende für das Hofbräu Kaltenhausen gedreht haben.</p>
<p class="bodytext">Einst sonnte sich der Teufel auf dem Barmstein bei Hallein, der damals noch nicht gespalten war. Gestört durch die Litanei einer unten vorbeiziehenden Prozession und den aufsteigenden Weihrauch geriet er in Rage, stampfte mit seinem Bocksbein auf und spaltete den Berg entzwei.</p>
<p class="bodytext">Wie sich diese Sage aus dem Tennengau noch hätte abspielen können, erzählt ein <a href="http://youtu.be/zGPMN5SDXoc" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Imagefilm</a>, den Studierende der FH Salzburg<b> </b>für das <a href="http://www.hb-kaltenhausen.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hofbräu Kaltenhausen</a> gedreht haben. Unterstützt vom Marionettentheater Schönbrunn entstand ein kurzweiliger Werbestreifen, in dem der Höllenfürst vom Kaltenhausener Braumeister ausgetrickst wird und deshalb den Felssturz auslöst. </p>
<p class="bodytext">Till<b> Fuhrmeister</b>, Fachbereichsleiter Film am Studiengang MultiMediaArt: „Die Brauerei hat eine über 500-jährige Tradition, die älteste in Salzburg. Die haben wir in eine humorige Geschichte verpackt statt in einen klassischen Imagefilm.“</p>
<p class="bodytext">&quot;Ganz entscheidend dabei war die Leistung der Schauspieler&quot;, verrät Julia-Pia <b>Huemer</b>, die gemeinsam mit Patrick <b>Gündera</b> Regie geführt hat.<br />&quot;Als Teufel haben wir den&nbsp;Theaterregisseur und Schauspieler Oliver <b>Vilzmann</b> aus Burghausen verpflichtet, der in seiner diabolische Rolle ganz aufgeht. Als schlauer Braumeister begeistert Richard <b>Donauer</b>, Obmann der Theatergruppe St. Veit.&quot;&nbsp;(beide im Bild)<br /><br />Die <a href="http://www.brauunion.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Brau Union</a>, Eigentümerin des <a href="http://www.hb-kaltenhausen.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hofbräu Kaltenhausen</a>, hat nach einer jungen, kreativen Werbeidee gesucht und ist begeistert von „der witzigen, authentischen, kraftvollen und sympathischen Umsetzung“.&nbsp;Günther <b>Seeleitner</b>, Braumeister in Kaltenhausen:&nbsp;„Das Thema Bierkultur ist uns ein zentrales Anliegen und soll in der Spezialitäten Manufaktur im Hofbräu Kaltenhausen erlebbar gemacht werden. Wir sind uns sicher: Dieser Film wird Biergeniesser ansprechen!&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Filmcrew Imagefilm Hofbräu Kaltenhausen<br /></b>Konzept: Julia-Pia Huemer, Patrick Gündera, Petra Kettl<br />Regie: Julia-Pia Huemer, Patrick Gündera<br />Produktion/Aufnahmeleitung: Philipp Eidinger<br />Kamera: Philipp Gigler, Martin Keindl<br />Schnitt: Franziska Goller<br />Animation: Ömer Yurekli<br />Compostiting: Petra Kettl, Franziska Goller<br />Musik: Thomas Leonhardt<br />Sprecheraufnahme: Philipp Eidinger<br />Audio: Franziska Goller<br />2nd Unit: Philipp Vhill, Roland Kluger, Till Cortiel</p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landespreis für Kronleuchter</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Werbepreis_fuer_Kronleuchter/</link>
			<description>Mit ihrer Neuinterpretation eines Lusters erreichte Denise Hachinger, Masterabsolventin des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit ihrer Neuinterpretation eines Lusters erreichte Denise <b>Hachinger</b>, Masterabsolventin des Studiengangs Design &amp; Produktmanagement, beim Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation und Design den ersten Platz in ihrer Kategorie. Ganz oben auf dem Siegertreppchen&nbsp; landete auch die Crew des Spielfilms &quot;Neben meinem Bruder&quot; vom Studiengang MultiMediaArt, die ihre unglaubliche Erfolgsstory fortsetzt.</p>
<p class="bodytext">Am 27. Jänner wurden in der Rotunde der Salzburg AG die Sieger des Landespreises 2012 bei den Bildungseinrichtungen gekürt:</p>
<p class="bodytext">Fachhochschule Salzburg – Studiengang MultiMediaArt:<br />1. Platz: Tanja Schmoller, Markus Englmair, Julia Richter, Harald Prochaska: „Neben meinem Bruder“<br />2. Platz: Matthias Hempt, Petra Kettl: „Der erste Eindruck trügt“<br />2. Platz: Sophie Müller: Trailer „Blood, Sweat &amp; Gingerbread“</p>
<p class="bodytext">Fachhochschule Salzburg – Studiengang Design &amp; Produktmanagement<br />1. Platz: Denise Hachinger:&nbsp; Kronleuchter - Neuinterpretation eines Lusters<br />2. Platz: Mag. (FH) Stefan Wurzer: Bambisdad - Möbel für die Freestyle-Szene<br />3. Platz: Lea Fürst: Valerie - ein Möbel für die Baumkrone</p>
<p class="bodytext">Die Fachgruppe Werbung &amp; Marktkommunikation will aktiv dem drohenden Facharbeitermangel entgegen wirken. Dazu hat sie die Plattform „Bildung Kreativwirtschaft“ ins Leben gerufen. Sie soll die Vernetzung zwischen den Salzburger Bildungseinrichtungen selbst sowie zwischen der Wirtschaft und den Bildungseinrichtungen verbessern. Ein Ergebnis der „Bildungsplattform Kreativwirtschaft“ ist, dass beim Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation und Design 2012 erstmals die besten Studierenden der einzelnen Ausbildungseinrichtungen gekürt wurden.</p>
<p class="bodytext">Im Bild (c) WKS:<br />Studiengangsleiter Design &amp; Produktmanagement, Günther Grall, Denise Hachinger, Dominik Walcher, Fachbereichsleiter&nbsp;Produktmanagement&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erhard Busek erhielt Ehrenzeichen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Erhard_Busek_erhielt_Ehrenzeichen/</link>
			<description>Einen prächtigen Bildband bekam unser langjähriger Rektor Erhard Busek von Landeshauptfrau Gabi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Einen prächtigen Bildband bekam unser langjähriger Rektor Erhard <b>Busek</b> von Landeshauptfrau Gabi <b>Burgstaller</b> bei der feierlichen Verabschiedung im Oktober des Vorjahres als Anerkennung für seine Verdienste. Denn, so Burgstaller,&nbsp;das Ehrenzeichen des Landes Salzburg hätte er ja schon.&quot; &quot;Noch nicht&quot;,&nbsp;antwortete Busek mit einem leisen Anflug von Ironie. Am 27. Jänner überreichten nun die Landeshauptfrau und Landeshauptmann-Stellvertreter Wilfried<b> Haslauer</b> in der Salzburger Residenz die hohe Auszeichnung.</p>
<p class="bodytext">&quot;Als Rektor der neu errichteten Fachhochschule Salzburg zwischen 2004 und 2011 hat er die wichtigsten Jahre der FH Salzburg in dieser leitenden Funktion gemeinsam mit den aktiven Trägern und einer engagierten Geschäftsführung zur Erfolgsgeschichte gemacht&quot;, so Landeshauptfrau Burgstaller. Dieses Zukunftsprojekt mit öffentlichem Geld, auch des Landes, maßgeblich unterstützt zu haben,&nbsp;gehöre zu den wichtigsten bildungspolitischen Richtungsentscheidungen in Salzburg in den vergangenen Jahrzehnten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;An den Standorten Puch-Urstein und Kuchl wurden Salzburger Meilensteine in Richtung Wissensgesellschaft gesetzt&quot;, so Burgstaller weiter. &quot;Die FH Salzburg trägt somit sowohl in Bezug auf ihren gesetzlichen Rahmen, als auch hinsichtlich ihrer Umsetzung – also in Theorie und Praxis – die deutliche Handschrift Erhard Buseks. Deshalb ist es mir eine große Freude und Ehre, aufgrund eines einstimmigen Beschlusses der Landesregierung, Erhard Busek das Ehrenzeichen des Landes Salzburg zu überreichen&quot;, sagte Burgstaller abschließend.</p>
<p class="bodytext">Erhard Busek hat das von ihm noch als Bildungsminister initiierte Fachhochschulgesetz nach seiner aktiven Zeit als Politiker umgesetzt.</p>
<p class="bodytext"><b>Lebenslauf Erhard Busek<br /></b>&nbsp;<br />Erhard Busek wurde 1941 in Wien geboren. Seine politische Laufbahn begann&nbsp;er 1964 nach Abschluss seines Studiums an der Universität Wien als zweiter Klubsekretär der ÖVP im Parlament. Er war Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes. Während der Kanzlerschaft von Bruno Kreisky wurde er zum ÖVP-Generalsekretär bestellt und wechselte 1976 zur Wiener Landespartei, der er&nbsp; ein grünes Image gab (“bunte Vögel”). Bis 1989 war er Landesparteiobmann der Wiener ÖVP, 1978 bis 1987 war er Vizebürgermeister und Landeshauptmann-Stellvertreter von Wien.</p>
<p class="bodytext">1989 wurde Busek als Bundesminister für Wissenschaft und Forschung in die österreichische Bundesregierung berufen. 1991 wurde er Bundesminister für Wissenschaft und Forschung (bis 1994) sowie Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (1994 bis 1995). Nach seiner Ablöse an der Parteispitze widmete er sich verstärkt seinen mitteleuropäischen und kulturellen Interessen und übernahm den Vorsitz des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa. Seit 1996 ist er Koordinator der Southeast European Cooperative Initiative (SECI) und war von 2000 bis 2002 Regierungsbeauftragter für die EU-Erweiterung. Von Jänner 2002 bis Juni 2008 war er Sonderkoordinator des Stabilitätspakts für Südosteuropa.</p>
<p class="bodytext">1995 übernahm&nbsp;Erhard Busek&nbsp;die Leitung des <a href="http://www.gmjo.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Gustav Mahler Jugendorchesters</a>. Seit 2000 ist&nbsp;er Präsident des <a href="http://www.alpbach.org/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Europäischen Forum Alpbach</a>. </p>
<p class="bodytext">Von Oktober 2004 bis 2011 war Erhard Busek der erste Rektor der Fachhochschule Salzburg. Busek ist Visiting Professor an der Duke University und Vorsitzender des Universitätsrates der Medizinischen Universität Wien. Als Inhaber des &quot;Ad Personam Jean Monnet Lehrstuhls&quot;&nbsp;steht der eifrige Publizist, großartige Redner&nbsp;und kulturelle Feingeist der FH Salzburg auch nach seiner Pensionierung als Lehrender zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Verleihung des Ehrenzeichens des Landes Salzburg an Erhard Busek. Im Bild von links: LHF Gabi Burgstaller, Erhard Busek und LH-Stv. Wilfried Haslauer. - © Neumayr/MMV<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Neben meinem Bruder&quot; erobert USA</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Neben_meinem_Bruder_erobert_USA/</link>
			<description>Golden Bulb für &quot;Best First Film&quot; und &quot;Best Screenplay&quot; beim Vegas Independent Film Festival 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Golden Bulb für &quot;Best First Film&quot; und &quot;Best Screenplay&quot; beim <a href="http://www.vegasiff.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Vegas Independent Film Festival</a> 2011 im Bereich No Budget. Wettbewerbsbeitrag beim <a href="http://sfindie.festivalgenius.com/2012/films/besidemybrothernebenmeinenbruder_markusenglmair_sfindie2012" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >San Francisco Film Festival 2012</a>: Nachdem er im November das Internationale Festival &quot;Krone der Karpaten&quot; in Truskawetz (Ukraine) eröffnet hat, läuft&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="http://www.neben-meinem-bruder.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Neben meinem Bruder&quot;</a> demnächst in Kalifornien über die Leinwand.</p>
<p class="bodytext">Hinter dem Spielfilm - er erzählt die Geschichte von zwei Zwillingsbrüdern, die sich eine gemeinsame Identität teilen&nbsp;- steht eine talentierte und ambitionierte&nbsp;Filmcrew, die sich aus Absolventen des <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/master/medien-design/multimediaart/beschreibung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Masterstudiengangs MultiMediaArt</a> zusammensetzt.</p>
<p class="bodytext"><b>Genetik oder Umwelt</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Unser Film&nbsp;basiert auf Erkenntnissen der aktuellen Zwillingsforschung im Bereich der Psychologie und Humangenetik. Er geht der Fage nach, ob&nbsp;die genetische Struktur den Menschen definiert oder der&nbsp;Einfluss durch die Umwelt&quot;, erzählt Produzentin Tanja <b>Schmöller</b>. </p>
<p class="bodytext">Hauptmerkmal bei eineiigen Zwillingen&nbsp;sei ihr nahezu gleiches Aussehen, ihre zum Verwechseln ähnlichen Charakterzüge und vor allem ihr starkes Zusammengehörigkeitsgefühl. Schmoller: &quot;Beispiele aus der Forschung belegen, dass dem nicht immer so ist. Der Mensch bleibt in letzter Instanz ein Individuum.&quot;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festspiele haben spendable Gäste</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Wertschoepfungseffekte_der_Festspiele/</link>
			<description>Festspielgäste geben viel Geld aus, bleiben lang - im Schnitt sieben Nächte - schlafen in guten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Festspielgäste geben viel Geld aus, bleiben lang - im Schnitt sieben Nächte - schlafen in guten Hotels und konsumieren gerne. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des<span style="FONT-WEIGHT: bold"> </span><a href="http://www.fhs-forschung.at/index.php?id=142" title="ZfZ" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zentrums für Zukunftsstudien</a> der FH Salzburg, welche kürzlich im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert wurde.</p>
<p class="bodytext"><br />In Kooperation mit den Salzburger Festspielen erstellte das<span style="FONT-WEIGHT: bold"> </span>Zentrum für Zukunftsstudien der FH Salzburg auf Basis einer repräsentativen Gästebefragung eine Studie über die wirtschaftliche Wertschöpfung der Salzburger Festspiele. Die Ergebnisse wurden kürzlich von Bernd <b>Gaubinger</b> (Studienautor), Reinhold <b>Popp</b> (Wissenschaftlicher Leiter des ZfZ) und Helga <b>Rabl-Stadler</b> (Festspielpräsidentin) vorgestellt.</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold">Große gesamtwirtschaftliche Effekte</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold"></span>Die Studie zeigt unter anderem auf, dass es durch die Ausgaben der Festspielgäste zu erheblichen direkten und indirekten Wertschöpfungseffekten kommt. Diese Effekte fördern zum einen die Salzburger Wirtschaft (Tourismusbetriebe, etc.) auch im Hinblick auf den Arbeitsmarkt und bedeuten darüber hinaus zusätzliche Steuereinnahmen für Stadt bzw. Land Salzburg und den Bund. Die Studie wurde vom wissenschaftlichen Konsulenten des ZfZ, Bernd <b>Gaubinger</b> durchgeführt und von den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Ines <b>Grössenberger</b> und Maria <b>Thalmaier</b> <span style="FONT-WEIGHT: bold"></span>unterstützt.</p>
<p class="bodytext"><span style="TEXT-DECORATION: underline">Im Bild (v.l.):</span> Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp (Zentrum für Zukunftsstudien), Dr. Helga Rabl-Stadler (Festspielpräsidentin), Dkfm. Bernd Gaubinger (Studienautor), Mag. Christoph Engel (Leiter des Kartenbüros); Foto © Werner König</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Harmonische Symbiose am Campus Urstein</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Harmonische_Symbiose_am_Campus_Urstein/</link>
			<description>Am Campus Urstein gelang dem ambitionierten Team aus Architekt und Bauherrn eine harmonische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am Campus Urstein gelang dem ambitionierten Team aus Architekt und Bauherrn eine harmonische Symbiose zwischen Zubau und Bestand. Nachdem Kräne und Gerüst auf eine andere Baustelle weitergewandert sind, zeigt sich eines ganz deutlich: Alt und Neu ergeben ein komplexes Ganzes.</p>
<p class="bodytext">Auch nach Beendigung der Außenarbeiten herrscht am Campus Urstein noch immer&nbsp;reges Treiben. Immerhin beginnen am 13. Februar die ersten Übersiedlungen: Zunächst in die neuen Büros, eine Woche drauf werden die Lehrräume in Betrieb genommen.</p>
<p class="bodytext">Bevor nächste Woche die Möbeltransporter vorfahren, heißt es noch ordentlich zupacken: Malerarbeiten müssen erledigt, Türen eingesetzt und das IT-Netzwerk von der Abteilung IS aufgebaut&nbsp;sowie etliche Beamer installiert werden.</p>
<p class="bodytext"><b>Nicht nur mehr Raum</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Nach wie vor halten wir uns genau an den Zeitplan&quot;, versichert Raimund <b>Ribitsch</b>. &quot;Auch bei den Kosten werden wir&nbsp;innerhalb des&nbsp;Budgetrahmens bleiben und&nbsp;stellen damit&nbsp;einmal mehr unsere Kompetenz bei der Realisierung großer Bauprojekte unter Beweis.&quot; Möglich sei dies auch deshalb gewesen, so Ribitsch, weil der FH Salzburg mit dem Bauherrn Heimat Österreich und Baumanagement SABAG zwei erfahrene Partner zur Seite gestanden hätten.</p>
<p class="bodytext">Besonders freut sich der FH-Geschäftsführer darüber, dass bei der Innenausstattung Salzburger Betriebe zum Zug gekommen sind. &quot;Modl aus Neumarkt übernimmt die Tischlerarbeiten. 600 Stühle und 230 Tische für die Hörsäle und Seminarräume liefern Pro Form Salzburg&nbsp;und&nbsp;Semler Objekteinrichter aus Köstendorf&quot;, erzählt Ribitsch.&nbsp;Die Möbelfirma&nbsp;wurde kürzlich&nbsp;mit dem&nbsp;Wirtschaftspreis der WK Salzburg ausgezeichnet. Die 50 Büroplätze stattet HALI aus.</p>
<p class="bodytext">Neben dem zusätzlichen Raumangebot bietet der Zubau auch Extras, die im Bestand nicht zu finden sind. Ribitsch: &quot;Neu sind ebene Hörsäle, Projekträume und ein Showroom für unsere Medienstudiengänge, Funktionsräume für die Gesundheitsstudiengänge und auch für den neuen Mechatronik-Roboter wurde ein Zuhause geschaffen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übergabeprozess optimal gestalten</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/UEbergabeprozess_optimal_gestalten/</link>
			<description>Mit den betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und psychologischen Erfolgsfaktoren der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit den betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und psychologischen Erfolgsfaktoren der Unternehmensnachfolge beschäftigt sich das gleichnamige Fachbuch aus dem Linde Verlag, das kürzlich erschienen ist. Herausgeberin Sabine Urnik, Professorin für Steuerlehre und Rechnungslegung an der Universität Salzburg, konnte auch vier Lehrende der FH Salzburg aus dem Studiengang Betriebswirtschaft als Autoren gewinnen.</p>
<p class="bodytext">Einer aktuellen Schätzung der <a href="http://www.ifgh.ac.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >KMU Forschung Austria</a> zufolge steht&nbsp;in der Dekade 2010 bis&nbsp;2019 in rund 55.200 kleinen und mittleren Unternehmen, das sind 18 % der österreichischen Betriebe, eine Übergabe ins Haus. Immerhin werden davon 502.000 Beschäftigte betroffen sein.</p>
<p class="bodytext"><b>Lösungswege aufzeigen</b></p>
<p class="bodytext">Als Ergebnis der Veranstaltungsreihe &quot;Initiative Unternehmensnachfolge&quot; erschien nun unter der Herausgeberschaft von&nbsp;Sabine Urnik vom Fachbereich für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und Koordinatorin des Forschungsschwerpunktes Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt, der Sammelband <a href="http://www.amazon.de/Unternehmensnachfolge-f-%C3%96sterreich-Sabine-Urnik/dp/3707320162/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1326124278&amp;sr=1-1" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Unternehmensnachfolge&quot;.</a> Er soll&nbsp;helfen, die wesentlichen Problembereiche zu erkennen und Lösungswege aufzeigen, um den Übergabeprozess nachhaltig optimal gestalten zu können.</p>
<p class="bodytext">Neben den Experten der Universität Salzburg sowie Juristen aus der Salzburger Kanzlei <a href="http://www.eulaw.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zumtobel Kronberger Rechtsanwälte</a> sind von der FH Salzburg,&nbsp;<a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/beschreibung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Studiengang Betriebswirtschaft</a>, auch Studiengangsleiter Roald <b>Steiner</b>, Christine <b>Mitter</b> und Klaus<b> Zojer</b> vom Fachbereich Controlling&nbsp;&amp; Finance sowie Natasa<b> Deutinger</b>, Fachbereich Business Development &amp; Economics, mit theoretisch fundierten und praxisnahen Beiträgen vertreten.</p>
<p class="bodytext">Im FH-Bild:</p>
<p class="bodytext">Klaus Zojer (Krisenmanagement und Prävention), Natasa Deutinger (Kontinuität vs. Neukonfiguration im Rahmen der Unternehmensnachfolge). Christine Mitter (Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren der Bewertung von Unternehmen in Nachfolgesituationen) und Roald Steiner (Unternehmensnachfolge in Österreich und im Bundesland Salzburg: Entwicklung, Strukturen, Potenziale).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutinger, N. (2011): Kontinuität vs. Neukonfiguration im Rahmen der Unternehmensnachfolge, S. 125-145</p>
<p class="bodytext">Mitter, C. (2011): Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren der Bewertung von Unternehmen in Nachfolgesituationen. </p>
<p class="bodytext">Steiner, R./Voithofer, P. (2011): unternehmensnachfolge in Österreich und im Bundesland Salzburg: Entwicklung, Strukturen, Potenziale, S. 57-74</p>
<p class="bodytext">Urnik, S./Steiner, R. (2011): Entscheidungsdimensionen und Determinanten erfolgreicher Unternehmensnachfolge, S. 15-55</p>
<p class="bodytext">Zojer, K. (2011): Krisenmanagement und Prävention, S. 275-292</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diplome für nepalesische Absolventen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Diplome_fuer_nepalesische_Absolventen/</link>
			<description>Geschäftsführerin Doris Walter überreichte kürzlich während einer feierlichen Zeremonie in Nepals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Geschäftsführerin Doris<b> Walter</b> überreichte kürzlich während einer feierlichen Zeremonie in Nepals Hauptstadt Kathmandu die Diplome an 110 Absolventen der International School of Tourism and Hotel Management. Seit 2004&nbsp;haben 400 Studierende die &quot;Tourismusausbildung made in Salzburg&quot; erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p class="bodytext">Nicht nur für die frischgebackenen, akademischen&nbsp;Tourismus-Experten ist der Tag im November ein ganz besonderer Termin. Auch Geschäftsführerin Doris Walter - sie vertrat die FH Salzburg bereits zum zweiten Mal bei dieser &quot;Convocation Ceremony&quot; im Festsaal des legendären Yak &amp; Yeti Hotels in Kathmandu - &quot;war wieder beeindruckt&nbsp;von der&nbsp;würdigen und feierlichen&nbsp;Gestaltung des Festaktes&quot;. Neben den Rektoren der bedeutendsten nepalesischen Hochschulen war auch Nepals Unterrichtsminister, Hon. Dina Nath <b>Sharma,</b> anwesend.</p>
<p class="bodytext"><b>Am Master wird bereits gearbeitet</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Der große Erfolg unseres Kooperationspartners hat uns ermutigt, im Sommer nicht nur das Abkommen mit&nbsp;CEO Narendra <b>Bajracharya</b>&nbsp;zu verlängern. Eva <b>Brucker</b>, die Leiterin unseres Tourismusstudiengangs, und ihr Team planen ein Masterprogramm für&nbsp;das College&nbsp;im&nbsp;Himalayastaat.&nbsp;Die Inhalte und das Curriculum werden – ebenso wie im Diplomlehrgang - gemeinsam mit dem Studiengang entwickelt&quot;, berichtet Walter.</p>
<p class="bodytext">Bild (c) FH Salzburg / Roman Egger </p>
<p class="bodytext">FH-Geschäftsführerin Doris Walter überreicht im Beisein von Narendra Bajracharya, CEO der International School of Tourism and Hotel Management (links im Bild),&nbsp;sowie akademischen und politischen Würdenträgern das Diplom an&nbsp;einen&nbsp;Absolventen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit flexibler Handtasche zum Sieg</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Mit_flexibler_Handtasche_zum_Sieg/</link>
			<description>Mit einem Businessplan für eine Handtasche, deren Innenteil sich herausnehmen und in eine andere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Mit einem Businessplan für eine Handtasche, deren Innenteil sich herausnehmen und in eine andere Tasche ganz einfach wieder einsetzen lässt, hat sich ein Studierendenteam des Studiengangs Betriebswirtschaft den ersten Platz beim begehrten i2b-Businessplan-Award gesichert.&nbsp;Der dritte platz ging ebenfalls an die FH Salzburg.</p>
<p class="bodytext">Am&nbsp;Studiengang&nbsp;Betriebswirtschaft werden offenbar die besten Businesspläne erstellt:&nbsp;Nach dem Triple-Sieg Mitte November beim Salzburger Wirtschaftspreis, wo&nbsp;alle drei Podestplätze&nbsp;an Betriebswirtschaftsstudierende der FH-Salzburg gingen,&nbsp;gewann das Team&nbsp;<i>BagySue</i> (Tanja Fellner, Barbara Frauenschuh, Kerim Aslan, Jürgen Cheng, David Eigenstuhler, Stefan Lehner) die Studierenden-Kategorie beim<a href="http://www.i2b.at/BLOG/post/2011/12/02/Das-sind-die-besten-Businessplane-2011.aspx" title="i2b Businessplan-Wettbewerb" target="_blank" class="external-link-new-window" > i2b Businessplan-Wettbewerb</a> in der bundesweiten Ausscheidung. Betreut wurden die erfolgreichen Teams von Richard Mischak und Natasa Deutinger. Die Prämierung der Gewinner erfolgte am 1. Dezember in Wien</p>
<p class="bodytext">Mit dem innovativen,&nbsp;in der&nbsp;der Lehrveranstaltung &quot;Projekt Businessplan&quot; erstellten Konzept einer flexiblen Handtasche konnten sie Ende November die 32-köpfige Jury vom Innovationspotenzial ihrer Idee und der Qualität ihres Geschäftskonzepts überzeugen. Den dritten Platz sicherte sich die Gruppe <i>TempCup</i> (Nina Bachl, Patricia Unger, Florian Hensel, Lukas Schur, Daniel Wintersteller, Michael Tschikoff), das eine&nbsp;neuartige Lösung im Bereich der coffee-to-go-Trinkbecher präsentierte.</p>
<p class="bodytext">Im Bild (v.l.): Tanja Fellner, Jürgen Cheng, Barbara Fraunschuh, Kerim Aslan, FH-Prof. DI Dr. Richard Mischak MBA, Nina Bachl, Lukas Schur, Daniel Wintersteller, Florian Hensel (v.l.n.r)</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo sparen, wenn das Geld knapp wird?</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Wo_sparen_wenn_das_Geld_knapp_wird/</link>
			<description>&quot;Wo wird gespart und wo zusätzliches Geld ausgegeben?&quot; Antworten auf diese und weitere Fragen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Wo wird gespart und wo zusätzliches Geld ausgegeben?&quot; Antworten auf diese und weitere Fragen erhielten die Forscher des Zentrums für Zukunftsstudien (ZfZ) bei einer repräsentativen Befragung von 1.080 Österreicherinnen und Österreichern.</p>
<p class="bodytext">Das <b>Zentrum&nbsp;für Zukunftsstudien der FH Salzburg</b>&nbsp;fragte über 1.000 Personen (ab 15 Jahren), in welchen Bereichen des Lebens sie Geld einsparen würden, hätten sie weniger davon zur Verfügung. Ebenso wurde die Frage gestellt,&nbsp;in welchen Lebensbereichen sie am ehesten mehr Geld ausgeben würden.</p>
<p class="bodytext">&quot;Sollte das Geld zukünftig einmal knapp werden, würde der Großteil der Österreicher zuerst beim Urlaub, beim Ausgehen und beim Kulturgenuss sparen. Erst dann würde sich der Konsumverzicht auch auf die Kleidung ausweiten&quot;, berichtet der wissenschaftliche Leiter des Zentrums für Zukunftsstudien, Univ.-Prof. Dr. Reinhold <b>Popp</b>. Dabei gebe es einen kleinen Unterschied zwischen den Geschlechtern: Überraschenderweise würden Frauen eher beim Kleidungskauf Abstriche machen, als Männer.</p>
<p class="bodytext"><b>Frauen würden Geld anlegen</b></p>
<p class="bodytext">Sollte in naher Zukunft die lang ersehnte Gehaltserhöhung, ein besser bezahlter Job, eine Erbschaft oder gar ein Lottogewinn das Haushaltsbudget auffetten, würden die Österreicherinnen und Österreichern vor allem in die eigenen vier Wände, in Urlaubsreisen sowie in Essen und Trinken investieren. Vor allem die Frauen würden sich für diese Schwerpunkte in der privaten Budgetpolitik einsetzen. Die Männer würden dafür sorgen, dass auch Hobbys und Sport sowie das Auto nicht zu kurz kommen.</p>
<p class="bodytext">Details zur Studie, die in&nbsp;Kooperation mit der Hamburger BAT-Stiftung für Zukunfsfragen unter FH-Prof. Dr. Ulrich <b>Reinhardt</b> durchgeführt wurde, finden Sie in der <a href="http://www.fhs-forschung.at/fileadmin/documents/zfz/PA_Sparen_OKT2011.pdf" title="Presseaussendung des ZfZ "Wo sparen?"" target="_blank" class="external-link-new-window" >aktuellen Presseaussendung</a> des ZfZ.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Content Award für Computergame Rope!</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Content_Award_fuer_Computergame_Rope/</link>
			<description>Am Donnerstag räumten die Gamedesigner von MultiMediaArt und MultiMediaTechnology beim Content...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Am Donnerstag räumten die Gamedsigner von <b>MultiMediaArt</b> und <b>MultiMediaTechnology</b> beim <a href="http://www.contentaward.at/auszeichnungen/312" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Content Award</a>, dem renommierten Kreativpreis der Stadt Wien, gleich drei Mal ab. Großer Sieger war das Jump’n’Run-Spiel Rope!</p>
<p class="bodytext">„Gemeinsam spielen macht doppelt Spaß“. Unter diesem Motto haben Studierende&nbsp;das Jump'n'Run Computerspiel<a href="http://portfolio.multimediaart.at/projects/2011-rope" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > „Rope!“</a> entwickelt. Gemeinsam schwingen sich ein tollpatschiger Roboter und eine divenhafte, exotische Blume mit einem Seil durch den Weltraum und erkunden verrückte Planeten.<br /><br />Das ungewöhnliche, aber sympathische Pärchen begeisterte die Fachjury, die Rope! in der Kategorie Games im Wiener Media Quarter Marx zum Sieger kürte. Nach einer Nominierung beim internationalen <a href="http://www.animago.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >animago Award</a> in Potsdam ist das bereits die zweite, renommierte Auszeichnung für das junge Entwicklerteam.<br /><br /><b>Teamspieler statt Einzelkämpfer<br /></b>Um Rope! zu meistern ist Teamwork angesagt: „Wir wollten ein Spiel entwickeln, das Kooperation und Kommunikation fördert. Manche kniffligen Rätsel kann man nur zu zweit lösen und bestimmte Passagen lassen sich mit Hilfe eines Partners einfach rascher überwinden“, erklärt <b>Simon Linder</b>, Art Director und Projektleiter. „Computerspieler haben ja oft das Image des einsamen Stubenhockers. Mit Rope! wollten wir zeigen, dass es auch anders geht“.</p>
<p class="bodytext">Etwa ein Jahr lang, vom ersten Konzept bis zum fertigen Spiel, haben die zwölf Mitglieder der „vicious chocolate studio group“ – <span id="OBJ_PREFIX_DWT2962_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2963_com_zimbra_date">so</span></span> nennen sich die Gamedesigner – am Spiel gebastelt. „Wir haben die besten Elemente unserer Lieblingsspiele kombiniert und daraus etwas Neues geschaffen“, verrät Linder.<br />Auch grafisch ist Rope! ein Hingucker. „Die Planeten stammen nicht aus einem 3D-Programm, sondern wir haben sie von Hand am Grafiktablet gezeichnet. <span id="OBJ_PREFIX_DWT2964_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2965_com_zimbra_date">So</span></span> haben wir einen sehr individuellen Look geschaffen“, erklärt Linder.<br /><br /><b>Gamedesigner tragen Verantwortung<br /></b>Als Zukunftsmarkt haben Computerspiele mitterweile einen festen Platz in der Ausbildung an der FH Salzburg. <b>Josef Schinwald</b>, Fachbereichsleiter für Computeranimation und Gamedesign bei MultiMediaArt, betreute auch das siegreiche Team: „An der FH arbeiten wir wie in einem professionellen Spielestudio. Das Studium deckt alle Bereiche der Spielentwicklung, von Gamedesign und Programmierung über 3D-Animation und Grafik bis hin zu Sounddesign und Musik sowie Projektmanagement ab.“</p>
<p class="bodytext">Einen besonderen Stellenwert hat das Thema gesellschaftliche Verantwortung. „Die Spieler verbringen oft viele Stunden am Computer. Als Designer hat man es in der Hand, wie diese Zeit genutzt wird. Ob mit umstrittenen Ballerspielen oder beispielsweise mit sozialer Interaktion, wie im Falle von Rope!. Solche Spiele wünschen wir uns!“<br /><br />Sonderpreise gab es für die Gestaltung des Vorspanns ifür den&nbsp;Spielfim <a href="http://www.contentaward.at/auszeichnungen/379" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Herbst“</a> und für das Computerspiel <a href="http://www.contentaward.at/auszeichnungen/376" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„PARTS“</a> von Markus Huber.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holz-Diplomprojekt ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Holz_Diplomprojekt_ausgezeichnet/</link>
			<description>Tatjana Felleis, Absolventin des ausgelaufenen Diplomstudiengangs Baugestaltung Holz, erhielt den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tatjana Felleis, Absolventin des ausgelaufenen Diplomstudiengangs Baugestaltung Holz (jetzt: <a href="bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/berufsfelder/" title="Holztechnologie und Holzbau" class="internal-link" >Holztechnologie und Holzbau</a>),&nbsp;erhielt am Dienstag, 22. 11., den <b>Förderpreis des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung</b>&nbsp;für ihr Diplomarbeits-Projekt: Für Krisengebiete in Indonesien hatte sie robuste Bambus-Unterkünfte entwickelt. Am Dienstag 22.11. wurde der mit 2.500 Euro dotierte Preis in Wien verliehen.</p>
<p class="bodytext"><br />Die 24-jährige Diplomingenieurin (FH) hat bereits viele Kontinente bereist und ihr Wissen in Puncto Holz eingesetzt:&nbsp;So schnitt sie beispielsweise in Neuseeland sturmbeschädigte Bäume um, oder baute mit Studienkollegen einen Kindergarten in Südafrika auf. Für Indonesien hatte Tatjana Felleis eine besondere Idee: Aus dem Rohstoff Bambus, der in Südostasien&nbsp;auch in hohen und kargen Lagen schnell wächst und sehr tragfähig ist,&nbsp;entwarf sie (Not-)Unterkünfte für die Bewohner des Inselarchipels. &quot;Oft gibt es ja das Problem, dass die Überlebenden nach einer Katastrophe nicht aus den Notunterkünften herauskommen. Also muss man gleich nachhaltig bauen -&nbsp;dies&nbsp;trotzdem einfach und flexibel&quot;, erklärt Tatjana Felleis. In ihrer Diplomarbeit mit dem Titel <i>&quot;Transitional Shelter System&quot;</i> hat sie sich mit modularen und&nbsp;transportablen Systemen für Notunterkünfte in feucht-warmen Gebieten befasst. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Nachhaltig gebaut</b></p>
<p class="bodytext"><br />Die von ihr entworfenen Bambushütten sind nicht nur eine Übergangslösung und bieten Unterschlupf nach einer Katastrophe. Die Häuser sind relativ einfach aufgebaut und können mit Knüpftechniken von den Bewohnern selbst hergestellt werden. Auf Pfähle gestellt sind die Hütten zudem vor Flutgefahr gesichert. Die stark abgeschrägten Dächer halten den starken Regenfällen Indonesiens stand und sorgen für eine bessere Luftzirkulation&nbsp;in der feucht-warmen Atmosphäre. Das von Tatjana Felleis entwickelte Basismodul &quot;BAMBOOth&quot; kann erweitert und zu einem ganzen Dorf ausgebaut werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />Nun sollen der Idee Taten folgen:&nbsp;Derzeit forciert die engagierte Absolventin&nbsp;die Umsetzung des Prototyps.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderpreis für &quot;SKILL2E&quot;</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Foerderpreis_fuer_SKILL2E/</link>
			<description>Den Förderpreis für Wissenschaft und Forschung für das EU-Projekt SKILL2E nahmen Vizerektorin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den Förderpreis für Wissenschaft und Forschung für das EU-Projekt SKILL2E nahmen Vizerektorin FH-Prof. Mag. Dr. Gabriele Abermann und die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des International Office Rosalyn Eder, BA, MA und Laura Streitbürger, BA, MA am Dienstag, 22.11., entgegen.</p>
<p class="bodytext"><br />Der <a href="http://www.kulturfonds.at/" title="Kulturfonds der Stadt Salzburg" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kulturfonds der Stadt Salzburg</a> vergibt jedes Jahr Preise für außergewöhnliche Leistungen in Wissenschaft, Kunst und Kultur: Heuer wurde das Projekt <a href="http://skill2e.fh-salzburg.ac.at/" title="SKILL2E" target="_blank" class="external-link-new-window" >SKILL2E</a> , welches den nachhaltigen interkulturellen Kompetenzerwerb von Studierenden im Rahmen von Auslandspraktika unterstützt, mit dem <b>Preis für Wissenschaft und Forschung</b> ausgezeichnet.&nbsp;Am Dienstag, 22. 11., wurde die Auszeichnung feierlich&nbsp;durch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden an das Projektteam verliehen. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Das SKILL2E-Projekt</b></p>
<p class="bodytext"><br />Auf Initiative und unter Leitung von <b>FH-Prof. Mag. Dr. Gabriele Abermann</b> koordiniert die FH Salzburg als erste österreichische Hochschule ein EU-Projekt mit dem Schwerpunkt &quot;University-Enterprise Cooperation&quot;. Das Ziel von <a href="http://skill2e.fh-salzburg.ac.at/" title="SKILL2E" target="_blank" class="external-link-new-window" >SKILL2E</a> ist der nachhaltige interkulturelle Kompetenzerwerb von Studierenden im Rahmen von Auslandspraktika, um sie sowohl in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, als auch in ihrem Stärkenprofil für ihre berufliche Karriere zu fördern. Das Konsortium des Salzburger Projekts umfasst zwölf Partner, davon sechs europäische Hochschulen in Finnland, Spanien, England, Rumänien und in der Türkei, vier Unternehmen mit Sitz in der Türkei, Rumänien und Salzburg sowie die NY Zicklin School of Business und eine amerikanische Consultingfirma. Der innovative Ansatz des Projekts liegt in der Kombination von Maßnahmen, die auf Seiten der Hochschule und in den Unternehmen entwickelt werden, um Offenheit und die förderliche Integration von kultureller Vielfalt zu stärken.</p>
<p class="bodytext"><br />Für die Fachhochschule Salzburg arbeiten die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen <b>Rosalyn Eder, BA, MA</b>, und <b>Laura Streitbürger, BA, MA</b> vom International Office, sowie <b>FH-Prof. Dr. Herbert Gölzner</b> (STG Betriebswirtschaft) und <b>Fabian Knirsch</b>, Student im 4. Semester Informationstechnik und System-Management, im Projektteam.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Bild:</i> (v.l.) Rosalyn Eder, BA, MA; Laura Streitbürger, BA, MA und Vizerektorin FH-Prof. Mag. Dr. Abermann (© Info-Z/Kulturfonds)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZfZ an EU-Forschungsprojekt beteiligt</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/ZfZ_an_EU_Forschungsprojekt_beteiligt/</link>
			<description>Über das Zentrum für Zukunftsstudien (ZfZ) ist die Fachhochschule Salzburg an einem von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über das Zentrum für Zukunftsstudien (ZfZ) ist die Fachhochschule Salzburg an einem von der Europäischen Union geförderten Forschungsprojekt beteiligt – und zwar als einzige Fachhochschule unter zahlreichen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Future-oriented integrated management of European forest landscapes&quot; lautet der volle Titel des Forschungsprojekts – kurz: INTEGRAL. Daran beteiligt sind 20 Forschungseinrichtungen aus 14 europäischen Ländern. Unter der Koordination der schwedischen SLU-Universität wird es vier Jahre lang darum gehen, die zukünftigen Veränderungen im Forst- und Waldmanagement zu antizipieren und Optimierungsvorschläge auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene zu erarbeiten.</p>
<p class="bodytext"><b>ZfZ übernimmt&nbsp;&quot;Trainerfunktion&quot;</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das <b>Zentrum für Zukunftsstudien</b> hat die Aufgabe übernommen, die Konsortiumspartner im Bereich der zukunftsbezogenen Forschungsmethoden zu schulen. Insgesamt wird es über zehn dezentrale Szenario-Prozesse geben, die vom Zentrum für Zukunftsstudien koordiniert und begleitet werden. &quot;Die Beteiligung an diesem EU-Projekt ist für uns ein großer Erfolg&quot;, meint Reinhold <b>Popp</b>, wissenschaftlicher Leiter des ZfZ.&nbsp;So könne die Forschungskompetenz am ZfZ in einen internationalen Kontext eingebracht und ausgebaut werden. Das Gesamtprojektvolumen dieses EU-Projekts beträgt knapp&nbsp;sieben Millionen Euro.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beste Businesspläne kommen aus Urstein</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Beste_Businesplaene_kommen_aus_Urstein/</link>
			<description>Sie waren die Abräumer bei der Vergabe des diesjährigen Wirtschaftspreises der WK Salzburg, der am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Sie waren die Abräumer&nbsp;bei der&nbsp;Vergabe des&nbsp;diesjährigen Wirtschaftspreises der WK Salzburg, der&nbsp;am 15.&nbsp;November&nbsp;zum vierten Mal am Campus Urstein für herausragende unternehmerische und innovative Leistungen im Bundesland Salzburg verliehen wurde. In der Kategorie &quot;Bester Businessplan&quot; dominierten drei Studierendenteams vom Studiengang<a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/beschreibung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > Betriebswirtschaft</a>. Sie machten die ersten drei Plätze unter sich aus.</p>
<p class="bodytext"><b>Schlüsselfinder als Hilfe für Vergessliche</b></p>
<p class="bodytext">In der Kategorie „Bester Businessplan“ haben sich heuer drei Studierendenteams&nbsp;der Betriebswirtschaft&nbsp;besonders hervorgetan. Der Sieg in Form des bronzenen&nbsp;Ikarus ging an das Team <i>Camaleonte</i> (Eva-Maria <b>Gann</b>, Christina <b>Graf</b>, Lisa <b>Hupf</b>, Dominik <b>Neumayr</b>, Mathias <b>Rill</b> und Martin <b>Seiler</b>) für die Idee eines Anhängers, der an Schlüssel oder anderen Wertgegenständen angebracht und mit Hilfe des Mobiltelefons geortet werden kann. Umgekehrt kann man mit dem Anhänger das Mobiltelefon im Falle eines Verlustes wiederfinden. Auch im Falle eines drohenden Verlustes, also wenn die Entfernung des Mobiltelefons eine definierbare Entfernung zum Anhänger überschreitet, wird man gewarnt: Die Technologie basiert auf Bluetoothbasis, eine App am Handy genügt.</p>
<p class="bodytext">Auf Platz zwei landete das Team<i> BagySue</i> (Kerim <b>Aslan</b>, Jürgen <b>Cheng</b>, David <b>Eigenstuhler</b>, Tanja <b>Fellner</b>, Barbara <b>Frauenschuh</b> und Stefan <b>Lehner</b>) mit von Jungdesignern gestalteten Damenhandtaschen mit herausnehmbarem Innenleben.</p>
<p class="bodytext"><b>Edward&nbsp;und Bella lassen grüßen</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit ihrem Hotel für Vampirfans sicherte sich das Team <i>Hotel Darkness</i> (Helmut <b>Dengg</b>, Veronika <b>Scherer</b>, Sandra <b>Siedl</b>, Andrea <b>Stockinger</b> und Stephanie <b>Witzeneder</b>) den dritten Platz.</p>
<p class="bodytext">Getragen wird der Preis von Land und Wirtschaftskammer Salzburg mit Unterstützung der Salzburger Sparkasse und Salzburger Nachrichten.</p>
<p class="align-right">Im (c) Neumayr-Bild: das siegreiche Camaleonte-Team mit Eva-Maria Gann, Lisa Hupf, Mathias Rill und Dominik Neumayr</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 19:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weisheiten eines Ogilvy Werbeprofis</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Weisheiten_eines_Ogilvy_Werbeprofis/</link>
			<description>Es sind die vermeintlich kleinen Dinge, die unsere besondere Aufmerksamkeit verdienen. Und: Nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Es sind die vermeintlich kleinen Dinge, die unsere besondere Aufmerksamkeit verdienen. Und: Nicht immer brauchen komplexe Probleme auch komplexe Lösungen. Oft reicht es schon, mit cleveren Ideen unsere Wahrnehmung zu ändern. Lust auf mehr? Am <b>16. November</b> verrät<b> Rory Sutherland</b>, Vize-Chef der Ogilvy Group UK, bei einem Vortrag am Campus Urstein seine Lebensweisheiten aus der Welt der Werbung.</p>
<p class="bodytext">Bei seinen Auftritten auf den internationalen <a href="http://www.ted.com/talks/lang/ger/rory_sutherland_life_lessons_from_an_ad_man.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TED-Konferenzen</a> begeistert das charismatische Werber-Urgestein aus Großbritannien&nbsp;regelmäßig sein Publikum. </p>
<p class="bodytext"><b>Vortrag von Rory Sutherland,</b> Vice Chairman Ogilvy Group UK<br />Mittwoch, <b>16. November</b> 2011<br /><b>15:15 Uhr</b>, FH Salzburg | Audimax Urstein</p>
<p class="bodytext">Sutherland startete seine Karriere als Texter bei Ogilvy in London. Als einer der ersten Werber erkannte er das Potenzial des Webs als Kommunikationsmittel und nutzte es konsequent für seine Kampagnen. Sutherland <a href="http://campaignblog.campaignlive.co.uk/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >blogt</a>, <a href="http://twitter.com/#!/rorysutherland" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >twittert</a> und schreibt eine wöchentliche <a href="http://www.spectator.co.uk/columnists/all/540201/the-wiki-man.thtml" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Werbe-Kolumne</a> für die Zeitschrift “The Spectator“.</p>
<p class="bodytext">Einen Vorgeschmack gibt's hier:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/rory_sutherland_life_lessons_from_an_ad_man.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rory Sutherland: Life lessons from an ad man</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jobmesse Contacta an der FH</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Jobmesse_Contacta_an_der_FH/</link>
			<description>Am 25. November 2011 lädt die Fachhochschule Salzburg zur diesjährigen Contacta ein. Bereits zum 7....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am 25. November 2011 lädt die Fachhochschule Salzburg zur diesjährigen Contacta ein. Bereits zum 7. Mal findet die Job- und Recruitingmesse der FH statt, welche von Studierenden des Studiengangs Betriebswirtschaft organisiert wird.</p>
<p class="bodytext"><br />Zwischen <b>09:00 und 16:00 Uhr</b> stehen <a href="http://www.fhs-contacta.at/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=27&amp;Itemid=18" title="Ausstellerübersicht Contacta 2011" target="_blank" class="external-link-new-window" >zahlreiche Unternehmen</a> für Gespräche&nbsp;am Campus Urstein&nbsp;zur Verfügung und informieren über Jobangebote und Karrieremöglichkeiten. Neben einem Impulsvortrag zum Thema &quot;Wirtschaftskriminalität&quot; von Mag. Gert Weidinger (KPMG), bietet die Contacta 2011 auch die Chance, an der Podiumsdiskussion rund um das Thema &quot;Bachelor/Master/Diplom – Chancen in der Berufswelt&quot; teilzunehmen.</p>
<p class="bodytext"><br />Studierende und Interessierte sind dazu eingeladen, kostenlos und unverbindlich mit potenziellen zukünftigen Arbeitgebern in Verbindung zu treten.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Alternsgerechte Arbeit&quot; in Buchform</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Alternsgerechte_Arbeit_in_Buchform-1/</link>
			<description>Das Forschungsprojekt &quot;Zukunftsstrategien für eine alternsgerechte Arbeitswelt im Bundesland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Forschungsprojekt &quot;Zukunftsstrategien für eine alternsgerechte Arbeitswelt im Bundesland Salzburg&quot;, das das Zentrum für Zukunftsstudien von November 2008 – Oktober 2011 gemeinsam mit dem Praxispartner Arbeitsmedinizinischer Dienst AMD Salzburg realisiert hat, ist nun abgeschlossen. Die Ergebnisse aus Forschung und Praxis sind im gleichnamigen Buch zusammengefasst, das vor kurzem im Lit-Verlag erschienen ist.</p>
<p class="bodytext"><br />Ein besonderer Schwerpunkt innerhalb des Projekts lag auf der Entwicklung&nbsp; und praktischen Erprobung innovativer Konzepte des Generationenmanagements in Betrieben und auf Gemeindeebene.<br />Im Hinblick auf die möglichen Zukünfte der alternsgerechten Arbeitswelt im Bundesland Salzburg, wurden drei konsistente Szenarien entwickelt und ausgewählt.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Konzepte bereits erfolgreich umgesetzt</b></p>
<p class="bodytext"><br />Am 13. Oktober fand im Turmzimmer der Arbeiterkammer Salzburg die Abschlusspräsentation des Projekts statt. Vertreten waren die wichtigsten AkteurInnen aus dem Feld. Unter anderem waren bei dieser Veranstaltung: VertreterInnen von AK, WK, den Sozialversicherungsanstalten, den Gewerkschaften, AMS und aus den Bereichen Politik und Wirtschaft. Darüber hinaus beteiligten sich an dieser Präsentation auch VertreterInnen von Betrieben, die Konzepte einer alternsgerechten&nbsp; Arbeitswelt bereits jetzt erfolgreich durchführen.</p>
<p class="bodytext"><br />Das ZfZ ist im sozialwissenschaftlichen Bereich übrigens das einzige FH-Forschungsinstitut, das von der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) bereits 2 Projekte genehmigt bekam.</p>
<p class="bodytext"><br />Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projekthomepage:<br /><a href="http://www.arbeitswelt-salzburg.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.arbeitswelt-salzburg.at/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eTourism Kongress in Urstein</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/eTourism_Kongress_in_Urstein/</link>
			<description>Die Fachhochschule Salzburg steht am 14. November ganz im Zeichen des eTourism. Der Kongress...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>&quot;Den Gast im Blick – Erfolgreiche Kommunikationsstrategien im Internet&quot;</b></p>
<p class="bodytext"><b><br /></b>Die Fachhochschule Salzburg steht am 14. November&nbsp;ganz im Zeichen des eTourism. Der Kongress &quot;Brennpunkt eTourism 2011&quot; der FH Salzburg informiert in fundierten <a href="http://www.etourism-fitness.com/fileadmin/files/Brennpunkt_2011/Flyer_Programm/Brennpunkt_eTourism_2011_Programm.jpg" title="Kongressprogramm eTourism" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fachvorträgen</a> über die neuesten Trends und touristischen Möglichkeiten im Internet.</p>
<p class="bodytext"><br />20 heimische und internationale Referenten werden für einen spannenden Kongresstag an der FH Salzburg sorgen. In den Vorträgen vermitteln Branchenexperten, Strategen und Praktiker wertvolles Know-how zum gewinnbringenden Einsatz von Kommunikationsstrategien im Internet. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Bereits 450 angemeldete TeilnehmerInnen – Branchentreff und Vernetzung</b></p>
<p class="bodytext"><b><br /></b>Der Kongress bietet ab Mittag drei parallele Vortragsstränge, deren thematische Vielfalt von Mobile Marketing bis zu Wissenschaftstrends im eTourism sowie Social Web und Suchmaschinen-Marketing reicht. Bereits 450 Touristiker aus Österreich und Deutschland haben sich zur kostenlosen Veranstaltung angemeldet. 150 Restplätze sind noch verfügbar.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Tourismusforschung der FH Salzburg hat die Initiative und Notwendigkeit gesehen, eTourism in der Alpenregion weiter voranzutreiben und das notwendige Know-how gemeinsam mit den Projektpartnern in die Region zu bringen. Zu den Projektpartnern gehören: Das Land Salzburg, Wirtschaftskammer Salzburg, ÖHV, IHK München Oberbayern, TVB München Oberbayern, Stiegl Salzburg, NCM, SalzburgerLand Tourismus GmbH und Feratel Technologies.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Kostenlose ANMELDUNG: </b><a href="http://www.etourism-fitness.com/" title="eTourism" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>www.etourism-fitness.com</b></a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 08:54:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Tricks der Trickfilmer</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Die_Tricks_der_Trickfilmer/</link>
			<description>Als Regisseur und Story Artist hat Jean-Philippe Vine schon Filmfiguren wie „Schaun das Schaf“ oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Als Regisseur und Story Artist hat <b>Jean-Philippe Vine</b> schon Filmfiguren wie „Schaun das Schaf“ oder „Wallace &amp; Gromit“ Leben eingehaucht. Als Gastdozent an der FH Salzburg ließ der gebürtige Engländer am Freitag die Studierenden von MultiMediaArt tief in die Trickkiste eines professionellen Animators blicken.</p>
<p class="bodytext">„Meine Filme entstehen größtenteils in Handarbeit. Wir bewegen Plastilinfiguren millimeterweise vor einem Hintergrund und filmen dabei. So entstehen maximal fünf Sekunden Film an einem Drehtag. Dabei braucht man schon sehr viel Geduld, doch das Handgemachte besitzt auch in Zeiten aufwändiger 3D-Produktionen einen ganz besonderen Charme und ist beim Kinopublikum sehr beliebt.“&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Seine Karriere in der Animationsbranche begann der 35-jährige Trickfilmproduzent als Setgestalter beim bekannten englischen Animationstudio Aardman. Heute lebt Vine in Jerusalem, wo er Filmideen entwickelt und interaktive Kinderbücher für das iPad gestaltet. Auch beim neuen Trickfilm von Aardman „Die Piraten – Ein Haufen merkwürdiger Typen“, der Ende März 2012 in die Kinos kommt, ist Vine Teil des Teams. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen:<a href="http://jpvine.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://jpvine.com/</a></p>
<p class="bodytext">Im Bild (c) FH Salzburg/Veress: Jean-Philippe Vine (Mitte) mit den Studierenden Hadrian Hammer und Cynthia Stippich</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:15:00 +0100</pubDate>
			
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