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		<title>FHS News</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg</description>
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			<title>FHS News</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 13:44:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>WK finanziert Auslandssemester</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/WK_finanziert_Auslandssemester/</link>
			<description>Ein Semester lang war ihr Studienplatz nicht der Campus Urstein oder Campus Kuchl, sondern die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Ein Semester lang&nbsp;war ihr Studienplatz nicht der Campus Urstein oder Campus Kuchl, sondern die Auckland University of Technology in Neuseeland, Korea University in Seoul oder Edith Cowan University in Perth, Australien. </p>
<p class="bodytext">Die finanzielle Unterstützung der WK Salzburg ermöglichte es 17 Studierenden, ihr Auslandssemester an jenen Partnerhochschulen zu absolvieren, für die es keine Erasmus-Fördergelder gibt. Entscheidend für die Vergabe sind ein Motivationsschreiben sowie die Leistungen und Engagements der Studierenden in den Studiengängen.</p>
<p class="bodytext">Stipendien der WK erhalten aber auch jene Studierenden, die ihr Praktikum im Ausland absolvieren, wie Physiotherapie-Student <strong>Martin Schachner</strong>, der derzeit sein Berufspraktikum am Nepal Orthopaedic Hospital in Kathmandu macht, oder <strong>Anna Mardo</strong> vom Studiengang Digitales Fernsehen, die bei Story House Productions Inc. in Washington DC gerarbeitet hat.</p>
<p class="bodytext"><strong>&quot;Chance Bildung&quot; im internationalen Kontext sehen</strong></p>
<p class="bodytext">&quot;Unsere Stipendien sollen Unterstützung und Motivation für ein Auslandssemester bzw. -praktikum&nbsp;sein, denn klar ist, dass die Chance Bildung heutzutage nur mehr im internationalen Kontext zu sichern ist&quot;, sagte WK-Präsident <strong>Julius Schmalz</strong> bei der Übergabe der Stipendien am Dienstag, 9. März, am Campus Urstein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>be part - Medienkunstfestival basics</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/be_part_Medienkunstfestival_basics/</link>
			<description>Neue Medientechnologien und ihre Auswirkungen auf den Begriff der Gemeinschaft sind das Thema des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Neue Medientechnologien und ihre Auswirkungen auf den Begriff der Gemeinschaft sind das Thema des von 15. bis 20. März stattfindenden Medienkunstfestivals basics, das von der Fachhochschule Salzburg, der <a href="http://www.argekultur.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ARGEkultur Salzburg</a> der <a href="http://www.galerie5020.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Galerie 5020</a> und <a href="http://www.subnet.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >subnet</a> veranstaltet wird.</p>
<p class="bodytext"><strong>Vorträge, Installationen, Performances<br /></strong>Eröffnet wird das Festival am 15. März mit einem Vortrag des Philosophen und Kunsttheoretikers Gerald Raunig und einer Performance der Theatergruppe United Sorry. Am darauffolgenden Tag findet an der Fachhochschule Salzburg das Symposion &quot;be part&quot; statt. <strong>Alexander Hacke</strong>, Mitglied der Band Einstürzende Neubauten,&nbsp;<strong>Elke Bippus</strong>, Professorin für Kunsttheorie&nbsp;an der Zürcher Hochschule der Künste, und Publizist <strong>Robert Misik</strong> ergründen die Gesetzmäßigkeiten des Miteinanders in der heutigen Zeit. </p>
<p class="bodytext">Weitere Highlights des Festivals sind die Ausstellung &quot;Transducers&quot; der deutschen Installationskünstlerin <strong>Verena Friedrich</strong> in der Galerie 5020, die Ausdauerperformance &quot;Traumprotokolle&quot; in der ARGEkultur, sowie die Klangskultur &quot;Morphing Sound Sculpture Part 2&quot; von <strong>Martin Löcker</strong> und <strong>Katharina Barth</strong> bei subnet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Festival</strong><br />Das Festival basics wurde 2004 als Kooperation von ARGEkultur, der Galerie 5020 und dem Medienverein subnet in Zusammenarbeit mit dem Studiengang MultiMediaArt der Fachhochschule Salzburg ins Leben gerufen. basics ist ein Festival für aktuelle Kunstprojekte und theoretische Reflexionen, das sich mit der Schnittmenge neuer künstlerischer, medientechnologischer und gesellschaftlicher Perspektiven auseinandersetzt. Das Festival versteht sich als Forum für Kunst, Technologie und Gesellschaft, das eine kritische Diskussion anregen soll; unsere Aufmerksamkeit gilt der intensiven Wechselwirkung diskursiver und künstlerischer Arbeiten.</p>
<p class="bodytext">Durch das Festival soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Auswirkungen von Technologie auf unser tägliches Leben nicht nur von den Möglichkeiten, sondern vorwiegend von den Anwendungen neuester Technologien abhängig sind. Diese Anwendungen sind nicht zwingend in diese Technologien eingeschrieben, sie werden in vielfältigen und komplexen Interaktionen von gesellschaftlichen, künstlerischen und politischen Strukturen mit produziert.</p>
<p class="bodytext">Das detaillierte Programm des basics Festival 2010 finden Sie auf der Website:<br /><a href="http://www.basics-festival.net/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.basics-festival.net/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Russische Expertendelegation in Kuchl</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Russische_Expertendelegation_in_Kuchl/</link>
			<description>Eine 11-köpfige russische Wirtschaftsdelegation besuchte am Donnerstag, 25. Februar 2010, im Rahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Eine 11-köpfige russische Wirtschaftsdelegation besuchte am Donnerstag, 25. Februar 2010, im Rahmen einer Study Tour den Campus Kuchl. Der Besuch erfolgte&nbsp;während einer einwöchigen Informationsreise, organisiert von der WKO Österreich, dem Wirtschaftsministerium und dem regionalen Partner BCCS. </p>
<p class="bodytext">Das Interesse der russischen Teilnehmer aus den Bereichen Universität, Bildungseinrichtung, Technopark, Business Inkubator und Start-up Förderung lag vor allem im österreichischen Know-how der Zusammenarbeit aller relevanten Partner aus Bildungseinrichtungen, Fördereinrichtungen, staatlichen Organisationen im Hinblick auf Jungunternehmen und Unternehmensgründungen in innovativen Technologiebereichen.</p>
<p class="bodytext">Am Vormittag&nbsp;gab es&nbsp;Vorträge u. a. am&nbsp;TechnoZ Salzburg, bei Salzburg Research und der StandortAgentur Salzburg. Das Nachmittagsprogramm umfasste den Besuch&nbsp;in Kuchl.&nbsp;Die FH-Professoren Dr. Alexander Petutschnigg, Mag. Michael Ebner und Dr. Dominik Walcher vermittelten die umfassenden FH-Entwicklungs- und Ausbildungsschwerpunkte im Holzbereich und im Bereich Design- und Produktentwicklung.</p>
<p class="bodytext">Großes Interesse weckten die innovative Holzforschung&nbsp;samt innovativen Produkten und die praktische Ausbildung am Standort Kuchl. Vor allem die Umsetzung in marktfähige Produkte und innovatives Design&nbsp;sowie die erfolgreichen Start-up Gründungsprojekte aus der Fachhochschule&nbsp;beeindruckten die Besucher.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erster Besuch&nbsp;in einem&nbsp;Passivhaus</strong></p>
<p class="bodytext">Besonders interessiert waren die Teilnehmer der Delegation neben den Ausbildungsschwerpunkten vor allem&nbsp;an der Passivhaus-Bauweise des Erweiterungsbaus in Kuchl. Für alle Mitglieder der russischen Delegation war dies der erste Besuch in einem Passivhaus,&nbsp;auch die Funktionsweise war ihnen bislang völlig unbekannt. </p>
<p class="bodytext">Über eine&nbsp;Intensivierung der&nbsp;Kontakte im Bereich Forschung und Ausbildung waren sich Gäste und Gastgeber einig.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Arbeitnehmer auf dem Vormarsch</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Junge_Arbeitnehmer_auf_dem_Vormarsch/</link>
			<description>Noch nie hatten junge Menschen ein so hohes Bildungsniveau wie jene Generation, die in den nächsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Noch nie hatten junge Menschen ein so hohes Bildungsniveau wie jene Generation, die in den nächsten Jahrzehnten auf den Arbeitsmarkt kommen wird. Ob das Selbstbewusstsein der jungen Arbeitnehmer gerechtfertigt ist, lesen Sie in der Kolumne ÜBERMORGEN von Reinhold Popp, die am 6. März in den Salzburger Nachrichten erschienen ist. in den <a href="http://www.salzburg.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Salzburger Nachrichten</a> erschienen ist.</p>
<p class="bodytext"><strong>Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp</strong> ist wissenschaftlicher Leiter des <a href="http://www.fhs-forschung.at/index.php?id=233" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zentrums für Zukunftsstudien</a> an der Fachhochschule Salzburg.<br /><br /><strong>Zum Nachlesen:<br /></strong><a href="fileadmin/studiengaenge/soza/documents/Popp_JungeAN_060310.pdf" target="_blank" class="download" >Junge Arbeitnehmer auf dem Vormarsch</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So sichern wir unsere Pensionen!</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/So_sichern_wir_unsere_Pensionen/</link>
			<description>Am Samstag, 13. März 2010, ist Systemkritiker Prof. Bernd Marin am Campus Urstein zu Gast. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Am Samstag, 13. März 2010, ist Systemkritiker <strong>Prof. Bernd Marin </strong>am Campus Urstein zu Gast. In seinem Gastvortrag schildert er ab 09:30 Uhr, welche Reformmaßnahmen aus seiner Sicht die Pensionssicherheit in alternden Gesellschaften langfristig wieder herstellen könnten.</p>
<p class="bodytext">Nachhaltige Pensionen und Gerechtes Arbeiten im Alter gehören zu den Kernversprechen des europäischen Sozialmodells und der EU-Wohlfahrtsgesellschaften. Doch die Zukunft des Generationenvertrages steht in Frage - nicht grundsätzlich, sondern wegen konkreter, politischer Fehlsteuerungen.</p>
<p class="bodytext">Zur Person: Prof. Bernd Marin leitet das<br /><a href="http://www.euro.centre.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >European Centre for Social Welfare Policy and Research</a> in Wien und schreibt regelmäßig Kolumnen für die Salzburger Nachrichten, die Presse und für den Standard u. a. über Arbeitsmodelle (Sicherheitsgurte für Pensionsrowdys?, &quot;Hackler&quot;-Bonus neu), Diskriminierung (&quot;Alte Weiber, alte Säcke&quot;), Pensionssysteme (&quot;Pensions-Unglücks-Formeln&quot;) oder Steuermodelle (Tax the Golden Sacks).</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung findet am Campus Urstein um 09:30 Uhr im Hörsaal 110 statt und ist kostenlos, Dauer 2 Stunden. Prof. Bernd Marins Vortrag ist Teil der Lehrveranstaltung &quot;Dimension Europa&quot; am Studiengang Betriebswirtschaft.</p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuinterpretation der Mittelraumzone</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Neuinterpretation_der_Mittelraumzone/</link>
			<description>In Krisenzeiten sei es ein Leichtes, &quot;Unternehmer&quot; von &quot;Unterlassern&quot; zu unterscheiden. Die einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />In Krisenzeiten sei es ein Leichtes, &quot;Unternehmer&quot; von &quot;Unterlassern&quot; zu unterscheiden. Die einen jammern, die anderen packen es an: Ein anpackendes Unternehmen ist, laut Günther Grall, Bene Büromöbel. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Kolumne im Fachmagazin HolzDesign.</p>
<p class="bodytext"><strong>Parcs</strong></p>
<p class="bodytext">In Krisenzeiten ist es ein Leichtes, &quot;Unternehmer&quot; von &quot;Unterlassern&quot; zu unterscheiden. Die einen jammern, die anderen packen es an: Ein anpackendes Unternehmen ist <a href="http://bene.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bene Büromöbel</a>. In das in einer, vor allem für die Büromöbelindustrie harten Zeit: Denn neue Möbel werden in Krisenzeiten schnell von den Investitionslisten der Unternehmen gestrichen und auf bessere Zeiten verschoben. In schlechten Zeiten tun es die alten Möbel auch. Wenige in der Büromöbelbranche denken in diesen harten Zeiten an Investitionen in neue Produkte.</p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz dazu zeigt Bene mit dem Programm Parcs eine interessante Neuinterpretation der Mittelraumzone für die modernen, offenen Büroflächen.&nbsp; Zwei Dinge finde ich daran besonders interessant: Zum einen die hohe gestalterische Qualität der Möbel. Beinahe wie abstrakte Ikonen wirken die &quot;Wing&quot; genannten Sitzmöbel des Programms. Ohne den Retro-Stil zu strapazieren, stellen sie eine Neuinterpretation tradierter Lounge-Möbel mit radikal reduzierter Formensprache dar. Sehr gut ist es gelungen, die für Bene typischen Formelemente der horizontalen Teilungen und Fugen im Abstand von etwa 35 cm des Bene-Wandsystems auf die Möbel zu übertragen. Diese Gliederung erzeugt eine bauklotzhafte spielerische Leichtigkeit. </p>
<p class="bodytext">Noch verspielter wirkt die runde, akustisch leicht abkapselnde Besprechungsinsel Toguna. Durch die ebenfalls horizontal verschobenen Schalen entsteht unterbewusst das Gefühl von Lockerheit und Kreativität, was wunderbar zum an sich schon unkonventionellen Thema der schnellen Besprechung im Stehen passt.</p>
<p class="bodytext">Für das Design von Parcs zeichnen die in London lebenden Designer <strong>Luke Pearson</strong> und <strong>Tom Lloyd </strong>verantwortlich. Ihnen gelang es, die von Benes hauseigenen Vordenkern entwickelten Zukunftsvorstellungen mit einer Portion Lockerheit zu interpretieren. </p>
<p class="bodytext">Das zweite Bemerkenswerte am Projekt Parcs ist für mich das Timing. Denn gerade in der Zeit der Krise ist es für gut gestaltete Produkte leichter, auf entsprechendes Medieninteresse zu stoßen. Da die Zahl der nach Aufmerksamkeit buhlenden neuen Möbelprogramme stark gesunken ist, wird in vielen, auch fachfremden Zeitschriften und Magazinen über Parcs berichtet.&nbsp;Die einen sagen zu &quot;Krise&quot; nur &quot;Angst&quot;, bei Bene nutzen sie die Chance zu zeigen, wie gut sie wirklich sind.</p>
<p class="bodytext"><strong>FH-Prof. Mag. Dr. Günther Grall</strong> leitet am Campus Kuchl der Fachhochschule Salzburg den Studiengang Design &amp; Produktmanagement.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Zukunft wird vieles teurer</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/In_Zukunft_wird_vieles_teurer/</link>
			<description>Höhere Steuern und Abgaben lassen mittelfristig die Preise steigen. Lesen Sie mehr dazu in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Höhere Steuern und Abgaben lassen mittelfristig die Preise steigen. Lesen Sie mehr dazu in der Kolumne ÜBERMORGEN von Reinhold Popp, die am 20. Februar in den <a href="http://www.salzburg.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Salzburger Nachrichten</a> erschienen ist.</p>
<p class="bodytext"><strong>Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp</strong> ist wissenschaftlicher Leiter des <a href="http://www.fhs-forschung.at/index.php?id=233" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zentrums für Zukunftsstudien</a> an der Fachhochschule Salzburg.<br /><br /><strong>Zum Nachlesen:<br /></strong><a href="fileadmin/studiengaenge/soza/documents/Popp_Teuerung_SN_200210.pdf" target="_blank" class="download" >In Zukunft wird vieles teurer</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenstransfer in den Kosovo</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Wissenstransfer_in_den_Kosovo/</link>
			<description>Der Studiengang Holztechnologie &amp; Holzbau unterstützt die Universität Pristina beim akademischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Der Studiengang <a href="bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Holztechnologie &amp; Holzbau</a> unterstützt die Universität Pristina beim akademischen Neuaufbau. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Kooperation ist - neben der Entwicklung eines Curriculums auf europäischem Standard - die Vermittlung von Know-how im Hinblick auf Nachhaltigkeit.</p>
<p class="bodytext">Eine Arbeitslosenrate von über 40 Prozent, ein massives Außenhandelsdefizit sowie die friedliche Bewältigung der jüngsten Vergangenheit: Der Kosovo steht heute vor enormen Aufgaben. Gleichzeitig kämpft die ehemalige serbische Provinz nicht nur um politische und wirtschaftliche Konsolidierung, sondern auch um eine Annäherung an die Europäische Union. </p>
<p class="bodytext">Ein wichtiger Schritt ist daher die Integration in das europäische Bildungssystem. Hier setzen die Kosovaren auf das erfolgreiche österreichische FH-Modell mit hohem Praxisbezug. Rektor <strong>Erhard Busek</strong>, der durch seine Tätigkeit als Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa über ein breites Netzwerk an Kontakten verfügt, hat die Zusammenarbeit in die Wege geleitet: „Der Bildungsminister im Kosovo will vor allem Studiengänge aufbauen, die der Berufsausbildung dienen.“ Was Sinn macht, immerhin beträgt im Kosovo der Anteil junger Menschen unter 24 Jahren 52 Prozent.</p>
<p class="bodytext"><strong>Bodenerosion durch illegale Schlägerungen<br /></strong>Dozenten und Forscher der FH Salzburg unterstützen jetzt die Kollegen von der Fakultät für Holzverarbeitung und Werkstoffkunde bei der Entwicklung eines Curriculums für Bachelor- und Masterprogramme und beim Aufbau moderner Forschungsstrukturen. „Gerade in der Holz- und Forstwirtschaft gibt es viel Nachholbedarf“, weiß <strong>Michael Ebner</strong> vom Studiengang Holztechnologie &amp; Holzbau. „Es gibt großflächig illegale Schlägerungen auf staatlichen Forstgebieten, weil die Leute Brennholz brauchen.“ Folge der Rodungen: Bodenerosion, da nicht entsprechend aufgeforstet wird. Ebner: „Eine nachhaltige Forstwirtschaft wie es sie bei uns schon seit Jahrhunderten gibt, existiert dort nicht.“ Ein wesentlicher Schwerpunkt der Kooperation ist daher der Wissenstransfer im Hinblick auf Nachhaltigkeit. <br /><br /><strong>Kosovo für Firmen ökonomisch interessant</strong><br />Bereits mehrmals ist der Fachbereichsleiter für Interior Design mit Kollegen in den Kosovo gereist. Seine Einschätzung: „Was dringend gebraucht wird, sind Experten mit aktuellem Fachwissen - Forstfachleute, Verfahrenstechniker, Designer, gut ausgebildete Handwerker.“ Derzeit können die Handwerksbetriebe zwar den Grundbedarf im eigenen Land decken. Im Export sind die Firmen in der Regel nicht konkurrenzfähig. Auch im Energiesektor und bei der Häuserdämmung hinkt, laut Ebner, der Kosovo mitteleuropäischen Standards hinterher. Neben der gemeinsamen wissenschaftlichen Arbeit wollen Michael Ebner und seine Kollegen von der FH Salzburg Unternehmer vor Ort motivieren, „unser Wissen so rasch wie möglich umzusetzen“. Gleichzeitig sollen österreichische Firmen im Kosovo investieren: „Es wird für Firmen ökonomisch interessant, dort aktiv zu werden.“<br /><br />„Für eine nachhaltige Stabilisierung sind qualifizierte einheimische Fach- und Führungskräfte ebenso unverzichtbar wie Investitionen in Wirtschaft und Infrastruktur“, ist auch Studiengangsleiter <strong>Alexander Petutschnigg</strong> überzeugt. Immer wieder würden Delegationen aus dem Kosovo den Campus Kuchl der FH Salzburg besuchen, um sich selbst ein Bild von der Ausstattung der Labore, der Organisation der Berufspraktika aber auch von moderner Didaktik zu machen. „Besonders interessant war für unsere Kollegen die Entwicklung des neuen Masterstudiengangs Holztechnik &amp; Holzwirtschaft, der diesen Herbst starten wird“, berichtet Petutschnigg. Die Kombination von Technologie, Wirtschaft, Gestaltung und Sprachkompetenzen habe die&nbsp;Kooperationspartner aus dem Kosovo überzeugt.<br /><br /><strong>Lehrbetrieb in Privathäusern<br /></strong>Die 1970 gegründete <a href="http://web.uni-pr.edu/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Universität Priština</a> stellte bis 1989 die einzige muttersprachliche Universität der albanischen Bevölkerungsmehrheit in der autonomen Provinz Kosovo dar. Mit Einführung des serbischen Curriculums und der Festschreibung des Serbischen als Unterrichtssprache an Schulen und Universitäten verließen die albanischen Professoren und Studenten mehrheitlich die Fakultätsgebäude. Die Angehörigen der albanischen Ethnie verlagerten ihren Lehrbetrieb auf private Häuser und Wohnungen. Im Zuge des Kosovokrieges zog der albanische Lehrkörper erneut in die Gebäude der Universität Priština ein. An den 17 Fakultäten studieren heute 28.000 Studenten.</p>
<p class="bodytext">Im Bild (c) FH Salzburg:&nbsp;Fachbereichsleiter Michael Ebner, Rektor Mujë Rugova von der Universität Pristina und Studiengangsleiter Alexander Petutschnigg</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Absolventin leitet Personalmanagement</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Absolventin_leitet_Personalmanagement/</link>
			<description>Ingrid Sperl, Absolventin des Studiengangs Informationswirtschaft &amp; -management (heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Ingrid Sperl, Absolventin des Studiengangs Informationswirtschaft &amp; -management (heute Betriebswirtschaft), hat die Leitung Personalmanagement beim oberösterreichischen Büromöbelhersteller Wiesner-Hager übernommen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Mag. (FH) Ingrid Sperl</strong> hat 2002&nbsp;ihren Abschluss gemacht, mit Schwerpunkt Dienstleistungswirtschaft, und war bisher u. a. bei Robert Bosch als Personalreferentin und bei AlliedPanels als Human-Resource-Managerin tätig.</p>
<p class="bodytext">Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bei Wiesner-Hager bildet neben klassischem Personalmanagement vor allem der Bereich Personalentwicklung und Personalmarketing. &quot;Von unserem Stammwerk in Altheim aus betreuen wir alle Vertriebsniederlassungen. Derzeit beschäftigen wir 350 MitarbeiterInnen in Österreich, Deutschland und Tschechien&quot;, erzählt die gebürtige Oberösterreicherin.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landespreis im Doppelpack</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Landespreis_im_Doppelpack/</link>
			<description>Gerhard Andraschko, Gründer der Salzburger Designagentur Linie 3 und Absolvent der MultiMediaArt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Gerhard Andraschko, Gründer der Salzburger Designagentur Linie 3 und Absolvent der MultiMediaArt, hat den Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation &amp; Design gewonnen. </p>
<p class="bodytext">Fast 1.500 BesucherInnen ließen sich das große Finale zum Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation &amp; Design 2010 am 18. Februar nicht entgehen: Die Werbeszene traf sich im Salzburger Messezentrum zur „Nacht der Werbung“ und feierte die Sieger und Platzierten des Landespreises.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zweimal ausgezeichnet</strong><br />Eine der erfolgreichsten Agenturen beim Landespreis war <br /><a href="http://www.linie3.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Linie 3</a> von <strong>DI (FH) Gerhard Andraschko.</strong> Der Absolvent der <a href="bachelor/medien-design/multimediaart/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >MultiMediaArt </a>kann gleich zwei 1. Plätze auf seinem Konto verbuchen.&nbsp; Eine schöner Erfolg: „Den Landespreis gleich im Doppelpack zu erhalten ist der krönende Abschluss eines höchst erfolgreichen Jahres 2009 und ein optimaler Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung der Agentur“. Den 1. Platz in der Kategorie Grafik Design erhielt Andraschko für sein Verpackungsdesign der Kultmarke Holzhacker. Ebenfalls&nbsp;punkten konnte er im Onlinebereich mit der Gestaltung einer <a href="http://www.ansagetext.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Website</a> für den Sprecher Florian Sekira.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Erfolg gleich nach dem Studium</strong><br />Für Andraschko ist das bereits die zweite Auszeichnung beim Salzburger Landespreis. Schon 2006 hat sein Corporate Design für das W&amp;H Dentalwerk in Bürmoos den ersten Platz erzielt. Sein Studium MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg hat Andraschko 2000 abgeschlossen. Gleich anschließend&nbsp;hat er sich als Designer selbstständig gemacht. In den vergangen Jahren hat er mit seiner Agentur eine Fülle von Corporate Designs sowohl für KMU, Großbetriebe und kulturelle Einrichtungen entwickelt. </p>
<p class="bodytext">Linie 3 zeichnet u. a. für die Eröffnungskampagne des Museums der Moderne in Salzburg, die Werbelinie von Mozart 2006 in Salzburg sowie für den Auftritt des Avantgarde-Festivals Kontracom verantwortlich. Eine Kernkompetenz der Salzburger Agentur ist das Editorial Design. In diesem Bereich sorgt Andraschko mit seinen Katalogproduktionen für internationale Künstler regelmäßig für Aufsehen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Rekordergebnis bei Einreichungen</strong> <br />Zum Landespreis 2010 hatten 95 Agenturen insgesamt 683 Arbeiten eingereicht. Damit wurde das Rekordergebnis des Landespreises 2008 von 651 Einreichungen noch übertroffen und der Salzburger Landespreis behauptete seine Stellung als größter Kreativ-Wettbewerb aller Werbe-Fachgruppen Österreichs. Die meisten Einreichungen in den insgesamt 15 Kategorien wurden wie schon 2008 in der Kategorie Grafik-Design registriert (102), gefolgt von Internet (85), Anzeigen (66), Corporate Design (60) und Werbekampagnen (53). </p>
<p class="bodytext">Ausgeschrieben wird der Landespreis von der Fachgruppe Werbung &amp; Marktkommunikation, der Fachvertretung Audiovisions- und Filmindustrie und der Landesinnung der Fotografen mit Unterstützung von Wirtschaftskammer und Land Salzburg.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.salzburger-landespreis.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.salzburger-landespreis.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch Reiche sind eine Randgruppe</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Auch_Reiche_sind_eine_Randgruppe/</link>
			<description>Wenn von &quot;Randgruppen&quot; die Rede ist, denken die meisten Menschen sofort an die Ärmsten der Armen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn von &quot;Randgruppen&quot; die Rede ist, denken die meisten Menschen sofort an die Ärmsten der Armen. Aber auch Reiche gehören einer Randgruppe an, einer exklusiven: Nur ein Prozent der Österreicher hat ein Jahreseinkommen von mehr als 70.000 Euro. Lesen Sie mehr dazu in der Kolumne ÜBERMORGEN von Reinhold Popp, die am 6. Februar in den <a href="http://www.salzburg.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Salzburger Nachrichten</a> erschienen ist.</p>
<p class="bodytext"><strong>Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp</strong> ist wissenschaftlicher Leiter des <a href="http://www.fhs-forschung.at/index.php?id=233" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zentrums für Zukunftsstudien</a> an der Fachhochschule Salzburg.<br /><br /><strong>Zum Nachlesen:<br /></strong><a href="fileadmin/studiengaenge/soza/documents/Popp_Reichtum_060210.pdf" target="_blank" class="download" >Die exklusive Randgruppe der Reichen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolg braucht Zeit</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Erfolg_braucht_Zeit/</link>
			<description>Zu langsam lernen die Märkte neue Konzepte schätzen. &quot;Jeder Erfolg braucht Zeit und eine konstante...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Zu langsam lernen die Märkte neue Konzepte schätzen. &quot;Jeder Erfolg braucht Zeit und eine konstante Entwicklung&quot;, behauptet Günther Grall in seiner aktuellen Kolumne im Fachmagazin HolzDesign.</p>
<p class="bodytext"><strong>Langer Atem</strong></p>
<p class="bodytext">Vielen Dank für die zahlreichen Leserbriefe, Sie haben natürlich Recht: Der durchschlagende Erfolg der in der letzten Kolumne vorgestellten beheizbaren Terrassenmöbel kann sich nicht von heute auf morgen einstellen. Zu langsam lernen die Märkte neue Konzepte schätzen. Ich möchte sogar behaupten, jeder Erfolg braucht Zeit und eine konstante Entwicklung.</p>
<p class="bodytext">Nespresso ist eines der besten Beispiele für eine stete Entwicklung: Betrachtet man die Geschichte des heutigen Erfolgs genauer, so kann man entdecken, dass das Nestle-Tochterunternehmen erst nach dem zehnten Bilanzjahr in die schwarzen Zahlen kam, also zehn Jahre lang vom Mutterkonzern durchgefüttert werden musste. Das wird oft überhört, wenn heutige Nespresso-Erfolgsstories vom bereits achten Jahr in Folge mit einer Umsatzsteigerung von 30 % berichten.</p>
<p class="bodytext">Die ursprüngliche Unternehmensidee ist, wie jene von InForo, denkbar einfach: Den Kunden zu Hause einen Espresso in Barista-Qualität zu ermöglichen. Um das sicher zu stellen wurden die aromafrischen Kapseln und die dazugehörigen Maschinen entwickelt und patentiert. Beeindruckend finde ich die Marketingleistung, Nespresso in einem hohen Luxussegment anzusiedeln, obwohl der Mutterkonzern Nestle eigentlich gegenteilig positioniert ist. Das ist auch der Grund dafür, dass die Zugehörigkeit zum Konzern nicht offen kommuniziert wird. Denn mit der Instant-Kaffee-Schwestermarke Nescafé findet sich im Marken-Portfolio auch ein lösliches Billigprodukt. </p>
<p class="bodytext">Der Grund für die langen Jahre zähen Anlaufs ist wohl derselbe des derzeitigen Erfolgs: Da die Nespresso-Kapseln nur in den dazugehörigen Maschinen funktionieren bindet sich der Kunde quasi für eine Produktlebenszeit exklusiv an Nespresso. Das zu tun, davon konnten die Kunden nur langsam überzeugt werden. Ist dies aber gelungen, so genügt zukünftig weniger Marketingaufwand um die Kunden bei der Marke und deren Luxus-Positionierung zu halten. </p>
<p class="bodytext">Derzeit scheint nur ein Thema für das Unternehmen wirklich gefährlich: Das Umweltthema. Die Menge an Müll durch die wegzuwerfenden Kapseln ist leider eine enorme. Sämtliche Versuche dies in den Griff zu bekommen hatten nur spärlichen Erfolg. Selbst im sehr stark durchdrungenen Heimmarkt, der Schweiz, schafft man durch ein sehr ambitioniertes Rücklaufsystem nur eine Recykling-Quote von etwa 30 %.</p>
<p class="bodytext"><strong>FH-Prof. Mag. Dr. Günther Grall</strong> leitet am Campus Kuchl der Fachhochschule Salzburg den Studiengang Design &amp; Produktmanagement.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Stratege für Smartphones bei mobilkom</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Stratege_fuer_Smartphones_bei_mobilcom-1/</link>
			<description>Michael Reinartz, Absolvent Betriebswirtschaft, ist neuer Head of Group Terminal Management &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><br />Mag. (FH) Michael Reinartz, </strong>Absolvent Betriebswirtschaft, ist&nbsp;neuer Head of Group Terminal Management &amp; Partnering. In dieser Funktion ist er für die strategischen Hardware Agenden innerhalb der mobilkom austria group zuständig.</p>
<p class="bodytext">Reinartz: &quot;Mein Ziel ist es, neue Revenues durch zukunftsweisende Smartphones für die mobilkom austria group zu kreieren. Die neuen Smartphones sollen unseren Kunden dazu dienen, ihren Alltag einfach und intelligent zu organisieren.&quot; </p>
<p class="bodytext">Die wesentliche Aufgabe von Michael Reinartz und seinem Team ist die Sicherstellung der Vorreiterrolle der mobilkom austria group in den neuen Multimedia-Welten mit denen die Smartphone User tagtäglich konfrontiert werden. Dazu zählen die Festlegung der Handset-Strategie der Gruppe, klassisches Terminal Management und auch die dazugehörigen After-Sales Prozesse.</p>
<p class="bodytext"><strong>Karrierestart Berufspraktikum</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Michael Reinartz studierte Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Salzburg. 2003 startete er seine Karriere bei mobilkom austria als Berufspraktikant im Rahmen seines FH-Studiums, seine Diplomarbeit &quot;Kritische Erfolgsfaktoren bei<br />der Entwicklung mobiler Datendienste&quot; schrieb er in Zusammenarbeit mit mobilkom austria. </p>
<p class="bodytext">Im Unternehmen hatte er verschiedene Positionen inne, so war er unter anderem der für den Launch verantwortliche Produktmanager von Red Bull MOBILE in Österreich und Projektmanager für Datenservices bei Vip mobile, der serbischen Tochter von mobilkom austria. Erste Berufserfahrung sammelte er bei der Raiffeisen Zentralbank in Singapore, bei Austrian Airlines und der Wirtschaftskammer Österreich.</p>
<p class="bodytext">Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit Radfahren, Skifahren,<br />Reisen und Lesen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stefan Sagmeister mit Grammy geehrt</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Stefan_Sagmeister_mit_Grammy_geehrt/</link>
			<description>Grafikdesigner Stefan Sagmeister hat erneut einen Grammy gewonnen. Der ehemalige Gastprofessor am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Grafikdesigner <strong><a href="http://www.sagmeister.com/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Stefan Sagmeister</a></strong> hat erneut einen Grammy gewonnen. Der ehemalige Gastprofessor&nbsp;am Studiengang MultiMediaArt erhielt am 31. Jänner 2010 im Staples Center von Los Angeles den Musikpreis für sein Cover &quot;Everything That Happens Will Happen Today&quot; (David Byrne &amp; Brian Eno) in der Kategorie &quot;Best Recording Package&quot;.</p>
<p class="bodytext">Im Sommersemester 2007 lehrte Stefan Sagmeister am Studiengang MultiMediaArt der Fachhochschule Salzburg. Thema des Workshops: “Is it possible to touch someone’s heart with design?” Die Arbeiten der Studierenden wurden Juni im Hangar7 gezeigt.</p>
<p class="bodytext">Bereits 2005 hatte Sagmeister einen &quot;Grammy&quot; für die CD-Box &quot;Once In A Lifetime&quot; der Talking Heads gewonnen. Kürzlich wurde Sagmeister in Berlin mit dem mit 50.000 Euro dotierten &quot;Lucky Strike Designer Award&quot; ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Werte respektieren, Rituale kennen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Werte_respektieren_Rituale_kennen/</link>
			<description>Ist interkulturelle Kompetenz eine Schlüsselqualifikation für den globalen Arbeitsmarkt? Diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Ist interkulturelle Kompetenz eine Schlüsselqualifikation für den globalen Arbeitsmarkt? Diese Frage diskutierten die Teilnehmer einer Tagung, die die Österreichische Fachhochschulkonferenz, die Fachhochschule Salzburg und die BundesDekaneKonferenz Wirtschaftswissenschaften kürzlich am Campus Urstein abhielten.</p>
<p class="bodytext">&quot;Gute Mitarbeiter müssen alle Facetten der fremden Kultur beherrschen, um ihr Kerngeschäft erfolgreich erledigen zu können&quot;, ist <strong>Ernst Balla</strong>, HR Manager&nbsp;bei <a href="http://www.voestalpine.com/ag/de.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >voestalpine</a>&nbsp;überzeugt. Rituale und Werte ließen sich jedoch nicht auf ein Regelwerk reduzieren, weshalb man&nbsp;&quot;Kulturverständnis am besten im Ausland&nbsp;lernen kann&quot;. Vorausetzungen dafür: Flexibilität, Fähigkeit zur Selbstreflektion und Wahrnehmungsbereitschaft.</p>
<p class="bodytext">Ein multikulturelles Verständnis sei, laut <strong>Jack Cope</strong>,&nbsp;die Minimalerwartung an einen guten Manager: &quot;Nur so ist es ihm möglich, sich mit den Kunden zu indentifizieren und seine Mitarbeiter vor Ort zu managen.&quot;&nbsp;Der Geschäftsführer von <a href="https://www.enterprisealive.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Enterprise Rent-A-Car</a> Deutschland&nbsp;erwartet sich von seinen Mitarbeitern nicht nur gute Kommunkationskompetenzen: &quot;Wer Teil unseres&nbsp;Teams werden will, muss auch die Unternehmenskultur in der jeweiligen&nbsp;Niederlassung kennen.&quot; </p>
<p class="bodytext"><strong>Kulturverständnis ist effizient</strong></p>
<p class="bodytext">Für <strong>Mari Steindl</strong>, Geschäftsführerin des <a href="http://www.iz.or.at/start.asp?id=222707" target="_blank" class="external-link-new-window" >Interkulturellen Zentrums</a> in Wien,&nbsp;ist interkulturelle Kompetenz zunächst einmal Voraussetzung dafür, &quot;dass wir uns besser verstehen und somit auch besser zusammen leben&quot;. Interkulturelle Kompetenz bedeute Effizienz, was die Wirtschaft erkannt habe. Daran sollte sich auch die Politik ein Beispiel nehmen, forderte Steindl.</p>
<p class="bodytext">Zufrieden mit der Tagung zeigte sich Organisationsleiterin <strong>Gabriele Abermann:</strong> &quot;Wir&nbsp;haben die Thematik vom Standpunkt der Wirtschaft aus beleuchet, sind aber auch auf die Bedeutung für Arbeitnehmer sowie die derzeitige Ausbildungssituation an den Hochschulen eingegangen.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FH stärkt Industrie und Wirtschaft</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/FH_staerkt_Industrie_und_Wirtschaft/</link>
			<description>Innovative Ideen und hochqualifizierte MitarbeiterInnen sind für Unternehmen aus Industrie und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Innovative Ideen und hochqualifizierte MitarbeiterInnen sind für Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft die wichtigsten Gründe für eine Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg. Bei der Veranstaltung „Fachhochschule stärkt Industrie und Wirtschaft“ am 26. Jänner am Campus Urstein konnten sich VertreterInnen aus Industrie und Wirtschaft von den vielfältigen Kompetenzen an der FH Salzburg überzeugen.</p>
<p class="bodytext">„Kooperationen zwischen den Industriebetrieben und der FH Salzburg sind für beide Seiten wichtig“, ist <strong>Maximiliane Laserer</strong>, Geschäftsführerin der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Salzburg überzeugt. Die gemeinsame Veranstaltung der WK und der Industriellenvereinigung, in der die beiden FH-Geschäftsführer <strong>Doris Walter</strong> und <strong>Raimund Ribitsch</strong>&nbsp;sowie die Leiter der technischen Studiengänge das große Potenzial an Forschungs- und Projektkooperationen präsentierten, überzeugte die Gäste aus Industrie und Wirtschaft.</p>
<p class="bodytext">„Ich habe ein sehr positives Feedback von den Teilnehmer erhalten“, berichtet <strong>Irene Schulte</strong>, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Salzburg. Laut Schulte war es aufschlussreich, in welcher Bandbreite und vor allem in welcher Tiefe im Forschungsbereich an der Fachhochschule gearbeitet wird. „Die FH wird schon lange seitens der Industriellenvereinigung im Bereich der Lehre unterstützt, weil es wichtig ist, eine praxisnahe Ausbildung zu bieten. Heute konnte gezeigt werden, von welchen Forschungskooperationen die Betriebe profitieren können“, betont Schulte.<br />&nbsp;<br />Für Maximiliane Laserer ist „nur zu Reden zu wenig. Es gilt, die konkreten Probleme der Industrie zu lösen. Für Unternehmen ist das der entscheidende Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.“ </p>
<p class="bodytext">Im Bild von links:&nbsp;Maximiliane Laserer, Geschäftsführerin der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Salzburg,&nbsp; Gerhard Jöchtl, Leiter des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management, Irene Schulte, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Salzburg, Alexander Petutschnigg, Leiter des Studiengangs Holztechnologie &amp; Holzbau</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Angst vor der Armut</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Die_Angst_vor_der_Armut/</link>
			<description>In Österreich wächst die Angst vor Armut und damit vor einer eingeschränkten Lebensqualität. Lesen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Österreich wächst die Angst vor Armut und damit vor einer eingeschränkten Lebensqualität. Lesen Sie mehr dazu in der Kolumne ÜBERMORGEN von Reinhold Popp, die am 25. Jänner in den <a href="http://www.salzburg.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Salzburger Nachrichten</a> erschienen ist.</p>
<p class="bodytext"><strong>Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp</strong> ist wissenschaftlicher Leiter des <a href="http://www.fhs-forschung.at/index.php?id=233" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zentrums für Zukunftsstudien</a> an der Fachhochschule Salzburg.<br /><br /><strong>Zum Nachlesen:<br /></strong><a href="fileadmin/studiengaenge/soza/documents/Armut_250110.pdf" target="_blank" class="download" >Die Angst vor der Armut</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Aussteller mit CONTACTA sehr zufrieden</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Aussteller_mit_CONTACTA_sehr_zufrieden/</link>
			<description>Der Bedarf an qualifiziertem Personal ist in Wirtschaft und Industrie groß. Das zeigte sich auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Der Bedarf an qualifiziertem Personal ist in Wirtschaft und Industrie groß. Das zeigte sich auf der <a href="http://www.fhs-contacta.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >CONTACTA 2010</a>, die Donnerstag, 21. Jänner, zum fünften Mal am Campus Urstein stattfand. 41 Unternehmen präsentierten sich auf der Jobmesse der FH Salzburg und hielten Ausschau nach Praktikanten und Mitarbeitern.</p>
<p class="bodytext">Die auf Sicherheits- und Kommunikationstechnik spezialisierte Firma <a href="http://www.commend.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Commend</a>&nbsp;beispielsweise war auf der Suche nach Praktikanten. Marketingleiter <strong>Jörg Weisser</strong>: &quot;Wir haben bislang mit Praktikanten der FH Salzburg nur beste Erfahrungen gemacht&nbsp;und bereits einige Absolventen eingestellt.&quot;&nbsp;Im Praktikum könnten Studierende nicht nur ihr Wissen unter Beweis stellen und weiter ausbauen. Weisser: &quot;Wir erkennen auch, ob jemand ins Team passt.&quot;</p>
<p class="bodytext">Soziale Kompetenzen sind auch jene Kriterien, auf die <strong>Maresa Lex</strong>,&nbsp;Personalmanagerin beim Gewürzhersteller <a href="http://www.wiberg.eu/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wiberg,</a> bei potenziellen Mitarbeitern besonders achtet: &quot;Wir haben eine spezielle Firmenkultur. Auf der CONTACTA habe ich die Möglichkeit, mich mit&nbsp;Interessenten intensiv zu unterhalten.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Praktikanten für Porsche</strong></p>
<p class="bodytext">Zufrieden mit der Besucherfrequenz zeigten sich auch die HR-Managerinnen <strong>Eva Lasser </strong>und<strong> Gabi Miller</strong> von <a href="http://www.porschesalzburg.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Porsche</a>. &quot;Das Interesse war groß. Wir haben auch drei Studenten kennen gelernt, die wir uns für ein Praktikum vorstellen können&quot;, erzählte Gabi Miller.</p>
<p class="bodytext">Viel Lob gab es von den Ausstellern für&nbsp;das&nbsp;Organisationsteam. Für die Jubiläums-CONTACTA haben sich Martin Friedl und die Projektmitarbeiter aus dem Studiengang Betriebswirtschaft auch einiges einfallen lassen. &quot;Mit einem&nbsp;optimierten Raumkonzept, einer neuen Homepage, mehr Kundenorientierung in den Prozessen sowie einem Relaunch kombiniert mit den bewährten Stärken der CONTACTA&nbsp;haben wir&nbsp;die Messe auf den nächsten Level gehoben&quot;, freut sich Organisationschef <strong>Martin Friedl</strong>.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 14:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Konsumenten zum Koproduzenten</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Vom_Konsumenten_zum_Koproduzenten/</link>
			<description>Als Prosumenten nehmen Kunden mehr und mehr an der Produktentwicklung teil. Wie Verbraucher in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Prosumenten nehmen Kunden mehr und mehr an der Produktentwicklung teil. Wie Verbraucher in die Rolle von Koproduzenten schlüpfen, darüber schreibt Reinhold Popp in seiner Kolumne ÜBERMORGEN, die am 9. Jänner in den <a href="http://www.salzburg.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Salzburger Nachrichten</a> erschienen ist.</p>
<p class="bodytext"><strong>Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp</strong> ist wissenschaftlicher Leiter des <a href="http://www.fhs-forschung.at/index.php?id=233" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zentrums für Zukunftsstudien</a> an der Fachhochschule Salzburg.<br /><br /><strong>Zum Nachlesen:<br /></strong><a href="fileadmin/studiengaenge/soza/documents/Popp_Prosumenten_090110.pdf" class="download" >Vom Verbraucher zum Koproduzenten</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltbaum &quot;gepflanzt&quot;</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/aktuelles/news/news-detail/news/Umweltbaum_gepflanzt/</link>
			<description>Seit Mitte Dezember steht in Bischofshofen am Platz vor dem Seniorenheim der &quot;Umweltbaum Salzburg&quot;,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Seit Mitte Dezember steht in Bischofshofen am Platz vor dem Seniorenheim der &quot;Umweltbaum Salzburg&quot;, ein vom Umweltservice Salzburg ins Leben gerufenes Kunstprojekt, mit dem Betriebe, Gemeinden und Institutionen für herausragende Leistungen im regionalen Umweltschutz ausgezeichnet werden. Der Baum aus Stahl und Holz ist das Siegerprojekt eines Wettbewerbs am Studiengang Design &amp; Produktmanagement.</p>
<p class="bodytext">„Unsere Aufgabe war es, diesen Preis zu entwickeln und ihn bis zur Realisierung zu bringen“, erzählen die Designstudenten <strong>Martin Gschwandtl</strong> und <strong>Rupert Gruber</strong>. „Die Idee unseres Solarbaum-Konzepts ist es eine Plattform zu schaffen, auf der jeder Preisträger seine individuelle Botschaft, meist sein Logo, präsentieren kann.“</p>
<p class="bodytext"><strong>Botschaften der Preisträger leuchten</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei der Gestaltung haben Gschwandtl und Gruber versucht, die Themen Umwelt, Technik und Design auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Daraus entwickelte sich ein abstrahierter Baum, bestehend aus fünf gebogenen Metallteilen mit jeweils drei Blättern, unter denen die Botschaften der Preisträger angebracht sind. Ein Solarpaneel nimmt Sonnenenergie auf und speichert sie im Inneren des Blattes. Die Botschaften der Preisträger werden so zum Leuchten gebracht.</p>
<p class="bodytext">Der Umweltbaum wird künftig an verschiedenen öffentlichen Plätzen im Bundesland Salzburg aufgestellt.</p>
<p class="bodytext">Im Bild links die beiden FH-Studenten Martin Gschwandtl und Rupert Gruber mit Seniorenheimleiter, Bürgermeister, Vizebürgermeister und dem Leiter des Umwelt Service Salzburg, Wolfgang Konrad.</p>
<p class="bodytext">(c) Ingrid Strauß</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:15:00 +0100</pubDate>
			
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