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		<title>FHS News - Biomedizinische Analytik</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg - Biomedizinische Analytik</description>
		<language>de</language>
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			<title>FHS News - Biomedizinische Analytik</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg - Biomedizinische Analytik</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 31 May 2011 19:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Europäisches Master-Meeting in Urstein</title>
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			<description>26 Personen aus zehn europäischen Ländern trafen sich Ende Mai am Campus Urstein zum europäischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />26 Personen aus&nbsp;zehn europäischen Ländern trafen sich Ende Mai am Campus Urstein zum europäischen Master-Meeting des Studiengangs Biomedizinische Analytik.</p>
<p class="bodytext">Einzelne TeilnehmerInnen stellten ihre Masterprogramme des jeweiligen Landes vor: Großbritannien, Irland, Finnland, Schweden, Norwegen, Belgien, Portugal und die Niederlande. &quot;Es gab Brainstorming in Arbeitsgruppen zu Nutzen und Hürden von eventuellen gemeinsamen Programmen&quot;, erzählt Studiengangsleiterin <b>Christine Schnabl</b>.</p>
<p class="bodytext">Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer der vom Europäischen Dachverband EPBS&nbsp;organisierten und koordinierten Veranstaltung&nbsp;nahm, so Schnabl,&nbsp;das Vorhaben mit nach Hause, im eigenen Land diese Thematik zu diskutieren und im Herbst in Utrecht wieder zu kommen (angelagert an ein europäisches Meeting von EPBS), um weiter&nbsp;über Möglichkeiten nachzudenken.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 19:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Assista sponsert Labor-EDV System</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/news/news/Assista_sponsert_Labor_EDV_System/</link>
			<description>Das Wiener Unternehmen Assista stellt dem Studiengang Biomedizinsche Analytik das Labor-EDV System...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Das Wiener Unternehmen <a href="http://www.assista.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Assista</a> stellt dem Studiengang Biomedizinsche Analytik das Labor-EDV System GLIMS kostenlos zur Verfügung. Damit können Patientendaten, Laboranforderungen und Laborbefunde dokumentiert und kommuniziert werden.</p>
<p class="bodytext">&quot;Ein gutes Labor-EDV System ist im Sinne der Qualitätssicherung unverzichtbar&quot;, sagt Lektorin <strong>Renate Wiltsche, MBA</strong>. &quot;Assista stellt uns dieses System mit Anbindung an Laboranalysegeräte unseres Ausbildungslabors kostenlos zur Verfügung.&quot; GLIMS ist ein Dokumentationssystem, das in sehr vielen Laboratorien zur Anwendung kommt. Der Wert liegt bei rund 7.000 Euro.</p>
<p class="bodytext">Die Studierenden haben so die Möglichkeit, bereits vor ihrem Berufspraktikum in externen Einrichtungen einen Laborbetrieb in Schulungsumgebung zu simulieren. Vom Eingang der Probe bis zur Ausgabe des Befundes werden alle Daten im Labor-EDV-System GLIMS erfasst. </p>
<p class="bodytext">Assista, gegründet im Jahre 1980, bietet zuverlässige und kompetente Systemlösungen in der Medizindiagnostik.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Poster beim FH Forum ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/news/news/Poster_beim_FH_Forum_ausgezeichnet-2/</link>
			<description>Schöner Erfolg für den Studiengang Biomedizinische Analytik beim vierten Forschungsforum der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Schöner Erfolg für den Studiengang <a href="bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Biomedizinische Analytik</a> beim vierten Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, das kürzlich am Forschungszentrum der FH Studiengänge Burgenland in Pinkafeld stattfand: Beim &quot;Best Poster Award&quot; gab es für die Präsentation des Forschungsprojekts über Fehlerquellen bei der Blutabnahme den vervorragenden 2. Preis.</p>
<p class="bodytext">Beim&nbsp;vierten Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen am 7. und 8. April 2010 demonstrierten die österreichischen Fachhochschulen&nbsp;eindrucksvoll ihre Forschungsleistungen.&nbsp;Mit ihrem&nbsp;Poster zum Forschungsprojekt &quot;Venöse Blutabnahme für Laborbestimmungen – präanalytische Fehlerquellen am Beispiel von Blutfettwerten&quot; erhielten Studiengangsleiterin <strong>Mag.a Christine Schnabl, MSc</strong>&nbsp;und <strong>Justine Gmachl-Baumgartner</strong> (rechts), Lehrende am Studiengang den zweiten Preis. Links im Bild: Wissenschaftsministerin Beatrix Karl.</p>
<p class="bodytext"><strong>Qualitätsstandards für Blutabnahme<br /></strong>&quot;Die erste Phase des gesamten Laboranalyseprozesses ist die Präanalytik. Darunter versteht man die Gewinnung von Probenmaterial und alle damit zusammenhängenden Bedingungen und Abläufe, die vor der eigentlichen Durchführung der Parametermessung erfolgen&quot;, sagt Schnabl.&nbsp;Studien hätten ergeben, dass mehr als 65 % der fehlerhaften Laborergebnisse präanalytisch verursacht werden.</p>
<p class="bodytext">Ziel des Forschungsprojekts sei, so Christine Schnabl, Standards für die venöse Blutentnahme zu entwickeln, die qualitätsgesichert eingehalten werden müssen.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/studiengaenge/bma/documents/FFH_Poster_0410.ppt" target="_blank" class="download" >Poster (ppt)</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>bma-AbsolventInnen sind gefragt</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/news/news/bma_AbsolventInnen_sind_gefragt/</link>
			<description>Keine Probleme bei der Jobsuche haben die ersten AbsolventInnen der Biomedizinischen Analytik, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><br />Keine Probleme bei der Jobsuche haben die ersten AbsolventInnen der Biomedizinischen Analytik, die kürzlich an der Fachhochschule Salzburg ihr Studium abgeschlossen haben.<br /><br /><strong>Simone Knöbel</strong> aus Bad Hofgastein etwa arbeitet&nbsp;ab September im Krankenhaus Schwarzach, ihre Kollegin <strong>Ulli Seidl</strong> aus Hallein wurde vom Salzburger Unfallkrankenhaus engagiert. <strong>Johannes Rinortner</strong> aus Vöcklabruck will ab Herbst Pharmazie studieren und hat sich mit dem dreijährigen Bachelorstudium die optimale Basis geschaffen. Ihm werden Vorkenntnisse angerechnet.<br /><br />&quot;Ein Drittel unserer Studierenden hat bereits während des Studiums einen Arbeitsplatz&quot;, weiß Studiengangsleiterin <strong>Mag.</strong> <strong>Christine Schnabl, MSc</strong>&nbsp;&quot;Alle, die zu arbeiten anfangen wollen, haben ein bis zwei Monate nach der Ausbildung eine Stelle.&quot;<br /><br />Biomedizinische AnalytikerInnen sind eine gefragte Berufsgruppe. Im Bild von links: Simone Knöbel, Johannes Rinortner, Ulli Seidl</p>
<p class="bodytext">(c) Thomas Hödlmoser</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 15:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firmenbesuch bei Greiner Bio-One</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/news/news/Firmenbesuch_bei_Greiner_Bio_One/</link>
			<description>Die Greiner Holding in Kremsmünster ist marktführend bei der Erzeugung von Blutabnahmeröhrchen. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><br />Die Greiner Holding in Kremsmünster ist marktführend bei der Erzeugung von Blutabnahmeröhrchen. Das 4. Semester der Biomedizinischen AnalytikerInnen ließ sich kürzlich durch die Firma führen.</p>
<p class="bodytext">Die Greiner Holding umfasst neben der Greiner Bio-One International AG die Sparten Greiner Packaging, Eurofoam, Extrusionstechnik, Perfoam und Greiner Purtec. Die Greiner Bio-One stellt mit fast 25 % eine der umsatzstärksten Unternehmenssparten der Greiner Gruppe dar.<br /><br /><strong>Erste Petrischale aus Kunststoff&nbsp; <br /></strong><br />Seit mehr als 100 Jahren entwickelt Greiner Produkte- und Systemlösungen für unterschiedliche Erfordernisse auf internationalen Märkten. Neben der Entwicklung der ersten Petrischale aus Kunststoff im Jahr 1963 entwickelte Greiner in immer kürzeren Zeitintervallen das erste Vakuum-Blutabnahmesystem und weitere Sicherheitsprodukte für die Blutabnahme. Weitere Marktneuheiten befinden sich in der Entwicklung und werden auch in Zukunft die Welt der Diagnostik und Forschung entscheidend verändern und neu gestalten. <br /><br /><strong>Global Player im Medizinbereich</strong></p>
<p class="bodytext">Ende&nbsp;Mai nahm das&nbsp;4. Semester der Biomedizinischen AnalytikerInnen an einer Firmenführung teil.&nbsp;Bei der Präsentation durch Herrn Baumgartner bekamen die Studierenden Einblicke in die Firmenphilosophie und&nbsp;die Bedeutung der Greiner Bio-One&nbsp;am internationalen Markt.&nbsp;Anschließend gab es eine&nbsp;Führung durch die Produktionshallen, wo die&nbsp;Herstellung der verschiedenen Labormaterialien zu&nbsp;sehen war. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Labortag für Schüler des Borromäum</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/news/news/Labortag_mit_Borromaeum_Schuelern/</link>
			<description>Für die Schüler des Privatgymnasiums Borromäum in Salzburg organisierte der Studiengang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die Schüler des <a href="http://www.borromaeum.at/?id=228" class="external-link-new-window" >Privatgymnasiums Borromäum</a> in Salzburg organisierte der Studiengang Biomedizinische Analytik am Dienstag, 17. Februar, am Campus Urstein einen Labortag. Unter dem Motto &quot;Blut ist ein besond'rer Saft&quot; stellten die jungen &quot;Laboranten&quot; gefärbte Blutbilder her und lernten Erkrankungen des Blutes kennen.</p>
<p class="bodytext">Wie wirkt sich der Konsum von 7 Faschingskrapfen und einem Liter Cola als Frühstück auf das Blutbild aus? Und im Vergleich dazu ein Knäckebrotfrühstück mit Topfenaufstrich, Gemüse und Tee?&nbsp;Am Campus Urstein&nbsp;bekamen die Schüler der 4. Klasse mit ihrem&nbsp;Biologielehrer Direktor <strong>Stephan Cecon</strong>&nbsp;Einblick in die&nbsp;Laborarbeit: gefärbte Blutbilder herstellen, Blutzuckerspiegel messen,&nbsp; Erkrankungen des Blutes kennenlernen,&nbsp;Blutausstriche diagnostizieren (Malaria, Leukämie, Anämie, Colesterinmessung im Blutserum mit Photometrie, u. a.)</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Buben kamen mit gutem Vorwissen und waren sehr engagiert und interessiert bei der Sache&quot;, freute sich Studiengangsleiterin <strong>FH-Prof. Maga. Christine Schnabl, MSc</strong> über die gelungene Veranstaltung.</p>
<p class="bodytext">Der Labortag mit dem Studiengang Biomedizinische Analytik war Teil des Projekts &quot;Forschung macht Schule&quot;, das&nbsp;von bm:ukk, bm:vit und der Industriellenvereinigung organisiert wird.&nbsp;Ziel: Schüler sollen selbst &quot;forschend&quot; tätig werden. Dazu arbeiten die Schulen mit externen Partner aus Industrie, Wirtschaft und Forschung zusammenarbeiten, die das entsprechende technische Umfeld zur Verfügung stellen. In Salzburg nahmen daher auch die Salzburger Landeskrankenanstalten SALK, das Labor Mustafa und das Plasmapheresezentrum Salzburg der Firma&nbsp;Baxter an diesem Projekt teil.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauen erobern die Technik</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/news/news/Frauen_erobern_die_Technik-3/</link>
			<description>So spannend kann Technik sein: Zum achten Mal bietet das Projekt „FIT“- Frauen in die Technik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><br />Zum achten Mal bietet das Projekt „FIT“ Schülerinnen der 10. bis 13. Schulstufe aus dem ganzen Bundesland Salzburg die Möglichkeit, an zwei Tagen Uni- und FH-Luft zu schnuppern und sich über die technischen und naturwissenschaftlichen Studienrichtungen zu informieren, die in Salzburg angeboten werden. <br /><br />An den Schnuppertagen am 2. und 3. Februar 2009, können interessierte junge Frauen bei zahlreichen Workshops und Probevorlesungen die verschiedenen technischen und naturwissenschaftlichen Fachbereiche kennen lernen und sich ein eigenes Bild vom Studienalltag an der Universität und der Fachhochschule Salzburg machen. Außerdem bietet an beiden Tagen eine abschließende Podiumsdiskussion die Möglichkeit, mit Absolventinnen und Professorinnen der beteiligten Studienrichtungen zu plaudern. <br /><br />Bei so viel geistiger Stimulierung wird natürlich auch auf das leibliche Wohl nicht vergessen: Gratis Mittagessen in der Mensa und kostenloser Bustransfer zu den verschiedenen Standorten runden das umfangreiche Angebot ab. Für den Besuch der Schnuppertage erhalten die Schülerinnen eine Freistellung vom Schulunterricht.<br /><br /><strong>Schnuppertagsprogramm<br /><br /></strong>Am 2. Februar präsentiert die Fachhochschule Salzburg am&nbsp;Campus Urstein ihre technischen Studienrichtungen:<br /><br />Alles rund ums Thema Holz&nbsp;und über die attraktiven Jobmöglichkeiten in der Holzver- und Holzbearbeitungsindustrie sowie in Planungs- und Architekturbüros erfahren die Schülerinnen im Studiengang <strong>Holztechnologie &amp; Holzbau</strong>.<br /><br />Karrierechancen stehen Frauen auch in den Gesundheitswissenschaften offen:&nbsp;beispielsweise als <strong>Biomedizinische Analytikerin</strong> in der Humanmedizin oder als Röntgenexpertin&nbsp;und Strahlenschutzbeauftragte, sollte sie sich für das Studium der <strong>Radiologietechnologie</strong> entscheiden.<br /><br />Der Studiengang <strong>Informationstechnik&nbsp;&amp; System-Management</strong> lädt die Schülerinnen in Einsteins Labor und verrät&nbsp;die Geheimnisse von Hackern und Netzpiraten. Bei <strong>MultiMediaTechnology</strong>&nbsp;lernen&nbsp;sie&nbsp;Computerspiele zu&nbsp;programmieren und eigene Fernsehsendungen zu&nbsp;machen.<br /><br /><strong>Mehr Informationen zum Projekt und zur Anmeldung:<br /><br /></strong>Universität Salzburg, FIT - Frauen in die Technik<br />Mag. Alexandra Kreuzeder<br />c/o ICT&amp;S Center, Universität Salzburg <br />Sigmund-Haffner-Gasse 18, 5020 Salzburg<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,hkvBudi0ce0cv');" >fit@sbg.ac.at</a><br /><a href="http://www.fit-salzburg.ac.at/" >http://www.fit-salzburg.ac.at/</a><br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 09:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Posterpreis in Bratislava</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/news/news/Posterpreis_in_Bratislava/</link>
			<description>Von 16. bis 18. Oktober 2008 fand in Bratislava das GMB-Meeting des Europäischen Berufsverbandes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von 16. bis 18. Oktober 2008 fand in Bratislava das GMB-Meeting des Europäischen Berufsverbandes für Biomedizinische AnalytikerInnen statt. Barbara Kapeller aus Salzburg erzielte mit ihrem Poster, das sie beim Student's forum präsentierte, den 1. Preis.<br /><br />Studiengangsleiterin&nbsp;<strong>FH-Prof. Mag. Christine Schnabl MSc</strong> nahm als Delegierte für Österreich an der EPBS - European association of Biomedical Science teil. Jährlich wird aus jedem Mitgliedsland eine Studierende/ein Studierender gewählt, um am zeitgleich stattfindenden Student`s forum an ausgewählten Ausbildungsthemen mitzuarbeiten. Heuer&nbsp;nahm daran&nbsp;<strong>Barbara Kapeller</strong> aus Salzburg teil. <br /><br />Die Studierenden reichten&nbsp; Poster ein, die von den europäischen Delegierten der EPBS bewertet wurden. Barbara Kapeller, die heuer im September die Ausbildung absolviert hat,&nbsp;holte sich&nbsp;den ersten Preis. <strong>Gabriele Sander</strong>, Leiterin des Sekretariats von EPBS und Dr. Roland Lang der Universitätsklinik für Dermatologie in Salzburg, unterstützten die Studentin bei der Einreichung.<br /><br />Im Bild v. l.: Freuen sich über den 1. Preis: Barbara Kapeller, Gabriele Sander und Christine Schnabl.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einsatz in Krisengebieten</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/news/news/Einsatz_in_Krisengebieten/</link>
			<description>&quot;Medizinischer Einsatz in Krisengebieten&quot; heißt der Gastvortrag, den der Studiengang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Medizinischer Einsatz in Krisengebieten&quot; heißt der Gastvortrag, den der Studiengang Biomedizinische Analytik kommenden <strong>Montag, 26. Mai, um 16:30 Uhr</strong> im Hörsaal 012 am Campus Urstein veranstaltet. </p>
<p class="bodytext">Dr. Peter Schatzl, Geograf, Bergführer, Mitarbeiter der&nbsp;EZA&nbsp;sowie Experte für Trekking und Bergmedizin, gibt einen&nbsp;Überblick&nbsp;über die&nbsp;Gesundheit in Entwicklungsländern&nbsp;und stellt&nbsp;Konzepte und aktuelle Entwicklungen der internationalen Gesundheit vor. Dr. Schatzls Referat&nbsp;befasst sich&nbsp;auch mit bekannten NGOs im Gesundheitswesen, wie WHO, Unicef, Rotes Kreuz und Ärzte ohne Grenzen. Zielvorstellungen wie die Millenniums Entwicklungsziele und Methoden der Umsetzung wie das Primary Health Care Konzept werden ebenfalls angesprochen. </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit <strong>Dr. Christian Gruber</strong> (im Bild),<strong>&nbsp;</strong>Facharzt für Innere Medizin, Infektiologie und Tropenmedizin,&nbsp;arbeitet er im Zentrum für Tropen-, Reise- und Geomedizin in Salzburg. Dr. Gruber, ebenfalls Referent,&nbsp;ist jährlich für die NGO &quot;Ärzte für die Dritte Welt&quot; in Kolkota / Indien bzw. in Dakha / Bangladesh im Einsatz. Meist ist ein Team von zwei spezialisierten Ärzten vor Ort, um Patienten zu behandeln, Kinder zu impfen sowie Aufklärungs- und Bildungsarbeit zu leisten. Dr. Gruber wird einen Einblick in die Projekttätigkeit geben und auch auf das Thema Labordiagnostik und Arbeitsbedingungen in den Subtropen eingehen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Barbara Blümel</strong> ist als&nbsp;Biomedizinische Analytikerin mit &quot;Ärzte ohne Grenzen&quot; in Krisengebieten im Einsatz.&nbsp;In ihrem Vortrag versucht sie, die Arbeit als Biomedizinische Analytikerin in Labors unter einfachsten Bedingungen und Ressourcen zu beschreiben. Barbara Blüml ist jedes Jahr&nbsp;in den Krisengebieten in Eritrea, Indien, Sudan (Darfur) und Somalia unterwegs und kümmert sich dort um die Labors. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 May 2008 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projekt: Gesundes Salzburg 2010</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/news/news/Projekt_Gesundes_Salzburg_2010/</link>
			<description>Gesundes Salzburg 2010 ist ein Projekt zur Vorbeugung von kardiovaskulären Erkrankungen. Lehrende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Text" style="TEXT-ALIGN: justify">Gesundes Salzburg 2010 ist ein Projekt zur Vorbeugung von kardiovaskulären Erkrankungen. </p>
<p class="Text" style="TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="Text" style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'"><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'"><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Lehrende im Studiengang Biomedizinische Analytik (BMA), <span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Studierende der Akademie </span>und Biomedizinische AnalytikerInnen aus SALK-Laboratorien sind mitbeteiligt und mitverantwortlich für die Durchführung und das </span></span>Gelingen. In 10 Salzburger Gemeinden und einem Stadtteil der Stadt Salzburg werden von mehreren hundert ProbandInnen Blut abgenommen und im Labor analysiert. Die medizinisch fachliche Projektleitung obliegt Univ. Doz. Dr. Bernhard Paulweber (SALK).</span></span></p>
<p class="Text" style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'"></span></span></p>
<p class="Text" style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Nähere Details finden Sie in der Projektbeschreibung.</span></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>christine.schnabl@fh-salzburg.ac.at</author>
			<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 11:46:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.fh-salzburg.ac.at/uploads/media/Gesundes-Salzburg-2010_Projektbeschreibung.pdf" length ="67504" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>bma-Ausbildung hat Europareife</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/biomedizinische-analytik/news/news/bma_Ausbildung_hat_Europareife/</link>
			<description>In Rom fand vom 24. bis 26. November das jährliche Meeting des Europäischen Berufsverbandes für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Text"><b>Mag. Christine Schnabl</b>, Studiengangsleiterin bma, nahm als eine der österreichischen Delegierten teil. Im Mittelpunkt der diesjährigen <a href="http://www.epbs.net/" target="_blank" class="Linkrot" >EPBS-Konferenz</a> standen Ausbildungsthemen im europäischen Vergleich:  Umsetzung der Bologna-Erklärung, EU-Direktive, Kompetenzen, Mobilität der Studierenden.</p>
<p class="Text">&nbsp;</p>
<p class="Text">Im parallel geführten „Students-Forum“ (siehe Bild) arbeiteten zehn Studierende aus verschiedenen europäischen Ländern an Strukturen und Zusammensetzungen ihrer Ausbildungen. Anschließend wurden die Arbeitsergebnisse des EPBS-Gremiums und auch die der Studierenden präsentiert und diskutiert.</p>
<p class="Text">&nbsp;</p>
<p class="Text">&quot;Österreich folgt mit der neuen bma-Ausbildung als Fachhochschulstudiengang den EU-Strategien und kann mit  den Standards im oberen europäischen Feld mithalten&quot;, ist Christine Schnabl überzeugt. Somit ist auch die Studierendenmobilität gewährleistet.</p>
<p class="Text">&nbsp;</p>
<p class="Text"> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@fh-salzburg.ac.at</author>
			<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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