<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>FHS News - Physiotherapie</title>
		<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/</link>
		<description>News der Fachhochschule Salzburg - Physiotherapie</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>FHS News - Physiotherapie</title>
			<url>http://www.fh-salzburg.ac.at/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>News der Fachhochschule Salzburg - Physiotherapie</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 19 Sep 2011 18:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Es herrscht wieder Leben am Campus</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/physiotherapie/news/news/Es_herrscht_wieder_Leben_am_Campus-1/</link>
			<description>Drei Monate verlief das Leben am Campus Urstein in ruhigen Bahnen. Lediglich unterbrochen von den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Drei Monate verlief das Leben am Campus Urstein in ruhigen Bahnen. Lediglich unterbrochen von den Klängen der beiden Jugendorchester, die während der Festspielsaison in den Hörsälen probten, und dem - nicht immer so harmonischen - Getöne der Bagger und Bohrmaschinen von der Baustelle. Aus, vorbei. Die Studis sind wieder da. Und das ist gut so!</p>
<p class="bodytext">Für rund&nbsp;800 neue Studierende beginnt diese Woche mit Einführungsvorlesungen, Instruktionen in IT , eLearning und dem&nbsp;ersten Hineinschnuppern ins Campusleben. Ganz besonders wohl fühlen sich bereits unsere Erstsemester von der Physiotherapie. &nbsp;28 Studierende haben Studiengangsleiterin<b> Adelheid Gilmer</b> und ihr Team durch ein strenges Auswahlverfahren aus mehr als 660 BewerberInnen zum Studium zugelassen.</p>
<p class="bodytext">Auch <b>Lisa&nbsp;Russinger</b> (rechts im Bild) darf sich über einen der begehrten Studienplätze freuen. Für die 19-jährige Braunauerin&nbsp;ist die FH Salzburg absoluter Wunschstudienort: &quot;Ich habe im Internet recherchiert und mitbekommen,&nbsp;was für einen&nbsp;guten Ruf die FH Salzburg und der Studiengang haben. Auch bei einem Besuch in Graz wurde mir ein Studium in Urstein empfohlen.&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Eine&nbsp;Schultüte zum Opening</b></p>
<p class="bodytext">Die Stimmung sei &quot;ganz hervorragend&quot;,&nbsp;erzählt ihr gleichaltriger Kollege<b> Tim Cap</b>&nbsp;(Bildmitte) aus Salzburg. Er sei selbst begeisteter Sportler und nach der Biologie-Matura habe er sich für das Physiotherapiestudium entschieden. Um den Einstieg zu erleichtern, bekamen die &quot;Neuen&quot; von den KollegInnen aus dem dritten Semester eine selbstgebastelte Schultüte mit Wissenswertem und Süßem&nbsp;überreicht. Offenbar freuen sich darüber nicht nur Erstklässler.</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen allen Erstsemestern und natürlich auch&nbsp;den höheren Semestern einen guten Start ins neue Studienjahr!</p>
<p class="bodytext">(c) FH Salzburg / Zoidl&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanz mit Therapeutin</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/physiotherapie/news/news/Tanz_mit_Therapeutin/</link>
			<description>Sport, Spaß und Studium verbindet Physiotherapie-Studentin Sophie Lindner. Die 22-jährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Sport, Spaß und Studium verbindet Physiotherapie-Studentin <strong>Sophie Lindner</strong>. Die 22-jährige Mitarbeiterin in der Bibliothek Urstein ist einziges weibliches Mitglied der zehnköpfigen Breakdance-Crew &quot;My Own Thing&quot; = M.O.T&quot;. </p>
<p class="bodytext">Nach der Matura ging Sophie Lindner nach Spanien: &quot;Schon im Gymnasium hab ich HipHop gemocht, aber in Madrid hat mich Breakdance begeistert. Das ist Tanzspaß pur&quot;, erzählt sie. Nun tourt sie in der Freizeit mit ihrer Crew erfolgreich von Battle zu Battle und muss immer wieder mal ihre Kenntnisse aus dem Studium auspacken, um Schmerzen bei ihren Breaker-KollegInnen zu lindern. Sophie Lindner: &quot;Da übe ich gleich das Gelernte und sammle praktische Erfahrungen. Wenn ich mir selbst Verletzungen zuziehe, kann ich inzwischen ganz gut abschätzen, wie schwerwiegend sie sind.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 13:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Essen als Medizin</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/physiotherapie/news/news/Essen_als_Medizin/</link>
			<description>Die Masterarbeit von Karin Geiersperger, Lehrende der Physiotherapie, ist kürzlich als Buch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die Masterarbeit von <strong>Karin Geiersperger</strong>, Lehrende der Physiotherapie, ist kürzlich als Buch erschienen. Darin setzt sich die Autorin&nbsp;mit den Auswirkungen und Zusammenhängen zwischen Wundheilung und Ernährung auseinander.</p>
<p class="bodytext">PatientInnen mit größeren Verletzungen sind einem erhöhten psychischen wie auch physischen Stress ausgesetzt. Der Körper weist einen stark erhöhten Bedarf an Vitaminen,&nbsp; Aminosäuren und Fettsäuren auf. „Eine gesunde Ernährung mit einer bedarfs- und belastungsgerechten Energiezufuhr unterstützt den Wundheilungsprozess“, sagt Karin Geiersperger. </p>
<p class="bodytext">Die Lektorin am Studiengang Physiotherapie hat sich in ihrer Masterthesis mit den Auswirkungen und Zusammenhängen zwischen Wundheilung und Ernährung auseinander gesetzt. Ihre Arbeit über „Wundheilung und Ernährung“ ist im Verlag Dr. Müller in Buchform erschienen und gibt auf wissenschaftlicher Basis wertvolle Ratschläge, wie PatientInnen sich nach einer Operation vollwertig ernähren können und welche Nahrungssupplementierungen bei welcher Verletzung empfehlenswert sind.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterricht mit bewegten Bildern</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/physiotherapie/news/news/Unterricht_mit_bewegten_Bildern/</link>
			<description>Wie können Lerninhalte möglichst prägnant und verständlich aufbereitet werden? Die Antwort: Vier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Wie können Lerninhalte möglichst prägnant und verständlich aufbereitet werden? Die Antwort: Vier Lehrende der Physiotherapie beauftragten einen jungen Filmemacher, der die komplexen Inhalte in Lehrvideos verpackte.</p>
<p class="bodytext">Wie können wir unsere Lerninhalte möglichst prägnant und verständlich&nbsp; aufbereiten? Diese Frage beschäftigte <strong>Marie-Luise Seisenbacher</strong> und <strong>Natasa Marcelja</strong>. Im Frühjahr 2010 nahmen die beiden Lehrenden Kontakt zu Dario De Nicolo auf, Absolvent des Studiengangs Digitales Fernsehen. Der produzierte mehrere Videos als Anschauungsmaterial für die Lehrveranstaltung &quot;Neurophysiologische Behandlungstechniken&quot;. Und weil das Ergebnis überzeugte, haben die KollegInnen <strong>Sigrid Melzer</strong> und <strong>Martin Dürl</strong> den Filmemacher gleich für ein Video über &quot;Passive Gelenksbehandlung&quot; engagiert.</p>
<p class="bodytext">&quot;Mit einem Video erreicht man die die Studierenden auf der visuellen und auditiven Ebene. Ein sehr hilfreiche Unterstützung bei komplexen Sachverhalten&quot;, sagt Martin Dürl. Die Videos werden bereits im Unterricht eingesetzt. Weitere Videoprojekte sind bereits in Vorbereitung.</p>
<p class="bodytext">Im Bild: Sigrid Melzer, Martin Dürl und Natasa Marcelja</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nepalesen zeigen keinen Schmerz</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/physiotherapie/news/news/Nepalesen_zeigen_keinen_Schmerz/</link>
			<description>Zehn Wochen verbrachte Physiotherapiestudent Martin Schachner in Nepal, wo er während seines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Zehn Wochen verbrachte Physiotherapiestudent <strong>Martin Schachner</strong> in Nepal, wo er während seines Auslandspraktikums im Orthopaedic Hospital in Kathmandu wertvolle Erfahrungen sammelte.</p>
<p class="bodytext">Meist sind es Schmerzen, die PatientInnen veranlassen, einen Arzt aufzusuchen. Nicht so in Nepal. „Hier wird Schmerz als logische Konsequenz einer Verletzung gesehen, als natürlicher Teil der Krankheit und des Heilungsprozesses“, sagt Physiotherapiestudent Martin Schachner. Der 25-Jährige hat sein Auslandspraktikum im Orthopaedic Hospital in Kathmandu absolviert und dort zehn Wochen lang PatientInnen betreut. </p>
<p class="bodytext">Ein wesentlicher Unterschied zu Österreich bestehe in der Organisation der Therapie. „Es ist es nicht üblich, dass ein Patient mehrmals zur Therapie erscheint. Das liegt daran, dass die therapeutische Nachbehandlung und ein Großteil der medizinischen Behandlung von den PatientInnen selbst zu bezahlen ist. Außerdem sind die zu Wegstrecken oft enorm“, erzählt der Lienzer. <br />Besonders häufig therapierte Schachner PatientInnen mit Unterarmbrüchen, die sie sich bei Unfällen mit Mopeds zugezogen hatten. „In Österreich eine Bagatelle, in Nepal, wo die linke Hand als unrein gilt, kann schon ein minimaler Rotationsverlust der rechten Hand zu einem sozialen Problem werden.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Physios on the beach siegreich</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/physiotherapie/news/news/Physios_on_the_beach_siegreich-1/</link>
			<description>Sensationssieg unseres Physiotherapie-Duos bei den FH Meisterschaften im Beachvolleyball: Florian...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Sensationssieg unseres Physiotherapie-Duos bei den FH Meisterschaften im Beachvolleyball: <strong>Florian Tatra</strong> und <strong>Martin Streitfellner</strong> sicherten sich im Herrenbewerb auf Anhieb den Titel.</p>
<p class="bodytext">In Krems&nbsp;fanden&nbsp;heuer zum dritten Mal die FH-Meisterschaften im Beachvolleyball statt. Bei dem von den&nbsp;Ex-Profis Nik Berger und Robert Nowotny organisierten Event gingen rund 100 Aktive aus 12 Fachhochschulen Österreichs an den Start.</p>
<p class="bodytext">Zum ersten Mal schickte auch die FH Salzburg ein Team nach Krems.&nbsp;Die beiden Physiotherapie-Studenten Florian Tatra (im Bild rechts) und Martin Streitfellner&nbsp;setzten sich in einem hochklassigen Finale gegen die bisherigen Gewinner dieses Events durch und schnappten so dem&nbsp;Gastgeber FH Krems den Titel weg.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Physios betreuen AMREF Marathon-Läufer</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/gesundheit-soziales/physiotherapie/news/news/FH_schickt_starke_Teams_zum_AMREF_Lauf-1/</link>
			<description>64 Studierende und Mitarbeiter der FH Salzburg starten am 16. Mai beim siebten Salzburger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />64 Studierende und Mitarbeiter der FH Salzburg starten am 16. Mai beim siebten Salzburger Stadtmarathon AMREF. Mit dabei sind Studierende der Physiotherapie, die die Läufer im Ziel betreuen werden.</p>
<p class="bodytext">Stark vertreten ist heuer wieder die FH Salzburg, wenn am kommenden Sonntag der Startschus zum diesjährigen AMREF Marathon fällt. 64 Studierende und Mitarbeiter nehmen heuer die 42,195 Kilometer in Angriff.</p>
<p class="bodytext">&quot;Gesundheitsförderung liegt uns am Herzen. Da ist es selbstverständlich, dass wir auch unsere Studierenden und Mitarbeiter bei sportlichen Aktivitäten unterstützen&quot;, sagt Geschäftsführerin <strong>Doris Walter</strong>. Schon zum&nbsp;fünften Mal treten Teams aus der FH Salzburg an. Die FH übernimmt nicht nur das Startgeld, sondern stattet die Läufer auch mit atmungsaktiven Trikots aus. Walter: &quot;Teamwork und die enge Zusammenarbeit der Studiengänge&nbsp; - wichtige Kriterien in unserer Ausbildung – werden unsere Läufer auch beim Marathon erfolgreich umsetzen.“</p>
<p class="bodytext">Mit dabei sind heuer wieder Physiotherapie-Studierende, die die Läufer im Ziel fachkundig betreuen werden.</p>
<p class="bodytext"><br />Foto © FH Salzburg / Laubichler</p>
<p class="bodytext">Lockere Waden: Die AMREF-Läufer&nbsp;nehmen schon während der Trainingsläufe&nbsp;die professionelle Betreuung durch&nbsp;die Physiotherapie-Studierenden&nbsp;in Anspruch.</p>
<p class="bodytext">Im Einsatz sind: Melanie König, Gudrun Ritterschober, Florian Struber, Rhoia Neidenbach, Benedikt Liem, Pia Löw und Stefan Klaushofer.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- cached statically on: 08-02-12 00:13 -->
