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		<title>FHS News - Holz</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg - Holz</description>
		<language>de</language>
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			<title>FHS News - Holz</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg - Holz</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 23 Nov 2011 13:59:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Holz-Diplomprojekt ausgezeichnet</title>
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			<description>Tatjana Felleis, Fachhochschul-Absolventin des Diplomstudiengangs Baugestaltung Holz, erhielt den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Tatjana Felleis</b>, Fachhochschul-Absolventin des ausgelaufenen Studiengangs Baugestaltung Holz, erhielt den Förderpreis des Wissenschafts- und Forschungsministeriums für ihr Diplomprojekt: Für Krisengebiete in Indonesien hatte sie robuste Bambus-Unterkünfte entwickelt. Am Dienstag 22.11. wurde der mit 2.500 Euro dotierte Preis in Wien verliehen.</p>
<p class="bodytext"><br />Die 24-jährige Diplomingenieurin (FH) hat bereits viele Kontinente bereist und ihr Wissen in Puncto Holz eingesetzt:&nbsp;So schnitt sie beispielsweise in Neuseeland sturmbeschädigte Bäume um, oder baute mit Studienkollegen einen Kindergarten in Südafrika auf. Für Indonesien hatte Tatjana Felleis eine besondere Idee: Aus dem Rohstoff Bambus, der in Südostasien&nbsp;auch in hohen und kargen Lagen schnell wächst und sehr tragfähig ist,&nbsp;entwarf sie (Not-)Unterkünfte für die Bewohner des Inselarchipels. &quot;Oft gibt es ja das Problem, dass die Überlebenden nach einer Katastrophe nicht aus den Notunterkünften herauskommen. Also muss man gleich nachhaltig bauen -&nbsp;dies&nbsp;trotzdem einfach und flexibel&quot;, erklärt Tatjana Felleis. In ihrer Diplomarbeit mit dem Titel <i>&quot;Transitional Shelter System&quot;</i> hat sie sich mit modularen und&nbsp;transportablen Systemen für Notunterkünfte in feucht-warmen Gebieten befasst. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Nachhaltig gebaut</b></p>
<p class="bodytext"><br />Die von ihr entworfenen Bambushütten sind nicht nur eine Übergangslösung und bieten Unterschlupf nach einer Katastrophe. Die Häuser sind relativ einfach aufgebaut und können mit Knüpftechniken von den Bewohnern selbst hergestellt werden. Auf Pfähle gestellt sind die Hütten zudem vor Flutgefahr gesichert. Die stark abgeschrägten Dächer halten den starken Regenfällen Indonesiens stand und sorgen für eine bessere Luftzirkulation&nbsp;in der feucht-warmen Atmosphäre. Das von Tatjana Felleis entwickelte Basismodul &quot;BAMBOOth&quot; kann erweitert und zu einem ganzen Dorf ausgebaut werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />Nun sollen der Idee Taten folgen: Derzeit forciert die engagierte Absolventin die Umsetzung des Prototyps.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Auf Zirbenholz schmeckt's einfach gut!</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Auf_Zirbenholz_schmeckts_einfach_gut/</link>
			<description>&quot;Eine richtige Brettljause gehört auf ein heimisches Holz!&quot;, dachten sich drei Absolventen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Eine richtige Brettljause gehört auf ein heimisches Holz!&quot;, dachten sich drei Absolventen von Holztechnologie &amp; Holzwirtschaft und gründeten <a href="http://www.myjausnbrettl.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >myjausnbrettl.at</a>. Dort kann man sich ein Jausenbrett gestalten lassen, ganz nach seinem Geschmack.</p>
<p class="bodytext">Die Idee kam bei einem gemeinsamen Schiausflug: Die Brettljausen, serviert auf rissigem, verzogenem Tropenholz, waren so gar nicht nach dem Geschmack von <b>Andreas Brandner</b>, <b>Christian Gerer</b> und<b> Stefan Liebfahrt</b>. &quot;Wir haben das&nbsp;Thema Jausnbrettl quasi in alle Einzelteile zerlegt.&nbsp;Nach ausführlichen Tests an Prototypen&nbsp;starteten wir&nbsp;2010 mit der Umsetzung unseres Projekts 'Jausnbrettl aus heimischen Holzarten mit Personalisierung'&quot;, erzählt Andreas Brandner (30) aus Garsten in Oberösterreich.</p>
<p class="bodytext">Handelsübliche&nbsp;Schneidebretter bestehen aus Plastik oder aus Tropenholz und&nbsp;werden überwiegend&nbsp;in Asien produziert. &quot;Und das, obwohl der Rohstoff in Österreich&nbsp;vor der Haustür wächst&quot;. Die drei&nbsp;Holztechnologen&nbsp;bieten nun&nbsp;umweltfreundliche Alternativen an. Das Motto: Zirben- statt Tropenholz. Denn Holz aus heimischen Wäldern verfüge über etliche nachgewiesene Vorteile gegenüber den importierten Hölzern.</p>
<p class="bodytext"><b>Zirbenholz hält Bakterien ab</b></p>
<p class="bodytext">In&nbsp;ihrem Unternehmen &quot;Tre-Art&quot; im steiermärkischen&nbsp;Fohnsdorf stellen sie&nbsp;Jausenbretter aus acht verschiedenen Hölzern - Zirbe, Rotbuche, Ahorn, Weißbuche, Birne, Apfel, Olive, Zwetschke - her. Wobei sich Zirbenholz&nbsp;als Unterlage für Frühstück und Jause besonders bewährt hat.&nbsp;Christian Gerer, (32), aus Kobenz in der Steiermark: &quot;Es hat die höchste antibakterielle Wirkung aller getesteten Holzarten: Nach einigen Stunden können auf Zirbenholz keine lebensfähigen Bakterien mehr nachgewiesen werden.&quot; Ein weiterer Vorteil: Der speziell entwickelte Materialaufbau - mehrlagig und&nbsp;kreuzweise mit spezieller Verklebung - verhindert sowohl ein Verziehen der Bretter wie auch die Rissbildung. </p>
<p class="bodytext"><b>Konsumenten lehnen Plastikbretter ab</b></p>
<p class="bodytext">Alle&nbsp;Jausen- und Schneidbretter verfügen über Saftrillen. Mit Hilfe von CNC-Technologie können beliebig Namen, Schriftzüge oder Logos graviert oder gefräst werden. &quot;Jausnbrettln von myjausnbrettl.at sind eine originelle Werbung für Gastronomie, Hotellerie und Hüttenwirtschaften&quot;, empfiehlt&nbsp;sein Landsmann&nbsp;Stefan Liebfahrt (28). Die Bretter sind natürlich auch für den privaten Haushalt oder als individuelles Geschenk geeignet.</p>
<p class="bodytext">Tre-Art&nbsp;konzentriert sich&nbsp;auf den österreichischen und deutschen Markt.&nbsp;Viele Konsumenten seien mit den Billigbrettern aus Kunststoff unzufrieden. Als Sonderanfertigungen gibt es unter anderem auch Serviertabletts, Anrichte- und Präsentationsplatten sowie Kombibretter aus Holz und Stein (z. B. Esche und Magnesit): Die Steinplatten können erhitzt werden und halten&nbsp;das Essen warm.</p>
<p class="bodytext">Bild (c) FH Salzburg / myjausnbrettl</p>
<p class="bodytext">Wenn die Jause schmecken soll,&nbsp;muss sie auf&nbsp;heimischem Holz serviert werden: <br />Christian Gerer, Stefan Liebfahrt und Andreas Brandner mit dem Rohstoff für ein ordentliches Jausnbrettl.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Verklebungstechniken bei Skiern</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Neue_Verklebungstechniken_bei_Skiern/</link>
			<description>Ein Ski ist kein monomaterielles Produkt, sondern setzt sich aus unterschiedichen Bauteilen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Ein Ski ist kein monomaterielles Produkt, sondern setzt sich aus unterschiedichen Bauteilen zusammen, die miteinander verbunden werden. Ziel zweier Bachelorarbeiten war es, die Verbindung der Seitenwange des Skis mit dem Kern zu untersuchen und zu optimieren. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Skihersteller Blizzard durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Das Unternehmen <a href="http://www.blizzard-ski.com/index.php?id=5#14,0,0,0,0" target="_blank" class="external-link-new-window" >Blizzard</a> ist Teil der Tecnica Firmengruppe mit Sitz in Giavera del Montello in Italien. Am Standort von Blizzard in Mittersill werden derzeit jährlich ca. 300.000 Paar Ski erzeugt und ca. 25 Mitarbeiter sind an diesem Standort ständig mit der Weiterentwicklung der Produkte befasst. So kann Mittersill als das Ski-Kompetenz-Zentrum der Tecnica Group angesehen werden. Die ständige Innovation der Produkte und der Produktion ist notwendig um mittel- und langfristig in diesem Markt erfolgreich zu sein.</p>
<p class="bodytext"><strong>Produktion optimieren</strong></p>
<p class="bodytext">Ein Ski ist kein monomaterielles Produkt, sondern setzt sich aus unterschiedichen Bauteilen zusammen, die miteinander verbunden werden. Projektziel war es, die Verbindung der Seitenwange des Skis mit dem Kern zu untersuchen und zu optimieren. Dadurch sollten bestehende Pufferlager reduziert werden sollten. Die Reduktion des Pufferlagers könnte zum einen durch neue Materialien bei der Verklebung und zum anderen durch neue Verarbeitungstechnologien errreicht werden. </p>
<p class="bodytext">Auf Basis der Recherche wurden vier neue Klebesysteme in unterschiedlichen Varianten ausgewählt. Die Arbeiten konzentrierten sich zum einen auf die Analyse der erzielten Eigenschaften der Klebeverbindung und zum anderen auf die Anforderungen und Optimierung der Prozesstechnologie in der Produktion. Zur Bewertung der neuen Klebsysteme wurden verschiedene Produkt- und Prozessparameter ausgewählt und analysiert.</p>
<p class="bodytext">Basierend auf den Ergebnissen dieser Untersuchungen wurde die weitere Vorgehensweise zur Erhöhung der Produktivität und Reduktion des Pufferlagers in der Produktion ausgearbeitet. Dabei wurden verschiedene Varianten mit unterschiedlichem Investitionsaufwand vorgeschlagen. <strong>Georg Fankhauser</strong> und <strong>Andreas Attwenger</strong> absolvierten die Bachelorprüfung erfolgreich - herzliche Gratulation!</p>
<p class="bodytext">Masterstudent und Projektleiter <strong>Toni Eder</strong>, BSc wird im Zuge seiner Masterarbeit vertiefend an der Entwicklung neuer Produktionskonzepte in der Skiindustrie arbeiten.</p>
<p class="bodytext">Bild: Seitenwangen des Skis </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Körpergerechte Möbel für die Schule</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Koerpergerechte_Moebel_fuer_die_Schule/</link>
			<description>Die aktuellen Diskussionen über Gesamtschule und Ganztagsschule sind für die Entwicklung neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die aktuellen Diskussionen über Gesamtschule und Ganztagsschule sind für die Entwicklung neuer Schulmöbel ein zentrales Thema. Aus diesem Grund wurde gemeinsam mit dem Schulmöbelhersteller Mayr ein Projekt zur Konzeptionierung neuer Schulmöbel gestartet.</p>
<p class="bodytext">Die <a href="http://www.mayrschulmoebel.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mayr Schulmöbel GmbH</a> ist als Hersteller von Schulmöbeln und Kompletteinrichter von Fachräumen seit mehr als 30 Jahren Österreichs Marktführer. Gemäß dem Firmengründer Dr. Johann Mayr hat sich nicht der Schüler dem Arbeitsplatz anzugleichen, sondern der Arbeitsplatz dem Schüler. So muss jedes Schulmöbel körpergerecht konstruiert sein. </p>
<p class="bodytext">Im Zuge des Projekts wurden von den Studierenden Anita Perchermair, Corinna Fadler, Hanna Nedorost, Marion Haiml, Romana Russinger, Christoph Reithmeier, Martin Link und Christian Kolbitsch die historische Entwicklung sowie die aktuellen Diskussionen im österreichischen wie auch im internationalen Bildungssektor analysiert. Basierend auf diesen Analysen konnten wesentliche Forderungen an ein Schulmöbel der Zukunft abgeleitet werden. Diese Schulmöbel müssen sowohl körpergerecht konstruiert als in zunehmend Maße auch flexibel für unterschiedliche Unterrichtsformen anwendbar sein. </p>
<p class="bodytext">Schule ist nicht nur Lernen, wesentlich ist auch die Kommunikation. Bei steigendem Anteil von projektorientiertem Unterricht müssen die Möbel die Kommunikation zwischen SchülerInnen unterstützen. <strong>Romana Russinger</strong> legte den Fokus auf die Entwicklung von Möbeln, mit denen die Kommunikation gezielt erleichtert und dadurch verbessert werden kann.</p>
<p class="bodytext"><strong>Bessere Haltung durch Dynamisches Sitzen&nbsp;</strong></p>
<p class="bodytext">Im Zuge einer Befragung von über 100 SchülerInnen konnten <strong>Anita Perchermeier </strong>und<strong> Corinna Fadler</strong> feststellen, wieviele Stunden pro Tag im Durchschnitt sitzend verbracht werden. Dieses Ergebnis führte zum Wunsch, Möglichkeiten des Dynamischen Sitzens zur Verbesserung von Ergonomie und Sitzhaltung der SchülerInnen durch die Sitzmöbel zu erreichen. So wurden Stühle entwickelt, die je nach Bedarf Bewegung als auch ruhiges Sitzen ermöglichen. </p>
<p class="bodytext">Mit den Fragen der Hygiene von Schulmöbeln und den Möglichkeiten der Oberflächenreinigung befasste sich <strong>Hanna Nedorost</strong> in ihrer Bachelorarbeit. Bestehende und neue Oberflächenmaterialien wurden getestet und analysiert. Zahlreiche Tests wurden auch an der Holzforschung Austria durchgeführt – Vielen Dank für die Unterstützung.</p>
<p class="bodytext">Alle Studierenden dieses Projekts konnten die Bachelorprüfung erfolgreich abschließen - Gratulation!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Salzachbrücke für Werfen und Tenneck</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Salzachbruecke_fuer_Werfen_und_Tenneck/</link>
			<description>Um die Ortschaften Werfen und Tenneck durch einen weiteren Rad- und Gehweg zu verbinden, wurden von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Um die Ortschaften Werfen und Tenneck durch einen weiteren Rad- und Gehweg zu verbinden, wurden von Studierenden Varianten zur Wegführung entwickelt. Der Werfener Gemeinderat überlegt nun die Möglichkeiten einer Umsetzung.</p>
<p class="bodytext">Werfen wurde um 1200 n. Chr. gegründet und ist damit eine der ältesten Gemeinden des Landes Salzburg. Zur Gemeinde gehören auch die Ortschaften Tenneck, Imlau sowie Reitsam, Scharten, Sulzau und Wimm. Um die Ortschaften Werfen und Tenneck durch einen weiteren Rad- und Gehweg zu verbinden, wurden von den Studierenden <strong>Andreas Attwenger, Timothy Coutu, Dominik Ganterer, Dominik Garnreiter, Raimund Gürtner, Ingo Hager, Markus Huber, Philipp Huter, Christian Höhl, Markus Knoblechner, Christoph Oberholzner</strong> und<strong> Johannes Waldmann</strong> Varianten zur Wegführung überlegt.</p>
<p class="bodytext">Auf Basis dieser Überlegungen wurde eine Brücke über die Salzach als gute Möglichkeit erkannt. Die Studenten teilten sich in drei Gruppen und entwickelten unterschiedliche Konzepte für eine Überbrückung der Salzach an der geeigneten Stelle.</p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse der Planungen wurden am 7. Juni Bürgermeister Franz Meißl und der Gemeindevertretung in Werfen präsentiert. Dabei war es auch notwendig, über Fragen der Umsetzbarkeit und Finanzierung zu diskutieren. Dies sind die nächsten Aufgabenstellungen die zu lösen sind bevor eine konkretere Planung erfolgen kann.</p>
<p class="bodytext"><strong>Betreuer:</strong> DI Kurt Pock, HR DI Franz Bandauer, DI(FH) Josef Kowal,<br />Prof (FH) Dr. Alexander Petutschnigg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 17:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine TragWerkStatt für Hannover</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Eine_TragWerkStatt_fuer_Hannover-1/</link>
			<description>Garantiert für Aufsehen sorgen wird die geschwungene Dachkonstruktion, mit der vier Studierende von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Garantiert für Aufsehen sorgen wird die geschwungene Dachkonstruktion, mit der vier Studierende von <a href="bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Holztechnologie &amp; Holzbau</a> auf der Weltmesse für Forst- und Holzwirtschaft <a href="http://www.ligna.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ligna 2011</a> in Hannover für die Fachhochschule Salzburg und den Studiengang werben wollen.</p>
<p class="bodytext">Ihre &quot;TragWerkStatt&quot; revolutioniere geschwungene Dachkonstrukte, sagen <strong>Franziska Kohn, Andreas Koch, Tilman Grünewald</strong> und <strong>Sven Ostrowski</strong>, die das Kunstwerk aus Holz entwickelt und gebaut haben. Vom 30. Mai bis zum 3. Juni wird es erstmals als &quot;Dach&quot; des FH-Messestandes in Hannover zu sehen sein.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die gesamte Konstruktion ist aus gleichförmigen Wellenstäben aufgebaut. Dies ermöglicht sowohl eine wirtschaftliche Herstellung als auch einen einfachen und schnellen Aufbau&quot;, erklärt Andreas Koch. Für die gewellte Ausformung wurden Fichtenlamellen mit einer Negativschablone zu Brettschichtholz formverleimt: &quot;Steckt man die wellenförmigen Träger zusammen, entsteht ein dreidimensional verformbares Tragwerk. Ohne jegliche Verbindungsmittel steift sich das Tragwerk von selbst aus.&quot; Die Verflechtung der Wellenstäbe funktioniere jedoch nur, wenn die Form der Wellen genau definiert sei: &quot;Das muss ganz exakt berechnet und hergestellt werden.&quot;</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Symbol für Bewegung<br /></strong>Tragwerke seien zumeist &quot;starre statische Konstruktionen&quot;, ergänzt Tilman Grünewald, Masterstudent des Studiengangs <a href="master/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzwirtschaft/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Holztechnologie &amp; Holzwirtschaft</a>. &quot;Die Welle steht in totalem Kontrast dazu. Sie ist ein Symbol für Bewegung und das wollten wir in unserem Tragwerk umsetzen.&quot; Es handle sich dabei um eine Schalenkonstruktion in Form eines so genannten &quot;hyperbolischen<br />Paraboloids&quot;.</p>
<p class="bodytext">In der Architektur werden diese Formen gerne verwendet, &quot;aber bis jetzt war es wirtschaftlich und logistisch ein sehr hoher Aufwand, solche Strukturen herzustellen&quot;,&nbsp;weiß Franziska Kohn, die gemeinsam mit Andreas Koch ihre Bachelor-Arbeiten über das Projekt verfasst haben. Bei „TragWerkStatt“ können jedoch die gleichförmigen Einzelteile ohne Verbindungsmittel einfach ineinander gesteckt werden. Dies sei viel einfacher herzustellen und auch schneller aufzustellen: &quot;Den Prototyp mit knapp fünf mal fünf Metern können zwei Leute in weniger als fünf Minuten zusammenbauen&quot;, sagt Masterstudent Sven Ostrowski.</p>
<p class="bodytext"><strong>Interaktiver Messestand<br /></strong>Auf der Ligna ist &quot;TragWerkStatt&quot; als&nbsp;interaktiver Messestand zu sehen. Dabei kann der Besucher das in einem Kubus aufgehängte Tragwerk durch eine Zugvorrichtung bewegen und somit das Aussehen des Messestandes selbst gestalten.</p>
<p class="bodytext">Ziel&nbsp;des Messeauftritts in Hannover&nbsp;sei, den Campus Kuchl als Kompetenzzentrum für innovativen Holzbau zu präsentieren. &quot;Die komplexe Struktur des Tragwerks verkörpert das Know-how, mit dem am Campus Kuchl innovative Produkte entwickelt werden&quot;,&nbsp;sagt Studiengangsleiter <strong>Alexander Petutschnigg</strong>.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/studiengaenge/htb/documents/2011_Ligna_Medieninformation_02.pdf" target="_blank" class="download" >Medieninformation und Kontakt (pdf)</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/studiengaenge/htb/documents/2011_Ligna_Folder_deutsch_01.pdf" target="_blank" class="download" >Folder deutsch (pdf)</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/studiengaenge/htb/documents/2011_Ligna_Folder_engl_01.pdf" target="_blank" class="download" >folder englisch (pdf)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 17:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf um das Überleben der Orang Utans</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Kampf_um_das_UEberleben_der_Orang_Utans-1/</link>
			<description>Der niederländische Umweltschützer und Regenwaldexperte Willie Smits hält am 1. Dezember um 10:30...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Der niederländische Umweltschützer und Regenwaldexperte <strong>Willie Smits</strong> hält am 1. Dezember um 10:30 Uhr am Campus Kuchl der FH Salzburg einen Vortrag über die Auswirkungen der Bio-Kraftstoff-Gewinnung auf die Regenwälder Indonesiens. Smits kämpft seit Jahrzehnten für den Erhalt dieses für die vom Aussterben bedrohten Orang Utans wichtigsten Lebensraums.</p>
<p class="bodytext">Indonesien verfügt über die größten und wahrscheinlich artenreichsten Regenwälder der Welt sowie über einzigartige Torfmoorwälder. Diese sind Lebensraum für Orang Utans. Durch illegalen Tierhandel und Vernichtung ihres natürlichen Habitats gibt es heute jedoch nur noch rund 18.000 frei lebende Orang Utans in den Urwäldern von Borneo und Sumatra. Die größte Bedrohung ist dabei die großflächige Zerstörung der Regenwälder für die Anlage von Palmöl-Plantagen. Denn die weltweite Nachfrage nach Palmöl ist in den vergangenen Jahren extrem angestiegen, vor allem als Energiequelle in Form von Biodiesel.</p>
<p class="bodytext"><strong>Auswilderungsstation für&nbsp;Orang Utans</strong></p>
<p class="bodytext">Durch das Zusammenfügen eines komplexen ökologischen Puzzles hat Willie Smits eine Methode entwickelt, den durch Kahlschlag zerstörten Regenwald wieder aufzuforsten. Außerdem ist Smits Begründer der &quot;Borneo Orang Utan Survival Foundation&quot; (BOS), die sich die Pflege und Auswilderung beschlagnahmter und verletzter Orang Utans zur Aufgabe gemacht hat. BOS gilt heute als erfolgreichstes Primatenschutzprojekt der Welt.</p>
<p class="bodytext">Vorzeigeprojekt ist dabei Samboja Lestari, ein ca. 2.000 Hektar großes Gebiet auf Ostkalimantan in Indonesien. Unter Einbeziehung der lokalen Bevölkerung wiederaufgeforstet, bietet Samboja Lestari nunmehr geretteten Orang Utans ideale Bedingungen, um auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden zu können.</p>
<p class="bodytext">Willie Smits (geb. 1957 in den Niederlanden) ist Mikrobiologe und promovierter Forstwirt. Während eines Aufenthalts auf Borneo im Rahmen eines Wiederaufforstungsprogramms Anfang der 80er Jahre, kam er erstmals mit Orang Utans in Kontakt. In den darauffolgenden Jahren wurde der Schutz der Primaten seine Lebensaufgabe. </p>
<p class="bodytext">Smits ist persönlicher Berater des indonesischen Umweltministeriums und unterrichtet nachhaltige Wiederaufforstungstechniken. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie etwa den Asian Environmental Award und den PATA Environmental Award. Das niederländische Königshaus verlieh ihm den Titel &quot;Ritter der Niederlande&quot; und seit 2010 ist er &quot;Ashoka Senior Fellow&quot;. 2007 veröffentlichte er gemeinsam mit Gerd Schuster und Jay Ullal (Fotos) das Buch &quot;Die Denker des Dschungel – Der Orang Utan Report&quot;. BOS arbeitet auch eng mit der österreichisch-deutschen Plattform &quot;Fans for Nature&quot; zusammen.</p>
<p class="bodytext">Willie Smits: &quot;Biodiesel als Fluch für die Natur&quot;<br />FH Salzburg, Campus Kuchl, Raum E17<br />1.12.2010<br />10:30 bis 12:30 Uhr</p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />&nbsp;Daniela Burns, Fachhochschule Salzburg –&nbsp;Campus Kuchl<br />Tel: +43(0)50- 2211-2100<br />eMail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fcpkgnc0dwtpuBhj/ucnbdwti0ce0cv');" class="mail" >daniela.burns@fh-salzburg.ac.at</a></p>
<p class="bodytext">(c) resources.vol.at</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konzepte für neue Fassadensysteme</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Konzepte_fuer_neue_Fassadensysteme/</link>
			<description>Studierende des vierten Semesters entwickelten für das Pinzgauer Unternehmen Meiberger Holzbau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Studierende des vierten Semesters entwickelten für das Pinzgauer Unternehmen Meiberger Holzbau Konzepte für neue Fassadensystemen zur Sanierung und thermischen Optimierung bestehender Gebäude.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.holzbau-meiberger.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Meiberger Holzbau</a> aus Lofer in Salzburg ist ein innovativer Betrieb, der sich mit den neuen Entwicklungen in unterschiedlichen Fragen des Holzbaus auseinandersetzt. Neben der Planung und Realisierung neuer Gebäude werden in Zukunft vor allem die Fragen der Sanierung und Instandsetzung bestehender Bauten an Bedeutung gewinnen.</p>
<p class="bodytext">Aus dieser Fragestellung ergibt sich das Thema für eine gemeinsame Entwicklungstätigkeit mit dem Studiengang <em>Holztechnologie &amp; Holzbau</em> der Fachhochschule Salzburg. Unter der Leitung von <strong>Mag. Michael Ebner</strong> und <strong>DI Dr. Martin Teibinger </strong>von der Holzforschung Austria wurden in Zusammenarbeit mit <strong>ZM Walter Meiberger</strong> und <strong>DI (FH) Wolfgang Aigner</strong> von Meiberger Holzbau verschiedene Konzepte zu neuen Fassadensystemen zur Sanierung und thermischen Optimierung bestehender Gebäude entwickelt.</p>
<p class="bodytext">Dabei wurden die&nbsp;Bestandsaufnahme, statische und architektonische Möglichkeiten aber auch wirtschaftliche und logistische Fragestellungen erfasst.&nbsp;Die Lösungsansätze reichten von bauphysikalischen Anforderungen über die Integration von Photovoltaik und Klimatechnik bis hin zu neuen Befestigungssystemen.</p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse des Projekts wurden in Bachelorarbeiten von der Studentengruppe mit Florian Lustig, Inna Svedina, Andreas Attwenger, Ines Wandaller, Stephanie Fischlmayr, Stefanie Schuster, Dominik Ganterer, Josef Pichler, Philip Huter, Johannes Moritz, Andreas Golger, Christoph Laireiter, Elias Keck, Markus Steinwender sowie Christian Höhl im Zuge des Studiums im vierten Studiensemester zusammengefasst. </p>
<p class="bodytext">Ein weiterführendes Forschungsprojekt zwischen Meiberger Holzbau und der Fachhochschule Salzburg ist bereits gestartet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation mit der Istanbul Commerce </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Kooperation_mit_der_Istanbul_Commerce/</link>
			<description>Das Potenzial einer Bildungseinrichtung zeichnet sich unter anderem durch die gelebten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Der Kontakt zur Istanbul Commerce University, eine der ausgewählten Partneruniversitäten, wurde heuer intensiviert und vertieft. Studierende und Professoren aus Istanbul nahmen am Workshop im April dieses Jahres teil. Der Gegenbesuch der Professoren <b>Dr. Alexander Petutschnigg, Mag. Michael Ebner </b>und <b>Mag.a Ulrike Hofmann</b> im Mai schuf die Basis für die weitere intensive Zusammenarbeit. Istanbul mit seiner bewegten Geschichte, pulsierenden Gegenwart und spannenden Zukunft ist für uns als Bildungseinrichtung eine wesentliche Bereicherung und Inspiration. Der inhaltliche Austausch und das Prüfen gemeinsamer Entwicklungspotenziale bilden die Basis der neuen Zusammenarbeit. Für den Studiengang Holztechnologie &amp; Holzbau ist gerade die Auseinandersetzung mit historischen Holzgebäuden von besonderem Interesse. </p>
<p class="bodytext">Der Umgang mit denkmalwürdigen Objekten, die nachteilige Gesetzgebung und nicht zuletzt die mangelnde Kompetenz im konstruktiven Holzbau machen die Partnerschaft für beide Seiten interessant. Gerade auch die diesjährige Rolle der Kulturhauptstadt stellt die Frage gemeinsamer Handlungsräume und kultureller Beziehungen in den Fokus der Betrachtung.</p>
<p class="bodytext">Für die Studierenden und Lehrenden ist der offene und selbstbewusste Umgang mit universitären Partnern ein wesentlicher Teil des Selbstverständnisses als Bildungseinrichtung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr aus Fenster machen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Mehr_aus_Fenster_machen/</link>
			<description>Die SILBER Fensterbau GmbH mit Sitz in Mistelbach bei Wels zeichnet sich durch ein hohes Maß an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die SILBER Fensterbau GmbH mit Sitz in Mistelbach bei Wels zeichnet sich durch ein hohes Maß an innovativem Potential und Perfektion in der handwerklichen Umsetzung aus. Das Unternehmen gehört zu den Premiumherstellern im Fenster- und Türenbereich, mit Kunden von der Westküste der USA bis hin zu China. Premium bedeutet in diesem Segment auch ein klares Bekenntnis zum Holzfenster mit allen Vorteilen des perfekten und hochqualitativen Materialeinsatzes. Die Holzfensterhersteller haben in der Vergangenheit vor allem versucht, die Produktions- und Montagekosten bei der Fensterherstellung durch Entwicklung von Produktions- und Materialtechnologien zu senken, um konkurrenzfähig, gegenüber anderen Materialien (z.B. Kunststofffenstern), zu sein. Die Entwicklung und weitere Stärkung des Systemansatzes und die Integration von Technologie und zusätzlichen Produkteigenschaften sollen zukünftige Märkte nachhaltig erschließen helfen. Am heimischen Markt wird vor allem die Frage der Sanierung und Instandsetzung der bestehenden Bausubstanz weiter an Bedeutung zunehmen.</p>
<p class="bodytext">Aus dieser Fragestellung ergibt sich das Thema für eine gemeinsame Entwicklungstätigkeit mit dem Studiengang Holztechnologie &amp; Holzbau der Fachhochschule Salzburg am Campus Kuchl. Unter der Leitung von <strong>Mag. Michael Ebner</strong> und <strong>Mag.(FH) Timo Nau</strong> waren die Studierenden gefordert, neue konzeptionelle Ansätze im Bereich Fenster- und Türsysteme zu skizzieren und in Modellen exemplarisch darzustellen. Die Bandbreite reichte von der Veränderung des Fensters zur erweiterten Raumzone, neuen Schließsystemen, Einsatz von Materialien bis hin zu der immer offenen Frage der Reinigung des Fensters im Außenbereich.</p>
<p class="bodytext">Zum Projektstart wurden im Zuge eines Workshops die Zielsetzungen für die Entwicklungsstrategie durchleuchtet und diskutiert. Es wurde ein Anforderungsprofil für die Entwicklungsstrategie erstellt. In weiterer Folge wurde in der Konzeptphase auch die derzeitige Situation und die strategisch vielversprechenden Entwicklungspotenziale von Silber Fenster ermittelt unter Berücksichtigung der Kundenwünsche und Kundenbedürfnisse. Die Chancen ergeben sich aus dem dynamischen Marktumfeld und bildeten einen wichtigen Bestandteil der Überlegungen in der Konzeptphase.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auslandssemester als Bereicherung</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Auslandssemester_als_Bereicherung/</link>
			<description>Studieren im Ausland ist eine persönliche Bereicherung und erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Studieren im Ausland ist eine persönliche Bereicherung und erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Ein Studienaufenthalt an einer unserer zahlreichen Partnerinstitutionen bietet Einblick in eine andere Arbeits- und Lernkultur, Sie lernen neue Lebensweisen kennen, erweitern Ihr Bewusstsein und Üben sich im Umgang mit andere Menschen. Ein Auslandsaufenthalt fördert die Unabhängigkeit, das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.<br /><br />Am Studiengang <strong>Holztechnologie &amp; Holzbau</strong> absolvieren etwa ein Viertel der Studierenden das dritte Studiensemester im Ausland. Hier einige der Erfahrungsberichte von Studierenden, die sich aktuell im Ausland befinden. </p>
<p class="bodytext"><strong><a href="fileadmin/pdf_allgemein/Bericht_Barcelona.pdf" class="download" >Michael Pelka</a></strong> - Escola Superior de Disseny (ELISAVAI) in Barcelona, Spanien<br />Neben dem vielfältigen Kursangebot (Architektur, Produktdesign, Grafik uvm.) bietet die neu renovierte Universität in Barcelona jede Menge Entfaltungsmöglichkeiten.<br /><br /><strong><a href="fileadmin/pdf_allgemein/Bericht_Finnland.pdf" class="download" >Michael Mazzitelli</a></strong> - North Karelia University of Applied Sciences in Joensuu, Finnland<br />Ein reichhaltiges Angebot an Kursen der Holzwirtschaft werden in Joensuu angeboten. Zusätzlich verspricht Finnland viel Natur und viel Abenteuer.<br /><br /><strong><a href="fileadmin/pdf_allgemein/Bericht_Istanbul.pdf" class="download" >Veronika Schlager</a></strong> - Istanbul Commerce University, Türkei <br />Ein Auslandssemester mit Anlaufschwierigkeiten in Istanbul, doch sind diese erst überwunden, lernt man Istanbul - den Ort der Gegensätze, sehr zu schätzen<br /><br /><a href="fileadmin/pdf_allgemein/Bericht_Limerick.pdf" class="download" ><strong>Axel M. Rindler und Pia Solt</strong></a>&nbsp;- University of Limerick, Irland<br />Ein gigantischer Campus, ein eigenes Theater, diverse Pubs…um nur einiges Zusatzangebote zu erwähnen, die neben den speziellen Kursen für „wood science“ an der UT Limerick angeboten werden.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wo Mediziner mit Schauspielern lernen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Wo_Mediziner_mit_Schauspielern_lernen/</link>
			<description>Matthias Gietl, Julia Klinger, Sabine Köpl, Clemens Leiner, Maria Ullrich und Jomo Zeil planten für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><strong>Matthias Gietl, Julia Klinger, Sabine Köpl, Clemens Leiner, Maria Ullrich </strong>und<strong> Jomo Zeil</strong> planten für ein Studierendenprojekt den Neubau einer Eingangshalle für das Universitätsklinikum in Münster. Das Klinikum in der Domagstraße wird im Zuge der Ausbildung von MedizinstudentInnen genutzt, um den Studierenden die praktische Anwendung des theoretisch erlernten Wissens zu ermöglichen. </p>
<p class="bodytext">Dazu ist das Klinikum mit Behandlungszimmern ausgestattet wobei die Patienten von SchauspielstudentInnen dargestellt werden. So können im Studium auch extreme Situationen simuliert werden und im Anschluss kann die Vorgehensweise der Studierenden gemeinsam mit den ProfessorInnen analysiert werden.</p>
<p class="bodytext">Die Entwicklung von neuen Verbindungstechniken und Verbindungsmitteln ist im Holzbau ein wesentliches Thema. Jomo Zeil befasste sich in seiner Bachelorarbeit im speziellen mit der Auswahl und statischen Analyse der Verbindungsmittel für diesen Neubau. Dabei zählen nicht nur die technologischen Eigenschaften der Verbindungsmittel sondern auch deren Wirtschaftlichkeit und die ästhetische Qualität für die Anwendung. </p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse wurden im Sommersemester 2010 in Münster erfolgreich präsentiert, sodass die Umsetzung starten kann. Das Projekt wurde von <strong>DI Peter Wörmann </strong>und<strong> FH Prof. Dr. Norbert Burger</strong> betreut.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gerade Schneiden kann jeder!</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Gerade_Schneiden_kann_jeder/</link>
			<description>Dies war die Aussage von Tischlermeister Silverius Griessner, als er gemeinsam mit FH-Prof. Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Studentengruppe bestehend aus Franziska Kohn, Andreas Koch, Hanna Nedorost, Corinna Fadler, Hagen Wegner, Hagen Maraun, Anita Perchermeier, Marion Haiml und Jürgen Huber startete im Herbst 2009 tatkräftig mit der Entwicklung von neuen Produkten und Marketingkonzepten für das Unternehmen. Dabei konnten die besonderen Eigenschaften des wellenförmigen Materials wie auch des regional verfügbaren Rohstoffes in besonderer Weise genutzt werden. So wurden neue Bänke mit elastischen oder ästhetischen Eigenschaften genauso entwickelt wie neue Tragwerke oder Regalsysteme.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Für ein erfolgreiches Produkt ist aber nicht nur die Qualität des Produktes selbst von großer Bedeutung, sondern auch wie der Marktauftritt für das Produkt oder das Unternehmen gestaltet wird. Hier sind alle Fragen der Unternehmensidentität wie auch die Besonderheiten des Produkts für den Nutzer zu beantworten, darzustellen und entsprechend zu kommunizieren.</p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse des Projekts werden auf unterschiedlichen Messen (z.B. ist ein Auftritt auf der Klagenfurter Messe in Planung) den Kunden der Fa. Griessner zugänglich gemacht. Aufgrund der erfolgreichen Abwicklung wurde bereits die weitere Zusammenarbeit beschlossen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Building with Sustainable Resources</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Building_with_Sustainable_Resources/</link>
			<description>Bereits zum zweiten Mal fand heuer vom 11. bis 16. April 2010 am Campus Kuchl der Fachhochschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Bereits zum zweiten Mal fand heuer vom 11. bis 16. April 2010 am Campus Kuchl der Fachhochschule Salzburg der International Architecture Workshop an dem Studierende und Lehrende aus 11 Nationen teilnahmen. Die zukunftsfähigen Konzepte wurden von 10 internationalen Studierendenteams bearbeitet und die Szenarien mit Plänen und Modellen präsentiert. Zum Abschluss des Workshops lud die Kammer für Architekten und Ingenieurkonsulenten in der Stadt Salzburg zu einem Wettbewerb mit Präsentation und internationaler Expertenjury.</p>
<p class="bodytext">Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemeinsam war die Motivation, Konzepte und architektonische Aufgaben auf Basis einer nachhaltigen&nbsp; Entwicklung zu erarbeiten und zu diskutieren. Dabei ging es darum sich in aller Ernsthaftigkeit der komplexen Thematik zu nähern, für die Zusammenhänge und den Kontext der geplanten Bauaufgabe zu sensibilisieren und nachvollziehbare Strukturen mit realistischen Szenarien zu entwickeln.</p>
<p class="bodytext"><b>International zusammengesetzte Teams<br /></b>&quot;Die Studierenden waren also angehalten, sich in international zusammengesetzten Teams zu organisieren und waren gefordert, sich unabhängig von Sympathie, Kultur, Vorbildung und Sprachzugehörigkeit in ihre Teams einzubringen und die Projektarbeit mitzutragen&quot;, erzählt Koordinator <b>Mag.&nbsp;Michael Ebner.</b> &nbsp;Die Teams agierten während der Workshoparbeit weitgehend autonom, konnten dabei aber jederzeit auf die Unterstützung durch die ProfessorInnen zählen und in eigens dafür eingerichteten Reflexionsphasen ihre Arbeitsweise immer wieder hinterfragen und den Blickwinkel erweitern.&nbsp;Ebner: &quot;Die Themen des Workshops treffen in ihrem Kern unsere zentralen Zukunftsfragen, sind in ihrer Aktualität spannend und weisen einen hohen Komplexitätsgrad in ihrer Bearbeitung auf.&quot;</p>
<p class="bodytext">Zu&nbsp;Beginn des Workshops stellten sich die TeilnehmerInnen mit ihren Projektideen zum Workshopthema vor. Die thematisch anspruchvollsten Projekte wurden diskutiert, reflektiert und ausgewählt, um in der intensiven Workshopwoche von den internationalen Studierendengruppen ausgearbeitet zu werden. Die ProfessorInnen aus Architektur, Bauingenieurwesen, Baumanagement, Holztechnologie und Industrial Design unterstützten die Studierenden im konstruktiven Diskurs. </p>
<p class="bodytext">Die internationale Relevanz des Themas zeigte sich auch am Eröffnungstag, an dem Rektor und Vizerektor der Universität Pristina, Dr. Mujë Rugova und Dr. Naser Mrasori&nbsp;den Workshop offiziell eröffneten. Die Zusammenarbeit ergibt sich aus einer starken inhaltlichen Vernetzung und mündet damit in ergebnisorientierter Zusammenarbeit, die über die Zeit des Workshops hinaus anhält. Der Workshop wurde dankenswerterweise vom Fachverband der Holzindustrie Österreichs, ProHolz Salzburg, der Ziviltechnikerkammer&nbsp; Salzburg/Oberösterreich und Holzjob.at tatkräftig unterstützt.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Der nächste Workshop ist für April 2011 bereits fixiert.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mit Pergament Risse reparieren</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Mit_Pergament_Risse_reparieren/</link>
			<description>Im Fachmagazin RESTAURO, Ausgabe 2/2010, beschreiben der Geigenbauer Alexis Schilbach und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Im Fachmagazin&nbsp;<a href="http://www.restauro.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >RESTAURO</a>, Ausgabe 2/2010,&nbsp;beschreiben der&nbsp;Geigenbauer <a href="http://www.schilbach.net/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><strong>Alexis Schilbach</strong></a> und der Holztechnologie &amp; Holzbau-Student <strong>Tilman Grünewald</strong> die Vorteile von Rissbelegungen mit Pergament.</p>
<p class="bodytext">Rissreparaturen im Streichinstrumentensektor müssen nicht nur so schonend wie möglich durchgeführt werden, sie müssen auch den hohen Belastungen, denen ein gespieltes Musikinstrument ausgesetzt ist, zuverlässig standhalten. Zugleich reagiert ein komplexes System, wie wir es z. B. in der Geige finden, auf kleinste Veränderungen. Um die Unterschiede zwischen den verschiedenen Methoden genauer quantifizieren zu können wurden Zugversuche durchgeführt um die Belastung des Risses zu simulieren. </p>
<p class="bodytext">Dabei stellte sich heraus, dass die Reparatur mit Pergament die geringste Streuung der Zugfestigkeit aufweist und ausschließlich der Bruch des Holzes eintrat. Die traditionelle Reparaturmethode mit einem sichernden Holzbeleg zeigte eine deutlich größere Streuung der Werte. Hier versagte zudem das sichernde Holz und damit auch die Leimfuge. Dies kann zu unangenehmen Nebengeräuschen führen die nur schwer zu lokalisieren sind.</p>
<p class="bodytext"><strong>Musiker von Reparatur begeistert<br /></strong>&quot;Das Restaurierungsprojekt des italienischen Cellos war ein großer Erfolg&quot;, berichtet&nbsp;der Musiker und Besitzer des Instruments. &quot;Bei der Restaurierung meines schon vorher sehr gut klingenden Instruments ging es mir eigentlich vor allem darum, dass eine spätere Überlackierung entfernt und der Originallack möglichst schonend freigelegt wird. Natürlich war klar, dass bei dieser Gelegenheit auch sämtliche offene Risse repariert werden sollten. Das Ergebnis der Restaurierung ist einfach sensationell. Das Cello ist deutlich lauter, ist noch ausgeglichener, weil die A-Saite dazu gewonnen hat, spricht besser an und hat mehr Klangfarben als zuvor. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Instrument nach einer Reparatur so deutlich im Klang verbessert war.&quot;</p>
<p class="bodytext">Foto (C):&nbsp;DI (FH) Benjamin Schilbach</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Russische Expertendelegation in Kuchl</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Russische_Expertendelegation_in_Kuchl-1/</link>
			<description>Eine 11-köpfige russische Wirtschaftsdelegation besuchte am Donnerstag, 25. Februar 2010, im Rahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Eine 11-köpfige russische Wirtschaftsdelegation besuchte am Donnerstag, 25. Februar 2010, im Rahmen einer Study Tour den Campus Kuchl. Der Besuch erfolgte&nbsp;während einer einwöchigen Informationsreise, organisiert von der WKO Österreich, dem Wirtschaftsministerium und dem regionalen Partner BCCS. </p>
<p class="bodytext">Das Interesse der russischen Teilnehmer aus den Bereichen Universität, Bildungseinrichtung, Technopark, Business Inkubator und Start-up Förderung lag vor allem im österreichischen Know-how der Zusammenarbeit aller relevanten Partner aus Bildungseinrichtungen, Fördereinrichtungen, staatlichen Organisationen im Hinblick auf Jungunternehmen und Unternehmensgründungen in innovativen Technologiebereichen.</p>
<p class="bodytext">Am Vormittag&nbsp;gab es&nbsp;Vorträge u. a. am&nbsp;TechnoZ Salzburg, bei Salzburg Research und der StandortAgentur Salzburg. Das Nachmittagsprogramm umfasste den Besuch&nbsp;in Kuchl.&nbsp;Die FH-Professoren Dr. Alexander Petutschnigg, Mag. Michael Ebner und Dr. Dominik Walcher vermittelten die umfassenden FH-Entwicklungs- und Ausbildungsschwerpunkte im Holzbereich und im Bereich Design- und Produktentwicklung.</p>
<p class="bodytext">Großes Interesse weckten die innovative Holzforschung&nbsp;samt innovativen Produkten und die praktische Ausbildung am Standort Kuchl. Vor allem die Umsetzung in marktfähige Produkte und innovatives Design&nbsp;sowie die erfolgreichen Start-up Gründungsprojekte aus der Fachhochschule&nbsp;beeindruckten die Besucher.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erster Besuch&nbsp;in einem&nbsp;Passivhaus</strong></p>
<p class="bodytext">Besonders interessiert waren die Teilnehmer der Delegation neben den Ausbildungsschwerpunkten vor allem&nbsp;an der Passivhaus-Bauweise des Erweiterungsbaus in Kuchl. Für alle Mitglieder der russischen Delegation war dies der erste Besuch in einem Passivhaus,&nbsp;auch die Funktionsweise war ihnen bislang völlig unbekannt. </p>
<p class="bodytext">Über eine&nbsp;Intensivierung der&nbsp;Kontakte im Bereich Forschung und Ausbildung waren sich Gäste und Gastgeber einig.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenstransfer in den Kosovo</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Wissenstransfer_in_den_Kosovo-1/</link>
			<description>Der Studiengang Holztechnologie &amp; Holzbau unterstützt die Universität Pristina beim akademischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Der Studiengang <a href="bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Holztechnologie &amp; Holzbau</a> unterstützt die Universität Pristina beim akademischen Neuaufbau. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Kooperation ist - neben der Entwicklung eines Curriculums auf europäischem Standard - die Vermittlung von Know-how im Hinblick auf Nachhaltigkeit.</p>
<p class="bodytext">Eine Arbeitslosenrate von über 40 Prozent, ein massives Außenhandelsdefizit sowie die friedliche Bewältigung der jüngsten Vergangenheit: Der Kosovo steht heute vor enormen Aufgaben. Gleichzeitig kämpft die ehemalige serbische Provinz nicht nur um politische und wirtschaftliche Konsolidierung, sondern auch um eine Annäherung an die Europäische Union. </p>
<p class="bodytext">Ein wichtiger Schritt ist daher die Integration in das europäische Bildungssystem. Hier setzen die Kosovaren auf das erfolgreiche österreichische FH-Modell mit hohem Praxisbezug. Rektor <strong>Erhard Busek</strong>, der durch seine Tätigkeit als Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa über ein breites Netzwerk an Kontakten verfügt, hat die Zusammenarbeit in die Wege geleitet: „Der Bildungsminister im Kosovo will vor allem Studiengänge aufbauen, die der Berufsausbildung dienen.“ Was Sinn macht, immerhin beträgt im Kosovo der Anteil junger Menschen unter 24 Jahren 52 Prozent.</p>
<p class="bodytext"><strong>Bodenerosion durch illegale Schlägerungen<br /></strong>Dozenten und Forscher der FH Salzburg unterstützen jetzt die Kollegen von der Fakultät für Holzverarbeitung und Werkstoffkunde bei der Entwicklung eines Curriculums für Bachelor- und Masterprogramme und beim Aufbau moderner Forschungsstrukturen. „Gerade in der Holz- und Forstwirtschaft gibt es viel Nachholbedarf“, weiß <strong>Michael Ebner</strong> vom Studiengang Holztechnologie &amp; Holzbau. „Es gibt großflächig illegale Schlägerungen auf staatlichen Forstgebieten, weil die Leute Brennholz brauchen.“ Folge der Rodungen: Bodenerosion, da nicht entsprechend aufgeforstet wird. Ebner: „Eine nachhaltige Forstwirtschaft wie es sie bei uns schon seit Jahrhunderten gibt, existiert dort nicht.“ Ein wesentlicher Schwerpunkt der Kooperation ist daher der Wissenstransfer im Hinblick auf Nachhaltigkeit. <br /><br /><strong>Kosovo für Firmen ökonomisch interessant</strong><br />Bereits mehrmals ist der Fachbereichsleiter für Interior Design mit Kollegen in den Kosovo gereist. Seine Einschätzung: „Was dringend gebraucht wird, sind Experten mit aktuellem Fachwissen - Forstfachleute, Verfahrenstechniker, Designer, gut ausgebildete Handwerker.“ Derzeit können die Handwerksbetriebe zwar den Grundbedarf im eigenen Land decken. Im Export sind die Firmen in der Regel nicht konkurrenzfähig. Auch im Energiesektor und bei der Häuserdämmung hinkt, laut Ebner, der Kosovo mitteleuropäischen Standards hinterher. Neben der gemeinsamen wissenschaftlichen Arbeit wollen Michael Ebner und seine Kollegen von der FH Salzburg Unternehmer vor Ort motivieren, „unser Wissen so rasch wie möglich umzusetzen“. Gleichzeitig sollen österreichische Firmen im Kosovo investieren: „Es wird für Firmen ökonomisch interessant, dort aktiv zu werden.“<br /><br />„Für eine nachhaltige Stabilisierung sind qualifizierte einheimische Fach- und Führungskräfte ebenso unverzichtbar wie Investitionen in Wirtschaft und Infrastruktur“, ist auch Studiengangsleiter <strong>Alexander Petutschnigg</strong> überzeugt. Immer wieder würden Delegationen aus dem Kosovo den Campus Kuchl der FH Salzburg besuchen, um sich selbst ein Bild von der Ausstattung der Labore, der Organisation der Berufspraktika aber auch von moderner Didaktik zu machen. „Besonders interessant war für unsere Kollegen die Entwicklung des neuen Masterstudiengangs Holztechnik &amp; Holzwirtschaft, der diesen Herbst starten wird“, berichtet Petutschnigg. Die Kombination von Technologie, Wirtschaft, Gestaltung und Sprachkompetenzen habe die&nbsp;Kooperationspartner aus dem Kosovo überzeugt.<br /><br /><strong>Lehrbetrieb in Privathäusern<br /></strong>Die 1970 gegründete <a href="http://web.uni-pr.edu/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Universität Priština</a> stellte bis 1989 die einzige muttersprachliche Universität der albanischen Bevölkerungsmehrheit in der autonomen Provinz Kosovo dar. Mit Einführung des serbischen Curriculums und der Festschreibung des Serbischen als Unterrichtssprache an Schulen und Universitäten verließen die albanischen Professoren und Studenten mehrheitlich die Fakultätsgebäude. Die Angehörigen der albanischen Ethnie verlagerten ihren Lehrbetrieb auf private Häuser und Wohnungen. Im Zuge des Kosovokrieges zog der albanische Lehrkörper erneut in die Gebäude der Universität Priština ein. An den 17 Fakultäten studieren heute 28.000 Studenten.</p>
<p class="bodytext">Im Bild (c) FH Salzburg:&nbsp;Fachbereichsleiter Michael Ebner, Rektor Mujë Rugova von der Universität Pristina und Studiengangsleiter Alexander Petutschnigg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FH stärkt Industrie und Wirtschaft</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/FH_staerkt_Industrie_und_Wirtschaft-1/</link>
			<description>Innovative Ideen und hochqualifizierte MitarbeiterInnen sind für Unternehmen aus Industrie und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Innovative Ideen und hochqualifizierte MitarbeiterInnen sind für Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft die wichtigsten Gründe für eine Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg. Bei der Veranstaltung „Fachhochschule stärkt Industrie und Wirtschaft“ am 26. Jänner am Campus Urstein konnten sich VertreterInnen aus Industrie und Wirtschaft von den vielfältigen Kompetenzen an der FH Salzburg überzeugen.</p>
<p class="bodytext">„Kooperationen zwischen den Industriebetrieben und der FH Salzburg sind für beide Seiten wichtig“, ist <strong>Maximiliane Laserer</strong>, Geschäftsführerin der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Salzburg überzeugt. Die gemeinsame Veranstaltung der WK und der Industriellenvereinigung, in der die beiden FH-Geschäftsführer <strong>Doris Walter</strong> und <strong>Raimund Ribitsch</strong>&nbsp;sowie die Leiter der technischen Studiengänge das große Potenzial an Forschungs- und Projektkooperationen präsentierten, überzeugte die Gäste aus Industrie und Wirtschaft.</p>
<p class="bodytext">„Ich habe ein sehr positives Feedback von den Teilnehmer erhalten“, berichtet <strong>Irene Schulte</strong>, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Salzburg. Laut Schulte war es aufschlussreich, in welcher Bandbreite und vor allem in welcher Tiefe im Forschungsbereich an der Fachhochschule gearbeitet wird. „Die FH wird schon lange seitens der Industriellenvereinigung im Bereich der Lehre unterstützt, weil es wichtig ist, eine praxisnahe Ausbildung zu bieten. Heute konnte gezeigt werden, von welchen Forschungskooperationen die Betriebe profitieren können“, betont Schulte.<br />&nbsp;<br />Für Maximiliane Laserer ist „nur zu Reden zu wenig. Es gilt, die konkreten Probleme der Industrie zu lösen. Für Unternehmen ist das der entscheidende Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.“ </p>
<p class="bodytext">Bild von links: Maximiliane Laserer, Geschäftsführerin der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Salzburg,&nbsp; Gerhard Jöchtl, Leiter des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management, Irene Schulte, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Salzburg, Alexander Petutschnigg, Leiter des Studiengangs Holztechnologie &amp; Holzbau</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beheizbare Stühle für den Gastgarten</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Beheizbare_Stuehle_fuer_den_Gastgarten-1/</link>
			<description>Dominik Hipp, Absolvent 2007 von Holztechnik &amp; Holzwirtschaft, hat in Salzburg die Möbelmanufaktur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><br />DI (FH) Dominik Hipp</strong>, Absolvent 2007 von Holztechnik &amp; Holzwirtschaft, hat in Salzburg die Möbelmanufaktur <a href="http://www.inforo.cc" target="_blank" class="external-link-new-window" >IN FORO</a> gegründet. Die bietet beheizbare Gartenmöbel an.</p>
<p class="bodytext">Der gebürtige Bayer - übrigens ein Großneffe des Babynahrungsherstellers Claus Hipp - hat gemeinsam mit Alexander Petutschnigg, Studiengangsleiter Holztechnologie &amp; Holzbau, und Michael Ebner, Fachbereichsleiter für Interior Design, das Prinzip der Sitzheizungen in Hoch- und Mittelklasseautos auf Gartenmöbel umgelegt. Hipp: &quot;Wir folgten einem Trend. Die Leute wollen immer länger im Freien sitzen - auch wenn die Temperaturen nicht mehr mitspielen.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Mit IN FORO ins Hochpreissegment</strong></p>
<p class="bodytext">Solium und Bevan, so heißen die Stühle der ersten Produktlinie, kosten jeweils 1.350 Euro für den Endkunden. &quot;Wir sprechen ganz bewusst das Hochpreissegment an&quot;, sagt Hipp. Der Akku ist &quot;unsichtbar&quot; unterhalb der Sitzfläche installiert und wärmt den Polsterbezug, der mit feinen Drähten verwoben ist. Die Wärme lässt sich regeln.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir haben geglaubt, dass sich die Technik relativ einfach umsetzen lässt&quot;, erzählt der Absolvent. Zwei Jahre Forschung hat es dann gebraucht, um Probleme mit Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit&nbsp;in den Griff zu bekommen.&nbsp;Im Frühling 2010 soll der Markteinstieg erfolgen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Modernste Technologien zur Holzanalyse</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/holz-biogene-technologien/holztechnologie-holzbau/news/news-detail/news/Modernste_Technologien_zur_Holzanalyse/</link>
			<description>Vom 16. bis 18. September treffen sich in Salzburg international renommierte Holzwissenschafter, um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vom 16. bis 18.&nbsp;September treffen sich in Salzburg international renommierte Holzwissenschafter, um über neueste Erkenntnisse und Anwendungen von Digitalen Bild- und Signalverarbeitungsverfahren in der Holzwirtschaft zu diskutieren. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des 6th International Symposium on Image and Signal Processing and Analysis <a href="http://www.isispa.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ISPA 2009</a> an der Universität Salzburg wird eine special session on &quot;Image and Signal Processing in Wood Science and Technology&quot; stattfinden, die von den beiden FH-Professoren <strong>Univ.-Doz. Dr. Karl Entacher </strong>und<strong> Dr. Alexander Petutschnigg</strong> geleitet wird. Die Teilnehmer kommen&nbsp; aus den USA, Japan, Skandinavien sowie aus Deutschland und Österreich. Die Veranstaltung wird vom Institute of Electrical and Electronics Engineers <a href="http://www.ieee.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >IEEE</a>&nbsp;und der European Association for Signal Processing <a href="http://www.eurasip.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >EURASIP</a>&nbsp;unterstützt.<br /><br /><strong>Neue&nbsp;Systeme&nbsp;zur&nbsp;Beschreibung&nbsp;von Holz</strong></p>
<p class="bodytext">Die Themen reichen vom Röntgen Scanning von Sägerundholz und der Einschnittoptimierung bis hin zur Beschreibung und Charakterisierung von neuartigen Holzwerkstoffen mit modernen Sensorik- und Bildverarbeitungssystemen. Alle Beiträge werden von anonymen Gutachtern in einem double blind review Verfahren hinsichtlich der Wissenschaftlichkeit und wirtschaftlichen Relevanz überprüft, sodass die höchstmögliche Qualität der Beiträge gesichert ist.<br /><br /><strong>Aktive Forschung&nbsp;bringt Industrie&nbsp;Wettbewerbsvorteile</strong></p>
<p class="bodytext">Mit dieser special session unterstreichen die Studiengänge Holztechnologie &amp; Holzbau sowie<br /><a href="bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Informationstechnologie &amp; System-Management</a> ihre international anerkannte Rolle in der angewandten Forschung. Auch Vertreter der Industrie haben sich bereits für die wissenschaftliche Konferenz angemeldet, denn gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten können durch aktive Forschung und Entwicklung Wettbewerbsvorteile erzielt werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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