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		<title>FHS News - Informatik</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg - Informatik</description>
		<language>de</language>
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			<title>FHS News - Informatik</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg - Informatik</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 16:14:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Studenten decken Sicherheitslücken auf</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Haertetest_fuer_Steuerungssoftware/</link>
			<description>Zwei Studenten unterziehen das weltweit in über 50 Ländern verbreitete Steuerungsprogramm &quot;zenon&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Zwei Studenten unterziehen das weltweit in über 50 Ländern verbreitete Steuerungsprogramm &quot;zenon&quot; einem Härtetest und machen damit den Hersteller auf mögliche Sicherheitslücken im System aufmerksam.</i></p>
<p class="bodytext">Der internationale Software-Hersteller <a href="http://www.copadata.com/de/aut/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >COPA-DATA</a> hat in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg, Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management,&nbsp;ein in Österreich einzigartiges Projekt im Bereich Datensicherheit gestartet. Zwei Studenten haben zehn Monate Zeit, das weltweit in über 50 Ländern verbreitete Steuerungsprogramm &quot;zenon&quot; einem Härtetest zu unterziehen und den Hersteller so auf mögliche Sicherheitslücken im System aufmerksam zu machen.</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Verdana">Praktisch rund um die Uhr testet das Forschungsteam unter der Leitung von Dominik Engel die Automatisierungssoftware von COPA-DATA in ihrem Labor an der Fachhochschule. Dort wurde von den Programmentwicklern des Salzburger Unternehmens eine reale Netzwerkstruktur aufgebaut, in der sich die beiden Studenten wie bei einem echten &quot;Hackerangriff&quot; von außen Zugriff zur Software verschaffen können. Sie versuchen dabei, wichtige Nutzdaten wie beispielsweise Produktionskennzahlen oder Temperaturwerte bei Maschinen abzurufen und zu manipulieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Verdana"></span></p>
<p class="bodytext"><b>Schutz heikler Daten im Fokus</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Es geht dabei um den Schutz heikler Prozessdaten von Maschinen, die weltweit in sehr großen Unternehmen im Einsatz sind&quot;, erklärt Reinhard Mayr, Produktmanager bei COPA-DATA. &quot;Bei Automatisierungssoftware wird der Sicherheitsaspekt im Vergleich zu 'normalen' PC-Programmen oft unterschätzt. Aber auch bei Industrieanlagen lassen sich – vor allem für die Konkurrenz – wertvolle Daten grundsätzlich entwenden oder manipulieren. Deshalb schenken wir dem Thema Daten- und Netzwerksicherheit schon seit vielen Jahren große Aufmerksamkeit und unterstützen auch entsprechende Forschungsprojekte.&quot;</p>
<p class="bodytext">Um dies bei der Software zenon zu verhindern, wurde von COPA-DATA das Projekt mit der FH Salzburg gestartet. &quot;Wir führen schon lange eine sehr positive Kooperation mit den dortigen Instituten&quot;, betont Mayr. Eine gewinnbringende Situation für beide Seiten: Die FH und ihre Studenten erhalten finanzielle und praktische Unterstützung in ihrer wissenschaftlichen Arbeit, COPA-DATA profitiert von den Studienergebnissen und kann Erkenntnisse direkt in die Softwareentwicklung einfließen lassen.</p>
<p class="bodytext">Die Projektbeauftragten haben noch bis März für ihre intensiven Softwaretests Zeit. Ihre Erkenntnisse bringen sie in ihre Masterarbeit im Rahmen des Studiengangs Informationstechnik und Systemmanagement (ITS) ein. &quot;Danach könnten für die beiden zenon Experten die Chancen, bei Bedarf einen Arbeitsplatz in einem namhaften Salzburger Software-Unternehmen zu finden, nicht allzu schlecht stehen&quot;, schmunzelt COPA-DATA-Produktmanager Mayr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ITs Project Award 2012 </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/ITs_Project_Award_2012/</link>
			<description>Schickt uns euer Projekt und gewinnt Preisgelder in der Gesamthöhe von 4.000 Euro! Auch dieses Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schickt uns euer Projekt und gewinnt Preisgelder in der Gesamthöhe von 4.000 Euro!</p><div class="text"><p class="bodytext">Auch dieses Jahr unterstützen der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management [its] der Fachhochschule Salzburg und sein Förderverein die besten Informationstechnologieprojekte des Landes!</p></div><p class="article-block"><b>Bewertungskriterien</b></p><div class="text"><ul><li>Projekte, Maturafach- und Diplomarbeiten aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie </li><li>Prototypische Umsetzung der Projektidee</li><li>Übermittlung des Teilnahmeformulars (Download unter www.its-award.at)</li><li>Übermittlung einer Kurzbeschreibung (folgende Punkte müssen enthalten sein: Ziel des Projekts, Lösungsansatz/-weg, Innovationsaspekt, max. 2 DIN A4 Seiten)v</li></ul></div><div class="date"><p class="bodytext"><b>Einreichfrist: 17. Februar 2012</b></p></div><p class="article-block"><b>Preisgeld</b></p>
<p class="text">1. Preis: 1.000 Euro<br />2. Preis: 500 Euro<br />3. Preis: 300 Euro</p>
<p class="article-block"><b>Sonderpreis der Jury für besondere Aspekte: 200 Euro</b></p>
<p class="article-block">Die besten zehn Einreichungen werden mit je 200 Euro Startgeld gefördert. Die Startgeldübergabe findet beim Kick-off Meeting am Tag der offenen Tür (16. März 2012) an der Fachhochschule Salzburg statt. Die ausgewählten Projektgruppen werden am Ende des Schuljahres (Anfang Juni) zum Finale eingeladen, um ihre Arbeiten vor einer Jury aus Wirtschaft und Forschung zu präsentieren. Die Gewinner werden anhand der eingereichten Unterlagen, der Präsentation und eines zu erstellenden Posters von der Fachjury ermittelt.</p>
<p class="article-block">Reisekosten: Im Finale werden die Reisekosten für die Finalisten sowie deren Begleitpersonen übernommen.</p>
<h3 class="article-block">Kontakt</h3>
<p class="article-block"><b>Fachhochschule Salzburg GmbH <br />Informationstechnik &amp; System-Management</b> <br />Urstein Süd 1 5412 Puch/Salzburg </p>
<p class="article-block">Tel +43 502211-1326 | Fax+43 50 2211-1349</p>
<p class="article-block"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngpc0vgumgBhj/ucnbdwti0ce0cv');" >alena.teske@fh-salzburg.ac.at</a> | <a href="http://www.its-award.at/" >www.its-award.at</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FIT - Frauen in die Technik </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/FIT_Frauen_in_die_Technik-1/</link>
			<description>Am 06.02. können wieder Schülerinnen in die Welt der Technik an der Fachhochschule Salzburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 06.02. können wieder Schülerinnen in die Welt der Technik an der Fachhochschule Salzburg schnuppern. In verschiedenen Workshops lernen die Schülerinnen 5 Fachhochschul-Studiengänge kennen und erhalten Einblicke in die Thematik.<br /><br />Feed the Hamster | Sehen, Erleben Verstehen!<br /><br />Im Workshop „Feed the Hamster“ zeigen wir, der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management, dass programmieren nicht langweilig ist. Ein kleiner Hamster begleitet die Teilnehmenden auf den ersten Schritten durch die Welt der Codes.<br /><br />Link:<br /><a href="http://www.fit-salzburg.ac.at/" class="external-link-new-window" >http://www.fit-salzburg.ac.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Faszination Technik </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Faszination_Technik_Kopie_1/</link>
			<description>Workshops für SchülerInnen der Oberstufe
In die Welt der IT zu schnuppern, ermöglichen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Workshops für SchülerInnen der Oberstufe<br /><br />In die Welt der IT zu schnuppern, ermöglichen die Studiengänge&nbsp; Informationstechnik &amp; System-Management sowie MultiMediaTechnology am 09.02. und 17.04. an der FH Salzburg:</p>
<p class="bodytext">Beginn: 09:00 Uhr<br />Ende: 13:00 Uhr (inkl. Mittagessen)</p>
<p class="bodytext">Die Klassen können jeweils einen Workshop aus Track 1 und Track 2 wählen:</p>
<p class="bodytext">Track 1 (09:00-10:30 Uhr)</p>
<p class="bodytext">- Blogging für SchülerInnen<br />- Augmented Reality</p>
<p class="bodytext">Track 2 (10:45-12:00)</p>
<p class="bodytext">- Spuren im Netz<br />- Apps4everyone<br />- Geoweb</p>
<p class="bodytext">Die Workshops sind kostenlos. Im Anschluss laden wir Sie und Ihre Schülerinnen zum Mittagessen in die FH Mensa ein. </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/downloads/Veranstaltungen/faszination_technik_2011.pdf" class="download" >Nähere Informationen zu den Workshops finden Sie hier.</a></p>
<p class="bodytext">Zur Anmeldung und für weitere Information wenden Sie sich an:<br />Sandra Lagler, T: 050 2211 1322, sandra.lagler@fh-salzburg.ac.at,<br /><a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/its" >www.fh-salzburg.ac.at/its</a></p>
<p class="bodytext">Martin Ortner, T: 050 2211 1209, martin.ortner@fh-salzburg.ac.at,<br /><a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/mmt" >www.fh-salzburg.ac.at/mmt</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IT's Infonachmittag</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/ITs_Infonachmittag/</link>
			<description>Ein Studium, viele Möglichkeiten
Informiere dich über das Studium Informationstechnik &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Informiere dich über das Studium Informationstechnik &amp; System-Management. In Einzelgesprächen beantworten wir dir gerne deine individuellen Fragen. Lass dir unsere top ausgestatteten Labore zeigen und nütze die Chance zur Online-Bewerbung (Unterlagen: Passkopie, Zeugnisse). <br /><br />Wann? <br />Mittwoch, 01. Februar 2012, 14:00 - 17:30 Uhr <br /><br />Wo? <br />FH Salzburg, Campus Urstein, 4. Stock </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junior Researcher auf Konferenz-Tour</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Junior_Researcher_auf_Konferenz_Tour/</link>
			<description>Jordanien, Madrid, Wien, Graz.... ITS Junior Researcher befanden sich das vergangene Quartal auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jordanien, Madrid, Wien, Graz.... ITS Junior Researcher befanden sich das vergangene Quartal auf Konferenz-Tour und stellten ihre neuesten Forschungsergebnisse vor.</p>
<p class="bodytext"><b>Fachbereich IT-Management &amp; Wirtschaft</b></p>
<p class="bodytext"><b>P. Schroffner</b>, ITS-Masterstudent, präsentierte auf der International Conferenz of Education, Research and Innovation - ICERI ein im Zuge seiner Mastarbeit entwickeltes, neues Konzept zur Kombination von Wissensmanagement und Business Intelligenz und zur Etablierung einer selbst lernenden Organisation Die Konferenz fand vom 14. bis 16. November in Madrid statt.</p>
<p class="bodytext"><b>Fachbereich Datenanalyse &amp; e-Health</b></p>
<p class="bodytext"><b>Sabine Klausner</b>, ITS-Forschungassistentin,&nbsp;stellte &quot;PROP – A Medical Expert System for Preoperative Testing.&quot; bei der <a href="http://www.meduni-graz.at/imi/usab2011/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >USAB2011</a>,&nbsp;Information Quality in eHealth vom 25. bis <span id="OBJ_PREFIX_DWT4998_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT4999_com_zimbra_date">27. November</span></span> 2011&nbsp;in &nbsp;Graz vor. Publiziert wurde der Beitrag bei Lecture Notes in Computer Science 7058.</p>
<p class="bodytext"><b>Fachbereich Industrielle Informationstechnik</b></p>
<p class="bodytext"><b>Andreas Unterweger</b> und <b>Peter Ott</b>, beide ITS-Forschungsassistenten,&nbsp;präsentierten &quot;A Generic Model for Universal Data Storage and Conversion&quot; bei der <a href="http://ewh.ieee.org/r8/jordan/AEECT2011/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >AEECT IEEE Konferenz</a> vom 06. bis 08.12.2011 in Amman, Jordanien.</p>
<p class="bodytext"><b>Fachbereich Informatik &amp; Softwaretechnik</b></p>
<p class="bodytext"><b>Christoph Rücker</b> und <b>Thomas Lampoltshammer</b>, beide ITS-Forschungsassistenten,&nbsp;berichteten über &quot;Privacy Rule Definition Language - A Multi-stakeholder Approach To ENDORSE Privacy&quot; bei der 24th International Conference on Legal Knowledge and Information Systems - <a href="http://www.univie.ac.at/RI/JURIX2011/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >JURIX2011</a> vom 14. bis 16. Dezember 2011 in Wien. </p>
<p class="bodytext">Zu dem Vortrag bei der Konferenz wurde ebenfalls von Thomas Kurz, Christoph Rücker, Thomas J.&nbsp;Lampoltshammer und Thomas Heistracher der Artikel <a href="http://www.booksonline.iospress.nl/Content/View.aspx?piid=26386" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >&quot;Privacy Rule Definition Language - A Multi-stakeholder Approach to ENDORSE Privacy&quot; </a>in Frontiers in Artificial Intelligence and Applications, Legal Knowledge and Information Systems - JURIX 2011: The Twenty-Fourth Annual Conference (Edited by Katie M. Atkinson), Volume 235, 2011 p. 135-139, publiziert. </p>
<pre>&nbsp;</pre>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IT-Forschung für alle</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/IT_Forschung_fuer_alle/</link>
			<description>Bei der Entwicklung neuer Lösungen, Produkte und Dienstleistungen richten sich die IT-Forscher der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bei der Entwicklung neuer Lösungen, Produkte und Dienstleistungen richten sich die IT-Forscher der FH Salzburg nach den Bedürfnissen der Menschen und unserer modernen Gesellschaft.</b> </p>
<p class="bodytext">Vernetzte IT-Systeme durchdringen alle Lebensbereiche: Produktion, Logistik und öffentliche Dienste hängen ebenso von funktionierender IT ab wie Kommunikationsnetze, Gesundheits- und Energieversorgung. Sie sind Schlüsseltechnologien mit höchsten Wachstumsraten und rasanten Entwicklungszyklen. „Heute hat mehr als die Hälfte der Industrieproduktion im deutschsprachigen Raum mit Informations- und Kommunikationstechnologien zu tun. Um am internationalen Markt bestehen zu können, müssen alle Unternehmen die Informationstechnik mit ihren vielfältigen Innovationsaspekten im Griff haben“, ist Thomas Heistracher, Forschungsleiter am Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management überzeugt. </p>
<p class="bodytext">Seit mehr als zehn Jahren finden Heistracher und die zehn Mitarbeiter der IT-Forschungsabteilung gemeinsam mit Partnern aus Industrie, Wirtschaft und Forschung zukunftsorientierte und lebensnahe Lösungen in den Forschungsfeldern Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Dabei widmen sich die Wissenschafter der angewandten theoriegeleiteten Forschung. </p>
<p class="bodytext">Gerade für den Bereich E-Health, also bei der Anwendung elektronischer Geräte zur medizinischen Versorgung und der Abwicklung anderer Aufgaben im Gesundheitswesen, kommen aus Urstein immer wieder Innovationen. So übernahmen die FH-Forscher eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung einer Allergiedatenbank. Einzigartig in Österreich ist das Projekt „Präoperative Befundung“, eine Software, die hilft, unnötige Untersuchungen vor geplanten Operationen zu vermeiden. Das macht nicht nur das Gesundheitswesen effektiver und effizienter, auch Patienten sparen sich belastende Mehrfachuntersuchungen oder viele – teils beschwerliche – Wege.Virtuelle Crashtests Gemeinsam mit Medizinern der Paracelsus Medizinische Privatuniversität arbeiten Mathematiker und Computerspezialisten der FH Salzburg seit Längerem an der Verbesserung und Neuentwicklung von Prothesen und Implantaten. Im Fokus ihrer Arbeit stehen speziell auf Patienten zugeschnittene Produkte. „Durch unsere Forschungsergebnisse können nun Operationsmethoden verbessert und Eingriffe sorgfältiger geplant werden.“ Das Besondere: Die Untersuchungen und Analysen finden am Computer präoperativ statt. Die Projektgruppe um Karl Entacher verbuchte neben einem Wissenschaftspreis der Zahnärztekammer bereits wichtige Erfolge: So wurden für mehrere Patienten 3-D-Modelle der Schulter erstellt und erste Berechnungen künftiger In-vivo-Eingriffe durchgeführt. Ein besonderes Anliegen ist für den Forschungsleiter der Schutz personenbezogener Daten. „Mit Partnern aus sechs Ländern und aus unterschiedlichen Disziplinen erarbeiten wir ein einzigartiges, länderübergreifendes Datenschutzsystem“, gibt Thomas Heistracher Einblick in das EU-Forschungsprojekt ENDORSE. Zertifikat für Datensicherheit Benutzer von Onlineshops, öffentlichen Plattformen bis hin zu sozialen Netzwerken wie Facebook werden künftig durch ein spezielles Filtersystem die Kontrolle über ihre Daten behalten. „Sie können selbst ermitteln, was mit ihren Informationen passiert und gegebenenfalls ein regelbasiertes Eingreifen veranlassen.“ Dies wird über ein neues europaweites Zertifikat für Unternehmen möglich sein. Eine moderne, hochflexible Software, die automatisch Datenschutzgesetze, -richtlinien und firmeninterne Regelungen durchforstet, gewährleistet dabei die gesetzeskonforme Verwendung von personenbezogenen Daten. </p>
<p class="bodytext">Wo sieht Heistracher weitere Herausforderungen für die IT-Forschungsarbeit? „Mit Sicherheit sind Intelligente Energiesysteme ein Zukunftsthema, an dem wir dranbleiben werden. Denn gerade bei der Energieverteilung darf Know-how nicht importiert werden.“ Auch die Geoinformationstechnologie für die Industrie steht für den Professor ganz oben auf der Liste, ein neues FFG-Projekt wurde diesen Monat bewilligt. </p>
<p class="bodytext">Eine wichtige Aufgabe sieht Heistracher darin, mehr Nachwuchs für die Technik zu begeistern. „Die Bedingungen für eine Karriere in der IT sind hervorragend: Unsere Studierenden und Absolventen haben optimale Wahlmöglichkeiten und können aus etlichen höchst attraktiven Jobangeboten und Praktikumsstellen auswählen, manche bleiben trotz des Bedarfs der Wirtschaft unbesetzt.“ </p>
<p class="bodytext">Studiengang und Forschungsabteilung suchen deshalb die Zusammenarbeit mit Schulen: „Im Projekt Sparkling Science haben wir mit den Holzexperten vom Standort Kuchl und Schülern eine weltweit einzigartige Community-Plattform entwickelt. Über sie können Mitglieder einfach und übersichtlich alte Baumbestände oder Naturdenkmäler auf Karten ausfindig machen oder auch selbst in die Plattform einpflegen. Das Interesse für die Vielfalt in der IT soll früh geweckt werden.“www.fhs-forschung.at/its </p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.salzburg.com/" >www.salzburg.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herr Professor! </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Herr_Professor/</link>
			<description>DI Mag. Dr. Dominik Engel, Hauptberuflicher Mitarbeiter in Lehre &amp; Forschung am Studiengang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DI Mag. Dr. Dominik Engel, Hauptberuflicher Mitarbeiter in Lehre &amp; Forschung am Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management, wurde zum FH-Professor ernannt.</p>
<p class="bodytext"><b>Salzburg – Norwich – Bremen – und zurück!</b></p>
<p class="bodytext">Dominik Engel kam nach seiner Matura nach Salzburg, wo er Informatik und Anglistik/Amerikanistik studierte. Im Rahmen seines Studiums lebte er ein Jahr in England und studierte an der University of East Anglia in Norwich. Außerdem gründete er, zusammen mit anderen Computer- und Internet Interessierten, den Verein subnet, mit dem Ziel Kunst- und Kulturinitiativen im Umgang mit den neuen Medien zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext">Nach Abschluss seiner Studien nahm Dominik Engel eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Bremen an, wo er im Rahmen des interdisziplinären DFG Sonderforschungsbereiches „Spatial Cognition“ zusammen mit Psychologen und Linguisten an der formalen Modellierung mentaler Bildverarbeitungsprozesse forschte und erste Lehrerfahrung sammelte.</p>
<p class="bodytext">Für sein Doktorats-Studium kehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Uni Salzburg zurück und forschte im Bereich Multimedia Sicherheit, wie Bild- und Videodaten skalierbar verschlüsselt werden können. 2005 erhielt er dafür ein DOC Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Neben seinem Doktorats-Studium war er bereits als externer Lehrbeauftragter für „Kryptologie“ an der FH Salzburg tätig.</p>
<p class="bodytext"><b>Content Security für Twilight</b></p>
<p class="bodytext">Nach seiner Promotion war Dominik Engel als Produktmanager bei Sony für Content Security im Bereich DVD und Blu-ray tätig, und beriet in dieser Tätigkeit Hollywood Studios im Piraterieschutz. Unter anderem war er für den Schutz von Michael Jackson’s „This is It“ und der Vampirfilme der „Twilight“ Serie verantwortlich.</p>
<p class="bodytext"><b>Netzwerktechnik und -Security</b></p>
<p class="bodytext">Der Möglichkeit als Hauptamtlicher Mitarbeiter in Lehre und Forschung an der FH Salzburg einzusteigen konnte Dominik Engel nicht widerstehen, und so wechselte er 2010 an die FH zum Studiengang ITS in den Fachbereich „Netzwerktechnik und -Security“, wo er vor allem die Themen Netz- und IT-Sicherheit und Multimedia-Netze bearbeitet. Im Jänner startet er in Kooperation mit der Uni Salzburg ein FFG Bridge Projekt zum Thema Datenschutz in der Videoverschlüsselung. </p>
<p class="bodytext"><i>Im Bild: Im Rahmen der letzten FH-Kollegiumssitzung vom 14.12.2011 verlieh Rektorin ao.Prof. Dr. Kerstin Fink kraft ihres Amtes die FH-Professur an Herrn DI Mag. Dr. Dominik Engel (Informationstechnik &amp; System-Management).</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 07:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Talente früh erkennen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Talente_frueh_erkennen/</link>
			<description>FH Salzburg nimmt erste Junior-Studenten auf
Die Salzburger Marcus Edlinger (10), Bernhard...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">FH Salzburg nimmt erste Junior-Studenten auf</p>
<p class="MsoNormal"><i>Die Salzburger Marcus Edlinger (10), Bernhard Schumacher (12) und Armin Fisslthaler (15) sind seit gestern, Montag, nicht nur ganz normale Schüler, sondern auch die ersten Junior-Studenten der FH Salzburg. Aus den Händen von Rektorin Kerstin Fink erhielten die drei ihre Studentenausweise, die ihnen den Zugang zu Vorlesungen und Workshops ermöglichen.</i></p>
<p class="MsoNormal">„Die Idee, Junior Studenten an die FH zu holen, entstand während der Kinderstadt im Salzburger Volksgarten, bei der die Fachhochschule seit Jahren als Partner mitarbeitet“, verrät Gerhard Jöchtl, Leiter des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management. Die drei Schüler sind im Sommer durch ihr besonderes Interesse an Technik aufgefallen. Neben ihren Studentenausweisen haben Marcus, Bernhard und Armin auch spezielle Studienpläne mit geeigneten Lehrveranstaltungen bekommen. Jöchtl: „Das Weiterbildungsprogramm für unsere Juniors umfasst beispielsweise einen Workshop mit Robotern. Außerdem können sie aus sechs Lehrveranstaltungen die drei interessantesten Kurse frei wählen.“ Für den 15-jährigen Armin hat sich das Team des Studiengangs etwas Besonderes einfallen lassen: Er kann an der regulären Lehrveranstaltung „Computernetze“ teilnehmen und gemeinsam mit Bachelor-Studenten sein Wissen im Bereich Netzwerktechnik erweitern.<b></b></p>
<p class="MsoNormal"><b>Den Nachwuchs gezielt fördern</b></p>
<p class="MsoNormal">Das Interesse an technischen Studien und Berufen sei in den vergangen Jahren zurückgegangen, die Nachfrage nach Technik-Experten jedoch steigt. Deshalb sei es besonders wichtig, sagt Jöchtl, schon früh Nachwuchskräfte zu begeistern und fördern. Und Talente gäbe es in Salzburg genug, wie zum Beispiel Armin Fisslthaler, der derzeit das <a href="http://www.borgnonntal.at/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >BORG Nonntal</a> besucht<a name="_GoBack"></a>. „Im März habe ich mich beim Open House der Fachhochschule für ein Praktikum beworben“, erzählt der 15-Jährige. Im Rahmen des Förderschwerpunkts „Talente“ des <a href="http://www.bmvit.gv.at/" ><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; text-underline: none">Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie</span></a> konnte der Gymnasiast an einer neuen Technologie mitarbeiten, die man bei Naturkatastrophen oder Unfällen mit radioaktiven Stoffen einsetzen kann. Damals hat er sich mit Netzwerktopologie beschäftigt und eine Datenbank zur Speicherung von Sensorendaten entwickelt. Sein Betreuer an der FH, Dominik Engel, ist voll des Lobes: „Armin hat auch eine Applikation zur Anbindung an mobile Geräte erstellt. Er hat wirklich hervorragende Arbeit geleistet.“</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="LINE-HEIGHT: 120%; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Im Bild: Junior-Students freuen sich gemeinsam mit ihren Betreuern über ihre Auszeichnung: v.l. Rektorin Kerstin Fink, Leiter des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management Gerhard Jöchtl, Junior-Student Armin Fisslthaler (15), Junior-Student Marcus Edlinger (10), Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Betreuer Dominik Engel, Junior-Student Bernhard Schumacher (12), Betreuerin und ITS-Studentin Zenaida Hasanovic, Betreuer und ITS-Student Florian Schupfner, Vizerektorin Gabriele Abermann</span></p>
<p class="MsoNormal">Links:<br /><a href="fileadmin/downloads/News/kiku_19._oktober_2011.pdf" title="Initiates file download" class="download" >&gt; Jugend forscht - Drei neugierige Burschen im Hörsaal | KiKu - Kinder Kurier Print, 19.10.2011</a><br /><a href="http://kurier.at/nachrichten/kiku/4307390.php" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >&gt; &quot;Drei neugierige Burschen im Hörsaal&quot; | KiKu - Kinder Kurier Online, 18.10.2011</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 20:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Best of Wirtschaftskammer geht an ITS</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Best_of_Wirtschaftskammer_geht_an_ITS/</link>
			<description>Master-Absolvent Bernhard Schulz erhält Auszeichnung &quot;Bester Absolvent der FH Salzburg&quot; der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Bei „the best of … Wirtschaftskammer-Bildung 2011“ im Kavalierhaus Klessheim wurden beeindruckende junge Persönlichkeiten vor den Vorhang geholt. Einer davon ist Master-Absolvent Bernhard Schulz.</p>
<p class="bodytext"><b>Zwei Studien und ein Unternehmen</b></p>
<p class="bodytext">Die Kategorie „Beste/-r Absolvent/-in der FH Salzburg“ entschied DI (FH) DI Bernhard Schulz für sich. Bereits zu Beginn seines Diplomstudiums „Informationstechnik &amp; System-Management“ machte sich der Stadt-Salzburger mit einem Softwareunternehmen selbstständig. Vier Jahre nach erfolgreichem Studienabschluss zog es ihn wieder an die FH zurück. In verkürzter Zeit absolvierte er das Masterstudium – ohne seine unternehmerische Tätigkeit zu vernachlässigen. Die Masterarbeit des 30-Jährigen ist nicht nur wissenschaftlich vertiefend, sondern belegt eindrucksvoll, dass er etwas von der Praxis versteht.</p>
<p class="bodytext">Link: <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;stid=639083&amp;dstid=682&amp;titel=%e2%80%9eSalzburgs%2cLehrling%2c2011%e2%80%9c%3a%2cG%c3%bcnther%2cProssegger" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >&quot;the Best of... Wirtschaftskammer 2011&quot;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forscher gewinnen Wissenschaftspreis</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Forscher_gewinnen_Wissenschaftspreis/</link>
			<description>Für ihre Publikation über eine neue Operationsmethode bei Zahnimplantaten im Oberkiefer erhalten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für ihre Publikation über eine neue Operationsmethode bei Zahnimplantaten im Oberkiefer erhalten die FH-Forscher <b>Karl Entacher</b>, <b>Werner Pomwenger</b> und <b>Alexander Petutschnigg</b> gemeinsam mit den Medizinern und Forschern der &nbsp;Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU)&nbsp;<b>Peter Schuller-Götzburg</b> und <b>Franz Wazinger</b> den <b>Rudolf Slavicek-Preis</b>. Der Wissenschaftspreis wird für herausragende wissenschaftliche Publikationen auf dem Gebiet der Zahnheilkunde von der Österreichsichen Gesellschaft für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde vergeben und ist mit 3.000,- Euro dotiert.</p>
<p class="bodytext"><b>Virtueller „Crashtest“ für Implantate</b></p>
<p class="bodytext">Die Auszeichnung ist eine Bestätigung für die FH- und&nbsp;PMU-Forscher. „Unsere Forschungsergebnisse ermöglichen, dass Operationsmethoden verbessert und Eingriffe sorgfältiger geplant werden können“, sagt Karl Entacher, Fachbereichsleiter am Studiengang Informationtsechnik &amp; System-Management. Die aktuelle Studie befasse sich mit einer neuen Operationsmethode im Oberkiefer mit extrem dünnen Kieferkammknochen. In diesem Fall wird ein Knochenspan zusätzlich zum Knochenaufbaumaterial mit einer speziellen Operationstechnik eingebracht. Werner Pomwenger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Studiengang: „Mit der Finiten-Element-Methode lässt sich nun eindeutig nachweisen, dass diese neue Methode die Kaukrafte schonender in den Knochen und dem Knochenaufbau, dem sogenannten Augmentat überträgt.“ Dr. Peter Schuller-Götzburg, Leiter des Forschungsprogramms für Prothetik-, Biomechanik- und Biomaterialforschung und an der PMU, ist überzeugt, dass die Ergebnisse eine höhere Stabilitat des Implantats beim Einsetzen und eine kürzere Einheilphase ermöglichen: „Das Implantat kann früher belastet werden“.</p>
<p class="bodytext">Die wissenschaftliche Publikation mit dem Originaltitel &quot;<b>Sinus lift with cortical bone graft block: a patient-specic 3D-finite element study</b>” wurde heuer im Fachmagazin „<b>The International Journal of Oral &amp; Maxillofacial Implants</b>“ veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext">Im Bild (v.l.): K. Entacher, P. Schuller-Götzburg, W. Pomwenger, A. Petutschnigg</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ITS Forscher bei ÖGMBT Jahrestagung</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/ITS_Forscher_bei_OEGMBT_Jahrestagung/</link>
			<description>Eine Software-Neuentwicklung im Bereich der Bioformatik präsentierten drei Master-Studierende und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Eine Software-Neuentwicklung im Bereich der Bioformatik präsentierten drei Master-Studierende und ihre wissenschaftliche Betreuer des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management in der letzten Septemberwoche bei der dritten Jahrestagung des ÖGMBT an der FH Salzburg.</i></p>
<p class="bodytext">Die Masterstudenten Michael Aigner, Michael Lechner und Dominik Schroffner haben gemeinsam mit ihren Betreuern FH-Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr. Stefan Wegenkittl und DI (FH) DI Roland Graf ein Jahr lang an der Weiterentwicklung der Software „HMModeler“ gearbeitet. Das Projekt wurde in Kooperation mit Ao.Univ.-Prof. Dr. Peter Lackner des Fachbereichs Molekulare Biologie der Universität Salzburg durchgeführt. Während der Posterpräsentation zeigten die Forscher den aktuellen Stand der Entwicklung ihrer Software &nbsp;zur Berechnung und Visualisierung von &quot;Multiplen Sequenzalignments mit profile-Hidden-Markov-Modellen (pHMM)&quot;.</p>
<p class="bodytext"><b>Hidden Markov Modelle</b></p>
<p class="bodytext">pHMMs werden in der Bioinformatik benutzt, um Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Proteinen zu analysieren und damit mögliche funktionale Gemeinsamkeiten festzustellen. Ausgangspunkt ist die Sequenzdarstellung der Proteine, bei der die Abfolge der Aminosäuren anstatt deren räumlicher Struktur im Eiweiß berücksichtigt wird. Die intuitive grafische Benutzeroberfläche der Software zeigt sowohl die Sequenzdarstellung als auch die dreidimensionale Sicht auf die Struktur des Proteins. Der Experte hat die Möglichkeit, durch Veränderung der Parametrisierung des pHMMs die Ausrichtung zweier oder mehrerer Sequenzen (Alignment) zueinander zu beeinflussen.</p>
<p class="bodytext">Links:<br /><a href="http://www.fhs-forschung.at/fileadmin/its_wiki/index.php?n=Projects.HMModeler2" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >&gt;&gt; Mehr Infos zum Forschungsprojekt</a><br /><a href="fileadmin/downloads/News/Poster_HMM.pdf" title="Initiates file download" class="download" >&gt;&gt; Download Forschungsposter</a></p>
<p class="bodytext">Bild (v.l.): Ao.Univ.-Prof. Dr. Peter Lackner, FH-Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr. Stefan Wegenkittl, DI (FH) DI Roland Graf und die Masterstudenten Michael Aigner, Michael Lechner und Dominik Schroffner</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 14:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Es lebe der Sport</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Es_Lebe_der_Sport/</link>
			<description>ITS war beim Businesslauf und dem AK Betriebsrennen am Gaisberg stark vertreten! Das &quot;ITS Teacher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit 3000 TeilnehmerInnen und 1000 Laufteams verzeichnete der 5. Salzburger Businesslauf die bisher größte TeilnehmerInnenzahl. Am 15. September um 18:30 starteten die motivierten LäuferInnen vom Sportzentrum Rif, um die 6 km lange Strecke zu bewältigen.<br /><br />Auch ITS darf dabei nicht fehlen: Das &quot;ITS Teacher Team&quot; mit Judith Schwarzer, Sabine Klausner und Dominik Engel stellten sich der Challenge. Judith Schwarzer erzielte den 13. Platz unter den 950 Frauen und bewies, dass sie zu Recht unsere Sportbeauftragte am Studiengang ist. ;-)<br /><br />Wem der Businesslauf nicht reichte, der konnte zwei Tage später beim AK Betriebsrennen am Gaisberg seine Radelqualitäten unter Beweis stellen. Aus dem geplanten FH-Team wurde krankheitsbedingt eine reine ITS-Mannschaft mit externer Verstärkung. Karl Entacher, Judith Schwarzer und Markus Förmer fuhren auf Rang 4 in der Mixed-Wertung, Judith konnte sich in der Einzelwertung der Damen auf dem 3. Platz einreihen. Noch beachtlicher ist ist die Leistung von unserem FH-Kollegen Simon Krutter. Während die Teams bereits bei der Zistelalm aus dem Sattel gingen, erklomm er in der Amatuerwertung die Gaisbergspitze und wurde Achter in einem starken Starterfeld!</p>
<p class="bodytext">Im Bild v.l.: Karl Entacher, Judith Schwarzer und Simon Krutter</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein Alien in Brasilien</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Ein_Alien_in_Brasilien-1/</link>
			<description>Andreas Ellmauthaler, Absolvent des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management, studiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><b>Andreas Ellmauthaler</b>, Absolvent des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management, studiert seit&nbsp;zwei Jahren in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro, wo er an der zweitgrößten staatlichen Universität promovieren will. Nicht nur an der Copacabana zieht der blonde Pongauer die Blicke auf sich.</p>
<p class="bodytext">Mit seiner hellen Haut und den blauen Augen sei er auch nach zwei Jahren noch&nbsp;beliebtes &quot;Opfer&quot; von Straßenhändlern aller&nbsp;Art. &quot;Ich fall halt überall auf und die meisten sehen in mir einen amerikanischen Touristen&quot;, erzählt der 28-Jährige, dessen deutsch-brasilianische Freundin&nbsp;Daniela (siehe Bild) für den Kontinentwechsel verantwortlich war. &quot;Nach Ende ihres Studiums in Salzburg war klar: Eine Fernbeziehung mit&nbsp;fünf Stunden Zeitunterschied funktioniert nicht.&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Portugiesisch ist ein absolutes Muss</b></p>
<p class="bodytext">Vor allem die Sprachbarriere hätte ihm anfangs zu schaffen gemacht, sagt Ellmauthaler. &quot;Ich bin davon ausgegangen, dass ich mit Englisch alle Optionen habe. Dabei geht ohne Portugiesisch gar nichts.&quot; Inzwischen&nbsp;sei er der Landessprache mächtig, wenn auch mit &quot;starkem&nbsp;Pongauer Akzent&quot;. Auch an die vielen Menschen habe er sich gewöhnt - in Rio leben acht Millionen. &quot;Da gibt es Häuser, in denen wohnen mehr Menschen als Untertauern Einwohner hat.&quot;</p>
<p class="bodytext">48.000 Studierende gibt es an der&nbsp;<a href="http://www.ufrj.br/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Universidade Federal do Rio de Janeiro</a>, 20 Personen umfasst das Forschungsteam, dem der Salzburger als einziger Nichtbrasilianer angehört. Das Projekt, an dem auch das Militär großes Interesse hat, befasst sich mit Bildverarbeitung. &quot;Die technische Ausstattung reicht bei weitem nicht an europäische Standards heran.&nbsp;Trotzdem wird hier auf sehr hohem professionellen Level geforscht.&quot; Ellmauthaler kennt die Branche: Nach Abschluss seines Diplomstudiums an der FH Salzburg ging er nach Schweden, wo er an der Universität in Halmstad seinen Master machte und anschließend zwei Jahre an der FH Salzburg als Forschungsassistent arbeitete.</p>
<p class="bodytext"><b>Brasiliens Wirtschaft&nbsp;boomt, die Kriminalität auch</b></p>
<p class="bodytext">Knappe 800 Euro beträgt das Stipendium, das Ellmauthaler monatlich vom Staat Brasilien erhält. &quot;Damit komme ich gerade so über die Runden.&quot; Wenn es mal knapp werden sollte, böten sich immer wieder mal Zusatzprojekte an. &quot;Brasilien boomt, das Geld liegt quasi auf der Straße.&quot; Dort findet man in Rio aber auch die Verlierer des Wachstums, 10 % Inflation sorgen für enorme Preisanstiege.<b>&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Dass Brasilien die Olympischen Spiele und die Fußballweltmeisterschaft&nbsp;austragen wird führt dazu, dass die Polizei rigoros die Favelas von den Drogenkartellen säubert. Da kommt es immer wieder zu blutigen Zusammenstößen. Busse werden in Brand gesetzt, im Vorjahr&nbsp;sind mehrere Dealer am Campus untergetaucht, nachdem die Polizei&nbsp;das Armenviertel neben der Uni gestürmt hatte.&quot;&nbsp;Da wäre schon ein mulmiges Gefühl aufgekommen.</p>
<p class="bodytext"><b>Leben und Studieren an der Copacabana</b></p>
<p class="bodytext">Das Leben an der Copacabana bietet aber nicht nur Schattenseiten. Ausgelassene Stimmung beim Karneval, durchtanzte Nächte zu heißen Samba-Rythmen im Vergnügungsviertel LAPA oder Ausflüge in Naturparks und auf nahegelegene Inseln im Atlantik: Noch zwei Jahre schätzt&nbsp;Andreas Ellmauthaler, wird er in Rio bleiben. Und was dann? &quot;Die beruflichen Chancen sind hier viel besser als in Österreich, vor allem dann, wenn weiterhin Forschungsetats gekürzt werden.&quot; Kein Heimweh nach <a href="http://www.untertauern.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Untertauern</a>? &quot;Natürlich.&nbsp;Aber auch in Brasilien&nbsp;lässt es sich gut leben.&quot; Und so genießt er die Freundlichkeit und Gemütlichkeit der Einwohner Rios, das große Kultur- und Freizeitangebot, die für Verkehrschaos und hohe Kriminalität entschädigen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kwitt holt sich Meistertitel im Sprint</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Kwitt_holt_sich_Meistertitel_im_Sprint-2/</link>
			<description>DI (FH) Dr. Roland Kwitt, Absolvent des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management, ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />DI (FH) Dr. Roland Kwitt, Absolvent des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management, ist österreichischer Staatsmeister im 100 Meter Sprint.</p>
<p class="bodytext">Schon während seines Studiums an der FH Salzburg ließ <b>Roland Kwitt</b> immer wieder mit sportlichen Höchstleistungen aufhorchen. Inzwischen lehrt der its-Absolvent am Fachbereich Computerwissenschaften, Angewandte Informatik,&nbsp;an der Uni Salzburg und auch am Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management als externer Lehrender.</p>
<p class="bodytext">Bei der österreichischen Meisterschaft der Leichtathletik in Innsbruck führte auf der 100-Meter Sprintdistanz kein Weg an Roland Kwitt vorbei. Der&nbsp;Sportler der &quot;Union Salzburg Leichtathletik&quot;&nbsp;kam beim Start des Finallaufes gut weg und lag nach 50 Metern in Führung. </p>
<p class="bodytext">Für Roland Kwitt könnten es die letzten Staatsmeisterschaften gewesen sein, da sich im Oktober seine berufliche Laufbahn entscheiden wird. </p>
<p class="bodytext">Roland Kwitt (links) entschied das 100-Meter-Finale für sich. ©USLA </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bestnoten für ITS</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Bestnoten_fuer_Informatik_Studium-1/</link>
			<description>Aus Sicht der Studierenden bietet der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management (ITS) der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Aus Sicht der Studierenden bietet der Studiengang <a href="bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Informationstechnik &amp; System-Management</a> (ITS) der FH Salzburg optimale Studienbedingungen. Er zählt, was die Gesamtzufriedenheit und die Beurteilung unterschiedlicher Hochschulaspekte betrifft,&nbsp; zu den Top-Adressen für angehende Techniker in Österreich. Das ergab die jüngste Studentenstudie des Beratungsunternehmens Universum. </p>
<p class="bodytext"><strong>Mit Betreuung und Qualität sehr zufrieden</strong></p>
<p class="bodytext">Die Studenten vergaben bei der allgemeinen Hochschulzufriedenheit im Schnitt 4,2 von 5 möglichen Punkten. Bei den Einzelaspekten wurden besonders das Betreuungsverhältnis (4,5), die Qualität der Serviceeinrichtungen (4,5), die Kontakte zur freien Wirtschaft (4,3), die Möglichkeiten zum Auslandsstudium (4,2) die Praxisorientierung der Lehre (4,1) und die Qualität der Ausbildung (4,1) mit Bestnoten bewertet. </p>
<p class="bodytext">Für Studiengangsleiter <strong>Gerhard Jöchtl</strong> kommt dieses erfreuliche Ergebnis nicht ganz überraschend: „Gerade in der praxisorientierten Ausbildung kommen bei uns maximal 15 Studierende auf einen Dozenten, damit bieten wir optimale Lernbedingungen. Außerdem unterrichten – neben unserem Stammteam – renommierte Gastdozenten aus der Wirtschaft am Studiengang und bringen ihr aktuelles Expertenwissen ein.“ Zahlreiche Kooperationen mit regionalen und überregionalen Unternehmenspartnern vermitteln professionelles Know-how. Die Möglichkeit, ein Auslandssemester an einer der 120 Partnerhochschulen weltweit zu absolvieren, fördert das&nbsp;wichtige interkulturelle Verständnis.</p>
<p class="bodytext">Rund 5.500 Nachwuchsakademiker aus den Studienrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, IT/Informatik und Naturwissenschaften hat <a href="http://www.universumglobal.com/IDEAL-Employer-Rankings/The-National-Editions/Austrian-Student-Survey" target="_blank" class="external-link-new-window" >Universum Communications</a> zwischen November 2010 und April 2011 befragt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 19:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Technik</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Tag_der_Technik/</link>
			<description>Kinder machen Lust auf Technik
Bernhard ist der geborene  IT-Manager. Bei MiniSalzburg — Salzburgs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bernhard ist der geborene&nbsp; IT-Manager. Bei <strong>MiniSalzburg — Salzburgs Kinderstadt</strong> — hat er vergangene Woche schnell Karriere gemacht.&nbsp; „Ich bin jetzt schon vier Tage hier, weils hier am meisten Spaß macht“, sagt der 12-Jährige als er einem seiner Studienkollegen des Bereichs Computer &amp; Technik gerade den „Hamster“ erklärt. Hier lassen die Kids einen kleinen virtuellen Hamster – mit Hilfe der Programmiersprache Java - durch ein Labyrinth laufen und dabei Körner sammeln. </p>
<p class="bodytext">Während die beiden fleißig am Programmieren sind, hat <strong>Bernhard</strong> die Idee: „Wir rufen den <strong>Tag der Technik</strong> aus. Mit Robotershow und vielem mehr!“&nbsp; In kürzester Zeit&nbsp; wird mit den Kollegen der Elektrowerkstatt eine Partnerschaft besprochen, im Rathaus ein Antrag gestellt und Flyer produziert. <strong>Marcus</strong> — ein richtiger Roboterspezialist und mit seinen neun Jahren sogar schon MiniDoktor — soll die Show bestreiten. Eifrig entwickelt er ein Programm, bei dem der Roboter mit einem Lichtsensor einem schwarzen Strich selbstständig folgt und am Schluss einen Ball aufgreift. „Keine leichte Sache“, wie er selbst sagt.</p>
<p class="bodytext">Das Programm steht. Es werden noch ein paar Plakate gemalt, die Rede geübt und Werbung gemacht.&nbsp; Und los geht’s. Bernhard erklärt in seiner Begrüßung was Technik eigentlich bedeutet und wo man sie überall findet:&nbsp; „Sogar im Ofen. Was manchen gar nicht bewusst ist“. Anschließend startet Marcus seinen Roboter und es regnet lauten Beifall. Die Kinder sind begeistert und finden es schade, dass nun die Kinderstadt wieder zu Ende ist.</p>
<p class="bodytext">Ein Erfolg für die Initiative „<strong>Lust auf Technik</strong>“ der <a href="http://www.iv-salzburg.at/" class="external-link-new-window" >Industriellenvereinigung Salzburg</a>, der <a href="http://www.uni-salzburg.at/portal/page?_pageid=53,1&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL" class="external-link-new-window" >Universität Salzburg</a> und der Fachhochschule Salzburg, die den Bereich „Computer &amp; Technik“ gestaltet hat. Der Leiter des Studiengangs <a href="bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/studienaufbau/" class="internal-link" >Informationstechnik &amp; System-Management</a> der FH Salzburg, Gerhard Jöchtl, freut sich: „Ich finde es sehr positiv, wenn bereits Kinder das faszinierende und spannende Gebiet der Technik entdecken.“ Das Interesse an technischen Studien und Berufen sei in den vergangen Jahren zurückgegangen, die Nachfrage nach Technik-ExpertInnen jedoch steigt. Auch Irene Schulte, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Salzburg bestätigt: „Für die Industrie ist es besonders wichtig, schon früh mögliche Nachwuchskräfte zu begeistern“.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><a href="http://de-de.facebook.com/ITS.FHSalzburg" class="external-link-new-window" >Stimmung bei der Kinderstadt Salzburg - Fotos</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>US-Stipendienvergabe in Urstein</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/US_Stipendienvergabe_in_Urstein-1/</link>
			<description>Sieben Studierende der FH Salzburg erhalten Freitag, 8. Juli, am Campus Urstein ein Marshall...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sieben Studierende der FH Salzburg erhalten Freitag, 8. Juli, am Campus Urstein ein Marshall Plan-Stipendium für einen Studien- bzw. Forschungsaufenthalt an einer US-amerikanischen Hochschule. Der Festakt beginnt um 11:30 Uhr im Hörsaal 151. </p>
<p class="bodytext">Insgesamt 1.000 der gut dotierten Stipendien will die <a href="http://www.marshallplan.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Marshall Plan Stiftung</a> in den nächsten Jahren ausschütten, um den Wissensaustausch zwischen den USA und Österreich zu fördern. Das Geld stammt aus nicht ausgeschöpften Mitteln, die im Rahmen des  Marshall Plans zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg nach Österreich geflossen sind. Stipendiaten, vorwiegend aus technischen Fächern, die in den USA studieren oder US-Studierende, die ein Semester an österreichischen Hochschulen absolvieren wollen, müssen während ihres Aufenthalts an einem Forschungsprojekt arbeiten.</p>
<p class="bodytext">Auch heuer ist die FH Salzburg mit sieben Stipendien wieder die erfolgreichste Hochschule Österreichs, die in diesem Programm berücksichtigt wird. „Wir sprechen Studierende und Professoren, die betreuen könnten, gezielt an und nutzen die persönlichen Kontakte zu amerikanischen Unis“, verrät <strong>Gabriele Abermann</strong>, Leiterin der International Office an der FH, ihr Erfolgsrezept. Ein Student wird zum Beispiel demnächst an der City University of New York forschen, ein anderer an der Carnegie-Mellon University in Pittsburgh. An der Hawaii Pacific University, University of Maryland, Southern Utah University und VirginiaTech, haben bereits Studierende der FH an Forschungsprojekten mitgearbeitet.</p>
<p class="bodytext">Am Freitag wird am Campus Urstein, <strong>Eugen Stark</strong>, Executive Director Austrian Marshall Plan Foundation, das Programm vorstellen und anschließend die Stipendien vergeben. Weiters präsentieren drei MPS-Stipendienträger - zwei US-Amerikaner und ein Österreicher - ihre Forschungsergebnisse.</p>
<p class="bodytext">Wann: Freitag, 8. Juli, 11.30 bis 14.00 Uhr <br />Wo: Campus Urstein, HS 151</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/downloads/Veranstaltungen/080711_Programm_Marshall_Plan_Ceremony.pdf" class="download" >Download: Programm</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IT's Kinderstadt</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/ITs_Kinderstadt/</link>
			<description>Mit &quot;Lust auf Technik&quot; ist der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit &quot;Lust auf Technik&quot; ist der Studiengang Informationstechnik &amp;  System-Management bei der Kinderstadt in Salzburg live dabei!<br /><br />Vom  12. bis 16. Juli erhalten Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 14  Jahre Einblicke in die IT: Bei unserer ersten Station bringen sie  Robotern, den Helferlein der Industrie, das „Denken &amp; Handeln“  bei.  Als Cyber Cops lernen sie Gefahren im Internet einzuschätzen und  informieren Kinder im Internetcafé über Vorsichtsmaßnahmen. Und in  unserer letzten Station lernen sie mit einem kleinen virtuellen Hamster  den „Computer zum Leben“ zu erwecken. <br /><br />Unser „Lust auf  Technik“-Kinderstadtbüro findet in Kooperation mit der Industriellen  Vereinigung Salzburg und der Universität Salzburg statt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>THE FUTURE OF ROBOTICS</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/THE_FUTURE_OF_ROBOTICS/</link>
			<description>Der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management lädt herzlich zum Start der Vortragsreihe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Welche Innovationen erwarten uns?</p>
<p class="bodytext">Roboter sind weit verbreitete Arbeitsmaschinen und entlasten den Menschen von immer wiederkehrenden, schweren oder gefährlichen Tätigkeiten. In naher Zukunft werden Mensch und Roboter als Co-Worker an den verschiedensten<br />Aufgaben arbeiten und ihre Talente an einem gemeinsamen Arbeitsplatz optimal ergänzen. Möglich gemacht wird dies durch neue Entwicklungen in der Robotertechnik.</p>
<p class="bodytext"><strong>Programm</strong></p>
<p class="bodytext">10:00 Uhr Begrüßung<br />Gerhard Jöchtl | Studiengangsleiter<br />Robert Merz | Fachbereichsleiter Mechatronik</p>
<p class="bodytext">10:15 Uhr <strong>Zukunft der Robotik<br /></strong>Vorstellung des Leichtbauroboters LBR 4<br />Robert Fodor | Kuka Laboratories GmbH</p>
<p class="bodytext">11:15 Uhr <strong>Live-Demo LBR 4<br /></strong>Roboter zum „Anfassen“</p>
<p class="bodytext">Anschließend Buffet und Gespräche mit Experten</p>
<p class="bodytext"><em>„Unsere Chance liegt in der Zukunft. Es ist wichtig, neue Trends,<br />Technologien und Entwicklungen zu kennen und sie in Entscheidungen einzubeziehen. Diese Pilotveranstaltung anlässlich des Aufbaus des Bereichs Robotik/Mechatronik an der FH Salzburg ist der Start unserer Vortragsreihe, die Ihnen die Möglichkeit bietet, am Puls der Zeit dabei zu sein.&quot;<br /></em>Gerhard Jöchtl, Studiengangsleiter</p>
<p class="bodytext">Download: <a href="fileadmin/downloads/Veranstaltungen/Einladung_Veranstaltung13072011.pdf" class="download" >Flyer The Future of Robotics</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
