<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>FHS News - Design</title>
		<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/</link>
		<description>News der Fachhochschule Salzburg - Design</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>FHS News - Design</title>
			<url>http://www.fh-salzburg.ac.at/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>News der Fachhochschule Salzburg - Design</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 30 Nov 2011 16:28:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Vespa versus Swarovski</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Vespa_versus_Swarovski/</link>
			<description>Was verbindet diese Unternehmen? Auf den ersten Blick nichts. Der Jungdesigner Daniel Zeisner ging...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Was verbindet diese Unternehmen? Auf den ersten Blick nichts. Der Jungdesigner Daniel Zeisner ging den beiden Marken genauer auf den Grund und entdeckte dabei Gemeinsamkeiten. An der FH Salzburg sprach er darüber.</p>
<p class="bodytext">Daniel Zeisner arbeitete nach seinem Studium an der FH Joanneum Graz als Automobildesigner, heute ist er freiberuflich im Bereich Lifestyle-Design tätig. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Vespa: Zielgruppe Bobos und Mods</b></p>
<p class="bodytext">Wer denkt, dass eine Vespa hauptsächlich als Studentenfahrzeug dient, irrt. Es sind hauptsächlich vermögende Stadtbewohner Ende 20 bis 60, die sie fahren. Das liegt nicht etwa daran, dass sie auf jüngeres Publikum nicht ansprechend wirken, sondern ist vielmehr eine Budgetfrage. Wer sich ein motorisiertes Zweirad kaufen will und dabei sparen muss, greift also eher zu günstigeren Marken.</p>
<p class="bodytext"><br />Doch was ist das Besondere an Vespa? Die Erfolgsgeschichte beginnt mit dem &quot;Urmodell&quot; von 1946. Rinaldo Piaggio, Gründer und damaliger Leiter der Flugzeugbaufirma <i>Piaggio</i>, erkannte den Bedarf an günstigen Transportmitteln für das Italien der Nachkriegszeit. Die Firma war bis dahin nicht im Bau von Motorrollern tätig gewesen und gestaltete so völlig unvoreingenommen einen Roller, der damals in seiner Form und vielen Details neuartig war. Zusätzlich dazu hat die Marke weitere &quot;Treibstoffe&quot;, erklärt Zeisner, wie etwa erfolgreiche junge Menschen, die aufgrund von Werbungen mit Vespa in Verbindung gebracht wurden. Stars wie Audrey Hepburn und zahlreiche Pinupgirls halfen der Marke, zu einem Teil der Popkultur zu werden. Mit dem Kauf einer Vespa eignet man sich nicht vorrangig ein Fortbewegungsmittel an, sondern vielmehr ein Gefühl, ein Image, einen Lifestyle.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Swarovski: Zielgruppe Gebildete Frauen und metrosexuelle Männer</b></p>
<p class="bodytext">Swarovski ist mit 1000 Geschäften in 40 Ländern Weltmarktführer im Bereich facettierter Kristalle. Seit 1976 werden neben optischen Präzisionsgeräten, synthetischen Edelsteinen und Rückstrahlern aus Glas auch die heute so berühmten Kristalltiere produziert. Diese kleinen Skulpturen erlangten umgehend große Beliebtheit und sorgten dafür, dass 1987 ein eigener Sammler-Club gegründet wurde, der Kunden anzog, denen Swarovski bis dahin unbekannt war.</p>
<p class="bodytext"><br />Marketingtechnisch wird auf Emotion gesetzt. Beispielsweise übernahm Swarovski die Bühnengestaltung und Beleuchtung der Oscarverleihung 2011, und der Weihnachtsbaum im Rockefeller Center wird jedes Jahr mit den berühmten Kristallen geschmückt. Doch auch private Bäume kommen nicht zu kurz: Das Swarovski Christmas Ornament ist ein Kristall-Weihnachtsstern, der jährlich ein neues Design erhält und mittlerweile auch ein beliebtes Sammlerobjekt ist. Weiters hat es das Unternehmen geschafft, mit den Swarovski Kristallwelten in Wattens die meistbesuchte Kultureinrichtung Österreichs zu schaffen.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Wo ist nun der Zusammenhang zwischen Vespa und Swarovski?</b> </p>
<p class="bodytext">Beide sind Beispiele dafür, dass es nicht ausreicht, ein herausragendes Produkt zu kreieren; man muss dieses schließlich auch richtig vermarkten können. Trotz völlig unterschiedlicher Zielgruppen wurzelt der Erfolg beider Unternehmen in ähnlichen Philosophien: Sie sind Lifestyle-Marken. Sie werden nicht primär der Produkte wegen, sondern vielmehr der damit verbundenen Images wegen gekauft. Vespa-Käufer wollen quasi mit Audrey Hepburn in Verbindung gebracht werden, Swarovski-Kunden wünschen sich den Glamour des weihnachtlichen Rockefeller Center für zu Hause. </p>
<p class="bodytext"><br /><i>Text: Marlene Murauer<br />Koordination: Mag. Michael Ebner</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltig bauen mit Stroh</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Nachhaltig_bauen_mit_Stroh/</link>
			<description>Im Oktober waren der Schweizer Architekt Mag.arch. Werner Schmidt und Dr. Robert Wimmer,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Im Oktober waren der Schweizer Architekt <b>Mag.arch. Werner Schmidt</b> und <b>Dr. Robert Wimmer</b>, Geschäftsführer von GrAT (Gruppe Angepasste Technologie), zu Besuch am Campus Kuchl. Sie referierten zu den Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in der Architektur.</p>
<p class="bodytext"><br />Werner Schmidt kam&nbsp;vor 17 Jahren erstmals in Kontakt mit Strohballenbau. Diese Form der Architektur entstand Ende des 19. Jahrhunderts in den USA aus einer Not heraus: Anstatt Steinen, Holz oder anderen herkömmlichen Werkstoffen, wurde Stroh als Baumaterial&nbsp;verwendet, das bereits damals teilweise lasttragend eingesetzt wurde. Auch in Europa fand diese Methode schnell Einzug. Ein 1921 in Frankreich errichtetes Gebäude wird heute in der dritten Generation bewohnt. Nach einer langen Unterbrechung erlebte der Strohballenbau in den 1980er Jahren ein Revival. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Warum Stroh?<br /></b>Werner Schmidt nennt die zahlreichen Vorteile von Stroh als Baustoff: Es sei wesentlich günstiger ist als XPS, Styropor, etc., es weise um ein Vielfaches weniger Energieverlust im Vergleich zu&nbsp;Ziegeln auf, es sei&nbsp;genauso gegen Feuchtigkeit und Hitze resistent und zeige keinerlei Mangel an Stabilität.</p>
<p class="bodytext"><br />Betrachtet man die, bereits über 20 von Werner Schmidt realisierten, &quot;Strohhäuser&quot;, wird klar, dass ökologische Gebäude nicht als solche erkennbar sein müssen. Großzügig angelegte Vordächer dienen der Beschattung im Sommer sowie dem Schutz vor Schnee im Winter. Die Fensternischen, in den aufgrund der Strohballen sehr dicken Wänden, werden bei der Konzeption der Innenräume miteinbezogen. Glasböden im Obergeschoß sind sowohl als Gestaltungselement, als auch zur Erhellung des Untergeschoßes wirkungsvoll. Eine Heizung ist im Strohhaus meist nicht notwendig.</p>
<p class="bodytext"><br />Der Schweizer Architekt sieht sich jedoch noch nicht am Ziel angelangt. Derzeit&nbsp; ist, zusammen mit der <a href="http://www.grat.at" title="GrAT" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Gruppe Angepasste Technologie&quot; (GrAT)</a>, ein &quot;Zero Carbon Village&quot; auf den Philippinen&nbsp;mit 80 Wohneinheiten in Planung. Dort soll weder während der Bauarbeiten, noch während des Betriebs CO2 entstehen. Bei diesem Projekt wird ebenfalls mit Stroh gearbeitet. </p>
<p class="bodytext"><br />Dr. Robert Wimmer, Geschäftsführer von GrAT, berichtete beim Vortrag&nbsp;über derzeit laufende Projekte: Vom &quot;S-House&quot; in Böheimkirchen ausgehend entwickelt und testet GrAT eine Vielzahl an erneuerbaren und innovativen Isoliermaterialien, Werkstoffen und Verfahren. Im Zuge dieser Forschungsarbeiten wurde zum Beispiel Schilf als Grundlage eines Materialverbundsystems eingesetzt. Dies stellt auch eine Erleichterung für die Natur dar,&nbsp;da ein zu starker Schilfbewuchs zur Verlandung von Seen führen kann.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Aus Hitze Air Conditioning schaffen</b></p>
<p class="bodytext">Schmidt und Wimmer sind sich einig, dass in sich entwickelnden Regionen die Technologien von morgen angewendet werden müssen, nicht jene von gestern. Als Beispiel nennen sie Air Conditioning, das üblicherweise &quot;aus der Steckdose&quot; kommt. Dieser könnte mithilfe von Sonnenkollektoren ebenso aus der ständig vorhandenen Hitze am Dach gewonnen werden.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Auf den Spuren Leonardo da Vincis </b></p>
<p class="bodytext">Beim Ausdruck &quot;Angepasste Technologie&quot;, erklärt Robert Wimmer, handle es sich um einen etwas älteren Ausdruck für nachhaltige Entwicklung. Es sei aber ein globaler Blick gefragt, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Als besonders wichtig hierfür bezeichnet er den Austausch zwischen den verschiedenen Disziplinen, also das generalistische Denken, wie es etwa Leonardo da Vinci praktizierte. Dies, so kritisiert Wimmer, würde an vielen Institutionen bis jetzt noch nicht erkannt und unterstützt.&nbsp;Daher ruft er dazu auf, althergebrachte Regelungen zu hinterfragen und betont weiter, dass man es sich heute nicht mehr leisten könne, NICHT erneuerbar bzw. grün zu leben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Links:</i></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.atelierwernerschmidt.ch" title="Atelier Werner Schmidt" target="_blank" class="external-link-new-window" >Werner Schmidt, Architekt</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.grat.at" title="GrAT" target="_blank" class="external-link-new-window" >Gruppe Angepasste Technologie (GrAT)</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eisfiguren und Schweinekopfsuppe</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Schweinekopfsuppe_und_Eisfiguren/</link>
			<description>Auch dieses Semester durften die &quot;daheimgebliebenen&quot; StudentInnen wieder an den Erfahrungen jener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom Eisfiguren-Schnitzen mit Motorsäge und Familienfesten mit Schweinekopfsuppe</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Präsentationen zu den Auslandsaufenthalten in<br /></b><i>Guadalajara, Mexiko (Alexandra Jeglitsch, dpm_m),<br />Valencia, Spanien (Pamela Zotz &amp; Caroline Pawelek, dpm_b),<br />Bern, Schweiz (Martin Lienbacher, htb_b),<br />Joensuu, Finnland (Manuel Herndler, dpm_b),<br />Seoul, Südkorea (Laura Zuckschwerdt, dpm_m) und<br />Auckland, Neuseeland (Claudia Pichler, dpm_m)</i></p>
<p class="bodytext"><i><br /></i>„Das Auslandssemester war eine Bereicherung für alle Aspekte des Lebens“, schwärmt <b>Claudia Pichler</b>, die das vergangene Sommersemester an der Auckland University of Technology in Neuseeland verbrachte. Parallel zur Ideenfindung für ihre bevorstehende Design &amp; Produktmanagement-Masterarbeit gelang es ihr, einen Einblick in die Maorische Kultur zu erhalten und sich Hals über Kopf in Neuseeland zu verlieben. So tourte sie schließlich quer durch das Land der Kiwis, um dessen Märchenlandschaft zu erkunden. </p>
<p class="bodytext"><br />Auch <b>Pamela Zotz </b>und <b>Caroline Pawelek</b> verzichteten auf eine überstürzte Abreise aus Spanien. Bevor sie sich jedoch auf ihre einmonatige Reise begaben, kamen sie für ein Semester in den Genuss der Hilfsbereitschaft und entspannten Lebenseinstellung der Bevölkerung Valencias. An der Universidad Politécnica Valéncia schätzten sie neben dem großen Angebot an Restaurants und Freizeitaktivitäten vor allem die Möglichkeit, aus Lehrveranstaltungen verschiedenster Fakultäten wählen zu können.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Mentalität der Finnen kann man kaum mit jener der Spanier vergleichen. Lebensfreude und Lust am Feiern gibt es jedoch in Finnland genauso, erzählt <b>Manuel Herndler</b>, der die North Karelia University of Applied Sciences in Joensuu besuchte. Das Studium wird hier etwas lockerer genommen, Lehrveranstaltungen laufen selten frontal ab sondern dienen eher dem Knüpfen von Kontakten. Als beliebte Freizeitaktivität gilt hier laut Manuel Herndler das alljährlich stattfindende Eisfiguren-Schnitzen, an dem er leider nur passiv teilnehmen konnte, da er keine Motorsäge zur Verfügung hatte. </p>
<p class="bodytext"><br />Aus dem etwas wärmeren Mexiko berichtete<b> Alexandra Jeglitsch</b>, die in Guadalajara an der zweitältesten Universität Mexikos studierte. Aufgrund eines fünfwöchigen Intensivspanischkurses direkt vor Ort war es für sie kein Problem, alle Lehrveranstaltungen in der Landessprache zu absolvieren. Sie hatte die Chance, an einer mexikanischen Familienfeier teilzunehmen, wo exotische Gerichte wie Schweinekopfsuppe serviert wurden und war so angetan von den offenherzigen, kontaktfreudigen und lauten Menschen, dass sie ihren Auslandsaufenthalt gleich um ein Semester verlängerte.</p>
<p class="bodytext"><br />Herzlich seien auch die Südkoreaner, erzählte <b>Laura Zuckschwerdt</b>, die am Flughafen in Seoul direkt von ihrer privaten Betreuerin abgeholt wurde. Obwohl ihr Zimmer nur 5m² groß und ihr Institutsgebäude eine Baustelle war, fand sie sich gut in der Zehn-Millionen-Metropole zurecht. Im Anschluss an das Semester verbrachte sie ein Wochenende in einem Buddhistischen Tempel und unternahm zusammen mit zwei anderen Abenteurern eine einmonatige Asienreise. </p>
<p class="bodytext"><br />In Biel, einer kleinen Stadt nahe Bern, besuchte <b>Martin Lienbacher </b>den Holz-Standort der FH Bern. Dem Studiengang Holztechnologie &amp; Holzbau an der Fachhochschule Salzburg sehr ähnlich, sind die einzelnen Lehrveranstaltungen hier sehr praxisnah aufgebaut. So entwarf und fertigte er zum Beispiel einen Hocker für einen Kindergarten, und hatte Gelegenheit, seine erste Bachelorarbeit zusammen mit einem Kollegen abzuschließen. </p>
<p class="bodytext"><br />Bei weiterem Interesse können Sie mit den Studenten gerne über Ulrike Hofmann im International Office Kontakt aufnehmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Text: Marlene Murauer<br />Koordination: Mag. Michael Ebner<br /></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportliche Glanzleistung</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Sportliche_Hoechstleistungen/</link>
			<description>Markus Frauenschuh, Werkstättenleiter im Studiengang dpm, holte gemeinsam mit seinem Team bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Doch nicht nur dieses Ergebnis kann sich sehen lassen: Markus Frauenschuh hält in der Torstatistik Platz acht - von insgesamt ca. 140 Spielern! Eine beachtliche Leistung!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CoWorking: das Büro 2.0 </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/CoWorking_das_Buero_20/</link>
			<description>Absolventin Romy Sigl ist von &quot;CoWorking&quot; überzeugt. Motto des neuen Bürokonzepts: selbstständig,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Absolventin Romy Sigl ist von &quot;CoWorking&quot; überzeugt. Motto des neuen Bürokonzepts: selbstständig, aber nicht alleine arbeiten. Zusammen mit Lucas Triebl und Karl Brandstetter bildet sie das Kernteam in dem Projekt &quot;CoWorking Salzburg&quot;, das sie kürzlich in Kuchl präsentierte.</p>
<p class="bodytext">Was ist&nbsp;&quot;CoWorking&quot;? Menschen nutzen gemeinsam Räume, um&nbsp;dort zu arbeiten.&nbsp;Locker verbunden, ohne Chefs und frei von gezwungenen Strukturen profitiert jeder von der Interaktion, der entspannten Atmosphäre und den gemeinsam benutzbaren Druckern, Kaffeemaschinen und Seminarräumen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Mag.a (FH) Romy Sigl</strong> gehört zu den ersten Abgängern des Studiengangs Design &amp; Produktmanagement. Nach ihrem Studium an der FH Salzburg ging sie für viereinhalb Jahre zu Kiska. Dort beschäftigte sie sich mit Kundenmarketing und Strategischem Design. Seit&nbsp;wenigen Wochen ist sie selbstständig und möchte kleinere und mittlere Unternehmen ohne eigene Grafikabteilung beratend und unterstützend zur Seite stehen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Selbstständig – nicht alleine<br /></strong>Ausgehend von den USA setzt sich CoWorking immer mehr durch. 2009 waren es rund 350 CoWorking-Räume weltweit. Innerhalb von einem Jahr verdoppelte sich die Menge der offenen Bürogemeinschaften. In einem CoWorking-Büro werden flexibel mietbare Tische zu Tages- , Wochen- und Monatsätzen angeboten. Wer jedoch seinen Schreibtisch abends nicht räumen und seine Sachen in ein Schließfach sperren möchte, hat auch die Möglichkeit fixe Schreibtische oder sogar ganze Räume zu mieten. </p>
<p class="bodytext">In einem CoWorking-Büro sind viele Menschen beisammen, arbeiten aber weiterhin unabhängig und selbstständig. Sie teilen gewisse Werte und sind an Synergieeffekten interessiert, die durch die vielen talentierten, qualifizierten, arbeitenden Menschen entstehen. Laut einer Marktforschung der &quot;CoWorking Europe&quot; finden in einem Gemeinschaftsbüro 86 % der Menschen innerhalb von 2 Monaten neue Geschäftspartner. Denn ein großer Branchenmix und viel Mundpropaganda führen zu neuen Projekten. Einpersonenunternehmer entgehen der Isolation und haben zu Hause mehr Entspannung wenn sich Wohn- und Arbeitsbereich getrennt voneinander befinden. </p>
<p class="bodytext"><strong>Zusammen arbeiten in Salzburg <br /></strong>Nach den Vorbildern in Berlin (Betahaus) und Wien (Sector5) soll im CoWorking-Space-Salzburg in drei Jahren das physische Zentrum der Kreativwirtschaft im Salzburger Land sein. Romy Sigl sucht im Moment ein passendes Gebäude im Stadtzentrum, welches die Ansprüche an ein Co-Working-Büro erfüllt: Genügend Platz für ein Cafe, einer kleinen Aufwärmküche, Loungebereich, Meetingräume und vielen Schreibtischen. <br />&nbsp;<br /><a href="http://www.facebook.com/CoWorking.Salzburg" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.facebook.com/CoWorking.Salzburg</a></p>
<p class="bodytext">Text und Bild (c) Miriam Heberle</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gedanken gut schützen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Gedanken_gut_schuetzen/</link>
			<description>Wie schütze ich meine Erfindungen? Alexander Miksovsky ist seit über 25 Jahren als Patentanwalt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Wie schütze ich meine Erfindungen? <strong>Alexander Miksovsky</strong> ist seit&nbsp;über&nbsp;25 Jahren als Patentanwalt tätig. In Wien führt er seit fünf Jahren eine eigene Kanzlei mit drei Angestellten. Am Campus Kuchl gab Dr. Miksovsky kürzlich den Design-Studierenden eine Einführung in gewerbliche Schutzrechte.</p>
<p class="bodytext">Man unterscheidet drei Arten von gewerblichen Schutzrechten: Patent (Gebrauchsmuster), Geschmacksmuster und Marken. Ein Patent schützt die Erfindung vor Nachahmungen und Nutzung für einen bestimmten Zeitraum. Denn oftmals wurde viel Zeit und Geld in die Entwicklung einer Idee gesteckt. Da ist es nur gerechtfertigt, wenn der Erfinder daraus Profit schlagen kann<br />Voraussetzung um eine Erfindungen patentieren zu lassen ist, dass es eine Neuerung auf dem technischen Gebiet sein muss, also eine entsprechende Verbesserung gegenüber dem Stand der Technik. Jedes Patent ist nur für das Land gültig, in dem es anmeldet wurde. Für die übrigen Länder ist jeweils ein Anwalt des Landes zuständig. Das europäische Patentübereinkommen mit 38 Vertragsstaaten vereinfacht diese Prozedur durch ein gemeinsames Anmelde-, Recherchen- und Prüfungs- bzw. Einreichungsverfahren.</p>
<p class="bodytext">Ein Patent ist eine Art von Schutzrecht. Darüber hinaus muss eine Erfindung gewerblich anwendbar und eine Erfindungshöhe gegeben sein. Das bedeutet, dass erst ab drei Literaturstellen die Erfindungshöhe gegeben ist, zwei Stellen sind nicht genug. Ein Patent ist üblicherweise 20 Jahre gültig, kann aber durchaus verlängert werden. Ein Gebrauchsmuster, auch kleines Patent genannt, ist maximal zehn Jahre gültig und gibt es nur in wenigen Ländern. </p>
<p class="bodytext"><strong>Designschutz<br /></strong>Der wesentliche Unterschied zwischen einem Patent und einem Geschmacksmuster ist, dass bei einem Patent die technische Innovation im Vordergrund steht, während dessen es bei einem Geschmacksmuster um das äußere Erscheinungsbild, dem Design, geht. Ein Geschmacksmuster kann maximal 25 Jahre geschützt sein. Für beide Schutzrechte gelten die Voraussetzung der Neuheit, das heißt die Erfindung darf nirgends vorveröffentlicht sein und nicht dem heutigen Stand der Technik entsprechen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Markenschutz <br /></strong>Als drittes Schutzrecht sind die Marken zu nennen. Marken dienen zur Kennzeichnung von Dienstleistungen und Produkten eines Unternehmens. Alle graphisch darstellbaren Zeichen, Wörter, Zahlen und die Form der Aufmachung der Ware (z.B. Coca Cola Flasche), die ein Angebot eines Unternehmens von einem anderen Unternehmens unterscheidbar machen, können Marken sein. Davon ausgeschlossen sind beschreibende Wörter, wie zum Beispiel „Kühlschrank“. Eine Marke ist so lange geschützt, wie ein Unternehmen für sie zahlt. </p>
<p class="bodytext">Man darf geschützte Produkte nachbauen und mit ihnen forschen. Jedoch darf mit ihnen und Produkte, die mir einer patentierten Erfindung gebaut wurden nicht verkaufen. Sollte man gegen ein Schutzrecht vorgehen wollen, so hat man mehrere Möglichkeiten. Innerhalb der ersten vier Monate ab Bekanntmachung hat man die Möglichkeit Einspruch einzulegen. Des weiteren kann man ein Schutzrecht auch gegenüber Dritte durchsetzen. Sollte alles nicht helfen, kann ein Patent auch gelöscht werden. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.patentamt.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.patentamt.at</a></p>
<p class="bodytext">Text und Bild (c) Miriam Heberle</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Collaborative Consumption</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Collaborative_Consumption/</link>
			<description>Was unter &quot;Collaborative Consumption&quot; zu verstehen ist erklärte Matthias Edler-Golla den Kuchler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Was unter &quot;Collaborative Consumption&quot; zu verstehen ist erklärte <strong>Matthias Edler-Golla</strong> den Kuchler Design-Studierenden am 26. April 2011.</p>
<p class="bodytext">Der studierte Produkt-Designer Matthias Edler-Golla führt zusammen mit seiner Frau Regina Wachenfeld, einer trainierten Industriedesignerin,&nbsp; ein Büro für Gestaltung in Rosenheim.&nbsp; Anfänglich arbeiteten sie sowohl im Bereich Mediendesign als auch im Produktdesign. Dann verlagerten sie ihren Schwerpunkt in Richtung <em>New Media</em> und <em>Interface Design</em>. </p>
<p class="bodytext"><strong>Matthias Edler-Golla</strong> ist Lehrbeauftragter an der FH-Salzburg im Studiengang MultiMediaArt und unterrichtet dort <em>Interactive Design</em>, also die Gestaltung der Mensch-Maschine Schnittstelle, dem grafischen Layout von Webseiten beispielsweise. Als Dozent an der Hochschule München&nbsp;unterrichtet&nbsp;er <em>Web- und Interaction-Design</em>. </p>
<p class="bodytext"><strong>Tauschen, Teilen, Handeln, Verleihen<br /></strong>Collaborative Consumption beschreibt einen starken Anstieg&nbsp; im Tauschen, Teilen, Handeln und Verleihen. Durch die neuen Medien und Technologien ist dies im großen Maßstab möglich. Große Marktplätze wie Ebay oder noch wachsenden Netzwerken bestimmen nicht nur was wir konsumieren neu, sondern wie wir konsumieren. </p>
<p class="bodytext">Wir leben in einer Gesellschaft die dem &quot;Hyper-Consum&quot; verfallen ist. Mit unserem Lebensstandard würden wir fünf Erden verbrauchen. Wir haben aber nur eine und die gilt es zu schützen und zwar auch für unsere Nachkommen. Denken sie doch mal darüber nach, was bei ihnen zuhause herumliegt und seit mindestens 6 Monaten nicht mehr benutzt haben. Sei es die Bohrmaschine in der Garage oder die Nähmaschine im Schrank, man ist an dem Loch in der Wand interessiert und nicht an der Bohrmaschine. Die neuen Medien vernetzen die ganze Welt. In vielen Online Communities findet ein Suchen, Finden, Teilen und Verleihen statt. Matthias Edler-Golla bringt einige Beispiele: </p>
<p class="bodytext">Bei <a href="http:////http://www.nachbarschaftsauto.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Nachbarschaftsauto.de</a> können Leute ihr privates Auto an Menschen in ihrer Nachbarschaft verleihen und verdienen dabei noch Geld. Sie suchen eine bestimmte DVD und wollen ein paar Ihrer DVDs loswerden. Tauschen sie doch auf <a href="http://www.swap.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Swap.com</a>. </p>
<p class="bodytext">Eine andere Form von Collaborative Consumption ist zum Beispiel <a href="http://www.haushelden.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Haushelden</a>. Bei Haushelden bietet man kleine Hausarbeiten an Menschen aus seiner Nachbarschaft an. Sei es der Rasen, der gemäht werden muss oder der Hund der ausgeführt werden möchte. Dabei bestimmt man selbst, wenn man gerne für die Arbeit beschäftigen und was man zahlen möchte. Reisen Sie gerne, dann vermittelt <a href="http://www.couchsurfing.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Couchsurfing.org</a> weltweit Reisende an lokale Menschen. Diese zeigen ihnen dann die Stadt oder lassen Sie sogar in ihrer Wohnung übernachten. </p>
<p class="bodytext">Wir Designer haben dabei eine nicht ganz unwichtige Rolle. Wir können Services und Produkte besser gestalten, womit sie attraktiver werden und leichter verliehen werden können. In dem man seine Sachen teilt, tauscht, verleiht und handelt vermeidet man Müll. Denn es gibt keinen Abfall, nur viel nützliches Zeug an der falschen Stelle. </p>
<p class="bodytext">Für mehr Informationen besuchen Sie doch: <a href="http://collab.wachenfeld-golla.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ttp://collab.wachenfeld-golla.de/</a></p>
<p class="bodytext">Koordination: Michael Ebner<br />Bericht: Miriam Heberle<br />Foto: Miriam Heberle</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Xenon Architectural Lighting</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/-af46fe6ba2/</link>
			<description>Dominik Alder ist Produktmanager bei der Firma XAL und ist sowohl mit Shopdesign als auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die <a href="http://www.xal.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Leuchten Firma XAL – Xenon Architectural Lighting</a>, mit Hauptsitz in Graz stellt Lichtsysteme für Geschäftsräume-, Büro, Hotel- und Wohnraumbeleuchtung her. 400 Mitarbeiter sind mit Entwicklung, Produktion und Vertrieb an 16 Standorten in 7 Ländern beschäftigt. Ziel des Unternehmens ist es, Lichtlösungen zu entwickeln, die in punkto Technologie und Design außergewöhnlich sind.</p>
<p class="bodytext"><strong>Dominik Alder</strong> ist Produktmanager bei der Firma XAL und ist sowohl mit Shopdesign als auch Regalbeleuchtung und Vitrinenbeleuchtung vertraut. In seinem Vortrag an der FH-Salzburg in Kuchl stellt er eine Forschungskooperation mit der TU-Graz und der Firma XAL vor, die unterschiedliche Lampentypologien und ihre möglichen Auswirkungen auf das Wohlbefinden und das Konsumverhalten in Verkaufsräumen untersuchte. Dabei wurden LED und HID-Beleuchtungssysteme miteinander verglichen.</p>
<p class="bodytext"><strong>LED versus HID</strong></p>
<p class="bodytext">Der Versuchsaufbau, bestehend aus einem 28 m<sup>2</sup> großen Raum mit verschiedensten Zonen, wie Regal, Kleiderständer, Schaufensterpuppen, Präsentationstisch und einer weißen Wand. Die zwei Leuchtsysteme LED (light-emitting diode) und HID (High Intensity Discharge) wurden raumbezogen und fokussierend in die Decke integriert. Mit 66 Probanden wurde das Befinden, die Raumwirkung, die Kaufintension, die Produkte, das Licht und die Atmosphäre getestet. Dabei wirkte der Raum 5-7 Minuten auf die Probanden um danach die Parameter mit Hilfe eines Fragenkatalogs abzufragen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Kein Unterschied </strong></p>
<p class="bodytext">Als Resultat wurden keine Unterschiede zwischen LED und HID-Beleuchtung festgestellt. Das bedeutet, es sind zwei hervorragende Lichttechnologien bei denen der Laie bei gleichen technischen Parametern, gleiche Helligkeit, Lichtfarbe und Farbwiedergabe keinen Unterschied merkt. Ein Profi bemerkt bei genauer Beobachtung jedoch Unterschiede. So kommt die Farbe Rot besonders gut bei einer HID-Leuchte zur Geltung. Nachteile einer HID-Beleuchtung sind, ein oberflächliches, erschlagenes Licht, fehlende Tiefeninformationen der Oberfläche und ein Anteil an Ultraviolettem Licht, welches Farbe leicht verblassen lässt. Hingegen haben LED einen Vorteil bei blauer Farbe, denn sie strahlen ein reinweißes Licht aus. Die Texturen lassen sich detailgenau abbilden. </p>
<p class="bodytext"><strong>LED hat Zukunft.</strong> </p>
<p class="bodytext">Nicht nur viele Autohersteller schwören auf die kleine Leuchtdiode. In Graz wurden sämtliche Ampelanlagen auf LED-Betrieb umgestellt. Durch den Wechsel verspricht sich die Stadt eine Stromkostensenkung um 65 % und eine jährliche CO2 Einsparung von 460 Tonnen. Nachts ist eine Dimmung möglich, wodurch zusätzlich Strom gespart werden kann. Des weiteren sind größere Wartungsintervalle möglich, denn eine LED-Lampe durchschnittlich 10 Jahre. Schon nach 8 Jahren sei eine Amortisation möglich. LED-Signalgeber sind heller und somit sicherer. 2010 wurde die Stadt Graz für ihre LED-Ampelanlagen mit dem Umweltschutzpreis des Landes Steiermark ausgezeichnet.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Koordination: Michael Ebner<br />Bericht: Miriam Heberle<br />Foto: Miriam Heberle</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haben wir ein Recht auf Wahrheit?</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Haben_wir_ein_Recht_auf_Wahrheit-1/</link>
			<description>&quot;Warum man den Massen-Medien nicht glauben kann&quot; ist Thema der aktuellen Kolumne des Designexperten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Sicher, in den Medien sind derzeit schlimmere Dinge vorherrschend, doch dass über die Ergebnisse der Untersuchungskommission des US-Kongresses zur Toyota-Affäre nicht einmal ein Nebensatz geschrieben wird, erstaunt mich dann doch. Sie erinnern sich, letzten Sommer standen Toyotas Automobile in Verdacht, selbstständig zu beschleunigen. </p>
<p class="bodytext">Nun ist es amtlich: Verrutschende Fussmatten konnten Druck auf das Gaspedal ausüben, doch selbst mit einem leichten Tritt auf die Bremse konnte das &quot;mystische Beschleunigen&quot; mit Leichtigkeit gestoppt werden. Wie schafften es die Massenmedien, dieses völlig grund- und haltlose Horror-Szenario aufzubauschen?</p>
<p class="bodytext">Am Beginn stand ein Gericht in den USA, welches eine Millionenklage diesbezüglich zuließ. Erstmal nichts Besonderes, doch dann schien es einigen Amerikanern sehr gelegen, die Marktanteile des Marktführers durch negative Berichterstattung und Vorverurteilungen – obwohl nichts bewiesen war - zurechtstutzen zu können. Musste man mit General Motors doch den heimischen, schlecht laufenden Autoladen vor dem Konkurs retten.</p>
<p class="bodytext">Während man sich die unkritische und unfaire Berichterstattung in den Staaten damit noch erklären kann, fand ich umso schockierender die europäische. Unreflektiert wurden die Geschichten übernommen und beinahe jeder Unfall mit einem Toyota&nbsp;der letzten Jahre wurde nachträglich dem Auto selbst zugeschrieben.&nbsp; Die Massenmedien berichten sensationslüstern und wie journalistische Lemminge. </p>
<p class="bodytext">Nur wenige Journalisten in Fachmagazinen äußerten sich kritisch und verglichen den Fall mit dem im Prinzip gleichen von Audi in den 80ern. Auch damals hat ein - wie man heute weiß - gefälschter Fernsehbeitrag den Ruf der Automarke in den USA weit über zehn Jahre lang ruiniert. Auch damals waren es letztendlich Bedienungsfehler, welche auch mit jedem anderen Auto passieren hätten können. Der darauf folgende Medienhype hingegen, dieser Schneeballeffekt aus erfundenen Horrormeldungen, passiert scheinbar nur, wenn es A wie bei Toyota gelegen kommt oder B wie bei Audi damals, einen Außenseiter trifft - und der noch dazu unglücklich reagiert.</p>
<p class="bodytext"><strong>FH-Prof. Mag. Dr. Günther Grall</strong> leitet am Campus Kuchl der Fachhochschule Salzburg den Studiengang Design &amp; Produktmanagement und ist Vorstandsmitglied der Interessensvertretung designaustria.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bestnoten für Design-Studium</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Bestnoten_fuer_Design_Studium-1/</link>
			<description>In die Spitzengruppe wählten Studierende und AbsolventInnen von Design &amp; Produktmanagement ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />In die Spitzengruppe wählten Studierende und AbsolventInnen von <a href="bachelor/medien-design/design-produktmanagement/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Design &amp; Produktmanagement</a> ihren Studiengang beim aktuellen CHE-Hochschulranking, das am 3. Mai 2011 im ZEIT Studienführer 2011/12 erschienen ist.</p>
<p class="bodytext">&quot;Besonders freuen wir uns bei der Detailauswertung über die gute Bewertung&nbsp;des Studiengangskonzeptes, der vor einigen Jahren noch als kritisch angesehenen Studierbarkeit&nbsp;infolge des ehemals&nbsp;hohen Workloads, sowie der guten Noten&nbsp;hinsichtlich Offenheit, dem Blick nach Außen und der Internationalisierung.&nbsp;Eine Bestätigung&nbsp;für unser&nbsp;Konzept ist auch die Tatsache, dass 87 % der befragten Absolventen die&nbsp;Hilfe beim Übergang in Beruf oder Selbstständigkeit&nbsp;mit 'sehr gut' und 'gut' beurteilten&quot;, kommentiert Studiengangsleiter <strong>Dr. Günther Grall</strong> das erfreuliche Ergebnis.</p>
<p class="bodytext">Das CHE-HochschulRanking (Centrum für Hochschulentwicklung ist das umfassendste und detaillierteste Ranking&nbsp;von Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von über 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie die Reputation der Fachbereiche&nbsp;unter den&nbsp;ProfessorInnen. Seit 2005 wird es von der Wochenzeitung DIE ZEIT herausgegeben.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://ranking.zeit.de/che2011/de/fachbereich/500561" target="_blank" class="external-link-new-window" >Die Ergebnisse im Detail&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 19:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Posterpreis für barrierefreie Dusche</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Posterpreis_fuer_barrierefreie_Dusche/</link>
			<description>Das Poster zum Thema Universal Design von Sabrina Masal, Absolventin des Studiengangs Design &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Das Poster zum Thema Universial Design von Sabrina Masal, Absolventin des Studiengangs Design &amp; Produktmanagement, wurde beim 5. Forschungsforum der Fachhochschulen am FH Campus Wien mit dem 2. Preis ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Bereits zum 5. Mal veranstaltete die Österreichische Fachhochschulkonferenz das Forschungsforum der Fachhochschulen. Unter dem Motto &quot;Forschung im FH-Fokus&quot; bot das Forum, das heuer von der FH Campus Wien mitveranstaltet wurde, einen Überblick über die Forschungsbereiche und die hohe Qualität der Forschung an den Österreichischen Fachhochschulen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Sozialer Zugang zur Gestaltung</strong></p>
<p class="bodytext">Absolventin <strong>Mag. (FH) Sabrina Masal</strong> hat sich viele Gedanken gemacht, wie man in der Produktgestaltung auch auf die Bedürfnisse benachteiligter Menschen Rücksicht nehmen kann. Im Fachjargon nennt sich dieser Ansatz Universal Design: &quot;Das bedeutet, dass man einen sozialen Zugang zur Gestaltung hat, die möglichst alle miteinbezieht&quot;, erklärt die 29-jährige Vorarlbergerin. Für ihre Diplomarbeit konzentrierte sie sich auf Schwangere, Ältere, Kinder, chronisch Kranke und Blinde sowie motorisch eingeschränkte Personen, die im Rollstuhl sitzen oder einen Gips haben.</p>
<p class="bodytext">&quot;In Interviews mit Experten und Betroffenen habe ich herausgefunden, dass vor allem beim Duschen großer Bedarf besteht&quot;, erzählt Masal. Häufigster Kritikpunkt: Die Dusche sei nur schwierig zu erreichen und unflexibel. Basierend auf den Ergebnissen ihrer Analysen entwarf Masal ein magnetisches Duschsystem. &quot;Das kann man überall hinziehen&quot;, erklärt Masal, die mit ihrem Desgin bereits auf einem internationalen Kongress in Japan und auf der Vienna Design Week zu Gast war.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 19:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfinder.at – Von der Idee zum Erfolg</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Erfinderat_Von_der_Idee_zum_Erfolg/</link>
			<description>Erfinder.at unterstützt Designer, Erfinder und Unternehmensgründer bei den ersten Schritten ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Erfinder.at</strong> unterstützt Designer, Erfinder und Unternehmensgründer bei den ersten Schritten ihre Idee schützen zu lassen bis zur erfolgreich Umsetzung der Geschäftsideen. Sie befassen sich unter anderem mit Marktrecherche, Öffentlichkeitsarbeit und der Herstellervermittlung.<br />Stefanie Flöck berichtete den dpm-Studenten über Möglichkeiten ihre Erfindungen erfolgreich umzusetzen.</p>
<p class="bodytext">Die Salzburger Firma <strong>Erfinder.at</strong> wurde vor über 13 Jahren von Gerhard Muthenthaler und Marijan Jordan gegründet. In ihrer ursprünglichen Werbeagentur kamen die beiden zum ersten mal mit Erfindungen und den Problemen der Erfinder in Berührung. Daraufhin verlagerten sie ihren Schwerpunkt auf Dienstleistungen, die Erfindern helfen sollen ihre Erfindung erfolgreich in den Markt zu bringen. <br />Herr Muthentahler und Herr Jordan zogen 2004 nach Berlin und führen dort das „Erfinderhaus.de“ und den Erfinderladen, in dem nützliche und besondere Erfindungen erworben werden können. Unter anderem können dort als auch online Stuhlsocken, Trickos für Kicker-Figuren und mehr erworben werden.<br />Die Schwesterfirma<strong> Erfinder.at</strong> wird von Klaus Weissenbäck und sieben weiteren Mitarbeitern in Salzburg geführt. <strong>Erfinder.at</strong> ist für den österreichischen und bayerischen Markt zuständig, während das „Erfinderhaus“ für den restlichen deutschen Raum zuständig ist.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erfindung! Was jetzt?<br /></strong>In einem kostenlosen Erstgespräch mit einem Erfinderberater wird die Erfindung vorgestellt und die Geheimhaltungsvereinbarung, in der sich die Berater zur Verschwiegenheit verpflichten, unterschrieben. Die Mitarbeiter beraten und bewerten dann die Erfindung und bereiten ein Angebot vor. Solange die Erfindung nicht geschützt ist sollte die Idee nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Denn ist sie einmal der Öffentlichkeit bekannt, ist es nicht mehr möglich Rechte darauf gelten zu machen.<br />Nach Abschluss des Vertrages folgt eine dreimonatige, internationale Recherche um den Markt für die Idee festzulegen. Danach tritt man an die Öffentlichkeit. Dabei weckt <strong>Erfinder.at</strong> in der ersten Phase über die Medien Interesse (Pull-Strategie) um dann in der zweiten Phase direkt an Firmen heranzutreten (Push-Strategie). </p>
<p class="bodytext">Neugierig geworden, dann besuchen Sie doch den <strong>Erfinderladen</strong> in in Salzburg in der Innsbrucker Bundesstraße 54 wochentags von 11:00 bis 17:30 Uhr. </p>
<p class="bodytext"><br />Koordination: Michael Ebner<br />Bericht: Miriam Heberle<br />Foto: Miriam Heberle<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Faszination Automobildesign</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Faszination_Automobildesign/</link>
			<description>Seit 2000 entwickelt Hanson Strategien für die Gestaltung zukünftiger Mercedes-Benz Fahrzeuge in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit 25 Jahren ist <strong>Hans-Harald Hanson</strong> bei Mercedes Benz angestellt. Zuvor hat er Automobildesign in Pforzheim und in London studiert. Nach einigen Jahren als Designer führte ihn sein Weg über die Assistenz bei Bruno Sacco und die Entwicklung des neuen Design-Centers in Sindelfingen (Deutschland) mit Renzo Piano zur Gründung und Leitung des Advanced-Design Studios in Como, Italien. Seit 2000 entwickelt Hanson Strategien für die Gestaltung zukünftiger Mercedes-Benz Fahrzeuge in Sindelfingen. Was so faszinierend am Automobildesign ist, brachte er den Kuchler Studenten näher. </p>
<p class="bodytext">„Das Beste oder nichts“ - diesen Leitspruch hat schon Gottlieb Daimler der Marke mit in die Wiege gelegt und ist nun der aktuelle Slogan von Mercedes Benz. Mercedes Benz's Markenwerte waren 1962 vor allem Qualität, Tradition und Sicherheit. Heute muss man Emotion, Dynamik und Innovation hinzufügen. Nicht nur der Stern, sondern auch die Form der Autos, Scheinwerfer und Außenspiegel prägen das Erscheinungsbild von Mercedes Benz und machen es unverwechselbar. Aber bis ein Auto auf den Markt kommt ist es ein langer Weg und viele Personen sind in den Designprozess verwickelt. Die Designer, Grafiker, Clay-Moduleure, Techniker und viele weitere Mitarbeiter arbeiten bis zu 5 Jahre an einem Modell bis es in Serienproduktion gehen kann. <br />Der Automobildesigner beschäftigt sich mit der Haptik von Materialien, mit der Architektur, dem Raum, der Farbe und der Grafik. Im Auto selbst muss sich der Designer auch mit der Bedienoberfläche, der Soundanlage und der Sitzergonimie auseinandersetzen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Architektur ist Langlebig - Automobildesign nicht<br /></strong>Mercedes-Benz möchte das begehrteste Auto der Welt herstellen. Also sollte Mercedes-Benz nicht dem Trend folgen, sondern Trendsetter sein. Auch deshalb hat Mercedes Benz vier Auslandstudios: in Como (Italien), Beijing (China), Yokohama (Japan) und Carisbad (USA). Dadurch bekommen sie einen globalen Designinput.<br />&nbsp;<br />Die zunehmende Ressourcenknappheit beschäftigt auch Mercedes-Benz. Mit Hilfe von Konzept Autos werden innovative Lösungen gesucht um Autos energieeffizienter und umweltfreundlicher zu machen. So wurde zum Beispiel die aerodynamische Form des Kofferfischs auf ein Auto umgesetzt und 2005 das Bionic-Car vorgestellt. <br />Eine neueres Konzept Auto ist der Mercedes-Benz F800. Es wurde 2010 auf dem Autosalon in Genf vorgestellt und ist ein Hybridauto mit außergewöhnlichem Interieur. Helle Farben, und fließende Formen unterstreichen die Leichtigkeit des Interieurs. Denn die Leichtbausitze des F800 bestehen aus einer Magnesiumschale und die Rückenlehne aus Kohlefaserlaminat, über die sich ein Netzgewebe spannt.&nbsp; Mercedes-Benz will grüne Autos faszinierender und faszinierende Autos grüner machen.<br />Ganz nach ihrem Slogan: Das Beste oder nichts.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.mercedes-benz.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mercedes-benz.de</a></p>
<p class="bodytext">Koordination: Michael Ebner<br />Bericht: Miriam Heberle<br />Foto: Miriam Heberle</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Realität nach dem Studium</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Realitaet_nach_dem_Studium/</link>
			<description>Autodesk wurde 1982 in San Rafael, Kalifornien gegründet und ist der führende Softwarehersteller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach seinem Architekturstudium entschloss sich Thomas Schwendner ein MBA-Studium in der Schweiz zu absolvieren. Seit 2004 arbeitet Herr Schwendner in der Marketing-Abteilung bei Autodesk. </p>
<p class="bodytext"><strong>Autodesk</strong> wurde 1982 in San Rafael, Kalifornien gegründet und ist der führende Softwarehersteller und Dienstleister, wenn es um die Visualisierung von 2D und&nbsp; 3D Projekten in den Bereich Konstruktion, Planung und Design sowie Unterhaltung geht. 3ds Max und Autocad sind nur zwei ihrer 80 Produkte. Mit welchen Problemen Herr Schwendner im Marketing zu kämpfen hat, berichtete er den Kuchler Studenten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Kunst des Werbens<br /></strong>Die Informationsflut ist eines der größten Nachteile in unserer Gesellschaft. Um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen benötigt man mindestens drei Sekunden. Und am Besten sieben mal hintereinander. Doch mit welchen Medien trete ich an den Kunden heran? Und natürlich kann dies nicht beliebig oft geschehen da es zu kostenintensiv ist. </p>
<p class="bodytext">Eine Möglichkeit ist das Targeting, also einzelne gezielte Produktwerbung an potentielle Kunden schicken. Je mehr man über den Kunden weiß, desto besser kann man ihn beraten und Produkte nach seinen Ansprüchen entwickeln. Deshalb schickt Autodesk auf Kundenangaben angepasste Informationen an den Kunden. Autodesk darf Informationen (Leistungsphase im Beruf) über ihre Kunden, abspeichern, nicht jedoch an Dritte weitergeben. So sind beide Seiten zufrieden. Der Kunde wird gezielt über Neuerungen im Softwarebereich informiert und Autodesk kann seine Software verkaufen.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.autodesk.de/" title="Autodesk" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.autodesk.de</a></p>
<p class="bodytext">Koordination: Michael Ebner<br />Bericht: Miriam Heberle<br />Foto: Miriam Heberle</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles unter einem Hut</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Alles_unter_einem_Hut/</link>
			<description>Wie man nachhaltig Bauen und seine Wohnung einrichten kann zeigte Georg Scheicher den Kuchler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie man nachhaltig Bauen und seine Wohnung einrichten kann zeigte <strong>Georg Scheicher</strong> den Kuchler Studenten.<br />Zusammen mit seinem Bruder <strong>Hans Werner Scheicher</strong> übernahmen die beiden 1995 das Architekturbüro ihres Vaters. Als Architekten beschäftigen sie sich mit Hotelbau, sozialem Wohnungsbau, Städtebau, individuellem Wohnen und Bauen im Bestand und Denkmalschutz. Des weiteren entwickelte die Firma Scheicher Trennwandsysteme aus nachhaltigen, heimischen Hölzern und entwerfen Produkte und Dienstleistungen die ihrem lokalen und nachhaltigen Manifest entsprechen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Casestudies</strong><br />Das S-House (Stroh-Haus) in Böheimkirchen war ein Versuch, ein Haus mit dem Faktor 10 zu bauen. Die Wände bestehen aus einer Holzkonstruktion und als Isolierung dienen Strohballen. Die Wand ist monomateriell Biogen, das heißt, sie besteht durchgehend aus biologisch abbaubaren Materialien. Der einfache Baukörper ist nach Süden ausgerichtet mit einem großen Vordach, welches die Strohwände vor Nässe schützen. Die ganze Konstruktion liegt auf einem Punktfundament auf, so dass es nach Produktlebensende leicht entfernt werden kann und nur ein leichter Eingriff in die Natur vorgenommen wird. Damit keine versiegelten Flächen entstehen ist das Dach begrünt. Den Scheichers war vor allem die Rückbaubarkeit und Recyclebarkeit sehr wichtig. <br />Das nächste Projekt soll ein „Zero Carbon Village“ werden. In ihm soll die S-House Technologie noch optimiert werden. Um Kosten zu senken werden alle haustechnischen Dinge (Strom, Wasseranschluss...) nah beieinander liegen und in Containermodulen angeliefert.</p>
<p class="bodytext"><strong>RIOF</strong> = <strong>R</strong>essourcen <strong>I</strong>nput <strong>o</strong>ptimiere <strong>F</strong>acilities<br />Nach einem selbst festgelegtem Manifest gestalten Herr Scheicher und sein Team nachhaltige Produkte mit lokaler Komponente. Die Produkte sollen aus ehrlichen Materialien gefertigt werden. Man soll sehen, woraus die Produkte gemacht sind und nicht durch Furniere oder Lacke versteckt werden. Ganz nach dem „Cradle to Cradle“-Prinzip werden heimische Hölzer und biologisch abbaubare Farben verwendet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Sustainability and Style<br /></strong><em>Velola</em> ist eine verpackungslose Lampe bzw. die Lampe selbst ist die Verpackung. In dem zylindrischen Sockel befindet sich ein Baumwolllampenschirm, Kabel und Stangen zur Befestigung des Schirms. Und alles bis auf den Stecker ist kompostierbar.<br />Weitere Produkte sind Tische, die entweder verpackungslos geliefert werden oder in einer Mehrwegverpackung. Wir die Verpackung zurück zum Hersteller geschickt, erhält man dafür Rabatt auf die nächste Bestellung. <br />Die „Watzmänner“ ist eine Stuhlserie, welche mit dem traditionellen Bauernstuhl-Stecksystem gefertigt wurde. Die bunten Farben und geometrischen und teilweise traditionellen Ausformungen der Rückenlehne, holen die Watzmänner in die Moderne. Mit den Watzmännern brachten RIOF das Alpine Naturgut mit der Popkultur zusammen, also ein traditionelles Möbel in die heutige Zeit. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.scheicher.at/" class="external-link-new-window" >www.scheicher.at</a></p>
<p class="bodytext">Koordination: Michael Ebner<br />Bericht: Miriam Heberle<br />Foto: Miriam Heberle</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Siegerplakat wirbt für Blutspende</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Siegerplakat_wirbt_fuer_Blutspende/</link>
			<description>Bachelorstudent Bernhard Strömich holte sich kürzlich mit seinem Plakat den ersten Preis beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Bachelorstudent <strong>Bernhard Strömich</strong> holte sich kürzlich mit seinem Plakat den ersten Preis beim Youngblood-Wettbewerb des Roten Kreuzes.</p>
<p class="bodytext">Mit der Initiative &quot;youngblood – Hast du's im Blut?&quot; gab das Österreichische Rote Kreuz&nbsp;jungen Menschen die Möglichkeit, sich kreativ mit dem Thema Blutspenden auseinanderzusetzen - in Form von&nbsp;Plakaten, Videos und Musikstücken.&nbsp;Mehr als 300 haben mitgemacht, der 1. Platz in der Kategorie&nbsp;Plakat ging an Bernhard Strömich. </p>
<p class="bodytext">&quot;Acht von zehn Menschen brauchen irgendwann in ihrem Leben eine Blutkonserve – diese Tatsache zeige ich auf meinem Plakat. Wenn wir auch selbst vielleicht zu den zwei gehören, die kein Blut benötigen, so kennen wir alle jemanden, dessen Leben von einer Blutkonserve abhängt&quot;, sagt Bernhard Strömich.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/studiengaenge/dpm/documents/0311_Youngblood_Beitrag_Bernhard_Stroemich.pdf" target="_blank" class="download" >Plakatentwürfe (pdf)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 18:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Therme Amadé: Unklare Architektur</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Therme_Amade_Unklare_Architektur/</link>
			<description>Eine tolle Sache sei die Entscheidung der Gemeinden der Salzburger Sportwelt Amadé für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Eine tolle Sache sei die Entscheidung der Gemeinden der Salzburger Sportwelt Amadé für die gemeinsam getragene &quot;Therme Amadé&quot; in Altenmarkt, findet Designer und Kolumnist Günther Grall. Weniger Lob gibt's für die Architektur.&nbsp;Die Kolumne dazu ist im Fachmagazin HolzDesign erschienen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Therme Amadé</strong></p>
<p class="bodytext">Eine tolle Sache: Die Gemeinden der Salzburger Sportwelt Amadé haben widerstanden, in jeder Gemeinde ein eigenes Hallenbad zu bauen. Man konnte sich stattdessen auf eine von allen getragene, gemeinsame <a href="http://www.thermeamade.at/index/" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Therme Amadé&quot;</a> einigen. </p>
<p class="bodytext">Die Ausgangssituation ist daher vielversprechend und die Werbung verstärkt diesen Eindruck: Eine Looping-Rutsche mit freiem Fall und weitere Attraktionen wecken Erwartungen. Doch dann sehr früh, schon beim Eintritt die Ernüchterung. Die Architektur ist unklar. Indifferente, drückende, wenig inspirierende Kubaturen, ja direkt beliebig wirkende Räume verwundern. Das scheint ungeplant, wirkt angebaut obwohl der komplette Komplex auf der grünen Wiese entstand. </p>
<p class="bodytext">Das Interior Design hat keinen Bezug zur Dacharchitektur und ist scheinbar direkt aus den 70er Jahren in diesen Neubau herübergerettet worden. Sehr billig wirkende Fliesen, keine Zonen – es gibt nur riesige Becken - und ein Lärmproblem überall. Nicht die Spur von Atmosphäre wurde geschaffen, denn die Beleuchtung ist gleichmäßig hell und erinnert an alte Bahnhofshallen. Schade, denn die Vorzeichen schienen vielversprechend. Heraus kam leider ein öffentliches Schwimmbad der preisgünstigsten Prägung. </p>
<p class="bodytext">Dann das Badeerlebnis: Das Wellenbad? Während meines zweistündigen Aufenthalts war es&nbsp;keine Minute in Betrieb. Die Liegeplätze?&nbsp;Sieben&nbsp;Reihen mit jeweils 40 Plätzen direkt nebeneinander, akustisch nicht getrennt. Generell, die Lärmbelastung wird unerträglich. Also ab in die beiden Riesen-Whirlpools - leider meistens ohne Whirl, und wenn, dann abwechselnd nur auf einer Seite. Eine dicht gedrängte Völkerwanderung die hin und her wiegt. Die Top-Attraktion, die Looping Rutsche mit freiem Fall: wahrscheinlich toll, aber wegen Wartungsarbeiten leider gesperrt. </p>
<p class="bodytext">Genau betrachtet ist es aber wahrscheinlich für die Anforderungen der Zielgruppe genau passend, denn die gehobene Hotellerie verfügt ohnehin über eigene Wellnessbereiche, von denen jede einzelne wahrscheinlich besser ist als diese Therme. Klar, dieser Komplex ist das Hallenbad für Privatzimmervermieter und 2-Stern-Hotels. </p>
<p class="bodytext">Und hier wiederum sehe ich das Problem der Markenführung, konkret mit dem Namen der Therme. Denn während man mit dem Skigebiet Amadé in der höheren Liga mitmischen will, ist die Therme in der untersten Kategorie. Kein Vergleich zu den Angeboten in der Schweiz: Samedan oder Vals sind Weltklasse-Thermen und geben der ganzen Region ein besseres Image. Die Amadé Marken-Dissonanz ist für den Kunden schwer zu verstehen und letztlich sinkt das gefühlte Niveau der gesamten Skiwelt Amadé.</p>
<p class="bodytext"><strong>FH-Prof. Mag. Dr. Günther Grall</strong> leitet am Campus Kuchl der Fachhochschule Salzburg den Studiengang Design &amp; Produktmanagement und ist Vorstandsmitglied der Interessensvertretung designaustria.</p>
<p class="bodytext">(c) Therme Amadé</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht nur sehen, sondern auch fühlen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Nicht_nur_sehen_sondern_auch_fuehlen/</link>
			<description>Er ist Weltbürger, Designer, Philosoph und Lehrer: Einmal im Jahr bricht Ming Leung nach Kuchl auf,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Er ist Weltbürger, Designer, Philosoph und Lehrer: Einmal im Jahr bricht <strong>Ming Leung</strong> nach Kuchl auf, um als Gastprofessor den Studierenden von Design &amp; Produktmanagement die Grundlagen der Gestaltung näherzubringen.</p>
<p class="bodytext">Ming Leung ist Professor für Design an der Central Academy of Fine Arts in Beijing und Gastprofessor an sechs europäischen Hochschulen. Zu seinen Klienten zählen Nokia, Philips, Reebok, Samsung und Duracell.</p>
<p class="bodytext">Den Design-Studierenden am Campus Kuchl&nbsp;riet er, zunächst einmal richtig hinzusehen. &quot;Er zeigte uns ein Foto, auf dem&nbsp;ein chinesischer Garten und im Hintergrund ein Atomkraftwerk zu sehen war&quot;, erzählt <strong>Miriam Heberle</strong>. &quot;Auf den ersten Blick schien es, als wollten die&nbsp;Manager des Kraftwerks mit der Gartenanlage das negative Image aufbessern. Sieht man jedoch genauer hin erkennt man, dass&nbsp;Beton die Pflanzen bedeckt - ein toter Lebensraum.&quot;</p>
<p class="bodytext">Gute Designer müssten&nbsp;Offensichtliches in Frage stellen, forderte Ming Leung. Wir seien&nbsp;zu sehr in Prozesse eingebunden,&nbsp;um zu erkennen, was dahinter liegt. Manchmal sei es hilfreich, einfach die Augen zu schließen: &quot;Lauscht man der&nbsp;Musik, fühlt man mit geschlossenen Augen oft mehr.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 18:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Designer im Rampenlicht</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Junge_Designer_im_Rampenlicht-1/</link>
			<description>Gleich vier Mal fiel Donnerstag, 24. Februar, im Salzburger WIFI bei der Prämierung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Gleich vier Mal fiel Donnerstag, 24. Februar, im Salzburger WIFI bei der Prämierung der Siegerprojekte des ersten Gestaltungswettbewerbes &quot;handWERK&quot; im Bundesland Salzburg der Name Fachhochschule Salzburg. Studierende und Absolventen des Designstudiengangs waren die Abräumer des Abends.</p>
<p class="bodytext">Ausgezeichnet wurden Werkstücke, die durch ihre Vielseitigkeit zur Bewältigung alltäglicher Aufgabenstellungen besonders geeignet erschienen. </p>
<p class="bodytext">Mit dem ersten Preis prämiert wurde die vielseitige Spielwiese <a href="http://www.lebensdesign.eu/index.php?id=26" target="_blank" class="external-link-new-window" >Playground &quot;ludo&quot;</a>, die Student <strong>Wilfried Parzer</strong> in Zusammenarbeit mit&nbsp;dem Porsche Design Studio aus Zell am See&nbsp;entwickelt und&nbsp;von geistig behinderten Menschen der Lebenshilfe Salzburg in Handarbeit gefertigt wurde. Die Spielwiese kann von&nbsp;Kindern&nbsp;im Krabbel- bis zum Vorschulalter wahlweise als Kasperltheater, Autorennbahn oder Fläche für die Bausteine genutzt werden.&nbsp;&quot;ludo&quot; ist ein&nbsp;Werkstück aus der Produktlinie &quot;lebensDESIGN&quot;.</p>
<p class="bodytext"><strong>Geschichtsträchtiges Werkstück <br /></strong>Bei der Fertigung der zweitplatzierten Sitztruhe &quot;Amelie&quot; achteten Fercher + Stockinger Holzhandwerk und die Design-Studierenden&nbsp;besonders darauf, den individuellen Charakter des aus Zwetschkenbaumholz gefertigten geschichtsträchtigen Werkstücks zu betonen. Das Ergebnis empfiehlt sich nicht nur als Stauraum, sondern ebenso als Couchtisch, Regalsystem oder als Stehtisch. <a href="fileadmin/studiengaenge/dpm/images/Handwerk_Sitztruhe_0211.pdf" target="_blank" class="download" >Sitztruhe Amelie (pdf)</a></p>
<p class="bodytext">Mit dem Stuhl &quot;<a href="http://www.camarg.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Chelino</a>&quot; belegten die Camarg OG aus Salzburg und die Gruber Felix Schlosserei KG den dritten Platz im Gestaltungswettbewerb. &quot;Wir wollten in häuslicher oder stationärer Pflege befindlichen Menschen mehr Freiheit verschaffen und gleichzeitig die Betreuer entlasten&quot;, nannte&nbsp;Absolvent <strong>Martin Bliem</strong> von der Camarg OG seine Beweggründe, einen komfortablen Stuhl mit integrierter Aufsteh- und Setzhilfe zu entwerfen.</p>
<p class="bodytext">Der 1. Anerkennungspreis ging an&nbsp;&quot;<a href="http://www.inforo.cc/28-hotspot/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hotspot</a>&quot;: Der Stuhl, der dich wärmt, von Dominik Hipps In Foro GmbH in Kooperation mit Timo Nau, Absolventen von Design &amp; Produktmanagement.</p>
<p class="bodytext">&quot;handWERK&quot;&nbsp;ist Teil der &nbsp;Interreg-Initiative &quot;Handwerk ist kreativ&quot;. Ihr gehören ITG, Land und WK Salzburg an. Die Werkstücke sind noch bis <strong>10. März </strong>im<strong> WIFI Salzburg</strong> ausgestellt.</p>
<p class="bodytext">Im Bild von&nbsp;Bernd Suppan: LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer, Gerhard Fercher, Martin Bliem, BA, Mag. (FH) Christian Miletzky, DI (FH) Dominik Hipp</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 17:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Welt unter Wasser inspiriert</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/design-produktmanagement/news/news/Von_der_Welt_unter_Wasser_inspiriert-1/</link>
			<description>Mit &quot;Unterwasser – Die Möbelausstellung zum Eintauchen&quot; zeigen die Studierenden des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Mit &quot;Unterwasser – Die Möbelausstellung zum Eintauchen&quot; zeigen die Studierenden des Masterstudiengangs <br /><a href="master/medien-design/design-produktmanagement/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Design &amp; Produktmanagement</a> noch bis 25. Jänner in der Architektenkammer Salzburg experimentelle Möbelideen, inspiriert von der Welt unter Wasser.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt des Sommersemesters 2010 startete mit dem Workshop &quot;Kreative Ideenfindung&quot;. Dabei setzten&nbsp;sich die 25 Studierenden mit der Thematik der Unterwasserwelt auseinander und&nbsp;entwickelten unkonventionelle&nbsp;Ideen. &quot;Davon ausgehend erstellten wir für die&nbsp;jeweilige Idee ein Konzept und gestalteten&nbsp;Prototypen&quot;, erzählt Masterstudent <strong>Gerald Peham</strong>. &quot;Dabei war nicht nur die Gestaltung, sondern die ganzheitliche Umsetzung der Produktidee von der Realisierung über die Fertigung bis hin zur Markteinführung einzubeziehen.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Hai und Qualle als Ideengeber&nbsp;<br /></strong>&quot;Unterwasser – Die Möbelausstellung zum Eintauchen&quot; zeigt 11 ausgesuchte Möbelstücke und gibt einen&nbsp;Überblick über&nbsp;den Facettenreichtum der Projektergebnisse. Zu sehen sind Regale, die an Wasserfälle oder Schlingpflanzen erinnern, oder Liegemöbel, die den Wellenbewegungen des Meeres nachempfunden sind. Im Bild Sitzmöbel Marus, inspiriert von den Seitenlinienorganen der Haie und der Formensprache der Quallen.</p>
<p class="bodytext">Am Dienstag, 11. Jänner, eröffnen um 19:00 Uhr Gastprofessor Martin Ballendat, Projektbetreuer Johannes Scherr&nbsp;und Studiengangsleiter Günther Grall die Ausstellung: Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten, Gebirgsjägerplatz 10.</p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 12 - 18 Uhr, Donnerstag 12 - 20 Uhr, Freitag 9 - 13 Uhr.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/studiengaenge/dpm/documents/Unterwasser_Broschuere_110111.pdf" target="_blank" class="download" >Ausstellungskatalog (pdf)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 15:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- cached statically on: 08-02-12 00:37 -->
