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		<title>FHS News - MultiMediaArt</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg - MultiMediaArt</description>
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			<title>FHS News - MultiMediaArt</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg - MultiMediaArt</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 14:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Auf der Suche nach der Zeit</title>
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			<description>Sie haben das Gefühl ständig unter Zeitdruck zu stehen? Dann leiden Sie vermutlich unter der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie haben das Gefühl ständig unter Zeitdruck zu stehen? Dann leiden Sie vermutlich unter der Eilkrankheit. Wie gefährdet Sie sind, können Sie ab 4. Mai an der FH Salzburg herausfinden. Dort hat ein Team junger Medienschaffender das Phänomen Zeit zum Thema einer interaktiven Ausstellung gemacht.<br /><br />„Früher waren es Naturphänomene, die unser Leben bestimmten, heute sind es Kalender und Uhren, die uns ihren Takt vorgeben“, sagt Tobias Furtschegger, vom Team der Ausstellung „<a href="http://www.zeitistheld.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Zeit ist Held</b></a>“. Gemeinsam mit seinen Kollegen vom Masterstudiengang MultiMediaArt zeigt der Student im neuen Showroom Exponate und Installationen, die zum Nachdenken über die Ressource Zeit einladen. Gegliedert ist die Ausstellung in die Bereiche Zeitstrukturen, Zeitempfindung und Zeitgestaltung.</p>
<p class="bodytext">Das globale Zeitempfinden thematisiert beispielsweise die Multimedia-Installation „Der Laternenanzünder“. Webcams zeigen Live-Bilder aus allen Teilen der Welt zu unterschiedlichen Tages- und Nachzeiten, die Besucher können sie interaktiv im Zeitraffer steuern. Audio-Installationen geben Gespräche und Gedanken von Künstlern, Designern und Wissenschaftlern wieder. Furtschegger: „Uns interessiert dabei, wer sich heute noch die Zeit nimmt sich hinzusetzen und nur zuzuhören.“</p>
<p class="bodytext"><b>Vernissage<br /></b>Die Ausstellung ist von 5. bis 11. Mai täglich von 10 bis 20 Uhr im Showroom der Fachhochschule bei freiem Eintritt zu besichtigen. Eröffnen werden die Ausstellung „Zeit ist Held“ am 4. Mai der bekannte Grafikdesigner und Buchautor Markus Hanzer und MultiMediaArt-Studiengangsleiter Gerhard Blechinger.</p>
<p class="bodytext">Am 7. Mai hält&nbsp; Künstlerin Christine Wassermann einen Video-Workshop mit speziellen Highspeed- Kameras. Durch den extremen Zeitraffer werden Dinge sichtbar, die sonst dem Auge verborgen bleiben. <br />Weitere Informationen und Termine unter <a href="http://www.zeitistheld.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.zeitistheld.at</a></p>
<p class="bodytext"><b>ZEITREISENDE /TEAM<br /></b>Thomas Altmanninger, Marlene Eggenreich, Tobias Furtschegger, Friederike Krepela, Vinzenz Mayrhofer, Thomas Mühlberger, Christian Schalauka &nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><b>VERNISSAGE&nbsp;<br /></b>4. Mai 2012, Beginn um 19 Uhr im Foyer der Fachhochschule Salzburg, Campus Urstein<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><b>RAHMENPROGRAMM&nbsp;<br /></b>7. Mai 2012&nbsp;Video-Workshop mit Künstlerin Christine Wassermann<br />8. Mai 2012&nbsp;Führung um 15:00 Uhr<br />10. Mai 2012&nbsp;Führung um 15:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>WEITERE INFORMATIONEN<br /></b><a href="http://www.facebook.com/zeitistheld" >http://www.facebook.com/zeitistheld</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.zeitistheld.at" >http://www.zeitistheld.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Don't Drop! in Zukunftsstudie von Horx</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Dont_Drop_in_Zukunftsstudie_von_Horx-1/</link>
			<description>Das App Game Don`t Drop!, das die FH Salzburg gemeinsam mit Unternehmsberater Roland Haagen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das App Game Don`t Drop!, das die FH Salzburg gemeinsam mit Unternehmsberater Roland <b>Haagen</b> für österreichische Baufirmen entwickelt hat, ist Best Practice Beispiel in der neuesten Zukunftsstudie &quot;work:desgin - Die Zukunft der Arbeit gestalten&quot; von Mathias <b>Horx</b>.</p>
<p class="bodytext">In Don't Drop! schlüpft der Spieler in die Rolle eines Baumanagers und kümmert sich um Baustellen auf der ganzen Welt. Er übernimmt Aufträge, stellt Personal ein, kümmert sich um Ausrüstung und die Sicherheit seiner Arbeiter. Die Wahl der richtigen Sicherheitsausrüstung für verschiedene Aufgaben und das angemessene Sichern der Bauarbeiter bringt Punkte, die als virtuelles Spielgeld für den Kauf von Sicherheitstechnik ausgegeben werden können. </p>
<p class="bodytext">So lernt der Spieler auf unterhaltsame Weise diverse Sicherungstechniken und die entsprechenden Ausrüstungsgegenstände dafür kennen. Stürzt ein Arbeiter durch eine Unachtsamkeit und falsche Sicherung vom Baugerüst, werden Punkte abgezogen. Als Übungsbaustellen stehen u. a. eine Fußball-Arena, eine Staumauer, ein Museum und eine Brücke zur Verfügung. Viele Levels und jede Menge Herausforderungen sorgen für Abwechslung und lang anhaltenden Spielspaß.</p>
<p class="bodytext"><b>Computersimulation zeigt Gefahrenpotenzial</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Unternehmen Alpine, Palfinger, Doka und Skylotec wollen mit dem App&nbsp;mehr Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitern am Bau erzeugen. „Don’t Drop“ setzt&nbsp;sich auf spielerische Weise mit dem Thema Sicherheit bei der Arbeit in großen Höhen auseinander.</p>
<p class="bodytext">FH-Spieleexperte Stefan <b>Randelshofer</b> (im Bild) hat die Umsetzung des Spiels durch Studierende der Studiengänge MultiMediaArt und MultiMediaTechnology betreut.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/studiengaenge/mmt/documents/ZI_Workdesign_Lernen_Ansicht.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Mathias Horx:&nbsp;&quot;work:desgin - Die Zukunft der Arbeit gestalten&quot;</a> (pdf) <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seite&nbsp;13 und 14</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Und was dahinter liegt </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Und_was_dahinter_liegt/</link>
			<description>Gastvortrag von Ernst Logar, Dienstag, 6. März 2012, 11.45 Uhr, Hörsaal 110</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="COLOR: #000000"><span id="OBJ_PREFIX_DWT155_com_zimbra_url"><span style="COLOR: #336699; FONT-WEIGHT: normal; TEXT-DECORATION: underline"><a href="http://fh-salzburg.us2.list-manage.com/track/click?u=88c2bd82a60096033d5c77dad&amp;id=c6c9951c45&amp;e=7b642dfdd0" target="_blank" >Ernst Logar</a></span></span> beschäftigt sich in seiner künstlerischen Arbeit mit historischen, politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Themen unserer heutigen Gesellschaft. Im Zuge seiner Auseinandersetzung arbeitet er mit den Medien Fotografie, Video und Skulptur, sowie räumlichen installativen Arbeiten.<br />In seiner Fotoarbeit „Non Public Spaces“ thematisiert Ernst <span id="DWT157">Logar</span> bestehende Machtverhältnisse. Angelehnt an seine eigene Biographie entstanden die Arbeiten „Den Blick hinrichten“ und „Das Ende der Erinnerung - Kärntner PartisanInnen“, die einen zentralen Punkt <span id="DWT159">Logar</span>s künstlerischer Praxis darstellen. In weiteren Arbeiten wie „Invisible Oil“ setzt sich <span id="DWT161">Logar</span> mit dem Material Erdöl und dessen Industrie auseinander, in „Sustainable Transformation“ führt er unseren Ökonomie- und Ökologiebegriff symbolisch zusammen. In all seinen Arbeiten ist es <span id="DWT163">Logar</span> ein Anliegen Verborgenes zu enthüllen und sichtbar zu machen.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gutes Bier treibt den Teufel aus</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Gutes_Bier_treibt_den_Teufel_aus/</link>
			<description>Wie aus einem Berg zwei wurden: Kaltenhausen und seine Biertradition sind Thema eines Imagefilms...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Einst sonnte sich der Teufel auf dem Barmstein bei Hallein, der damals noch nicht gespalten war. Gestört durch die Litanei einer unten vorbeiziehenden Prozession und den aufsteigenden Weihrauch geriet er in Rage, stampfte mit seinem Bocksbein auf und spaltete den Berg entzwei.</i></p>
<p class="bodytext"><i><br /></i>Wie sich diese Sage aus dem Tennengau noch hätte abspielen können, erzählt ein <a href="http://youtu.be/zGPMN5SDXoc" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Imagefilm</a>, den Studierende der FH Salzburg für das <a href="http://www.hb-kaltenhausen.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hofbräu Kaltenhausen</a> gedreht haben. Unterstützt vom Marionettentheater Schönbrunn entstand ein kurzweiliger Werbestreifen, in dem der Höllenfürst vom Kaltenhausener Braumeister ausgetrickst wird und deshalb den Felssturz auslöst. <b>Till Fuhrmeister</b>, Fachbereichsleiter Film am Studiengang MultiMediaArt: „Die Brauerei hat eine über 500-jährige Tradition. Die haben wir in eine humorige Geschichte verpackt statt in einen klassischen Imagefilm.“ <br /><br />Die Brau Union, Eigentümerin des Hofbräu Kaltenhausen, hat nach einer jungen, kreativen Werbeidee gesucht und ist begeistert von „der witzigen, authentischen, kraftvollen und sympathischen Umsetzung“. Kommunikationschefin <b>Veronika Fiereder</b>: „Das Thema Bierkultur ist uns ein zentrales Anliegen und soll in der Spezialitäten Manufaktur im Hofbräu Kaltenhausen erlebbar gemacht werden. Wir sind uns sicher: Dieser Film wird Biergeniesser ansprechen!&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Filmcrew Imagefilm Hofbräu Kaltenhausen<br /></b>Konzept: Julia-Pia Huemer, Patrick Gündera, Petra Kettl<br />Regie: Julia-Pia Huemer, Patrick Gündera<br />Produktion/Aufnahmeleitung: Philipp Eidinger<br />Kamera: Philipp Gigler, Martin Keindl<br />Schnitt: Franziska Goller<br />Animation: Ömer Yurekli<br />Compostiting: Petra Kettl, Franziska Goller<br />Musik: Thomas Leonhardt<br />Sprecheraufnahme: Philipp Eidinger<br />Audio: Franziska Goller<br />2nd Unit: Philipp Vhill, Roland Kluger, Till Cortiel</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Neben meinem Bruder&quot; erobert USA</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Neben_meinem_Bruder_erobert_USA-1/</link>
			<description>Golden Bulb für &quot;Best First Film&quot; und &quot;Best Screenplay&quot; beim Vegas Independent Film Festival 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Golden Bulb für &quot;Best First Film&quot; und &quot;Best Screenplay&quot; beim <a href="http://www.vegasiff.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Vegas Independent Film Festival</a> 2011 im Bereich No Budget. Wettbewerbsbeitrag beim <a href="http://sfindie.festivalgenius.com/2012/films/besidemybrothernebenmeinenbruder_markusenglmair_sfindie2012" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >San Francisco Film Festival 2012</a>: Nachdem er im November das Internationale Festival &quot;Krone der Karpaten&quot; in Truskawetz (Ukraine) eröffnet hat, läuft&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="http://www.neben-meinem-bruder.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Neben meinem Bruder&quot;</a> demnächst in Kalifornien über die Leinwand. </p>
<p class="bodytext">Hinter dem Spielfilm - er erzählt die Geschichte von zwei Zwillingsbrüdern, die sich eine gemeinsame Identität teilen&nbsp;- steht eine talentierte und ambitionierte&nbsp;Filmcrew, die sich aus Absolventen des <a href="master/medien-design/multimediaart/beschreibung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Masterstudiengangs MultiMediaArt</a> zusammensetzt. </p>
<p class="bodytext"><b>Genetik oder Umwelt</b> </p>
<p class="bodytext">&quot;Unser Film&nbsp;basiert auf Erkenntnissen der aktuellen Zwillingsforschung im Bereich der Psychologie und Humangenetik. Er geht der Fage nach, ob&nbsp;die genetische Struktur den Menschen definiert oder der&nbsp;Einfluss durch die Umwelt&quot;, erzählt Produzentin Tanja <b>Schmöller</b>. </p>
<p class="bodytext">Hauptmerkmal bei eineiigen Zwillingen&nbsp;sei ihr nahezu gleiches Aussehen, ihre zum Verwechseln ähnlichen Charakterzüge und vor allem ihr starkes Zusammengehörigkeitsgefühl. Schmoller: &quot;Beispiele aus der Forschung belegen, dass dem nicht immer so ist. Der Mensch bleibt in letzter Instanz ein Individuum.&quot;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitale Fotos neu erleben</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Digitale_Fotos_neu_erleben/</link>
			<description>Mit der Foto-App »Matilda« helfen vier Absolventen der Fachhochschule Salzburg die Flut der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Digitalkameras und Smartphones machen das Fotografieren einfach. Doch wie die Masse der dabei entstehenden Bilder organisieren? Schnell und einfach Ordnung in das persönliche Foto-Archiv zu bringen, hat sich ein vierköpfiges Team von Absolventen der Fachhochschule Salzburg zum Ziel gesetzt. </p>
<p class="bodytext">Ihre <b>Foto-App Matilda</b> punktet mit durchdachten Funktionen und ansprechendem Design und soll nach Aussage der Entwickler das &quot;Organisieren, Präsentieren, Zusammenführen und Teilen von Fotos, online und mobil neu definieren&quot;.</p>
<p class="bodytext"><b>Fotos synchron in der Cloud<br /></b>Matilda kann online mit dem PC und per iPhone genutzt werden. Fotos, die man mit seinem Smartphone aufnimmt, aber auch Bilder anderer Kameras und Quellen werden automatisch synchronisiert und online in der Cloud gespeichert. So sind auch große Foto-Archive jederzeit und überall verfügbar und benötigen keinen Speicherplatz auf der Festplatte.</p>
<p class="bodytext">Ein Highlight der App ist die Möglichkeit, eigene Foto-Blogs zu erstellen und mit Freunden zu teilen. Schickt man Freunden über die &quot;Collaboration&quot; Funktion einen privaten Link, können diese Fotos ohne Anmeldung hochladen. Gemeinsame Erlebnisse, wie etwa Feiern oder Urlaubsreisen, lassen sich so umfassend dokumentieren. Ein Feature, mit dem nur wenige andere Foto-Apps mithalten können.</p>
<p class="bodytext">Die App, deren Ursprung in einer Abschlussarbeit an den Studiengängen MultiMediaTechnology und MultiMediaArt liegt, ist gratis im App-Store oder über <a href="http://www.getmatilda.com" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.getmatilda.com</a> erhältlich. Entwickelt wurde die Matilda von Andreas Alfarè, Melanie Daveid, Jürgen Hassler und Matthias Schmidt. <br /><br />Matilda bietet folgende Funktionen:</p>
<p class="bodytext"><b>Digitale Fotos immer synchron<br /></b>Automatische Synchronisation zwischen iPhone- und Webapplikation.</p>
<p class="bodytext"><b>Einfach Ordnung schaffen<br /></b>Matilda sorgt für Überblick und ermöglicht das Speichern von Fotos in Alben und Kapitel. </p>
<p class="bodytext"><b>Lieblingsbilder im eigenen Blog</b><br />Legt man Kapitel in einem Album an, erstellt Matilda daraus ansprechend gestaltete Fotoblogs, die sofort mit Bekannten geteilt werden können.</p>
<p class="bodytext"><b>Fotoalben gemeinsam gestalten<br /></b>Mit der „Collaboration“ Funktion können Freunde Fotos in ein gemeinsames Album laden, auch wenn sie kein eigenes Matilda Konto haben.</p>
<p class="bodytext"><b>Fotos präsentieren und teilen<br /></b>Mit der Matilda Cloud sind die eigenen Fotos immer und überall mit dabei.</p>
<p class="bodytext"><b>Matilda ist privat<br /></b>Volle Kontrolle über die Privatsphäre. Der Nutzer entscheidet selbst mit wem er Fotos teilen will.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Award für Computerspiel</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Award_fuer_Computerspiel/</link>
			<description>Am Donnerstag räumten die Gamedsigner von MultiMediaArt und MultiMediaTechnology beim Content...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Donnerstag räumten die Gamedsigner von <b>MultiMediaArt</b> und <b>MultiMediaTechnology</b> beim <a href="http://www.contentaward.at/auszeichnungen/312" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Content Award</a>, dem renommierten Kreativpreis der Stadt Wien, gleich drei Mal ab. Großer Sieger war das Jump’n’Run-Spiel Rope!</p>
<p class="bodytext">„Gemeinsam spielen macht doppelt Spaß“. Unter diesem Motto haben Studierende das Jump’n’Run Computerspiel „Rope!“ entwickelt. Gemeinsam schwingen sich ein tollpatschiger Roboter und eine divenhafte, exotische Blume mit einem Seil durch den Weltraum und erkunden verrückte Planeten.<br /><br />Das ungewöhnliche, aber sympatische Pärchen begeisterte die Fachjury, die Rope! in der Kategorie Games im Wiener Media Quarter Marx zum Sieger kürte. Nach einer Nominierung beim internationalen <a href="http://www.animago.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >animago Award</a> in Potsdam ist das bereits die zweite, renommierte Auszeichnung für das junge Entwicklerteam.<br /><br /><b>Teamspieler statt Einzelkämpfer<br /></b>Um Rope! zu meistern ist Teamwork angesagt: „Wir wollten ein Spiel entwickeln, das Kooperation und Kommunikation fördert. Manche knifflige Rätsel kann man nur zu zweit lösen und bestimmte Passagen lassen sich mit Hilfe eines Partners einfach rascher überwinden“, erklärt <b>Simon Linder</b>, Art Director und Projektleiter. „Computerspieler haben ja oft das Image des einsamen Stubenhockers. Mit Rope! wollten wir zeigen, dass es auch anders geht“.<br />Etwa ein Jahr lang, vom ersten Konzept bis zum fertigen Spiel, haben die zwölf Mitglieder der „vicious chocolate studio group“ – <span id="OBJ_PREFIX_DWT2962_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2963_com_zimbra_date">so</span></span> nennen sich die Gamedesigner – am Spiel gebastelt. „Wir haben die besten Elemente unserer Lieblingsspiele kombiniert und daraus etwas Neues geschaffen“, verrät Linder.<br />Auch grafisch ist Rope! ein Hingucker. „Die Planeten stammen nicht aus einem 3D-Programm, sondern wir haben sie von Hand am Grafiktablett gezeichnet. <span id="OBJ_PREFIX_DWT2964_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2965_com_zimbra_date">So</span></span> haben wir einen sehr individuellen Look geschaffen“, erklärt Linder.<br /><br /><b>Gamedesigner tragen Verantwortung<br /></b>Als Zukunftsmarkt haben Computerspiele mitterweile einen festen Platz in der Ausbildung an der FH Salzburg. <b>Josef Schinwald</b>, Fachbereichsleiter für Computeranimation und Gamedesign bei MultiMediaArt, betreute auch das siegreiche Team: „An der FH arbeiten wir wie in einem professionellen Spielestudio. Das Studium deckt alle Bereiche der Spielentwicklung, von Gamedesign und Programmierung über 3D-Animation und Grafik bis hin zu Sounddesign und Musik sowie Projektmanagement ab.“<br />Einen besonderen Stellenwert hat das Thema gesellschaftliche Verantwortung. „Die Spieler verbringen oft viele Stunden am Computer. Als Designer hat man es in der Hand, wie diese Zeit genutzt wird. Ob mit umstrittenen Ballerspielen oder beispielsweise mit sozialer Interaktion, wie im Falle von Rope!. Solche Spiele wünschen wir uns!“<br /><br />Sonderpreise gab es für die Gestaltung des Vorspanns ifür den Spielfim <a href="http://www.contentaward.at/auszeichnungen/379" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Herbst“</a> und für das Computerspiel <a href="http://www.contentaward.at/auszeichnungen/376" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„PARTS“</a> von Markus Huber.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebensweisheiten eines Werbe-Fachmanns</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Lebensweisheiten_eines_Werbe_Fachmanns-1/</link>
			<description>Er plädiert dafür den vermeintlich kleinen Dingen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und zeigt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Er plädiert dafür den vermeintlich kleinen Dingen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und zeigt, dass komplexe Probleme nicht unbedingt komplexe Lösungen brauchen. Oft reiche es schon mit cleveren Ideen unsere Wahrnehmung zu ändern.</p>
<p class="bodytext">Bei seinen Auftritten auf den internationalen <a href="http://www.ted.com/talks/lang/ger/rory_sutherland_life_lessons_from_an_ad_man.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TED-Konferenzen</a> begeistert er sein Publikum. Am 16. November gastiert <b>Rory Sutherland</b> – charismatisches Werberurgestein aus Großbritannien und Vize-Chef der Ogilvy Group UK – für einen Gastvortrag an der Fachhochschule Salzburg. Sie sind herzlich eingeladen!</p>
<p class="bodytext"><b>Vortrag von Rory Sutherland, Vice Chairman Ogilvy Group UK<br /></b>Mittwoch, 16. November 2011<br />15.15 Uhr, FH Salzburg | Audimax</p>
<p class="bodytext">Sutherland startete seine Karriere als Texter bei Ogilvy in London. Als einer der ersten Werber erkannte er das Potenzial des Webs als Kommunikationsmittel und nutzte es konsequent für seine Kampagnen. Sutherland <a href="http://campaignblog.campaignlive.co.uk/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >blogt</a>, <a href="http://twitter.com/#!/rorysutherland" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >twittert</a> und schreibt eine wöchentliche <a href="http://www.spectator.co.uk/columnists/all/540201/the-wiki-man.thtml" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Werbe-Kolumne</a> für die Zeitschrift “The Spectator“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Tricks der Trickfilmer</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Die_Tricks_der_Trickfilmer-1/</link>
			<description>Als Regisseur und Story Artist hat Jean-Philippe Vine schon Filmfiguren wie &quot;Schaun das Schaf&quot; oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als Regisseur und Story Artist hat <b>Jean-Philippe Vine</b> schon Filmfiguren wie &quot;Schaun das Schaf&quot; oder &quot;Wallace &amp; Gromit&quot; Leben eingehaucht. Als Gastdozent an der FH Salzburg ließ der gebürtige Engländer am Freitag die Studierenden von MultiMediaArt tief in die Trickkiste eines professionellen Animators blicken. </p>
<p class="bodytext">&quot;Meine Filme entstehen größtenteils in Handarbeit. Wir bewegen Plastilinfiguren millimeterweise vor einem Hintergrund und filmen dabei. So entstehen maximal fünf Sekunden Film an einem Drehtag. Dabei braucht man schon sehr viel Geduld, doch das Handgemachte besitzt auch in Zeiten aufwändiger 3D-Produktionen einen ganz besonderen Charme und ist beim Kinopublikum sehr beliebt.&quot;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Seine Karriere in der Animationsbranche begann der 35-jährige Trickfilmproduzent als Setgestalter beim bekannten englischen Animationstudio Aardman. Heute lebt Vine in Jerusalem, wo er Filmideen entwickelt und interaktive Kinderbücher für das iPad gestaltet. Auch beim neuen Trickfilm von Aardman &quot;Die Piraten – Ein Haufen merkwürdiger Typen&quot;, der Ende März 2012 in die Kinos kommt, ist Vine Teil des Teams. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen:<a href="http://jpvine.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://jpvine.com/</a> </p>
<p class="bodytext">Im Bild (c) FH Salzburg/Veress: Jean-Philippe Vine (Mitte) mit den Studierenden Hadrian Hammer und Cynthia Stippich</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spiel für animago AWARD 2011 nominiert</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Spiel_fuer_animago_AWARD_2011_nominiert-2/</link>
			<description>Die Nominierten zum animago AWARD 2011 stehen fest - und mit dabei sind die Game-Entwickler von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die Nominierten zum <a href="http://www.animago.com/hall-of-fame/2011/nominierte-beitraege-2011/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >animago AWARD 2011</a> stehen fest - und mit dabei sind die Game-Entwickler von <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/medien-design/multimediaart/beschreibung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >MultiMediaArt</a> und <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/medien-design/multimediatechnology/beschreibung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >MultiMediaTechnology</a>: Mit ihrem Spiel &quot;Rope!&quot; wollen sie sich den Preis für das beste Spieledesign sichern, der Ende Oktober vergeben wird.</p>
<p class="bodytext">In elf Kategorien werden am Donnerstag, 27. Oktober, in einem Festakt in Babelsberg die animago AWARDs 2011 verliehen. Der animago AWARD ist ein international renommierter Wettbewerb für 3D, Visual Effects (VFX) &amp; Interactive und wird in diesem Jahr zum 15. Mal vom Fachmagazin DIGITAL PRODUCTION verliehen. Eine Fachjury wählte aus rund 900 internationalen Einsendungen fünf Beiträge pro Kategorie aus.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://portfolio.multimediatechnology.at/projects/2011-rope" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rope!</a>, entwickelt von einem &quot;mixed Team&quot; rund um Art Director  Simon Linder (MultiMediaArt) und Projektleiter Robert Sommeregger (MultiMediaTechnology), ist ein 2.5D Rope’n’Run, welches ein Schwingseil („Rope“) benutzt, um die Spieler quer durch das Universum zu katapultieren. Als Fortbewegungsmittel kommen Kometen, Satelliten und Trabanten zum Einsatz -  mit dem Rope als Schwungknoten. Bei großen Planeten warten knackige Rätsel, die mit Geschick, Logik und vor allem Teamwork gelöst werden müssen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurzfilme zur Primetime</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Kurzfilme_zur_Primetime/</link>
			<description>Der TV-Sender Salzburg Plus zeigt ab sofort jeden Sonntag Kurzfilme aus Salzburg. Einige der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Sonntag wird zum neuen Pflichttermin für Filmfreunde. Ab sofort zeigt der Lokalsender <a href="http://www.salzburgplus.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=2795:cut-der-salzburg-plus-kurzfilm&amp;catid=103:cut-der-salzburg-plus-kurzfilm&amp;Itemid=110" target="_blank" class="external-link-new-window" >Salzburg Plus</a> an diesem Tag zur Primetime um 20.25 Uhr Kurzfilme aus Salzburg. Einen Großteil des Programms der neuen Sendereihe Cut haben Studierende und AbsolventInnen der Fachhochschule gedreht.</p>
<p class="bodytext"><strong>Information und Unterhaltung<br /></strong>So ist z. B. die Dokumentation <a href="http://youtu.be/rsYPqBuJUNk" target="_blank" class="external-link-new-window" >City of Salvation</a> über die heilige Stadt Varanasi in Indien zu sehen, oder <a href="http://vimeo.com/6485247" target="_blank" class="external-link-new-window" >Der Sammler</a>, ein Film über exzessive Sammelleidenschaft. Auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz. Am Sonntag,17. Juli zeigt Cut&nbsp;die preisgekrönte Komödie <a href="http://vimeo.com/6565081" target="_blank" class="external-link-new-window" >Die Schnapsidee</a>. Darin stellt eine neue weibliche Mitbewohnerin&nbsp;eine eingeschworene Männer-WG gehörig auf den Kopf. Vermeintlich typisch männliche und typisch weibliche Verhaltensweisen werden dabei sehr unterhaltsam durch den Kakao gezogen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Till Fuhrmeister</strong>, Fachbereichsleiter für Film am Studiengang MultiMediaArt, half bei der Programmauswahl für die neue Sendereihe: „Filme werden produziert, um gesehen zu werden. Cut bietet jungen Filmtalenten eine Plattform, um ein großes Publikum anzusprechen. In Salzburg gibt es&nbsp;viele&nbsp;talentierte Fimschaffende, die oft persönliche Risiken eingehen, um ihre Visionen umzusetzen. Die Ausstrahlung im Fernsehen ist ein Zeichen&nbsp;der Wertschätzung und ein Motivator in diesem oft nicht ganz einfachen Geschäft weiterzumachen“, sagt der Filmexperte. </p>
<p class="bodytext"><strong>Das Programm von Cut im Juli<br /></strong>So. 10. Juli, 20.25 Uhr: City of Salvation (A. Braunsberger, J. Auer, FH Salzburg)<br />So. 17. Juli, 20.25 Uhr: Die Schnapsidee (J. Barth, J.X. Daller, S. Prittwitz, A. Hermann, FH Salzburg)&nbsp;<br />So. 24. Juli, 20.25 Uhr: Der Sammler (Christian Schall, FH Salzburg)<br />So. 31. Juli, 20.25 Uhr: Aitch (Adrian Goiginger)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Werbefigur zum Liebhaben</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Werbefigur_zum_Liebhaben/</link>
			<description>Das Salzburger Spielzeugmuseum wird umgebaut und Mitte Oktober neu eröffnet. Neben einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Keck, lustig-verspielt, freundlich, selbstbewusst und aktiv: so soll sich das neue Maskottchen des Spielzeugmuseums präsentieren. Eine Vorgabe, die die Mediendesigner von MultiMediaArt auf viele kreative Ideen gebracht hat. Unter der Leitung des Münchner Designers Norbert Gerstenberger haben die Studierenden rund 20 Vorschläge für eine neue Werbefigur illustriert und als Prototypen in Stoff, Wolle, Filz oder Holz umgesetzt. </p>
<p class="bodytext"><strong>Gugi, Fidi oder Fuuu?<br /></strong>Das Team des Salzburg Museum hat drei vorgeschlagene Charaktäre ausgewählt. Nun kann das junge Publikum entscheiden, ob Fidi, Gugi oder Fuuu&nbsp; – so die Namen der Siegerfiguren – das neue Museumsmaskottchen wird. Bis 17. Juli sind die Entwürfe im Eingangsbereich des Salzburg Museum ausgestellt. Jeder kann mitmachen und seinen Favoriten wählen. Mit der Abstimmung nimmt man auch an einem Preisausschreiben teil. Zu gewinnen gibt es z. B. eine Mondscheinführung und Übernachtung mit Freunden im Museum, eine Geburtstagsparty oder Geschenke aus dem Museumsshop. </p>
<p class="bodytext"><strong>Das Spielzeug Museum Neu<br /></strong>Das Spielzeug Museum beherbergt heute die größte Sammlung Österreichs zur Geschichte des europäischen Spielzeugs. Nach einem großflächigen Umbau des Gebäudes und der Neugestaltung der Ausstellungsbereiche wird sich das Spielzeug Museum ab 15. Oktober erstmals seit 30 Jahren mit einem völlig neuen <a href="http://www.salzburgmuseum.at/544.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >inhaltlichen Konzept</a> präsentieren. <br />Das Angebot reicht dabei von einem eigens konstruierten Kugelbahnsystem, das einen ganzen Raum füllt, über bespielbare Puppenhäuser und Konstruktionsspielzeug zum selber Bauen, bis hin zur geheimnisvollen Präsentation verschiedener Modellwelten in Form eines großen Labyrinths.<br />Kinderküche, Werkstatt, Theater und ein eigener Workshopbereich sollen Spielraum für museumspädagogische Aktivitäten und spannende Freizeitgestaltung bieten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Leadaward für Lektor</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Leadaward_fuer_Lektor/</link>
			<description>Eike König, Designer und Lehrender am Studiengang MultiMediaArt, hat bei den diesjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eike König, Designer und Lehrender am Studiengang MultiMediaArt, hat bei den diesjährigen <a href="http://leadacademy.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Leadawards</a> Gold gewonnen. Der Wettbewerb gilt als einer der wichtigsten Designpreise im deutschsprachigen Raum.</p>
<p class="bodytext">Der Chef der Berliner Designagentur <a href="http://www.hort.org.uk/" target="_blank" class="external-link-new-window" >hort</a> und sein Team wurden für die Gestaltung des Artikels „Typisch jüdisch“ im Zeit Magazin ausgezeichnet. König: „Wir fühlen uns sehr geehrt, da wir ja grundsätzlich nicht an Wettbewerben teilnehmen, dieser aber über Nominierungen funktioniert. Dies ist eine großartige Auszeichnung für uns als Team, sowie für unsere Kunden, die den Mut haben, eine Haltung in der Gestaltung zu fördern und zu fordern.“</p>
<p class="bodytext">Eike König unterrichtet im Fachbereich Mediendesign. Der Designer experimentiert am liebsten mit analogen Möglichkeiten der Gestaltung, zuletzt bei einem <a href="http://multimediaart.at/2010/11/15/analoge-experimente/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Workshop</a> mit Studierenden des Masterstudiengangs.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Spielerische Kreativität</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Spielerische_Kreativitaet/</link>
			<description>Stille Post – immer noch ein Klassiker unter den Gesellschaftsspielen. Studierende vom Studiengang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stille Post - immer noch ein Klassiker unter den Gesellschaftsspielen. Die allmähliche Verfremdung der Botschaft durchs Weitersagen in der Gruppe führt zu überraschenden, oft amüsanten Ergebnissen. Studierende der Fachhochschule Salzburg vom Studiengang MultiMediaArt haben dieses Prinzip nun auf die Kunst übertragen. In einer <a href="http://www.spielart.multimediaart.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ausstellung</a> zeigen sie Werke von 28 Kreativen, die in Gemeinschaftsproduktion und nach dem Prinzip der stillen Post entstanden sind.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Stille Post reversed</strong><br />Ausgehend von Begriffen, wie &quot;Gemeinschaft&quot;, &quot;Schönheit&quot; oder &quot;Hässlichkeit&quot; haben die jungen Künstler Werke geschaffen, die wiederum Ausgangspunkt für neue Arbeiten und Interpretationen durch Kollegen waren. Die dabei dokumentierten Transformationsprozesse und die finalen Werke sind Thema der Ausstellung &quot;Spielart&quot;, die von 24. bis 28. Mai in der Schrannenhalle beim Möbelhaus Leiner in der Salzburger Alpenstrasse zu sehen ist. <br /><br />Geleitet von Hinweisen begeben sich die Besucher auf eine Art Schnitzeljagd durch die 400 m² große Ausstellungshalle und vollziehen den Entstehungsprozess der gezeigten Werke nach.&nbsp;Welches Werk ist Vorlage, welches Interpretation?&nbsp;Nahezu jede Kunstform ist vertreten: Illustration, Malerei, Musik sowie Medienkunst in Form von Videos, Animationen und Installationen.</p>
<p class="bodytext">Eines der Highlights der Multimedia-Schau ist die Licht- und Soundinstallation &quot;Box&quot; von Martin Sachsenhofer und Julia Weithaler. Liegend in einer abgeschlossenen Box und umgeben von sphärischen Klängen erleben die Besucher darin das visuelle Zusammenspiel von Luftballons und Leuchtdioden. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ausstellung Spielart<br /></strong>25. – 28. Mai, 11 – 21 Uhr sowie 29. Mai, 11 – 14 Uhr (Eintritt frei)<br /><br />Schrannenhalle (beim Möbelhaus Leiner)<br />Ginzkeyplatz / Adolf Schemelstrasse 11<br />5020 Salzburg</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Eröffnung<br /></strong>Dienstag, 24. Mai 2011, 19.30 Uhr</p>
<p class="bodytext">Laudatio: Dr. Erhard Busek, Mag.a Karin Mairitsch, Karl-Heinz Leitner<br />Moderation: Dr. Ferdinand Wegscheider<br />Patronanz: LH-Stv. Mag. David Brenner </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Verein Salzburg Süd und Obmann Karl-Heinz Leitner.</p>
<p class="bodytext"><strong>Projektteam MultiMediaArt<br /></strong>Julia Weithaler, Bettina Mayer, Daniel Triendl, Sascha Niederreiter, Hans-Peter Hochwarter und Martin Sachsenhofer</p>
<p class="bodytext"><strong>Mitwirkende<br /></strong>Nicole Adelt | Stefan Bauer | Fabio Cannalonga Marlene Eggenreich | Philipp Gstrein | Sabrina Hamberger | Sandra Heberling | Hans-Peter Hochwarter | Matthias Hempt |&nbsp;Bettina Mayer | Hannah Langhagel Julius Lechner Christian Lengger | Jürgen Leutschaft | Nicola Lieser Mischa Nalic | Sascha Niederreiter | Lukas Novak Michael Olea | Johannes Piebel | Victoria Preuer Gregor Sams | Martin Sachsenhofer |<br />Lisa Schaller | Dustin Schiele | Alexander Sellas | Ellis Sitar |&nbsp;Elke Thalhammer | Daniel Triendl | Julia Weithaler</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 13:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der Klang der Dinge</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Der_Klang_der_Dinge/</link>
			<description>Geräuschemacher (englisch Foley artists) sind Spezialisten für die Nachvertonung von Geräuschen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Geräuschemacher (englisch Foley artists) sind Spezialisten für die Nachvertonung von Geräuschen. Wie sie arbeiten und welche oft unerwarteten Instrumente dabei zum Einsatz kommen, können Sie am kommenden Sonntag, 10. April, in der Stiftung Mozarteum erleben. </p>
<p class="bodytext">Ein Skateboard, eine Pfeffermühle, eine elektrische Zahnbürste, Luftballons: Sie sind unverzichtbares Hilfsmittel für den Geräuschemacher. Was sich skurril anhört, ist ein eigenes Berufsfeld in der Film- und Fernsehbranche. </p>
<p class="bodytext">Am Sonntag, 10. April, zeigt die <a href="http://www.mozarteum.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Stiftung Mozarteum</a>&nbsp;unter dem Titel &quot;Silent Clowns&quot; Stummfilmklassiker von Charlie Chaplin, Buster Keaton, Stan Laurel und Oliver Hardy. Musikalisch begleitet wird die Aufführung vom amerikanischen Organisten Dennis James. Für die Geräuschkulisse zu den Schwarzweiß-Klassikern sorgt ein 14-köpfiges Team von Studierenden aus dem Studiengang <a href="bachelor/medien-design/multimediaart/beschreibung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >MultiMediaArt</a>. </p>
<p class="bodytext">Wenn beispielsweise Charlie Chaplin einen seiner tollpatschigen Stürze hinlegt, erzeugen die Audio-Studenten live das entsprechende Geräusch dazu. An ihrer Performance haben die jungen Sounddesigner mehrere Wochen gefeilt. &quot;Wir haben viele unterschiedliche Materialien ausprobiert, bis wir mit der Instrumentierung zufrieden waren. Die Slapsticks von Charlie Chaplin unterstützen wir&nbsp;etwa mit lustigen Geräuschen, etwa von einer Maultrommel bei einem Bienenstich oder von einer Flöte bei Stürzen&quot;, verrät Student <strong>Fabio Cannalonga</strong>. </p>
<p class="bodytext"><strong>Selleriestangen als Knochenbrecher<br /></strong>Die Kreativität der Geräuschemacher ist dann gefragt, wenn der Originalfilmton aus technischen oder künstlerischen Gründen nicht verwendet werden kann oder wenn er wie etwa bei Animationsfilmen gänzlich neu erschaffen werden muss. Sounddesigner <strong>Stefan Randelshofer</strong> hat die Studierenden bei der Ausarbeitung ihres Live-Programms betreut: &quot;Ein Foley artist beschäftigt sich typischerweise mit der Nachvertonung von Bewegungen oder Handlungen in Filmen. Häufig gebraucht werden zum Beispiel&nbsp;Schrittgeräusche auf verschiedenen Untergründen oder das Geräusch beim Eingießen von Wein.&quot; </p>
<p class="bodytext">Was die wenigsten wissen: Ein Großteil der Geräusche in Filmen hat mit den Originalgeräuschen nichts zu tun. &quot;Will ich zum Beispiel das Geräusch bei einem Knochenbruch erzeugen, nehme ich eine gelbe Rübe und eine Selleriestange und breche sie gleichzeitig durch. Für Meeresrauschen streiche ich mit zwei Bürsten über ein altes Kissen. Die Kunst liegt darin, Geräusche so klingen zu lassen, wie es die Zuseher erwarten.&quot; In über hundert Jahren Kinogeschichte hätten sich hier viele Konventionen entwickelt. </p>
<p class="bodytext">Geräuschemachen ist laut Randelshofer eine wichtige Grundlage für die Ausbildung der angehenden Sounddesigner im Studiengang MultiMediaArt. Im Bachelor und Master von MultiMediaArt studieren pro Jahrgang etwa 10 Personen im Audio-Fachbereich. Nach ihrem Abschluss arbeiten sie in Tonstudios oder als Sounddesigner für Filme oder Computerspiele. </p>
<p class="bodytext"><strong>Orgel und Film<br /></strong>Die von der Stiftung Mozarteum veranstaltete Reihe &quot;Orgel &amp; Film&quot; widmet sich in vier Sonntags-Matineen dem Genre „Stummfilm und Orgel“. Der amerikanische Organist Dennis James spielt live auf der Propter Homines Orgel zu 35mm-Projektionen von Stummfilmklassikern. Bei der Aufführung &quot;Silent Clowns&quot; am Sonntag, 10. April, um 11 Uhr im Großen Saal des Mozarteums wird James von den Geräuschemachern der Fachhochschule unterstützt. </p>
<p class="bodytext"><strong>Mitwirkende Studierende <br /></strong>Fabio Cannalonga, Christian Friedrich, Sebastian Frisch, Moritz Haberkorn, Marlene Hirtreiter, Ester Kao, Hannah Langhagel, Jakob Limmer, Andreas Nagel, Andreas Posch, Joachim Prügl, Joanna Quehenberger, Dominik Sottner, Vie Vo Cat<br />MultiMediaArt / Fachhochschule Salzburg </p>
<p class="bodytext">Bild (c) Gregor Sams<br />Sie sind die Experten für den Klang der Dinge: die Geräuschemacher der FH Salzburg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Multimedia im Igel</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Multimedia_im_Igel/</link>
			<description>Seit kurzem steht er nun am Mozartplatz: Der Kunstpavillon „White Noise“, genannt Igel. Bis Ende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Projekt &quot;White Noise&quot; am Mozartplatz betritt Salzburg künstlerisches Neuland. Der Pavillon ist Gebäude und Skulptur zugleich, aber auch Kunst im öffentlichen Raum und Architektur. Vor allem aber wird er ein Ort zur Präsentation neuer, ausdrucksstarker Kunst- und Kulturinitiativen werden. Dies betonte, Kulturreferent Landeshauptmann-Stellvertreter David Brenner bei der Eröffnung des mobilen Kunstpavillons auf dem Mozartplatz in Salzburg. <br /><br />Im April wird im &quot;White Noise&quot; – der aufgrund seiner Aussenhülle auch Igel genannt wird – ein buntes Kulturprogramm mit Konzerten, Lesungen, Filmvorführungen und Diskussionen stattfinden.<br /><br />Der Theater(Off)ensive kann man bei offenen Proben zusehen, die Schmiede Hallein setzt ihre Reihe media arts&amp;schmiede talks fort, das Jugendzentrum mark organisiert Lesungen, ARGEkultur, Jazzit, das Österreichische Ensemble für Neue Musik und das Mozarteumorchester laden zu elektronischer Musik, Jazz und neuer Musik ein. <br /><br /><strong>Kulturprogramm von MultiMediaArt<br /></strong>Auch der Studiengang MultiMediaArt beteiligt sich an dem Kulturprogramm und veranstaltet Filmabende sowie mehrere Vorträge.<br /><br />Jeden Montag und Donnerstag zeigen Studierende Kurz- und Dokumentarfilme. So wird die Dokumentation <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rsYPqBuJUNk" target="_blank" class="external-link-new-window" >City of Salvation</a> von Armin Braunsberger über Varanasi, die für Inder heilige Stadt am Ganges, zu sehen sein oder auch <a href="http://www.diestimmen.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Die Stimmen</a>, eine filmische Untersuchung des Phänomens des Stimmenhörens. <br /><br />Auch Kurzfilmfreunde kommen nicht zu kurz. So werden u. a. vier Filme gezeigt, die in Zusammenarbeit mit dem bekannten Kameramann Tom Fährmann entstanden sind. Till Fuhrmeister, Fachbereichsleiter Film präsentiert außerdem einen Programmblock mit Werbe- und Imagefilmen von Studierenden. Darunter die preisgekrönten Spots <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_HwVnVR_b8I" target="_blank" class="external-link-new-window" >Beerhunter</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=O6mVWOsWzxc" target="_blank" class="external-link-new-window" >The Can</a>.<br /><br />„Elektronische Musik: Noch Kunst oder nur mehr Party?“, diese Frage stellt Audio-Fachbereichsleiter Gianni Stiletto bei seinem Vortrag „sound &amp; words“. Dabei werden auch Klangbeispiele von studentischen Produktionen zu hören sein, die beim Musikwettbewerb ELEKTRONIK LAND ausgezeichnet wurden. Gemeinsam mit dem am Studiengang lehrenden Medienwissenschaftler Michael Manfé hält Stiletto außerdem einen Vortrag zum Thema „Kunst als Kulturkritik“. <br /><br />Detaillierte Informationen zu allen Veranstaltungen im Kunstpavillon White Noise sind auf der <a href="http://www.salzburg.gv.at/themen/ks/kultur/whitenoise/white_noise_wochenprogramm_1.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" >Website des Kunstreferats</a> des Land Salzburg zu finden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Play the web!</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Play_the_web-1/</link>
			<description>2011 wird das Jahr des Online-Gaming. Sein es 3D Browsergames, Social Games, Massive Multiplayer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">2011 wird das Jahr des Online-Gaming. Sein es 3D Browsergames, Social Games, Massive Multiplayer Online Games oder Spiele für mobile Plattformen: Das Web als Vertriebskanal wird für Spieleentwickler immer attraktiver. <br /><br />Der Vorteil liegt auf der Hand. Online erreichen Developer ihr Publikum direkt, ohne die klassischen Vertriebswege gehen zu müssen. So haben auch kleinere Firmen die Chance einen Hit zu landen. Viele sehen im Online-Gaming deshalb die Zukunft der Computerspiele. In der Tat ist es eines der am stärksten wachsenden Segmente in der Spieleindustrie.<br /><br />Beim GamesDay, am 1. April 2011, an der Fachhochschule Salzburg diskutieren Spieleentwickler und Branchenexperten die vielen Facetten des Themas. Dabei kommen Erfahrungen aus der Entwicklung und dem Gamedesign für unterschiedliche Plattformen ebenso zu Sprache wie Business-Modelle und Vertriebsmöglichkeiten von Online Games. </p>
<p class="bodytext"><strong>GamesDay, <br /></strong>1. April 2011<br />Fachhochschule Salzburg, Hörsaal 013<br />Beginn 13 Uhr, Eintritt frei!&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Themen und Gäste</strong></p><ul><li>Developing Social Games: Chancen und Stolpersteine<br><em>Helmut Hutterer, CEO und Co-Founder<br></em><a href="http://socialspiel.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >social spiel interactive family entertainment gmbh</a></li><li>Geschäftsmodelle im Gaming-Bereich mit Fokus auf In Game Advertising<br><em>Alfred Hofer, Head of Marketing and Sales<br></em><a href="http://www.greentube.com/de" target="_blank" class="external-link-new-window" >Greentube AG</a></li><li>Cross-Platform Development mit Unity3D<br><em>Christian Kluckner, Managing &amp; Development Director<br></em><a href="http://www.chimera-entertainment.de/de" class="external-link-new-window" >Chimera Entertainment GmbH</a></li><li>Entwicklung eines Multiplayer Online Games<br><em>Gregor Eigner, Managing Director<br></em><a href="http://www.mipumi.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mi'pu'mi Games GmbH</a></li><li>iPhone Gaming: Entwicklung und Vertrieb von mobile games<br><em>Franz Hess, Executive Producer and Managing Director<br></em><a href="http://www.spielwerk.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >spielwerk GFM Unterhaltungssoftware OG<br></a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 16:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatspreis an MultiMediaArt-Studenten</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Staatspreis_an_MultiMediaArt_Studenten-1/</link>
			<description>Das &quot;Salzburg Netzwerk&quot;, ein von Studierenden der FH Salzburg entwickelter Prottyp einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Das <a href="http://www.salzburg-netzwerk.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Salzburg Netzwerk</a>, ein von Studierenden der FH Salzburg entwickelter Prototyp einer multimedialen Online-Zeitung, erhielt den Förderpreis des diesjährigen Staatspreises für Multimedia und e-Business. Die Preisverleihung fand am Donnerstag, 3. Februar, in der Wirtschaftskammer Österreich statt. </p>
<p class="bodytext">Wie sieht eine Tageszeitung aus, würde man sie heute erfinden? Gemeinsam mit Gastprofessor Amir Kassaei, Kreativchef der <a href="http://www.ddb.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Doyle Dane Bernbach Group</a> und mehrfach ausgezeichneter Werbeprofi, hat ein zehnköpfiges Studententeam aus dem <a href="master/medien-design/multimediaart/studienaufbau/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Masterstudiengang MultiMediaArt</a> an der &quot;Zeitung der Zukunft&quot; gebastelt.</p>
<p class="bodytext">Herausgekommen ist ein Prototyp für eine moderne Medienmarke, deren Konzept, Inhalt und Geschäftsmodell die Zukunft der Printmedien aufzeigen soll. &quot;Wir haben untersucht, wie junge Menschen sich heute informieren und einen entsprechenden Businessplan für eine zukunftsfähige Medienmarke entwickelt&quot;, erzählt Projektleiterin <strong>Nicole Adelt</strong>. &quot;Wir wollten ein Angebot schaffen, das sich finanziell trägt – ganz ohne Werbeeinnahmen.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Zeitung&nbsp;für die App-Generation<br /></strong>Das Ergebnis ist eine kostenpflichtige Nachrichten- und Serviceplattform, die Qualitätsjournalismus mit der Dynamik neuer Web-Apps und Social-Media verbindet und die Nutzer jederzeit mit maßgeschneiderten Informationen versorgt. Für Kreativchef Amir Kassaei ist das Projekt mit den Masterstudierenden ein Beispiel für ein völlig neues Geschäftsfeld in der Werbeindustrie: weg von reinen Kommunikationsdienstleistungen, hin zu einer umfassenden, kreativen Unternehmensberatung.</p>
<p class="bodytext">&quot;Der Preis zeigt, wie wichtig die Gastprofessuren für unsere Studierenden und den Standort Salzburg sind und dass wir im Kreativbereich international mit der Konkurrenz mithalten können&quot;, sagt der künstlerische Leiter des Studiengangs, <strong>Till Fuhrmeister</strong>. Das Land habe bereits die Finanzierung weiterer Gastprofessuren zugesagt. Das Interesse am &quot;Salzburg Netzwerk&quot; ist groß. Demnächst werden Fuhrmeister und seine Studenten die Online-Zeitung in Berlin vor Wirtschaftsleuten präsentieren.</p>
<p class="bodytext">Der <a href="http://www.multimedia-staatspreis.at/node/31" target="_blank" class="external-link-new-window" >Staatspreis für Multimedia und e-Business</a> wird vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend alle zwei Jahre an herausragende Multimediaproduktionen und innovative e-Business-Lösungen vergeben.</p>
<p class="bodytext">MultiMedia-Förderpreis an Markus Lackner, Annika Müller, Matthias Tratz, Projektleiterin Nicole Adelt, Martin Sachsenhofer, Melanie Hametner und Roland Fraunberger (von links)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 17:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Oscarkurs</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Auf_Oscarkurs/</link>
			<description>Absolventin Sandra Brandstätter hat an dem Animationsfilm The Gruffalo mitgearbeitet. Nun ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Absolventin <a href="http://sandrasskizzenblock.blogspot.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Sandra Brandstätter</a> hat an dem Animationsfilm The Gruffalo mitgearbeitet. Nun ist dieser für den <a href="http://www.oscars.org/awards/academyawards/83/nominees.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Oscar</a> nominiert.</p>
<p class="bodytext">„Ich habe hauptsächlich Bäume gebastelt“, erzählt die Designerin und Illustratorin.&nbsp; „Der Gruffalo lebt ja im Wald, insofern gab es dabei viel zu tun. Wir haben in der Werkstatt Baume aus diversen Materialien, wie Holz, Latex oder Fell gebaut, angemalt und Fotos davon dann am Computer weiterberarbeitet. So ergab sich ein ganz eigener Look.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Yq1ddK-Rlng" target="_blank" class="external-link-new-window" >The Gruffalo</a></strong> basiert auf dem Kinderbuch der britischen Schriftstellerin Julia Donaldson. Es erzählt die Geschichte einer Maus, die auf ihrem Spaziergang durch den Wald ein Ungeheuer namens Gruffalo zunächst nur erfindet, dann aber tatsächlich trifft.</p>
<p class="bodytext">Michael Rose produzierte 2009 einen Trickfilm nach dem Bilderbuch für die BBC. Regie führten die beiden Deutschen Jakob Schuh und Max Lang. Die Animation, Storyboards und der Setbau entstanden beim süddeutschen <a href="http://www.studiosoi.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Studio Soi</a>, wo Sandra Brandstätter gearbeitet hat. </p>
<p class="bodytext">Für den Oscar 2011 ist The Gruffalo als Bester animierter Kurzfilm nominiert. Der zweite Teil des Erfolgsfilms ist gerade am entstehen. Auch Sandra Brandstätter ist im Team&nbsp;wieder mit dabei. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 15:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Absolventin ist nun selbst Professorin</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Absolventin_ist_nun_selbst_Professorin/</link>
			<description>MultiMediaArt-Absolventin Claudia Rohrmoser ist mit 33 die jüngste Professorin an der Technischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit kurzem ist Claudia Rohrmoser&nbsp;Professorin für Motion Design an der <a href="http://www.btk-fh.de/home/studium/motiondesign/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Berliner Technischen Kunsthochschule</a>.&nbsp;Darunter versteht man die Gestaltung von Bewegtbildern durch Grafikdesign. „Da geht es um Werbung im öffentlichen Raum, Bildschirme, Banner, räumliche Kunstinstallationen oder Bühnenbilder“, erklärt Rohrmoser. </p>
<p class="bodytext">Die 33-jährige hat 1996 im ersten Jahrgang des damals neu gegründeten Studiengangs MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg studiert. Nach ihrem Diplom ging die gebürtige Salzburgerin nach Berlin, wo sie in der Filmbranche arbeitete. Daneben studierte sie Experimentelle Mediengestaltung an der Universität der Künste Berlin. </p>
<p class="bodytext"><strong>Sprungbrett MultiMediaArt<br /></strong>Unterrichtserfahrung sammelte die Designerin an ihrer Alma Mater – der Fachhochschule Salzburg. Von 2002 bis 2009 unterrichtete Rohrmoser &quot;Animationsfilm&quot; am Studiengang MultiMediaArt. &quot;Eine&nbsp;interessante Zeit, in der ich mich&nbsp;intensiv&nbsp;mit der&nbsp;Theorie des Motion Designs beschäftigt habe&quot;. </p>
<p class="bodytext">Ihrer gestalterischen Ader kommt Rohrmoser neben dem Unterrichten auch weiterhin nach. Sie arbeitet als <a href="http://www.rohrmoser.tv/" target="_blank" class="external-link-new-window" >freie Künstlerin</a> in den Bereichen Animations- und Dokumentarfilm, Videoperformances und multimediale Rauminstallation mit Fokus auf das Spannungsverhältnis zwischen Musik und Bewegtbild. Zurzeit arbeitet sie an einer Multimedia Aufführung für die Oper Madrid. &quot;Ein anstrengendes Projekt neben dem&nbsp;Unterrichten , aber das Gefühl bei der&nbsp;Live-Aufführung ist die Mühe allemal wert&quot;, verrät Rohrmoser. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 14:05:00 +0100</pubDate>
			
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