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		<title>FHS News - MultiMediaArt</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg - MultiMediaArt</description>
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			<title>FHS News - MultiMediaArt</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg - MultiMediaArt</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 04 Aug 2010 11:28:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das Auto als Künstler</title>
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			<description>Preisregen für MultiMediaArt-Absolvent Max Brandl: Mit seiner Diplomarbeit &quot;Die Kunst der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Preisregen für MultiMediaArt-Absolvent Max Brandl: Mit seiner Diplomarbeit &quot;Die Kunst der Wahrnehmung&quot; hat der Passauer gleich mehrere internationale Werbepreise gewonnen. Unter anderem die Goldmedaille beim renommierten New Yorker Werbefestival und eine Silbermedaille beim weltweiten Wettbewerb des Art Directors Club.<br /><br />Während seines Praktikums bei der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt entstand die Idee für die Diplomarbeit. Brandl: „Ich hatte den Auftrag, den technologischen Vorsprung der neuen Mercedes E-Klasse im Web zu kommunizieren.“&nbsp; In einem E-Klasse Mercedes messen mehr als 80 elektronische Sensoren alle Ereignisse während der Fahrt, beispielsweise einsetzenden Regen, scharfes Bremsen, dicht auffahrende Verkehrsteilnehmer oder die Temperatur. „Das Fahrzeug nimmt die Umwelt feinsinniger wahr als der Mensch“, erzählt Brandl. „Meine Idee war es nun, die von den Sensoren gewonnen Daten auszuwerten, grafisch und textlich zu interpretieren und anschliessend direkt auf den entsprechenden Social-Media-Plattformen zu veröffentlichen.&quot; </p>
<p class="bodytext"><strong>E-Klasse twittert<br /></strong>Brandls mehrfach prämiertes Werbekonzept macht aus einer Probefahrt ein multimediales Erlebnis. Online erlebt der potenzielle Kunde seine „kreative Fahrt“ noch einmal nach. Auf Google Maps wird z. B. die gefahrene Strecke visualisiert und über den Twitter-Kanal erfahren die User spezielle Details über ihre individuelle Probefahrt. Zusätzlich generiert eine Software aus allen gesammelten Informationen ein individuelles Datenkunstwerk für jede befahrene Straße und veröffentlicht diese auf flickr.</p>
<p class="bodytext">Die Video-Präsentation des Konzepts<br /><a href="http://www.vimeo.com/10345281" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.vimeo.com/10345281</a></p>
<p class="bodytext">Konzept und Umsetzung Max Brandl (<a href="http://www.maxbrandl.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.maxbrandl.de</a>) Sounddesign von David Philipp (<a href="http://david-philipp.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >david-philipp.com</a>)</p>
<p class="bodytext"><strong>Auszeichnungen</strong><br /><a href="http://www.mobiusawards.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mobius Awards: Student Award</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.webbyawards.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Webby Awards: Official Honoree</a><br /><a href="http://www.adcawards.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ADC Global: Silber</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.adc.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ADC Deutschland: Auszeichnung</a>&nbsp; <br /><a href="http://www.newyorkfestivals.com/" target="_top" class="external-link-new-window" >New York Festivals: Gold World Medal</a> <br /><a href="http://www.summitawards.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Summit International Awards: Silber</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Drehbuchpreis für mma-Absolvent</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Drehbuchpreis_fuer_mma_Absolvent-1/</link>
			<description>Absolvent Sebastian Prittwitz hat den Drehbuchpreis der Stadt Salzburg für sein Buch &quot;Minor-Major&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor wenigen Wochen hat Sebastian Prittwitz sein MultiMediaArt-Studium mit einer Diplomarbeit über den &quot;<a href="http://portfolio.multimediaart.at/Werk/2010/Erzaehlrhythmus" target="_blank" class="external-link-new-window" >Erzählrythmus in Drehbuch und Montage</a>&quot; erfolgreich abgeschlossen. Für sein aktuelles Drehbuch hat er nun den Drehbuchpreis der Stadt Salzburg erhalten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Dramatische Dreiecksgeschichte<br /></strong>BM Heinz Schaden verlieh dem diesjährigen Preisträger Sebastian Prittwitz für das Drehbuch &quot;Minor-Major&quot; den 14. Drehbuchpreis 2010 in der Sparte Langfilm.<br />Das Drehbuch „Minor-Major&quot; behandelt die Themen „verpasste Lebenschancen&quot; und „Erwachsen werden&quot;. <br />Benni hat Krach mit seinem Vater, Ärger in der Schule und keine Freunde im neuen Internat. Seine wirkliche Begabung ist die Musik, was aber weder seiner Umwelt noch ihm selbst richtig klar ist. Norbert ist eigentlich Komponist und Pianist; seinen Lebensunterhalt verdient er jedoch – ungern - als Musiklehrer an Bennis Schule. Beide stecken in ihrer jeweiligen Misere fest – zumindest, bis die junge Tänzerin Eva auftaucht</p>
<p class="bodytext">Die Jury war sich einig, dass es Sebastian Prittwitz gelungen ist, durch &quot;bemerkenswertes Gespür für dramatischen Szenenaufbau und schnittige Dialogführung&quot; den Plot um eine Dreier-Konstellation und deren Entwicklung zu einem Drehbuch zu machen.</p>
<p class="bodytext">Neben seiner Tätigkeit als Autor und Regisseur arbeitet Sebastian Prittwitz auch als Filmeditor und betreibt medienpädagogische Workshops, zuletzt mit dem Christian Doppler Gymnasium in Zusammenarbeit mit der Stiftung Mozarteum. Das Gemeinschaftsprojekt „<a href="http://www.vimeo.com/4559379" target="_blank" class="external-link-new-window" >Die Schnapsidee</a>&quot;, das er mit Kollegen der FH Salzburg realisierte, wurde beim Tag des Salzburger Films 2009 als bester Spielfilm, sowie beim Studentenfestival film:riss 2009 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wenn Medien zur Sucht werden</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Wenn_Medien_zur_Sucht_werden/</link>
			<description>Michael Manfé, Lehrender am Studiengang MultiMediaArt, hält am 23. Juni beim Movida Festival einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Rede von der Mediensucht ist vorab nichts Unbekanntes. Sie taucht in verschiedenen Facetten auf. Gegenwärtig birgt der Begriff dennoch ein beängstigendes Potential, welches sich gerade aus der Allgegenwärtigkeit der Medien selbst speist. Im Zuge dieser Debatten erhärtete sich jedoch eine unbestrittene Annahme: An pathologisierenden Effekten von unkontrolliertem Medienkonsum ist nicht mehr zu zweifeln. <br />Der Vortrag, als Spurensuche konzipiert, verfolgt das Ziel, einige Elemente der Entstehungsbedingungen von Mediensucht herauszuarbeiten und somit ein zukunftsträchtiges Phänomen vor dem Hintergrund einer kultur- und medienwissenschaftlichen Betrachtung von seinem Kokon zu befreien, damit wir dieses begreifen können.</p>
<p class="bodytext"><strong>Vortrag Mediensucht<br /></strong>Mittwoch, 23. Juni <br />19 Uhr<br />&quot;Multimedia&quot; Zelt am Movida Festival<br />Volksgarten Salzburg<br /><br /><strong>Michael Manfé</strong><br />Studium der Kommunikationswissenschaft, Politik- und Erziehungswissenschaft in Salzburg. Promotion (2004) an der Universität Wien zum Phänomen des Otakismus.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über:Essen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/UEberEssen/</link>
			<description>Eine Gruppe von Studierenden hat sich als Abschlussprojekt mit moderner Esskultur beschäftigt. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Essen und Genießen liegen im Trend: In zahlreichen Fernsehkochshows wird gekocht, gebraten, geschmort und gedünstet. Kaum ein Printmedium, das nicht Tipps für die Zubereitung von Speisen anbietet.<br />&nbsp; <br />Doch wissen wir wirklich genug über unser Essen? Was es enthält und wie es hergestellt wird? Diesen Fragen sind einige Studierende der Fachhochschule Salzburg in ihrem Abschlussprojekt nachgegangen.<br /><br />Das Ergebnis ist eine <a href="http://kunstkost.at/ueberessen/" target="_blank" class="external-link-new-window" >multimediale Ausstellung</a>, die sich auf 200 qm dem Thema Esskultur als Spiegelbild des modernen Menschen widmet. In zahlreichen Video- und Audioinstallationen, fotografischen sowie illustrativen Arbeiten werden Themen, wie z. B. die Überproduktion von Nahrungsmitteln, irreführende Produktwerbung oder menschenunwürdige Bedingungen bei der Nahrungsmittelherstellung angesprochen. Eines der Highlights ist eine interaktive Installation, die auf 9 Monitoren den Lebenszyklus eines Masthuhns nachzeichnet.<br /><br />Die Ausstellung wird vom studentischen Verein KunstKost in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.oeh-salzburg.at/index/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" >österreichischen Hochschülerschaft</a> und <a href="http://www.bio-austria.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bio Austria</a> präsentiert.</p>
<p class="bodytext"><strong>Über:Essen <br />Eine multimediale Ausstellung zum Thema Ernährung in modernen Lebenswelten</strong></p>
<p class="bodytext">Vernissage <br />29. Mai 2010, 14 bis 18 Uhr <br />Sala Terrena der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Universität Salzburg<br />Churfüststraße 1 / Sigmund-Haffner-Gasse, 5020 Salzburg</p>
<p class="bodytext">Ausstellung<strong> </strong><br />31. Mai bis 13. Juni 2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schloss wird zum Bildraum </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Ausstellung_Malerei_Grafik/</link>
			<description>Mehr als 60 ausgewählte Arbeiten - Zeichnungen, Drucke, Acryl- und Ölbilder, Schnitte und Collagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Mehr als 60 ausgewählte Arbeiten - Zeichnungen, Drucke, Acryl- und Ölbilder, Schnitte und Collagen - präsentieren Studierende des Studiengangs MultiMediaArt erstmals bei einer Vernissage am 27. Mai um 18:30 Uhr im Schloss Urstein. <br /><br />Entstanden sind die Werke im Fach &quot;Material &amp; Ausdruck&quot; bei Vizerektorin Karin Mairitsch. Für die Absolventin der Akademie der Bildenden Künste ist das Arbeiten mit Pinsel und Zeichenstift Voraussetzung für die spätere Arbeit am Computer. &quot;Unsere Studierenden sind typische Vertreter der digitalen Generation. Vielen ist der Umgang mit tradtionellen <br />Materialien fremd.&quot; <br /><br /><strong>Traditionelles Gestalten als Lernprozess</strong> <br />Dabei sei es eine Tatsache, dass nach wie vor jeder gestalterische Prozess mit einer zumeist leeren, weißen Fläche beginnt. Den jungen Kreativen stünden beim analogen Arbeiten eben keine Hilfsmittel zur Verfügung. Mairitsch: &quot;Es gibt keine Rückgängig-Funktion, keine Zwischenspeicherung/Versionsarchivierung, keine vorgefertigten Routinen, kein Retuschieren und man muss lernen, Mut und Geduld zu haben. Farbe braucht Zeit zum Trocknen, Bilder brauchen den Mut sich zu entscheiden, wann es fertig gestellt ist.&quot; <br /><br />Unterstützt von der Salzburger&nbsp;Galerie Altnöder&nbsp;und vom Verein Salzburg Süd stellen die Studierenden am 27. Mai ihre Grafiken und Malereien bei der Ausstellung &quot;bildraum&quot; der Öffentlichkeit vor -- und stellen sich damit auch der Kritik der Besucher. &quot;Das Feedback ist eine wichtige Positionsbestimmung&quot;, sagt Mairitsch. Jeder Gestalter sollte erfahren können, wo er steht. </p>
<p class="bodytext"><strong>Malerei &amp; Grafik<br /></strong>ausgewählte Arbeiten des Jahrgangs MultiMediaArt 09<br />Schloss Urstein, Schlossallee 9, 5412 Puch<br />Donnerstag, 27. Mai 2010<br />18.30 Uhr</p>
<p class="bodytext">Bitte um Anmeldung unter: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dknftcwoBhj/ucnbdwti0ce0cv');" class="mail" >bildraum@fh-salzburg.ac.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die EU und du</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Die_EU_und_du/</link>
			<description>Jugendlichen die EU näherbringen – so lautete das Briefing für MultiMediaArt Studierende, die im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Wanderausstellung „Die EU und DU – eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft“ wurde in den vergangenen zwei Jahren&nbsp;an rund&nbsp;100 Schulen in ganz Österreich gezeigt. Nun wurden die 20 Informationstafeln der Ausstellung von Studierenden der FH Salzburg neu gestaltet. Zusätzlich&nbsp;entstand auch ein <a href="http://www.die-eu-und-du.at/ausstellung.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Folder</a> und eine <a href="http://www.die-eu-und-du.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Website</a> zur Ausstellung. </p>
<p class="bodytext"><strong>Jugendliche aktiv in den Europa-Dialog einbeziehen</strong><br />Anfang Mai hat Außenminister Dr. Michael Spindelegger die neue Ausstellung vor rund 150 Schülern im Außenministerium in Wien präsentiert. „Ein gelebter, ehrlicher Dialog ist das wirksamste Mittel gegen EU-Skepsis. Das haben mir auch meine Erfahrungen im Rahmen der Europa-Dialog-Tour während der vergangenen Monate bestätigt. Gerade die Jugend gilt es in diesen Dialog mit einzubeziehen – denn sie werden die Zukunft Europas gestalten“, erklärte der Minister bei der Präsentation im Außenministerium.</p>
<p class="bodytext"><strong>Design für junge Zielgruppe<br /></strong>Der Neuentwurf ist ein Resultat eines Gestaltungswettbewerbs, den die Studierenden in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) im Typografie Unterricht durchgeführt haben. Unter Betreuung von Lektorin Sabina Sieghart haben die Studierenden im Laufe des Wintersemesters mehrere Entwürfe und Konzepte entwickelt. Die Ergebnisse wurden vor eine Jury präsentiert, die schlussendlich den Entwurf von Christina Michelitsch&nbsp;für die Umsetzung ausgewählt hat. „Die Ausstellung wird vor allem in Schulen gezeigt. Ich habe mein Design an die Sehgewohnheiten von Jugendlichen angepasst und den Text in kurze Passagen aufgeteilt, was den Lesefluss erleichtert. Illustrationen in frischen Farben und markante Typografie erleichtern den Einstieg in die einzelnen Ausstellungsthemen“, sagt die junge Mediendesignerin über ihren Entwurf.</p>
<p class="bodytext">Die Wanderausstellung wird&nbsp;in Schulen in ganz Österreich gezeigt und soll die Diskussion zu EU-Themen anregen. Auf der Website <a href="http://www.die-eu-und-du.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.die-eu-und-du.at</a> kann die Ausstellung gebucht werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfilmnacht im TV</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Jungfilmnacht_im_TV/</link>
			<description>Bei der ersten Jungfilmnacht von Austria 9 TV am 24. April werden mehrere Filme von Studierenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der TV-Sender AUSTRIA 9 präsentiert in der Nacht auf den 24. April von 2 bis 5 Uhr morgens die erste Jungfilmnacht. </p>
<p class="bodytext">Neben dem 3D Animationsfilm <a href="http://portfolio.multimediaart.at/Werk/2010/Antoinette/1#" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Antoinette&quot;</a> von MultiMediaArt-Absolvent Benjamin Schroeder wird &quot;<a href="http://vimeo.com/10404813" target="_blank" class="external-link-new-window" >Der Grenzgänger</a>&quot; von Gregor Schmidinger gezeigt, der als Diplomfilm im Studiengang Digitales Fernsehen entstanden ist.<br />Ebenfalls mit im Programm ist die satirische Dokumentation &quot;<a href="http://www.peterpflaum.at/motion/linie.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >In erster Linie</a>&quot;. mma-Absolvent Peter Pflaum begleitet darin 11 kreative Köpfe bei der Arbeit an einen Film. </p>
<p class="bodytext">Die Jungfilmnacht soll einen fixen Platz im Programm des Senders bekommen.<br />Filme können laufend eingereicht werden: <a href="http://www.austria9.at/jungfilmnacht" >http://www.austria9.at/jungfilmnacht</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silber bei Wirtschaftsfilmtagen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Silber_bei_Wirtschaftsfilmtagen/</link>
			<description>&quot;The Can&quot; ein unterhaltsamer Werbesport von Anne Bauchinger und Verena Puhm hat bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mitte April lud das Österreichische Filmservice zu den 24. Internationalen Wirtschaftsfilmtagen. Es galt, die besten Wirtschaftsfilme aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und Südtirol zu küren. 303 Einreichungen gab es heuer, 61 Filme schafften es auf die Shortlist.</p>
<p class="bodytext">So auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=O6mVWOsWzxc" target="_blank" class="external-link-new-window" >„The Can“</a> von Anne Bauchinger und Verena Puhm, beide MultiMediaArt –Studierende im 6. Semester. Der Werbespot, der in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pixilation" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pixilation-Technik</a> realisiert wurde, erhielt den Prix Victoria in Silber in der Kategorie für StudentInnen.</p>
<p class="bodytext">Der Spot entstand im Unterricht von Till Fuhrmeister, Fachbereichsleiter für Film und TV an der Fachhochschule Salzburg. „Nachdem schon bei der letzten Ausgabe der Wirtschaftsfilmtage eine Produktion von Studierenden der Fachhochschule Salzburg ausgezeichnet wurde, freut es mich heuer natürlich umso mehr, dass wir wieder einen Preis erhalten haben. Herzliche Gratulation an das Studierenden-Team“.</p>
<p class="bodytext"><strong>Über die Internationalen Wirtschaftsfilmtage<br /></strong>Die Wirtschaftsfilmtage werden seit 1962 im Zweijahrestakt veranstaltet und seit 2004 vom Österreichischen Filmservice organisiert. Sie sind das älteste und größte Festival für Wirtschaftsfilme im deutschsprachigen Raum. An die Gewinner werden silberne und goldene &quot;Prix Victoria&quot; vergeben. Der Gesamtgewinner erhält den &quot;Grand Prix Victoria&quot; - so erhielt das Festival auch<br />seinen alternativen Namen: Grand Prix Victoria.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wirtschaftsfilmtage.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wirtschaftsfilmtage.com</a></p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Das Team von &quot;The Can&quot;</strong></p>
<p class="bodytext">Anne Bauchinger, Verena Puhm<br /><em>Director, Producer, Camera, Compositing</em></p>
<p class="bodytext">Martin Kenzel<br /><em>Lighting &amp; VFX</em></p>
<p class="bodytext">Christoph Plohovic<br /><em>Sounddesign</em></p>
<p class="bodytext">Alexander Sellas<br /><em>Voice Over</em></p>
<p class="bodytext">Cast<br /><em>Rita Burgler (Woman)<br />Arthur Braunstein (Man)</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imagefilm für die Lebenshilfe</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Imagefilm_fuer_die_Lebenshilfe/</link>
			<description>mma-StudentInnen haben einen Imagefilm für den integrativen Kindergarten der Lebenshilfe Salzburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der <a href="http://www.lebenshilfe-salzburg.at/kindergarten.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kindergarten der Lebenshilfe</a> ist der einzige Kindergarten in Salzburg, in dem es heilpädagogische und integrative Gruppen gibt.&nbsp; Das trägt dazu bei, dass sich jedes Kind so entwickeln kann, wie es seiner Persönlichkeit und seiner Entwicklungsgeschwindigkeit entspricht. </p>
<p class="bodytext">Ein Team von Studierenden aus dem Studiengang MultiMediaArt hat mit finanziellen Unterstützung von Round Table 30 Salzburg einen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PdznI3DfDKE" target="_blank" class="external-link-new-window" >Imagefilm über den Kindergarten</a> gedreht.</p>
<p class="bodytext"><strong>Leichtigkeit und Lebensfreude<br /></strong>&quot;Leicht wie ein Schmetterling&quot; überfliegt der neue Film einen Tag im Kindergarten&quot;, so lobt Abteilungsleiterin Gisela Cee die Arbeit der fünf StudentInnen, die aus&nbsp;mehreren Stunden Filmmaterial den neuen Imagefilm geschnitten haben. </p>
<p class="bodytext">&quot;Uns hat die Atmosphäre in dem Kindergarten und die Lebensfreude der Kinder sehr beeindruckt.&nbsp;Beim Drehen&nbsp;hatten wir sehr viel Spaß miteinander und ich denke, das sieht man auch in dem Film.&nbsp;Einige der Kinder sind uns richtig&nbsp;ans Herz gewachsen. Wir werden sie sicher bald wieder besuchen&quot;, sagt Projektleiterin Lisa Eidenhammer über die Dreharbeiten. </p>
<p class="bodytext"><em>Im Bild: (v.l.n.r.) Klaus Tomasi (Round Table Salzburg), die Studierenden&nbsp;Patrick Gündera, Stephan Franz, Lisa Eidenhammer, Phillip Eibl und Melanie Daveid, Kindergartenleiterin Agnes Knorr und Lebenshilfe Präsident Wolfgang Huemer.</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goldene Zeiten für Werbung</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Goldene_Zeiten_fuer_Werbung/</link>
			<description>Momentan sei die beste Zeit, um in der Werbung tätig zu sein, sagt Sir John Hegarty, einer der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Momentan sei die beste Zeit, um in der Werbung tätig zu sein, sagt <strong>Sir John Hegarty</strong>, einer der erfolgreichsten Kreativen der Welt. Und dies, obwohl klassische Werbung mehr und mehr an Bedeutung verliert und es zunehmend schwieriger wird die Aufmerksamkeit der Konsumenten zur erregen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Warum der Werbebranche gerade auch in Zeiten der Krise eine goldene Periode bevorsteht, verrät der vielfach ausgezeichnete Werbeprofi Sir John Hegarty am 22. März bei einem Gastvortrag an der Fachhochschule Salzburg. </p>
<p class="bodytext">Der Worldwide Creative Director von Bartle Bogle Hegarty und kreative Kopf hinter bekannten Kampagnen für Levis, Audi, Xbox und Axe präsentiert in seinem Vortrag zehn Gründe, die seine These stützen.</p>
<p class="bodytext"><strong>10 reasons why this is the best time to be in advertising</strong> <br />Gastvortrag von Sir John Hegarty<br />22. März 2010<br />17 Uhr <br />Audimax, Fachhochschule Salzburg Campus Urstein<br />Eintritt frei!</p>
<p class="bodytext">Sir John Hegarty ist ein „Urgestein“ der Werbung. Er begann in den 1960er Jahren als Junior Art Director in London und baute in den 1980er Jahren die weltberühmte und mehr als fünf Mal als „Agency of the Year UK“ ausgezeichnete Agentur Bartle Bogle Hegarty auf, deren Worldwide Creative Director er ist. Hegarty hat Kampagnen für Weltmarken wie Audi, Vodafone, Levi Straus oder Johnnie Walker entwickelt. Neben unzähligen Clios und Cannes Lions wurde Sir Hegarty mit dem „Clio Awards Life Time Achievement Award“ und einer Aufnahme in die „New York Hall of Fame’s One Club“ geehrt. Im Jahr 2007 wurde er für seine Verdienste für die Werbebranche von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bartleboglehegarty.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bartleboglehegarty.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>be part</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/be_part/</link>
			<description>Neue Medientechnologien und ihre Auswirkungen auf den Begriff der Gemeinschaft sind das Thema des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neue Medientechnologien und ihre Auswirkungen auf den Begriff der Gemeinschaft sind das Thema des von 15. bis 20. März stattfindenden Medienkunstfestivals basics, das von der Fachhochschule Salzburg, der <a href="http://www.argekultur.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ARGEkultur Salzburg</a> der <a href="http://www.galerie5020.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Galerie 5020</a> und <a href="http://www.subnet.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >subnet</a> veranstaltet wird.</p>
<p class="bodytext"><strong>Vorträge, Installationen, Performances<br /></strong>Eröffnet wird das Festival am 15. März mit einem Vortrag des Philosophen und Kunsttheoretikers Gerald Raunig und einer Performance der Theatergruppe United Sorry. Am darauffolgenden Tag findet an der Fachhochschule Salzburg das Symposion „be part“ statt. Alexander Hacke, Mitglied der Band Einstürzende Neubauten,&nbsp; Elke Bippus, Professorin für Kunsttheorie&nbsp;an der Zürcher Hochschule der Künste und der Publizist Robert Misik ergründen die Gesetzmäßigkeiten des Miteinanders in der heutigen Zeit. </p>
<p class="bodytext">Weitere Highlights des Festivals sind die Ausstellung „Transducers“ der deutschen Installationskünstlerin Verena Friedrich in der Galerie 5020, die Ausdauerperformance „Traumprotokolle“ in der ARGEkultur, sowie die Klangskultur „Morphing Sound Sculpture Part 2“ von Martin Löcker und Katharina Barth bei subnet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Festival</strong><br />Das Festival basics wurde 2004 als Kooperation von ARGEkultur, der Galerie 5020 und dem Medienverein subnet in Zusammenarbeit mit dem Studiengang MultiMediaArt der Fachhochschule Salzburg ins Leben gerufen. basics ist ein Festival für aktuelle Kunstprojekte und theoretische Reflexionen, das sich mit der Schnittmenge neuer künstlerischer, medientechnologischer und gesellschaftlicher Perspektiven auseinandersetzt. Das Festival versteht sich als Forum für Kunst, Technologie und Gesellschaft, das eine kritische Diskussion anregen soll; unsere Aufmerksamkeit gilt der intensiven Wechselwirkung diskursiver und künstlerischer Arbeiten.<br />Durch das Festival soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Auswirkungen von Technologie auf unser tägliches Leben nicht nur von den Möglichkeiten, sondern vorwiegend von den Anwendungen neuester Technologien abhängig sind. Diese Anwendungen sind nicht zwingend in diese Technologien eingeschrieben, sie werden in vielfältigen und komplexen Interaktionen von gesellschaftlichen, künstlerischen und politischen Strukturen mit produziert.</p>
<p class="bodytext">Das detaillierte Programm des basics Festival 2010 finden Sie auf der Website:<br /><a href="http://www.basics-festival.net/" >www.basics-festival.net</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>mma liest RAY</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/mma_liest_ray/</link>
			<description>Nicht nur die Studierenden des Schwerpunkts Film und Video freuen sich, auch alle anderen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nicht nur die Studierenden des Schwerpunkts Film und Video freuen sich, auch alle anderen Filmbegeisterten an der FH Salzburg profitieren&nbsp;von der Kooperation&nbsp;zwischen MultiMediaArt und dem Filmmagazin ray. Ab sofort steht den Studierenden&nbsp;ein&nbsp;Jahresabo des österreichischen&nbsp;Fimmagazins gratis zur&nbsp;Verfügung.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Filmmagazin RAY ist Österreichs einziges Qualitätsfilmmagazin. Renommierte österreichische Filmjournalisten und zahlreiche internationale Korrespondenten berichten und informieren unabhängig über aktuelle Geschehnisse in der Filmbranche. RAY erscheint monatlich und beinhaltet auf über 100 Seiten wissenswerte Fakten über Kino, Film, DVD-Neuerscheinungen, Soundtracks, Filmliteratur, Insiderinterviews und vieles mehr.<br /><br /><a href="http://www.ray-magazin.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ray-magazin.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Logo für Heimatvereine</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Neues_Logo_fuer_Heimatvereine/</link>
			<description>Bei ihrer Jahrestagung am 5. März haben die Salzburger Heimatvereinigungen ihr neues Logo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei ihrer Jahrestagung am 5. März haben die Salzburger Heimatvereinigungen nicht nur ihren Namen – von „Salzburger Heimatvereinigungen“ in „Salzburger Heimatvereine“ –&nbsp; geändert, sondern auch ihr neues Logo präsentiert.<br />Gestaltet wurde das neue Signet von Peter Rohrmoser aus Werfenweng. Der MultiMediaArt-Student konnte sich mit seinem Entwurf gegen seine KollegInnen aus dem Mediendesign-Fachbereich durchsetzen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Wettbewerb für Logogestaltung<br /></strong>Bei einem Wettbewerb, den Christian Süß, Lektor für Grafikdesign in seinem Unterricht an der Fachhochschule veranstaltet hat, haben die Studierenden 14 Logos erarbeitet, in die nähere Auswahl kamen sieben. Der Vorstand der Heimatvereine nahm eine Reihung vor, schließlich wurde Rohrmosers Entwurf ausgewählt. <br /><br />Der neue Name und das neue Logo sollen, so der Wunsch der Obfrau des Landesverbands Waltraud Ebner: „zu einer Marke werden, die für unsere Werte steht. Wir wollen vor allem jenen Salzburgern eine klare Vorstellung über uns vermitteln, die nicht in unserer Organisation sind.“ Die 337 Vereine haben 17.000 Mitglieder. Der Verband umfasst Sänger und Musikanten, genauso wie Trachtenvereine, Perchtengruppen, Mundartdichter oder Ranggler. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Taktiken des Widerstands</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Taktiken_des_Widerstands/</link>
			<description>Subversion und Widerstand und ihr Verhältnis zu Kunst und Medien waren Themen des basics festivals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Subversion und Widerstand und ihr Verhältnis zu Kunst und Medien waren Themen des basics festivals 2007/2008, das vom Studiengang MultiMediaArt mitveranstaltet wurde. Nun ist der Reader zum Festival erschienen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was tun</strong><br />Das dritte Jahrtausend birgt neue Formen sozialer Ausgrenzung. In „Was tun – Figuren des Protests. Taktiken des Widerstands“ erforschen renommierte KünstlerInnen und hochkarätige WissenschaftlerInnen Möglichkeiten des Widerstands in Kunst, Theater, Literatur, Popmusik und elektronischen Medien. „Was tun“ ist Motto im doppelten Sinn: einerseits als verzweifelte Frage nach Handlungsmöglichkeiten, andererseits als entschlossener Aufruf zum Handeln.</p>
<p class="bodytext"><strong>basics <br /></strong>Das Festival <a href="http://www.basics-festival.net/" target="_blank" class="external-link-new-window" >basics </a>wurde 2004 als Kooperation von ARGEkultur, der Galerie 5020 und dem Medienverein subnet in Zusammenarbeit mit dem Lehrgang MultiMediaArt der Fachhochschule Salzburg ins Leben gerufen. basics ist ein Festival für aktuelle Kunstprojekte und theoretische Reflexionen, das sich mit der Schnittmenge neuer künstlerischer, medientechnologischer und gesellschaftlicher Perspektiven auseinandersetzt. <br /><br /><strong>Was tun<br />Figuren des Protests. Taktiken des Widerstands<br /></strong>herausgegeben von Hildegard Fraueneder, Gianni Stiletto</p>
<p class="bodytext">Mit Texten und Arbeiten von Doron Rabinovici, Andrea Bramberger, Marc Lee, Knowbotic Research, Anna McCarthy, Armin Medosch, Marc Ries u. a. <br />ISBN 978-3-99014-014-7<br />208 Seiten, zahlr. Farb- und SW-Abbildungen, € 25,- (Zusendung frei Haus)<br />Müry Salzmann Verlag,</p>
<p class="bodytext"><a href="uploads/media/was_tun.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Voransicht</a><br /><a href="http://www.muerysalzmann.at/shop/shop_artikeldetails.asp?kid=7&amp;agnr=116" target="_blank" class="external-link-new-window" >Vorbestellung</a> beim Müry Salzmann Verlag</p>
<p class="bodytext"><strong>Buchpräsentation <br /></strong>mit Hildegard Fraueneder, Gianni Stiletto &amp; dem Müry Salzmann Verlag im Rahmen des basics festivals 2010 <br /><br />Montag, 15. März 2010<br />19 Uhr<br /><a href="http://argekultur.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ARGEkultur</a> Salzburg<br />Josef-Preis-Allee 16, A-5020 Salzburg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:49:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.fh-salzburg.ac.at/uploads/media/was_tun.pdf" length ="6729037" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>mma-Absolvent holt Landespreis</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/mma_Absolvent_holt_Landespreis/</link>
			<description>Gerhard Andraschko, Gründer der Salzburger Designagentur Linie 3 und Absolvent der MultiMediaArt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fast 1.500 BesucherInnen ließen sich das große Finale zum Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation &amp; Design 2010 am 18. Februar nicht entgehen: Die Werbeszene traf sich im Salzburger Messezentrum zur „Nacht der Werbung“ und feierte die Sieger und Platzierten des Landespreises.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zweimal ausgezeichnet</strong><br />Eine der erfolgreichsten Agenturen beim Landespreis war Linie 3 von Gerhard Andraschko. Der Absolvent der MultiMediaArt kann gleich zwei 1. Plätze auf seinem Konto verbuchen.&nbsp; Eine schöner Erfolg: „Den Landespreis gleich im Doppelpack zu erhalten ist der krönende Abschluss eines höchst erfolgreichen Jahres 2009 und ein optimaler Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung der Agentur“. Den 1. Platz in der Kategorie Grafik Design erhielt Andraschko für sein Verpackungsdesign der Kultmarke Holzhacker. Ebenfalls&nbsp;punkten konnte er im Onlinebereich mit der Gestaltung einer <a href="http://www.ansagetext.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Website</a> für den Sprecher Florian Sekira.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Erfolg gleich nach dem Studium</strong><br />Für Andraschko ist das bereits die zweite Auszeichnung beim Salzburger Landespreis. Schon 2006 hat sein Corporate Design für das W&amp;H Dentalwerk in Bürmoos den ersten Platz erzielt. Sein Studium MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg hat Andraschko 2000 abgeschlossen. Gleich anschließend&nbsp;hat er sich als Designer selbstständig gemacht. In den vergangen Jahren hat er mit seiner Agentur eine Fülle von Corporate Designs sowohl für KMU, Großbetriebe und kulturelle Einrichtungen entwickelt. Linie 3 zeichnet u. a. für die Eröffnungskampagne des Museums der Moderne in Salzburg, die Werbelinie von Mozart 2006 in Salzburg sowie für den Auftritt des Avantgarde-Festivals Kontracom verantwortlich. Eine Kernkompetenz der Salzburger Agentur ist das Editorial Design. In diesem Bereich sorgt Andraschko mit seinen Katalogproduktionen für internationale Künstler regelmäßig für Aufsehen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Rekordergebnis bei Einreichungen</strong> <br />Zum Landespreis 2010 hatten 95 Agenturen insgesamt 683 Arbeiten eingereicht. Damit wurde das Rekordergebnis des Landespreises 2008 von 651 Einreichungen noch übertroffen und der Salzburger Landespreis behauptete seine Stellung als größter Kreativ-Wettbewerb aller Werbe-Fachgruppen Österreichs. Die meisten Einreichungen in den insgesamt 15 Kategorien wurden wie schon 2008 in der Kategorie Grafik-Design registriert (102), gefolgt von Internet (85), Anzeigen (66), Corporate Design (60) und Werbekampagnen (53). </p>
<p class="bodytext">Ausgeschrieben wird der Landespreis von der Fachgruppe Werbung &amp; Marktkommunikation, der Fachvertretung Audiovisions- und Filmindustrie und der Landesinnung der Fotografen mit Unterstützung von Wirtschaftskammer und Land Salzburg.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.salzburger-landespreis.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.salzburger-landespreis.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nacht des Dokumentarfilms</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Nacht_des_Dokumentarfilms-3/</link>
			<description>Alternative Lebensentwürfe, aussterbende Sprachen, extreme Kletterpartien: Von diesen und anderen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alternative Lebensentwürfe, aussterbende Sprachen, extreme Kletterpartien: Von diesen und anderen Themen handeln Dokumentarfilme von jungen Filmschaffenden der Fachhochschule Salzburg, die bei der„doc.film.night“ am 15. Dezember im Kino Oval im Europark gezeigt werden.<br /><br />Der Film „Stand.Punkt“ begleitet Mu und Mike, zwei sogenannte „Tonnentaucher“, die ihre Nahrung aus den genießbaren Abfällen von Supermarktketten beziehen. Der Dokumentarfilm „Auf den Spuren einer Sprache“ behandelt die Entwicklung der ladinischen Sprache, die nur noch von einer Minderheit in Südtirol gesprochen wird. „Die Stimmen“ widmet sich dem Tabuthema „Stimmenhören“ und lässt Betroffene der Krankheit und Experten zu Wort kommen. Ein Höhepunkt der Filmnacht, bei der insgesamt 9 Dokumentarfilme gezeigt werden, ist die Aufführung von „Realitycheck“, einem Porträt des Eiskletterers Markus Bendler aus Tirol, der sich mit zahlreichen Erstbegehungen international einen Namen gemacht hat und als &quot;bester Eiskletterer der Welt&quot; gilt. <br /><br /><strong>doc.film.night</strong><br />Dokumentarfilme der Studiengänge MultiMediaArt und Digitales Fernsehen<br />Dienstag, 15. Dezember 2009<br />16-22 Uhr<br />Kino Oval im Europark, Europastraße 1, 5018 Salzburg<br />Eintritt frei!<br /><br /><a href="http://www.facebook.com/multimediaart#/event.php?eid=206976842791&amp;ref=mf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Event-Seite auf Facebook.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:07:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.fh-salzburg.ac.at/uploads/media/programm_docfilmnight_2009_A4.pdf" length ="821536" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Visual Effects Guru an der FH Salzburg</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Visual_Effects_Guru_an_der_FH_Salzburg/</link>
			<description>Aktuell im Kino und jetzt auch in Salzburg: Marc Weigert, Schöpfer der Visual Effects von Roland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Samstag, 12.Dezember, kommt der Experte für Visual Effects (VFX) Marc Weigert an die Fachhochschule Salzburg. Weigert, der für den Look des Blockbusters „2012“ verantwortlich zeichnet, hält einen Gastvortrag und spricht über seinen Job als Visual Effects Supervisor in Hollywood. </p>
<p class="bodytext">Das Weltuntergangsepos von Roland Emmerich begeistert derzeit Zuseher auf der ganzen Welt. 77 der 158 Filmminuten wurden am Computer hergestellt. Anhand der „Los Angeles Erdbeben Sequenz“ zeigt Weigert in seinem Vortrag, wie Visual Effects entstehen und wie sie geplant werden – vom Drehbuch bis zum Endprodukt. </p>
<p class="bodytext"><strong>Gastvortrag&nbsp;von Marc Weigert<br /></strong>Samstag, 12. Dezember 2009, 14 Uhr<br />Audimax FH Salzburg, Campus Urstein<br />Eintritt frei!</p>
<p class="bodytext"><strong>Zur Person</strong><br />Marc Weigert ist gebürtiger Deutscher und arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre für Hollywoods Filmindustrie. Mit Volker Engel betreibt er <a href="http://www.uncharted-territory.com/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" >Uncharted Territory</a>“, eine der weltweit führenden VFX-Firmen. Bekannt wurden die beiden durch die Arbeit an Roland Emmerichs „Independence Day“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Landespreis für elektronische Musik</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Landespreis_fuer_elektronische_Musik/</link>
			<description>Drei mma-Absolventen, ein Student und ein mediaCube Lektor: das sind die Gewinner des diesjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Drei mma-Absolventen, ein Student und ein mediaCube Lektor: das sind die Gewinner des diesjährigen Elektronik-Land Wettbewerbs des Land Salzburg. Am 10. Dezember werden die Siegerprojekte bei einer Party in der ARGEKultur vorgestellt.<br /><br />Der Landespreis für elektronische Musik &quot;Elektronik Land&quot; wurde heuer zum vierten Mal vergeben. Wie schon in den vergangenen Jahren – 2007 hat mma-Student Oliver Thomas Johnson alias „Dorian Concept” gewonnen – war der Studiengang MultiMediaArt sehr gut bei dem Award vertreten.<br /><br /><strong>Die Preisträger</strong><br />- <strong>Martin Löcker</strong>: mma-Absolvent und seit 2001 Lektor am Studiengang<br />- <strong>Gerhard Senz</strong>: mma-Student im Abschlusssemester<br />- <strong>Roman Gerold</strong>: mma-Absolvent und Elektronik Land Preisträger 2003<br />- <strong>Marco Fontan</strong>: mma-Absolvent <br />- <strong>Robert Praxmarer</strong>: Mitarbeiter am Studiengang MultiMediaTechnology.&nbsp; Er erhielt den Sonderpreis für &quot;elektronische Musik als Teil eines interdisziplinären Projektes&quot;.<br />- <strong>Florian Kindlinger</strong>: Absolvent der Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien<br /><br />Das Land Salzburg und die ARGEkultur werden eine CD produzieren, die als Katalog der Einreichungen dient und die begleitend mit der Präsentation der GewinnerInnen erscheint. Die Preisträger werden am 10. Dezember im Rahmen des <a href="http://www.argekultur.at/Ars/Arge/Event/EventDetails.aspx?EventID=9520" target="_blank" class="external-link-new-window" >TubeKlubs in der ARGEKultur</a> präsentiert.&nbsp;<br />Detaillierte Informationen zu den einzelnen <a href="http://www.salzburg.gv.at/kulturpreise_2009.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Preisträgern</a> auf den Seiten des Land Salzburgs.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Rhythmus des Lebens</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Der_Rhythmus_des_Lebens/</link>
			<description>Am Mittwoch, 2. Dezember 2009, hält der Gestalter Markus Hanzer einen Gastvortrag über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Vortrag bietet einen Einblick in die Vielzahl überraschender Parallelen&nbsp;in der Art wie wir Musik machen und konsumieren, der Art wie wir unser Zusammenleben organisieren und der Art wie wir uns mittels visueller Zeichen verständigen. Rhythmus als &quot;Gleichklang&quot; verbindet unser Handeln mit dem anderer. Rhythmus zeigt sich in den Dimensionen der Zeit als auch des Raums. Wenn wir unser Leben &quot;gestalten&quot; suchen wir nach &quot;Orientierungsmustern&quot;. Dabei bieten musikalische &quot;Richtungen&quot; sich nicht nur als Optionen für ein einfach zu handhabendes &quot;Mood-Management&quot; an, sondern erweisen sich als umfassende Grundmuster für einen Lebensstil der von der Bekleidung bis zu allgemeinen Geschmacks-, Handlungs- oder Beziehungsmustern reicht. </p>
<p class="bodytext"><strong>Gastvortrag Markus Hanzer</strong><br />Mittwoch, 02. Dezember 2009 <br />19.30 - 21.15 Uhr, Hörsaal 012<br />Campus Urstein<br />Eintritt frei</p>
<p class="bodytext"><strong>Zur Person</strong><br />Neben 27 Jahren Arbeit für Fernsehsender – SAT.1, ARD, ORF, Phoenix, Premiere, ATV, ZDF – hat sich Markus Hanzer mit einer Reihe von komplexen Aufgaben – Allianz, Bertelsmann, Verizon Wireless, etc. – im Bereich Markenkommunikation mit den Schwerpunkten Mobile, Internet und interaktivem Fernsehen beschäftigt. Er ist Mitbegründer der Agentur »<a href="http://www.mira4.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >mira4</a>« unterrichtet auf der Fachhochschule in Salzburg, auf der Universität für Angewandte Kunst in Wien.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgezeichnete Schnapsidee </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Ausgezeichnete_Schnapsidee/</link>
			<description>Am Samstag (14.11.) ist das studentische Filmfestival &quot;film:riss&quot; zu Ende gegangen. Zwei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Schnapsidee“ von den mma-Studenten Xaver Daller, Alex Herrmann, Jakob Barth und Sebastian Prittzwitz wurde mit dem Publikumspreis in der Kategorie Fiktion ausgezeichnet.&nbsp; <br /><br />Den vier Regisseuren gelang eine sehr amüsante Komödie über eine typische Männer-WG. Inhalt: Tobi, Moritz, Adrian und Egon teilen sich eine Wohnung. Playstation, Fußball und Bier sind&nbsp;das Wichtigste in ihrem&nbsp;Leben. Als eine junge Frau in die WG einzieht, wird&nbsp;der Zusammenhalt der Freunde ernsthaft auf die Probe gestellt. Die vier müssen entscheiden, was ihnen wichtiger ist.&nbsp;Freundschaft oder Liebe?<br /><br />Die Idee für den knapp halbstündigen Streifen entstand im Spielfilmkurs von Wolfram Paulus am Studiengang MultiMediaArt. Der Publikumspreis ist bereits die zweite Auszeichnung für die Studierenden. Beim Tag des Salzburger Films im Mai 2009 erhielten sie auch den Salzburger Filmpreis. Auf der Videoplattform Vimeo ist die <a href="http://vimeo.com/6565081" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Schnapsidee“ in voller Länge</a> zu sehen.<br /><br /><strong>Arm in Salzburg<br /></strong>Die zweite, ausgezeichnete Produktion ist die Dokumentation &quot;Armutszeugnis - Kein Salz in der Suppe&quot; von&nbsp;Johannes Gierlinger, Philipp Kleibel und Patrick Lochner.&nbsp;Die drei dtv-Studenten setzen sich in ihrem Film&nbsp;mit der Armutssituation in Salzburg auseinander. Georg Aigner, Verkäufer der Straßenzeitung &quot;Apropos&quot;, führt als Hauptprotagonist durch die Dokumentation und gibt den Zusehern Einblicke in seinen Alltag. Er schildert das Leben und Überleben abseits von Reichtum und Überfluss und lässt sein bisheriges Leben mit all seinen Hürden und Problemen Revue passieren. Weitere Informationen: <a href="http://www.salzarm.dtv.fh-salzburg.ac.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.salzarm.dtv.fh-salzburg.ac.at/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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