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		<title>FHS News - MultiMediaArt</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg - MultiMediaArt</description>
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			<title>FHS News - MultiMediaArt</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg - MultiMediaArt</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 16:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>be part</title>
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			<description>Neue Medientechnologien und ihre Auswirkungen auf den Begriff der Gemeinschaft sind das Thema des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neue Medientechnologien und ihre Auswirkungen auf den Begriff der Gemeinschaft sind das Thema des von 15. bis 20. März stattfindenden Medienkunstfestivals basics, das von der Fachhochschule Salzburg, der <a href="http://www.argekultur.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ARGEkultur Salzburg</a> der <a href="http://www.galerie5020.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Galerie 5020</a> und <a href="http://www.subnet.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >subnet</a> veranstaltet wird.</p>
<p class="bodytext"><strong>Vorträge, Installationen, Performances<br /></strong>Eröffnet wird das Festival am 15. März mit einem Vortrag des Philosophen und Kunsttheoretikers Gerald Raunig und einer Performance der Theatergruppe United Sorry. Am darauffolgenden Tag findet an der Fachhochschule Salzburg das Symposion „be part“ statt. Alexander Hacke, Mitglied der Band Einstürzende Neubauten,&nbsp; Elke Bippus, Professorin für Kunsttheorie&nbsp;an der Zürcher Hochschule der Künste und der Publizist Robert Misik ergründen die Gesetzmäßigkeiten des Miteinanders in der heutigen Zeit. </p>
<p class="bodytext">Weitere Highlights des Festivals sind die Ausstellung „Transducers“ der deutschen Installationskünstlerin Verena Friedrich in der Galerie 5020, die Ausdauerperformance „Traumprotokolle“ in der ARGEkultur, sowie die Klangskultur „Morphing Sound Sculpture Part 2“ von Martin Löcker und Katharina Barth bei subnet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Festival</strong><br />Das Festival basics wurde 2004 als Kooperation von ARGEkultur, der Galerie 5020 und dem Medienverein subnet in Zusammenarbeit mit dem Studiengang MultiMediaArt der Fachhochschule Salzburg ins Leben gerufen. basics ist ein Festival für aktuelle Kunstprojekte und theoretische Reflexionen, das sich mit der Schnittmenge neuer künstlerischer, medientechnologischer und gesellschaftlicher Perspektiven auseinandersetzt. Das Festival versteht sich als Forum für Kunst, Technologie und Gesellschaft, das eine kritische Diskussion anregen soll; unsere Aufmerksamkeit gilt der intensiven Wechselwirkung diskursiver und künstlerischer Arbeiten.<br />Durch das Festival soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Auswirkungen von Technologie auf unser tägliches Leben nicht nur von den Möglichkeiten, sondern vorwiegend von den Anwendungen neuester Technologien abhängig sind. Diese Anwendungen sind nicht zwingend in diese Technologien eingeschrieben, sie werden in vielfältigen und komplexen Interaktionen von gesellschaftlichen, künstlerischen und politischen Strukturen mit produziert.</p>
<p class="bodytext">Das detaillierte Programm des basics Festival 2010 finden Sie auf der Website:<br /><a href="http://www.basics-festival.net/" >www.basics-festival.net</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:36:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>mma liest RAY</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/mma_liest_ray/</link>
			<description>Nicht nur die Studierenden des Schwerpunkts Film und Video freuen sich, auch alle anderen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nicht nur die Studierenden des Schwerpunkts Film und Video freuen sich, auch alle anderen Filmbegeisterten an der FH Salzburg profitieren&nbsp;von der Kooperation&nbsp;zwischen MultiMediaArt und dem Filmmagazin ray. Ab sofort steht den Studierenden&nbsp;ein&nbsp;Jahresabo des österreichischen&nbsp;Fimmagazins gratis zur&nbsp;Verfügung.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Filmmagazin RAY ist Österreichs einziges Qualitätsfilmmagazin. Renommierte österreichische Filmjournalisten und zahlreiche internationale Korrespondenten berichten und informieren unabhängig über aktuelle Geschehnisse in der Filmbranche. RAY erscheint monatlich und beinhaltet auf über 100 Seiten wissenswerte Fakten über Kino, Film, DVD-Neuerscheinungen, Soundtracks, Filmliteratur, Insiderinterviews und vieles mehr.<br /><br /><a href="http://www.ray-magazin.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ray-magazin.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neues Logo für Heimatvereine</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Neues_Logo_fuer_Heimatvereine/</link>
			<description>Bei ihrer Jahrestagung am 5. März haben die Salzburger Heimatvereinigungen ihr neues Logo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei ihrer Jahrestagung am 5. März haben die Salzburger Heimatvereinigungen nicht nur ihren Namen – von „Salzburger Heimatvereinigungen“ in „Salzburger Heimatvereine“ –&nbsp; geändert, sondern auch ihr neues Logo präsentiert.<br />Gestaltet wurde das neue Signet von Peter Rohrmoser aus Werfenweng. Der MultiMediaArt-Student konnte sich mit seinem Entwurf gegen seine KollegInnen aus dem Mediendesign-Fachbereich durchsetzen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Wettbewerb für Logogestaltung<br /></strong>Bei einem Wettbewerb, den Christian Süß, Lektor für Grafikdesign in seinem Unterricht an der Fachhochschule veranstaltet hat, haben die Studierenden 14 Logos erarbeitet, in die nähere Auswahl kamen sieben. Der Vorstand der Heimatvereine nahm eine Reihung vor, schließlich wurde Rohrmosers Entwurf ausgewählt. <br /><br />Der neue Name und das neue Logo sollen, so der Wunsch der Obfrau des Landesverbands Waltraud Ebner: „zu einer Marke werden, die für unsere Werte steht. Wir wollen vor allem jenen Salzburgern eine klare Vorstellung über uns vermitteln, die nicht in unserer Organisation sind.“ Die 337 Vereine haben 17.000 Mitglieder. Der Verband umfasst Sänger und Musikanten, genauso wie Trachtenvereine, Perchtengruppen, Mundartdichter oder Ranggler. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Taktiken des Widerstands</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Taktiken_des_Widerstands/</link>
			<description>Subversion und Widerstand und ihr Verhältnis zu Kunst und Medien waren Themen des basics festivals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Subversion und Widerstand und ihr Verhältnis zu Kunst und Medien waren Themen des basics festivals 2007/2008, das vom Studiengang MultiMediaArt mitveranstaltet wurde. Nun ist der Reader zum Festival erschienen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was tun</strong><br />Das dritte Jahrtausend birgt neue Formen sozialer Ausgrenzung. In „Was tun – Figuren des Protests. Taktiken des Widerstands“ erforschen renommierte KünstlerInnen und hochkarätige WissenschaftlerInnen Möglichkeiten des Widerstands in Kunst, Theater, Literatur, Popmusik und elektronischen Medien. „Was tun“ ist Motto im doppelten Sinn: einerseits als verzweifelte Frage nach Handlungsmöglichkeiten, andererseits als entschlossener Aufruf zum Handeln.</p>
<p class="bodytext"><strong>basics <br /></strong>Das Festival <a href="http://www.basics-festival.net/" target="_blank" class="external-link-new-window" >basics </a>wurde 2004 als Kooperation von ARGEkultur, der Galerie 5020 und dem Medienverein subnet in Zusammenarbeit mit dem Lehrgang MultiMediaArt der Fachhochschule Salzburg ins Leben gerufen. basics ist ein Festival für aktuelle Kunstprojekte und theoretische Reflexionen, das sich mit der Schnittmenge neuer künstlerischer, medientechnologischer und gesellschaftlicher Perspektiven auseinandersetzt. <br /><br /><strong>Was tun<br />Figuren des Protests. Taktiken des Widerstands<br /></strong>herausgegeben von Hildegard Fraueneder, Gianni Stiletto</p>
<p class="bodytext">Mit Texten und Arbeiten von Doron Rabinovici, Andrea Bramberger, Marc Lee, Knowbotic Research, Anna McCarthy, Armin Medosch, Marc Ries u. a. <br />ISBN 978-3-99014-014-7<br />208 Seiten, zahlr. Farb- und SW-Abbildungen, € 25,- (Zusendung frei Haus)<br />Müry Salzmann Verlag,</p>
<p class="bodytext"><a href="uploads/media/was_tun.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Voransicht</a><br /><a href="http://www.muerysalzmann.at/shop/shop_artikeldetails.asp?kid=7&amp;agnr=116" target="_blank" class="external-link-new-window" >Vorbestellung</a> beim Müry Salzmann Verlag</p>
<p class="bodytext"><strong>Buchpräsentation <br /></strong>mit Hildegard Fraueneder, Gianni Stiletto &amp; dem Müry Salzmann Verlag im Rahmen des basics festivals 2010 <br /><br />Montag, 15. März 2010<br />19 Uhr<br /><a href="http://argekultur.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ARGEkultur</a> Salzburg<br />Josef-Preis-Allee 16, A-5020 Salzburg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:49:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.fh-salzburg.ac.at/uploads/media/was_tun.pdf" length ="6729037" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>mma-Absolvent holt Landespreis</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/mma_Absolvent_holt_Landespreis/</link>
			<description>Gerhard Andraschko, Gründer der Salzburger Designagentur Linie 3 und Absolvent der MultiMediaArt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fast 1.500 BesucherInnen ließen sich das große Finale zum Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation &amp; Design 2010 am 18. Februar nicht entgehen: Die Werbeszene traf sich im Salzburger Messezentrum zur „Nacht der Werbung“ und feierte die Sieger und Platzierten des Landespreises.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zweimal ausgezeichnet</strong><br />Eine der erfolgreichsten Agenturen beim Landespreis war Linie 3 von Gerhard Andraschko. Der Absolvent der MultiMediaArt kann gleich zwei 1. Plätze auf seinem Konto verbuchen.&nbsp; Eine schöner Erfolg: „Den Landespreis gleich im Doppelpack zu erhalten ist der krönende Abschluss eines höchst erfolgreichen Jahres 2009 und ein optimaler Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung der Agentur“. Den 1. Platz in der Kategorie Grafik Design erhielt Andraschko für sein Verpackungsdesign der Kultmarke Holzhacker. Ebenfalls&nbsp;punkten konnte er im Onlinebereich mit der Gestaltung einer <a href="http://www.ansagetext.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Website</a> für den Sprecher Florian Sekira.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Erfolg gleich nach dem Studium</strong><br />Für Andraschko ist das bereits die zweite Auszeichnung beim Salzburger Landespreis. Schon 2006 hat sein Corporate Design für das W&amp;H Dentalwerk in Bürmoos den ersten Platz erzielt. Sein Studium MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg hat Andraschko 2000 abgeschlossen. Gleich anschließend&nbsp;hat er sich als Designer selbstständig gemacht. In den vergangen Jahren hat er mit seiner Agentur eine Fülle von Corporate Designs sowohl für KMU, Großbetriebe und kulturelle Einrichtungen entwickelt. Linie 3 zeichnet u. a. für die Eröffnungskampagne des Museums der Moderne in Salzburg, die Werbelinie von Mozart 2006 in Salzburg sowie für den Auftritt des Avantgarde-Festivals Kontracom verantwortlich. Eine Kernkompetenz der Salzburger Agentur ist das Editorial Design. In diesem Bereich sorgt Andraschko mit seinen Katalogproduktionen für internationale Künstler regelmäßig für Aufsehen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Rekordergebnis bei Einreichungen</strong> <br />Zum Landespreis 2010 hatten 95 Agenturen insgesamt 683 Arbeiten eingereicht. Damit wurde das Rekordergebnis des Landespreises 2008 von 651 Einreichungen noch übertroffen und der Salzburger Landespreis behauptete seine Stellung als größter Kreativ-Wettbewerb aller Werbe-Fachgruppen Österreichs. Die meisten Einreichungen in den insgesamt 15 Kategorien wurden wie schon 2008 in der Kategorie Grafik-Design registriert (102), gefolgt von Internet (85), Anzeigen (66), Corporate Design (60) und Werbekampagnen (53). </p>
<p class="bodytext">Ausgeschrieben wird der Landespreis von der Fachgruppe Werbung &amp; Marktkommunikation, der Fachvertretung Audiovisions- und Filmindustrie und der Landesinnung der Fotografen mit Unterstützung von Wirtschaftskammer und Land Salzburg.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.salzburger-landespreis.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.salzburger-landespreis.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nacht des Dokumentarfilms</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Nacht_des_Dokumentarfilms-3/</link>
			<description>Alternative Lebensentwürfe, aussterbende Sprachen, extreme Kletterpartien: Von diesen und anderen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alternative Lebensentwürfe, aussterbende Sprachen, extreme Kletterpartien: Von diesen und anderen Themen handeln Dokumentarfilme von jungen Filmschaffenden der Fachhochschule Salzburg, die bei der„doc.film.night“ am 15. Dezember im Kino Oval im Europark gezeigt werden.<br /><br />Der Film „Stand.Punkt“ begleitet Mu und Mike, zwei sogenannte „Tonnentaucher“, die ihre Nahrung aus den genießbaren Abfällen von Supermarktketten beziehen. Der Dokumentarfilm „Auf den Spuren einer Sprache“ behandelt die Entwicklung der ladinischen Sprache, die nur noch von einer Minderheit in Südtirol gesprochen wird. „Die Stimmen“ widmet sich dem Tabuthema „Stimmenhören“ und lässt Betroffene der Krankheit und Experten zu Wort kommen. Ein Höhepunkt der Filmnacht, bei der insgesamt 9 Dokumentarfilme gezeigt werden, ist die Aufführung von „Realitycheck“, einem Porträt des Eiskletterers Markus Bendler aus Tirol, der sich mit zahlreichen Erstbegehungen international einen Namen gemacht hat und als &quot;bester Eiskletterer der Welt&quot; gilt. <br /><br /><strong>doc.film.night</strong><br />Dokumentarfilme der Studiengänge MultiMediaArt und Digitales Fernsehen<br />Dienstag, 15. Dezember 2009<br />16-22 Uhr<br />Kino Oval im Europark, Europastraße 1, 5018 Salzburg<br />Eintritt frei!<br /><br /><a href="http://www.facebook.com/multimediaart#/event.php?eid=206976842791&amp;ref=mf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Event-Seite auf Facebook.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:07:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.fh-salzburg.ac.at/uploads/media/programm_docfilmnight_2009_A4.pdf" length ="821536" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Visual Effects Guru an der FH Salzburg</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Visual_Effects_Guru_an_der_FH_Salzburg/</link>
			<description>Aktuell im Kino und jetzt auch in Salzburg: Marc Weigert, Schöpfer der Visual Effects von Roland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Samstag, 12.Dezember, kommt der Experte für Visual Effects (VFX) Marc Weigert an die Fachhochschule Salzburg. Weigert, der für den Look des Blockbusters „2012“ verantwortlich zeichnet, hält einen Gastvortrag und spricht über seinen Job als Visual Effects Supervisor in Hollywood. </p>
<p class="bodytext">Das Weltuntergangsepos von Roland Emmerich begeistert derzeit Zuseher auf der ganzen Welt. 77 der 158 Filmminuten wurden am Computer hergestellt. Anhand der „Los Angeles Erdbeben Sequenz“ zeigt Weigert in seinem Vortrag, wie Visual Effects entstehen und wie sie geplant werden – vom Drehbuch bis zum Endprodukt. </p>
<p class="bodytext"><strong>Gastvortrag&nbsp;von Marc Weigert<br /></strong>Samstag, 12. Dezember 2009, 14 Uhr<br />Audimax FH Salzburg, Campus Urstein<br />Eintritt frei!</p>
<p class="bodytext"><strong>Zur Person</strong><br />Marc Weigert ist gebürtiger Deutscher und arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre für Hollywoods Filmindustrie. Mit Volker Engel betreibt er <a href="http://www.uncharted-territory.com/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" >Uncharted Territory</a>“, eine der weltweit führenden VFX-Firmen. Bekannt wurden die beiden durch die Arbeit an Roland Emmerichs „Independence Day“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landespreis für elektronische Musik</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Landespreis_fuer_elektronische_Musik/</link>
			<description>Drei mma-Absolventen, ein Student und ein mediaCube Lektor: das sind die Gewinner des diesjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Drei mma-Absolventen, ein Student und ein mediaCube Lektor: das sind die Gewinner des diesjährigen Elektronik-Land Wettbewerbs des Land Salzburg. Am 10. Dezember werden die Siegerprojekte bei einer Party in der ARGEKultur vorgestellt.<br /><br />Der Landespreis für elektronische Musik &quot;Elektronik Land&quot; wurde heuer zum vierten Mal vergeben. Wie schon in den vergangenen Jahren – 2007 hat mma-Student Oliver Thomas Johnson alias „Dorian Concept” gewonnen – war der Studiengang MultiMediaArt sehr gut bei dem Award vertreten.<br /><br /><strong>Die Preisträger</strong><br />- <strong>Martin Löcker</strong>: mma-Absolvent und seit 2001 Lektor am Studiengang<br />- <strong>Gerhard Senz</strong>: mma-Student im Abschlusssemester<br />- <strong>Roman Gerold</strong>: mma-Absolvent und Elektronik Land Preisträger 2003<br />- <strong>Marco Fontan</strong>: mma-Absolvent <br />- <strong>Robert Praxmarer</strong>: Mitarbeiter am Studiengang MultiMediaTechnology.&nbsp; Er erhielt den Sonderpreis für &quot;elektronische Musik als Teil eines interdisziplinären Projektes&quot;.<br />- <strong>Florian Kindlinger</strong>: Absolvent der Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien<br /><br />Das Land Salzburg und die ARGEkultur werden eine CD produzieren, die als Katalog der Einreichungen dient und die begleitend mit der Präsentation der GewinnerInnen erscheint. Die Preisträger werden am 10. Dezember im Rahmen des <a href="http://www.argekultur.at/Ars/Arge/Event/EventDetails.aspx?EventID=9520" target="_blank" class="external-link-new-window" >TubeKlubs in der ARGEKultur</a> präsentiert.&nbsp;<br />Detaillierte Informationen zu den einzelnen <a href="http://www.salzburg.gv.at/kulturpreise_2009.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Preisträgern</a> auf den Seiten des Land Salzburgs.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Rhythmus des Lebens</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Der_Rhythmus_des_Lebens/</link>
			<description>Am Mittwoch, 2. Dezember 2009, hält der Gestalter Markus Hanzer einen Gastvortrag über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Vortrag bietet einen Einblick in die Vielzahl überraschender Parallelen&nbsp;in der Art wie wir Musik machen und konsumieren, der Art wie wir unser Zusammenleben organisieren und der Art wie wir uns mittels visueller Zeichen verständigen. Rhythmus als &quot;Gleichklang&quot; verbindet unser Handeln mit dem anderer. Rhythmus zeigt sich in den Dimensionen der Zeit als auch des Raums. Wenn wir unser Leben &quot;gestalten&quot; suchen wir nach &quot;Orientierungsmustern&quot;. Dabei bieten musikalische &quot;Richtungen&quot; sich nicht nur als Optionen für ein einfach zu handhabendes &quot;Mood-Management&quot; an, sondern erweisen sich als umfassende Grundmuster für einen Lebensstil der von der Bekleidung bis zu allgemeinen Geschmacks-, Handlungs- oder Beziehungsmustern reicht. </p>
<p class="bodytext"><strong>Gastvortrag Markus Hanzer</strong><br />Mittwoch, 02. Dezember 2009 <br />19.30 - 21.15 Uhr, Hörsaal 012<br />Campus Urstein<br />Eintritt frei</p>
<p class="bodytext"><strong>Zur Person</strong><br />Neben 27 Jahren Arbeit für Fernsehsender – SAT.1, ARD, ORF, Phoenix, Premiere, ATV, ZDF – hat sich Markus Hanzer mit einer Reihe von komplexen Aufgaben – Allianz, Bertelsmann, Verizon Wireless, etc. – im Bereich Markenkommunikation mit den Schwerpunkten Mobile, Internet und interaktivem Fernsehen beschäftigt. Er ist Mitbegründer der Agentur »<a href="http://www.mira4.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >mira4</a>« unterrichtet auf der Fachhochschule in Salzburg, auf der Universität für Angewandte Kunst in Wien.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgezeichnete Schnapsidee </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Ausgezeichnete_Schnapsidee/</link>
			<description>Am Samstag (14.11.) ist das studentische Filmfestival &quot;film:riss&quot; zu Ende gegangen. Zwei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Schnapsidee“ von den mma-Studenten Xaver Daller, Alex Herrmann, Jakob Barth und Sebastian Prittzwitz wurde mit dem Publikumspreis in der Kategorie Fiktion ausgezeichnet.&nbsp; <br /><br />Den vier Regisseuren gelang eine sehr amüsante Komödie über eine typische Männer-WG. Inhalt: Tobi, Moritz, Adrian und Egon teilen sich eine Wohnung. Playstation, Fußball und Bier sind&nbsp;das Wichtigste in ihrem&nbsp;Leben. Als eine junge Frau in die WG einzieht, wird&nbsp;der Zusammenhalt der Freunde ernsthaft auf die Probe gestellt. Die vier müssen entscheiden, was ihnen wichtiger ist.&nbsp;Freundschaft oder Liebe?<br /><br />Die Idee für den knapp halbstündigen Streifen entstand im Spielfilmkurs von Wolfram Paulus am Studiengang MultiMediaArt. Der Publikumspreis ist bereits die zweite Auszeichnung für die Studierenden. Beim Tag des Salzburger Films im Mai 2009 erhielten sie auch den Salzburger Filmpreis. Auf der Videoplattform Vimeo ist die <a href="http://vimeo.com/6565081" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Schnapsidee“ in voller Länge</a> zu sehen.<br /><br /><strong>Arm in Salzburg<br /></strong>Die zweite, ausgezeichnete Produktion ist die Dokumentation &quot;Armutszeugnis - Kein Salz in der Suppe&quot; von&nbsp;Johannes Gierlinger, Philipp Kleibel und Patrick Lochner.&nbsp;Die drei dtv-Studenten setzen sich in ihrem Film&nbsp;mit der Armutssituation in Salzburg auseinander. Georg Aigner, Verkäufer der Straßenzeitung &quot;Apropos&quot;, führt als Hauptprotagonist durch die Dokumentation und gibt den Zusehern Einblicke in seinen Alltag. Er schildert das Leben und Überleben abseits von Reichtum und Überfluss und lässt sein bisheriges Leben mit all seinen Hürden und Problemen Revue passieren. Weitere Informationen: <a href="http://www.salzarm.dtv.fh-salzburg.ac.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.salzarm.dtv.fh-salzburg.ac.at/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medieninstallation zum urbanen Transit</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Medieninstallation_zum_urbanen_Transit/</link>
			<description>Der Öffentliche Raum ist im Wandel. Oder gar in der Krise? Das ist das Thema eines interaktiven...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gesellschaftliches Leben, Begegnung und Dialog: Was früher im Öffentlichen Raum stattfand, verlagert sich zunehmend in die virtuellen Welten von Facebook, MySpace und Co. Der Öffentliche Raum ist im Wandel. Oder gar in der Krise? </p>
<p class="bodytext">MultiMediaArt-Student <strong>Benjamin Hohnheiser</strong> thematisiert diese Frage in einem <a href="http://www.publicubes.net/" target="_blank" class="external-link-new-window" >interaktiven Medienexperiment</a> zum urbanen Transitverhalten, das von 12. bis 14. November im Salzburger Lokalbahnhof gezeigt wird. </p>
<p class="bodytext">Interaktive Würfel&nbsp;zeigen Aufnahmen, die aus der virtuellen Öffentlichkeit von Videocommunitys stammen. In der Bespielung finden diese Clips den Weg in den Öffentlichen Raum. Mit Echtzeit-Tracking und Sensorik können Passanten mit den Würfeln interagieren und nehmen so Einfluss auf das gezeigte Material.</p>
<p class="bodytext">&quot;publicubes: in transit&quot; ist eines der acht Preisträger des Wettbewerbs &quot;<a href="http://www.podium09.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Podium09 -- Kunst der neuen Generation</a>&quot; des Land Salzburg. </p>
<p class="bodytext">Präsentation: Donnerstag, 12. November 2009, 19.30 Uhr, Lokalbahnhof Salzburg. Die Ausstellung wird bis Samstag, 14. November, durchgehend gezeigt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Visuelle Unternehmenskommunikation</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Visuelle_Unternehmenskommunikation/</link>
			<description>mma-Absolvent Alexander Berzler hat sich in seiner Doktorarbeit dem Thema Visuelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unternehmen, Produkte und Marken brauchen ein prägnantes Profil, um am Markt zu überzeugen. Welche Rolle die Visuelle Gestaltung dabei spielt, zeigt die Doktorarbeit ‚Visuelle Kommunikation’ von mma-Absolvent Alexander Berzler. Das Buch ist kürzlich im Studien Verlag erschienen.<br /><br />Berzler, der sich während des mma-Studiums und als Freelancer mit Theorie und Praxis des Kommunikationsdesigns auseinandergesetzt hat, begann die Arbeit an seiner Doktorarbeit 2004 nach Abschluss des mma-Studiums.&nbsp; „Bei meinen Recherchen habe ich nur wenig Literatur gefunden, die die Themen ‚Unternehmenskommunikation’ und ‚Visuelle Kommunikation’ zusammenschauend betrachtet. In meiner Arbeit habe ich versucht beide Forschungsgebiete zum neuen ganzheitlich betrachteten Feld der ‚Visuellen Unternehmenskommunikation’ zu verbinden. Das Buch soll GestalterInnen helfen, die Ziele und Mechanismen moderner Unternehmenskommunikation zu verstehen. Gleichzeitig geht es darum, KommunikationsmanagerInnen die Gesetzmäßigkeiten guter Gestaltung näherzubringen.“</p>
<p class="bodytext"><strong>Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Gestaltung<br /></strong>Neben dem Themen Integrierte und Identitätsorientierte Unternehmenskommunikation (Corporate Identity, Strategische Markenführung / Branding) gibt der Autor einen Überblick über verschiedene visuelle Gestaltungsstrategien. Besonders spannend: Berzler präsentiert wissenschaftliche Impulse zur Gestaltung Visueller Kommunikation&nbsp; und hat viele empirische Daten gesammelt und Erkenntnisse aus Disziplinen wie Psychologie, Imageryforschung, Werbewirkungsforschung, Gestalttheorie, Sozialtechnik zusammengetragen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Selbst in großen Unternehmen fallen Entscheidungen über Kommunikationslösungen oft noch sehr intuitiv. Mein Buch soll zeigen, dass es durchaus wissenschaftliche Erkenntnisse in diesem Bereich gibt und keine Notwendigkeit besteht, sich ‚nur’ auf das Bauchgefühl zu verlassen.“ </p>
<p class="bodytext"><strong>Visuelle Unternehmenskommunikation: Beiträge zur Medien- und Kommunikationsgesellschaft von Alexander Berzler</strong></p>
<p class="bodytext">•&nbsp; Broschiert: 380 Seiten <br />•&nbsp; Verlag: Studien Verlag <br />•&nbsp; Sprache: Deutsch <br />•&nbsp; ISBN-10: 3706547732 <br />•&nbsp; ISBN-13: 978-3706547734</p>
<p class="bodytext">Zu bestellen bei: <a href="http://www.amazon.de/Visuelle-Unternehmenskommunikation-Alexander-Berzler/dp/3706547732" target="_blank" class="external-link-new-window" >Amazon</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Student landet Hit auf YouTube</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Student_landet_Hit_auf_YouTube/</link>
			<description>Mit über 600.000 Aufrufen ist mma-Student Manuel Eder ein echter Hit auf der Videoplattform YouTube...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Video zeigt ein vermeintlich neues Feature des iPhone – eine physikalische Tastatur, wie sie sich viele User wünschen. Den täuschend echten Eindruck des Videos hat Manuel in etlichen Stunden Videobearbeitung und Computeranimation erzeugt. Die bewusst amateurhaft gehaltenen Videoaufnahmen&nbsp;sorgen noch zusätzlich für&nbsp;Glaubwürdigkeit.&nbsp;„Viele Menschen haben angenommen, das Video sei real. Man muss schon genauer hinsehen, um den Übergang zwischen Video und Computeranimation zu erkennen“,&nbsp;schmunzelt der Student im dritten Semester. <br /><br /><strong>Erfolg über Nacht<br /></strong>Sei 20. September ist der Clip online. Schon in der ersten Nacht haben 5.000 Menschen das Video gesehen, am zweiten Tag waren es schon doppelt so viele. Nach mehreren Zeitungsberichten und Einträgen in Blogs und Online-Foren ist das Video nun schon über 600.000 mal angeklickt worden. Besonders viele Zuseher gibt es in Brasilien, Amerika, Kanada, Russland, Deutschland, Italien und Frankreich.<br /><br />Die virale Verbreitung&nbsp;seines Videos hat Manuel von Anfang an geplant. „Ich habe mir die populärsten Videos auf YouTube angesehen und deren Erfolgsmuster studiert. Auf die Idee mit der Tastatur bin ich durch aktuelle Diskussionen in&nbsp;iPhone Communities gekommen. Dort wird das Thema gerade intensiv besprochen. Ich war mir also sicher, dass mein Video einige Leute interessieren wird.“&nbsp; <br /><br />Neben vielen begeisterten Kommentaren und Glückwunschmails aus der YouTube-Community erhielt Manuel auch&nbsp;mehrere Jobangebote. Einige sogar aus London oder Paris. Momentan steht für ihn aber das MultiMediaArt-Studium im Vordergrund. „Für meine zukünftige Laufbahn wird mir das Video aber sicher enorm weiterhelfen“, freut er sich.&nbsp; <br /><br />Das Video zum Ansehen auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=W3UoYdATVDI" target="_blank" class="external-link-new-window" >YouTube</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 10:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kaffeebecher überraschend anders</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Kaffeebecher_ueberraschend_anders/</link>
			<description>mma-StudentInnen haben 2008 für Nestlé neue Kaffeebecherdesigns entwickelt. Zum diesjährigen Tag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nestlé Professional hat im Sommersemester 2008&nbsp;in Kooperation mit der Österreichischen Verkaufsautomaten Vereinigung einen Wettbewerb unter den StudentInnen des Studiengangs MultiMediaArt ausgerufen. Aufgabenstellung: Neue kreative Ideen für die Gestaltung von Kaffeebechern. Aus den über hundert eingereichten Entwürfen kürte eine Jury bestehend aus Vertretern der Industrie, Vending Automatenbetreibern und Designexperten drei besonders kreative Ideen. Die ausgewählten Kaffeebecher wurden produziert und kamen in Automaten in ganz Österreich zum Einsatz. Anlässlich des &quot;Tag des Kaffees&quot; am 1. Oktober werden die mma-Kaffeebecher nun in einer limitierten Edition von 200.000 Stück neu aufgelegt. </p>
<p class="bodytext"><strong>Kaffeebecher als Sammlerstücke<br /></strong>Der&nbsp;Becherentwurf&nbsp;„Kalender“ von den Jungdesignern Verena Puhm und Martin Kenzel interpretiert das Thema Dating ganz neu und kreativ. Das Sujet „Affe“ von Wolfgang Gollmayer lebt vom witzigen Wortspiel und einem unverwechselbaren Illustrationsstil. Der Becher „Homo Cappuccino“ von Christoph Plohovich zeigt eindrücklich, dass die menschliche Evolution erst mit dem Kaffeegenießer ihren krönenden Abschluss findet. </p>
<p class="bodytext">Im kommenden Jahr soll der Designwettbewerb an der Fachhochschule Salzburg neu ausgerufen werden. </p>
<p class="bodytext"><a href="uploads/media/Die_Kaffeebecherdesigns_01.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Die Kaffeebecherdesigns zum Ansehen</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 09:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Staatspreis-Auszeichnung für Filmquiz</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Staatspreis_Auszeichnung_fuer_Filmquiz/</link>
			<description>Am Abend des 28. September wurde in der Wirtschaftskammer Österreich der Staatspreis für Multimedia...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://www.whatthemovie.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Whatthemovie.com</a> bietet Filmfans einen unterhaltsamen Zeitvertreib im Internet. Anhand von Standbilder gilt es, die Titel von bekannten Filmklassikern zu erraten. In der Online-Datenbank der Site gibt es bereits mehr als 25.000 Standfotos von Filmen und täglich&nbsp;werden neue von den Usern hochgeladen. Laut Urteil der Staatspreis Jury&nbsp;verbindet das Projekt vorbildlich Special Interest, Web-Site-Gestaltung und Fun-Factor und zeigt eindrucksvoll, dass Web 2.0 Sites nicht überladen und komplex sein müssen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Community mit 20.000 Filmbegeisterten</strong><br />Täglich tummeln sich mehrere Tausend Filmfreaks auf der Webseite – insgesamt sind annähernd 20.000 User registriert. Diese können in der Hall of Fame ihr Filmwissen mit anderen vergleichen. Für das Erreichen bestimmter Punktezahlen oder für eine rege Teilnahme an dem Quiz gibt es als Belohnung sogenannte Memorabilia – Erinnerungsstücke aus der Filmwelt, welche die User in Form von kleinen Pixelgrafiken auf ihrer Profilseite sammeln können. Zusätzlich können alle User Kritiken zu Filmen verfassen, sich mit anderen Filmbegeisterten zusammenschließen und sich generell über die gelisteten Filme informieren. </p>
<p class="bodytext">Entwickelt wurde whatthemovie.com von dem mma-Studenten Marcel Ueckermann gemeinsam mit dem Informatikstudenten Stefan Maier. Die beiden planen in Zukunft die Community noch weiter auszubauen. Geplant ist auch die Vermarktung von Online-Werbeflächen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Multimedia Staatspreis</strong><br />Der Staatpreis gilt als die bedeutendste Auszeichnung der heimischen Multimedia-Wirtschaft und wird alljährlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) verliehen. Aus insgesamt 244 Einreichungen hat eine ExpertInnen-Jury 24 Produkte in mehreren Kategorien ausgezeichnet. Als großer Sieger des Abends ging die Grazer Agentur Bongfish hervor, die mit ihrem xbox-Spiel StokEd den Staatspreis mit nach Hause nehmen durfte.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.multimedia-staatspreis.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.multimedia-staatspreis.at/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 10:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>TV-Premiere für mma-AbsolventInnen </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/TV_Premiere_fuer_mma_AbsolventInnen/</link>
			<description>TV-Tipp: Heute Abend läuft „Wie Gott in Schlierbach“, ein Dokumentarfilm der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute um 21 Uhr feiert der Dokumentarfilm „Wie Gott in Schlierbach“ TV-Premiere auf dem Sender BRalpha. Produziert wurde der Film von den beiden MultiMediaArt-AbsolventInnen Markus Kaiser-Mühlecker und Sophie Huber anlässlich der OÖ. Landesausstellung 2009 &quot;Mahlzeit&quot;. Durch den Film führt Kultfigur Austrofred (Franz Adrian Wenzl).</p>
<p class="bodytext"><strong>&quot;Mahlzeit&quot; in Schlierbach</strong><br />Mit der&nbsp;Gemeinde Schlierbach verbindet man zuerst die würzig riechende Rotkulturspezialität aus der Klosterkäserei des hiesigen Zisterzienserstiftes – doch die 3000-Seelen-Gemeinde im oberösterreichischen Traunviertel hat&nbsp;wesentlich mehr zu bieten. Mit sowohl tradierten als auch revolutionären Konzepten für Landwirtschaft und Kulinarik bieten die Schlierbacher Antworten&nbsp;auf drängende Fragen unserer Zeit, von Ernährung bis Sinnsuche.</p>
<p class="bodytext">Kultfigur und Schlierbach-&quot;Insider&quot; Austrofred (Franz Adrian Wenzl) führt durch den Film und scheut weder Kost noch Mühen den diesjährigen Landesausstellungsort im Zeichen der &quot;Mahlzeit&quot; vorzustellen. </p>
<p class="bodytext">Filmtrailer auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vwRwYrK2wFk" target="_blank" class="external-link-new-window" >YouTube.</a><br />Weitere Informationen zum Film: <a href="http://www.kmfilm.at/schlierbach09.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.kmfilm.at/schlierbach09.html</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>10 Days of Super Collider</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/10_Days_of_Super_Collider/</link>
			<description>Vom 5. bis 15. Oktober laden unsere Freunde von subnet zum gemeinsamen Web-Jammen mit Super...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Man stelle sich vor:&nbsp;KomponistInnen, MusikerInnen, PerformerInnen arbeiten nacheinander an ein und demselben Stück. Das ist durchaus der reguläre und nicht selten zeitintensive Weg klassischer Musikproduktion. Blendet man nun aber die Chronologie aus und jeder Schritt eines/r Beteiligten wirkt sich unmittelbar, quasi simultan auf den musikalischen Output aus, dann kommt das dem Webjamming-Prinzip basierend auf <a href="http://supercollider.sourceforge.net/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Super Collider</a> schon sehr nahe. </p>
<p class="bodytext">Während der <strong>10 Days of Super Collider</strong> dreht sich alles um dieses unvermittelte, kollektive Prinzip des Musizierens. In Workshops werden zuerst Grundkenntnisse vermittelt, um anschließend in gemeinsamen Web-Jammings mit den anderen TeilnehmerInnen die persönlichen Grenzen im Umgang mit Super Collider auszuloten. subnet holt mit <strong>Andre Bartetzki</strong> und <strong>Fredrik Olofsson</strong> zwei Koryphäen der Experimentalmusik nach Salzburg. Beide verfügen über die nötige Expertise, haben langjährige Erfahrung mit Computer-basierter Komposition und werden die Workshops und Web-Jammings leiten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie, wann, wo?<br /></strong>5-9 Oktober Super Collider Workshop mit André Bartetzki<br />12-15 Oktober Super Collider Web-Jammings mit Fredrik Olofsson<br />Wo: subnet, Josef-Preis-Allee 16, 1. Stock <br />Anmeldung unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uwdpgvBuwdpgv0cv');" class="mail" >subnet@subnet.at</a><br />Teilnahme kostenlos! </p>
<p class="bodytext"><strong>Super Collider Web-Jamming – Musizieren im Netzwerk</strong> <br />Das Prinzip ist einfach und bahnbrechend genial zugleich: Die TeilnehmerInnen sitzen an verschiedenen Super-Collider-Rechnern und schicken über das Web jeweils eigene&nbsp; Kompositionssignale an ein gemeinsames großes Musikinstrument, einen zentralen Super-Collider-Server, der alle Signale in musikalischen Output umwandelt, ohne Zeitverzögerung. Das Web dient beim Super Collider Web-Jamming lediglich als Kanal, der zentrale Super-Collider-Server als Schmelztiegel für alle eingehenden, code-basierten Kompositionsbefehle. </p>
<p class="bodytext">Was am Ende herauskommt ist wahrscheinlich unkonventionell, für viele nicht unbedingt wohlklingend, nonkonformistisch und eigentlich egal. Denn bei 10 Days of Super Collider geht es um das Aufzeigen neuer Möglichkeiten kollektiven Musizierens, um neue kompositiorische Praktiken, um eine Senkung der Komplexitäts-bedingten Zugangsschwelle. Letztlich zählen nicht Technik und Wohlklang, sondern Chancen und Freiraum im künstlerisch-musikalischen Ausdruck.</p>
<p class="bodytext"><strong>Über subnet</strong><br />subnet ist eine freie Netzkulturplattform, die sich kritisch mit Entwicklungen im Bereich neuer elektronischer Medien und Kommunikationstechnologien auseinandersetzt und an der Schnittstelle zwischen Kunst, Kultur und Technologie operiert. <br /><a href="http://www.subnet.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.subnet.at/</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Schmiede im Aufbruch</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Die_Schmiede_im_Aufbruch/</link>
			<description>Am 17. September ist es wieder soweit. Das Medienkunstfestival Schmiede auf der Halleiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einmal im Jahr präsentiert sich die Pernerinsel in Hallein als Tummelplatz von MedienkünstlerInnen aus der ganzen Welt. Seit mittlerweile sechs Jahren treffen sich mehr als 100 von ihnen, um in der Alten Saline Ideen zu spinnen, Projekte zu realisieren und sich zu vernetzen.&nbsp; Die „Smiths“, so nennen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Festivals, haben sich für 2009 ein spannendes Programm einfallen lassen. Das Motto für heuer lautet „Aufbruch“.</p>
<p class="bodytext">Am ersten Tag des 10-tägigen Festivals eröffnet in der Halleiner Galerie Pro Arte eine Ausstellung der mma-Absolventen Marcel Schobel und Claudia Rohrmoser, die sie mit befreundeten Künstlern gestaltet haben. Gezeigt wird die narrative Installation <a href="http://www.schmiede.ca/program09/schnittstelle09/" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Sarugaku“</a>, die das plötzliche Verschwinden einer Person thematisiert. Am folgenden Tag wird <a href="http://www.schmiede.ca/program09/aparallelimage/" target="_blank" class="external-link-new-window" >„A Parallel Image“</a>, das Siegerprojekt des Salzburger Medienkunstpreises 2008, in der Schmiede vorgestellt. Ein weiterer Höhepunkt ist das <a href="http://www.schmiede.ca/program09/nomadicvillage/" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Nomadic Village“</a> am Samstag, 19. September. Gezeigt werden Arbeiten, die in einem temporären Künstlerdorf in Bulgarien entstanden sind. Am Abend spinnen dann <a href="http://www.schmiede.ca/program09/dramastern/" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Drama &amp; Stern“</a> ein Sound-Konglomerat aus naiven Rock- und Technoelementen. Alle Events übrigens bei freiem Eintritt.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Let’s talk about it <br /></strong>Neben Ausstellungen und Performances gibt es beim Schmiede Festival auch Input in Form von Workshops und Diskussionsrunden. Am Sonntag, 20. September, zeigen Marius Schebella, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Studiengang MultiMediaTechnology (mmt)&nbsp;und Sounddesigner Max Kickinger in einem „Hacklab“, was man mit Arduino Elektronikbauteilen so alles anstellen kann. In der Gesprächsreihe <a href="http://www.schmiede.ca/program09/lti/" target="_blank" class="external-link-new-window" >„LTI Let’s talk about it“</a>, die an allen Festivaltagen läuft, stellen sich Kreative vor, die mit Hartnäckigkeit eigene Ideen verfolgen und abseits von ausgetretenen Pfaden ihre Visionen umsetzen. Labelbetreiber Paul Estrela diskutiert etwa über „Copyright in Creative Production“. Christoph Frank aus Berlin stellt die kreative Organisationsform <a href="http://www.schmiede.ca/program09/platoon/english/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Platoon</a> vor und Iepe B. T. Rubingh beweist, dass man selbst nach einer Runde im Boxring noch <a href="http://www.schmiede.ca/program09/chessboxing/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schach</a> spielen kann. Am 21. September sprechen die Pioniere der internationalen VJ Kultur <a href="http://www.schmiede.ca/program09/pfadfinderei/" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Die Pfadfinderei“</a> aus Berlin über ihre Arbeitsweise und ihre persönliche Auffassung von Style. Die Podiumsdiskusion am 23. September <a href="http://www.schmiede.ca/program09/zeitbalance/" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Arbeiten bis zum Umfallen“</a> weist Kreativen und KleinstunternehmerInnen den Weg zu einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. </p>
<p class="bodytext"><strong>Experimentelles im Salzbergwerk<br /></strong>Ein besonderes Erlebnis verspricht die Performance <a href="http://www.schmiede.ca/projects/reverbon-3-chukwas-approach_/" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Chukwa’s Approach“</a> am 24. September in den Salzwelten Hallein. Das Künstlerduo <a href="http://www.depart.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Depart</a>, das sich aus den MultiMediaArt-Absolventen Gregor Ladenhauf und Leonhard Lass zusammensetzt, wird beim unterirdischen Salzsee im Halleiner Bergwerk ein audiovisuelles Gesamtkunstwerk zur Aufführung bringen. Unterstützt werden sie dabei von einem 53-köpfigen Orchester. Das Publikum wird mit einem schwebenden, ewig vor sich hin mäandernden Akkord in reiner Stimmung konfrontiert. Man darf gespannt sein.</p>
<p class="bodytext">Seinen Abschluss findet das Festival am 26. September bei der Präsentation aller während des Festivals von den „Smiths“ entwickelten Ideen und Projekten. <br />Eine detaillierte Programmübersicht mit allen Terminen der Schmiede 09 findet sich unter: <br /><a href="http://www.schmiede.ca/program09/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.schmiede.ca/program09/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fashion-Fotografie ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/-8a43e167de/</link>
			<description>mma-Absolventin Sandra Birklbauer wurde bei den International Photography Awards 2009 mit einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">mma-Absolventin Sandra Birklbauer wurde bei den<a href="http://www.photoawards.com/en/" target="_blank" class="external-link-new-window" >International Photography Awards 2009</a> mit einer Honorable Mention ausgezeichnet. Ihr Foto&nbsp;<a href="http://bit.ly/7YMqa" target="_blank" class="external-link-new-window" >„dark beauty“</a> konnte die Jury des jährlich stattfindenden weltweiten Wettbewerbs überzeugen. </p>
<p class="bodytext">Sandra Birklbauer hat ihr Bachelorstudium MultiMediaArt im Sommer 2009 erfolgreich abgeschlossen. Vor ihrem Studium hat sie in mehreren Fotoateliers gearbeitet und Kurse an der Prager Fotoschule besucht. Ihr Berufspraktikum für MultiMediaArt absolvierte sie beim angesehenen Fotostudio von <a href="http://www.evamueller.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Eva Müller</a> in New York. In ihrem <a href="http://www.backlab.at/sandra/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Online-Portfolio</a> zeigt Sandra ihre neuesten Arbeiten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kunst und Beruf</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediaart/news/news/Kunst_und_Beruf/</link>
			<description>Im Sammelband „JOB DESCRIPTIONS. KünstlerInnen in einer veränderten Berufswelt“ reflektiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Tagung &quot;Job Descriptions&quot; fand im Oktober 2008 an der Akademie der bildenden Künste in Wien statt. Zur Diskussion standen das Rollenbild sowie die Arbeits- und Lebensverhältnisse von KünstlerInnen in einer veränderten Berufswelt.<br /><br />Karin Mairitsch, Vizerektorin der Fachhochschule Salzburg und selbst Absolventin der Kunstakademie, hat bei einem Roundtable ihre Erfahrung als Managerin und Künstlerin präsentiert. Ihr Beitrag ist nun im Sammelband zur Tagung erschienen.<br /><br />In mehreren Essays spüren die AutorInnen unter anderem folgenden Fragen nach:<br /><br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wo tritt Kunst in der postfordistischen Gesellschaft in Erscheinung?<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;In welchen Berufen ist künstlerische Kompetenz gefragt?<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wie verändert die Idee einer künstlerischen Kompetenz die Vorstellung von der Autonomie der Kunst?<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Und welchen Bildungsauftrag hat vor diesem Hintergrund eine Kunstuniversität zu erfüllen?<br /><br /><strong>JOB DESCRIPTIONS KünstlerInnen in einer veränderten Berufswelt </strong>ist im Verlag für moderne Kunst Nürnberg erschienen und kann im <a href="http://www.vfmk.de/db/products/_auto_1077126.xhtml" target="_blank" class="external-link-new-window" >Webshop</a> des Verlags bezogen werden. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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