<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>FHS News - MultiMediaTechnology</title>
		<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/</link>
		<description>News der Fachhochschule Salzburg - MultiMediaTechnology</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>FHS News - MultiMediaTechnology</title>
			<url>http://www.fh-salzburg.ac.at/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>News der Fachhochschule Salzburg - MultiMediaTechnology</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 05 Jan 2012 10:08:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Digitale Fotos neu erleben</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Digitale_Fotos_neu_erleben-1/</link>
			<description>Mit der Foto-App Matilda helfen vier Absolventen der Fachhochschule Salzburg die Flut der digitalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Digitalkameras und Smartphones machen das Fotografieren einfach. Doch wie die Masse der dabei entstehenden Bilder organisieren? Schnell und einfach Ordnung in das persönliche Foto-Archiv zu bringen, hat sich ein vierköpfiges Team von Absolventen der Fachhochschule Salzburg zum Ziel gesetzt. </p>
<p class="bodytext">Ihre <b>Foto-App Matilda</b> punktet mit durchdachten Funktionen und ansprechendem Design und soll nach Aussage der Entwickler das &quot;Organisieren, Präsentieren, Zusammenführen und Teilen von Fotos, online und mobil neu definieren&quot;.</p>
<p class="bodytext"><b>Fotos synchron in der Cloud<br /></b>Matilda kann online mit dem PC und per iPhone genutzt werden. Fotos, die man mit seinem Smartphone aufnimmt, aber auch Bilder anderer Kameras und Quellen werden automatisch synchronisiert und online in der Cloud gespeichert. So sind auch große Foto-Archive jederzeit und überall verfügbar und benötigen keinen Speicherplatz auf der Festplatte.</p>
<p class="bodytext">Ein Highlight der App ist die Möglichkeit, eigene Foto-Blogs zu erstellen und mit Freunden zu teilen. Schickt man Freunden über die &quot;Collaboration&quot; Funktion einen privaten Link, können diese Fotos ohne Anmeldung hochladen. Gemeinsame Erlebnisse, wie etwa Feiern oder Urlaubsreisen, lassen sich so umfassend dokumentieren. Ein Feature, mit dem nur wenige andere Foto-Apps mithalten können.</p>
<p class="bodytext">Die App, deren Ursprung in einer Abschlussarbeit an den Studiengängen MultiMediaTechnology und MultiMediaArt liegt, ist gratis im App-Store oder über <a href="http://www.getmatilda.com/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.getmatilda.com</a> erhältlich. Entwickelt wurde die Matilda von Andreas Alfarè, Melanie Daveid, Jürgen Hassler und Matthias Schmidt. <br /><br />Matilda bietet folgende Funktionen:</p>
<p class="bodytext"><b>Digitale Fotos immer synchron<br /></b>Automatische Synchronisation zwischen iPhone- und Webapplikation.</p>
<p class="bodytext"><b>Einfach Ordnung schaffen<br /></b>Matilda sorgt für Überblick und ermöglicht das Speichern von Fotos in Alben und Kapitel. </p>
<p class="bodytext"><b>Lieblingsbilder im eigenen Blog</b><br />Legt man Kapitel in einem Album an, erstellt Matilda daraus ansprechend gestaltete Fotoblogs, die sofort mit Bekannten geteilt werden können.</p>
<p class="bodytext"><b>Fotoalben gemeinsam gestalten<br /></b>Mit der „Collaboration“ Funktion können Freunde Fotos in ein gemeinsames Album laden, auch wenn sie kein eigenes Matilda Konto haben.</p>
<p class="bodytext"><b>Fotos präsentieren und teilen<br /></b>Mit der Matilda Cloud sind die eigenen Fotos immer und überall mit dabei.</p>
<p class="bodytext"><b>Matilda ist privat<br /></b>Volle Kontrolle über die Privatsphäre. Der Nutzer entscheidet selbst mit wem er Fotos teilen will.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Award für Computerspiel</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Award_fuer_Computerspiel-1/</link>
			<description>Am Donnerstag räumten die Gamedsigner von MultiMediaArt und MultiMediaTechnology beim Content...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Donnerstag räumten die Gamedsigner von <b>MultiMediaArt</b> und <b>MultiMediaTechnology</b> beim <a href="http://www.contentaward.at/auszeichnungen/312" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Content Award</a>, dem renommierten Kreativpreis der Stadt Wien, gleich drei Mal ab. Großer Sieger war das Jump’n’Run-Spiel Rope!</p>
<p class="bodytext">„Gemeinsam spielen macht doppelt Spaß“. Unter diesem Motto haben Studierende das Jump’n’Run Computerspiel „Rope!“ entwickelt. Gemeinsam schwingen sich ein tollpatschiger Roboter und eine divenhafte, exotische Blume mit einem Seil durch den Weltraum und erkunden verrückte Planeten.<br /><br />Das ungewöhnliche, aber sympatische Pärchen begeisterte die Fachjury, die Rope! in der Kategorie Games im Wiener Media Quarter Marx zum Sieger kürte. Nach einer Nominierung beim internationalen <a href="http://www.animago.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >animago Award</a> in Potsdam ist das bereits die zweite, renommierte Auszeichnung für das junge Entwicklerteam.<br /><br /><b>Teamspieler statt Einzelkämpfer<br /></b>Um Rope! zu meistern ist Teamwork angesagt: „Wir wollten ein Spiel entwickeln, das Kooperation und Kommunikation fördert. Manche knifflige Rätsel kann man nur zu zweit lösen und bestimmte Passagen lassen sich mit Hilfe eines Partners einfach rascher überwinden“, erklärt <b>Simon Linder</b>, Art Director und Projektleiter. „Computerspieler haben ja oft das Image des einsamen Stubenhockers. Mit Rope! wollten wir zeigen, dass es auch anders geht“.<br />Etwa ein Jahr lang, vom ersten Konzept bis zum fertigen Spiel, haben die zwölf Mitglieder der „vicious chocolate studio group“ – <span id="OBJ_PREFIX_DWT2962_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2963_com_zimbra_date">so</span></span> nennen sich die Gamedesigner – am Spiel gebastelt. „Wir haben die besten Elemente unserer Lieblingsspiele kombiniert und daraus etwas Neues geschaffen“, verrät Linder.<br />Auch grafisch ist Rope! ein Hingucker. „Die Planeten stammen nicht aus einem 3D-Programm, sondern wir haben sie von Hand am Grafiktablett gezeichnet. <span id="OBJ_PREFIX_DWT2964_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2965_com_zimbra_date">So</span></span> haben wir einen sehr individuellen Look geschaffen“, erklärt Linder.<br /><br /><b>Gamedesigner tragen Verantwortung<br /></b>Als Zukunftsmarkt haben Computerspiele mitterweile einen festen Platz in der Ausbildung an der FH Salzburg. <b>Josef Schinwald</b>, Fachbereichsleiter für Computeranimation und Gamedesign bei MultiMediaArt, betreute auch das siegreiche Team: „An der FH arbeiten wir wie in einem professionellen Spielestudio. Das Studium deckt alle Bereiche der Spielentwicklung, von Gamedesign und Programmierung über 3D-Animation und Grafik bis hin zu Sounddesign und Musik sowie Projektmanagement ab.“<br />Einen besonderen Stellenwert hat das Thema gesellschaftliche Verantwortung. „Die Spieler verbringen oft viele Stunden am Computer. Als Designer hat man es in der Hand, wie diese Zeit genutzt wird. Ob mit umstrittenen Ballerspielen oder beispielsweise mit sozialer Interaktion, wie im Falle von Rope!. Solche Spiele wünschen wir uns!“<br /><br />Sonderpreise gab es für die Gestaltung des Vorspanns ifür den Spielfim <a href="http://www.contentaward.at/auszeichnungen/379" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Herbst“</a> und für das Computerspiel <a href="http://www.contentaward.at/auszeichnungen/376" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„PARTS“</a> von Markus Huber.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apps erobern Handys und iPads</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Apps_erobern_Handys_und_iPads-1/</link>
			<description>Die Welt der &quot;App Economy&quot; stand kürzlich im Zentrum einer Veranstaltung an der FH Salzburg. WKS,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Welt der &quot;App Economy&quot; stand kürzlich im Zentrum einer Veranstaltung, initiiert von FH Salzburg, WKS, ITG und Oberbank. Hinter den Apps - kleinen Programmen, die man auf mobile Endgeräte herunterladen kann - steckt eine rasch wachsende Branche, für die&nbsp;die Studiengänge MultiMediaTechnlogy und MultiMediaArt wertvolle Pionierarbeit leisten. </p>
<p class="bodytext">Auch in Salzburg hat diese neue Sparte der IT- und Kommunikationswirtschaft längst Fuß gefasst: Als Ausbildungsstandort für die neuen Formen der mobilen Kommunikation profiliert sich&nbsp;auch die Fachhochschule Salzburg. </p>
<p class="bodytext">Von&nbsp;Seiten der Wirtschaft sei das Interesse an Apps sehr groß, betonte Hilmar Linder,&nbsp;Studiengangsleiter von MultiMedia­Technology und Vizerektor der FH Salzburg: &quot;Die Wirtschaft tritt zur Entwicklung von Apps oft an uns heran. Besonders aus Projekten, die einen gewissen Forschungsaspekt beinhalten, entstehen dann auch Bachelor-Arbeiten.&quot; </p>
<p class="bodytext">Der FH Salzburg komme hier eine Pionier-Funktion zu, um den wachsenden Bedarf an Apps-Entwicklern zu decken: &quot;Momentan sind sie noch Mangelware. Wir liefern jetzt sozusagen mit unseren Bachelor- Absolventen die ersten Entwickler für diesen boomenden Markt&quot;,&nbsp;berichtet Linder. </p>
<p class="bodytext"><b>Halb&nbsp;Österreich nutzt mobiles Internet</b> </p>
<p class="bodytext">Für <b>Karoline Simonitsch</b>, Expertin für Mobile- und Social-Media-Strategien und Lehrende an Linder's Studiengang, gibt es &quot;keinen Marketing- oder Vertriebskanal, der den Konsumenten so direkt erreicht wie das Handy.&quot; Als Beweis für ihre Aussage präsentierte Simonitsch eindrucksvolle Zahlen: &quot;51% der Österreicher nutzen mobiles Internet, 66% surfen in Social Networks. 56% nutzen ein Smartphone, 34% haben mehr als 20 Apps installiert.&quot; </p>
<p class="bodytext">Interessierten Unternehmern empfiehlt sie, für die Entwicklung einer App Experten an Bord zu holen. Immerhin 80% der auf Smartphones herunter geladenen Apps werden laut Simonitsch nicht genutzt: „Das ist das Schlimmste, was einer Marke passieren kann, dass sie nicht benutzt wird“. Wichtig sei, mit seiner App auffindbar und präsent zu sein. „Eine Gaming App ist kein lukratives Geschäftsmodell mehr, vielmehr sollen bei Apps alle Features, die das Handy kann, eingebaut werden.&quot; </p>
<p class="bodytext"><b>Die Macht der Konsumenten</b> </p>
<p class="bodytext">Der international gefragte Werber<b> Dietmar Dahmen</b> riet, Unternehmer sollten sich nicht darauf konzentrieren, die Gegner sprich die Konkurrenten zu besiegen, sondern, wie sie das Publikum, sprich die Konsumenten, begeistern können. Dahmen: „Die Konsumenten haben die Macht, den Daumen zu heben und damit über ‚Leben oder Tod’ einer Marke zu entscheiden“. </p>
<p class="bodytext">Sein Erfolgsrezept lautet: „Fame, Trust, Situation, Einfachheit, Extras“. Mit Werbung, die Bekanntheit für die Marke schafft, die Vertrauen beim Konsumenten aufbaut und mit Apps, die situationsbezogenen, individuellen Service, klare, einfache Funktionalitäten und Extras bieten, könne man sich erfolgreich behaupten. </p>
<p class="bodytext">(c) FH Salzburg / WKS </p>
<p class="bodytext">Sie führten die Besucher durch die Welt der AppEconomy: Wikitude-Gründer Philipp Breuss-Schneeweis, Werbestratege Dietmar Dahmen, WK-Vizepräsident Peter Genser, New Media-Expertin Karoline Simonitsch, ORF-Chefredakteur Gerhard Rettenegger (Moderator), Johannes Allesch, Gründer und Geschäftsführer der „AniMedical&quot;, Vizerektor Hilmar Linder</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtig gesichert aufs Gerüst</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Richtig_gesichert_aufs_Geruest/</link>
			<description>Mehrere Bauunternehmen haben sich zusammengetan, um mehr Sicherheitsbewusstsein bei ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Österreich zählt mit jährlich mehr als 3700 Arbeitsunfällen auf Baustellen zu den Spitzenreitern in Europa. Die Unternehmen <b>Alpine, Palfinger, Doka</b> und <b>Skylotec</b> haben sich zusammengetan, um mehr Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitern am Bau zu erzeugen. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg entstand das Computergame „<a href="http://itunes.apple.com/us/app/id465646018?l=de&amp;ls=1&amp;mt=8" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Don’t Drop</a>“, das sich auf spielerische Weise mit dem Thema Sicherheit bei der Arbeit in großen Höhen auseinandersetzt.&nbsp; <br /><br />Die Idee stammt von Unternehmensberater <b>Roland Haagen</b>. Gemeinsam mit dem FH-Spieleexperten <b>Stefan Randelshofer</b> hat er die Umsetzung des Spiels durch Studierende der Studiengänge MultiMediaArt und MultiMediaTechnology betreut.&nbsp; <br /><br /><b>Bausimulation zeigt Gefahrenpotenziale <br /></b>In Don’t Drop! schlüpft der Spieler in die Rolle eines Baumanagers und kümmert sich um Baustellen auf der ganzen Welt. Er übernimmt Aufträge, stellt Personal ein, kümmert sich um Ausrüstung und die Sicherheit seiner Arbeiter. Die Wahl der richtigen Sicherheitsausrüstung für verschiedene Aufgaben und das angemessene Sichern der Bauarbeiter bringt Punkte, die als virtuelles Spielgeld für den Kauf von Sicherheitstechnik ausgegeben werden können. So lernt der Spieler auf unterhaltsame Weise diverse Sicherungstechniken und die entsprechenden Ausrüstungsgegenstände dafür kennen. Stürzt ein Arbeiter durch eine Unachtsamkeit und falsche Sicherung vom Baugerüst, werden Punkte abgezogen. Als Übungsbaustellen stehen u. a. eine Fußball-Arena, eine Staumauer, ein Museum und eine Brücke zur Verfügung. Viele Levels und jede Menge Herausforderungen sorgen für Abwechslung und lang anhaltenden Spielspaß. </p>
<p class="bodytext"><b>Spielerisches Lernen<br /></b>Stefan Randelshofer: „Beim Gamedesign von Dont’Drop! haben wir sehr auf Spielspaß und Abwechslung geachtet. Ein Computergame, das in diesem Punkt die Erwartungen der Spieler nicht trifft, wird bloß als anstrengend wahrgenommen und schnell beiseitegelegt. Wenn das Spiel Spaß macht, werden Lerninhalte und Botschaften einfach besser im Bewusstsein verankert.“ <br />Für <b>Hilmar Linder</b>, Studiengangsleiter von MultiMediaTechnology und Vizerektor der FH Salzburg ist Don't Drop ein gutes Beispiel für den Trend zum spielerischen Lernen: „In den letzten Jahren hat sich die kulturelle Bedeutung des Mediums Computerspiel sehr verändert. Games werden nicht mehr ausschließlich zur Unterhaltung sondern als sogenannte&nbsp; ‚Serious Games‘ immer mehr auch für ernste Zwecke eingesetzt. Der Spielspaß dient als Vehikel, um ein übergeordnetes Ziel zu erreichen: etwa Gesundheit zu fördern, Wissen vermitteln oder ein Bewusstsein für wichtige Themen zu schaffen. Don’t Drop ist ein gelungenes Beispiel, wie auf spielerische Weise das Thema Sicherheit am Bau in einem zeitgemäßen Medium transportiert wird.“<br /><br /><b>Features v</b><b>on Don’t Drop!</b></p><ul><li>Acht Level mit Baustellen realer Gebäude auf der ganzen Welt in wachsenden Baustadien</li><li>Sechs moderne Sicherungstypen, mit unterschiedlichen Eigenschaften zum effektivem Einsatz am Bau</li><li>Einen Stellenmarkt, zum Anheuern neuer Arbeitskräfte</li><li>Ein Level-System der Bauarbeiter vom Lehrling über den Gesellen zum Meister, mit entsprechend variierten Arbeitseigenschaften</li><li>Physikalisch, realistische Darstellung der Abstürze ungesicherter Bauarbeiter</li><li>Ausführliche Endabrechnung und Verletzungsanalyse der Unfälle</li></ul><p class="bodytext">Don’t Drop! ist für iPad, iPhone 4 und Android entwickelt worden und steht gratis zum Download zur Verfügung. <br /><a href="http://dontdrop.mediacube.at/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >http://dontdrop.mediacube.at/</a></p>
<p class="bodytext">Acht Level mit Baustellen realer Gebäude auf der ganzen Welt in wachsenden Baustadien</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spiel für animago AWARD 2011 nominiert</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Spiel_fuer_animago_AWARD_2011_nominiert-3/</link>
			<description>Die Nominierten zum animago AWARD 2011 stehen fest - und mit dabei sind die Game-Entwickler von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die Nominierten zum <a href="http://www.animago.com/hall-of-fame/2011/nominierte-beitraege-2011/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >animago AWARD 2011</a> stehen fest - und mit dabei sind die Game-Entwickler von <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/medien-design/multimediaart/beschreibung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >MultiMediaArt</a> und <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/medien-design/multimediatechnology/beschreibung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >MultiMediaTechnology</a>: Mit ihrem Spiel &quot;Rope!&quot; wollen sie sich den Preis für das beste Spieledesign sichern, der Ende Oktober vergeben wird.</p>
<p class="bodytext">In elf Kategorien werden am Donnerstag, 27. Oktober, in einem Festakt in Babelsberg die animago AWARDs 2011 verliehen. Der animago AWARD ist ein international renommierter Wettbewerb für 3D, Visual Effects (VFX) &amp; Interactive und wird in diesem Jahr zum 15. Mal vom Fachmagazin DIGITAL PRODUCTION verliehen. Eine Fachjury wählte aus rund 900 internationalen Einsendungen fünf Beiträge pro Kategorie aus.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://portfolio.multimediatechnology.at/projects/2011-rope" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rope!</a>, entwickelt von einem &quot;mixed Team&quot; rund um Art Director  Simon Linder (MultiMediaArt) und Projektleiter Robert Sommeregger (MultiMediaTechnology), ist ein 2.5D Rope’n’Run, welches ein Schwingseil („Rope“) benutzt, um die Spieler quer durch das Universum zu katapultieren. Als Fortbewegungsmittel kommen Kometen, Satelliten und Trabanten zum Einsatz -  mit dem Rope als Schwungknoten. Bei großen Planeten warten knackige Rätsel, die mit Geschick, Logik und vor allem Teamwork gelöst werden müssen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umjubelter Auftritt in Belgrad</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Umjubelter_Auftritt_in_Belgrad-1/</link>
			<description>Robert Praxmarer, Fachbereichsleiter Augmented Reality &amp; Game am Studiengang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Robert Praxmarer, Fachbereichsleiter Augmented Reality &amp; Game am Studiengang MultiMediaTechnology, präsentierte kürzlich gemeinsam mit seinem Künstlerkollegen Reinhold Bidner die multimediale Tanzperformance versus beim internationalem Kunstfestival Belef in Belgrad.</p>
<p class="bodytext">&quot;Belgrad ist eine Stadt im Auf- und Umbruch mit einer jungen Szene von Musikern und Künstlern. Es wird keine Gelegenheit zum Feiern ausgelassen und die Menschen sind sehr gastfreundlich&quot;, erzählt Praxmarer. Belef ist ein Sommerkunstfestival mit langer Tradition, viele Veranstaltungen finden im Freien in der beeindruckenden Kulisse der weitläufigen Burgruine statt. </p>
<p class="bodytext"><b>Festivalleiter mit Hollywood-Erfahrung</b> </p>
<p class="bodytext">Der Leiter des Festivals, Aleksandar Denic, hat lange Jahre in Hollywood als Art Director und Production Designer u. a. für Walt Disney und Emir Kusturica gearbeitet. In der Zusammenstellung des Programms&nbsp;erkenne man, so Praxmarer,&nbsp;seine Ambition,&nbsp;einzigartige audiovisuelle Produktion aus der ganzen Welt nach Belgrad zu holen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Das dreiwöchige Festival war sehr international besetzt mit Künstlern aus Kanada, USA, Österreich, Frankreich und Spanien.&nbsp; Bands wie <i>Laibach</i> und lokale Acts brachten die Menschen zum Tanzen und Singen. Ein Highlight waren sicher die kleinen Roboter des kanadischen Künstlers <i>Louis-Phillippe Demers,</i> die&nbsp;durch die Straßen der Belgrader Altstadt tanzten und durch ihre filigranen choreografierten Bewegungen&nbsp;Touristen wie Einheimische zum Schmunzeln brachten.&quot; </p>
<p class="bodytext"><b>Mensch und Maschine im Tanz vereint</b> </p>
<p class="bodytext">In der multimedialen Tanzperformance &quot;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=AoKdcGBAsC8" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >versus</a>&quot; des Künstlerduos Praxmarer / Bidner&nbsp;begegnet Tänzerin Nanina Kotlowski ihrem virtuellen Avatar. Der Computer analysiert Bewegungen der realen Tänzerin und lernt Form und Bewegung zu verstehen. Im Verlauf des Stückes verselbstständigt sich das virtuelle Abbild der Tänzerin mehr und mehr, so dass sich am Ende ein &quot;pas de deux&quot; zwischen Mensch und Maschine entwickelt. </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Arbeit versteht sich als Auslotung wissenschaftlicher und künstlerischer Positionen in der performativen Kunst. Die Besucher haben 3D-Brillen auf.&nbsp; Körper und Bewegungen scheinen zum Angreifen nahe und versetzen die Zuseher mitten ins Geschehen&quot;, erklärt Praxmarer das Stück, das in den&nbsp;serbischen Medien sehr gute Kritiken erhielt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studentenprojekt auf Höhenflug</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Studentenprojekt_auf_Hoehenflug-1/</link>
			<description>Vier Studenten des Studienganges MultiMediaTechnology widmeten sich letztes Semester einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vier Studenten des Studienganges MultiMediaTechnology widmeten sich letztes Semester einem Forschungsprojekt der höheren Art. Hinter dem Namen &quot;Stratuino&quot; verbirgt sich eine Vorrichtung, die einen Wetterballon mit einer kleinen Box in die Stratosphäre steigen lässt, um dort in 30 km Höhe Fotos und ein Video des Aufstiegs und der Erde zu machen. Während des Fluges wird die Kamera alle 4 Sekunden ausgelöst und es werden Temperatur und Luftdruck gemessen. Ein Fallschirm bringt die Box wieder sicher an die Erde zurück, von wo das GPS-Gerät Koordinaten an den Empfänger sendet, um sie so wieder orten zu können. Die Daten werden schließlich ausgewertet und veröffentlicht.<br /><br />Das Team, bestehend aus Manuel Bösze (24), Manuel Hoffmann (23), Franz Torghele (23) und Christian Mayr (27), tüftelte wochenlang an diesem Projekt, das im Rahmen der Lehrveranstaltung &quot;Interface Technologies&quot;, unter der Leitung von Marius Schebella und Marius Kintell, entstanden ist. Die Aufgabe war ein so genanntes &quot;Interface&quot; zu bauen, eine Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, um Daten zu gewinnen. Im Fall dieses außergewöhnlichen Experimentes bildete der Wetterballon mit angeschlossener Box die Schnittstelle, um Daten aus der Atmosphäre zu gewinnen.<br /><br /><strong>Das Experiment</strong><br /><br />Gestern, Mittwoch, war es endlich so weit. Die Studenten fanden sich in Ried im Innkreis ein, um den Ballon starten zu lassen. Aufgrund des flachen Geländes eignete sich die Umgebung hervorragend für das Vorhaben. Die Wetterbedingungen waren ebenfalls optimal: geringe Windstärken, gute Sicht und Sonnenschein.<br /><br />Nachdem die Styroporbox ausgestattet und verklebt war, ging es an die Befüllung des Wetterballons. Die richtige Gasmenge abzuschätzen, damit die Vorrichtung auch erfolgreich abhebt und den Ballon zu verschließen war kein allzu leichtes Unterfangen.<br />Um 16 Uhr war es aber endlich so weit. Der Ballon stieg auf und befand sich rasch außer Blickweite. Nach etwa 3 Stunden beendete er seinen Höhenflug und konnte östlich von Passau in einem Wald geortet und gefunden werden.<br /><br />&quot;Es ist ein sehr außergewöhnliches Projekt, da sich das Interface in so großer Höhe befindet&quot;, sagt Marius Schebella, der das Experiment gestern live mitverfolgt hat. Nicht nur hätten sich die Studenten mit vielen kleinen Aufgaben und Details wie etwa den technischen Anforderungen oder den rechtlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzen müssen. &quot;Glück war auch ein entscheidender Faktor, da der Ballon sehr leicht wieder auffindbar war&quot;, freut sich Schebella. Inzwischen arbeiten die Studenten an der Auswertung und Veröffentlichung der Daten.<br /><br /><strong>Die Idee</strong><br /><br />Dieses sehr ungewöhnliche Experiment ist aber keine revolutionäre Erfindung der MultiMediaTechnology-Studenten. Es wurde bereits von deutschen Physikstudenten durchgeführt. Sie arbeiteten nach dem Vorbild der US-amerikanischen Organisation &quot;Brooklyn Space Program&quot; aus New York, die sich mit wissenschaftlichen Experimenten auseinandersetzen. Vor allem in den USA und Großbritannien gibt es bereits eine Anhängerschaft dieser Idee. Dabei handelt es sich wohl um den kostengünstigsten Flug ins All, den es je gegeben hat. Mit rund 150 Euro kann man sich den Blick auf die Erde verschaffen.<br /><br />Foto (K.Veress): Manuel Bösze, Christian Mayr, Manuel Hoffmann (v. l. n. r.)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt fürs Masterstudium bewerben</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Jetzt_bewerben_Karriere_garantiert/</link>
			<description>Laut einer Microsoft Studie sollen bis 2013 über 10.000 neue Jobs in der IT Branche entstehen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Laut einer aktuellen Microsoft Studie sollen bis 2013 über <a href="http://futurezone.at/b2b/3601-oesterreich-gehen-die-techniker-aus.php" target="_blank" class="external-link-new-window" >10.000 neue Jobs</a> in der IT Branche entstehen. Besonders begehrt: AkademikerInnen mit einem technischen Studium. Ihnen winken beste Jobchancen, denn sie sind nach wie vor &quot;Mangelware&quot; in Österreich.</p>
<p class="bodytext">Der erste Schritt zur Karriere beginnt mit der Wahl des richtigen Studiums. Wenn Sie neue Technologien faszinieren und Sie ein Faible für Programmierung haben – im&nbsp;Masterstudiengang MultiMediaTechnology sind noch Plätze frei. Bis 1. September können Sie sich bewerben. </p>
<p class="bodytext"><strong>So kommen Sie zu ihrem Studienplatz </strong></p>
<p class="bodytext">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="info/online-bewerbung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Online Bewerbung</a> mit Abschlusszeugniss (kann bis spätestens 3. Oktober nachgereicht werden) und Projektportfolio<br />2. Erstellen Sie mit <a href="http://masterplan.multimediatechnology.at/" target="_blank" >http://masterplan.multimediatechnology.at</a> Ihren persönlichen Wunsch-Studienplan und laden Sie ihn bei der Online-Bewerbung hoch.<br />3. Persönliches Aufnahmegespräch in Salzburg&nbsp; und Workshop am 9. September.</p>
<p class="bodytext">Weitere Infos zum Aufnahmeverfahren für das Masterstudium finden Sie in unserem <a href="fileadmin/studiengaenge/mmt/documents/MMT_Master_Infoblatt_Aufnahme_2011.pdf" target="_blank" >Infoblatt.</a>&nbsp;Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausweichen um jeden Preis</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Ausweichen_um_jeden_Preis/</link>
			<description>Schnelle Reflexe und eine dynamische Körperkoordination:  Beides ist notwendig, um beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schnelle Reflexe und eine dynamische Körperkoordination:&nbsp; Beides ist notwendig, um beim Bewegungsspiel &quot;<a href="http://event.asus.com/wavi/gallery/Work_Content.aspx?wid=201107012" target="_blank" class="external-link-new-window" >Evade</a>&quot; zu brillieren. Nun ist das Kinect-Game, das Studierende des Studiengangs MultiMediaTechnology entwickelt haben, für einen internationalen Softwarepreis nominiert. </p>
<p class="bodytext">Der Name ist Programm beim Spiel von <strong>Steven Stojanovic</strong> und <strong>Edwin Guggenbichler</strong>. In Evade geht es ums Ausweichen. Und zwar vor großen und auch weniger großen Blöcken, die von allen Seiten auf die Spielfläche gleiten. Das Unterhaltsame daran: Gesteuert wird die Spielfigur mit dem eigenen Körper und so wird das Ausweichen zur sportlichen und in höheren Leveln auch schweißtreibenden Angelegenheit. </p>
<p class="bodytext">&quot;Ein sehr einfaches Spielkonzept, das für viel Abwechslung sorgt und lange motivierend bleibt&quot;, so beschreibt Stojanovic die Idee für das Spiel. Entstanden ist sie bei einem Programmierworkshop am Studiengang MultiMediaTechnology. &quot;Unsere Aufgabe war es innerhalb von zwei Tagen eine kleine Anwendung zu programmieren, die mit dem Körper gesteuert wird&quot;, erzählt Stojanovic, der im Herbst ins Masterstudium wechselt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Geldregen für Sieger<br /></strong>Nicht nur unter den Studienkollegen hat Evade mittlerweile Fans gefunden, sondern auch beim taiwanesischen Computer-Hersteller Asus. Dieser hat das Spiel als von 20 <a href="http://event.asus.com/wavi/gallery/work_list.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >Finalisten der 2011 ASUS Xtion PRO Developer Challenge</a> ausgewählt. </p>
<p class="bodytext">Entwickler aus der ganzen Welt messen bei dem Wettbewerb ihre Fähigkeiten bei der Programmierung von Anwendungen, die per&nbsp;Bewegung gesteuert werden.&nbsp;Den Gewinnern der Challenge winken 20.000 Dollar als Hauptpreis und die Aufmerksamkeit der Gamer-Community weltweit.</p>
<p class="bodytext">Wer das Rennen macht, entscheidet ein Online-Publikumsvoting. Bis Sonntag, 7. August kann man noch seine Stimme abgeben. </p>
<p class="bodytext"><strong>Und so geht’s:</strong></p>
<p class="bodytext">1.&nbsp;Account auf der Webeite von Asus&nbsp; <a href="https://vip.asus.com/member/join_member_01.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >anlegen</a>!<br />Bitte keine falschen Daten angeben. Diese werden überprüft und u. U. nicht gewertet.</p>
<p class="bodytext">2.&nbsp;Bestätigungsmail abwarten und Account freischalten!</p>
<p class="bodytext">3.&nbsp;Login auf der <a href="http://event.asus.com/wavi/gallery/work_list.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >Webseite des Wettbewerbs</a> und voten!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Augmented Werbung</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Augmented_Werbung/</link>
			<description>Am 14. und 15. Juli trifft sich Österreichs Werbebranche zum Werbeplanung.at Summit. Robert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Enhanced Advertising, QR-Codes, Augmented Reality: bei diesen&nbsp;Begriffen schlagen die Herzen von Werbefachleuten&nbsp;momentan weltweit&nbsp;höher. Unternehmen, wie <a href="http://youtu.be/HTYeuo6pIjY" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mini</a>,&nbsp;<a href="http://youtu.be/PGu0N3eL2D0" target="_blank" class="external-link-new-window" >Lego</a>&nbsp;oder <a href="http://youtu.be/vhGj94o44-o" target="_blank" class="external-link-new-window" >Adidas</a> experimentieren bereits höchst erfolgreich mit neuen Werbeformen und Anzeigen, die mithilfe sogenannter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank" class="external-link-new-window" >QR-Codes</a>&nbsp;interaktive Erlebnisse auf die Smartphones&nbsp;ihrer Kunden zaubern. <br />Welche Technik hier dahintersteckt und welche Einsatzmöglichkeiten Augmented Reality für Marketing und Werbung bietet, zeigt Robert Praxmarer am Donnerstag, 14. Juli beim Werbeplanung.at Summit als Vortragender im Track „<a href="http://summit.werbeplanung.at/track-2/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Augmented Life – Digitales Leben 2020</a>“.&nbsp; <br />Neben Best-Practice Beispielen aus der ganzen Welt präsentiert der Forscher auch Projekte und Ergebnisse aus den Forschungszentren <a href="http://www.cadet.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >CADET</a> (Center for Advances in Digital Entertainment Technologies) und PELS (Pervasive Entertainment Lab Salzburg) an der FH Salzburg.</p>
<p class="bodytext"><strong>Werbeplanung.at Summit 2011<br /></strong>Mehr als 100 heimische und internationale Referenten werden zu Österreichs größtem <a href="http://summit.werbeplanung.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Digital-Marketing-Kongress</a> am 14. und 15. Juli 2011 in der Wiener Hofburg erwartet.&nbsp;Der vom Wiener Medienwirtschaft Verlag veranstaltete&nbsp;Summit bündelt wertvolles Know-how zu den Themen Augmented Life, Mobile Marketing, Social Media Marketing, Hybrid-TV und Suchmaschinen-Marketing. Als Keynote-Speaker konnte der kanadische Bestseller-Autor Anthony D. Williams gewonnen werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilmar Linder zum Vizerektor gewählt</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Hilmar_Linder_zum_Vizerektor_gewaehlt-1/</link>
			<description>Zum neuen Vizerektor der Fachhochschule Salzburg wurde am Mittwoch, 15. Juni, Hilmar Linder, Leiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Zum neuen Vizerektor der Fachhochschule Salzburg wurde am Mittwoch, 15. Juni, Hilmar Linder, Leiter des Studiengangs MultiMediaTechnology, gewählt. Gemeinsam mit der kürzlich zur Nachfolgerin von Erhard Busek gewählten Rektorin Univ.-Prof. Kerstin Fink wird der 42-jährige&nbsp;Computerwissenschafter mit 1. Oktober 2011 das Rektorat der FH Salzburg leiten. Er behält seine Funktion als Studiengangsleiter.</p>
<p class="bodytext"><strong>Dr. Hilmar Linder</strong> ist gebürtiger Vorarlberger und lebt seit 20 Jahren in Salzburg. Er studierte technische Mathematik bzw. Angewandte Informatik in Graz und Salzburg. 2001 promovierte er an der Universität Salzburg. Seine Schwerpunkte in der Rektoratstätigkeit sieht der Vater zweier Kinder im Bereich Lehre, Lehrorganisation und Forschung. &quot;Über die Zuständigkeiten müssen aber erst Gespräche mit der künftigen Rektorin geführt werden&quot;, sagt der designierte Vizerektor.</p>
<p class="bodytext">An der FH Salzburg ist Hilmar Linder seit 2005, wo er zwei Jahre später den Studiengang Digitales Fernsehen übernahm und seit 2008 den vom ihm mitentwickelten Bachelorstudiengang MultiMediaTechnology leitet. Davor war er in verschiedenen Institutionen an zahlreichen ESA- und EU-finanzierten Projekten im Bereich Netzwerktechnologien und Neue Medien wissenschaftlich tätig. Besonders stolz ist Linder auf den im Herbst anlaufenden <a href="master/medien-design/multimediatechnology/aufbau/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Masterstudiengang</a>: &quot;Wir überzeugen mit einem innovativen Lehrkonzept, vielen inhaltlichen Freiräumen und Anbindung an die Forschung des Studiengangs.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Neue Unterhaltungsformate<br /></strong>Einen wichtigen Teil seiner Arbeit stellt die Entwicklung und den Ausbau des Forschungsbereichs Neue Medien und Interaktionstechnologien dar. So entstand unter seiner Leitung das Center for Advances in Digital Entertainment Technologies (CADET), wo gemeinsam mit dem Linzer Ars Electronica FutureLab unter anderem an Virtuellen Realitäten geforscht wird. </p>
<p class="bodytext">Neu gestartet ist auch das Forschungsprojekt Pervasive Entertainment Lab Salzburg (PELS). Hier geht es um die Entwicklung interaktiver Unterhaltungsformate für Tourismus, Werbung und Kultur. &quot;Wir denken dabei an Unterhaltungsformate, die Freizeiterlebnisse wie Schifahren mit interaktiven Spielen verbinden&quot;, erzählt Linder.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online Beratung zum Masterstudium</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Online_Beratung_zum_Masterstudium/</link>
			<description>Sie interessieren sich für den Masterstudiengang MultiMediaTechnology, haben aber vor der Bewerbung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verfolgen Sie eine Präsentation zu den Studienschwerpunkten, Lehrinhalten und zum Aufnahmeverfahren und stellen Sie Fragen – per Chat oder über Mikro und Webcam. Einfach als Gast einloggen und Sie sind dabei. Besuchen Sie zu den angegebenen Terminen folgende Websites und erfahren Sie wichtige Informationen zum Masterstudium MultiMediaTechnology aus ersten Hand:</p>
<p class="bodytext"><strong>Studienberatung<br /></strong>Freitag, 17. Juni, 15 Uhr: <a href="http://fhsalzburge.adobeconnect.com/mmtmaster170611/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Teilnehmen!</a></p>
<p class="bodytext">Montag, 27. Juni, 14 Uhr: <a href="http://fhsalzburge.adobeconnect.com/mmtmaster270611/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Teilnehmen!</a></p>
<p class="bodytext">Bitte loggen sie sich ein paar Minuten vor Beginn ein. Die Erstellung eines Accounts ist nicht notwendig. Loggen Sie sich einfach als Gast ein! Wir freuen uns auf Sie!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 16:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hervorragender Akkreditierungsantrag</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Hervorragender_Akkreditierungsantrag/</link>
			<description>Die Akkreditierungsanträge der FH Salzburg bürgen für Qualität: In der letzten Vollversammlung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Akkreditierungsanträge der FH Salzburg bürgen für Qualität: In der letzten Vollversammlung des Fachhochschulrates (FHR) wurde der Masterantrag <a href="master/medien-design/multimediatechnology/aufbau/" target="_blank" class="external-link-new-window" >MultiMediaTechnology</a> als erster Erstakkreditierungsantrag mit nur einem Mängelbehebungsauftrag, der den Finanzierungsnachweis des Landes ab 2015/16 betrifft, genehmigt. </p>
<p class="bodytext">Studiengangsleiter Hilmar Linder ist stolz auf die hervorragende&nbsp;Bewertung seines Masterstudiengangs durch den FHR: &quot;Mein Dank geht an das Entwicklungsteam am Studiengang&nbsp; und vor allem an die externen Expertinnen und Experten, die&nbsp;sehr wertvollen Input&nbsp;zum Antrag eingebracht haben.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Entwicklungsteam (externe ExpertInnen)</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Mag. Dr. Gertraud Leimüller,</strong> Vorsitzende der arge creativ wirtschaft austria und Geschäftsführerin der winnovation consulting gmbh<br /><strong>DI Christopher Lindinger</strong>,<strong> </strong>Leiter des Bereichs Forschung und Innovation am Ars Electronica Futurelab) <br /><strong>DI Dr. Martin Pichlmair</strong>,Geschäftsführer der Studio radiolaris GmbH, Lektor an der TU Wien)<br /><strong>DI (FH) Michael Raidel</strong>, Geschäftsführer der INDUKTIV | edv.dienstleistungen,&nbsp; Salzburg, Lektor für Webtechnologien an der FH Salzburg<br /><strong>Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich</strong>, Geschäftsführer der Salzburg Research GmbH<br /><strong>Univ. Prof. Mag. Dr. Manfred Tscheligi</strong>, Universitätsprofessor für Human-Computer-Interaction &amp; Usability am ICT&amp;S Center, Universität Salzburg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Masterstudium: Jetzt bewerben!</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Masterstudium_Jetzt_bewerben/</link>
			<description>Das Bewerbungsverfahren zum Master MultiMediaTechnology läuft noch bis zum 1. Juli 2011. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie haben ein technisches Studium absolviert,&nbsp;eine Leidenschaft für Medientechnik und Programmierung, Ideen für Multimediaprojekte, wie z. B. Games, Apps, interaktive Installationen oder Webanwendungen und möchten diese in einem professionellen Team umsetzten?</p>
<p class="bodytext">Dann ist der Masterstudiengang MultiMediaTechnology genau das Richtige für Sie!</p>
<p class="bodytext">In vier Semestern konzipieren und entwickeln Sie Innovationsprojekte in den Bereichen Digitale Unterhaltung, Web &amp; Social Media, Kollaborations-, Interface- und Interaktionstechnologien, Mixed Reality und Ubiquitous Computing. </p>
<p class="bodytext">Das Know-how dazu entnehmen Sie aus einer breiten Palette von Lehrveranstaltungsmodulen, die Sie semesterweise zu Ihrem persönlichen <a href="http://multimediatechnology.at/master/plan/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Curriculum</a> kombinieren – ganz auf Ihre Interessen und die Anforderungen Ihres Projekts abgestimmt. </p>
<p class="bodytext">Ihr Masterprojekt entsteht in Teamwork mit KollegInnen aus dem Studiengang. Unterstützung bekommen Sie von GestalterInnen aus dem Partnerstudiengang <a href="master/medien-design/multimediaart/studienaufbau/" target="_blank" class="external-link-new-window" >MultiMediaArt</a> (Design, Audio, Film, Computeranimation, Management &amp; Producing) mit denen Sie gemeinsam&nbsp;Ihr Projekt erarbeiten und umsetzen. Das erste Semester steht ganz im Zeichen der Ideenfindung und Konzeption, im zweiten startet die Umsetzung und im dritten stellen Sie das Projekt fertig und veröffentlichen es.&nbsp;Die schriftliche Masterarbeit verfassen Sie im vierten Semester. </p>
<p class="bodytext">Sie beenden das Studium mit einem marktreifen Referenzprodukt für Ihr Portfolio, reichlich Erfahrung in branchenüblichen Projektabläufen, Innovationsmanagement und Teamprozessen und mit einem Entwicklungs-Know-how auf dem neuesten Stand der Multimediatechnik. <br /><br />Der Erste Schritt zur Aufnahme im Masterstudiengang MultiMediaTechnology ist die <a href="info/online-bewerbung/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Online Bewerbung</a>. <br />Alles weitere erfahren Sie im <a href="fileadmin/studiengaenge/mmt/documents/MMT_Master_Infoblatt_Aufnahme_2011.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Infoblatt</a>.</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!<br /><br />FH-Prof. DI Dr. Hilmar Linder<br />Studiengangsleiter</p>
<p class="bodytext">FH-Prof. DIin Brigitte Jellinek<br />Fachbereichsleiterin Web &amp; Communities</p>
<p class="bodytext">DI Robert Praxmarer <br />Fachbereichsleiter Augmented Reality &amp; Game</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Play the web!</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Play_the_web/</link>
			<description>2011 wird das Jahr des Online-Gaming. Sein es 3D Browsergames, Social Games, Massive Multiplayer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">2011 wird das Jahr des Online-Gaming. Sein es 3D Browsergames, Social Games, Massive Multiplayer Online Games oder Spiele für mobile Plattformen: Das Web als Vertriebskanal wird für Spieleentwickler immer attraktiver. <br /><br />Der Vorteil liegt auf der Hand. Online erreichen Developer ihr Publikum direkt, ohne die klassischen Vertriebswege gehen zu müssen. So haben auch kleinere Firmen die Chance einen Hit zu landen. Viele sehen im Online-Gaming deshalb die Zukunft der Computerspiele. In der Tat ist es eines der am stärksten wachsenden Segmente in der Spieleindustrie.<br /><br />Beim GamesDay, am 1. April 2011, an der Fachhochschule Salzburg diskutieren Spieleentwickler und Branchenexperten die vielen Facetten des Themas. Dabei kommen Erfahrungen aus der Entwicklung und dem Gamedesign für unterschiedliche Plattformen ebenso zu Sprache wie Business-Modelle und Vertriebsmöglichkeiten von Online Games. </p>
<p class="bodytext"><strong>GamesDay, <br /></strong>1. April 2011<br />Fachhochschule Salzburg, Hörsaal 013<br />Beginn 13 Uhr, Eintritt frei!&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Themen und Gäste</strong></p><ul><li>Developing Social Games: Chancen und Stolpersteine<br><em>Helmut Hutterer, CEO und Co-Founder<br></em><a href="http://socialspiel.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >social spiel interactive family entertainment gmbh</a></li><li>Geschäftsmodelle im Gaming-Bereich mit Fokus auf In Game Advertising<br><em>Alfred Hofer, Head of Marketing and Sales<br></em> <a href="http://www.greentube.com/de" target="_blank" class="external-link-new-window" >Greentube AG</a></li><li>Cross-Platform Development mit Unity3D<br><em>Christian Kluckner, Managing &amp; Development Director<br></em> <a href="http://www.chimera-entertainment.de/de" class="external-link-new-window" >Chimera Entertainment GmbH</a></li><li>Entwicklung eines Multiplayer Online Games<br><em>Gregor Eigner, Managing Director<br></em> <a href="http://www.mipumi.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mi'pu'mi Games GmbH</a></li><li>iPhone Gaming: Entwicklung und Vertrieb von mobile games<br><em>Franz Hess, Executive Producer and Managing Director<br></em> <a href="http://www.spielwerk.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >spielwerk GFM Unterhaltungssoftware OG<br></a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drehscheibe für kreative Informatiker</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Drehscheibe_fuer_kreative_Informatiker-1/</link>
			<description>Kreative InformatikerInnen zieht es ab Herbst an die FH Salzburg: Dort startet der neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kreative InformatikerInnen&nbsp;zieht es&nbsp;ab Herbst&nbsp;an die&nbsp;FH Salzburg: Dort startet der neue Masterstudiengang <a href="master/medien-design/multimediatechnology/aufbau/" target="_blank" class="external-link-new-window" >MultiMediaTechnology</a>. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung neuer Anwendungen in den Bereichen Digitale Unterhaltung, Web &amp; Social Media, neue Interaktionstechnologien, Mixed Reality und Ubiquitous Computing.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&quot;Im Masterstudiengang vermitteln wir das methodische Know-how für Innovationsprozesse im digitalen Zeitalter&quot;, sagt Innovationsexpertin <strong>Gertraud Leimüller</strong>.&nbsp;Zusammen mit anerkannten Profis aus der Kreativwirtschaft wird sie ab kommenden Herbst rund 20 Studierende in Salzburg zu &quot;Creative Media Engineers&quot; ausbilden. Das Studienkonzept verknüpft Fachwissen aus den Bereichen Informatik und Medientechnologie mit dem Ausbau von Kreativität und Erfindungsgeist. &quot;Es geht darum, menschliche Bedürfnisse zu erkennen und neue, digitale Lösungen dafür zu entwickeln&quot;, erklärt Studiengangsleiter <strong>Hilmar Linder</strong>. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ideen für die digitale Welt von morgen<br /></strong>Die Suche nach neuen Ansätzen für technische Produkte steht deshalb auch am Beginn des zweijährigen Studiums.&nbsp;&quot;Wir starten im ersten Semester mit dem Open Creativity Lab, wo die Studierenden zusammen mit Kreativtrainern Ideen erarbeiten. Das können Konzepte für originelle Computerspiele, Anwendungen für das Social Web oder virtuelle Environments sein. Das Know-how zur Umsetzung bekommen die Studierenden aus Lehrmodulen, die sie in jedem Semester flexibel wählen können&quot;, kündigt Linder an. Durch die Zusammenarbeit mit dem ebenfalls an der Fachhochschule beheimateten Mediengestaltungsstudiengang <a href="master/medien-design/multimediaart/studienaufbau/" target="_blank" class="external-link-new-window" >MultiMediaArt</a> sollen marktfähige Produkte entstehen, die in Konzept, Technik und Design überzeugen. Eine eigene Studienoption mit den Themen Führung, Entrepreneurship und Innovationsmanagement richtet sich an zukünftige Führungskräfte der Kreativwirtschaft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Murmeln im Web</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Murmeln_im_Web/</link>
			<description>Die Sieger der Mozilla Game Challenge kommen aus Österreich. Studierende der Fachhochschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Als Kind habe ich gerne mit Murmeln gespielt und habe oft stundenlang meine eigenen Bahnen entworfen. Diese Erfahrung wollte ich&nbsp;nun fürs Web umsetzen“, verrät Spieleentwickler <strong>Matthias Paumgarten</strong> vom Studiengang MultiMediaTechnology über die Idee zum Projekt. Gemeinsam mit seinen Studienkollegen <strong>David Strauß</strong> und <strong>Eberhard Gräther</strong> sowie mit den MultiMediaArt Studierenden <strong>Nicola Lieser</strong> und <strong>Matthias Hempt</strong>, hat er das Webspiel <a href="http://marblerun.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Marble Run</a> entwickelt. „Eine Art Baukasten, mit der man seine eigene virtuelle Murmelbahn erstellen kann“, erklärt er. Alle von den Usern erstellten Bahnen zusammen sollen die längste Murmelbahn der Welt ergeben. „Wir haben schon etwa 5000 Bahnen online und täglich werden es mehr“, verrät der Webentwickler. </p>
<p class="bodytext"><strong>Browsergames der neusten Generation<br /></strong>Nicht nur bei der Online-Community, auch bei der Jury des internationalen Spielewettbewerbs „<a href="https://gaming.mozillalabs.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mozilla Game On 2010</a>“ kam die originelle Idee ausgezeichnet an. Die WebexpertInnen aus der ganzen Welt kürten das Spiel kürzlich zum Sieger des internationalen Spielewettbewerbs der amerikanischen Softwarefirma. Laut Jury besticht Marble Run durch seine „creativeness and playfulness“.<br /><br />Mozilla, die Herstellerfirma des Webbrowsers Firefox, wollte mit dem Spielewettbewerb zeigen, was mit der neuesten Browsergeneration technisch alles möglich ist. Neben den Programmiersprachen HTML5 und Java Script durften keine Plug-ins, wie etwa Flash oder Silverlight verwendet werden. „Eine große technische Herausforderung, da es in diesem Bereich noch nicht viele Vergleichsprojekte gibt“,&nbsp;erklärt Paumgarten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Brigitte Jellinek</strong>, Fachbereichsleiterin für Web &amp; Communities,&nbsp;zeigt sich&nbsp;stolz: „Unsere Studierenden haben gezeigt, dass sie in der Webentwicklung international vorne mit dabei sind. Wenn ich mir ansehe, welche Spiele sonst noch bei dem Wettbewerb eingereicht wurden, kann ich nur sagen: Hut ab!“</p>
<p class="bodytext">Den Sieg richtig feiern will das Team in den USA.&nbsp;„Als Preis bekommen wir eine Reise zur weltweit größten Messe für Computerspielentwicklung, der <a href="http://www.gdconf.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Game Developers Conference</a>&nbsp;in San Francisco gesponsert“, sagt Paumgarten. „Anschließend möchten wir Marble Run noch etwas weiterentwickeln. Ein paar Feinheiten müssen wir noch umsetzen, bis wir es mit der längsten Murmelbahn der Welt vielleicht sogar in das&nbsp;Guinness Buch der Rekorde schaffen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infonachmittag am 9. Februar</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Infonachmittag_am_9_Februar/</link>
			<description>Am 9. Februar beraten wir Sie zu Ihrer Studienwahl und beantworten alle Fragen zum Bachelor- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sich für ein Studium zu entscheiden ist nicht einfach. Meist gibt es viele Fragen: Passt die Ausbildung zu mir? Was sind die Lehrinhalte? Was kann ich später beruflich damit anfangen? Und wie schaffe ich es aufgenommen zu werden?</p>
<p class="bodytext">Antworten auf diese Fragen geben wir Ihnen am Mittwoch, 9. Februar beim Infonachmittag zum Studium MultiMediaTechnology an der Fachhochschule Salzburg.</p>
<p class="bodytext">Bei Kaffee und Keksen beraten wir Sie zu Ihrer Studienwahl und beantworten alle Fragen zum Bachelor- und Masterstudium. Wir freuen uns auf Ihren Besuch zwischen 14 und 18 Uhr! <a href="fileadmin/pdf_allgemein/Zum_Campus_Urstein.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wegbechreibung als PDF!</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschung mit der Spielkonsole</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Forschung_mit_der_Spielkonsole/</link>
			<description>Schon vor dem großen Weihnachtsgeschäft ist sie ein Verkaufsschlager: Microsofts Kinect für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schon vor dem großen Weihnachtsgeschäft ist sie ein Verkaufsschlager: Microsofts Kinect für die Xbox Spielkonsole. Dass die 3D-Kamera zur Bewegungssteuerung von Computerspielen nicht nur zu Unterhaltungszwecken einsetzbar ist, zeigen Forscher der FH Salzburg vom Studiengang MultiMediaTechnology. <br /><br />Sie entwickeln auf Basis der Kinect eine Zusatzsoftware, die es ermöglicht, die Kamera auch für Bewegungserfassung (engl. Motion Capturing) einzusetzen. „Motion Capturing ist eine Technik, mit der man menschliche Bewegungen aufzeichnen und in ein von Computern lesbares Format umwandeln kann. Mit den dabei gewonnenen Bewegungsdaten können 3D-Charaktäre für Filme oder Computerspiele animiert werden. Mit den bisher dafür eingesetzten Technologien ist das ein sehr kostspieliges Verfahren“, verrät Hilmar Linder, Leiter des Forschungszentrums <a href="http://www.cadet.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >CADET</a> (Center for Advances in Digital Entertainment Technologies), an dem die Software entwickelt wird. <br /><br />Die Lösung der Forscher macht Motion Tracking nun wesentlich kostengünstiger und so auch für kleinere Medienproduktionen und Forschungsprojekte nutzbar. „Aktuelle <a href="http://vimeo.com/17135419" target="_blank" class="external-link-new-window" >Tests</a> waren sehr vielversprechend. Das neue Verfahren wird in wenigen Wochen einsetzbar sein“, sagt Projektleiter Robert Praxmarer. Eine erste Anwendung in Kooperation mit einem Wirtschaftsunternehmen ist bereits in Vorbereitung. Mithilfe der Salzburger Technik soll das Maskottchen eines TV-Programms für Jugendliche animiert werden.<br /><br />Kinect „Hacks“<br />Um die Kinect für eigenen Zwecke abseits von Computerspielen einsetzbar zu machen, mussten die Forscher die mitgelieferte Software modifizieren. Hat Microsoft derartige „Hacks“ zunächst noch kritisiert, finden Firmenmanager die kreativen Entwicklungen nun <a href="http://www.golem.de/1011/79567.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >„inspirierend“</a>. Laut Praxmarer gibt es bereits eine große Community, die mit neuen Einsatzmöglichkeiten der Hardware experimentiert. „Funktionen wie Gesichtserkennung, 3D-Bewegungsverfolgung oder Spracheingabe sind für die Forschung sehr interessant – beispielsweise für Serviceterminals, die mit Menschen interagieren sollen. Wir sehen uns diese Entwicklungen genau an und testen, was wir für unsere Projekte verwenden können“, sagt Praxmarer.<br /><br />Ende Februar wird Praxmarer die Forschungsergebnisse auf einer <a href="http://blurcon.com/BLUR/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Konferenz</a> in den USA vorstellen. Bereits jetzt stößt das Forschungsprojekt auf großes Interesse auf internationalen <a href="http://createdigitalmotion.com/2010/11/kinect-hacking-gets-sophisticated-skeletons-open-source-game-objects-more/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Blogs</a>.<br /><br />Das CADET Kompetenzzentrum wird durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) als Aufbauprojekt gefördert und hat Standorte an der Fachhochschule Salzburg und am Ars Electronica Futurelab in Linz.<br /><a href="http://www.cadet.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.cadet.at</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Award für Computergame</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/medien-design/multimediatechnology/news/news/Internationaler_Award_fuer_Computergame/</link>
			<description>Rene Baumgartner und Fabian Bergner wurden bei den internationalen EUROPRIX Multimedia Awards für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim&nbsp;internationalen <a href="http://www.europrix.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >EUROPRIX&nbsp;Festival</a>, das kürzlich in Graz stattfand, wurden die beiden Studierenden des Studiengangs MultiMediaTechnology&nbsp;für ihr Computerspiel&nbsp;<a href="http://artcore.mediacube.at/works/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Liquorious</a>&nbsp;prämiert.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Spielprinzip des herrlich abgedrehten Jump’n’Run Games&nbsp;ist einfach, aber was den Spielspaß betrifft, sehr effektiv. Man steuert einen Pinguin auf seinem Lauf durch eine verrückte 3D-Welt voll chaotischer Farben und Formen. Dabei ist volle Konzentration gefragt. Nur mit eisernen Nerven bewältigt man den Parcours, ständig abgelenkt von nervenaufreibenden Sounds und Grafikeffekten.</p>
<p class="bodytext">Rene Baumgartner: „Fabian Bergner und ich treten auch als <a href="http://artcore.mediacube.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >VJ-Duo</a> auf und haben für unsere Bühnenshow einen recht eigenwilligen Grafikstil entwickelt. Ein ähnliches visuelles Erlebnis wollten wir auch in unser Spiel bringen. Zusammen mit dem schrägen Soundtrack, der von den 8-bit Sounds der frühen Spielkonsolen beeinflusst ist, ergibt das eine recht anarchisches Spielerlebnis.“</p>
<p class="bodytext">Die exzentrische Inszenierung des Games abseits des Mainstream gefiel der <a href="http://www.europrix.org/~work2/node/7" target="_blank" class="external-link-new-window" >Jury</a>, die aus internationalen MultimediaexpertInnen und ProduzentInnen zusammengesetzt war. In ihrem Statement schreibt sie: “Liquorious brings the look and feel of old arcade games bang up into the 21st century. The game is straightforward and highly addictive, using the simple game mechanics that made good games – great!”</p>
<p class="bodytext">Die EUROPRIX Multimedia Awards, die heuer in Graz verliehen wurden, richten sich an junge Kreative aus ganz Europa unter 30 Jahren. Den Hauptpreis erhielt heuer das Projekt <a href="http://thegreeneyl.com/whispering-table" target="_blank" class="external-link-new-window" >Whispering Table</a>, eine Installation für das Jüdisches Museum Berlin.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 10:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- cached statically on: 08-02-12 00:09 -->
