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		<title>FHS News - Betriebswirtschaft</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg - Betriebswirtschaft</description>
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			<title>FHS News - Betriebswirtschaft</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg - Betriebswirtschaft</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 18:44:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Verantwortungsvolles Unternehmertum</title>
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			<description>Mit René Schmidpeter konnte der Studiengang Betriebswirtschaft, Fachbereich Human Resource...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit René Schmidpeter konnte der Studiengang Betriebswirtschaft, Fachbereich Human Resource Management &amp; Leadership, einen ausgewiesenen Experten für einen Vortrag zum hochaktuellen Thema &quot;Corporate Social Responsibility&quot; gewinnen. Am 9. Februar 2012 spricht Schmidpeter von 11.00 - 12.30 Uhr im Raum 055 über &quot;CSR - im Spannungsfeld zwischen Wettbewerb und gesellschaftlichem Zusammenhalt&quot;.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Zum Inhalt:<br /></b>Im derzeitigen Wandel unserer Gesellschaft und der globalen Wirtschaft liegt die Chance, das lange Zeit vorherrschende Gegensatzdenken zwischen Wirtschaft und Gesellschaft zu überwinden. Es geht längst nicht mehr um die Frage: Brauchen wir mehr Wettbewerb oder mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt? Eine funktionierende Gesellschaft braucht immer beides. Vor allem aber benötigt sie eine unternehmerische Wertschöpfung, die sowohl den Unternehmen als auch der Gesellschaft zugutekommt. </p>
<p class="bodytext"><br />In dieser Erkenntnis liegt die große Chance für diejenigen Unternehmen, die jetzt und in Zukunft den gesellschaftlichen Mehrwert der eigenen Produkte und Dienstleistungen steigern und so den Wert des Unternehmens nachhaltig erhöhen. Wie diese neue „alte“ Erkenntnis aktuell in den Unternehmen strategisch umgesetzt wird, soll diese Veranstaltung aufzeigen. Ziel ist es darzulegen, wie Verantwortungsvolles Unternehmertum Teil der Lösung für die gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen sein kann.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Zur Person:<br /></b>Dr. René <b>Schmidpeter </b>ist<b> </b>wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für humane Marktwirtschaft in Salzburg. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Angewandte Europawissenschaften sowie Sozialethik und Gesellschaftspolitik in Deutschland, Großbritannien und den USA. Seit über zehn Jahren arbeitet und forscht er im Bereich „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“. Er ist als Redner, Dozent und Fachexperte für nationale und internationale CSR-Initiativen, wissenschaftliche Think-Tanks sowie renommierte Hochschulen im In- und Ausland tätig. Zuvor war er Project Manager im Programm „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“ der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Erneuter Sieg für bwi-Businesspläne</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Erneuter_Sieg_fuer_bwi_Businessplaene/</link>
			<description>Die Teams des Studiengangs Betriebswirtschaft der FH Salzburg holten sich einen weiteren Sieg für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Teams des Studiengangs Betriebswirtschaft der FH Salzburg holten sich einen weiteren Sieg für ihre Businesspläne beim bundesweiten Wettbewerb. Am 1. Dezember 2011 wurden in der Skylounge der WKÖ in Wien die begehrten i2b-Businessplan-Awards überreicht.</p>
<p class="bodytext"><br />Der Studiengang bwi bewies abermals eine Businessplan-Schmiede zu sein: Nach dem erfolgreichen Ergebnis Mitte November beim Salzburger Wirtschaftspreis gewann das Team&nbsp;<i>BagySue</i> (Tanja Fellner, Barbara Frauenschuh, Kerim Aslan, Jürgen Cheng, David Eigenstuhler, Stefan Lehner) die Studierenden-Kategorie beim<a href="http://www.i2b.at/BLOG/post/2011/12/02/Das-sind-die-besten-Businessplane-2011.aspx" title="i2b Businessplan-Wettbewerb" target="_blank" class="external-link-new-window" > i2b Businessplan-Wettbewerb</a> in der bundesweiten Ausscheidung. </p>
<p class="bodytext"><br />Mit dem innovativen, im Rahmen der LVA &quot;Projekt Businessplan&quot; erstellten Konzept einer flexiblen Handtasche konnten sie am 21. November die 32-köpfige Jury vom Innovationspotenzial ihrer Idee und der Qualität ihres Geschäftskonzepts überzeugen. Den dritten Platz sicherte sich ebenso ein Team der FHS. Die Gruppe <i>TempCup</i> (Nina Bachl, Patricia Unger, Florian Hensel, Lukas Schur, Daniel Wintersteller, Michael Tschikoff) präsentierte&nbsp;eine neuartige Lösung im Bereich der coffee-to-go-Trinkbecher. </p>
<p class="bodytext"><br />In diesem Jahr überließen die bwi-Teams, rund um&nbsp;Betreuerin Mag. Natasa Deutinger, den zweiten Platz einem Team der FH Wr. Neustadt. Bereits im Zuge der Endausscheidung vertrösteten die FHS-Teams weitere Studierendengruppen renommierter Institutionen (u.a. FH Wien und WU Wien) auf die Plätze 4 und 5.</p>
<p class="bodytext"><br />Auf dem Foto: Tanja Fellner, Jürgen Cheng, Barbara Fraunschuh, Kerim Aslan, FH-Prof DI Dr. Richard Mischak MBA, Nina Bachl, Lukas Schur, Daniel Wintersteller, Florian Hensel (v.l.n.r)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Every lecture is a little drama&quot;</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Every_lecture_is_a_little_drama/</link>
			<description>&quot;Jede Vorlesung muss ein kleines Drama sein&quot;, verriet FH-Prof. DI Dr. Richard Mischak MBA bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Jede Vorlesung muss ein kleines Drama sein&quot;, verriet FH-Prof. DI Dr. Richard <b>Mischak</b> MBA bei seiner Abschiedsvorlesung am 23. November, an der zahlreiche KollegInnen, FH-MitarbeiterInnen und Studierende teilnahmen. Der &quot;dienstälteste&quot; hauptberuflich Lehrende am Studiengang Betriebswirtschaft verabschiedete sich nach zehn Jahren in den Ruhestand.</p>
<p class="bodytext"><br />Was kann für einen Vollblut-Lehrenden bestätigender sein, als ein vollbesetzter Hörsaal?&nbsp;Auch zur&nbsp;Abschiedsvorlesung von FH-Prof. DI Dr. Richard Mischak<b>,</b> MBA waren viele gekommen, um den virtuosen Vortragenden noch einmal live zu erleben. </p>
<p class="bodytext"><br />Nach der Begrüßung&nbsp;durch Vizerektorin (FH) FH-Prof. Mag. Dr. Gabriele <b>Abermann</b>, fasste Studiengangsleiter FH-Prof. Dr. Roald <b>Steiner</b> das Jahrzehnt&nbsp;des „passionierten Lehrenden“ zusammen. Was nicht unbedingt rasch vonstatten ging,&nbsp;immerhin hielt&nbsp;Richard Mischak&nbsp;während seiner Zeit an der Fachhochschule Salzburg in den 20 Semestern unglaubliche&nbsp;4.500 Lehreinheiten ab.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Zu kritischem Denken aufgerufen</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Seinen LehrveranstaltungsteilnehmerInnen besonders in Erinnerung geblieben waren Mischaks Aussagen<i> „Elaborate!“ </i>und <i>„So what!?“</i>. Der Management-Experte, der seine&nbsp;Vorlesungen gerne in&nbsp;englischer Sprache abhielt,&nbsp;appellierte stets an seine Studierenden, sich nicht mit dem Geleisteten zufrieden zu geben, sondern die getane Arbeit und sich selbst weiterzuentwickeln. Am Ende eines Projektes stellte er zudem meist die kritische Frage in den Raum: „So what?“ - und betonte damit die Notwendigkeit der kontinuierlichen Reflexion.</p>
<p class="bodytext"><br />Mit Bildern von Exkursionen, Besuchen, Vorträgen und Lehrveranstaltungen, ließ Richard Mischak eine Dekade Lehrzeit an der FH Salzburg Revue passieren. Die TeilnehmerInnen der &quot;last lecture&quot; verabschiedeten den sichtlich gerührten Richard Mischak mit&nbsp;donnerndem Applaus.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christine Mitter bei der REDETE 2011</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Christine_Mitter_bei_der_REDETE_2011/</link>
			<description>Mit zwei Paper-Präsentationen vertrat Christine Mitter, Fachbereichsleiterin Controlling und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit zwei Paper-Präsentationen vertrat <span style="font-weight: bold;">Christine Mitter, Fachbereichsleiterin Controlling und Finance</span> am Studiengang Betriebswirtschaft, die FH Salzburg Ende Oktober bei der ersten internationalen Konferenz <span style="font-weight: bold;"><a href="http://www.redete.org/" title="REDETE 2011" target="_blank" class="external-link-new-window" >REDETE 2011 </a></span>(Researching Economic Development and Entrepreneurship in Transitional Economies), die von der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität von Banja Luka (Bosnien-Herzegowina) veranstaltet wurde und die wirtschaftliche sowie unternehmerische Entwicklung in Reformländern, insbesondere in den ehemals kommunistischen Staaten Osteuropas, zum Thema hatte.<br /><br /><br />Zahlreiche Forscher aus ganz Europa präsentierten ihre Ergebnisse zur Finanzierung unternehmerischer Vorhaben in den Reformländern, zu Controlling/Bilanzierung und Korruptionsbekämpfung sowie zur regionalen Entwicklung und diskutierten die sich daraus ergebenden Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik. Mit dem Beitrag <span style="font-weight: bold;">&quot;Business Angels: Issues, Evidence, and Implications for Transition Economies&quot;</span> zeigte Christine Mitter auf, wie die aus zahlreichen Studien vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Business Angels von Reform- und Schwellenländern zur Entwicklung und Stärkung ihrer Business-Angel-Aktivitäten genutzt werden können. <br /><br /><br />Die Ergebnisse eines gemeinsamen Forschungsprojektes mit der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) wurden unter dem Titel <span style="font-weight: bold;">&quot;Doing Business in Russia: Lessons for Management Accounting&quot;</span> vorgestellt. Gemeinsam mit <span style="font-weight: bold;">Mag. Ksenia Keplinger</span> und <span style="font-weight: bold;">Univ.-Prof. Birgit Feldbauer-Durstmüller</span> von der JKU wurden Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der Ausgestaltung des Controllings in Österreich und Russland analysiert und Handlungsempfehlungen für in Russland tätige Unternehmen abgeleitet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WK: &quot;Best of Bildung&quot;</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Best_of_Bildung/</link>
			<description>Jedes Jahr zeichnet die Wirtschaftskammer Salzburg im Rahmen der Preisverleihung &quot;Best of WK...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jedes Jahr zeichnet die Wirtschaftskammer Salzburg im Rahmen der Preisverleihung <span style="font-weight: bold;">&quot;Best of WK Bildung&quot; </span>neben dem besten Lehrling die besten AbsolventInnen ihrer Ausbildungseinrichtungen aus: so auch der Fachhochschule Salzburg. Der Studiengang Betriebswirtschaft hat 2011<span style="font-weight: bold;"> Carolin Reinisch, BA</span> in der Kategorie <span style="font-weight: bold;">&quot;Beste/r Absolvent/in der Fachhochschule Salzburg&quot;</span> aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Leistungen im Studium und ihrem hohen Engagement für den Studiengang Betriebswirtschaft nominiert. Neben ihrem Studium war sie laufend beruflich tätig (u.a. auch im Fachbereich Controlling &amp; Finance), um einerseits die im Studium erlangten Kenntnisse mit der betrieblichen Praxis zu verbinden, und andererseits ihr Studium an der FHS zu finanzieren.</p>
<p class="bodytext"><br />Ihr Werdegang überzeugte das Auswahlkomitee der WKS und Carolin Reinisch befand sich unter jenen fünf Alumni, die für die Endausscheidung am 11.10.2011 im Kavalierhaus Klessheim nominiert wurden. </p>
<p class="bodytext"><br />Zur besten Absolventin des WIFI Salzburg wurde <span style="font-weight: bold;">Mag. (FH) Evelyne Mitter</span>, auch eine Absolventin des Studiengangs Betriebswirtschaft, gekürt. Beeindruckt war die Jury von ihrem Werdegang: Die Stadt-Salzburgerin hat bisher in allen ihren Ausbildungen – von der Höheren Lehranstalt für Tourismus bis zum Betriebswirtschafts-Studium an der FH Salzburg – ausgezeichnete Leistungen erbracht. Doch damit beließ Mitter es nicht. Sie absolvierte unmittelbar nach ihrem Studium die Buchhalterprüfung sowie die Bilanzbuchhalterprüfung im WIFI Salzburg, wo sie mittlerweile selbst nebenberuflich unterrichtet und ihr Know-how weitergibt. Die 26-Jährige wurde zur <span style="font-weight: bold;">&quot;Besten Absolventin des WIFI Salzburg&quot;</span> gekürt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marketingsymposium: Gelungener Auftakt</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Marketingsymposium_Gelungener_Auftakt/</link>
			<description>Das erste Salzburger Marketing-Symposium hat einen gelungenen Start hingelegt. Im voll besetzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das <span style="font-weight: bold;">erste Salzburger Marketing-Symposium</span> hat einen gelungenen Start hingelegt.  Im voll besetzten Audimax der Fachhochschule Salzburg ging es in der letzten  Novemberwoche um das Thema &quot;Social Media: Kontrollverlust oder  Marketingchance?&quot;. Diese Frage und was Facebook, Twitter &amp; Co tatsächlich  für Unternehmen leisten können, war Inhalt der Vorträge. </p>
<p class="bodytext"><br />Namhafte Experten und  Praktiker der BMW Group, der Allianz Versicherung, innocent Alps, der Bluforce  Group sowie der Fachhochschule Salzburg, informierten über Strategien, Trends,  Chancen und Herausforderungen dieser Plattformen für das Marketing von  Unternehmen. „Social Media haben den Anspruch an Unternehmens- und  Markenkommunikation grundlegend verändert. Durch sie nimmt der Kunde nun aktiv  an der Gestaltung von Produkten, Marken und Kommunikation teil“, nennt Initiator  <span style="font-weight: bold;">Marcus Stumpf</span>, Fachbereichsleiter Marketing am <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/berufsfelder/" title="Studiengang Betriebswirtschaft" target="_blank" class="external-link-new-window" >Studiengang Betriebswirtschaft</a>,  als Idee hinter dieser Konferenz. Die Planung, Zielsetzung und Überprüfung der  Social Media-Aktivitäten würden für Unternehmen immer wichtiger. Stumpf: „Denn  sie entscheiden über den Erfolg.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>bwi Lehrende präsentieren in Dänemark</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/bwi_Lehrende_praesentieren_in_Daenemark/</link>
			<description>Das nunmehr elfte interdisziplinäre Symposium der Forschungskooperation EUKO fand vom 10. bis 12....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das nunmehr elfte interdisziplinäre Symposium der Forschungskooperation EUKO fand  vom 10. bis <span id="OBJ_PREFIX_DWT2211_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2212_com_zimbra_date">12. November</span></span>  2011 an der dänischen Aarhus School of Business, Universität Aarhus, statt. Thema  der Tagung war &quot;Nachhaltige Kommunikation – kommunikative Nachhaltigkeit.&quot;</p>
<p class="bodytext"><br />Die  Definitionen von Nachhaltigkeit variieren je nach Disziplin, Ansatz und  Forschungstradition. Bei diesem Symposium wurden vor allem die kommunikativen  Aspekte der Nachhaltigkeit ausgeleuchtet. Entsprechend diskutierten <span style="font-weight: bold;">Manfred  Brandstätter, MBA</span>, Lehrbeauftragter am Studiengang Betriebswirtschaft, und <span style="font-weight: bold;"> FH-Prof. Dr. Marcus Stumpf</span>, Fachbereichsleiter Marketing,<span style="font-weight: bold;"></span> mit den Teilnehmenden inwieweit die  Nachhaltigkeit im Projektmanagement durch die Anwendung der Integrierten  Kommunikation in der Innen- und Außendarstellung von Projekten erreicht bzw.  verbessert wird. Sie präsentierten hierzu u.a. auch Ergebnisse einer Studie über  studentische Projekte. </p>
<p class="bodytext"><br />Die Forschungskooperation<span style="font-weight: bold;"> EUKO (Europäische Kulturen in  der Wirtschaftskommunikation)</span> ist ein Zusammenschluss von Sprach- und  Kommunikationswissenschaftler/innen aus Dänemark, Deutschland, Finnland, den  Niederlanden und der Schweiz, deren Forschungsinteressen im Bereich der  interkulturellen Werbe- und Wirtschaftskommunikation liegen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> G-Forum Zürich 2011</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/G_Forum_Zuerich_2011/</link>
			<description>Am 3. und 4. November 2011 fand in Zürich die 15. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am 3. und 4. November 2011 fand in Zürich die <span style="font-weight: bold;">15. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zur Gründungsforschung</span>, das<span style="font-weight: bold;"> G-Forum 2011</span>, statt. Mit insgesamt 140 Referatsangeboten aus 16 Ländern konnte die Veranstaltung heuer die höchste Beteiligung in der Geschichte des G-Forums verzeichnen.</p>
<p class="bodytext"><br /> Aus diesen Rekordeinreichungen wurden auf Basis eines doppel-blinden-Review-Verfahrens die Präsentationen ausgewählt. Der von <span style="font-weight: bold;">Christine Mitter</span> und zwei Forscherkolleginnen der Johannes Kepler Universität Linz (Dr. Christine Duller, Univ.-Prof. Birgit Feldbauer-Durstmüller) eingereichte Beitrag <span style="font-weight: bold;">&quot;Familienunternehmen der Gründergeneration und nachfolgender Generationen: Existieren Unterschiede in der Corporate Governance und dem Controlling?&quot;</span> wurde vom Auswahlkomittee angenommen. </p>
<p class="bodytext"><br />In ihrem Vortrag gab das Forscherteam Einblicke in die in einer empirischen Erhebung in Österreich festgestellten Unterschiede: So setzen Familienunternehmen der Gründergeneration externe Manager und Controllinginstrumente verstärkt ein, während Aufsichtsgremien, insbesondere der Aufsichtsrat, in nachfolgenden Gernationen an Bedeutung gewinnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 14:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studierende bei Wirtschaftskongress</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Studierende_bei_Wirtschaftskongress/</link>
			<description>Vier Master-Studierende des Studiengangs Betriebswirtschaft, hatten die Möglichkeit, am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vier Master-Studierende des Studiengangs Betriebswirtschaft, hatten die Möglichkeit, am diesjährigen <span style="font-weight: bold;">European Change Communications Congress</span> teilzunehmen, der unter dem Generalthema &quot;Change &amp; Risk&quot; stand. Unter dem Motto &quot;Strategiekommunikation – inspirieren statt dirigieren&quot; fand der Kongress am 10. November zum wiederholten Male im Kavalierhaus Klessheim bei Salzburg statt.</p>
<p class="bodytext"><br />Wie Strategiekommunikation konkret in Unternehmen erfolgt, zeigten die Leiter von beispielhaften Change-Projekten. Nach einer theoretischen Einführung in das Thema durch Univ.-Prof. Dr. Stefan Wehmeier von der Universität Salzburg, gaben die Key-Note Speaker Dr. Gottwald Kranebitter, Vorstandsvorsitzender der HYPO ALPE-ADRIA-BANK AG, Dr. Wolfgang Unterhuber, Chefredakteur und Vorstandsmitglied des Wirtschaftblatt sowie Mag. Nicole Berkmann, Spar Österreichische Warenhandels AG, Einblicke in die Change-Projekte ihrer Unternehmen. </p>
<p class="bodytext"><br />In drei Praxisrunden stellten anschließend die Unternehmen Vodafone, Duktus S.A., Paul Hartmann AG, E.ON Bayern AG, Fronius International GmbH sowie Frauenthal Holding AG ihre Change-Projekte vor und traten mit den Teilnehmern des Kongresses in Dialog. </p>
<p class="bodytext"><br />Dass die Mühen der Kommunikationsarbeit auch belohnt werden, zeigte die abendliche Galaveranstaltung mit Dinner, bei der die Kongressveranstalter den European Change Communications Award 2011 vergaben. Die Auszeichnung wird alljährlich für beispielhafte Projekte rund um Veränderungskommunikation verliehen (Restrukturierung, Re-branding, Mitarbeiterqualifizierung, Dienstleistungsoffensiven etc.). &quot;Wir haben das Luxusproblem, Top-Bewerber um den Preis mit leeren Händen heimschicken zu müssen&quot;, so Jury-Mitglied <b>Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf</b>, Fachbereichsleiter Marketing.</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Bild (v.l.n.r.):</i> Zeljko Spasojevic, Ariane Gollia, Mag. (FH) Arno Kinzinger, Julian Peschl, Stefanie Egger&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beschaffungslogistik in der Praxis</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Beschaffungslogistik_in_der_Praxis/</link>
			<description>Im Rahmen der Lehrveranstaltung &quot;Beschaffungslogistik&quot; im 3. Semester des Bachelorstudiums bwi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Lehrveranstaltung &quot;Beschaffungslogistik&quot; im 3. Semester des Bachelorstudiums bwi finden Anfang des nächsten Jahres zwei zweitägige Exkursionen nach München statt. Organisiert wurde dieser - für die Studierenden besonders wichtige &quot;Ausflug in die Wirklichkeit der Wertschöpfung&quot; - von Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Inf. Jürgen Wunderlich von der Fakultät Informatik der Fachhochschule Landshut. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Lehrgebiete von Prof. Jürgen Wunderlich sind unter anderem Fertigungswirtschaft und Logistik, Geschäftsprozessmodellierung und -optimierung, sowie Supply Chain Management. Jürgen Wunderlich hat vor einiger Zeit bereits am Studiengang Betriebswirtschaft der Fachhochschule Salzburg als HML unterrichtet. &quot;Wir sind froh, ihn jetzt als Lehrbeauftragten gewonnen zu haben&quot;, zeigt sich FH-Prof. Dr. Roald Steiner, Studiengangsleiter bwi, erfreut.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Umfangreiches Exkursionsprogramm</b></p>
<p class="bodytext">Am Beginn der Exkursion besuchen die Studierenden das Forschungs- und Innovationszentrum der <i>BMW AG</i>. Dort erfahren sie, wie BMW auf drastisch steigende Preise bei seltenen Erden reagiert und welche Strategien zum Aufbau einer Lieferantenbasis für Elektromobilität und Leichtbauwerkstoffe angewandt werden. Anschließend ist die Besichtigung des Druckzentrums des <i>Süddeutschen Verlags</i> geplant, das eines der modernsten Druckzentren der Welt ist. Neben der Süddeutschen Zeitung, werden dort unter anderem die &quot;BILD&quot;-Zeitung und &quot;Die Welt&quot; gedruckt. In diesem Zusammenhang lernen die Studierenden die informationslogistischen Herausforderungen eines Medienunternehmens kennen.</p>
<p class="bodytext"><br />Der zweite Exkursionstag beginnt mit einem Vortrag des Einkaufsvorstands von <i>MAN</i> über die&nbsp;Herausforderungen des Global Sourcing, bevor die Gruppe die Nutzfahrzeugproduktion besucht und insbesondere die Verzahnung der Beschaffungs- und Produktionslogistik live miterlebt. Danach fahren die Studierenden zur <i>Paulaner-Brauerei</i> und nehmen die Produktion des &quot;bayrischen Nationalgetränks&quot; in Augenschein. Dabei wird die Rolle der Beschaffungslogistik für die Versorgungs- und Qualitätssicherung der Zutaten erörtert. Selbstverständlich erfolgt am Ende der Exkursion ein Test dieses Endprodukts.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftspreis im Triple-Pack</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Wirtschaftspreis_im_Tripple_Pack/</link>
			<description>Sie waren die Abräumer bei der Vergabe des diesjährigen Wirtschaftspreises der WK Salzburg, der am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Sie waren die Abräumer&nbsp;bei der&nbsp;Vergabe des&nbsp;diesjährigen Wirtschaftspreises der WK Salzburg, der&nbsp;am 15.&nbsp;November&nbsp;zum vierten Mal am Campus Urstein für herausragende unternehmerische und innovative Leistungen im Bundesland Salzburg verliehen wurde. In der Kategorie &quot;Bester Businessplan&quot; dominierten drei Studierendenteams vom Studiengang<a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/beschreibung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > Betriebswirtschaft</a>. Sie machten die ersten drei Plätze unter sich aus.</p>
<p class="bodytext"><b>Schlüsselfinder als Hilfe für Vergessliche</b></p>
<p class="bodytext">In der Kategorie „Bester Businessplan“ haben sich heuer drei Studierendenteams&nbsp;der Betriebswirtschaft&nbsp;besonders hervorgetan. Der Sieg in Form des bronzenen&nbsp;Ikarus ging an das Team <i>Camaleonte</i> (Eva-Maria <b>Gann</b>, Christina <b>Graf</b>, Lisa <b>Hupf</b>, Dominik <b>Neumayr</b>, Mathias <b>Rill</b> und Martin <b>Seiler</b>) für die Idee eines Anhängers, der an Schlüssel oder anderen Wertgegenständen angebracht und mit Hilfe des Mobiltelefons geortet werden kann. </p>
<p class="bodytext">Umgekehrt kann man mit dem Anhänger das Mobiltelefon im Falle eines Verlustes wiederfinden. Auch im Falle eines drohenden Verlustes, also wenn die Entfernung des Mobiltelefons eine definierbare Entfernung zum Anhänger überschreitet, wird man gewarnt: Die Technologie basiert auf Bluetoothbasis, eine App am Handy genügt.</p>
<p class="bodytext">Auf Platz zwei landete das Team<i> BagySue</i> (Kerim <b>Aslan</b>, Jürgen <b>Cheng</b>, David <b>Eigenstuhler</b>, Tanja <b>Fellner</b>, Barbara <b>Frauenschuh</b> und Stefan <b>Lehner</b>) mit von Jungdesignern gestalteten Damenhandtaschen mit herausnehmbarem Innenleben.</p>
<p class="bodytext"><b>Edward&nbsp;und Bella lassen grüßen</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit ihrem Hotel für Vampirfans sicherte sich das Team <i>Hotel Darkness</i> (Helmut <b>Dengg</b>, Veronika <b>Scherer</b>, Sandra <b>Siedl</b>, Andrea <b>Stockinger</b> und Stephanie <b>Witzeneder</b>) den dritten Platz.</p>
<p class="bodytext">Getragen wird der Preis von Land und Wirtschaftskammer Salzburg mit Unterstützung der Salzburger Sparkasse und Salzburger Nachrichten.</p>
<p class="align-right">Im (c) Neumayr-Bild: das siegreiche Camaleonte-Team mit Eva-Maria Gann, Lisa Hupf, Mathias Rill und Dominik Neumayr</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 19:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stumpf beim 13. &quot;China Business Club&quot;</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Stumpf_beim_13_China_Business_Club/</link>
			<description>Am 3. November 2011 lud Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer zum 13. Treffen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 3. November 2011 lud Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer zum 13. Treffen des &quot;China Business Club&quot; Salzburg ein. Die Veranstaltung stand unter dem Thema &quot;Neuer 5-Jahres-Plan China 2011 - 2015. Chancen für österreichische Unternehmen&quot;.</p>
<p class="bodytext"><br />Im Rahmen der Veranstaltung hatte <b>FH-Prof. Dr. Marcus Stumpf</b> die Gelegenheit, eine ausführliche China-Studie zu präsentieren, die an seinem Fachbereich Marketing erstellt wurde: <b>Isabella Laimer BA</b>, Absolventin am Studiengang bwi, hatte im Zuge ihrer Abschlussarbeit Salzburger Unternehmen, die auf dem chinesischen Markt tätig sind, analysiert und deren internationale Markteintrittsstrategien sowie Barrieren bei der Marktbearbeitung herausgearbeitet.</p>
<p class="bodytext"><br />Der &quot;China Business Club&quot; bietet interessierten Salzburger Unternehmen, Organisationen und Behörden die&nbsp;Gelegenheit eines regelmäßigen Informationsaustausches über aktuelle Fragen, Entwicklungen aber auch Probleme der Beziehungen zu China.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vorlesung zum Abschied</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Vorlesung_zum_Abschied/</link>
			<description>Der &quot;dienstälteste&quot; bwi-Lehrende, FH-Prof. DI Dr. Richard Mischak MBA, verabschiedet sich mit Ende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der akademischen Tradition folgend, lädt der Studiengang bwi zur &quot;last lecture&quot; von FH-Prof. Dr. Mischak ein. Die Veranstaltung findet statt am <b>Mittwoch, 23. November 2011</b>, von <b>16:00 bis 17:00 Uhr</b>, im Hörsaal 054 statt. </p>
<p class="bodytext"><br />Folgendes Programm ist vorgesehen:</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Begrüßung</i><br />Vizerektorin FH-Prof. Mag. Dr. Gabriele Abermann </p>
<p class="bodytext"><br /><i>Einleitung<br /></i>FH-Prof. Dr. Roald Steiner</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Strategisches Management und Betriebswirtschaftslehre - Vermessung anhand der drei Kant'schen Fragen: Was kann ich wissen?, Was darf ich hoffen? und Wie soll ich handeln?<br /></i>FH-Prof. Dr. André Bleicher</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Anatomy of Strategic Management<br /></i>FH-Prof. DI Dr. Richard Mischak MBA</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">FH-Prof. DI Dr. Richard Mischak MBA gibt bereits einen kleinen Einblick in seinen Vortrag: &quot;Das ökonomische Credo vieler US-Unternehmen 'Profit/Share' also Aktienrenditensteigerung als allein seligmachende Zielvorgabe, muss einem vorkommen, wie die Erhöhung der Schlagzahl auf einer Sklavengaleere. Professionelle Intelligenz brauchen wir, ja ist existenziell, wenn wir in der Wirtschaftswelt von morgen überleben wollen, und einen Beitrag zum Gelingen leisten wollen. 'Commodities' können längst selbst im Internet abgeholt werden.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Forscherteam erstellt Studie für WK</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Forscherteam_erstellt_Studie_fuer_WK-1/</link>
			<description>Die Forscher der Betriebswirtschaft und des Zentrums für Zukunftsstudien vertiefen ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Forscher&nbsp;der<a href="http://www.fhs-forschung.at/index.php?id=273" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > Betriebswirtschaft</a> und des<a href="http://www.fhs-forschung.at/index.php?id=14" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > Zentrums für Zukunftsstudien</a> (ZfZ) vertiefen ihre Kooperation. Im Auftrag der Wirtschaftskammer Salzburg untersuchen sie mittelfristige Entwicklungsperspektiven von Dienstleistungen in den Bereichen Unternehmensberatung, IT-Consulting, Finanzdienstleistungen, Ingenieurbüros, Kommunikation und Medien.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt &quot;Wissensbasierte Unternehmensdienstleistungen - Herausforderungen, Potenziale, Perspektiven&quot; wird von<b> FH-Prof.</b> <b>Dr. Roald Steiner</b> (im Bild rechts mit Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp) geleitet.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Bedeutung von Unternehmensdienstleistungen für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen ist unbestritten&quot;, erläutert Steiner, &quot;die dynamische Entwicklung dieses Bereichs wird insbesondere von der wachsenden Nachfrage der Unternehmen nach Entwicklungs-, Planungs-, Steuerungs-, Kontroll-, Vertriebs- und Finanzdienstleistungen getrieben.&quot; Auch für das Niveau der gesamtwirtschaftlichen Innovationsaktivitäten&nbsp;würde die Innovationsbeteiligung der Unternehmensdienstleistungen an Bedeutung gewinnen.</p>
<p class="bodytext"><b>Fachkräfte für den Standort Salzburg</b></p>
<p class="bodytext">Untersucht werden Veränderungen im Wettbewerbs- und Marktumfeld, die Kooperations- und Innovationsaktivitäten sowie die Außenorientierung in diesem Wirtschaftssektor. &quot;Darüber hinaus&quot;, so <b>Univ-Prof. Dr. Reinhold Popp</b>, wissenschaftlicher Leiter des ZfZ, &quot;stehen auch Fragen der Fachkräfteversorgung und der politischen Rahmenbedingungen am Standort Salzburg im Blickpunkt&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 18:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Salzburg: Social Media Konferenz</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Salzburg_Social_Media_Konferenz-1/</link>
			<description>Social Media - Kontrollverlust oder Marketingchance? Diese Frage diskutieren Experten beim 1....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Social Media - Kontrollverlust oder Marketingchance? Diese Frage diskutieren Experten beim 1. Salzburger Marketing-Symposium, das am 22. November am Campus Urstein&nbsp; der Fachhochschule Salzburg stattfindet. Was Facebook, Twitter &amp; Co tatsächlich für Unternehmen leisten können, ist Thema dieser Tagung.</p>
<p class="bodytext">Das 1. Salzburger Marketing-Symposium steht ganz im Zeichen der Social Media. Namhafte Experten und Praktiker, beispielsweise der BMW Group, der Allianz Versicherung, der Bluforce Group sowie der Fachhochschule Salzburg, informieren über Strategien, Trends, Chancen und Herausforderungen dieser Plattformen für das Marketing von Unternehmen.</p>
<p class="bodytext"><b>Entscheidend für Erfolg<br /></b>„Social Media haben den Anspruch an Unternehmens- und Markenkommunikation grundlegend verändert. Durch sie nimmt der Kunde nun aktiv an der Gestaltung von Produkten, Marken und Kommunikation teil“, nennt&nbsp; Mitorganisator<b> Marcus Stumpf</b> (Bild), Fachbereichsleiter Marketing am Studiengang Betriebswirtschaft, als Idee hinter dieser Konferenz. Die Planung, Zielsetzung und Überprüfung der Social Media Aktivitäten würden für Unternehmen immer wichtiger. Stumpf: „Denn sie entscheiden über den Erfolg.“ </p>
<p class="bodytext">Infos, Programm und Anmeldung finden Sie unter <a href="http://www.marketing-symposium.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.marketing-symposium.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schuldenfall öffentlicher Sektor?</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Schuldenfall_oeffentlicher_Sektor/</link>
			<description>FH-Prof. Dr. André Bleicher war Anfang Oktober als Experte bei einem Forschungskolloquium im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">FH-Prof. Dr. André Bleicher war Anfang Oktober als Experte bei einem Forschungskolloquium im <a href="http://www.forum3.de/" title="Forum 3 Stuttgart" target="_blank" class="external-link-new-window" >Stuttgarter Forum3</a> vertreten. Unter dem Titel: &quot;Wie gestalten und finanzieren wir in Zukunft den öffentlichen Sektor?&quot; ging es, angesichts krisenbehafteter Gegenwart, darum, die Fragen nach dem Verhältnis von privaten und öffentlichen Leistungen wieder in die wissenschaftliche Diskussion zu bringen ohne dabei a priori von herrschenden Politlogiken dominiert zu werden.</p>
<p class="bodytext"><br />Zusammen mit renommierten Fachleuten wie Prof. Dr. Harald Spehl, Prof. Dr. Roland Geitmann, Prof. Dr. Jörg Löhr, Prof. Götz Werner, Prof. Dieter Bodack und Gerald Häfner, wurden folgende Fragen diskutiert: <i>Wie muss das Verhältnis von öffentlicher und privater Leistungserbringung definiert werden? Was sind angemessene Finanzierungsformen der eigentlichen Staatstätigkeit, der Infrastruktur-, der Bildungs- und Kultursysteme sowie der Sozialsysteme? Benötigt die Gesellschaft einen neuen Lastenausgleich und wie kann dieser organisiert werden?</i></p>
<p class="bodytext"><br />André Bleicher vertrat dort in Anlehung an den österreichisch-ungarischen Wirtschaftshistoriker Karl Polanyi und den französischen Anthropologen Marcel Mauss u.a. die These, dass es neben verstärkter Redistribution auch der Wiederentdeckung gesellschaftlicher Reziprozität – im Sinne von Gabe und Gegengabe - bedürfe, um die Erstellung öffentlicher Leistungen dauerhaft sichern zu können. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>71 neue AbsolventInnen sind da!</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/71_neue_AbsolventInnen_sind_da/</link>
			<description>Wir freuen uns, 71 AbsolventInnen der Vollzeit und berufsbegleitenden Studierenden zu ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir freuen uns, 71 AbsolventInnen der Vollzeit und berufsbegleitenden Studierenden zu ihren Bachelorabschlüssen gratulieren zu dürfen. Besonders sind wir stolz, dieses Abschlussjahr mit ausgesprochen vielen guten und ausgezeichneten Erfolgen feiern zu können. </p>
<p class="bodytext">Alle Mitglieder des Studiengangs Betriebswirtschaft wünschen ihren AbsolventInnen für die Zukunft nur das Beste und wir freuen uns, auch einige wieder im Masterprogramm unseres Studienganges im Herbst 2011 begrüßen zu dürfen. </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/studiengaenge/bwi/documents/070711_Sponsion_Bachelorarbeiten.pdf" target="_blank" class="download" >Übersicht</a> aller 71 AbsolventInnen mit den Titeln zu den Abschlussarbeiten (pdf)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Türkische Professorin über neue Märkte</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Tuerkische_Professorin_ueber_neue_Maerkte/</link>
			<description>Marketing-Expertin Zeynep Bilgin von der Marmara Universität in Istanbul hielt im Sommersemester...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Marketing-Expertin <strong>Zeynep Bilgin</strong> von der Marmara Universität in Istanbul hielt im Sommersemester als Gastprofessorin im Fachbereich Marketing &amp; Relationshipmanagement die Lehrveranstaltung &quot;Strategic Management&quot; für die Masterstudierenden ab.</p>
<p class="bodytext">&quot;Professorin Zeynep Bilgin ist eine Expertin für Marketing in aufstrebenden Märkten. Für unsere Masterstudierenden war&nbsp;ihre Lehrveranstaltung ein wichtiger Input&quot;, zieht Marketing-Fachbereichsleiter&nbsp;<strong>Marcus Stumpf</strong> positiv Bilanz.</p>
<p class="bodytext">An der <a href="http://www.marmara.edu.tr/en" target="_blank" class="external-link-new-window" >Marmara Universität</a> gibt es neben englischen auch deutsche Lehrgänge in Betriebswirtschaft und Informatik. Die Gastprofessorin lud deshalb alle Interessierten ein, ein Semester in der Türkei zu studieren. &quot;Ich würde mich sehr freuen, wenn ich bald Studierende aus Salzburg in Istanbul für ein Auslandssemester begrüßen dürfte&quot;,&nbsp;sagte Zeynep Bilgin bei ihrem Abschied.</p>
<p class="bodytext">Ende April hat die Fachhochschule Salzburg ein Abkommen mit der Marmara Universität abgeschlossen,&nbsp;um einen regen&nbsp;Austausch zwischen den beiden Hochschulen anzukurbeln.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ERAMUS-Kooperation mit Istanbul</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/ERAMUS_Kooperation_mit_Istanbul/</link>
			<description>Nachdem mit Prof. Dr. Bilgin von der Marmara-Universität bereits eine internationale Dozentin für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Nachdem mit <strong>Prof. Dr. F. Zeynep Bilgin</strong> von der <a href="http://www.marmara.edu.tr/en#" target="_blank" class="external-link-new-window" >Marmara Universit</a>y bereits eine internationale Dozentin für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft gewonnen werden konnte, wurde nun <strong>FH-Prof. Dr. Marcus Stumpf</strong>, Fachbereichsleiter Marketing &amp; Relationship Management, zum Gegenbesuch an die 1883 gegründete und renommierte Marmara Universität nach Istanbul eingeladen.</p>
<p class="bodytext">An der Fakultät für Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften unterrichtete er die Bachelorstudierenden im &quot;Branding&quot;. Im Masterstudium war das Thema &quot;Relationship Marketing&quot; Gegenstand seines Vortrags. &quot;Während die Stadt an der Grenze zwischen Europa und Asien sich voller Gegensätze zeigt, ist die Situation an der Universität vergleichbar mit jeder anderen europäischen Hochschule&quot;,&nbsp;schildert Stumpf seine Erfahrungen. Bemerkenswert&nbsp;sei der große Wissensdurst der Studierenden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>2 Präsentationen beim Forschungsforum</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/2_Praesentationen_bei_Forschungsforum-1/</link>
			<description>Mit zwei Posterpräsentationen vertrat Marcus Stumpf, Fachbereichsleiter Marketing &amp; Relationship...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Mit zwei Posterpräsentationen vertrat <strong>Marcus Stumpf</strong>, Fachbereichsleiter Marketing &amp; Relationship Management am Studiengang Betriebswirtschaft, die FH Salzburg beim 5. Forschungsforum der Fachhochschulen am FH Campus Wien.</p>
<p class="bodytext">Bereits zum 5. Mal veranstaltete die Österreichische Fachhochschulkonferenz das Forschungsforum der Fachhochschulen. Unter dem Motto &quot;Forschung im FH-Fokus&quot; bot das Forum, das heuer von der FH Campus Wien mitveranstaltet wurde, einen Überblick über die Forschungsbereiche und die hohe Qualität der Forschung an den Österreichischen Fachhochschulen. </p>
<p class="bodytext">Unter&nbsp;mehr als&nbsp;230 Einreichungen konnte sich&nbsp;FH-Prof. Dr. Marcus Stumpf gleich mit zwei Posterpräsentationen durchsetzen. Zum einen präsentierte Stumpf unter dem Titel &quot;Neuromarketing im Lebensmitteleinzelhandel&quot; die Ergebnisse eines Feldversuches in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen SPAR. </p>
<p class="bodytext">Auf dem zweiten Poster stellte er zum anderen die Ergebnisse seiner Erfolgsfaktoren-Forschung und die Entwicklung eines Bewertungsmodells der Integrierten Kommunikation dar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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