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		<title>FHS News - Betriebswirtschaft</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg - Betriebswirtschaft</description>
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			<title>FHS News - Betriebswirtschaft</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg - Betriebswirtschaft</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 05 Aug 2010 13:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vertrauen Kunden noch ihrer Bank?</title>
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			<description>In einer aktuellen Studie des Fachbereichs Controlling &amp; Finance des Studiengangs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />In einer aktuellen Studie des Fachbereichs Controlling &amp; Finance des Studiengangs <em>Betriebswirtschaft</em> wurden die Mitglieder des Verbandes Deutscher Treasurer (VDT) über Anzahl, Art und Dauer ihrer Bankverbindungen in der gegenwärtigen Finanzkrise befragt.</p>
<p class="bodytext">Als Folge der gegenwärtigen Finanzkrise sind die finanziellen Risiken in Unternehmen stark angestiegen. Bei der dadurch geforderten Optimierung des Finanzmanagements steht auch das Management der Bankbeziehungen im Fokus. Im Rahmen einer aktuellen Studie des Fachbereichs Controlling &amp; Finance des Studiengangs&nbsp;Betriebswirtschaft in Zusammenarbeit mit <strong>Mag. (FH) Harald Kobler</strong> wurden die Mitglieder des <a href="http://www.vdtev.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Verbandes Deutscher Treasurer (VDT) e.V.</a> zur Anzahl, Art und Dauer ihrer Bankverbindungen sowie zu Ausprägung und Implementierung ihrer Bankensteuerung befragt und untersucht, inwiefern Unternehmensgröße, Mitarbeiterzahl, internationale Ausrichtung des Unternehmens die Ausgestaltung der Bankbeziehungen beeinflusst, welche Faktoren Unternehmen bei der Auswahl einer Bank wichtig sind und welche Bankleistungen sie in Anspruch nehmen.</p>
<p class="bodytext">Die&nbsp;Ergebnisse der Studie können bei den Autoren <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ejtkuvkpg0okvvgtBhj/ucnbdwti0ce0cv');" title="Christine Mitter" class="mail" >Christine Mitter</a> oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vjqocu0yqjnuejncigtBhj/ucnbdwti0ce0cv');" title="Thomas Wohlschlager" class="mail" >Thomas Wohlschlager</a> angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Salzburgs Kreativpotenziale bündeln</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Salzburgs_Kreativpotenzial_buendeln/</link>
			<description>Kürzlich lud die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation die wichtigsten Salzburger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kürzlich&nbsp;lud die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation die wichtigsten Salzburger Bildungsinstitutionen für die Kreativwirtschaft zu einem Branchengespräch ein. Ziel war die verstärkte Vernetzung der Bildungsinstitutionen mit der Kommunikationsbranche, um Synergien für den Kreativstandort Salzburg zu knüpfen. <strong>Marcus Stumpf</strong>, Fachbereichsleiter Marketing &amp; Relationship Management am Studiengang Betriebswirtschaft, war als Vertreter der FH Salzburg dabei.</p>
<p class="bodytext">Vertreter von der Universität, der Fachhochschule sowie dem WIFI Salzburg präsentierten ihr umfassendes Bildungsangebot für die Kommunikationsbranche, beginnend bei Kurzlehrgängen und Seminaren bis zu wissenschaftlichen Ausbildungen. Einhellig wurde betont, dass Salzburg über ein sehr gutes Ausbildungsangebot verfügt, wobei aber die AbsolventInnen erst in den Betrieben die praktische Ausbildung erhalten (können). </p>
<p class="bodytext">Die Bildungsinstitutionen beschäftigen viele Praktiker als Vortragende, um so eine größtmögliche Praxisrelevanz in der Ausbildung zu garantieren. Für die praktische Ausbildung sind auch Praktika wichtig, weshalb die Bildungsinstitutionen an die Wirtschaft appellierten, StundentInnen in den Betrieben zu beschäftigen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Kommunikationskanäle öffnen<br /></strong>&quot;Wichtigstes Anliegen ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen den Bildungseinrichtungen und der Branche&quot;, sagt Marcus Stumpf. Zu diesem Zweck wurde vereinbart, dass die verschiedenen Kommunikationskanäle gegenseitig genutzt werden können und dass sich die einzelnen Institutionen über ihre Aktivitäten gegenseitig informieren. Stumpf: &quot;In Salzburg gibt es viele Aktivitäten und Veranstaltungen im Kreativwirtschaftsbereich, die teilweise zu wenig bekannt sind. Die Vernetzung zwischen den Bildungseinrichtungen und der Kommunikationsbranche soll diese Situation verbessern.&quot;</p>
<p class="bodytext">Für Herbst ist eine weitere Besprechung geplant,&nbsp;bei der&nbsp;konkrete Kooperationsprojekte fixiert werden sollen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was ist Ihr Unternehmen wert?</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Was_ist_Ihr_Unternehmen_wert/</link>
			<description>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe &quot;Unternehmensnachfolge&quot; hält FH-Prof.  Dr. Christine Mitter vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Im Rahmen der Veranstaltungsreihe &quot;Unternehmensnachfolge&quot; hält FH-Prof.&nbsp; Dr. Christine Mitter vom Studiengang Betriebswirtschaft einen Vortrag zum Thema &quot;Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren der Bewertung von Unternehmen&quot; am 22. Juni 2010 in der Wirtschaftskammer Salzburg.</p>
<p class="bodytext">Die zweite Veranstaltung der Reihe Unternehmensnachfolge befasst sich am 22. Juni mit dem Thema &quot;Zur Werfindung eines Unternehmens - Werttreiber und Anlässe in der Unternehmensbewertung und der Einfluss des erbrechtlichen Pflichtteilanspruches&quot;. </p>
<p class="bodytext">Neben Mag. Gunther Bauer (Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei Zobl, Bauer &amp; Partner), Dr. Georg Zehetmayer (Notar) und Mag. Gerhard Pettin (Unternehmensberater) wird auch die Leiterin des Fachbereichs Controlling und Finance im Studiengang Betriebswirtschaft einen Vortrag zum Thema &quot;Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren der Bewertung von Unternehmen&quot; halten. Auch Bewertungsprobleme und qualitative Faktoren als Wertindikatoren werden angesprochen. Anschließend findet eine Publikumsdiskussion mit den Referenten und Mag. Thomas Krauhs (Salzburger Sparkasse) statt.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung findet am <strong>22. Juni 2010</strong> ab 18.30 Uhr im Plenarsaal der Wirtschaftskammer Salzburg statt. Um Anmeldung wird bis 18. Juni unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,pfgkugpjcoogtBymu0cv');" title="Anmeldung" class="mail" >ndeisenhammer@wks.at</a> gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/abteilungen/muk/documents/WK_Unternehmensnachfolge_220610.pdf" target="_blank" class="download" >Das Programm</a> (PDF)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Expertise Wachstumspotenziale 2020</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Expertise_Wachstumspotenziale_2020-1/</link>
			<description>Das Zentrum für Zukunftsstudien der FH Salzburg erstellt in Kooperation mit dem Studiengang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Das <a href="http://www.fhs-forschung.at/index.php?id=14" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zentrum für Zukunftsstudien</a> erstellt in Kooperation mit dem Studiengang Betriebswirtschaft&nbsp;ddie Expertise &quot;Wachstumspotenziale 2020&quot;. Auftraggeber ist der Beirat für Wirtschafts- und Sozialfragen der österreichischen Sozialpartner - Wirtschaftskammer Österreich, Bundesarbeitskammer, ÖGB, Landwirtschaftskammer Österreich.</p>
<p class="bodytext">Ziel der Expertise ist eine Abschätzung der mittelfristigen Entwicklung relevanter Wachstumspotenziale unter Berücksichtigung technologischer und soziodemographischer Entwicklungen. Die Ergebnisse werden im Rahmen des Bad Ischler Dialogs im Herbst 2010 vorgestellt.</p>
<p class="bodytext">Von Seiten der Forschungsprofessur für Sozialwissenschaftliche Zukunfts- und Innovationsforschung (Leitung<strong> Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp</strong>) arbeiten <strong>Dkfm. Bernd Gaubinger</strong>, <strong>Mag. Ines Grössenberger</strong> und <strong>Mag. Reinhard Hofbauer,</strong> von Seiten des Forschungsteams des Studienganges Betriebswirtschaft <strong>FH-Prof. Dr. Roald Steiner</strong> und <strong>Dr. André Bleicher</strong> an dem Projekt. </p>
<p class="bodytext">Diese Zusammenarbeit bildet zugleich den Startschuss für eine künftig engere Kooperation zwischen dem sozialwissenschaftlichen und dem wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsbereich der FH Salzburg unter dem Dach des Zentrums für Zukunftsstudien.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konferenzteilnahme in Belgrad</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Konferenzteilnahme_in_Belgrad/</link>
			<description>Dr. André Bleicher, der ab dem WS 2010/11 im Masterstudium Betriebswirtschaft &quot;Strategisches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><strong>Dr. André Bleicher</strong>, der ab dem WS 2010/11 im Masterstudium Betriebswirtschaft &quot;Strategisches Management&quot; unterrichten wird, vertritt die Fachhochschule Salzburg jetzt auf einer internationalen Konferenz an der Universität Belgrad.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der &quot;VI. May Conference on Strategic Management&quot;, die im Kontext des RESITA-Netzwerkes stattfindet, wird André Bleicher einen Vortrag zum Thema &quot;Exploring the heart of darkness: reciprocity as managerial competence&quot; halten. </p>
<p class="bodytext">Grundlage ist ein Aufsatz, in dem Dr. Bleicher zusammen mit <strong>FH-Prof. Dr. Roald Steiner</strong> der These nachgeht, dass Intra- und Interorganisationsbeziehungen nicht ausschließlich auf betriebswirtschaftliche Nutzenkalküle reduziert werden können, sondern auch Reziprozitätsnormen (&quot;eine Ethik der Gabe&quot;) erfordern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Magna-HR-Chef über Recruiting</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Magna_HR_Chef_ueber_Recruiting/</link>
			<description>Bei Magna geht's wieder aufwärts: 100.000 Autos will der steirische Konzern heuer bauen. Nach 18...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Bei Magna geht's wieder aufwärts: 100.000 Autos&nbsp;will der steirische Konzern heuer bauen. Nach 18 Monaten ist für die 4.500 Mitarbeiter die Kurzarbeit ausgelaufen. <strong>Dr. Markus Tomaschitz, MBA</strong>, Director Magna Education &amp; Research, ist am 30. April Gastreferent am Studiengang Betriebswirtschaft. </p>
<p class="bodytext">Sein Thema: &quot;Recruiting im internationalen Kontext&quot;</p>
<p class="bodytext">Campus Urstein<br />Hörsaal&nbsp;055<br />Beginn: 14:15 Uhr</p>
<p class="bodytext">Die Auftragslage ist gut: Seit wenigen Wochen läuft bei Magna der Luxussportwagen Aston Martin Rapide vom Band. Auch die Serienanfertigung des Sportwagen Peugeot RCZ ist angelaufen. Im Sommer soll auch die Erzeugung des Mini Geländewagens von BMW in Graz starten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmen erfolgreich übergeben</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Unternehmen_erfolgreich_uebergeben/</link>
			<description>&quot;Miss- und Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensübergabe und Erfahrungsberichte&quot; ist Thema der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Paris-Lodron-Universität Salzburg mit dem Schwerpunkt Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt, die Fachhochschule Salzburg und die Initiative Unternehmensnachfolge veranstalten heuer eine vierteilige Serie zum Thema Unternehmensnachfolge.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Wertfindung eines Unternehmens, rechtliche Rahmenbedingungen<br />zur Nachfolge und strategische Re-Konzeption werden im Juni, Oktober und November noch Themen sein.</p>
<p class="bodytext"><br />Auftaktveranstaltung:<br />„Miss- und Erfolgsfaktoren bei der<br />Unternehmensübergabe und Erfahrungsberichte“<br />Mittwoch | 28. April 2010 | 18.15 Uhr<br />Edmundsburg Salzburg</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/abteilungen/muk/documents/Unternehmensuebergabe_290410.pdf" target="_blank" class="download" >Das Programm (pdf)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So sichern wir unsere Pensionen!</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/So_sichern_wir_unsere_Pensionen-1/</link>
			<description>Am Samstag, 13. März 2010, ist Systemkritiker Prof. Bernd Marin am Campus Urstein zu Gast. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Am Samstag, 13. März 2010, ist Systemkritiker <strong>Prof. Bernd Marin </strong>am Campus Urstein zu Gast. In seinem Gastvortrag schildert er ab 09:30 Uhr, welche Reformmaßnahmen aus seiner Sicht die Pensionssicherheit in alternden Gesellschaften langfristig wieder herstellen könnten.</p>
<p class="bodytext">Nachhaltige Pensionen und Gerechtes Arbeiten im Alter gehören zu den Kernversprechen des europäischen Sozialmodells und der EU-Wohlfahrtsgesellschaften. Doch die Zukunft des Generationenvertrages steht in Frage - nicht grundsätzlich, sondern wegen konkreter, politischer Fehlsteuerungen. </p>
<p class="bodytext">Zur Person: Prof. Bernd Marin leitet das<br /><a href="http://www.euro.centre.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >European Centre for Social Welfare Policy and Research</a> in Wien und schreibt regelmäßig Kolumnen für die Salzburger Nachrichten, die Presse und für den Standard u. a. über Arbeitsmodelle (Sicherheitsgurte für Pensionsrowdys?, &quot;Hackler&quot;-Bonus neu), Diskriminierung (&quot;Alte Weiber, alte Säcke&quot;), Pensionssysteme (&quot;Pensions-Unglücks-Formeln&quot;) oder Steuermodelle (Tax the Golden Sacks).</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung findet am Campus Urstein um 09:30 Uhr im Hörsaal 110 statt und ist kostenlos, Dauer 2 Stunden. Prof. Bernd Marins Vortrag ist Teil der Lehrveranstaltung &quot;Dimension Europa&quot; am Studiengang Betriebswirtschaft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Absolventin leitet Personalmanagement</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Absolventin_leitet_Personalmanagement-1/</link>
			<description>Ingrid Sperl, Absolventin des Studiengangs Informationswirtschaft &amp; -management (heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Ingrid Sperl, Absolventin des Studiengangs Informationswirtschaft &amp; -management (heute Betriebswirtschaft), hat die Leitung Personalmanagement beim oberösterreichischen Büromöbelhersteller Wiesner-Hager übernommen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Mag. (FH) Ingrid Sperl</strong> hat 2002&nbsp;ihren Abschluss gemacht, mit Schwerpunkt Dienstleistungswirtschaft, und war bisher u. a. bei Robert Bosch als Personalreferentin und bei AlliedPanels als Human-Resource-Managerin tätig.</p>
<p class="bodytext">Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bei Wiesner-Hager bildet neben klassischem Personalmanagement vor allem der Bereich Personalentwicklung und Personalmarketing. &quot;Von unserem Stammwerk in Altheim aus betreuen wir alle Vertriebsniederlassungen. Derzeit beschäftigen wir 350 MitarbeiterInnen in Österreich, Deutschland und Tschechien&quot;, erzählt die gebürtige Oberösterreicherin.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stratege für Smartphones bei mobilkom</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Stratege_fuer_Smartphones_bei_mobilcom-2/</link>
			<description>Michael Reinartz, Absolvent Betriebswirtschaft, ist neuer Head of Group Terminal Management &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><br />Mag. (FH) Michael Reinartz, </strong>Absolvent Betriebswirtschaft, ist&nbsp;neuer Head of Group Terminal Management &amp; Partnering. In dieser Funktion ist er für die strategischen Hardware Agenden innerhalb der mobilkom austria group zuständig.</p>
<p class="bodytext">Michael Reinartz: &quot;Mein Ziel ist es, neue Revenues durch zukunftsweisende Smartphones für die mobilkom austria group zu kreieren. Die neuen Smartphones sollen unseren Kunden dazu dienen, ihren Alltag einfach und intelligent zu organisieren.&quot; </p>
<p class="bodytext">Die wesentliche Aufgabe von Michael Reinartz und seinem Team ist die Sicherstellung der Vorreiterrolle der mobilkom austria group in den neuen Multimedia-Welten mit denen die Smartphone User tagtäglich konfrontiert werden. Dazu zählen die Festlegung der Handset-Strategie der Gruppe, klassisches Terminal Management und auch die dazugehörigen After-Sales Prozesse.</p>
<p class="bodytext"><strong>Karrierestart Berufspraktikum</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Michael Reinartz studierte Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Salzburg. 2003 startete er seine Karriere bei mobilkom austria als Berufspraktikant im Rahmen seines FH-Studiums, seine Diplomarbeit &quot;Kritische Erfolgsfaktoren bei<br />der Entwicklung mobiler Datendienste&quot; schrieb er in Zusammenarbeit mit mobilkom austria. </p>
<p class="bodytext">Im Unternehmen hatte er verschiedene Positionen inne, so war er unter anderem der für den Launch verantwortliche Produktmanager von Red Bull MOBILE in Österreich und Projektmanager für Datenservices bei Vip mobile, der serbischen Tochter von mobilkom austria. Erste Berufserfahrung sammelte er bei der Raiffeisen Zentralbank in Singapore, bei Austrian Airlines und der Wirtschaftskammer Österreich.</p>
<p class="bodytext">Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit Radfahren, Skifahren,<br />Reisen und Lesen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top-Platzierungen für Businesspläne</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Top_Platzierungen_fuer_Businessplaene/</link>
			<description>Riesenerfolg beim i2b &amp; GO! Businessplan-Wettbewerb 2009 für zwei Teams aus dem Studiengang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Riesenerfolg beim <a href="http://www.i2b.at/default.aspx?noredir=1" target="_blank" class="external-link-new-window" >i2b &amp; GO! Businessplan-Wettbewerb</a> 2009 für zwei Teams aus dem Studiengang Betriebswirtschaft. Sie konnten die ersten beiden Plätze bei diesem bundesweiten Wettbewerb für sich verbuchen.</p>
<p class="bodytext">Im Beisein von Wissenschaftsminister<strong> Johannes Hahn</strong> wurden am 2. Dezember in Wien die besten Businesspläne des Jahres prämiert. Mit 314 eingereichten Geschäftskonzepten konnte der i2b &amp; GO! Businessplan-Wettbewerb in diesem Jahr eine neue Rekordbeteiligung verzeichnen.</p>
<p class="bodytext">In der Kategorie „StudentInnen“ waren gleich zwei Teams von der Fachhochschule Salzburg, Studiengang Betriebswirtschaft, erfolgreich. Mit den Plätzen 1 und 2 gingen gleich beide Spitzenplätze ganz klar nach Salzburg. Die StudentInnen der FH Salzburg ließen somit den dritten Finalisten, das Team der WU Wien, hinter sich. </p>
<p class="bodytext">Zwar ist das Schreiben eines Businessplanes nur einer von vielen Faktoren auf dem Weg in die Selbstständigkeit, diesen meisterten die Studierenden der Fachhochschule dafür bravourös. Und auch am großen Jurytag, der am 23. November in Graz stattgefunden hatte, waren die StudentInnen der FH Salzburg den Teams aus den anderen Bundesländern um eine Nasenlänge voraus.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<strong>Mit Geräteverzierungen und Photovoltaik erfolgreich</strong></p>
<p class="bodytext">Der hervorragende erste Platz ging an „MyStyle“ (bwi2007: Egger Stefanie, Kobler Bettina, Hotter Rainer, Brescher Sandra, Bleckenwegner Sandra, Kahlenbach Christina), das aus der individuellen Verzierung alter Elektronikgeräte ein Geschäftsmodell machen will und dafür bereits einen gut durchdachten Businessplan erstellt hat.</p>
<p class="bodytext">Der Projektierung von innovativen Energielösungen hat sich das zweitplatzierte Team „Solar under construction“ (ebenfalls bwi2007: Thomas Eherer, Michael Keilhacker, Eva Mayer, Sebastian Gruber) verschrieben. Sie wollen Photovoltaikanlagen für die heimischen Schiliftbetreiber nutzbar machen, indem die oft sehr schwierige Inbetriebnahme mit neuen Methoden angegangen wird.</p>
<p class="bodytext">i2b steht für „ideas to business&quot; und ist eine österreichweite Initiative zur Erstellung eines Unternehmenskonzeptes. Die Initiative wurde 2000 von den Wirtschaftskammern Österreichs und der VA Tech ins Leben gerufen. Seit Herbst 2003 ist i2b ein rechtlich eigenständiger Verein, dessen Mitglieder die Wirtschaftskammern sowie die Erste Bank und Sparkassen sind.</p>
<p class="bodytext">Beim neunten i2b &amp; GO! Businessplan-Wettbewerb wurden die zwölf besten Businesspläne des Jahres mit den i2b &amp; GO! Awards und Preisen im Gesamtwert von über 75.000 Euro ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Im Bild (C) i2b / Morgenstern: Die beiden Siegerteams der FH Salzburg mit FH-Ass.Prof. Mag. (FH) Natasa Deutinger (Mitte).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marketing muss Ergebnisse bringen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Marketing_muss_Ergebnisse_bringen/</link>
			<description>Wie praxisnah Wissenschaft sein kann, stellten drei frischgebackene Mag. (FH) kürzlich unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie praxisnah Wissenschaft sein kann, stellten drei frischgebackene Mag. (FH) kürzlich unter Beweis: Die ausgezeichneten AbsolventInnen der Fachhochschule Salzburg präsentierten ihre Arbeiten vor den Profis des Marketingclubs Salzburg. </p>
<p class="bodytext">FH-Prof. Dr. Marcus Stumpf lud <strong>Mag. (FH) Johannes Wendlinger</strong> ein, über dessen Diplomthema &quot;Kommunikationsstrategien in Nischenmärkten&quot; zu referieren. Mit acht Regeln zeigte&nbsp;Wendlinger in seinem Vortrag, was beim Marketing für spezielle Zielgruppen beachtet werden muss. </p>
<p class="bodytext"><strong>Mag. (FH) Florian Schmidhuber</strong> konzipierte ein Marketingcontrolling beim Industriegüterunternehmen Palfinger: &quot;Auch Marketing muss messbare Ergebnisse bringen&quot;. <strong>Mag.a (FH) Romana Krispler</strong> rundete schließlich den Abend mit einer empirischen Studie über Verhandlungsstile in Österreich ab. Ihre Untersuchungen über interkulturelle Kommunikation führte sie zum Teil in englischer Sprache aus und stellte damit auch den internationalen Horizont der Ursteiner AbsolventInnen unter Beweis. </p>
<p class="bodytext">Anschließend&nbsp;mussten sich die drei den kritischen Fragen des Fachpublikums stellen. Dr. Stumpf verwies auf die für viele Unternehmen befruchtende Möglichkeit, mit seinen Studierenden Praxisprojekte&nbsp;bzw. Abschlussarbeiten durchzuführen oder Praktika in den Betrieben zu absolvieren.</p>
<p class="bodytext">Im Bild (MCS) von links: Marcus Stumpf, die AbsolventInnen Johannes Wendlinger, Romana Krispler und&nbsp;Florian Schmidhuber sowie Christian Strasser (Präsident MCS)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doppelerfolg beim i2b-Jury-Tag</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Doppelerfolg_beim_i2b_Jury_Tag/</link>
			<description>Gleich zwei Teams aus dem Studiengang Betriebswirtschaft landeten beim Private Equity Day,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits zum&nbsp;neunten Mal&nbsp;fand der Businessplan-Tag der Wirtschaftskammer Österreichs statt, heuer am 24. November in Graz. Im Rahmen von 'i2b' -&nbsp;ideas to business, einer Initiative zur Erstellung eines Unternehmenskonzeptes, wurden dieses Jahr 316 Businesspläne in 3 Kategorien zur Prämierung eingereicht.</p>
<p class="bodytext">In der Kategorie &quot;StudentInnen&quot; qualifizierten sich folgende Teams der FH Salzburg:</p>
<p class="bodytext">Projekt <strong>SUCO<br /></strong>mit Michael Keilhacker, Eva Mayer, Thomas Eherer und&nbsp;Sebastian Gruber. Das&nbsp;Team hat einen Businessplan erstellt, bei dem Sonnenkollektoren auf der Skipiste hinreichend Strom für die Lifte produzieren sollen, basierend auf Voltaik.</p>
<p class="bodytext">Projekt <strong>MyStyle<br /></strong>mit Sandra Bleckenwegner, Sandra Brescher, Stefanie Egger, Rainer Hotter, Christina Kahlenbach und Bettina Kobler. Sie gestalten elektronische Geräte aller Art, je nach Wunsch mit Folien, Strass-Steinchen, Gravuren oder Airbrush und bieten somit ein individuelles Design.</p>
<p class="bodytext">Beide Teams haben mit ihren ausgezeichneten Präsentationen die Qualifikation unter die letzten 3 in Österreich geschafft. Nächste Woche werden in Wien die&nbsp;Plätze&nbsp;im Rahmen einer Feier in der Space-Lounge der Wirtschaftskammer Wien vergeben.</p>
<p class="bodytext">Betreut werden die Studierenden von FH-Ass.-Prof Mag. (FH) Natasa Deutinger und FH-Prof Dr. Richard Mischak. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasser - eine begrenzte Ressource</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Wasser_eine_begrenzte_Ressource/</link>
			<description>Jasmin Harre und Christian Scharnhorst von BWT = Best Water Technology sind am Donnerstag, 19....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><strong>Jasmin Harre</strong> und <strong>Christian Scharnhorst</strong> von BWT = Best Water Technology sind am Donnerstag, 19. November, zu Gast in der Reihe Sharpen-up your management skills im Hörsaal 055, von 18:00 bis 19:30 Uhr.</p>
<p class="bodytext">Die <a href="http://www.bwt.at/DE/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Best Water Technology-Gruppe</a> mit Sitz in Mondsee wurde 1990 gegründet und ist heute Europas führendes Wassertechnologie-Unternehmen. 2.400 Mitarbeiter in 70 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften arbeiten an dem Ziel, Kunden aus Privathaushalten, Industrie, Gewerbe, Hotels und Kommunen mit innovativen, ökonomischen und ökologischen Aufbereitungs- technologien ein Höchstmaß an Sicherheit, Hygiene und Gesundheit im täglichen Kontakt mit dem Lebenselixier Wasser zu geben.</p>
<p class="bodytext">BWT bietet modernste Wasseraufbereitungssysteme und Services für Trinkwasser, Prozesswasser, Heizungswasser, Kessel-, Kühl- und Klimaanlagenwasser sowie Schwimmbadwasser.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">AbsolventInnen und PraktikantInnen der FH Salzburg sind bei<br />BWT tätig. Die heutige Präsentation soll, laut&nbsp;Moderator <strong>FH-Prof. Dr. Richard Mischak </strong>aufzeigen, &quot;welche Perlen der österreichischen Wirtschaft in unser Nähe sind&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gastvortrag zur Balanced Scorecard</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Gastvortrag_zur_Balanced_Scorecard/</link>
			<description>Gastredner Christoph Röhrle von der INFOR AG präsentiert am 29. Oktober ab 10:00 Uhr die Balanced...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gastredner <strong>Christoph Röhrle</strong> von der INFOR AG präsentiert am 29. Oktober ab 10:00 Uhr die Balanced Scorecard im Rahmen eines integrierten Managementsystems als effektives Führungsinstrument. Campus Urstein, Hörsaal 055</p>
<p class="bodytext">Innerhalb von wenigen Jahren ist&nbsp;<a href="http://www.infor.com" target="_blank" class="external-link-new-window" >INFOR</a> einer der größten Anbieter von Unternehmens-Software der Welt geworden, mit einem Umsatz von etwa 2.1 Milliarden US-Dollar, über 70.000 Kunden und 8.000 MitarbeiterInnen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Internationale Personalentwicklung</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Internationale_Personalentwicklung/</link>
			<description>Gastvortrag im Fachbereich Human Resource Management &amp; Leadership: &quot;Strategien und Implementation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gastvortrag im Fachbereich Human Resource Management &amp; Leadership: &quot;Strategien und Implementation der internationalen Personalentwicklung bei Porsche Interauto&quot; von Mag. Klaus Fetka. </p>
<p class="bodytext"><strong>Mag. Klaus Fetka</strong> ist Leiter der Abteilung &quot;Human Resource Development&quot; bei Porsche Inter Auto.</p>
<p class="bodytext">&quot;Strategien und Implementation der internationalen Personalentwicklung bei Porsche Interauto&quot;<br />23. Oktober 2009<br />14:15 bis 15:45<br />Campus Urstein, HS 110</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Reports with Success </title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Reports_with_Success/</link>
			<description>Vortrag in der Serie ‚Sharpen-up your Management Skills’ zum Thema Reports with Success: Freitag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><strong>Roman Griesfelder</strong> war nach seinem Studium (BWL und Soziologie an der Johannes Kepler Universität in Linz, Österreich) zehn Jahre in leitenden Funktionen als Controller und Projektleiter in der Schweiz tätig bevor er in die Unternehmensberatung wechselte. Auf seinem bisherigen beruflichen Weg hat er sich u.a. mit der Konzeption und der Weiterentwicklung von&nbsp; Berichtssystemen beschäftigt und diese in der Praxis angewandt. Er kennt also die Herausforderungen des betrieblichen Berichtswesens aus eigener Erfahrung.</p>
<p class="bodytext">Bei <a href="http://www.hichert.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >HICHERT+PARTNER</a> übernimmt er Vortrags- und Seminartätigkeiten zu den Themen SUCCESS und Managementberichte - sowohl bei offenen als auch Inhouse-Veranstaltungen. Des weiteren steht er für Beratung und Coaching bei der Anwendung von SUCCESS in Unternehmen zu Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Vortrag in der Serie ‚Sharpen-up your Management Skills’<br />Thema:&nbsp;Reports with Success <br />am &nbsp;&nbsp;23.10.2009 <br />um&nbsp;&nbsp;13:15-15:00 <br />im&nbsp;&nbsp;HS 056</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Controlling – Deliver the message</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Controlling_Deliver_the_message/</link>
			<description>Vortrag in der Serie ‚Sharpen-up your Management Skills’ mit dem Thema Controlling – Deliver the...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Im Zuge Strategieprozesses kommt der Messung von strategischen Maßnahmen besondere Bedeutung zu, da diese einerseits entscheidend für die erfolgreiche operative Umsetzung, jedoch andererseits gerade bei qualitativen Zielen schwierig zu bewerkstelligen ist. In diesem Zusammenhang wird auf die Rolle der Balanced Scorecard zur Schließung der umseitig skizzierten „Planungslücke“ bei REWE eingegangen. </p>
<p class="bodytext">REWE International AG ist mit rund 37.000 MitarbeiterInnen einer der größten Arbeitgeber Österreichs. Der Geschäftssitz ist in Wiener Neudorf. Am heimischen Markt ist das Unternehmen mit den Handelsfirmen BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA und ADEG sowie zahlreichen Eigenmarken vertreten, wie z.B. Ja! Natürlich, CHEF Menü, clever, Quality First, Wegenstein und MY. Auch am österreichischen Touristik-Markt ist REWE International AG aktiv: mit ITS BILLA Reisen, MERKUR Ihr Urlaub und JAHN Reisen.</p>
<p class="bodytext">Vortrag in der Serie ‚Sharpen-up your Management Skills’<br />Thema:&nbsp;Controlling – Deliver the message<br />am &nbsp;&nbsp;23.10.2009 <br />um&nbsp;&nbsp;15:15-16:45 <br />im&nbsp;&nbsp;HS 056</p>
<p class="bodytext"><strong>Referentin:</strong> Mag. (FH) Anna Ramach-Starkl</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wie kommuniziert Europas Wirtschaft?</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Wie_kommuniziert_Europas_Wirtschaft/</link>
			<description>Drei Wissenschafter der Fachhochschule Salzburg nahmen Ende August an der Zürcher Hochschule für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Drei Wissenschafter der Fachhochschule Salzburg nahmen Ende August an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften am 9. interdisziplinären Symposium Europäische Kulturen in der Wirtschaftskommunikation EUKO teil.<br /><br />Vom 26. bis 28. August 2009 fand an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur das 9. interdisziplinäre Symposium Europäische Kulturen in der Wirtschafts- kommunikation (EUKO) statt.<br /><br />Neben zahlreichen Wissenschaftern und Praktikern aus verschiedenen Ländern, war auch die Fachhochschule Salzburg vertreten. <strong>Manuela Lackus</strong> vom Studiengang&nbsp;Design &amp; Produktmanagement&nbsp;präsentierte in Kooperation mit Florian Siems von der RWTH Aachen und Justyna Grund, Leiterin Marketing &amp; Kommunikation der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, eine aktuelle Webusability-Studie von Hochschulwebsites als Informationsquelle für Business-Kunden. <br /><br />Dieser Vortrag, der Expertenwissen aus den unterschiedlichsten Disziplinen und Perspektiven aus Medien- und Kommunikationswissenschaft sowie Wirtschaft verknüpfte, spiegelte auch die für die EUKO typische Interdisziplinarität wider.<br /><br /><strong>Finanzberichterstattung bei börsenotierten Unternehmen<br /></strong><br /><strong>Christine Mitter</strong> und <strong>Thomas Wohlschlager</strong> (im Bild) vom Studiengang&nbsp;Betriebswirtschaft zeigten in ihrem Vortrag &quot;Risikokommunikation als zentraler Bestandteil der Corporate Governance&quot; die Vorteile und Nachteile einer offenen Finanzberichterstattung und deren Umsetzung in der Praxis bei börsenotierten Unternehmen auf. <br /><br />Seit der von der Universität Åbo Akademi (Finnland) in Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg und der Wirtschaftshochschule Århus (Dänemark) im Jahr 2000 initiierten Gründung finden jährlich Symposien in verschiedenen europäischen Ländern zu spezifischen Themen der interkulturellen Wirtschaftskommunikation statt. <br /><br />Die EUKO 2007 wurde von der Fachhochschule Salzburg organisiert. In konstanter Zusammenarbeit nehmen vor allem Universitäten und Wirtschaftshochschulen aus dem deutschsprachigen und skandinavischen Raum aktiv an der Weiterentwicklung der Kooperation teil, aber auch zahlreiche andere Universitäten und Organisationen sind inzwischen in die Aktivitäten involviert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tagungsband „Challenge’08“</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/wirtschaft-tourismus/betriebswirtschaft/news/news/Tagungsband_Challenge08/</link>
			<description>Zur Fachtagung Challenge'08 zum Thema Risikomanagement, die im Dezember des Vorjahres am Campus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Zur Fachtagung Challenge'08 zum Thema Risikomanagement, die im Dezember des Vorjahres am Campus Urstein stattfand, liegt nun der Tagungsband vor. Herausgeber sind die Veranstalter, <strong>FH-Prof.</strong> <strong>Dr. Christine Mitter</strong> und <strong>Mag. (FH) Thomas Wohlschlager</strong> vom Studiengang Betriebswirtschaft.<br /><br />Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise und die damit verbundenen besonders schwierigen Umfeldbedingungen bedeuten für Unternehmen erhöhte und neue Risiken. Auch durch jüngste gesetzliche Änderungen gewinnt Risikomanagement an Bedeutung.<br /><br />Die „Challenge’08“, eine im Dezember 2008 an der Fachhochschule Salzburg stattgefundene Fachtagung, griff diese hochaktuelle Thematik auf. Der Tagungsband, der auf den dort präsentierten Vorträgen basiert, liegt nun vor und beleuchtet das Thema Risikomanagement aus einer Vielzahl von Perspektiven. Experten aus Wissenschaft und Praxis geben Einblicke in die verschiedensten Aspekte des Risikomanagements und zeigen aktuelle Herausforderungen und Entwicklungstrends auf. Folgende Themenfelder stehen im Fokus:</p><ul><li>Management und Reporting von Risiken</li><li>Wirtschaftskriminalität</li><li>Finanzielle Risiken sowie</li><li>Energie- und Rohstoffrisiken</li></ul><p class="bodytext">Im Vordergrund stehen Anwendungsorientierung und Praxisbezug. Das Buch richtet sich an Führungskräfte, Controller und Finanzexperten in Unternehmen, an Banker und Unternehmensberater sowie an Lehrende und Studierende der Wirtschaftswissenschaften.<br /><br />Sie können den Band um 27,50 Euro bei <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vjqocu0yqjnuejncigtBhj/ucnbdwti0ce0cv');" title="Thomas Wohlschlager" class="mail" >Thomas Wohlschlager</a> bestellen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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