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		<title>FHS News - Informatik</title>
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		<description>News der Fachhochschule Salzburg - Informatik</description>
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			<title>FHS News - Informatik</title>
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			<description>News der Fachhochschule Salzburg - Informatik</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 18 Aug 2011 15:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein Alien in Brasilien</title>
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			<description>Andreas Ellmauthaler, Absolvent des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management, studiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><b>Andreas Ellmauthaler</b>, Absolvent des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management, studiert seit&nbsp;zwei Jahren in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro, wo er an der zweitgrößten staatlichen Universität promovieren will. Nicht nur an der Copacabana zieht der blonde Pongauer die Blicke auf sich.</p>
<p class="bodytext">Mit seiner hellen Haut und den blauen Augen sei er auch nach zwei Jahren noch&nbsp;beliebtes &quot;Opfer&quot; von Straßenhändlern aller&nbsp;Art. &quot;Ich fall halt überall auf und die meisten sehen in mir einen amerikanischen Touristen&quot;, erzählt der 28-Jährige, dessen deutsch-brasilianische Freundin&nbsp;Daniela (siehe Bild) für den Kontinentwechsel verantwortlich war. &quot;Nach Ende ihres Studiums in Salzburg war klar: Eine Fernbeziehung mit&nbsp;fünf Stunden Zeitunterschied funktioniert nicht.&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Portugiesisch ist ein absolutes Muss</b></p>
<p class="bodytext">Vor allem die Sprachbarriere hätte ihm anfangs zu schaffen gemacht, sagt Ellmauthaler. &quot;Ich bin davon ausgegangen, dass ich mit Englisch alle Optionen habe. Dabei geht ohne Portugiesisch gar nichts.&quot; Inzwischen&nbsp;sei er der Landessprache mächtig, wenn auch mit &quot;starkem&nbsp;Pongauer Akzent&quot;. Auch an die vielen Menschen habe er sich gewöhnt - in Rio leben acht Millionen. &quot;Da gibt es Häuser, in denen wohnen mehr Menschen als Untertauern Einwohner hat.&quot;</p>
<p class="bodytext">48.000 Studierende gibt es an der&nbsp;<a href="http://www.ufrj.br/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Universidade Federal do Rio de Janeiro</a>, 20 Personen umfasst das Forschungsteam, dem der Salzburger als einziger Nichtbrasilianer angehört. Das Projekt, an dem auch das Militär großes Interesse hat, befasst sich mit Bildverarbeitung. &quot;Die technische Ausstattung reicht bei weitem nicht an europäische Standards heran.&nbsp;Trotzdem wird hier auf sehr hohem professionellen Level geforscht.&quot; Ellmauthaler kennt die Branche: Nach Abschluss seines Diplomstudiums an der FH Salzburg ging er nach Schweden, wo er an der Universität in Halmstad seinen Master machte und anschließend zwei Jahre an der FH Salzburg als Forschungsassistent arbeitete.</p>
<p class="bodytext"><b>Brasiliens Wirtschaft&nbsp;boomt, die Kriminalität auch</b></p>
<p class="bodytext">Knappe 800 Euro beträgt das Stipendium, das Ellmauthaler monatlich vom Staat Brasilien erhält. &quot;Damit komme ich gerade so über die Runden.&quot; Wenn es mal knapp werden sollte, böten sich immer wieder mal Zusatzprojekte an. &quot;Brasilien boomt, das Geld liegt quasi auf der Straße.&quot; Dort findet man in Rio aber auch die Verlierer des Wachstums, 10 % Inflation sorgen für enorme Preisanstiege.<b>&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Dass Brasilien die Olympischen Spiele und die Fußballweltmeisterschaft&nbsp;austragen wird führt dazu, dass die Polizei rigoros die Favelas von den Drogenkartellen säubert. Da kommt es immer wieder zu blutigen Zusammenstößen. Busse werden in Brand gesetzt, im Vorjahr&nbsp;sind mehrere Dealer am Campus untergetaucht, nachdem die Polizei&nbsp;das Armenviertel neben der Uni gestürmt hatte.&quot;&nbsp;Da wäre schon ein mulmiges Gefühl aufgekommen.</p>
<p class="bodytext"><b>Leben und Studieren an der Copacabana</b></p>
<p class="bodytext">Das Leben an der Copacabana bietet aber nicht nur Schattenseiten. Ausgelassene Stimmung beim Karneval, durchtanzte Nächte zu heißen Samba-Rythmen im Vergnügungsviertel LAPA oder Ausflüge in Naturparks und auf nahegelegene Inseln im Atlantik: Noch zwei Jahre schätzt&nbsp;Andreas Ellmauthaler, wird er in Rio bleiben. Und was dann? &quot;Die beruflichen Chancen sind hier viel besser als in Österreich, vor allem dann, wenn weiterhin Forschungsetats gekürzt werden.&quot; Kein Heimweh nach <a href="http://www.untertauern.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Untertauern</a>? &quot;Natürlich.&nbsp;Aber auch in Brasilien&nbsp;lässt es sich gut leben.&quot; Und so genießt er die Freundlichkeit und Gemütlichkeit der Einwohner Rios, das große Kultur- und Freizeitangebot, die für Verkehrschaos und hohe Kriminalität entschädigen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kwitt holt sich Meistertitel im Sprint</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Kwitt_holt_sich_Meistertitel_im_Sprint-3/</link>
			<description>DI (FH) Dr. Roland Kwitt, Absolvent des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management, ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />DI (FH) Dr. Roland Kwitt, Absolvent des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management, ist österreichischer Staatsmeister im 100 Meter Sprint.</p>
<p class="bodytext">Schon während seines Studiums an der FH Salzburg ließ <b>Roland Kwitt</b> immer wieder mit sportlichen Höchstleistungen aufhorchen. Inzwischen lehrt der its-Absolvent am Fachbereich Computerwissenschaften, Angewandte Informatik,&nbsp;an der Uni Salzburg und auch am Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management als externer Lehrender.</p>
<p class="bodytext">Bei der österreichischen Meisterschaft der Leichtathletik in Innsbruck führte auf der 100-Meter Sprintdistanz kein Weg an Roland Kwitt vorbei. Der&nbsp;Sportler der &quot;Union Salzburg Leichtathletik&quot;&nbsp;kam beim Start des Finallaufes gut weg und lag nach 50 Metern in Führung. </p>
<p class="bodytext">Für Roland Kwitt könnten es die letzten Staatsmeisterschaften gewesen sein, da sich im Oktober seine berufliche Laufbahn entscheiden wird. </p>
<p class="bodytext">Roland Kwitt (links) entschied das 100-Meter-Finale für sich. ©USLA </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>its beim FH Forschungsforum 2011</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/its_beim_FH_Forschungsforum_2011-1/</link>
			<description>Mit zwei Posterpräsentationen war der Studiengang Informationstechnologie &amp; System-Management beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Mit zwei Posterpräsentationen war der Studiengang Informationstechnologie &amp; System-Management beim 5. Forschungsforum der Österreichischen Fachhochschulkonferenz an der FH Campus Wien stark vertreten.</p>
<p class="bodytext"><strong>DI (FH) DI Roland Graf,</strong> hauptberuflicher Mitarbeiter in Lehre &amp; Forschung für Informatik &amp; Softwaretechnik an der FH Salzburg, hat seine wissenschaftliche Arbeit des letzten Jahres im Bereich der Bioinformatik in Form eines <a href="fileadmin/studiengaenge/its/documents/0411_FFH_Graf_Wegenkittl.pdf" target="_blank" class="download" >Posters</a> präsentiert. Gemeinsam mit seinem Kollegen <strong>FH-Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr. Stefan Wegenkitt</strong>l und in Kooperation mit <strong>Ao.Univ.-Prof. Dr. Peter Lackner</strong> von der Universität Salzburg, Fachbereich Molekulare Biologie,&nbsp;hat Graf im Bereich des &quot;Multiplen Sequenzalignments mit Hidden-Markov-Modellen&quot; geforscht. </p>
<p class="bodytext">Profile Hidden Markov Modelle werden in der Bioinformatik benutzt, um Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Proteinen zu analysieren. Ausgangspunkt ist die Sequenzdarstellung der Proteine, bei der die Abfolge der Aminosäuren anstatt deren räumlicher Struktur im Eiweiß berücksichtigt wird. Seit einigen Monaten betreibt&nbsp;its dafür auch einen Computercluster, in dem 16 vernetzte Computer parallel mit einer von Studierenden des Studiengangs&nbsp;seit einigen Jahren stetig weiterentwickelten Software oft über mehrere Tage oder Wochen nach&nbsp; Ähnlichkeiten in Aminosäuresequenzen suchen.</p>
<p class="bodytext"><strong>DI (FH) DI Simon Kranzer,</strong> wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich technische &amp; naturwissenschaftliche Grundlagen&nbsp; präsentierte vor einem interessierten Fachpublikum Teile seiner Forschungsarbeit der letzten 3 Jahre. In seiner bereits zuvor international publizierten Arbeit mit dem Titel &quot;Analyses and<br />speed optimization of CT-based microstructure determination for wood based panels&quot; hat er gemeinsam mit <strong>DI (FH) Dr. Gernot Standfest, </strong>wissenschaftlicher Mitarbeiter für Holzwerkstoffe, Fachbereich Holztechnologie &amp; Holzbau, und seinen beiden its-Kollegen <strong>DI (FH) Andreas Unterweger</strong> und <strong>FH Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr. Karl Entacher</strong> an der µCt-gestützten Ermittlung der Porendichteverteilung in Holzwerkstoffen gearbeitet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 19:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenschaftsherbst in Urstein</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Wissenschaftsherbst_in_Urstein-2/</link>
			<description>Wissenschaftsherbst am Campus Urstein: Dr. Karl Entacher stellt bei der gemeinsam mit dem TU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wissenschaftsherbst am Campus Urstein: Dr. Karl Entacher stellt bei der gemeinsam mit dem TU München Schulcluster durchgeführten Veranstaltung sein Forschungsprojekt „Das optimale patientenspezifische Implantat“ am 28. Oktober 2008 vor.<br /><br />In Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) arbeitet die Projektgruppe unter Leitung von <strong>FH-Prof. Univ.-Doz. Dr. Karl Entacher</strong> und <strong>FH-Prof. Dr. Alexander Petutschnigg</strong> an der Analyse und Optimierung von Implantaten und Prothesen. Ziel der Forschungsarbeit ist die Entwicklung von Methoden zur Anpassung eines Implantats auf den jeweiligen Patienten.<br /><br />Daraus ergeben sich viele unterschiedliche Aufgabenstellungen, betreffend der Implantatentwicklung und -herstellung sowie der Unterstützung beim Einsetzen der Implantate. Da die Lösungen dieser Aufgabenstellungen ressourcenbezogen und inhaltlich sehr umfangreich sind, werden derzeit erste Pilotstudien erstellt.<br /><br /><strong>Dreidimensionale Modelle von Gelenken&nbsp;<br /></strong><br />Auf Basis von CT und MRI Daten ist es möglich, dreidimensionale Finite Elemente Volumenmodelle (Verfahren zur Berechnung komplexer Strukturen) von Knochen und Gelenken zu erstellen. Diese 3D-FE Modelle können zur Analyse und Optimierung von Implantaten und Prothesen verwendet werden. Die gewonnenen Erkenntnisse werden auch für Studien zur 3D-Modellierung und FE-Analyse von Holz und Holzwerkstoffen angewandt. D<br /><br />Der Vortrag &quot;Patientenspezifische Implantate und Prothesen - Analyse und Optimierung&quot; beginnt um 19:00 Uhr am Campus Urstein der Fachhochschule Salzburg im Hörsaal 054. Im Anschluss laden wir Sie recht herzlich zu einem Get2gether mit Buffet ein.<br /><br />Anmeldungen nimmt <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngpc0vgumgBhj/ucnbdwti0ce0cv');" class="mail" >Mag. Alena Teske</a> entgegen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 07:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Herbst gehört der Wissenschaft</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Der_Herbst_gehoert_der_Wissenschaft/</link>
			<description>Der Oktober steht dieses Jahr im Berchtesgadener Land ganz im Zeichen der Naturwissenschaften: Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Oktober steht dieses Jahr im Berchtesgadener Land ganz im Zeichen der Naturwissenschaften: Der TU München Schulcluster und der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management laden zum diesjährigen Wissenschaftsherbst.<br /><br />Hochkarätige Wissenschaftler der Technischen Universität München, des Max-Planck-Instituts sowie der Fachhochschule Salzburg halten Woche für Woche spannende Vorträge.&nbsp;<br /><br />Den Auftakt macht am Mittwoch, 1. Oktober 2008,&nbsp;Dr. Bernhard Müller vom Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching mit seinem Vortrag <strong>Im Sternfeuer geschmiedet - die Herkunft der schweren Elemente</strong>. Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr im Rottmayr Gymnasium Laufen. &nbsp; <br /><br /><strong>Die weiteren Vorträge:</strong> &nbsp; <br /><br />Mittwoch, 8. Oktober, 19:00 Uhr: Christophorusschule Schönau a. Königssee, <strong>Ergonomie - Technik für Menschen</strong> (Dipl.-Ing. Florian Engstler, Lehrstuhl Ergonomie, TU München)&nbsp;<br /><br />Dienstag, 14. Oktober, 19:00 Uhr: Karlsgymnasium Bad Reichenhall, <strong>Erdbeben und andere Naturphänomene am Hochstaufen - Geologische Hintergründe und geodätische Untersuchungen</strong> (Prof. Dr. Thomas Wunderlich, Lehrstuhl Geodäsie, TU München)<br /><br />Mittwoch, 22. Oktober, 19:00 Uhr: Gymnasium Berchtesgaden, <strong>Der nachgebaute Mensch - Biologisch inspirierte Entwicklung von Laufrobotern</strong> (Prof. Dr. Heinz Ulbrich, Lehrstuhl angewandte Mechanik, TU München)<br /><br />Dienstag, 28.Oktober, 19:00 Uhr: Fachhochschule Salzburg / Campus Urstein, <strong>Patientenspezifische Implantate und Prothesen - Analyse und Optimierung</strong> (FH-Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr. Karl Entacher, Fachhochschule Salzburg)&nbsp;&nbsp; <br /><br />Weitere Informationen auch unter <a href="http://www.schulcluster.de" class="external-link-new-window" >www.schulcluster.de</a><br /><br /><a href="fileadmin/studiengaenge/its/documents/Wissenschaftsherbst_08_Einladung.pdf" target="_blank" class="download" >Einladung (pdf)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnung für ditact</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Auszeichnung_fuer_ditact-2/</link>
			<description>Vier Tage nach erfolgreichem Abschluss der heurigen ditact an der Universität Salzburg und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vier Tage nach erfolgreichem Abschluss der heurigen ditact an der&nbsp;Universität Salzburg und Fachhochschule Salzburg wurde die ditact im Rahmen des <a href="http://www.report.at/award/" class="external-link-new-window" >ebiz egovernment awards</a> in Salzburg mit dem Sonderpreis &quot;Chancengleichheit in der IT&quot; ausgezeichnet. Die Preise wurden von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Heidrun Silhavy, Bundesministerin für Frauen, Medien und Regionalpolitik im &quot;Loft&quot; in Salzburg überreicht. <br /><br />Die Landeshauptfrau betonte wie wichtig es sei, Akzente im Bereich gender und IT zu setzen, um die Informationsdefizite und Hemmschwellen diesbezüglich abzubauen und die traditionellen Rollenbilder aufzuweichen: &quot;Die Genderfrage ist gerade in technischen Belangen ganz besonders wichtig! Daher bekommt der bessere Zugang von Mädchen und Frauen zu technischer Ausbildung und technischen Berufen auch sehr viel Gewicht innerhalb des Schwerpunktes meines Bildungsressorts ab 2009 &quot;Naturwissenschaft und Technik&quot;.&quot;&nbsp; <br /><br />Am 16. Oktober findet in Wien das Finale um den Bundessieg statt. Die Veranstaltung wird vom Report Verlag gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt bereits zum vierten Mal veranstaltet und für Projekte vergeben, welche sich rund um die IT auszeichnen. <br /><br />An der ditact 2008,&nbsp;die vom 1. bis 13. September&nbsp;stattfand, haben 158 Schülerinnen, Studentinnen und Wissenschafterinnen die Chance wahrgenommen, ihre IT Kompetenz zu erweitern. Die Frauen hatten die Möglichkeit aus 32 Lehrveranstaltungen in den verschiedensten IT Bereichen auszuwählen. Erstmals wurde das zweiwöchige Modul &quot;Informatik Intensiv&quot; angeboten, welches den reibungslosen Einstieg in das Informatik Studium erleichtern soll und sehr gut angenommen wurde.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 07:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>didact Opening</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/didact_Opening-2/</link>
			<description>Am 1. September 2008 wird die diesjährige ditact_women’s IT summer studies eröffnet. Zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 1. September 2008 wird die diesjährige ditact_women’s IT summer studies eröffnet. Zur Eröffnungsfeier am 01.09.2008 um 12:30 Uhr in der Großen Universitätsaula Salzburg am Max-Reinhardt-Platz sind Interessierte herzlich eingeladen.<br /><br /><strong>Programm:</strong> <br /><br />Key-Note-Speakerin: <strong>DI Tina Reisenbichler</strong> [Vertriebschefin von T-Mobile, Präsidentin der European Women Management Development (EWMD)] <br /><br />Podiumsdiskussion:<br /><br /> Ministerialrat <strong>Dr. Johann Po</strong>pelak [BM für Wissenschaft und Forschung] <br />BR <strong>Mag. Susanne Neuwirth</strong> [Vizepräsidentin des Bundesrates] <br /><strong>Mag. Irene Schulte</strong> [Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Salzburg] <strong>Univ.-Prof. Dr. Sonja Puntscher-Riekmann</strong> [Vizerektorin der Universität Salzburg] <br /><strong>FH-Prof. DI Dr. Gerhard Jöchtl</strong> [Vizerektor der Fachhochschule Salzburg] <br /><strong>Dr. Ursula Maier-Rabler</strong> [ICT&amp;S Center, Universität Salzburg] <br /><br />Moderation: <strong>Dr. Gertraud Leimüller</strong> [Vorsitzende von creative wirtschaft austria &amp; geschäftsführende Gesellschafterin von Winnovation Consulting GmbH]<br /><br />Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit sich beim Mittagsbuffet für den Tag zu stärken!<br /><br /><a href="fileadmin/studiengaenge/its/documents/2008_Einladungskarte_opening.pdf" class="download" >Einladung</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medizin-Software spart Geld</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Medizin_Software_spart_Geld-2/</link>
			<description>Keine doppelten Befunde, keine überflüssigen Untersuchungen: An den Landeskliniken Salzburg (SALK)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Keine doppelten Befunde, keine überflüssigen Untersuchungen: An den Landeskliniken Salzburg (SALK) sollen durch eine Software, die zwei Studentinnen des Studiengangs Informationstechnik &amp; System-Management entwickelt haben, künftig 1,4 Millionen Euro eingespart werden.<br /><br />Vor einer geplanten Operation haben Patienten meist unterschiedlichste Einrichtungen des Gesundheitssystems aufgesucht, Befunde erhalten und müssen dann feststellen, dass diese Untersuchungen im Krankenhaus erneut durchgeführt werden. „Vieles wurde einfach gemacht, weil es immer gemacht wurde“,&nbsp; sagt SALK-Geschäftsführer <strong>Dr</strong>. <strong>Max Laimböck</strong>. So seien beinahe immer Thorax-Röntgen angeordnet worden, auch wenn die Patienten nur im Gesicht operiert wurden. Oder es wurden EKG-Untersuchungen gemacht, obwohl klar war, dass der Patient keine Herz-Kreislauf-Probleme hatte.<br /><br />Künftig wird der Hausarzt&nbsp;in seiner Rolle als „Gatekeeper“ des Gesundheitssystems gestärkt und kann mit EDV-Unterstützung und seinem umfangreichen Wissen über den Patienten nach einem eingehenden Anamnesegespräch und einer ausführlichen körperlichen Untersuchung durch die Software „PROP“ eine maßgeschneiderte präoperative Befundung erstellen, die dann vom Operateur abgerufen wird. Der Patient spart sich viele Wege und Unannehmlichkeiten, die Krankenkassen und das Spital Geld.<br /><br /><strong>Software extrem anwenderfreundlich<br /></strong><br />Das Computerprogramm erstellten <strong>DI (FH) Cristina Haraga</strong> und <strong>DI (FH) Sabine Klausner</strong> vom technischen Studiengang der Fachhochschule Salzburg, die darüber auch ihre Diplomarbeit verfassten.&nbsp;Die beiden ernten vom Projektbetreuer und Initiator <strong>Dr. Gerhard Fritsch</strong>, Oberarzt am Universitätsklinikum Salzburg, großes Lob: „PROP ist ausgesprochen anwenderfreundlich. Jeder versteht es sofort. Und das ist wesentlich, damit es funktioniert.“ Ein ähnliches Projekt sei in Vorarlberg gescheitert, weil es für alle Beteiligten zu kompliziert war.<br /><br />Das Pilotprojekt ist bereits auf großes Interesse auch außerhalb Salzburgs gestoßen, die Eigentumsrechte hat sich der Salzburger Gesundheitsfonds gesichert. Bis Ende 2009 läuft das Projekt im Probebetrieb an den Salzburger Landeskliniken. Ist es ein Erfolg, soll es auf ganz Österreich ausgedehnt werden. Das Einsparungspotenzial ist enorm: In Österreich gibt es 700.000 elektive Eingriffe pro Jahr.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>didact_Loggruf für Spätentschlossene</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/didact_Loggruf_fuer_Spaetentschlossene-2/</link>
			<description>ditact_Anmeldeschluss 31. Juli! Die „ditact_women’s IT summer studies“ 2008 rücken näher – die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ditact_Anmeldeschluss 31. Juli! Die „ditact_women’s IT summer studies“ 2008 rücken näher – die Anmeldefrist ist beinahe um. Noch sind Plätze bei der Sommeruniversität frei, u. a. in den Kursen „Virtuelles Projektmanagement“, „Teamtraining “, „Statistik“, „Programmiereinstieg mit Perl“ oder „Barrierefreies WebDesign“. </p>
<p class="bodytext">Auch im zweiwöchigen Modul „Informatik Intensiv“ und im „Praxismodul“ sind noch Restplätze frei. Das vollständige Kursprogramm (über 40 Kurse), weitere Informationen zur Sommeruni sowie das Anmeldeformular finden Sie <a href="http://www.ditact.ac.at/news.html" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Das ditact_Opening findet am <strong>1. September 2008</strong> um 12:30 Uhr in der Großen Universitätsaula, Salzburg, Max-Reinhardt-Platz, im Festspielbezirk statt und ist für alle interessierten Frauen zugänglich. Keynote-Speakerin ist DI Tina Reisenbichler, Vertriebschefin von T-Mobile und Präsidentin der European Women Management Development (EWMD). Als Podiumsgäste erwarten wir unter anderem Ministerialrat Dr. Johann Popelak, Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, FH-Prof. DI Dr. Gerhard Jöchtl, Vizerektor der Fachhochschule Salzburg und Dr. Ursula Maier-Rabler_ICT&amp;S Center, Universität Salzburg. Die Diskussion wird moderiert von Dr. Gertraud Leimüller, Vorsitzende von creativ wirtschaft austria und Geschäftsführende Gesellschafterin von Winnovation Consulting GmbH. Im Anschluss laden wir zum Buffet. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Damit Teilnehmerinnen, Dozentinnen und Tutorinnen die Möglichkeit haben, nach den Kursen zu entspannen und die Stadt kennen zu lernen, wird während der ditact ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm angeboten - von Stammtisch-Abenden über Wanderungen und Qui Gong-Kursen bis hin zu Ausflügen zu den Wasserspielen in Hellbrunn. &nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt</strong> </p>
<p class="bodytext">Mag. Alexandra Kreuzeder<br />ditact_women´s IT summer studies, ICT&amp;S Center, Universität Salzburg<br />Sigmund-Haffner-Gasse 18, 5020 Salzburg<br />tel: 0662-8044-4805<br />mobil: 0664-4646620<br />web: <a href="http://www.ditact.ac.at/" >www.ditact.ac.at</a><br />mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Cngzcpftc0MtgwbgfgtBudi0ce0cv');" >Alexandra.Kreuzeder@sbg.ac.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 15:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie funktioniert ein Handy?</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Wie_funktioniert_ein_Handy-2/</link>
			<description>Sehen, Erleben, Verstehen! Unter diesem Motto veranstaltet der Studiengang Informationstechnik &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehen, Erleben, Verstehen! Unter diesem Motto veranstaltet der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management vom 1. bis 3. Juli 2008 seinen traditionellen Schnuppertag für Jugendliche. </p>
<p class="bodytext">&quot;Ziel des Schnuppertages ist es, den Jugendlichen einen ersten Einblick in die Welt der Technik zu geben. Wir möchten zeigen, dass Technik nicht eintönig sondern spannend, interessant und vielschichtig ist&quot;, sagt Studiengangsleiter <strong>Dr. Thomas Heistracher</strong>. Die SchülerInnen können in verschiedenen Workshops hinter die Kulissen von alltäglichen Medien wie Handy, Computer und Internet blicken. </p>
<p class="bodytext">ProfessorInnen und Studierende stehen den Jugendlichen zur Verfügung, experimentieren mit ihnen im Labor, beantworten brennende Fragen und geben einen ersten Einblick in den Hochschulbetrieb. Auf dem Programm stehen u. a. „Einsteins Labor – Physik zum Anfassen“, im Workshop „Von Netzpiraten &amp; Hackern“ erfährt man alles über die Gefahren im Internet und&nbsp;die&nbsp;Tricks der Hacker. Auch die Kryptologie, das Ver- und Entschlüsseln von Nachrichten, wird erklärt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt &amp; Infos:</strong> </p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngpc0vgumgBhj/ucnbdwti0ce0cv');" >alena.teske@fh-salzburg.ac.at<br /></a>T&nbsp;+43-(0)50-2211-1300<br />Infos zum Schnuppertag auf <a href="http://www.schnuppertag.at/" class="external-link-new-window" >www.schnuppertag.at</a><br />Fotos: <a href="http://itsgallery.fh-salzburg.ac.at/" class="external-link-new-window" >http://itsgallery.fh-salzburg.ac.at</a>&nbsp; (Album:KidsDay@its)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ITs-Award 2008 an HTL Saalfelden</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/ITs_Award_2008_an_HTL_Saalfelden-2/</link>
			<description>Mit ihrer motorisierten Knieschiene entschieden zwei Schüler der HTL Saalfelden den diesjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit ihrer motorisierten Knieschiene entschieden zwei Schüler der HTL Saalfelden den diesjährigen ITs Project Award für sich. Mark Koller und Roland Höller konnten sich mit ihrem Projekt gegen 24 Einreichungen durchsetzen und einen Scheck über 1000 Euro mit nach Hause nehmen.</p>
<p class="bodytext">Motorschienen werden vorwiegend in den ersten Wochen nach einer Operation vor allem im häuslichen Bereich verwendet, um&nbsp;die Beweglichkeit des Kniegelenks rasch wieder herzustellen. &quot;Die bisherigen Motorschienen sind groß, unhandlich und teuer. Außerdem&nbsp;muss der Patient während der Therapie liegen&quot;, erklärt Award-Gewinner <strong>Mark Koller</strong> (im Bild links) die Problematik. </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit seinem Schulkollegen <strong>Roland Höller</strong> hat er eine handelsübliche Knieschiene mit einem elektromotorischen Antrieb ausgestattet, um eine postoperative Bewegungstherapie im häuslichen Umfeld zu ermöglichen. Höller: &quot;Die Zusatzeinheit, die wir entwickelt haben, ist handlich und vom Patienten,&nbsp;der sich nach seiner Operation nur mit Krücken fortbewegen kann, leicht mitzunehmen.&quot; Die Behandlung kann&nbsp;zudem im&nbsp;Sitzen erfolgen.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt der beiden HTL-Schüler war auch von Beginn an Favorit der Jury, wie Mitglied und BCCS-Chef DI Dr. Rudolf Hittmair verriet. Er und seine Jurykollegen, unter ihnen&nbsp;Ing. Markus Wallinger (Siemens) und&nbsp;DI Bernhard Wieder (Palfinger) hatten nicht nur die Qualität des Projekts zu bewerten sondern auch die Präsentation und die Umsetzbarkeit der Idee.</p>
<p class="bodytext"><strong>Hohe praktische Umsatzbarkeit</strong></p>
<p class="bodytext">&quot;Die Bandbreite der Einreichungen war&nbsp;heuer extrem groß: von eHealth über Online Computerspiele bis zu einem Haushaltsbudgetrechner&quot;, freut sich Studiengangsleiter <strong>FH-Prof. DI Dr. Thomas Heistracher.</strong> &quot;Was uns besonders überrascht hat, waren das hohe Innovationspotenzial und die praktische Umsetzbarkeit der Ideen.&quot; Manche Teilnehmer würden schon ganz konkrete Verhandlungen mit Interessenten führen.</p>
<p class="bodytext">Der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management hat den ITs Projekt Award heuer zum 4. Mal durchgeführt. Unterstützt wird das Projekt vom its Förderverein. Organisatorin <strong>Mag. Alena Teske</strong> konnte neben TeilnehmerInnen aus ganz Österreich erstmals auch SchülerInnen aus dem benachbarten Bayern begrüßen.</p>
<p class="bodytext">Platz 2 ging übrigens an die HTL Salzburg (für ihre&nbsp;Idee im Bereich der Papiererzeugung gab's 500 Euro), den 3. Platz holten sich die Schüler der HTL Ottakring mit dem MusicBuddy, der eine stimmungs- und geschmacksgerechte Abfolge von Liedern ermöglicht. Sie erhielten einen Scheck über 300 Euro.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ditact_women´s IT summer studies 2008</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/ditact_womens_IT_summer_studies_2008-1/</link>
			<description>Universität und Fachhochschule Salzburg veranstalten vom 01. bis 13. September die ditact_women´s...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Universität und Fachhochschule Salzburg veranstalten vom <strong>01. bis 13. September</strong> die ditact_women´s IT summer studies. Schülerinnen, Studentinnen und Wissenschafterinnen können aus über 40 Kurs- und Workshopangeboten ihr individuelles IT-Sommerprogramm zusammen zu stellen. </p>
<p class="bodytext">Erstmals&nbsp;werden heuer zwei Module angeboten: Das zweiwöchige Modul <strong>&quot;Informatik Intensiv&quot;</strong> ist ein mit dem universitären Curriculum abgestimmtes qualitativ hochwertiges Informatik-Vorstudium und repräsentiert die wesentlichen Grundlagen im Informatikbereich. Das Modul wird am Ende der zwei Wochen mit vier ECTS Punkten zertifiziert. </p>
<p class="bodytext">Im <strong>dreitätigen Praxismodul</strong> haben die Teilnehmerinnen die Chance, erfolgreiche IT-Unternehmen in direktem Kontakt kennen zu lernen. In sechs Themenschwerpunkte untergliedert, bieten die Veranstaltungen neben einer Wissensvertiefung auch Einführungen in neue Gebiete. </p>
<p class="bodytext">Die Schwerpunkte 2008 sind:</p><ul><li>IT- Projektmanagement</li><li>IT- Grundlagen</li><li>IT- Vertiefungen</li><li>IT- Anwendungen</li><li>IT &amp; Karriereplanung</li><li>IT &amp; Didaktik </li></ul><p class="bodytext">Eröffnet wird die ditact am Montag, dem 01. September. Keynote-Speakerin ist <strong>Tina Reisenbichler</strong>, Geschäftsführerin von T-Systems, Präsidentin der European Women Management Development (EWMD). Damit Teilnehmerinnen, Dozentinnen und Tutorinnen die Möglichkeit haben, nach den Kursen zu entspannen und die Stadt kennen zu lernen, wird während der ditact ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm angeboten – von Stammtischabenden über Wanderungen und Qui Gong-Kursen bis hin zu Ausflügen zu den Wasserspielen in Hellbrunn.</p>
<p class="bodytext">Das Anmeldeformular und mehr Informationen finden Sie über die <a href="http://www.ditact.ac.at/news.html" class="external-link-new-window" >didact Website</a>.</p>
<p class="bodytext"><strong>Information und Kontakt:</strong> </p>
<p class="bodytext">Mag. Alexandra Kreuzeder<br />ditact_women´s IT summer studiesICT&amp;S Center, Universität Salzburg<br />Sigmund-Haffner-Gasse 18, 5020 Salzburg<br />tel: 0662-8044-4805<br />mobil: 0664-4646620<br />mail: Alexandra.Kreuzeder@sbg.ac.at www.ditact.ac.at</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 11:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sieg an its-Ruderer</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Sieg_an_its_Ruderer/</link>
			<description>Vergangenen Donnerstag, 22. Mai, fand im Rahmen der 29. Salzburger Sprintregatta am Ursteinstausee...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Team, bestehend aus StudentInnen des Studiengangs&nbsp;its 2006, gewann in der Zeit von 2:06,05 klar vor der Mannschaft&nbsp;der Universität Salzburg, die mit 2:11,08 durchs Ziel der insgesamt 500 Meter langen Strecke ging.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Im Bild die erfolgreichen Ruderer der FHS v.l.: Andreas Steinbacher, Barbara Altenbuchner (Steuerfrau), Silke Hafner, Alex Bernegger&nbsp;und Daniel Nelsen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 May 2008 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Stipendien an its-Studierende</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Stipendien_an_its_Studierende-2/</link>
			<description>Deutschlands größter Engineering-Dienstleister FERCHAU übernimmt ein Jahr lang die Studiengebühren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutschlands größter Engineering-Dienstleister <a href="http://www.ferchau.de/" class="external-link-new-window" >FERCHAU</a> übernimmt ein Jahr lang die Studiengebühren für drei Studierende von Informationstechnik &amp; System-Management. Ausschlaggebend für die Vergabe waren neben guten Zeugnisnoten vor allem Begeisterung für das Technikstudium.</p>
<p class="bodytext">5 Mio Euro gibt FERCHAU jährlich für die Fortbildung seiner&nbsp;Angestellten aus. Für <strong>DI Oliver Balg</strong>, Leiter der FERCHAU-Niederlassung in Rosenheim, ist&nbsp;Mitarbeiterwissen wichtiges Kapital des Unternehmens: &quot;Wir sind eine Denkfabrik.&quot; Deshalb waren für das 4000 Mitarbeiter starke Unternehmen bei der Stipendienvergabe Kriterien wie &quot;Engagement, Reinknien und den richtigen Biss haben&quot; ausschlaggebend.</p>
<p class="bodytext">Das Bildungs-Engagement von FERCHAU&nbsp;setzt schon bei den Kleinsten an. Balg: &quot;Die Wirtschaft driftet zunehmend in den Finanzbereich ab. Mit Physikbaukästen beispielsweise versuchen wir schon Kindergartenkinder für&nbsp;Technik zu begeistern.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Signal an&nbsp;heimische Firmen</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Christine Affenzeller,</strong> <strong>Ernst Hacker</strong> und <strong>Andreas Lenz</strong>, Studierende im 4. Semester,&nbsp;haben mit ihren Motivationsschreiben jedenfalls überzeugt. Für sie zahlt Ferchau ein Jahr lang die Studiengebühren. &quot;Und das ohne Bedingungen&quot;, wie Studiengangsleiter <strong>FH-Prof. Dr. Thomas Heistracher</strong> betont. Er und sein Team erhoffen sich von diesem Projekt eine Initialzündung auch für heimische Unternehmen. &quot;Wir wünschen uns, dass dieses Projekt Signalwirkung hat und Firmen dieser zeitgemäßen Form der Unterstützung folgen.&quot; Betriebe müssten sich selbst&nbsp;engagieren und nicht nur&nbsp;gut ausgebildete Fachkräfte&nbsp;von den Hochschulen &quot;abholen&quot;.</p>
<p class="bodytext">Inzwischen plant FERCHAU die nächste Offensive. &quot;Wie werden für Studenten eine Challenge ausschreiben, bei der Fahrzeuge entwickelt werden müssen, die entweder&nbsp;von Wind, Wasser oder Sonne angetrieben werden&quot;, kündigt Oliver Balg an. Die besten 12 Teams werden ihre Prototypen in Korsika präsentieren.</p>
<p class="bodytext">Im Bild v. l.: DI Oliver Balg, Andreas Lenz, Christine Affenzeller, Ernst Hacker und FERCHAU-Personalreferentin Dipl.-BW Marlene Schwienbacher.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 May 2008 10:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Internet auch im Tunnel</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Internet_auch_im_Tunnel-2/</link>
			<description>Eine neue Software macht's möglich: Studenten von Informationstechnik &amp; System-Management haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine neue Software macht's möglich: Studenten von Informationstechnik &amp; System-Management haben eine funktionssichere Methode auf W-LAN Basis entwickelt, mit der nun auch im Tunnel Internet möglich ist. </p>
<p class="bodytext">Die notwendige automatisierte Übertragung von Messdaten bei Tunnelbaustellen scheiterte in der Praxis bisher an der geringen Reichweite und Flexibilität der GPS-Lösungen. Das Problem wurde nunmehr von Studenten der Fachhochschule Salzburg gelöst, die gemeinsam mit der Firma Comet eine funktionssichere Methode auf W-LAN Basis entwickelten.</p>
<p class="bodytext">Lösungen, wie das bisher eingesetzte GSM, kommen in einem Tunnel nur auf geringe Reichweiten. Umgangen wird das Problem in der Praxis dadurch, dass mehrere Sender im Tunnel installiert werden. Dadurch sind die Tunnelbau-Firmen immer sehr stark vom jeweiligen Mobilfunkbetreiber abhängig. Sowohl beim Aufbau als auch bei der Wartung.</p>
<p class="bodytext">Lösungen mit Kabeln für die Datenübertragung sind in der Regel aufgrund der Tunnel-Baustellenlängen nicht möglich. Um die Daten dennoch einigermaßen stabil und sicher übertragen zu können, wanderten die Messgeräte beim Fortschreiten der Tunnelbohrung immer mit. Je weiter sich die Bohrstelle jedoch vom Tunneleingang entfernte, desto schlechter wurden die Kommunikations- und Datenqualität.</p>
<p class="bodytext">Zusammen mit Studenten des Studiengangs „Informationstechnologie &amp; System-Management“ entwickelte die Salzburger Firma COMET Consulting &amp; Messtechnik eine Internet basierende W-LAN Lösung, die vollkommen unabhängig von der Länge des Tunnel-Bohrloches arbeitet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Baufortschritt wird laufend überwacht</strong></p>
<p class="bodytext">Eine Technologie, die nahezu in jedem Haushalt mit Internetanschluss zu finden ist. „Um einen einfachen Zugang zu den Messgeräten und ihren Daten zu ermöglichen, haben wir ein Softwaretool entwickelt, welches die Messgeräte sowie den Tunnel-Baufortschritt laufend überwacht“, sagt Projektleiter <strong>Univ.-Doz. Dr. Karl Entacher</strong> von der Fachhochschule. Dank der neuen Software ist auch ein bequemer Download der aktuellen Messdaten aus den verschiedenen Messgeräten gesichert. </p>
<p class="bodytext">Erfolgreich in der Praxis getestet wurde die neue Software - gemeinsam mit der ASFINAG - in der 2. Röhre des Tauerntunnels, die sich zurzeit in Bau befindet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Im Bild Projektleiter Karl Entacher (2. v. l.) mit Studenten und Mitarbeitern der ASFINAG im Tauerntunnel.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kinder medizinisch optimal versorgen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Kinder_medizinisch_optimal_versorgen-2/</link>
			<description>Gemeinsam mit Fachärzten der Kinderurologie der Salzburger Landeskliniken entwickeln Studierende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Default">Gemeinsam mit Fachärzten der Kinderurologie der Salzburger Landeskliniken entwickeln Studierende von Informationstechnik &amp; System-Management eine neue Plattform, die es Ärzten ermöglicht, global zu kommunizieren und medizinische Informationen auf direktem Weg auszutauschen.</p>
<p class="Default">Mit <strong>KuSS</strong>, der Kinderurologischen SprechStunde, können künftig Ärzte mit modernster computergestützter Technik Informationen - &nbsp;unabhängig von Zeit und Raum - austauschen.&nbsp;KuSS&nbsp;schließt&nbsp;Kommunikationslücken, Kindern kann so&nbsp;unbürokratisch und rasch geholfen werden. </p>
<p class="Default">„Ziel des Projektes ist es“, so der Sprecher der Studentengruppe, <strong>Gerald Gasperl,</strong> „eine webbasierte Plattform zu entwickeln, die trotz intuitiver Bedienung eine ausgesprochen hohe Funktionalität für Ärzte bietet.“&nbsp;Die Mediziner haben die Möglichkeit, sowohl online wie auch offline&nbsp; zu kommunizieren. Die Plattform enthält neben allen Arten von Dokumenten (Diagnosen, Röntgenbildern, usw.) auch ein umfassendes zentrales Adressbuch mit einer detaillierten Beschreibung der jeweiligen Spezialgebiete.</p>
<p class="Default">Das Projekt liefert einen weiteren Beitrag zu bestmöglichen medizinischen Versorgung von Kindern.</p>
<p class="Default">Im Bild v. l.: Die KuSS-Projektgruppe - Markus Eisenmann, Babara Kuternig, Gerald Gasperl und Johannes Griessner.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das optimale Implantat</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Das_optimale_Implantat-1/</link>
			<description>In Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) arbeitet die Projektgruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) arbeitet die Projektgruppe unter Leitung von <strong>Dr. Karl Entacher</strong> und <strong>Dr. Alexander Petutschnigg</strong> an der Analyse und Optimierung von Implantaten und Prothesen. Erste wichtige Erfolge konnten bereits verbucht werden. </p>
<p class="bodytext">Auf Basis von CT und MRI Daten ist es möglich dreidimensionale Finite Elemente Volumenmodelle (Verfahren zur Berechnung komplexer Strukturen) von Knochen und Gelenken zu erstellen. Diese 3D-FE Modelle können zur Analyse und Optimierung von Implantaten und Prothesen verwendet werden.</p>
<p class="bodytext">Ziel der Forschungsarbeit ist die Entwicklung von Methoden zur Anpassung eines Implantats auf den jeweiligen Patienten. Daraus ergeben sich viele unterschiedliche Aufgabenstellungen betreffen der Implantatentwicklung und -herstellung sowie der Unterstützung beim Einsetzen der Implantate. Da die Lösung dieser Aufgabenstellungen ressourcenbezogen und inhaltlich sehr umfangreich sind werden derzeit erste Pilotstudien erstellt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erste 3D-Schultermodelle</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Projektgruppe unter der Leitung von Univ-Doz. Dr. Karl Entacher und Dr. Alexander Petutschnigg in Kooperation mit der PMU konnte bereits erste wichtige Erfolge verbuchen. So wurden für mehrere Patienten 3D-FE Modelle der Schulter erstellt und für ein ausgewähltes Modell Finite Elemente Berechnungen durchgeführt. </p>
<p class="bodytext">Mit Hilfe dieser Berechnungen lassen sich für unterschiedliche Belastungsfälle die Spannungen im Implantat sowie die Spannungen und Scherkräfte im Knochen ermitteln. Die Ergebnisse werden zur Beurteilung von unterschiedlichen Implantat-Formen oder unterschiedlicher Implantat-Positionen verwendet. Das Projekt im Rahmen des FWF - Translational Research Program ist mit einem Budget von 160.000 Euro für 3 Jahre anberaumt.</p>
<p class="bodytext">Die gewonnenen Erkenntnisse werden auch für Studien zur 3D-Modellierung und FE-Analyse von Holz und Holzwerkstoffen angewandt.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><strong>Erste Publikationen (Auswahl)</strong></p>
<p class="bodytext">P. Schuller-Götzburg, K. Entacher, A. Petutschnigg, M. Eichriedler, R. Forstner und H. Resch, Entwicklung von 3D-FE Modellen zur Simulation und Optimierung von Implantaten. BIOmaterialien 7(4), 263-270, 2006</p>
<p class="bodytext">K. Entacher, A.Petutschnigg and P.Schuller-Götzburg. Development of patient-optimized 3D-finite element models for an analysis of implanted shoulders. Proceedings of the 8th International Symposium on Computer Methods in Biomechanics and Biomedical Engineering CMBBE 2008; Porto, Portugal 27th Feb.-1st March 2008.</p>
<p class="bodytext">K. Entacher und A. Petutschnigg. 3D-Modellierung von Holz auf Basis von CT-Daten. Holztechnologie, 49(3), 2008.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ITs Project Award 2008: Die Finalisten stehen fest</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/ITs_Project_Award_2008_Die_Finalisten_stehen_fest-2/</link>
			<description>Die Vorentscheidung ist gefallen. Aus den zahlreich eingelangten Schülerprojekten hat das Team von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum vierten Mal veranstaltet der Studiengang Informationstechnik &amp; System-Management (its) gemeinsam mit dem Förderverein dieses Jahr den ITs-Project-Award. Mit diesem Award unterstützt der Studiengang innovative Schülerprojekte im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien</p>
<p class="bodytext">Beim Open House am 28. März 2008 wurden die zehn Finalisten bei der Kick-off-Veranstaltung mit einem Startgeld von jeweils 200,-- Euro unterstüzt.</p>
<p class="bodytext">Ziel des Wettbewerbs ist es, so Studiengangsleiter Dr. Thomas Heistracher, „aufzuzeigen welch kreatives und innovatives Potenzial im IT-Nachwuchs steckt und dies öffentlich zu honorieren“. Auch der Obmann des Fördervereins its, Dkfm. Volkmar Iro, zeigte sich begeistert über die Professionalität der eingereichten Projekte.</p>
<p class="bodytext"><br />In die Endauswahl haben es folgende Projektgruppen geschafft:<br /><br />Karlsgym. Bad Reichenhall -&nbsp;<strong>&quot;Pathfinding&quot;</strong><br />HTL Braunau&nbsp;- <strong>&quot;Universal Web Control&quot;<br /></strong>HAK Grazbachgasse - <strong>&quot;Archment-Archäologie Management&quot;<br /></strong>HTL Hallein -&nbsp;<strong>&quot;CAE - Computer Aided Education&quot;<br /></strong>HAK Wien 10 -&nbsp;<strong>&quot;Xpense Haushaltsrechner&quot;<br /></strong>HTL Saalfelden -&nbsp;<strong>&quot;Motorisierte Knieschiene&quot;</strong><br />HTL Salzburg -&nbsp;<strong>&quot;VTTG - Voith Tension &amp; Thickness Gauge&quot;</strong><br />HTL Ottakring -&nbsp;<strong>&quot;MPZ - MusicBuddy&quot;<br /></strong>HTL Wels -&nbsp;<strong>&quot;Modernisierung eines Kernspintomographen&quot;<br /></strong>HTL Rennweg -&nbsp;<strong>&quot;MMORPG-Online Mehrspieler Rollenspiel&quot;</strong><br /><br /><br /><a href="fileadmin/abteilungen/muk/images/2008_ITsProject_Gruppenfoto_Kickoff.jpg" target="_blank" class="download" >Die Finalisten</a> <br /><br />Im Juni wird an der Fachhochschule Salzburg - Urstein die Entscheidung fallen. Die Schülergruppen präsentieren ihre Projekte vor einer Fachjury aus Wirtschaft und Forschung. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Kreativität, Lösungsansatz, Umsetzung und Präsentation der Projekte gelegt. Um die Entscheidung noch spannender zu machen, hat das Publikum die Möglichkeit per SMS Voting seinen Favoriten mitzubestimmen. <br /><br />Die besten drei Projekte werden mit jeweils 1000 Euro, 500 Euro und 300 Euro prämiert. <br /><br /><a href="fileadmin/abteilungen/muk/documents/2008_ITsProject_Kurzbeschreibung.pdf" class="download" >Kurzbeschreibung der Projekte</a> <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 07:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse in Thailand präsentiert</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Ergebnisse_in_Thailand_praesentiert-2/</link>
			<description>Forschungsassistent DI (FH) Raimund Eder stellte kürzlich auf der 2. IEEE Konferenz zu Digitalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Forschungsassistent <strong>DI (FH) Raimund Eder </strong>stellte kürzlich auf der 2. IEEE Konferenz zu Digitalen Ecosystemen und Technologien (DEST) in Phitsanulok, Thailand, Forschungsergebnisse des internationalen EU-Forschungsprojektes OPAALS vor.</p>
<p class="bodytext">Eder&nbsp;präsenierte ein Paper mit dem Titel „Model-Transformation-Based Software Generation Utilizing Natural Language Notations“. Das diesjährige <a href="http://www.ieee-dest.curtin.edu.au/2008/index.php" title="IEEE DEST" class="external-link-new-window" >IEEE DEST</a> stand unter dem Motto „<strong>Creating Value by&nbsp; Making Connections” </strong>und fand vom 26. bis 29. Februar 2008 in&nbsp; Phitsanulok, Thailand, statt. <br /><br />Highlights dieser Konferenz waren die Keynote von <strong>Bertrand Meyer</strong>, Erfinder der Eiffel Programmiersprache und Autor von zahlreichen Standardwerken&nbsp;&nbsp;zu Software Engineering. Er sprach über die Stärken, Schwächen und Probleme verteilter Softwareentwicklung und über Möglichkeiten, diese Fähigkeiten an Studierende zu vermitteln.<br /><br />Zahlreiche Tracks zu Themen wie Sicherheit, Semantische Suche und Ontologien rundeten diese Konferenz zu einer informativen Veranstaltung&nbsp; zum Thema Digitale Ökosysteme ab.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tauerntunnelröhre 2 vermessen</title>
			<link>http://www.fh-salzburg.ac.at/no_cache/bachelor/informationstechnologien/informationstechnik-system-management/news/news-detail/news/Tauerntunnelroehre_2_vermessen-2/</link>
			<description>In Kooperation mit der Firma Comet Consulting &amp; Messtechnik haben its-Studierende in der seit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen eines Studienprojektes in Kooperation mit der Firma <strong>Comet Consulting &amp; Messtechnik</strong> haben its-Studierende in der seit September 2006 im Bau befindlichen zweiten Tauerntunnelröhre Messungen zur Qualität von Datenübertragung mittels verschiedener WLAN Lösungen durchgeführt.<br /><br />Ziel des Projekts ist der Aufbau einer stabilen, &quot;mitwachsenden&quot; funkbasierten Kommunikationslösung auf einer Tunnelbaustelle, sowie die Anbindung bereits vorhandener Messhardware. Dabei ist auch zu untersuchen, welche möglichen Probleme eine derartige Lösung überwinden muss. <br /><br />Die Studierenden Andreas Aigner, Markus Haunschmid, Roland Knall, Andreas Linder, Gernot Lorang bewerten im Rahmen dieses Projekts verschiedene Möglichkeiten der Datenübertragung im Tunnel.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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