Erfahrungsbasiertes forschendes Lernen sowie handlungsorientiertes und problemorientiertes Lernen lösen instruktionsbasierte Lehre mit reiner Faktenvermittlung ab. Studierende wissen, warum sie etwas lernen, die Lehrenden sind in der Lage, ihnen dies zu vermitteln und die komplexen Zusammenhänge aufzuzeigen. Zum Einsatz kommen vermehrt Methoden wie projektorientiertes Lernen, Fallstudien, Planspiele. Durch einen systematischen Austausch unter den Lehrenden (Forum Didaktik) und die gezielte Dokumentation erfolgreich eingesetzter Lehrmethoden in einem hochschuldidaktischen Leitfaden sollen Lehrende in ihrer hochschuldidaktischen Entwicklung gestützt und zum Ausprobieren neuer Wege animiert werden. Darüber hinaus stellt ein breit gefächertes Weiterbildungsangebot sicher, dass die Lehrenden mit dem Methodenbündel der Fachhochschule Salzburg bestens vertraut sind.
Qualitätsvolle Lehre bedarf geeigneter Rahmenbedingungen, die einen optimalen Lehr-Lern-Prozess gewährleisten. Gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel nehmen Einfluss auf die Ausbildungs- und Berufsbiografien der Menschen. Sogenannte Non-traditional-Students bedürfen neuer, flexibler Konzepte bei hochschulischen Angeboten. Die Fachhochschule Salzburg bietet für diese neuen Anforderungen: Vollzeit- und berufsbegleitende Studiengänge, Bachelor- und Masterstudien, breit gefächerte Zugangsmöglichkeiten sowie Anrechnung von Vorkenntnissen und Nostrifizierungen.



