Internationale Projekte am Studiengang Biomedizinische Analytik

24.02.2017
Die TeilnehmerInnen des EliHS Meetings: Geja Oostingh, Ulrike Foetschl, Teresa Rieger (Austria, FH Salzburg), Veronika Stefanik (Austria, FH Campus Wien), Ite Tytgat (Belgium, University College Thomas More, Geel), Isabel Andrade, Fernando Mendes (Portugal, ESTeSC-Coimbra Health School), Camilla Hesse, Helena Brogren (Sweden, University of Gothenburg)
Die TeilnehmerInnen des EliHS Meetings: Geja Oostingh, Ulrike Foetschl, Teresa Rieger (Austria, FH Salzburg), Veronika Stefanik (Austria, FH Campus Wien), Ite Tytgat (Belgium, University College Thomas More, Geel), Isabel Andrade, Fernando Mendes (Portugal, ESTeSC-Coimbra Health School), Camilla Hesse, Helena Brogren (Sweden, University of Gothenburg)

Vom 21.-23. Februar begrüßten Geja Oostingh, Studiengangsleiterin Biomedizinische Analytik und Ulrike Fötschl, internationale Koordinatorin am Studiengang, Fach-Kolleginnen und -Kollegen aus Schweden, Portugal, Belgien und Österreich zum „ELiHS Meeting“ (English Literacy in Health Studies) an der FH Salzburg.

Neben dem allgemeinen Austausch über Internationalisierung, Forschungsprojekte und berufspolitischen Aspekten des Faches, besprachen die Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Hochschulen im Detail das ELiHS-Projekt, mit freundlicher Unterstützung aus den FHS-Sondermitteln zur Internationalisierung.

Kern dieses europaweiten Projekts sind fachlich bezogene Kompetenzen (mathematisch-logische Kompetenzen und Text-Lese-Verständnis) in englischer Sprache, um Studierenden der unterschiedlichen Hochschulen die Möglichkeit zu bieten, auch im Ausland studieren, forschen und arbeiten zu können. Grundstein für ein internationales Studium sind natürlich vergleichbar gute Englischkenntnisse der Studierenden.

Am Studiengang Biomedizinische Analytik an der FH Salzburg wird bereits großen Wert auf englischsprachige Lehrveranstaltungen gelegt sowie auf die Vermittlung von Englischkenntnissen im (bio)medizinischen Kontext, um die Studierenden auch bestmöglich auf den internationalen Forschungs- und Arbeitsmarkt vorzubereiten.