Dr. Thomas Schwartzkopff, Fachreferent für Model Based Systems Engineering bei der Robert Bosch GmbH: „Zwei der Megatrends, die uns bei Bosch im Bereich Automotive derzeit beschäftigen, sind Elektrifizierung und Automatisierung. In diesem Zusammenhang gewinnen sowohl die funktionale Sicherheit als auch die Datensicherheit sowie der Datenschutz immer mehr an Bedeutung. Hinzu kommt die Herausforderung, die Systementwicklung mit dem Dependability-, also dem Verlässlichkeits-Aspekt, zusammenzubringen. Hier gilt es, noch viele Fragen zu klären. Wir freuen uns, jetzt mit dem Josef Ressel Zentrum gemeinsam Antworten erarbeiten zu können.“

Mehr Informationen über die Robert Bosch GmbH unter www.bosch.comiot.bosch.comwww.bosch-presse.detwitter.com/BoschPresse.

Dr. Ambra Calà von der Siemens AG: „Mit dem Josef Ressel Zentrum möchten wir uns auf das Thema intelligente und flexible Fabrik konzentrieren. Mit der Kooperation möchten wir die Anwendung von Model Based Systems Engineering auf neue intelligente Umgebungen, wie Industrie 4.0, untersuchen, um das Management zwischen unterschiedlichen cyber-physischen Systemen zu ermöglichen. Wir freuen uns daher sehr, diese Herausforderungen im JRZ gemeinsam zu addressieren.“

Mehr Informationen über die Siemens AG: https://www.siemens.com/global/de.html

Dr. Markus Keuschnig von der Geoconsult Holding ZT, einem aus Salzburg stammenden und weltweit agierenden Ingenieursunternehmen, freut sich auf die Modellentwicklung im Bereich Smart City und Building Information Modeling: „Von zentraler Bedeutung bei Infrastrukturprojekten im städtischen Bereich ist für uns die ganzheitliche und interdisziplinäre Betrachtung und Modellierung. Systeme aus verschiedenen Ebenen und Domänen müssen in Zukunft verknüpft werden, was eine durchgängige Modellierung zur Voraussetzung macht. Wir freuen uns darauf, diese Themen im neuen JRZ gemeinsam zu erforschen.“

Mehr Informationen über dei Geoconsulting Holding ZT: http://www.geoconsult.eu/

Michael Engl, M.Sc., CTO beim Unternehmen has·to·be in Radstadt und Absolvent des Studiengangs Informationstechnik & System-Management: „Als Absolvent der FH Salzburg war mir nach meinem beruflichen Wechsel zur has·to·be GmbH klar, dass wir weiter mit der FH kooperieren wollen. Mit digitalen Lösungen für die Verwaltung von Ladestationen agieren wir direkt an der Schnittstelle zwischen Automotive und Smart Grid. Daher ist das neue JRZ der perfekte Partner, um in diesem Bereich Fortschritte erzielen zu können.“

Mehr Informationen über die has·to·be gmbh: https://has-to-be.com/de/