Smart Buildings in Smart Cities - Energieinfrastruktur und Quartierserneuerung

LehrveranstaltungSWSECTSTYP

Architektur und Baukultur

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1AUBVO
Typ VO
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 1
Prüfungscharakter abschließend

Lehrveranstaltungsinhalte:

In Rahmen der Lehrveranstaltung werden den Studierenden innovative smarte Infrastrukturbauten (Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser) Wohnbauten und Gebäudeensemble vorgestellt. Im Schwerpunkt der Vorlesung liegt das Vermitteln smarter Qualitätskriterien von urbanen Bauprojekten. Die Vermittlung von baukulturellen Zielsetzungen wie Denkmal- Ensembleschutz rundet die Vorlesung inhaltlich ab.

Übergeordnetes Modul:

Stadt- und Raumplanung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden erkennen Stadtplanung und Raumordnung als organisatorische Grundlage für die optimale Gestaltung von Lebensräumen und Regionen. Sie verstehen die Bedeutung von Flächenwidmungsplänen, Bauplänen und Zonenplänen und können diese lesen und interpretieren. Sie wissen um die Bedeutung von Definition und Gestaltung von Gemeinschafts- und Verkehrsflächen und öffentlichen Räumen.

Demographischer Wandel & gesellschaftliche Transformationen

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1DWGVO
Typ VO
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 1
Prüfungscharakter abschließend

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Demografie, die Beschreibung der Bevölkerung befasst sich mit Raten der Fruchtbarkeit, Sterblichkeit und Migration. Bei der Entwicklung jeder Bevölkerung fluktuieren diese Raten und bewirken dadurch gesellschaftliche Transformationen. Besonders in einem sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaat hat der demografische Wandel massive Auswirkungen. Diese Lehrveranstaltung widmet sich den demografischen Veränderungen und dessen Auswirkungen auf die Städte der Zukunft.

Übergeordnetes Modul:

Mensch und Umwelt

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

In diesem Modul erwerben die Studierenden relevante allgemeine Kompetenzen im Bereich Mensch, Natur und Umwelt und können diese mit den Anforderungen an Smart Cities verknüpfen. Nach Abschluss des Moduls verstehen sie die Grundzüge von Demografie, demografischem Wandel und gesellschaftlicher Transformation, sie begreifen das Problem beschränkter natürlicher Ressourcen und das Erfordernis nach nachhaltiger Ressourcenverwendung und sie können den Einfluss soziologischer Aspekte auf Stadtentwicklungsprozesse einschätzen. Dadurch sind sie in der Lage, diese Themenfelder mittels Experten in Smart Cities-Prozesse einzubinden.

Ethik & Nachhaltigkeit

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1EUNUE
Typ UB
Art Pflicht
INTL-Code 5
SWS 1
ECTS-Punkte 1
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse berufsfeldbezogener Diskurse über Ethik und Nachhaltigkeit im Kontext von Gesundheit und Soziales, Informationstechnologien, Ingenieurwissenschaften, Medien und Design sowie Wirtschaft und Tourismus mit dem Ziel, diesbezügliche Zusammenhänge zu analysieren, zu bewerten, zu argumentieren und zu reflektieren sowie diese in die eigenen zukunftsfähigen und verantwortungsbewussten Handlungsoptionen zu integrieren.

Übergeordnetes Modul:

managen & kommunizieren

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Durch die im Modul „managen & kommunizieren“ vermittelten grundsätzlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten sind die Studierenden in der Lage, Projekte effizient und effektiv leiten zu können. Sie kennen die wesentlichen Eckpunkte effektiver Kommunikation und wissen diese in ihrem beruflichen Umfeld einzusetzen. Sie können Kommunikationsstrukturen etablieren, die im Rahmen von Projekten und öffentlichen Diskussionen einen erheblichen Stellenwert einnehmen.

Freiraumplanung

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2FREIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 1
ECTS-Punkte 1,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Einführung in die Freiraumplanung im städtebaulichen Kontext, geschichtlicher Hintergrund, heutige Praxis. Es werden Grundlagenwissen sowie Methodenansätze auf unterschiedlichen Maßstabsebenen (Landschaft, Region, Stadt, Quartier, Objekt) vermittelt. Dies umfasst das Planen und Gestalten auf der vorbereitenden und verbindlichen Bauleitebene und wird durch aktuelle Praxisbeispiele untermauert. Wesentlich ist dabei eine differenzierte Betrachtung unterschiedlicher Herangehensweisen und Verfahren, abhängig vom Ziel, der Planungsebene und der Problematik und Größe des zu behandelnden Raumes festzulegen sind. Ziel der Lehrveranstaltung ist die Kenntnis unterschiedlicher Freiraumsysteme, ihrer unterschiedlichen Nutzer, Erreichbarkeit, Ausstattung, Gestaltqualität, räumliche, soziokulturelle und ökologische Wirkungen im Stadtraum.

Übergeordnetes Modul:

Ökosystem und Stadtklima

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Durch das Modul „Ökosystem Stadt“ erkennen die Studierenden die Stadt als Ökosystem und wissen, wie grüne und blaue Infrastruktur und Freiraumplanung als notwendige Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas planerisch eingesetzt werden können. Sie haben Kenntnis über verschiedene Simulationsprogramme, mithilfe derer sie Problemstellungen aus urbanen Umwelteinflüssen identifizieren können und dementsprechend ExpertInnen zur Ausarbeitung von Verbesserungsmaßnahmen beiziehen können.

Future Lab: Smart City Projekt

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1FUTPT
Typ PT
Art Projekt
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Integraler Planungsansatz urbaner Projekte unter Berücksichtigung von Technologieoptionen (Energie, Gebäude, Netze), planerischen und gestalterischen Aspekten (Architektur im urbanen Raum) und Nutzeraspekten (Diversität). Durch interdisziplinäre Projekt- und Betreuerteams, standortübergreifende Aufgaben- und Fragestellungen.

Übergeordnetes Modul:

Integratives Projekt I

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Den Studierenden werden planerische Kompetenzen durch konzeptionelle Übungen vermittelt. Der integrale Planungsansatz urbaner Projekte unter Berücksichtigung von Technologieoptionen (Energie, Gebäude, Netze), planerischen und gestalterischen Aspekten (Architektur im urbanen Raum) und Nutzeraspekten (Diversität) steht hier im Fokus. Durch interdisziplinäre Projekt- und Betreuerteams, standortübergreifende Aufgaben- und Fragestellungen lernen die Studierenden den ganzheitlichen Ansatz in einem Projekt anzuwenden.

Integrierte Umweltsimulationen

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2IUMIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Mithilfe von Simulations- und Visualisierungsprogrammen werden ausgewählte Kapitel urbaner Umwelteinflüsse (z. B. Heat Island Effect, Luftströmungen, Komfort und Behaglichkeit, Lärm, Feinstaub) untersucht. Dabei werden dreidimensionale Stadtmodell überlagert mit Ergebnisse aus technischen Simulationssystemen, um die beschriebenen Effekte anschaulich darstellen zu können.

Übergeordnetes Modul:

Ökosystem und Stadtklima

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Durch das Modul „Ökosystem Stadt“ erkennen die Studierenden die Stadt als Ökosystem und wissen, wie grüne und blaue Infrastruktur und Freiraumplanung als notwendige Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas planerisch eingesetzt werden können. Sie haben Kenntnis über verschiedene Simulationsprogramme, mithilfe derer sie Problemstellungen aus urbanen Umwelteinflüssen identifizieren können und dementsprechend ExpertInnen zur Ausarbeitung von Verbesserungsmaßnahmen beiziehen können.

Multiprojektmanagement

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1MPMUE
Typ UB
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 1,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Diese Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der gleichzeitigen Planung, übergreifende Steuerung und Überwachung mehrerer (untereinander abhängiger) Projekte. Hierbei werden ganze Projektportfolios betrachtet. Die Inhalte der Lehrveranstaltung umfassen beispielsweise: Übersicht über Management und Projektmanagement, Zieldefinition, Strukturplan, Terminmanagement.

Übergeordnetes Modul:

managen & kommunizieren

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Durch die im Modul „managen & kommunizieren“ vermittelten grundsätzlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten sind die Studierenden in der Lage, Projekte effizient und effektiv leiten zu können. Sie kennen die wesentlichen Eckpunkte effektiver Kommunikation und wissen diese in ihrem beruflichen Umfeld einzusetzen. Sie können Kommunikationsstrukturen etablieren, die im Rahmen von Projekten und öffentlichen Diskussionen einen erheblichen Stellenwert einnehmen.

Projektkommunikation

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1PKOUE
Typ UB
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Leitung und Koordination von Projekten und Projektteams erfordert ein hohes Maß an Kommunikationskompetenz. Durch eine offene und klare Kommunikation werden die Projektmitglieder schnell in das Projekt integriert und für die Erreichung der Projektziele gewonnen. In diesem Seminar lernen die Studierenden Methoden, Werkzeuge und Vorgehensweisen kennen, um in Projekten erfolgreich und zielführend zu kommunizieren. Da in Projekten das Konfliktpotenzial besonders groß ist, wird anhand typischer Beispielsituationen besonders auf die Rolle des Projektleiters als Moderator und Konfliktmanager eingegangen.

Übergeordnetes Modul:

managen & kommunizieren

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Durch die im Modul „managen & kommunizieren“ vermittelten grundsätzlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten sind die Studierenden in der Lage, Projekte effizient und effektiv leiten zu können. Sie kennen die wesentlichen Eckpunkte effektiver Kommunikation und wissen diese in ihrem beruflichen Umfeld einzusetzen. Sie können Kommunikationsstrukturen etablieren, die im Rahmen von Projekten und öffentlichen Diskussionen einen erheblichen Stellenwert einnehmen.

Raumplanung

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1RAUVO
Typ VO
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 1
Prüfungscharakter abschließend

Lehrveranstaltungsinhalte:

Den Teilnehmerinnen werden die rechtlichen Grundprinzipien der Raumplanung und aktuelle smarte Raumplanungsstrategien von österreichischen und europäischen Städten nähergebracht. Schwerpunkt liegt in der Vermittlung der österreichischen und europäischen rechtlichen Rahmenbedingungen und den damit verbundenen Raumplanungsabläufen wie Regionales Entwicklungskonzept, Stadtentwicklungskonzept, Flächenwidmungspläne und Bebauungsplan und Baurichtlinien.

Übergeordnetes Modul:

Stadt- und Raumplanung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden erkennen Stadtplanung und Raumordnung als organisatorische Grundlage für die optimale Gestaltung von Lebensräumen und Regionen. Sie verstehen die Bedeutung von Flächenwidmungsplänen, Bauplänen und Zonenplänen und können diese lesen und interpretieren. Sie wissen um die Bedeutung von Definition und Gestaltung von Gemeinschafts- und Verkehrsflächen und öffentlichen Räumen.

Ressource Umwelt

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1REUVO
Typ VO
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 1
Prüfungscharakter abschließend

Lehrveranstaltungsinhalte:

In dieser Lehrveranstaltung wird den Studierenden die Relevanz der Ressourcenverfügbarkeit und der nachhaltigen Ressourcenverwendung vermittelt. Dieses Themenfeld war einer der wesentlichen Ausgangspunkte für die Entwicklung von Smart Cities, weswegen dem Schutz der Ressource Umwelt ein großer Stellenwert zukommt. Behandelt werden unter anderem die Themenfelder Klimawandel (natürlich und antropogen, Gründe, Auswirkungen, Bedeutung für die globale Wirtschaft, Anpassungsstrategien, etc.), Rohstoffe, Energie, Wasser, Lebensmittel, Boden und die damit verbundenen Herausforderungen auf den Entwicklungsprozess von Smart Cities.

Übergeordnetes Modul:

Mensch und Umwelt

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

In diesem Modul erwerben die Studierenden relevante allgemeine Kompetenzen im Bereich Mensch, Natur und Umwelt und können diese mit den Anforderungen an Smart Cities verknüpfen. Nach Abschluss des Moduls verstehen sie die Grundzüge von Demografie, demografischem Wandel und gesellschaftlicher Transformation, sie begreifen das Problem beschränkter natürlicher Ressourcen und das Erfordernis nach nachhaltiger Ressourcenverwendung und sie können den Einfluss soziologischer Aspekte auf Stadtentwicklungsprozesse einschätzen. Dadurch sind sie in der Lage, diese Themenfelder mittels Experten in Smart Cities-Prozesse einzubinden.

Smart Cities 1: Grundlagen

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1SCGVO
Typ VO
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 2
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter abschließend

Lehrveranstaltungsinhalte:

In dieser Lehrveranstaltung werden die Hintergründe von Smart Cities erläutert: Welche Ziele werden verfolgt, welche Hintergründe führten zu verstärkten Bestrebungen, welche unterschiedlichen Zugänge sind vorhanden. Dazu wird einerseits anhand unterschiedlicher Definitionen das Smart City Konzept dargestellt und andererseits durch Erläuterung verschiedenster Smart-City Projekte, die im internationalen Kontext umgesetzt werden, sowohl ein theoretischer als auch ein sehr praktischer Zugang zum komplexen Themengebiet "Smart Cities" gewählt. Den Studierenden wird dadurch ein erster Einblick in die komplexe Materie vermittelt. Ziel ist es, ein Grundverständnis für die Vorgänge und Beziehungen in Smart Cities-Prozessen herzustellen.

Übergeordnetes Modul:

Bereiche der Smart City

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden kennen die grundlegenden Hintergründe, die zur Entwicklung von Smart Cities geführt haben und können die wesentlichen Akteure und die unterschiedlichen Aspekte aus den Bereichen der Smart City (Governance, Economy, Mobility, Environment, People, Living) beschreiben. Sie können die relevanten Sektoren der Smart City benennen und die Auswirkungen und Wechselwirkungen zwischen diesen einschätzen. Durch den Vergleich der Umsetzung von Smart Cities Projekten im internationalen Kontext konnten sie einen ersten Eindruck gewinnen, wie Smart Cities in der Praxis aussehen. Nach Absolvieren des Moduls verfügen sie somit über ein Grundwissen, aufgrund dessen sie an Diskussionsprozessen zu Smart Cities aktiv par-tizipieren können.

Smart Cities 2: Dimensionen

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1SCBIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 2
ECTS-Punkte 3
Prüfungscharakter abschließend

Lehrveranstaltungsinhalte:

In dieser Lehrveranstaltung werden die unterschiedlichen Aspekte der Smart City (Smart Economy, Smart Mobility, Smart Environment, Smart People, Smart Living, Smart Governance) sowie die relevanten Sektoren und Stakeholder vorgestellt. Es werden die grundlegenden Ziele und Handlungsstrategien der verschiedenen Dimensionen und deren jeweilige Wechselwirkungen dargestellt. Dabei werden nicht nur technische, sondern insbesondere auch organisatorische, ökonomische und soziokulturelle Aspekte, die Smart Cities prägen, näher erläutert.

Übergeordnetes Modul:

Bereiche der Smart City

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden kennen die grundlegenden Hintergründe, die zur Entwicklung von Smart Cities geführt haben und können die wesentlichen Akteure und die unterschiedlichen Aspekte aus den Bereichen der Smart City (Governance, Economy, Mobility, Environment, People, Living) beschreiben. Sie können die relevanten Sektoren der Smart City benennen und die Auswirkungen und Wechselwirkungen zwischen diesen einschätzen. Durch den Vergleich der Umsetzung von Smart Cities Projekten im internationalen Kontext konnten sie einen ersten Eindruck gewinnen, wie Smart Cities in der Praxis aussehen. Nach Absolvieren des Moduls verfügen sie somit über ein Grundwissen, aufgrund dessen sie an Diskussionsprozessen zu Smart Cities aktiv par-tizipieren können.

Soziologie im urbanen Umfeld

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1SUUIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 3
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Spezies Mensch ist eine der sozialsten der Evolutionsgeschichte. Wahrscheinlich leben aus diesem Grund 50% der Weltbevölkerung heute in Städten, Tendenz steigend. Problematisch wird es wenn man bedenkt dass die Stadt auf keinen Fall das natürliche Umfeld der Menschen ist. In dieser Lehrveranstaltung beschäftigen sich die Studierenden mit dem sozialen Verhalten der Menschen in Städten.

Übergeordnetes Modul:

Mensch und Umwelt

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

In diesem Modul erwerben die Studierenden relevante allgemeine Kompetenzen im Bereich Mensch, Natur und Umwelt und können diese mit den Anforderungen an Smart Cities verknüpfen. Nach Abschluss des Moduls verstehen sie die Grundzüge von Demografie, demografischem Wandel und gesellschaftlicher Transformation, sie begreifen das Problem beschränkter natürlicher Ressourcen und das Erfordernis nach nachhaltiger Ressourcenverwendung und sie können den Einfluss soziologischer Aspekte auf Stadtentwicklungsprozesse einschätzen. Dadurch sind sie in der Lage, diese Themenfelder mittels Experten in Smart Cities-Prozesse einzubinden.

Städtebau 1

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1STBIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 3
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Im Kern der Vorlesung steht die Vermittlung aktueller europäischer Tendenzen und Prinzipien zur humanen Stadtgestaltung. In Rahmen der Vorlesung werden den Teilnehmerinnen die Erkennung von städtebaulich gestalterischer Qualität von Stadtstrukturelementen wie Strassenraum, Platz, Stadtbild, Quartier, Stadtteil und Gesamtstadt vermittelt. Im Rahmen der vertiefenden Übung werden die theoretisch erlernten die gestalterischen Prinzipien analytisch rückgekoppelt.

Übergeordnetes Modul:

Stadt- und Raumplanung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden erkennen Stadtplanung und Raumordnung als organisatorische Grundlage für die optimale Gestaltung von Lebensräumen und Regionen. Sie verstehen die Bedeutung von Flächenwidmungsplänen, Bauplänen und Zonenplänen und können diese lesen und interpretieren. Sie wissen um die Bedeutung von Definition und Gestaltung von Gemeinschafts- und Verkehrsflächen und öffentlichen Räumen.

Ökosystem Stadt

Semester 1
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2ÖKOIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 1
ECTS-Punkte 1,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Den Studierenden wird die Bedeutung von Ver- und Entsorgung, Abfallwirtschaft, Blauer und Grüner Infrastruktur, Urban Mining etc. im städtischen Umfeld verdeutlicht. Dazu werden die Grundbegriffe der jeweiligen Bereiche erläutert, um ein grundsätzliches Verständnis zu ermöglichen. Außerdem wird die Wahrnehmung hinsichtlich des Behaglichkeitsempfindens des Menschen in der Stadt (Temperatur, Feuchte, Gerüche, Schall, Akustik, Optik, Belichtung und Beleuchtung) durch Stadtspaziergänge sensibilisiert. Im Zuge dessen werden insbesondere auch die zuvor theoretisch beschriebenen Infrastrukturelemente in ihrer tatsächlichen Ausformung betrachtet.

Übergeordnetes Modul:

Ökosystem und Stadtklima

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Durch das Modul „Ökosystem Stadt“ erkennen die Studierenden die Stadt als Ökosystem und wissen, wie grüne und blaue Infrastruktur und Freiraumplanung als notwendige Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas planerisch eingesetzt werden können. Sie haben Kenntnis über verschiedene Simulationsprogramme, mithilfe derer sie Problemstellungen aus urbanen Umwelteinflüssen identifizieren können und dementsprechend ExpertInnen zur Ausarbeitung von Verbesserungsmaßnahmen beiziehen können.

LehrveranstaltungSWSECTSTYP

Bausteine integrierter Quartierskonzepte

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2OSTIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Studierenden lernen in dieser Lehrveranstaltung die Vorgangsweise zur Erstellung von Projektkonzepten, wobei die allgemeine Methodik anhand eines Beispiels aus dem Bereich integrierter Quartierskonzepte in interdisziplinären Teams selbständig angewandt wird. Aufbauend auf einer Bestandsanalyse (Wer verbraucht wie viel Energie im Quartier? Welche Leistungsfähigkeit haben energietechnische Infrastruktur und Leitungsnetze?) wird eine Potenzialanalyse (Wo liegen die Potenziale für Energieeinsparung und Effizienzsteigerung?) durchgeführt und ein Handlungskonzept abgeleitet (Welche Ziele werden bis wann erreicht? Welche konkreten Maßnahmen sind geplant?), das auf Kosten und Finanzierung (Welche Kosten sind zu erwarten? Wie sieht das Finanzierungskonzept aus?) hin geprüft wird. Es wird festgelegt, wie die Erfolgs-kontrolle (Wie wird überprüft, ob die angestrebten Ziele erreicht werden? Wie werden Qualitätsziele in der Umsetzung abgesichert?) aussehen kann, welche Umsetzungsstrategie (Mit welchen Strategien soll die Umsetzung kurz-, mittel- und langfristig vorangetrieben werden? Wie werden die Akteure mobilisiert und in die Strategie eingebunden?) erfolgsversprechend ist und welche Konzepte zu Information, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit (Wie können die relevanten Partner aktiviert werden? Welche Maßnahmen für Information, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit zur Einbindung der Akteure sind wichtig?) genutzt werden können.

Übergeordnetes Modul:

Energieinfrastruktur und Quartierssanierung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Den Studierenden werden die notwendigen Kompetenzen vermittelt, um energierelevante Verbraucherstrukturen identifizieren, analysieren und beurteilen zu können und deren Wechselwirkungen mit der vorhandenen Energieinfrastruktur beurteilen zu können. Dazu können sie die Qualität der vorhandenen baulichen Struktur und der Energieinfrastruktur einschätzen und Verbesserungspotenziale erkennen. Sie sind in der Lage, qualitative Sanierungskonzepte für Quartiere und Energieversorgungssysteme zu erstellen und Handlungs- und Umsetzungsstrategien zu planen.

Bürgerbeteiligungsverfahren

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2BBVUE
Typ UB
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 1
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Vermittlung von Richtlinien zur praktischen Umsetzung von Bürgerbeteiligungsverfahren anhand praktischer Übungen im Rahmen mehrerer Blockveranstaltungen, in welchen zuerst fingierte und dann tatsächliche Projekte durchgeführt werden. • Durchführung eines Planspiels, welches an einem tatsächlichen Verfahren ausgerichtet wird. Die Studierenden lernen in diesem Projekt die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines Beteiligungsverfahrens selbständig anzuwenden. • Erstellung eines Bürgergutachtens mit einer betroffenen Gemeinde zu unterschiedlichen konfliktträchtigen Themen wie zum Beispiel: Bau einer Windenergieanlage, Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes, Bau einer Umgehungsstraße, eines Mini-Wasserkraftwerks usw. Anhand praktischer Übungen im Rahmen mehrerer Blockveranstaltungen, in welchen zuerst fingierte und dann tatsächliche Projekte durchgeführt werden, Entwicklung von Rollenspielen zur Simulation eines Ausschnitts einer wahrgenommenen Realität wie z.B. eines Bürgerbeteiligungsverfahrens, um die praktische Umsetzung von Bürgerbeteiligungsverfahren kennen zu lernen. Es wird eine Verknüpfung mit dem integrativen Projekt „Kommunaler Energienutzungsplan“ aus INP2 hergestellt.

Übergeordnetes Modul:

präsentieren & moderieren

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden können nach dem Absolvieren dieses Moduls Diskussionsprozesse anleiten und darüber hinaus Meetings und Veranstaltungen mit einer großen Anzahl an TeilnehmerInnen zielorientiert moderieren. Sie können in Konfliktsituationen deeskalierend eingreifen und bei der Ausarbeitung von Lösungsstrategien unterstützend eingreifen. Sie erkennen die Struktur und Charakteristik von Bürgerbeteiligungsverfahren und können eine aktive Rolle in diesen einnehmen. Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Inhalte zielgruppenorientiert darzustellen und dabei klar strukturierte Argumentationslinien zu entwickeln. Sie können lösungs- und nutzenorientiert argumentieren sowie Kritik sachlich und konstruktiv formulieren. Sie sind in der Lage, Kritik anzunehmen und dies entsprechend rückzumelden.

Energierelevante Verbraucherstrukturen

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2SENIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Um Energieinfrastrukturanlagen planen zu können, ist es notwendig, die Verbraucherstrukturen in den versorgten Bereichen zu identifizieren und deren Charakteristik beurteilen zu können. Als unterschiedliche Verbraucher kommen Betriebe (Industrie, Gewerbe, Dienstleistung), Haushalte und Mobilität in Betracht. Deren Verbrauchscharakteristik wird durch die genutzten Gebäude und die betrieblich erforderlichen Prozesse geprägt und lässt sich durch individuelle Lastgänge, aber auch durch Versorgungszuverlässigkeit (bspw. Spannungsqualität) oder Wechselwirkungen mit Versorgungssystemen (bspw. erforderliche Vor- und Rücklauftemperaturen) beschreiben. Den Studierenden werden die notwendigen Kompetenzen vermittelt, um energierelevante Verbraucherstrukturen identifizieren, analysieren und beurteilen zu können und deren Wechselwirkungen mit der vorhandenen Energieinfrastruktur beurteilen zu können.

Übergeordnetes Modul:

Energieinfrastruktur und Quartierssanierung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Den Studierenden werden die notwendigen Kompetenzen vermittelt, um energierelevante Verbraucherstrukturen identifizieren, analysieren und beurteilen zu können und deren Wechselwirkungen mit der vorhandenen Energieinfrastruktur beurteilen zu können. Dazu können sie die Qualität der vorhandenen baulichen Struktur und der Energieinfrastruktur einschätzen und Verbesserungspotenziale erkennen. Sie sind in der Lage, qualitative Sanierungskonzepte für Quartiere und Energieversorgungssysteme zu erstellen und Handlungs- und Umsetzungsstrategien zu planen.

Förderwesen, rechtliche- und normative Rahmenbedingungen

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1FRNIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 1,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden unterschiedliche Dimensionen fördertechnischer, rechtlicher und normativer Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Smart Cities-Projekte aufgezeigt. Es werden die rechtlichen Aspekte des Verwaltungsaufbaus mit einer besonderen Schwerpunktsetzung im Bereich der Kommunen und relevante Regularien erörtert. Dadurch sollen die Teilnehmer dazu befähigt werden, die Verwaltungsstrukturen mit den zentralen Zuständigkeiten überschauen zu können und die Grundmuster der politischen und rechtlichen Interaktion zwischen den Verwaltungseinheiten erfassen zu können.

Übergeordnetes Modul:

Smart City Planungskonzepte

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Das Modul „Smart City-Planungskonzepte“ befähigt die Studierenden dazu, einschlägige Planungsprozesse (Bürgerbeteiligung, kooperative Verfahren, etc.; Top-Down vs. Bottom-Up-Ansatz in der Stadtplanung) sowie die Grundstrukturen relevanter Fördermechanismen und rechtlicher und normativer Rahmenbedingungen verstehen und anwenden zu können.

Grundlagen Energieinfrastruktur

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2GLEIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 2,5
ECTS-Punkte 3
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Studierenden erlangen Kenntnis der Aufgaben der energiewirtschaftlichen Infrastruktur (Energieerzeugung, -speicherung und –verteilung) und deren Bauwerke und Anlagen. Es werden wesentliche Grundsätze und Methoden für den Betrieb und Unterhalt der in diesem Bereich vorhandenen Infrastrukturanlagen vermittelt. Dadurch erlangen die Studierenden die notwendigen Grundkenntnisse und befähigt sie im Umgang mit entsprechenden Instrumenten und bietet eine solide Basis für die nachgeordneten Lehrveranstaltungen.

Übergeordnetes Modul:

Energieinfrastruktur und Quartierssanierung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Den Studierenden werden die notwendigen Kompetenzen vermittelt, um energierelevante Verbraucherstrukturen identifizieren, analysieren und beurteilen zu können und deren Wechselwirkungen mit der vorhandenen Energieinfrastruktur beurteilen zu können. Dazu können sie die Qualität der vorhandenen baulichen Struktur und der Energieinfrastruktur einschätzen und Verbesserungspotenziale erkennen. Sie sind in der Lage, qualitative Sanierungskonzepte für Quartiere und Energieversorgungssysteme zu erstellen und Handlungs- und Umsetzungsstrategien zu planen.

Grundlagen Quartierssanierung

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2GLQIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 2,5
ECTS-Punkte 3
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Studierenden erlangen relevante Grundkenntnisse zur Beurteilung und Erneuerung von Gebäudestrukturen im Zuge von Quartierssanierungs-Vorhaben. Es werden verschiedene Arten von Stadtraumtypen, Quartierstypologien und Energiestandards erläutert, die in weiterer Folge auch die Verbrauchsstruktur eines Quartiers mitbestimmen und die Anwendbarkeit verschiedener Sanierungskonzepte maßgeblich beeinflussen. Es werden unterschiedliche Arten von Gebäudesanierungs- (schrittweise, umfassend, teilweise) und Quartierssanierungskonzepten (Sanierung, Ersatzneubau, Nachverdichtung, etc.) vorgestellt und deren Vor- und Nachteile in Bezug auf unterschiedliche Gebäude- und Quartiersstrukturen erläutert.

Übergeordnetes Modul:

Energieinfrastruktur und Quartierssanierung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Den Studierenden werden die notwendigen Kompetenzen vermittelt, um energierelevante Verbraucherstrukturen identifizieren, analysieren und beurteilen zu können und deren Wechselwirkungen mit der vorhandenen Energieinfrastruktur beurteilen zu können. Dazu können sie die Qualität der vorhandenen baulichen Struktur und der Energieinfrastruktur einschätzen und Verbesserungspotenziale erkennen. Sie sind in der Lage, qualitative Sanierungskonzepte für Quartiere und Energieversorgungssysteme zu erstellen und Handlungs- und Umsetzungsstrategien zu planen.

IKT im Kontext der Smart City

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2IKTIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) kommen in Smart Cities erhebliche Bedeutung zu und findet sich in allen Dimensionen in unterschiedlicher Ausprägung wieder. Von der digitalen Vernetzung zur Steigerung der Arbeitseffizienz bis hin zum laufenden Abgleich von Energieverbrauchswerten mit zur Verfügung stehender Energie -- IKT-Systeme sind in einer Smart City allgegenwärtig, sie bergen jedoch neben allen offensichtlichen Vorteilen auch erhebliche Risiken. In dieser Lehrveranstaltung werden die wesentlichen Grundlagen zu Management, Auswertung, Erhebung, Sicherheit von Daten und zum Umgang mit großen Datenmengen vermittelt. Ziel ist es, den Studierenden das notwendige Grundwissen zu vermitteln, um in Smart City-Prozessen als KoordinatorInnen die entsprechenden SpezialistInnen bestmöglich einbinden zu können.

Übergeordnetes Modul:

Ausgewählte Kapitel der Smart City

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Bereiche IKT und Mobilität werden in den restlichen Lehrinhalten im Masterstudiengang nicht vertiefend behandelt. Aus diesem Grund werden im Rahmen dieses Moduls die wesentlichen Aspekte dieser beiden zentralen Smart Cities-Bereiche vermittelt. Dadurch werden die Studierenden in die Lage versetzt, spezifische Konzepte aus IKT und Mobilität zu analysieren und mit den jeweiligen ExpertInnen zu diskutieren und diese in Smart Cities-Prozesse zu integrieren.

Integrale und kooperative Planungsprozesse

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM1IKPIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 1,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Stakeholderbeteiligungsprozesse in Smart-City Projekten sind die Grundvoraussetzungen zur erfolgreichen Realisierung von Smart City Projekten. In der Lehrveranstaltung wird den Studierenden das Themenfeld Stakeholderbeteiligung in Stadtentwicklungsprozessen theoretisch in Form einer Vorlesung nähergebracht und im Rahmen der begleitenden Übung wird das erlernte Wissen praktisch vertieft. Ziele der Lehrveranstaltung ist es den Studierenden das Wissen über Stakeholderanalyse, Strukturierung und Steuerung von Stakeholderprozese zu vermitteln. Nach dem grundlegenden Erötern von Vor- und Nachteilen integrierter Planungsansätze wird der zentrale Ansatz dieser Lehrveranstaltung verfolgt: die Analyse von Projekten und Themenstellungen aus der Praxis. Dabei werden spezifische ausgewählte Themenstellungen verstärkt untersucht (Projektzielsetzungen, Strukturierung und Planung des Projektablaufs, Auswahl- und Auschreibungs- bzw. Beauftragungsverfahren für Planungsbeteiligte, Einbindung und Beteiligung fachlicher Expertise und weiterer Beteiligter wie Eigentümer, Verwaltung oder Betroffene). Zusätzlich werden weitere Themen der Projekt- und Partnerkoordination im Rahmen integrierter Stadt-, bzw. lokalgestalterischer Prozesse diskutiert.

Übergeordnetes Modul:

Smart City Planungskonzepte

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Das Modul „Smart City-Planungskonzepte“ befähigt die Studierenden dazu, einschlägige Planungsprozesse (Bürgerbeteiligung, kooperative Verfahren, etc.; Top-Down vs. Bottom-Up-Ansatz in der Stadtplanung) sowie die Grundstrukturen relevanter Fördermechanismen und rechtlicher und normativer Rahmenbedingungen verstehen und anwenden zu können.

Kommunaler Energienutzungsplan

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2KOEPT
Typ PT
Art Projekt
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

In Rahmen dieser Projektarbeit werden die Studierenden damit konfrontiert, im Kooperations- und Indentifikationsraum Region eine interdisziplinäre Untersuchung aus dem Themenfeld von Smart Cities vorzunehmen. Die Erstellung eines kommunalen Energienutzungsplan (ENP) ist eine spezielle und etablierte Form eines detaillierten regionalen Energiekonzepts. Der Energienutzungsplan stellt ein strategisches Planungsinstrument dar, das einen Überblick gibt über die momentane sowie zukünftige Energiebedarfs- und Energieversorgungssituation einer Gemeinde. Die Studierenden können reale Energienutzungspläne für eigene Gemeinden erstellen oder eine spezifische fiktive Aufgabenstellung verfolgen.

Übergeordnetes Modul:

Integratives Projekt II

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Anhand einer konkreten Aufgabenstellung aus dem Bereich kommunaler Energienutzungspläne werden die im Modul „Energieinfrastruktur und Quartierssanierung“ erworbenen Kompetenzen zum Analysieren von Bestandsstrukturen, Erkennen von Potentialen und darauf aufbauend Verbesserungsmaßnahmen vorschlagen und Handlungskonzepte zu entwickeln praktisch angewandt und dadurch verinnerlicht. Gleichzeitig werden neben der Verbesserung der Teamfähigkeit durch die Arbeit in interdisziplinären Kleingruppen auch Kritik-, Argumentations- und die Diskussionsfähigkeit maßgeblich gestärkt.

Konfliktlösungsstrategien

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2KONUE
Typ UB
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden Kenntnisse über unterschiedliche Methoden zur Prävention bzw. zur Lösung von Konflikten. Anhand der Bearbeitung von unterschiedlichen Fällen werden die Studierenden auf Konfliktsituationen in Gruppen und Unternehmen insbesondere im Umfeld von Smart Cities-Prozessen vorbereitet und lernen Lösungsmöglichkeiten für Krisen- und Problemsituationen kennen.

Übergeordnetes Modul:

präsentieren & moderieren

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden können nach dem Absolvieren dieses Moduls Diskussionsprozesse anleiten und darüber hinaus Meetings und Veranstaltungen mit einer großen Anzahl an TeilnehmerInnen zielorientiert moderieren. Sie können in Konfliktsituationen deeskalierend eingreifen und bei der Ausarbeitung von Lösungsstrategien unterstützend eingreifen. Sie erkennen die Struktur und Charakteristik von Bürgerbeteiligungsverfahren und können eine aktive Rolle in diesen einnehmen. Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Inhalte zielgruppenorientiert darzustellen und dabei klar strukturierte Argumentationslinien zu entwickeln. Sie können lösungs- und nutzenorientiert argumentieren sowie Kritik sachlich und konstruktiv formulieren. Sie sind in der Lage, Kritik anzunehmen und dies entsprechend rückzumelden.

Mobilität im Kontext der Smart City

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2MOBIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Mobilität bezeichnet in jeweils speziellen Handlungs- oder Gegenstandszusammenhängen den Wechsel zwischen Orten oder Positionen in physischen, geografischen, sozialen oder virtuellen Räumen. Um die sogenannte räumliche Mobilität in quantitative Größen zu fassen, werden sogenannte Mobilitätskonzepte benötigt. Mobilitätskonzepte können sowohl eine verkehrspolitische Strategie (langfristig) als auch eine praktische Vorgehensweise (kurzfristig) sein. Basis aller Maßnahmen ist die Nachfrage nach Mobilität, die durch verschiedene Dienstleistungen ermöglicht wird. Mobilitätskonzepte stellen ein Kernelement von Smart Cities dar. Dabei soll das Bestreben nach größtmöglicher individueller Mobilität mit den begrenzt verfügbaren Ressourcen (Platz, fossile Rohstoffe) in Einklang gebracht werden. Dazu ist es erforderlich, energieeffizienter und platzsparender Mobilität Vorrang zu gewähren und den öffentlichen Verkehr, Gehen, Radfahren und Carsharing den notwendigen Stellenwert zu gewähren. Ziel dieser Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von Grundlagen der Mobilität, des Verkehrs, von Verkehrsnetzen sowie wesentlicher verkehrsplanerischer Instrumente und Methoden im strategischen und kommunalen Bereich und deren praxisnaher Anwendungsmöglichkeiten bei unterschiedlichen räumlichen, städtebaulichen und ökonomischen Bedingungen. Den Studierenden soll das wesentliche Grundwissen vermittelt werden, um in Smart City-Prozessen als KoordinatorInnen die entsprechenden SpezialistInnen bestmöglich einbinden zu können.

Übergeordnetes Modul:

Ausgewählte Kapitel der Smart City

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Bereiche IKT und Mobilität werden in den restlichen Lehrinhalten im Masterstudiengang nicht vertiefend behandelt. Aus diesem Grund werden im Rahmen dieses Moduls die wesentlichen Aspekte dieser beiden zentralen Smart Cities-Bereiche vermittelt. Dadurch werden die Studierenden in die Lage versetzt, spezifische Konzepte aus IKT und Mobilität zu analysieren und mit den jeweiligen ExpertInnen zu diskutieren und diese in Smart Cities-Prozesse zu integrieren.

Städtebau 2

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2SB2IL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Aufbauend auf die Lehrveranstaltung Städtebau 1 wird das Thema Urban Design unter Betrachtung von funktionalen, sozialen, kulturellen, umweltrelevanten und ökonomischen Anforderungen anhand von Paxisbeispielen erläutert. Städtebauliche Lösungsansätze von verschiedenen gebauten Beispielen europäischer Städte werden gemeinsam mit den Studierenden diskutiert und nach verschiedenen Gesichtspunkten beurteilt.

Übergeordnetes Modul:

Smart City Planungskonzepte

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Das Modul „Smart City-Planungskonzepte“ befähigt die Studierenden dazu, einschlägige Planungsprozesse (Bürgerbeteiligung, kooperative Verfahren, etc.; Top-Down vs. Bottom-Up-Ansatz in der Stadtplanung) sowie die Grundstrukturen relevanter Fördermechanismen und rechtlicher und normativer Rahmenbedingungen verstehen und anwenden zu können.

Zielorientiert moderieren

Semester 2
Studienjahr 1
Lehrveranstaltungsnummer SMCM2MODUE
Typ UB
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die wichtigsten Aufgaben eines Moderators bestehen darin, die Teilnehmer für das besprochene Thema zu begeistern, ihre aktive Mitarbeit zu fordern und zu fördern sowie gemeinsam Ergebnisse zu erarbeiten, die von der gesamten Gruppe vertreten werden. Dem Moderator fällt dabei die verantwortungsvolle Rolle zu, die Teilnehmer mit unterschiedlichen Methoden zu einer Entscheidung zu führen, ohne selbst wertend in diesen Prozess einzugreifen. Dabei sichert die professionelle Moderation von Gruppen in Diskussionen, Meetings oder Vorträgen dem Moderator langfristige Erfolge und Anerkennung. In diesem Workshop lernen die Studierenden situations- und zielgruppenorientiert zu moderieren und erarbeiten dabei ihre persönliche „Werk-zeugkiste“ für eine souveräne Moderation.

Übergeordnetes Modul:

präsentieren & moderieren

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden können nach dem Absolvieren dieses Moduls Diskussionsprozesse anleiten und darüber hinaus Meetings und Veranstaltungen mit einer großen Anzahl an TeilnehmerInnen zielorientiert moderieren. Sie können in Konfliktsituationen deeskalierend eingreifen und bei der Ausarbeitung von Lösungsstrategien unterstützend eingreifen. Sie erkennen die Struktur und Charakteristik von Bürgerbeteiligungsverfahren und können eine aktive Rolle in diesen einnehmen. Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Inhalte zielgruppenorientiert darzustellen und dabei klar strukturierte Argumentationslinien zu entwickeln. Sie können lösungs- und nutzenorientiert argumentieren sowie Kritik sachlich und konstruktiv formulieren. Sie sind in der Lage, Kritik anzunehmen und dies entsprechend rückzumelden.

LehrveranstaltungSWSECTSTYP

Ausgewählte Kapitel Wirtschaft und Recht

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3KWRIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Inhalte dieser Lehrveranstaltung werden entsprechend relevanter Entwicklungen im Fachgebiet „Wirtschaft und Recht“ und in Abstimmung mit aktuellen Forschungsergebnissen festgelegt.

Übergeordnetes Modul:

entwickeln & finanzieren

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Schwerpunkte im Modul „entwickeln & finanzieren“ sind so gesetzt, dass die Studierenden nach Absolvierung des Moduls in der Lage sind, Smart City-Umsetzungsprojekte zu entwickeln. Dazu folgen sie den Projektentwicklungsphasen Initiierung, Konzeption und Vermarktung. Sie berücksichtigen relevante wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen bei deren Umsetzung.

Begleitseminar zur Masterarbeit

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3BEGIT
Typ IT
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Das Begleitseminar zur Masterarbeit verfolgt den Zweck, einen regelmäßigen Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden zu etablieren und in diesem Rahmen das in der Masterarbeit untersuchte eigene Forschungsthema zu argumentieren. Gleichzeitig werden durch festgelegte Zwischenpräsentationen Meilensteine definiert, um den kontinuierlichen Fortschritt der Arbeit sicherzustellen.

Übergeordnetes Modul:

Seminare zur Masterarbeit

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Parallel zur Masterarbeit wird das Modul „Seminare zur Masterarbeit“ abgehalten, welches die Studierenden im Projektformat beim Erarbeiten der Masterarbeit begleitet. Durch das Modul werden die Studierenden befähigt, eigenständige wissenschaftliche Arbeiten anzufertigen und dabei systematisch vorzugehen. Neben Problemanalyse und -darstellung können die Studierenden Ziele erkennen und formulieren und Projektinhalte wissenschaftlich argumentieren. Im Rahmen eines regelmäßigen Austauschs der Zwischenergebnisse mit anderen Studierenden und Lehrenden werden Kritik-, Argumentations- und die Diskussionsfähigkeit weiter gestärkt.

Geoinformationssysteme

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3GISIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Geoinformatik ist die Lehre vom Wesen und der Funktion raumbezogener Informationen (Geoinformation) sowie ihrer Erfassung, Speicherung, Analyse, Visualisierung, Interpretation und Verbreitung. Sie bildet die wissenschaftliche Grundlage für Geographische Informationssysteme (GIS). Das Spektrum reicht von der Modellierung von Geo-Objekten im Raum bis zu ihrer Schematisierung in Datenbanken vor dem Hintergrund typischer GIS-Applikationen. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, jene Aspekte der Geoinformation (GI) herauszuarbeiten, die besondere Beachtung bei der Einbettung in die allgemeine Umgebung der Informationstechnologie verdienen. Es werden Inhalte aus den Bereichen Entwicklung und Management von Datenbanken mit geographischer Information, Analyse und Modellierung der Geodaten, Visualisierung der Geodaten und Geoinformationen und Anwendung der GIS-basierten Werkzeuge gelehrt.

Übergeordnetes Modul:

Werkzeuge: Modellbildung, Qualitätssicherung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden kennen die wesentlichen gängigen Simulationsmodelle der relevanten Branchen und können anwendungsspezifisch entscheiden, welche Modelle – auch in Kombination miteinander – sinnvoll einsetzbar sind. Sie können die elementaren spezifischen Anwendungsmöglichkeiten von Geoinformationssystemen (GIS) für ihr Aufgabenfeld nutzen und kennen zusätzliche Möglichkeiten, die durch die Verwendung von GIS-Systemen beispielsweise in Smart Cities-Prozessen oder Quartierssanierungsvorhaben gegeben sind. Sie kennen die relevanten Bestandteile von Monitoringkonzepten für Energiedaten auf städtischer Ebene und sind dazu in der Lage derartige Konzepte zielgerichtet selbständig zu entwickeln und umzusetzen.

Modellbildung (Simulation)

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3SIMVO
Typ VO
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1
ECTS-Punkte 1
Prüfungscharakter abschließend

Lehrveranstaltungsinhalte:

Ein Modell ist ein beschränktes Abbild der Wirklichkeit. Dies kann gegenständlich oder theoretisch geschehen. Die Modellbildung abstrahiert mit dem Erstellen eines Modells von der Realität, weil diese meist zu komplex ist, um sie genau abzubilden. Dies wird aber auch gar nicht beabsichtigt, vielmehr sollen lediglich die wesentlichen Einflussfaktoren identifiziert werden, die für den zu betrachtenden Prozess bedeutsam sind. Man unterscheidet die strukturelle und die pragmatische Modellbildung. Bei struktureller Modellbildung ist die innere Struktur des Systems bekannt, es wird jedoch bewusst abstrahiert, modifiziert und reduziert. Bei pragmatischer Modellbildung ist die innere Struktur des Systems unbekannt, es lässt sich nur das Verhalten bzw. die Interaktion des Systems beobachten und modellieren Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden die relevanten Grundlagen zu Modellbildung verschiedener pragmatisch-normativer Simulationsmodelle und deren unterschiedliche Charakteristika (Modellart, Modellgrößen, Modellelemente, Modellsteuerung) zu vermitteln. Sie lernen die Phasen der Modellbildung (Problemstellung, Systemstudie, Wortmodell, mathematisches Modell, Rechenmodell, Modellvalidierung) und Elemente ausgewählter Simulationsmodelle kennen. Die Studierenden kennen die Vor- und Nachteile von Gleichungs- und Algorithmus-basierenden Modellen und deren ideale Anwendungsgebiete sowie deren Rechenzeiten.

Übergeordnetes Modul:

Werkzeuge: Modellbildung, Qualitätssicherung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden kennen die wesentlichen gängigen Simulationsmodelle der relevanten Branchen und können anwendungsspezifisch entscheiden, welche Modelle – auch in Kombination miteinander – sinnvoll einsetzbar sind. Sie können die elementaren spezifischen Anwendungsmöglichkeiten von Geoinformationssystemen (GIS) für ihr Aufgabenfeld nutzen und kennen zusätzliche Möglichkeiten, die durch die Verwendung von GIS-Systemen beispielsweise in Smart Cities-Prozessen oder Quartierssanierungsvorhaben gegeben sind. Sie kennen die relevanten Bestandteile von Monitoringkonzepten für Energiedaten auf städtischer Ebene und sind dazu in der Lage derartige Konzepte zielgerichtet selbständig zu entwickeln und umzusetzen.

Monitoringkonzepte und Analyse

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3MONIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden die grundlegenden Aspekte zu Energiedatenerfassung und -monitoring erläutert. Die Lehrveranstaltung konzentriert sich auf die Vermittlung von allgemeinen Grundlagen, Anforderungen und der Implementierung von Energiemonitoringkonzepten für unterschiedliche Anwendungsbereiche mit Schwerpunkt auf regionalen Monitoringkonzepten. Nach der Lehrveranstaltung sind die Teilnehmer in der Lage die Anforderungen an ein Energiemonitoringsystem zu formulieren. Die Grundlagen werden anhand von Beispielen vorgestellt. Das erworbene Wissen wird in praktischen Übungen an Beispielen mit den Teilnehmern vertieft.

Übergeordnetes Modul:

Werkzeuge: Modellbildung, Qualitätssicherung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden kennen die wesentlichen gängigen Simulationsmodelle der relevanten Branchen und können anwendungsspezifisch entscheiden, welche Modelle – auch in Kombination miteinander – sinnvoll einsetzbar sind. Sie können die elementaren spezifischen Anwendungsmöglichkeiten von Geoinformationssystemen (GIS) für ihr Aufgabenfeld nutzen und kennen zusätzliche Möglichkeiten, die durch die Verwendung von GIS-Systemen beispielsweise in Smart Cities-Prozessen oder Quartierssanierungsvorhaben gegeben sind. Sie kennen die relevanten Bestandteile von Monitoringkonzepten für Energiedaten auf städtischer Ebene und sind dazu in der Lage derartige Konzepte zielgerichtet selbständig zu entwickeln und umzusetzen.

Projektentwicklung & -finanzierung

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3EUFIL
Typ IL
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Diese Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Projektentwicklung im Rahmen von Smart Cities-Projekten. Dazu zählt unter anderem: Grundlagen der Investition in Immobilien, Marktsituation, Begriffe, Phasen, Objektarten (Wohnen, Gewerbe, Logistik, Hotel), Wirtschaftlichkeit, Standortanalysen und Marktdaten; Marktbeteiligte (Entwickler, Planer, Investoren, Bauunternehmen, Grundstückseigentümer, Mieter, Pächter, Betreiber, Makler, Kennzahlen); Bewertung und Finanzierung von Immobilien (Sachwert, Ertragswert, Verkehrswert); Vertragsformen, Betreibermodelle (PPP, etc.)

Übergeordnetes Modul:

entwickeln & finanzieren

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Schwerpunkte im Modul „entwickeln & finanzieren“ sind so gesetzt, dass die Studierenden nach Absolvierung des Moduls in der Lage sind, Smart City-Umsetzungsprojekte zu entwickeln. Dazu folgen sie den Projektentwicklungsphasen Initiierung, Konzeption und Vermarktung. Sie berücksichtigen relevante wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen bei deren Umsetzung.

Vorbereitung zur Masterarbeit

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3VORSE
Typ SE
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 1,5
ECTS-Punkte 5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Systematischer Aufbau eines Exposés und diskursive Verteidigung desselben in Gruppensituationen; Merkmale eines wissenschaftlichen Arbeitsstils; Literaturphase und thematische Breite (Varianten); Analyse aktueller Publikationen; Umgang mit wissenschaftlichen Literaturquellen (auch in elektronischer Form) inkl. Referenzierung; Qualitätsaspekte wissenschaftlichen Arbeitens.

Übergeordnetes Modul:

Seminare zur Masterarbeit

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Parallel zur Masterarbeit wird das Modul „Seminare zur Masterarbeit“ abgehalten, welches die Studierenden im Projektformat beim Erarbeiten der Masterarbeit begleitet. Durch das Modul werden die Studierenden befähigt, eigenständige wissenschaftliche Arbeiten anzufertigen und dabei systematisch vorzugehen. Neben Problemanalyse und -darstellung können die Studierenden Ziele erkennen und formulieren und Projektinhalte wissenschaftlich argumentieren. Im Rahmen eines regelmäßigen Austauschs der Zwischenergebnisse mit anderen Studierenden und Lehrenden werden Kritik-, Argumentations- und die Diskussionsfähigkeit weiter gestärkt.

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 1

Ausgewählte Kapitel Gebäude- und Quartierserneuerung

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3AKSIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Dieses Wahlpflichtfach aus der Vertiefungsrichtung „Gebäude- und Quartierserneuerung“ dient der Spezialisierung des Studierenden entsprechend seiner persönlichen und interdiziplinären Interessen. Die Inhalte dieser Lehrveranstaltung werden entsprechend relevanter Entwicklungen im Fachgebiet und in Abstimmung mit aktuellen Forschungsergebnissen festgelegt.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 1

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Aufbauend auf den im Modul „Energieinfrastruktur und Quartierssanierung“ erworbenen Kompetenzen vertiefen die Studierenden ihre einschlägigen Qualifikationen im Bereich der Gebäude- und Quartierserneuerung. In Abhängigkeit der von den Studierenden ausgewählten Lehrveranstaltungen sind diese in der Lage, architektonische Lösungsansätze zu finden und übergeordnete Sanierungskonzepte – auch unter Berücksichtigung von Denkmalschutz – zu erstellen. Sie können konkrete Sanierungsmaßnahmen für bautechnische und haustechnische Systeme im Detail ausarbeiten und diese bewerten. Sie sind in der Lage, Bauschäden zu erkennen und zu beurteilen und relevante bau- und haustechnische Detailfragestellungen mit Hilfe von Simulationsverfahren zu untersuchen und entsprechende Antworten zu liefern.Sie sind in der Lage, übergeordnete Quartieresanierungskonzepte selbständig zu entwickeln und deren Einfluss auf Energiebedarf und Energieinfrastruktur abzuschätzen. Sie können unterschiedliche Arten von Simulationswerkzeugen zielgerichtet auf Quartiersebene einsetzen und Nachhaltigkeitsaspekte im Zuge des Redevelopments von Bestandsimmobilien bewerten.

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 2

Baukonstruktion und Bauphysik im Bestand

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3BUBIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Ausgehend von typischen Bestandskonstruktionen (regionaltypische, baualtersabhängige Standardaufbauten oder konkrete Anwendungsfälle) werden unterschiedliche Sanierungslösungen erarbeitet und ausführungsfertig geplant. Dazu gehört insbesondere die technische Detaillösung von Anschlusssituation. Die Sanierungsvorschläge werden bauphysikalisch (hinsichtlich Wärme-, Feuchte-, Schall-, Brandschutz und Luftdichtigkeit) und auf ihre Ausführbarkeit hin bewertet.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 2

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Aufbauend auf den im Modul „Energieinfrastruktur und Quartierssanierung“ erworbenen Kompetenzen vertiefen die Studierenden ihre einschlägigen Qualifikationen im Bereich der Gebäude- und Quartierserneuerung. In Abhängigkeit der von den Studierenden ausgewählten Lehrveranstaltungen sind diese in der Lage, architektonische Lösungsansätze zu finden und übergeordnete Sanierungskonzepte – auch unter Berücksichtigung von Denkmalschutz – zu erstellen. Sie können konkrete Sanierungsmaßnahmen für bautechnische und haustechnische Systeme im Detail ausarbeiten und diese bewerten. Sie sind in der Lage, Bauschäden zu erkennen und zu beurteilen und relevante bau- und haustechnische Detailfragestellungen mit Hilfe von Simulationsverfahren zu untersuchen und entsprechende Antworten zu liefern.Sie sind in der Lage, übergeordnete Quartieresanierungskonzepte selbständig zu entwickeln und deren Einfluss auf Energiebedarf und Energieinfrastruktur abzuschätzen. Sie können unterschiedliche Arten von Simulationswerkzeugen zielgerichtet auf Quartiersebene einsetzen und Nachhaltigkeitsaspekte im Zuge des Redevelopments von Bestandsimmobilien bewerten.

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 3

Bauschadenanalyse

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3BSAIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Es werden Bauschäden vorgestellt, deren Schadensursache zu ermitteln ist. Schließlich sind in Kleingruppen Sachverständigengutachten zu erstellen und zu präsentieren. Ziel ist es, den Studierenden ein Verständnis der Ursachen und Mechanismen von Bauschäden zu vermitteln. Zudem sollen die Grundlagen von Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen im Bauwesen vermittelt werden. Die Studierenden sind nach Absolvieren der Lehrveranstaltung dazu in der Lage Baumängeln und Bauschäden aus den Bereichen der Bauphysik und der Baukonstruktion zu erkennen und zu analysieren.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 3

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Aufbauend auf den im Modul „Energieinfrastruktur und Quartierssanierung“ erworbenen Kompetenzen vertiefen die Studierenden ihre einschlägigen Qualifikationen im Bereich der Gebäude- und Quartierserneuerung. In Abhängigkeit der von den Studierenden ausgewählten Lehrveranstaltungen sind diese in der Lage, architektonische Lösungsansätze zu finden und übergeordnete Sanierungskonzepte – auch unter Berücksichtigung von Denkmalschutz – zu erstellen. Sie können konkrete Sanierungsmaßnahmen für bautechnische und haustechnische Systeme im Detail ausarbeiten und diese bewerten. Sie sind in der Lage, Bauschäden zu erkennen und zu beurteilen und relevante bau- und haustechnische Detailfragestellungen mit Hilfe von Simulationsverfahren zu untersuchen und entsprechende Antworten zu liefern.Sie sind in der Lage, übergeordnete Quartieresanierungskonzepte selbständig zu entwickeln und deren Einfluss auf Energiebedarf und Energieinfrastruktur abzuschätzen. Sie können unterschiedliche Arten von Simulationswerkzeugen zielgerichtet auf Quartiersebene einsetzen und Nachhaltigkeitsaspekte im Zuge des Redevelopments von Bestandsimmobilien bewerten.

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 4

Energetische Stadtsanierung

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3ESTIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Energetische Stadtsanierung ist zumeist gekennzeichnet durch mehrere Bestandteile: Neben der thermischen Sanierung der einzelnen Gebäude (mitsamt deren haustechnischer Anlagen) umfasst diese meist auch Elemente der baulichen Nachverdichtung durch Neubau bzw. Ersatzneubau. Diese Nachverdichtung kann in Abhängigkeit von verschiedenen Quartierstypologien unterschiedliche Ausprägungen annehmen (Schließen von Baulücken, Aufstocken von vorhandenen Bauten durch Dachgeschossausbau, Teil- oder Abriss vorhandener Bauten und Bau größerer Bauten, Hinterlandbebauung bspw. im Garten von langen Grundstücken). Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden auf Grundlage der Kenntnisse bzw. durch Analyse unter-schiedlicher Siedlungsstrukturen (Fallbeispiele) und nutzungsvariierender städtebaulicher Situationen verschiedene Sanierungskonzepte und Nachverdichtungsarten, deren Wechselwirkungen mit benachbarten Bestandstrukturen sowie die mittel- bis langfristige Entwicklung von Energiestandard vorgestellt bzw. erarbeitet. Es werden von den Studierenden Quartierssanierungskonzepte entwickelt, die sowohl Gebäudesanierungen, als auch Nachverdichtungsmaßnahmen umfassen. Diese werden unter Beachtung des zeitlichen Planungs- und Umsetzungshorizonts städtebaulich, architektonisch und energetisch bewertet und bei Eignung auf die vorhandene Energieinfrastruktur abgestimmt bzw. werden neue Ansätze für veränderte Energieversorgungsstrukturen entwickelt. Tangierende Themenstellungen wie z.B. integrierte Mobilitätskonzepte, soziale Aspekte der Staderneuerung und Freiraumplanung, sind Bestandteile in den Projektdiskussionen. So wird die Auswir-kung der veränderten baulichen Struktur und der energetischen Qualität auf den Energiebedarf und die Energieinfrastruktur, das soziale Gefüge, das Mobilitätsaufkommen, die Ressourcenschonung etc. direkt dargestellt und für die Studierenden greifbar gemacht.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 4

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Aufbauend auf den im Modul „Energieinfrastruktur und Quartierssanierung“ erworbenen Kompetenzen vertiefen die Studierenden ihre einschlägigen Qualifikationen im Bereich der Gebäude- und Quartierserneuerung. In Abhängigkeit der von den Studierenden ausgewählten Lehrveranstaltungen sind diese in der Lage, architektonische Lösungsansätze zu finden und übergeordnete Sanierungskonzepte – auch unter Berücksichtigung von Denkmalschutz – zu erstellen. Sie können konkrete Sanierungsmaßnahmen für bautechnische und haustechnische Systeme im Detail ausarbeiten und diese bewerten. Sie sind in der Lage, Bauschäden zu erkennen und zu beurteilen und relevante bau- und haustechnische Detailfragestellungen mit Hilfe von Simulationsverfahren zu untersuchen und entsprechende Antworten zu liefern.Sie sind in der Lage, übergeordnete Quartieresanierungskonzepte selbständig zu entwickeln und deren Einfluss auf Energiebedarf und Energieinfrastruktur abzuschätzen. Sie können unterschiedliche Arten von Simulationswerkzeugen zielgerichtet auf Quartiersebene einsetzen und Nachhaltigkeitsaspekte im Zuge des Redevelopments von Bestandsimmobilien bewerten.

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 5

Redevelopment von Bestandsimmobilien

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3RVBIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit allen Fragen des Redevelopments (im Sinne von Neuentwicklung, Neugestaltung, Sanierung) von Bestandsimmobilien und -quartieren. Dabei werden die besonderen Aspekte von Redevelopmentprojekten gegenüber Neubauvorhaben als interdisziplinär vernetzte Aufgabenstellung begriffen, die nur im Team erfolgreich bewältigt werden kann. Es werden insbesondere die organisatorischen Besonderheiten von Redevelopmentprojekten dargestellt; dazu gehören unter anderem Risikoabschätzung, Wirtschaftlichkeit und Finanzierungsmodelle (Private-Public-Partnership, Contracting), Arten der Ausschreibung (konstruktive vs. funktionale Ausschreibung), Einfluss Bürgerbeteiligungsverfahren, Eigentümerstrukturen, etc. Es wird eine Wechselwirkung mit der ebenfalls in diesem Semester abgehaltenen Smart Skills-Lehrveranstaltung „Projektentwicklung & -finanzierung“ aus dem Modul „Entwickeln & Finanzieren“ hergestellt. Die Inhalte der beiden Lehrveranstaltungen sind aufeinander abzustimmen, um Wiederholungen zu vermeiden und entsprechende Spezialisierungen vermitteln zu können.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 5

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Aufbauend auf den im Modul „Energieinfrastruktur und Quartierssanierung“ erworbenen Kompetenzen vertiefen die Studierenden ihre einschlägigen Qualifikationen im Bereich der Gebäude- und Quartierserneuerung. In Abhängigkeit der von den Studierenden ausgewählten Lehrveranstaltungen sind diese in der Lage, architektonische Lösungsansätze zu finden und übergeordnete Sanierungskonzepte – auch unter Berücksichtigung von Denkmalschutz – zu erstellen. Sie können konkrete Sanierungsmaßnahmen für bautechnische und haustechnische Systeme im Detail ausarbeiten und diese bewerten. Sie sind in der Lage, Bauschäden zu erkennen und zu beurteilen und relevante bau- und haustechnische Detailfragestellungen mit Hilfe von Simulationsverfahren zu untersuchen und entsprechende Antworten zu liefern.Sie sind in der Lage, übergeordnete Quartieresanierungskonzepte selbständig zu entwickeln und deren Einfluss auf Energiebedarf und Energieinfrastruktur abzuschätzen. Sie können unterschiedliche Arten von Simulationswerkzeugen zielgerichtet auf Quartiersebene einsetzen und Nachhaltigkeitsaspekte im Zuge des Redevelopments von Bestandsimmobilien bewerten.

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 6

VT Sanierung, Revitalisierung und Denkmalpflege

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3RUDIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Aufbauend auf den Inhalten des Moduls Energieinfrastruktur und Quartierssanierung erfolgt eine vertiefende Ausbildung im Bereich der Gebäudesanierung. Es werden Aspekte der thermischen und nicht-thermischen Sanierung vorgestellt und um Aufgabenstellungen der Revitalisierung historisch wertvoller Bausubstanz unter Berücksichtigung von Denkmalschutz-Aufgaben ergänzt. Dazu werden übliche Baukonstruktionen vorgestellt und unterschiedliche Sanierungskonzepte erläutert und die möglichen Einflüsse des Denkmalschutzes beschrieben.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht Gebäude- und Quartierssanierung 6

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Aufbauend auf den im Modul „Energieinfrastruktur und Quartierssanierung“ erworbenen Kompetenzen vertiefen die Studierenden ihre einschlägigen Qualifikationen im Bereich der Gebäude- und Quartierserneuerung. In Abhängigkeit der von den Studierenden ausgewählten Lehrveranstaltungen sind diese in der Lage, architektonische Lösungsansätze zu finden und übergeordnete Sanierungskonzepte – auch unter Berücksichtigung von Denkmalschutz – zu erstellen. Sie können konkrete Sanierungsmaßnahmen für bautechnische und haustechnische Systeme im Detail ausarbeiten und diese bewerten. Sie sind in der Lage, Bauschäden zu erkennen und zu beurteilen und relevante bau- und haustechnische Detailfragestellungen mit Hilfe von Simulationsverfahren zu untersuchen und entsprechende Antworten zu liefern.Sie sind in der Lage, übergeordnete Quartieresanierungskonzepte selbständig zu entwickeln und deren Einfluss auf Energiebedarf und Energieinfrastruktur abzuschätzen. Sie können unterschiedliche Arten von Simulationswerkzeugen zielgerichtet auf Quartiersebene einsetzen und Nachhaltigkeitsaspekte im Zuge des Redevelopments von Bestandsimmobilien bewerten.

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 1

Ausgewählte Kapitel Integrierte Energiesysteme

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3AKEIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Dieses Wahlpflichtfach aus der Vertiefungsrichtung „Integrierte Energiesysteme“ dient der Spezialisierung des Studierenden entsprechend seiner persönlichen und interdiziplinären Interessen. Die Inhalte dieser Lehrveranstaltung werden entsprechend relevanter Entwicklungen im Fachgebiet und in Abstimmung mit aktuellen Forschungsergebnissen festgelegt.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 1

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden erwerben im Rahmen dieses Katalogs an Wahlpflichtfächern vertiefende Kompetenzen in den Bereichen Energieinfrastruktur und urbaner Energieplanung. Die Studierenden können in Abhängigkeit der ausgewählten Lehrveranstaltungen elektrische Übertragungs- und Verteilungsnetze sowie thermische Nah- und Fernwärmenetze in Wechselwirkung mit verschiedensten Energiebereitstellungssystemen und Verbraucherstrukturen planen und modellieren. Sie wissen um die Einsatzmöglichkeiten verschiedener elektrischer und thermischer Bereitstellungs- und Speichertechnologien und können diese in den jeweiligen Modellen berück¬sichtigen. Sie sind dazu in der Lage, die Einsatzgrenzen erneuerbarer Energieträger im urbanen Raum abzuschätzen und können anwendungsorientiert notwendige Maßnahmen zu deren verbesserter Nutzung ausarbeiten. Sie kennen die wesentlichen Bestandteile übergeordneter Energieraumplanung und können Energienutzungspläne selbständig erarbeiten.

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 2

Elektrische Netze und Smart Grids

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3ELNIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Studierenden erhalten die Kompetenz Übertragungs- und Verteilungsnetze mit verschiedenen Verfahren zu berechnen. Die Energieoptimierung in Stadtteilen unter Einbeziehung von Smart-Grid-Lösungen und Einbeziehung der Gebäude in Demand-Response-Lösungen stehen hierbei im Vordergrund. Aus den Berechnungen der Netze entstehen aufgrund der Varianten unterschiedlichste Lastgänge, welche detailliert analysiert und interpretiert werden.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 2

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden erwerben im Rahmen dieses Katalogs an Wahlpflichtfächern vertiefende Kompetenzen in den Bereichen Energieinfrastruktur und urbaner Energieplanung. Die Studierenden können in Abhängigkeit der ausgewählten Lehrveranstaltungen elektrische Übertragungs- und Verteilungsnetze sowie thermische Nah- und Fernwärmenetze in Wechselwirkung mit verschiedensten Energiebereitstellungssystemen und Verbraucherstrukturen planen und modellieren. Sie wissen um die Einsatzmöglichkeiten verschiedener elektrischer und thermischer Bereitstellungs- und Speichertechnologien und können diese in den jeweiligen Modellen berück¬sichtigen. Sie sind dazu in der Lage, die Einsatzgrenzen erneuerbarer Energieträger im urbanen Raum abzuschätzen und können anwendungsorientiert notwendige Maßnahmen zu deren verbesserter Nutzung ausarbeiten. Sie kennen die wesentlichen Bestandteile übergeordneter Energieraumplanung und können Energienutzungspläne selbständig erarbeiten.

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 3

Erneuerbare Energieträger im urbanen Raum

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3EURIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

In die Lehrveranstaltung lernen die Studierenden die komplexen Zusammenhänge der Logistikeffizienz erneuerbarer Ressourcen kennen. Die Wichtigkeit der Lage, Größe und Auslegung von Energiebereitstellungen wird ein weiteres Thema sein. Weiterführend werden Potentialanalyse erneuerbarer Energien für Quartiere und Regionen beurteilt und das primärenergetische Optimum eruiert.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 3

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden erwerben im Rahmen dieses Katalogs an Wahlpflichtfächern vertiefende Kompetenzen in den Bereichen Energieinfrastruktur und urbaner Energieplanung. Die Studierenden können in Abhängigkeit der ausgewählten Lehrveranstaltungen elektrische Übertragungs- und Verteilungsnetze sowie thermische Nah- und Fernwärmenetze in Wechselwirkung mit verschiedensten Energiebereitstellungssystemen und Verbraucherstrukturen planen und modellieren. Sie wissen um die Einsatzmöglichkeiten verschiedener elektrischer und thermischer Bereitstellungs- und Speichertechnologien und können diese in den jeweiligen Modellen berück¬sichtigen. Sie sind dazu in der Lage, die Einsatzgrenzen erneuerbarer Energieträger im urbanen Raum abzuschätzen und können anwendungsorientiert notwendige Maßnahmen zu deren verbesserter Nutzung ausarbeiten. Sie kennen die wesentlichen Bestandteile übergeordneter Energieraumplanung und können Energienutzungspläne selbständig erarbeiten.

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 4

Multimodale Energiebereitstellung

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3MMEIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Studierenden erhalten die Kompetenz verschiedene Energiebereitstellungssysteme im Detail zu modellieren, simulieren und analysieren. Es werden verschiedenste Multimodale Bereitstellungssysteme behandelt, welche für die Versorgung von Städten, Quartieren und Regionen notwendig sind. Es werden z.B. Systeme wie Fernkälteanlagen-, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, Solarthermie, sowie die Einbindung von industrieller Abwärme behandelt und ökologisch sowie ökonomisch bewertet. Die hydraulische Einbindung, Dimensionierung und Regelung ist ein weiterer Schwerpunkt.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 4

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden erwerben im Rahmen dieses Katalogs an Wahlpflichtfächern vertiefende Kompetenzen in den Bereichen Energieinfrastruktur und urbaner Energieplanung. Die Studierenden können in Abhängigkeit der ausgewählten Lehrveranstaltungen elektrische Übertragungs- und Verteilungsnetze sowie thermische Nah- und Fernwärmenetze in Wechselwirkung mit verschiedensten Energiebereitstellungssystemen und Verbraucherstrukturen planen und modellieren. Sie wissen um die Einsatzmöglichkeiten verschiedener elektrischer und thermischer Bereitstellungs- und Speichertechnologien und können diese in den jeweiligen Modellen berück¬sichtigen. Sie sind dazu in der Lage, die Einsatzgrenzen erneuerbarer Energieträger im urbanen Raum abzuschätzen und können anwendungsorientiert notwendige Maßnahmen zu deren verbesserter Nutzung ausarbeiten. Sie kennen die wesentlichen Bestandteile übergeordneter Energieraumplanung und können Energienutzungspläne selbständig erarbeiten.

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 5

Speichertechnologien

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3SPEIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Elektrische, thermische und chemische Speichertechnologien werden in dieser Lehrveranstaltung den Studierenden detailliert nähergebracht. Die Studierenden sind nach dieser Lehrveranstaltung in der Lage einzelne Speichertechnologien detailliert energetisch zu bilanzieren und im Kontext der Smart City anzuwenden. Es werden zentrale und dezentrale Speicher für mehrere Stunden, Tage, sowie geothermische Saisonspeicher analysiert und berechnet. Die Auswertung von Lastgängen ermöglicht den Studierenden die Speicher den entsprechenden Energieerzeugern und Energieverbrauchern zuzuordnen.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 5

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden erwerben im Rahmen dieses Katalogs an Wahlpflichtfächern vertiefende Kompetenzen in den Bereichen Energieinfrastruktur und urbaner Energieplanung. Die Studierenden können in Abhängigkeit der ausgewählten Lehrveranstaltungen elektrische Übertragungs- und Verteilungsnetze sowie thermische Nah- und Fernwärmenetze in Wechselwirkung mit verschiedensten Energiebereitstellungssystemen und Verbraucherstrukturen planen und modellieren. Sie wissen um die Einsatzmöglichkeiten verschiedener elektrischer und thermischer Bereitstellungs- und Speichertechnologien und können diese in den jeweiligen Modellen berück¬sichtigen. Sie sind dazu in der Lage, die Einsatzgrenzen erneuerbarer Energieträger im urbanen Raum abzuschätzen und können anwendungsorientiert notwendige Maßnahmen zu deren verbesserter Nutzung ausarbeiten. Sie kennen die wesentlichen Bestandteile übergeordneter Energieraumplanung und können Energienutzungspläne selbständig erarbeiten.

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 6

Thermische Netze

Semester 3
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM3THNIL
Typ IL
Art Wahlpflicht
INTL-Code 3
SWS 2
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Den Studierenden werden die Möglichkeiten zur Einbindung von Fern- und Nahwärmenetzen in das urbane Gesamtkonzept unter Einbeziehung ökologischer und ökonomischer Aspekte aufgezeigt. Die Nutzung von regenerativen Energiequellen in Kombination sowie mögliche Leitungsverluste werden analysiert und in die ganzheitliche Betrachtung einbezogen. Außerdem werden Fern- bzw. Nahwärmenetze und -kältenetze unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Technologien modelliert und bilanziert. Das Verständnis für die Analyse derartiger Lastgänge wird geschult und angewendet. Es werden auch dezentrale Mikronetze, sowie Nie-dertemperaturfernwärmenetze mit kaskadischer Wärmenutzung modelliert. Ein Schwerpunkt liegt bei der hygienischen Erzeugung von Trinkwarmwasser, sowie bei der dezentralen Einbindung von Wärmepumpen und Solarthermie.

Übergeordnetes Modul:

Wahlpflicht integrierte Energiesysteme 6

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Studierenden erwerben im Rahmen dieses Katalogs an Wahlpflichtfächern vertiefende Kompetenzen in den Bereichen Energieinfrastruktur und urbaner Energieplanung. Die Studierenden können in Abhängigkeit der ausgewählten Lehrveranstaltungen elektrische Übertragungs- und Verteilungsnetze sowie thermische Nah- und Fernwärmenetze in Wechselwirkung mit verschiedensten Energiebereitstellungssystemen und Verbraucherstrukturen planen und modellieren. Sie wissen um die Einsatzmöglichkeiten verschiedener elektrischer und thermischer Bereitstellungs- und Speichertechnologien und können diese in den jeweiligen Modellen berück¬sichtigen. Sie sind dazu in der Lage, die Einsatzgrenzen erneuerbarer Energieträger im urbanen Raum abzuschätzen und können anwendungsorientiert notwendige Maßnahmen zu deren verbesserter Nutzung ausarbeiten. Sie kennen die wesentlichen Bestandteile übergeordneter Energieraumplanung und können Energienutzungspläne selbständig erarbeiten.

LehrveranstaltungSWSECTSTYP

Kommissionelle Abschlussprüfung

Semester 4
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM4KABIT
Typ DP
Art Pflicht
INTL-Code 3
SWS 0
ECTS-Punkte 3
Prüfungscharakter abschließend

Lehrveranstaltungsinhalte:

Diese Lehrveranstaltung dient zur Vorbereitung der Studierenden auf die Abschlussprüfung. Den Studierenden wird genügend Zeit eingeräumt, um sich auf die Masterprüfung vorzubereiten.

Übergeordnetes Modul:

Masterarbeit

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Masterarbeit zeigt die Fähigkeit der Studierenden, eine Fragestellung aus dem Gebiet der Smart Cities unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten. Sie können Projekte selbständig erarbeiten, präsentieren und dokumentieren und die Ergebnisse in angemessener Weise darstellen und kritisch bewerten. Sie sind in der Lage, die Vorgangsweise wissenschaftlich zu argumentieren und zu rechtfertigen.

Masterarbeit

Semester 4
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM4MASIT
Typ IT
Art Diplom/Masterarbeit
INTL-Code 3
SWS 0
ECTS-Punkte 17
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Entwickeln und selbständiges Bearbeiten der Fragestellungen und der inhaltliche Auseinandersetzung zu einem facheinschlägigen Thema (Kernfachgebiete stellen die Spezialisierungen dar) unter besonderer Berücksichtigung des Innovationspotentials der angestrebten Lösungen unter Berücksichtigung einer wissenschaftlich strukturierten und am jeweils aktuellen Stand der Literatur argumentierte Vorgangsweise.

Übergeordnetes Modul:

Masterarbeit

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Die Masterarbeit zeigt die Fähigkeit der Studierenden, eine Fragestellung aus dem Gebiet der Smart Cities unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten. Sie können Projekte selbständig erarbeiten, präsentieren und dokumentieren und die Ergebnisse in angemessener Weise darstellen und kritisch bewerten. Sie sind in der Lage, die Vorgangsweise wissenschaftlich zu argumentieren und zu rechtfertigen.

Präsentationscoaching

Semester 4
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM4PRÄUE
Typ UB
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung vertiefen die Studierenden ihre Kompetenzen zu sicherem Auftreten vor einer Gruppe, sie üben sich darin, professionell und überzeugend zu präsentieren und den Einsatz von Medien und Visualisierungsmöglichkeiten zielführend zu gestalten. Dazu sind in themenspezifischen Kurzpräsentation vorgegebene Aufgaben zu erfüllen. Die Präsentationen werden gefilmt, und anhand der Videoaufnahmen wird konstruktives Feedback geleistet.

Übergeordnetes Modul:

führen & entwickeln

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Das Modul „führen & entwickeln“ bereitet Smart Cities-AbsolventInnen auf den Einsatz in Führungspositionen vor. Dazu analysieren sie im Rahmen dieses Moduls einschlägige Kompetenzen, die Führungskräfte charakterisieren. Sie sind in der Lage, die Ausprägung dieser Kompetenzen bei sich selbst einzuschätzen und diese in weiterer Folge entsprechend zu stärken. Sie vergleichen entsprechende Methoden, die eine nachhaltige, zielgerichtete Entwicklung ermöglichen und bewerten deren Vor- und Nachteile für den Ausbau der eigenen Führungskompetenz.

Teamführung und -entwicklung

Semester 4
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM4TUEUE
Typ UB
Art Pflicht
INTL-Code 4
SWS 1,5
ECTS-Punkte 2,5
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Nach der Analyse verschiedener Führungsverhalten werden die Voraussetzungen für das Definieren des persönlichen Führungsstils geschaffen: Wie sehen die eigenen, individuellen Muster, Überzeugungen und Vorschriften aus? Wo liegen Qualitäten und Stärken? Wie stark ausgeprägt ist die Wahrnehmung des Umfelds? Darauf aufbauend werden Methoden vermittelt, um Mitarbeiter zu motivieren und zu inspirieren, Entscheidungen zu treffen, etc. Zusammengefasst: Wie führt man erfolgreich Teams, um strategische Unternehmensziele zu erreichen?

Übergeordnetes Modul:

führen & entwickeln

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Das Modul „führen & entwickeln“ bereitet Smart Cities-AbsolventInnen auf den Einsatz in Führungspositionen vor. Dazu analysieren sie im Rahmen dieses Moduls einschlägige Kompetenzen, die Führungskräfte charakterisieren. Sie sind in der Lage, die Ausprägung dieser Kompetenzen bei sich selbst einzuschätzen und diese in weiterer Folge entsprechend zu stärken. Sie vergleichen entsprechende Methoden, die eine nachhaltige, zielgerichtete Entwicklung ermöglichen und bewerten deren Vor- und Nachteile für den Ausbau der eigenen Führungskompetenz.

Vertiefung 1 Integrierte Energiesysteme

Best-Practice-Beispiele Integrierte Energiesysteme

Semester 4
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM4BPEVO
Typ VO
Art Wahlpflicht
INTL-Code 5
SWS 2
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter abschließend

Lehrveranstaltungsinhalte:

Beispiele sind anschaulicher und verständlicher als die Theorie! Aus diesem Grund werden im Rahmen dieser Lehrveranstaltung erfolgreiche Projekte vorgestellt, anhand derer den Studierenden interessante Lösungsansätze für Teilprobleme oder gesamtheitliche Ansätze aufgezeigt werden und deren Kenntnisse anwendungsspezifische vertiefen.

Übergeordnetes Modul:

Vertiefung 1 Integrierte Energiesysteme

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Durch die intensive Beschäftigung mit ausgeführten Beispielen von integrierten Energiesystemen vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse und Kompetenzen aus den zuvor abgehaltenen facheinschlägigen Modulen. Durch den internationalen Charakter der Exkursion werden zusätzlich die sprachlichen Kompetenzen der Studierenden geschult.

Internationale Exkursion Vertiefung 1

Semester 4
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM4EX1EX
Typ UB
Art Wahlpflicht
INTL-Code 5
SWS 2
ECTS-Punkte 3
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Studienexkursion hat als Ziel, die Kenntnisse der Studierenden im Bereich Integrierte Energiesysteme zu vertiefen und um anwendungsspezifische Aspekte zu ergänzen. Die Exkursion in ein konkretes Feld ermöglicht exemplarische Einblicke in die konkrete Gestaltung von neuen und innovativen Bedingungen und Umgebungen. Die Studierenden lernen, innovative Ansätze im Bereich integrierter Energiesysteme zu verstehen und zu reflektieren.

Übergeordnetes Modul:

Vertiefung 1 Integrierte Energiesysteme

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Durch die intensive Beschäftigung mit ausgeführten Beispielen von integrierten Energiesystemen vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse und Kompetenzen aus den zuvor abgehaltenen facheinschlägigen Modulen. Durch den internationalen Charakter der Exkursion werden zusätzlich die sprachlichen Kompetenzen der Studierenden geschult.

Vertiefung 2 Gebäude- und Quartierserneuerung

Best-Practice-Beispiele Gebäude- und Quartierserneuerung

Semester 4
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM4BPQVO
Typ VO
Art Wahlpflicht
INTL-Code 5
SWS 2
ECTS-Punkte 2
Prüfungscharakter abschließend

Lehrveranstaltungsinhalte:

Beispiele sind anschaulicher und verständlicher als die Theorie! Aus diesem Grund werden im Rahmen dieser Lehrveranstaltung erfolgreiche Projekte vorgestellt, anhand derer den Studierenden interessante Lösungsansätze für Teilprobleme oder gesamtheitliche Ansätze aufgezeigt werden und deren Kenntnisse anwendungsspezifische vertiefen.

Übergeordnetes Modul:

Vertiefung 2 Gebäude- und Quartierserneuerung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Durch die intensive Beschäftigung mit ausgeführten Beispielen von Gebäude- und Quartierserneuerungen vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse und Kompetenzen aus den zuvor abgehaltenen facheinschlägigen Modulen. Durch den internationalen Charakter der Exkursion werden zusätzlich die sprachlichen Kompetenzen der Studierenden geschult.

Internationale Exkursion Vertiefung 2

Semester 4
Studienjahr 2
Lehrveranstaltungsnummer SMCM4EX2EX
Typ UB
Art Wahlpflicht
INTL-Code 5
SWS 2
ECTS-Punkte 3
Prüfungscharakter immanent

Lehrveranstaltungsinhalte:

Die Studienexkursion hat als Ziel, die Kenntnisse der Studierenden im Bereich Gebäude- und Quartierserneuerung zu vertiefen und um anwendungsspezifische Aspekte zu ergänzen. Die Exkursion in ein konkretes Feld ermöglicht exemplarische Einblicke in die konkrete Gestaltung von neuen und innovativen Bedingungen und Umgebungen. Die Studierenden lernen, innovative Ansätze im Bereich Gebäude- und Quartierserneuerung zu verstehen und zu reflektieren.

Übergeordnetes Modul:

Vertiefung 2 Gebäude- und Quartierserneuerung

Kompetenzerwerb aus dem übergeordneten Modul:

Durch die intensive Beschäftigung mit ausgeführten Beispielen von Gebäude- und Quartierserneuerungen vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse und Kompetenzen aus den zuvor abgehaltenen facheinschlägigen Modulen. Durch den internationalen Charakter der Exkursion werden zusätzlich die sprachlichen Kompetenzen der Studierenden geschult.

Legende
SemesterDas 1., 3., 5. Semester findet im Wintersemester und das 2., 4., 6. Semester findet im Sommersemester statt.
SWSSemesterwochenstunden; die Einheiten pro Semesterwochenstunde sind im jeweiligen Studiengangsantrag festgelegt. Im Bachelorstudium sind es z.B. meistens 14 Einheiten pro SWS. Pro Einheit werden 45 Minuten unterrichtet.
ECTS PunkteArbeitsaufwand in ECTS-Punkt, 1 ECTS bedeutet 25 Stunden Arbeitsaufwand für Studierende
INTL-CodeInternationalisierungscode für Incomings
5: offered in English on a routine basis
4: offered in English if a specified number of incoming students attend (usually 3)
3: taught in German but support material in English, exams can also be taken in English, active support from a student buddy
2: taught in German, incoming students require sufficient German proficiency to follow class
1: not available for incomings
TypBP = Bachelorabschlussprüfung
DP/MP = Diplom-/Masterabschlussprüfung
IL = Integrierte Lehrveranstaltung
IT = Individualtraining/-phasen
LB = Labor(übung)
PS = Proseminar
PT = Projekt
RC = Lehrveranstaltung mit reflexivem Charakter
RE = Repetitorium
SE = Seminar
TU = Tutorium
UB = Übung
VO = Vorlesung