Jobaussichten & Karriere

Smart City-Prozesse sind durch eine starke Interdisziplinarität geprägt, die nach einer Vernetzung zahlreicher ExpertInnen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen mit dem Ziel eines optimalen Gesamtergebnisses verlangt. Um diese Vernetzung zu erreichen, müssen übergeordnete KoordinatorInnen mit einem entsprechenden Grundlagenwissen aus den einzelnen Disziplinen eine Schnittstellenposition in diesem Prozess einnehmen.

Als AbsolventIn sind Sie in der Lage, derartige Positionen – auch als selbständige Consultants – einzunehmen. Neben der Tätigkeit als KoordinatorIn im Smart City-Prozess weisen Sie als AbsolventIn das notwendige Fachwissen auf, um in unterschiedlichsten Bereichen der Bau- und Energiewirtschaft tätig zu werden: Das Spektrum reicht dabei von der Quartiersentwicklung und Gebäudeplanung (Bautechnik, Haustechnik, Elektrotechnik, Gebäudeautomation, Architektur, etc.) bis zur Energieversorgung von Quartieren.

AbsolventInnen des FH-Masterstudiengangs können daher beispielsweise auch als Projektsteuerer von Hochbauprojekten, in der Städteplanung, der Energieversorgung oder der Verwaltung von Immobilien und als BehördenvertreterInnen eingesetzt werden. Je nach Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen sind Sie in der mittleren oder höheren Managementebene tätig oder leiten eigenständig Projekte.

Wissen schafft Karriere: Das Studium Smart Buildings in Smart Cities bildet die optimale Basis für einen wissenschaftlichen Berufsweg, wie etwa ein Doktoratsstudium an einer technischen Universität.