Future Skills durch Erfahrung — nicht durch Inhalt.
Polycular gestaltet immersive Game- und XR-Erfahrungen für genau jene Kompetenzen, die klassische Bildungs- und Trainingsformate nur schwer vermitteln können: kritisches Denken, Zusammenarbeit, digitale Mündigkeit und Anpassungsfähigkeit. Menschen lernen dabei durch Handeln und Reflexion — nicht durch passives Konsumieren.
Was wir über Jahre als Studio gelernt haben, überführen wir nun gezielt in eigene Produkte. Zwei davon stehen heute im Zentrum: Escape Fake, ein AR-Game für Medienkompetenz an Schulen, und Crew Together XR, eine kooperative XR-Erfahrung für Teamentwicklung in Organisationen. Beide folgen derselben Methodik, setzen aber an unterschiedlichen Lebensphasen an — Jugendliche im Bildungssystem, Erwachsene in der Arbeitswelt.
Damit unsere Erfahrungen in der Breite wirken können, bauen wir bewusst ein Ecosystem aus Tools, Toolkits und Trainings auf, das Pädagoginnen, Trainerinnen und lokale Botschafter*innen befähigt, unsere Experiences selbstständig einzusetzen und an ihren Kontext anzupassen. Wir skalieren über Enabler — nicht über Reichweite allein.
Unser Fellow berichtet
Was ist eure Mission?
Thomas: “Wir machen Lernen zu etwas ist, das man erlebt. Nicht ein Video, das man abhakt, nicht ein Kurs, den man übersteht. Sondern eine Stunde, in der eine Schulklasse gemeinsam ein Rätsel löst und dabei versteht, wie Manipulation oder Desinformation funktioniert. Oder ein Team, das in einer XR-Mission merkt, wie es wirklich kommuniziert. Das ist unsere Mission: Erfahrungen zu schaffen, in denen Menschen kritisches Denken, Zusammenarbeit, digitale Mündigkeit und Anpassungsfähigkeit entwickeln, Kompetenzen, die sich rein theoretisch nicht erlernen lassen aber unerlässlich für unsere gemeinsame Zukunft sind."
Seit wann seit ihr FH Fellows?
Thomas: “Seit 2016, also seit dem Zeitpunkt, wo wir uns nur noch auf Polycular fokussiert haben. Durch unsere enge Verbindung zur FH Salzburg und zum Studiengang MultiMediaTechnology ist vieles entstanden, was uns heute trägt: Team, Netzwerk, Forschungsprojekte.”
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei euch aus?
Thomas: “Den einen typischen Tag gibt es bei uns nicht und genau das ist der Reiz. An einem Vormittag schreibe ich an einer Finanzplanung oder einer Fördereinreichung, mittags sitze ich mit unseren Entwicklerinnen in einem Review für ein neues Escape-Fake-Kapitel, am Nachmittag kommt vielleicht ein Call mit einer Schule oder einem Unternehmen dazu. Dazwischen: Konzept, Design, Strategie. Die Bandbreite ist groß, aber was alle Tage verbindet, ist, dass wir als Team sehr eng zusammenarbeiten und uns gegenseitig fordern, Dinge einfach und menschlich zu halten.”
This or That mit Polycular
Homeoffice oder Office?
Office fürs gemeinsame arbeiten, Homeoffice für den Fokus
Geschwindigkeit oder Perfektion?
Geschwindigkeit, aber nie ohne Reflexion.
Struktur oder Chaos?
Struktur für Wachstum, Chaos für Ideen.
Netzwerk oder Lebenslauf?
Netzwerk