Ende Jänner reisten Forschungsleiter Thomas Schnabel und Researcher Lukas Sommerauer nach Slowenien, um die Zusammenarbeit im EU Projekt DRWO4.0 weiter auszubauen. Ziel der zweitägigen Reise war es, den fachlichen Austausch zu intensivieren, gemeinsame Aktivitäten abzustimmen und die Vernetzung innerhalb der Holzindustrie im Donauraum zu stärken.

Strategische Abstimmungen im Pilot Environment West in Ljubljana
Der erste Programmpunkt führte die beiden Forscher nach Ljubljana zum slowenischen Holzindustriecluster Lesarski grozd. Im Rahmen eines Projektmeetings wurden aktuelle Ergebnisse im Pilot Environment West analysiert, die nächsten Schritte definiert sowie gemeinsame Zielbilder besprochen. Der persönliche Austausch zwischen den Projektpartnern fördert die Klarheit für die weitere Umsetzung und festigt die Kooperation nachhaltig.
Dissemination und Fachaustausch in Izola
Am zweiten Tag begrüßte Researcher Jakub Grzybek das Team am Forschungsdepartments InnoRenew CoE an der Universität Primorska in Izola. Dort präsentierten Thomas Schnabel und Lukas Sommerauer die ambitionierten Ziele, aktuellen Aktivitäten und Ergebnisse von DRWO4.0 einem Fachpublikum aus Wissenschaft und Praxis.
Die Veranstaltung bot eine wertvolle Plattform, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und die Relevanz des Projekts für die europäische Holzindustrie nachhaltig zu verdeutlichen.
Vernetzung als Erfolgsfaktor
Der intensive Austausch mit Expert*innen aus Wissenschaft, Industrie und Innovationsnetzwerken ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Projekts. Nur durch grenzüberschreitende Kooperation lassen sich digitale, nachhaltige und wettbewerbsfähige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette entwickeln.
Formate wie die Treffen in Ljubljana und Izola stärken nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Clusterorganisationen, sondern fördern auch den Wissenstransfer innerhalb der Region.
Über DRWO4.0
Das Projekt DRWO4.0 wird im Rahmen des Interreg Danube Region Programme von der Europäischen Union kofinanziert. Es verfolgt das Ziel, die Holzindustrie der Zukunft durch:
- Vernetzung,
- Wissenstransfer und
- konkrete digitale Anwendungen
entscheidend voranzubringen.



