Im Juli kamen die Doktorand*innen des REVELATION-Doktoratsprogramms zum dritten Mal zusammen. Veranstaltungsort war diesmal der Grüne Hörsaal der Paris Lodron Universität Salzburg. Im Mittelpunkt des Treffens standen die aktuellen Forschungsfortschritte der sechs Dissertationsprojekte, die von den Doktorand*innen präsentiert und gemeinsam mit den Betreuer*innen sowie den weiteren Programmteilnehmenden diskutiert wurden.

Die Präsentationen ermöglichten Einblicke in den jeweiligen Stand der Forschungsarbeiten und boten Gelegenheit, methodische Fragestellungen, erste Ergebnisse sowie zukünftige Arbeitsschritte gemeinsam zu reflektieren. Durch das interdisziplinäre Umfeld konnten die Teilnehmenden unterschiedliche Perspektiven einbringen und wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung ihrer Forschungsprojekte gewinnen. Der konstruktive Austausch trug dazu bei, Herausforderungen frühzeitig zu identifizieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der anschließenden Vernetzung innerhalb der Kohorte. In einer offenen Diskussionsrunde wurden mögliche Anknüpfungspunkte zwischen den Forschungsprojekten identifiziert, Erfahrungen ausgetauscht und neue Ideen für Kooperationen entwickelt. Ziel war es, den Wissenstransfer zwischen den Dissertationsprojekten zu stärken und den gegenseitigen fachlichen Austausch nachhaltig zu fördern. Mit dem dritten Treffen wurde einmal mehr deutlich, welchen Mehrwert der persönliche Austausch für die wissenschaftliche Arbeit bietet. Die Kombination aus Präsentationen, Feedbackrunden und informeller Vernetzung stärkt nicht nur die Qualität der einzelnen Dissertationsprojekte, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb des REVELATION-Netzwerks und dessen gemeinsames Ziel, exzellente und interdisziplinäre Forschung voranzutreiben.
Das regelmäßige Zusammentreffen der Doktorand*innen ist ein zentraler Bestandteil des REVELATION-Doktoratsprogramms. Neben der kontinuierlichen Begleitung der individuellen Forschungsarbeiten schafft es einen Raum für wissenschaftlichen Dialog, interdisziplinäre Zusammenarbeit und persönliche Vernetzung. Die Treffen unterstützen die Teilnehmenden dabei, voneinander zu lernen, Synergien zu nutzen und gemeinsam zur Weiterentwicklung innovativer Forschungsansätze beizutragen.



