Laufende Projekte

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung von "Gemeinsam gesund im Seniorenheim"

"Gemeinsam gesund im Seniorenheim" ist ein Gesundheitsförderungsprojekt in stationären Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen mit dem Schwerpunkt auf die psychische Gesundheit von Bewohner*innen, Mitarbeitenden, Zu- und Angehörigen sowie ehrenamtlich tätigen Personen. Das Oberste Projektziel ist gemeinsam gemeinsam ein gesundheitsförderndes Leben und Arbeiten und eine ganzheitliche gesundheitsfördernde Versorgung zu ermöglichen.

Die wissenschaftliche Begleitung sieht Elemente von formativer und summativer Evaluation vor, welche auf die Ebenen Struktur, Prozess und Ergebnisse abzielen.


Projektinformationen: https://www.gesundessalzburg.at/avos/was-wir-tun/regionale-gesundheitsfoerderung/gemeinsam-gesund-im-seniorenheim/

Laufzeit: Jänner 2022 - Dezember 2024
Auftraggeber: AVOS Arbeitskreis Vorsorgemedizin Salzburg
Projektleitung:Maria Maislinger
Team: Ulrike Garstenauer

Erweiterte Zufriedenheitsanalyse des 3-jährigen Diplomlehrgangs Gesundheits- und Krankheitspflege Jahrgang 2021 am BFI Salzburg

Der Mangel an qualifizierten Pflegekräften (und die Tendenz zu einem vorzeitigem Berufsausstieg) - insbesondere in der Langzeitpflege - wurde durch die Corona-Pandemie zusätzlich verstärkt. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit gestiegen. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, startete am 12. Juli 2021 am BFI Salzburg ein 3-jähriger Diplomlehrgang für Gesund-heits- und Krankenpflege, der von den Kooperationspartnern Land Salzburg, Arbeiterkammer Salzburg und dem AMS finanziert wird. Im Rahmen einer Zufriedenheitsanalyse werden die spezifischen Rahmenbedingungen dieses Ausbildungsjahrgangs sozialwissenschaftlich untersucht.

Laufzeit: März 2022 - August 2024
Auftraggeber: Arbeiterkammer Salzburg
Projektleitung:Maria Maislinger
Team: Ulrike Garstenauer

RAD2CITIZEN «Extremisms, Radicalisation and Citizenship»

[English project description below]

Das Projekt RAD2CITIZEN zielt darauf ab, Radikalisierung und verschiedene Formen von Extremismus sowie damit verbundene Gewalt im Gebiet von Toulouse Métropole zu verhindern. Auch der Zugang zu Rechten und Staatsbürgerschaft soll gefördert werden. Es richtet sich vor allem an ein junges Publikum.

Der Kontext 

Viele europäische Städte sind mit verschiedenen Formen von Gewalt konfrontiert, die mit unterschiedlichen Arten von Radikalisierung und Extremismus in Verbindung gebracht werden können. Es sind diese Extremismen, denen das Projekt RAD2CITIZEN, mithilfe einer Partnerschaft von Toulouse Métropole (als Leadpartner), der Stadt Malaga (Spanien), der FH Salzburg (Österreich) und dem KEMEA-Institut (Griechenland), vorbeugen will. Gewalttaten werden sichtbarer, sie rufen Unverständnis hervor, schüren das Gefühl der Unsicherheit bei Bürger*innen und tragen zu einem Vertrauensverlust in die Behörden und in die Akteure der öffentlichen Politik bei. 

Auf europäischer und regionaler Ebene ist die Verhinderung solcher Gewalttaten eine Herausforderung. RAD2CITIZEN trägt dazu bei, diese Herausforderung durch ein besseres Verständnis der Phänomene und die Entwicklung von Präventionsmethoden, die den Zugang zu Rechten und Bürgerschaft fördern sollen, zu meistern

Die Herausforderungen des Projekts

Die Herausforderungen des Projekts basieren auf den folgenden Punkten:

  1. Das Erfassen von gewalttätigem Extremismus auf der Ebene von Toulouse Métropole.
  2. Berücksichtigung der Koexistenz verschiedener Extremismen in den betroffenen Gebieten.
  3. Gemeinsame und bewertbare Aktionen zur Förderung des sozialen Zusammenhalts und des Zugangs zu Rechten für die Bürger*innen.

Ziele

Über einen Zeitraum von 33 Monaten soll das Projekt: 

  • die Akteure vor Ort und auf europäischer Ebene zu koordinieren;
  • Daten zusammenstellen und analysieren;
  • eine gemeinsame Kultur aufbauen;
  • Synergien zwischen Aktionen entwickeln, um die Öffentlichkeit besser erreichen zu können.

Langfristig ist es das Ziel von RAD2CITIZEN, die lokalen Behörden in die Lage zu versetzen, sich strategische Koordinations- und Analyseprozesse sowie praktische Werkzeuge für soziale Interventionen anzueignen, um eine partizipative, konzertierte und effiziente öffentliche Politik umzusetzen. Diese Elemente werden dann auf andere europäische Behörden übertragbar sein, die eingeladen werden, die Analysemethodik und die entwickelten Trainingskurse kennenzulernen.

Erwartete Ergebnisse 

  • Einrichtung einer Extremismus-Beobachtungs- und Unterstützungsstelle in Toulouse Métropole
  • Entwicklung von Instrumenten zur Extremismusprävention im Bereich der Frühprävention.
  • Entwicklung von Aktionsplänen und Schulungen zur Steuerung des Umgangs mit Migrationsströmen und damit verbundenen Identitätskonflikten.

Projektpartner: FH Salzburg, Toulouse Métropole: coordinator, KEMEA : Kentro Meleton AsfaleilasAyuntamiento de Malaga, CIFAL Malaga

Laufzeit : Dauer des Projekts: 01/01/2020 – 30/11/2022
Funds: Das Projekt wird gefördert von: European Union’s Internal Security Fund – Police. Das Gesamtbudget liegt bei: 999 814,92 €. Die Förderung der European Union ist 899 833,43 €. 

ENGLISH Description:

The RAD2CITIZEN project aims to prevent radicalisation and the different forms of extremism, and the violence associated to them in the territory of Toulouse Métropole, targeting mainly a young public; as well as to promote access to rights and citizenship.

The context
Many European cities are confronted to various forms of violence that can be associated with different types of radicality. It is these extremisms that the RAD2CITIZEN project aims to prevent by establishing a partnership, led by Toulouse Métropole, with the city of Malaga (Spain), the University of Applied Social Sciences of Salzburg (Austria) and the KEMEA Institute (Greece).
Violent acts are more and more visible, they give rise to incomprehension, fuel the feeling of insecurity among citizens and contribute to a loss of confidence in the authorities and in public policy actors. 
At European and metropolitan level, preventing such violences is a challenge. RAD2CITIZEN contributes to meet this challenge through a better understanding of these phenomena and the co-production of prevention tools intended to promote access to rights and citizenship. 

The challenges of the project 
The challenges of the project are based on the following points:

  1. Apprehending violent extremisms at the Toulouse Métropole scale.
  2. Take into account the coexistence of different extremisms in the territories concerned.
  3. Co-produce shared and assessable actions to promote social cohesion and access to rights to citizens in the territory.

Objectives 

Over a period of two years, the project is intended to: 

  • coordinating actors both locally and at European level;
  • compiling and analysing data;
  • building a common culture;
  • developing synergies between actions in order to harmonise the public response.

In the long term, the ambition of the RAD2CITIZEN project is to enable local authorities to acquire strategic coordination and analysis processes, as well as practical tools for social intervention in order to implement participative, concerted and efficient public policies. These elements will then be transferable to other European authorities who will be invited to learn about the analysis methodology and the training courses developed.

Expected results 

  • Establishment of a Extremism Observation and Support Unit 
  • Development of tools to prevent extremisms in the field of Specialised Prevention.
  • Development of action plans and training to steer the management of migratory flows and associated identity conflicts.

Partners : FH Salzburg, Toulouse Métropole: coordinator, KEMEA : Kentro Meleton AsfaleilasAyuntamiento de Malaga, CIFAL Malaga
Duration of the project: 01/01/2020 – 31/12/2021
Funds: This project is funded by the European Union’s Internal Security Fund – Police. The total budget is 999 814,92 €. The European Union subvention is 899 833,43 €. 


« This project was funded by the European Union’s Internal Security Fund - Police under grant agreement No 871092. »

English project description below

REDE - Resilience Through Education for Democratic Citizenship

Das Projekt Resilience Through Education for Democratic Citizenship (REDE) wurde unter über 70 internationalen Einreichungen als eines von drei Projekten im Programm DISCO (Democratic and Inclusive School Culture in Operation) des Europarats und der EU-Kommission zur Förderung ausgewählt. Es sammelt, diskutiert und verbessert Methoden zur Stärkung der demokratischen Kultur, der Demokratie- und Menschenrechtsbildung und der Kompetenzen von Sozial- und Jugendarbeiter*innen zur Prävention von antidemokratischem Extremismus, Verschwörungstheorien und Hate Speech.

Ziele:

Das Projekt zielt darauf ab, Hochschullehrer*innen, Trainer*innen und Sozialarbeiter*innen zusammenzubringen, die mit jungen Menschen außerhalb des Schulkontexts arbeiten. Es soll ihre Kompetenzen für demokratische Kultur (entwickelt vom Europarat) stärken und so zu einer höheren Widerstandsfähigkeit gegenüber Autoritarismus und Extremismus bei Sozial-/Jugendarbeiter*innen und jungen Menschen beitragen.

Lead Partner:

FH Salzburg (Studiengang Soziale Arbeit/Soziale Innovation)

Partner:

  • Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte
  • Les Militants des Savoirs Toulouse
  • Institute of Public Affairs Warschau.

Neben diesen Institutionen aus Österreich, Frankreich und Polen werden die Ergebnisse auch in anderen europäischen Ländern verbreitet.

Projektschritte:

Die Projektziele sollen in mehreren Schritten erreicht werden. Zuerst werden innovative Methoden in den Curricula und Ausbildungslehrgängen der Sozialen Arbeit gesammelt. Dann werden diese und weitere Methoden in nationalen und internationalen Workshops ausgetauscht und weiterentwickelt. Und schließlich finden Trainings statt, in denen bewährte und neue Unterrichtsmethoden an die Sozialarbeiter*innen vermittelt werden. Im letzten Schritt geht es um die Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse in verschiedenen Netzwerken und Konferenzen. Ein gut lesbares Handbuch wird online und als Printversion für eine nachhaltige Verbreitung sorgen. Weitere Informationen siehe hier: https://pjp-eu.coe.int/en/web/charter-edc-hre-pilot-projects/resilience-through-education-for-democratic-citizenship-rede

Dauer: Juli 2020 – November 2021

Projektleitung: FH-Prof. Dr. Markus Pausch

Projektmitarbeit: Mag. Mag. (FH) Katrin Rossmann, FH-Prof. Dr. Heiko Berner

Kontakt: markus.pausch@fh-salzburg.ac.at

PRACTICIES Partnership against violent radicalization in the cities

PRACTICIES ist ein von der EU gefördertes Projekt, in dem sich über 20 Projektpartner für Prävention und De-Radikalisierung in europäischen Städten engagieren. Es setzt sich zum Ziel, Radikalisierungsprozesse von Einzelpersonen und gesellschaftliche Bedingungen von anti-demokratischem Extremismus besser zu verstehen und Maßnahmen dagegen zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Der enge Austausch zwischen den Projektpartnern aus über 10 Ländern soll zudem die internationale Zusammenarbeit verbessern und gute Praxisbeispiele auf ihre Anwendbarkeit in verschiedenen Städten hin prüfen. Das aus WissenschaftlerInnen, SozialarbeiterInnen, StadtentwicklerInnen, IT-SpezialistInnen, Sicherheits-ExpertInnen u.a. bestehende Konsortium bietet eine starke Partnerschaft, die eng mit politischen EntscheidungsträgerInnen kooperiert.

Als österreichische Projektpartner sind die Fachhochschule Salzburg, STG Soziale Arbeit/Soziale Innovation sowie die Jugendbeauftragte der Stadt Salzburg involviert. In beratender Funktion ist außerdem die Leiterin der Beratungsstelle Extremismus des Familienministeriums vertreten. Für die Fachhochschule Salzburg sind Markus Pausch und Heiko Berner u.a. als Co-Leiter eines Arbeitspakets aktiv, in dem es um die Entwicklung, Durchführung und Evaluation von präventiven, sozial inklusiven Maßnahmen sowie um Demokratiebildung geht. In weiteren Arbeitspaketen werden Einstellungen zu Extremismus und Demokratie in Europa abgefragt, Radikalisierungsprozesse und Hate Speech analysiert, Früherkennungstools und ein Serious Game entwickelt sowie Maßnahmen gegen Radikalisierung in Gefängnissen evaluiert. Das Projekt erstreckt sich über drei Jahre.

Für dieses Projekt wurden im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 740072 Fördermittel aus dem Programm der Europäischen Union für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ bereitgestellt.

Laufzeit: Mai 2017 bis Dezember 2020
Fördergeber: Europäische Union, Horizon 2020
Projektleitung: Markus Pausch

Handbuch

"Handbook for inclusive democracy & empowerment at local level", von Heiko Berner und Markus Pausch

View handbook

DEMBILSBG – Demokratiebildung/Politische Partizipation im Bundesland Salzburg

Im Projekt wird ein Überblick über die Angebote, Akteure, Zielgruppen, NutzerInnen, Inhalte und Defizite der Politischen Bildung im Bundesland Salzburg erarbeitet, um daraus Handlungsoptionen abzuleiten. Die FH Salzburg wurde von der Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen beauftragt, an der Erhebung und Analyse mitzuwirken.

Auftraggeber: Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen
Laufzeit: März 2017 – Dezember 2019
Team: Markus Pausch

PAGES - Partizipation und Gesundheitskompetenz von AsylwerberInnen und anerkannten Flüchtlingen in Salzburg

Partizipation macht gesund! Unter diesem Motto ermöglicht das Aktionsforschungsprojekt PAGES die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen, die in Salzburg angekommen sind. 

Praxis-PartnerInnen, ForscherInnen und Geflüchtete arbeiten zusammen für ein gesundes Miteinander. Gemeinsam werden Vorhaben bei politischen, sozialen und Bildungsinstitutionen, in den Medien und in Nachbarschaften geplant und realisiert. Begleitend wird erforscht, wie Partizipation und subjektives Gesundheitsempfinden zusammenhängen.   

Während des Projekts treffen sich vier Gruppen (die jeweils fünf bis zehn Personen umfassen) regelmäßig und planen gemeinsam Aktivitäten. Derzeit gibt es zwei Projektgruppen im Land Salzburg (Pinzgau) und zwei in der Stadt Salzburg, jeweils eine ausschließlich für Frauen. Begleitet werden sie von je einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des Studiengangs Soziale Arbeit der FH Salzburg, die verschiedene  Forschungsmethoden zur Erhebung und Auswertung der Fragen zu Partizipation und Wohlbefinden anwenden. Die TeilnehmerInnen, die aus unterschiedlichen Herkunftsländern wie Syrien, Libanon, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan, Somalia und Venezuela kommen, können als Co-Forschende aktiv werden, um Entwicklungen zu reflektieren und mitzubestimmen.

Der Phantasie sind bei der Wahl der Partizipationsprojekte keine Grenzen gesetzt. „Was brauche ich für meine ganzheitliche Gesundheit?“ Unter dieser Frage können Angekommene ihre Anliegen äußern. Innerhalb der vier Projektgruppen gibt es verschiedene inhaltliche Schwerpunkte:

  • Sport & Bewegung: Radfahren lernen, Schwimmen lernen, an Angeboten beste-hender Sportvereine teilnehmen bzw. durch Kooperationen neue Angebote ins Leben rufen
  • Aus- und Weiterbildung sowie Berufsperspektiven: Das Aufnehmen von Ausbildungsverhältnissen wie z.B. Pflichtschulabschlüssen oder Studien (z.B. Außerordentliche Studierende an der FH Salzburg); Praktika/Hospitanzen/Volontariate (z.B. im Kindergarten Lend); Begleitung bei Anerkennung von ausländischen Abschlüssen; Sichtbarmachen und Bewusstmachen von individuellen Kompetenzen“
  • Ehrenamtliche oder gemeinnützige Tätigkeiten wie z.B. Lernbegleitung von fremdsprachigen Kindern in der Volksschule Lend, Mitarbeit im Verein anderskompe-tent Oberrain
  • Politik und Demokratie: Wissensvermittlung zum österreichischen politischen System, Treffen mit PolitikerInnen
  • Handwerkskunst und Alltagskultur: Gemeinsame Gestaltung von Handwerkskunst und Präsentation bzw. Verkauf im öffentlichen Raum (u.a. Wochenmarkt, Flohmärkte); Austausch zu unterschiedlichen Alltagskulturen u.a. Kochkunst, Handarbeit, …
  • Medien: Kooperationen z.B. mit der Radiofabrik und Printmedien in Salzburg,  Einträge in Blogs und Sozialen Medien
     

Ziel des Projekts ist es, Räume in Stadt und Land Salzburg zu öffnen und nachhaltig mehr Teilhabechancen für Geflüchtete zu schaffen und damit auch einen Beitrag zu einem besseren subjektiven Gesundheitsempfinden zu leisten. Zusätzlich nehmen Teilnehmenden an Workshops zur Erhöhung ihrer Gesundheitskompetenzen teil. Als MultiplikatorInnen werden die TeilnehmerInnen ihre Erfahrungen und ihr Wissen um Teilhabe- und Gesundheitschancen weitertragen.

Ein Projekt der Studiengangsforschung Soziale Arbeit
Laufzeit: März 2017 – Februar 2019
Fördergeber: Kofinanziert durch das Land Salzburg
Team: Doris Rosenlechner-Urbanek, Heiko Berner, Ulrike Garstenauer, Markus Pausch, Heike Rainer
Kontakt: Doris Rosenlechner-Urbanek und Heiko Berner; pages@fh-salzburg.ac.at; Tel: +43 (0)50 2211-1852 oder -1853

Lebensqualität und Innovationen im Bundesland Salzburg

Das Projekt Lebensqualität und Innovation im Bundesland Salzburg systematisiert wichtige Dimensionen von Lebensqualität und Innovation auf wissenschaftlicher Basis und bereitet sie für die regionale Ebene im Bundesland Salzburg auf. Dabei wird von einer engen Verbindung zwischen wirtschaftlicher Prosperität, Innovation, Lebensqualität und sozialem Zusammenhalt ausgegangen. Unter Bezugnahme auf den internationalen Forschungsstand werden grundlegende Indikatoren aus Sicht der Sozialforschung sowie der betrieblichen und touristischen Innovationsforschung erarbeitet.

Laufzeit: 2014 – 2016
Fördergeber: Kofinanziert durch das Land Salzburg
Team: Markus Pausch (Projektleitung), Reinhard Hofbauer, Monika Bretbacher, Michael Schwingsmehl, Mario Jooss, Roald Steiner, Eva Brucker, Martin Kolbinger, Gabriele Freischlager, Hermann Rauchenschwandtner, Johanna Röck (stud. MA).