Laufende Projekte

English project description below

RAD2CITIZEN «Extremisms, Radicalisation and Citizenship»

[English project description below]

Das Projekt RAD2CITIZEN zielt darauf ab, Radikalisierung und verschiedene Formen von Extremismus sowie damit verbundene Gewalt im Gebiet von Toulouse Métropole zu verhindern. Auch der Zugang zu Rechten und Staatsbürgerschaft soll gefördert werden. Es richtet sich vor allem an ein junges Publikum.

Der Kontext 

Viele europäische Städte sind mit verschiedenen Formen von Gewalt konfrontiert, die mit unterschiedlichen Arten von Radikalisierung und Extremismus in Verbindung gebracht werden können. Es sind diese Extremismen, denen das Projekt RAD2CITIZEN, mithilfe einer Partnerschaft von Toulouse Métropole (als Leadpartner), der Stadt Malaga (Spanien), der FH Salzburg (Österreich) und dem KEMEA-Institut (Griechenland), vorbeugen will. Gewalttaten werden sichtbarer, sie rufen Unverständnis hervor, schüren das Gefühl der Unsicherheit bei Bürger*innen und tragen zu einem Vertrauensverlust in die Behörden und in die Akteure der öffentlichen Politik bei. 

Auf europäischer und regionaler Ebene ist die Verhinderung solcher Gewalttaten eine Herausforderung. RAD2CITIZEN trägt dazu bei, diese Herausforderung durch ein besseres Verständnis der Phänomene und die Entwicklung von Präventionsmethoden, die den Zugang zu Rechten und Bürgerschaft fördern sollen, zu meistern

Die Herausforderungen des Projekts

Die Herausforderungen des Projekts basieren auf den folgenden Punkten:

  1. Das Erfassen von gewalttätigem Extremismus auf der Ebene von Toulouse Métropole.
  2. Berücksichtigung der Koexistenz verschiedener Extremismen in den betroffenen Gebieten.
  3. Gemeinsame und bewertbare Aktionen zur Förderung des sozialen Zusammenhalts und des Zugangs zu Rechten für die Bürger*innen.

Ziele

Über einen Zeitraum von 33 Monaten soll das Projekt: 

  • die Akteure vor Ort und auf europäischer Ebene zu koordinieren;
  • Daten zusammenstellen und analysieren;
  • eine gemeinsame Kultur aufbauen;
  • Synergien zwischen Aktionen entwickeln, um die Öffentlichkeit besser erreichen zu können.

Langfristig ist es das Ziel von RAD2CITIZEN, die lokalen Behörden in die Lage zu versetzen, sich strategische Koordinations- und Analyseprozesse sowie praktische Werkzeuge für soziale Interventionen anzueignen, um eine partizipative, konzertierte und effiziente öffentliche Politik umzusetzen. Diese Elemente werden dann auf andere europäische Behörden übertragbar sein, die eingeladen werden, die Analysemethodik und die entwickelten Trainingskurse kennenzulernen.

Erwartete Ergebnisse 

  • Einrichtung einer Extremismus-Beobachtungs- und Unterstützungsstelle in Toulouse Métropole
  • Entwicklung von Instrumenten zur Extremismusprävention im Bereich der Frühprävention.
  • Entwicklung von Aktionsplänen und Schulungen zur Steuerung des Umgangs mit Migrationsströmen und damit verbundenen Identitätskonflikten.

Projektpartner: FH Salzburg, Toulouse Métropole: coordinator, KEMEA : Kentro Meleton AsfaleilasAyuntamiento de Malaga, CIFAL Malaga

Laufzeit : Dauer des Projekts: 01/01/2020 – 30/11/2022
Funds: Das Projekt wird gefördert von: European Union’s Internal Security Fund – Police. Das Gesamtbudget liegt bei: 999 814,92 €. Die Förderung der European Union ist 899 833,43 €. 

ENGLISH Description:

The RAD2CITIZEN project aims to prevent radicalisation and the different forms of extremism, and the violence associated to them in the territory of Toulouse Métropole, targeting mainly a young public; as well as to promote access to rights and citizenship.

The context
Many European cities are confronted to various forms of violence that can be associated with different types of radicality. It is these extremisms that the RAD2CITIZEN project aims to prevent by establishing a partnership, led by Toulouse Métropole, with the city of Malaga (Spain), the University of Applied Social Sciences of Salzburg (Austria) and the KEMEA Institute (Greece).
Violent acts are more and more visible, they give rise to incomprehension, fuel the feeling of insecurity among citizens and contribute to a loss of confidence in the authorities and in public policy actors. 
At European and metropolitan level, preventing such violences is a challenge. RAD2CITIZEN contributes to meet this challenge through a better understanding of these phenomena and the co-production of prevention tools intended to promote access to rights and citizenship. 

The challenges of the project 
The challenges of the project are based on the following points:

  1. Apprehending violent extremisms at the Toulouse Métropole scale.
  2. Take into account the coexistence of different extremisms in the territories concerned.
  3. Co-produce shared and assessable actions to promote social cohesion and access to rights to citizens in the territory.

Objectives 

Over a period of two years, the project is intended to: 

  • coordinating actors both locally and at European level;
  • compiling and analysing data;
  • building a common culture;
  • developing synergies between actions in order to harmonise the public response.

In the long term, the ambition of the RAD2CITIZEN project is to enable local authorities to acquire strategic coordination and analysis processes, as well as practical tools for social intervention in order to implement participative, concerted and efficient public policies. These elements will then be transferable to other European authorities who will be invited to learn about the analysis methodology and the training courses developed.

Expected results 

  • Establishment of a Extremism Observation and Support Unit 
  • Development of tools to prevent extremisms in the field of Specialised Prevention.
  • Development of action plans and training to steer the management of migratory flows and associated identity conflicts.

Partners : FH Salzburg, Toulouse Métropole: coordinator, KEMEA : Kentro Meleton AsfaleilasAyuntamiento de Malaga, CIFAL Malaga
Duration of the project: 01/01/2020 – 31/12/2021
Funds: This project is funded by the European Union’s Internal Security Fund – Police. The total budget is 999 814,92 €. The European Union subvention is 899 833,43 €. 


« This project was funded by the European Union’s Internal Security Fund - Police under grant agreement No 871092. »

REDE - Resilience Through Education for Democratic Citizenship

Das Projekt Resilience Through Education for Democratic Citizenship (REDE) wurde unter über 70 internationalen Einreichungen als eines von drei Projekten im Programm DISCO (Democratic and Inclusive School Culture in Operation) des Europarats und der EU-Kommission zur Förderung ausgewählt. Es sammelt, diskutiert und verbessert Methoden zur Stärkung der demokratischen Kultur, der Demokratie- und Menschenrechtsbildung und der Kompetenzen von Sozial- und Jugendarbeiter*innen zur Prävention von antidemokratischem Extremismus, Verschwörungstheorien und Hate Speech.

Ziele:

Das Projekt zielt darauf ab, Hochschullehrer*innen, Trainer*innen und Sozialarbeiter*innen zusammenzubringen, die mit jungen Menschen außerhalb des Schulkontexts arbeiten. Es soll ihre Kompetenzen für demokratische Kultur (entwickelt vom Europarat) stärken und so zu einer höheren Widerstandsfähigkeit gegenüber Autoritarismus und Extremismus bei Sozial-/Jugendarbeiter*innen und jungen Menschen beitragen.

Lead Partner:

FH Salzburg (Studiengang Soziale Arbeit/Soziale Innovation)

Partner:

  • Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte
  • Les Militants des Savoirs Toulouse
  • Institute of Public Affairs Warschau.

Neben diesen Institutionen aus Österreich, Frankreich und Polen werden die Ergebnisse auch in anderen europäischen Ländern verbreitet.

Projektschritte:

Die Projektziele sollen in mehreren Schritten erreicht werden. Zuerst werden innovative Methoden in den Curricula und Ausbildungslehrgängen der Sozialen Arbeit gesammelt. Dann werden diese und weitere Methoden in nationalen und internationalen Workshops ausgetauscht und weiterentwickelt. Und schließlich finden Trainings statt, in denen bewährte und neue Unterrichtsmethoden an die Sozialarbeiter*innen vermittelt werden. Im letzten Schritt geht es um die Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse in verschiedenen Netzwerken und Konferenzen. Ein gut lesbares Handbuch wird online und als Printversion für eine nachhaltige Verbreitung sorgen. Weitere Informationen siehe hier: https://pjp-eu.coe.int/en/web/charter-edc-hre-pilot-projects/resilience-through-education-for-democratic-citizenship-rede

Dauer: Juli 2020 – November 2021

Projektleitung: FH-Prof. Dr. Markus Pausch

Projektmitarbeit: Mag. Mag. (FH) Katrin Rossmann, FH-Prof. Dr. Heiko Berner

Kontakt: markus.pausch@fh-salzburg.ac.at

PRACTICIES Partnership against violent radicalization in the cities

PRACTICIES ist ein von der EU gefördertes Projekt, in dem sich über 20 Projektpartner für Prävention und De-Radikalisierung in europäischen Städten engagieren. Es setzt sich zum Ziel, Radikalisierungsprozesse von Einzelpersonen und gesellschaftliche Bedingungen von anti-demokratischem Extremismus besser zu verstehen und Maßnahmen dagegen zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Der enge Austausch zwischen den Projektpartnern aus über 10 Ländern soll zudem die internationale Zusammenarbeit verbessern und gute Praxisbeispiele auf ihre Anwendbarkeit in verschiedenen Städten hin prüfen. Das aus WissenschaftlerInnen, SozialarbeiterInnen, StadtentwicklerInnen, IT-SpezialistInnen, Sicherheits-ExpertInnen u.a. bestehende Konsortium bietet eine starke Partnerschaft, die eng mit politischen EntscheidungsträgerInnen kooperiert.

Als österreichische Projektpartner sind die Fachhochschule Salzburg, STG Soziale Arbeit/Soziale Innovation sowie die Jugendbeauftragte der Stadt Salzburg involviert. In beratender Funktion ist außerdem die Leiterin der Beratungsstelle Extremismus des Familienministeriums vertreten. Für die Fachhochschule Salzburg sind Markus Pausch und Heiko Berner u.a. als Co-Leiter eines Arbeitspakets aktiv, in dem es um die Entwicklung, Durchführung und Evaluation von präventiven, sozial inklusiven Maßnahmen sowie um Demokratiebildung geht. In weiteren Arbeitspaketen werden Einstellungen zu Extremismus und Demokratie in Europa abgefragt, Radikalisierungsprozesse und Hate Speech analysiert, Früherkennungstools und ein Serious Game entwickelt sowie Maßnahmen gegen Radikalisierung in Gefängnissen evaluiert. Das Projekt erstreckt sich über drei Jahre.

Für dieses Projekt wurden im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 740072 Fördermittel aus dem Programm der Europäischen Union für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ bereitgestellt.

Laufzeit: Mai 2017 bis Dezember 2020
Fördergeber: Europäische Union, Horizon 2020
Projektleitung: Markus Pausch

Handbuch

"Handbook for inclusive democracy & empowerment at local level", von Heiko Berner und Markus Pausch

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DEMBILSBG – Demokratiebildung/Politische Partizipation im Bundesland Salzburg

Im Projekt wird ein Überblick über die Angebote, Akteure, Zielgruppen, NutzerInnen, Inhalte und Defizite der Politischen Bildung im Bundesland Salzburg erarbeitet, um daraus Handlungsoptionen abzuleiten. Die FH Salzburg wurde von der Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen beauftragt, an der Erhebung und Analyse mitzuwirken.

Auftraggeber: Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen
Laufzeit: März 2017 – Dezember 2019
Team: Markus Pausch

PAGES - Partizipation und Gesundheitskompetenz von AsylwerberInnen und anerkannten Flüchtlingen in Salzburg

Partizipation macht gesund! Unter diesem Motto ermöglicht das Aktionsforschungsprojekt PAGES die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen, die in Salzburg angekommen sind. 

Praxis-PartnerInnen, ForscherInnen und Geflüchtete arbeiten zusammen für ein gesundes Miteinander. Gemeinsam werden Vorhaben bei politischen, sozialen und Bildungsinstitutionen, in den Medien und in Nachbarschaften geplant und realisiert. Begleitend wird erforscht, wie Partizipation und subjektives Gesundheitsempfinden zusammenhängen.   

Während des Projekts treffen sich vier Gruppen (die jeweils fünf bis zehn Personen umfassen) regelmäßig und planen gemeinsam Aktivitäten. Derzeit gibt es zwei Projektgruppen im Land Salzburg (Pinzgau) und zwei in der Stadt Salzburg, jeweils eine ausschließlich für Frauen. Begleitet werden sie von je einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des Studiengangs Soziale Arbeit der FH Salzburg, die verschiedene  Forschungsmethoden zur Erhebung und Auswertung der Fragen zu Partizipation und Wohlbefinden anwenden. Die TeilnehmerInnen, die aus unterschiedlichen Herkunftsländern wie Syrien, Libanon, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan, Somalia und Venezuela kommen, können als Co-Forschende aktiv werden, um Entwicklungen zu reflektieren und mitzubestimmen.

Der Phantasie sind bei der Wahl der Partizipationsprojekte keine Grenzen gesetzt. „Was brauche ich für meine ganzheitliche Gesundheit?“ Unter dieser Frage können Angekommene ihre Anliegen äußern. Innerhalb der vier Projektgruppen gibt es verschiedene inhaltliche Schwerpunkte:

  • Sport & Bewegung: Radfahren lernen, Schwimmen lernen, an Angeboten beste-hender Sportvereine teilnehmen bzw. durch Kooperationen neue Angebote ins Leben rufen
  • Aus- und Weiterbildung sowie Berufsperspektiven: Das Aufnehmen von Ausbildungsverhältnissen wie z.B. Pflichtschulabschlüssen oder Studien (z.B. Außerordentliche Studierende an der FH Salzburg); Praktika/Hospitanzen/Volontariate (z.B. im Kindergarten Lend); Begleitung bei Anerkennung von ausländischen Abschlüssen; Sichtbarmachen und Bewusstmachen von individuellen Kompetenzen“
  • Ehrenamtliche oder gemeinnützige Tätigkeiten wie z.B. Lernbegleitung von fremdsprachigen Kindern in der Volksschule Lend, Mitarbeit im Verein anderskompe-tent Oberrain
  • Politik und Demokratie: Wissensvermittlung zum österreichischen politischen System, Treffen mit PolitikerInnen
  • Handwerkskunst und Alltagskultur: Gemeinsame Gestaltung von Handwerkskunst und Präsentation bzw. Verkauf im öffentlichen Raum (u.a. Wochenmarkt, Flohmärkte); Austausch zu unterschiedlichen Alltagskulturen u.a. Kochkunst, Handarbeit, …
  • Medien: Kooperationen z.B. mit der Radiofabrik und Printmedien in Salzburg,  Einträge in Blogs und Sozialen Medien
     

Ziel des Projekts ist es, Räume in Stadt und Land Salzburg zu öffnen und nachhaltig mehr Teilhabechancen für Geflüchtete zu schaffen und damit auch einen Beitrag zu einem besseren subjektiven Gesundheitsempfinden zu leisten. Zusätzlich nehmen Teilnehmenden an Workshops zur Erhöhung ihrer Gesundheitskompetenzen teil. Als MultiplikatorInnen werden die TeilnehmerInnen ihre Erfahrungen und ihr Wissen um Teilhabe- und Gesundheitschancen weitertragen.

Ein Projekt der Studiengangsforschung Soziale Arbeit
Laufzeit: März 2017 – Februar 2019
Fördergeber: Kofinanziert durch das Land Salzburg
Team: Doris Rosenlechner-Urbanek, Heiko Berner, Ulrike Garstenauer, Markus Pausch, Heike Rainer
Kontakt: Doris Rosenlechner-Urbanek und Heiko Berner; pages@fh-salzburg.ac.at; Tel: +43 (0)50 2211-1852 oder -1853

Lebensqualität und Innovationen im Bundesland Salzburg

Das Projekt Lebensqualität und Innovation im Bundesland Salzburg systematisiert wichtige Dimensionen von Lebensqualität und Innovation auf wissenschaftlicher Basis und bereitet sie für die regionale Ebene im Bundesland Salzburg auf. Dabei wird von einer engen Verbindung zwischen wirtschaftlicher Prosperität, Innovation, Lebensqualität und sozialem Zusammenhalt ausgegangen. Unter Bezugnahme auf den internationalen Forschungsstand werden grundlegende Indikatoren aus Sicht der Sozialforschung sowie der betrieblichen und touristischen Innovationsforschung erarbeitet.

Laufzeit: 2014 – 2016
Fördergeber: Kofinanziert durch das Land Salzburg
Team: Markus Pausch (Projektleitung), Reinhard Hofbauer, Monika Bretbacher, Michael Schwingsmehl, Mario Jooss, Roald Steiner, Eva Brucker, Martin Kolbinger, Gabriele Freischlager, Hermann Rauchenschwandtner, Johanna Röck (stud. MA).

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung von "GAAS – Gesundheitskompetenzen von Jugendlichen, die sich nicht in Ausbildung, Arbeit oder Schulung befinden"

„GAAS“ (Gesundheitskompetenzen von Jugendlichen, die sich nicht in Ausbildung, Arbeit oder Schulung befinden) ist ein Gesundheitsförderungsprojekt des Studiengangs Diätologie der Fachhochschule St. Pölten in Zusammenarbeit mit der Universität Wien und den Jugendeinrichtungen spacelab Wien und Nordrand St. Pölten, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Health Literacy von Jugendlichen im NEET-Status zu stärken. Der Fokus von „GAAS“ liegt insbesondere in der Erreichung von gesundheitlicher Chancengerechtigkeit.

Das ZfZ ist für die externe Evaluation des Projekts verantwortlich. Diese erfolgt im Sinne einer prozessorientierten formativen sowie einer ergebnisorientierten summativen Evaluation und zielt auf die Ebenen Struktur, Prozess und Ergebnisse ab. Unter Berücksichtigung der Qualitätskriterien von Gesundheitsförderung (gemäß des FGÖ) und einer multiperspektivischen sowie multimethodischen Herangehensweise soll die Evaluation unterstützend und korrigierend im Hinblick auf die Zielerreichung im Projekt wirken.

Laufzeit: September 2015 – Februar 2018
Auftraggeberin: Fachhochschule St. Pölten, Studiengang Diätologie
Fördergeber: Fonds Gesundes Österreich
Kooperationspartner: Universität Wien, Department für Ernährungswissenschaften; spacelab - Produktionsschule Wien; Mobile Jugendarbeit Nordrand St. Pölten
Projektleitung: Ulrike Garstenauer
Team: Maria Maislinger-Parzer

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung von „Bleiben Sie gesund – Bewegung zum Mitmachen“

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Bleiben Sie gesund – Bewegung zum Mitmachen“ hat sich zum Ziel gesetzt, bewegungsferne Erwachsene zwischen 40 und 65 Jahren aus der Stadt Salzburg über kostenlose Bewegungsberatungen, aktivierende Maßnahmen und die Möglichkeit der Teilnahme an einem Bewegungsprogramm zu einem gesunden Bewegungsverhalten zu sensibilisieren und zu ermächtigen. Mittels Entwicklung von zielgruppengerechten Konzepten sollen nachhaltige Strukturen zur Zielgruppenerreichung initiiert werden. Der Fokus des Projekts auf sozial benachteiligte bewegungsungewohnte Menschen soll besonders der Erreichung von gesundheitlicher Chancengerechtigkeit dienen. Das ZfZ führt die externe Evaluation des Projekts durch.

Laufzeit: November 2015 – November 2017
Fördergeber: Fonds Gesundes Österreich
Auftraggeber: ASKÖ Landesverband Salzburg
Kooperationspartner: SGKK, AVOS Salzburg
Projektleitung: Ulrike Garstenauer
Team: Maria Maislinger-Parzer

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung von "Salzburger Frauenherzen bewegen sich anders"

Das Projekt „Salzburger Frauenherzen bewegen sich anders“ ist ein praxisorientiertes  Gesundheitsförderungsprojekt im Setting Kommune, in dessen Rahmen in der Stadt Salzburg und in der Gemeinde Bürmoos gesundheitsfördernde Strategien für die Zielgruppe Frauen zwischen 50 und 75 Jahren etabliert und Vernetzungsprozesse zwischen lokalen Vereinen, Einrichtungen und Frauennetzwerken initiiert werden. Das ZfZ führt die externe Evaluation des Projekts durch.

Laufzeit: Jänner 2016 – August 2018
Fördergeber: Fonds Gesundes Österreich
Auftraggeber: ASKÖ Landesverband Salzburg
Projektleitung: Ulrike Garstenauer
Team: Maria Maislinger-Parzer

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung von "SALTO – Salzburg Together against Obesity"

Das Projekt „SALTO“ (Salzburg Together against Obesity) ist ein mehrjähriges Programm zur Prävention von Adipositas im Kleinkindalter, das im Setting Kindergarten umgesetzt wird. SALTO strebt an, ein gesundheitswirksames Verhalten bei Kindern zwischen vier und sechs Jahren zu etablieren, mit dem Ziel der Erreichung eines gesunden Gewichts der Kinder bei Schuleintritt. Es basiert auf der von der WHO anerkannten EPODE-Methode mit dem Fokus auf politische und wissenschaftliche Einbindung von Stakeholdern. Das ZfZ ist für die sozialwissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Projekts verantwortlich. Diese erfolgt sowohl im Sinne einer prozessorientierten formativen wie auch einer ergebnisorientierten summativen Evaluation. Sie ist auf den Ebenen Strukturen, Prozesse und Ergebnisse angesiedelt und berücksichtigt eine multiperspektivische und multimethodische Herangehensweise.

Projektwebsite: http://www.salto-salzburg.at/
Laufzeit: November 2015 – April 2018
Auftraggeberin: Universität Salzburg, IFFB Sport- und Bewegungswissenschaft
Projektleitung: Maria Maislinger-Parzer
Team: Ulrike Garstenauer