Das Curriculum des Masterstudienganges Retail & Technology ist modular aufgebaut und erstreckt sich über vier Semester. Es verbindet wirtschaftliche, technologische und gestalterische Inhalte auf interdisziplinäre Weise und ermöglicht einen systematischen Kompetenzaufbau. Der berufsbegleitende Aufbau des Studiums ist ideal auf die Bedürfnisse von Berufstätigen abgestimmt. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht aller Module und Lehrveranstaltungen, gegliedert nach Studiensemestern.
Retail & Technology
Grundlagen der Programmierung
| Semester | 1 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM1GPRIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 4 |
| ECTS-Punkte | 4 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
1. Einführung in das algorithmische Denken Grundbegriffe der Informatik; Was ist ein Algorithmus?; Problemlösung durch strukturiertes Denken; Pseudocode und Flussdiagramme; Einführung in die Entwicklungsumgebung (Python). 2. Grundlegende Programmierkonzepte Variablen, Datentypen und Operatoren; Eingabe und Ausgabe; Kontrollstrukturen: Bedingungen (if/elif/else) und Schleifen (for, while); Funktionen: Definition, Parameter, Rückgabewerte; Grundlagen der Fehlerbehandlung (Debugging, Exceptions). 3. Datenstrukturen Listen, Tupel, Dictionaries und Sets in Python; Iteration über Datenstrukturen; Grundlegende Such- und Sortieralgorithmen; Anwendungsfälle im Handelskontext (z. B. Produktkataloge, Preislisten, Lagerbestände). 4. Einführung in die Datenverarbeitung mit Python Lesen und Schreiben von Dateien (CSV, JSON); Einführung in die Bibliothek pandas für tabellarische Daten; Grundlegende Datenbereinigung und -aufbereitung; Einfache statistische Auswertungen (Mittelwert, Median, Häufigkeiten). 5. Datenvisualisierung Grundlagen der Datenvisualisierung; Erstellen einfacher Diagramme; Interpretation und Kommunikation von Ergebnissen; Anwendungsbeispiele aus dem Handel (z. B. Umsatzverläufe, Kategorienvergleiche). 6. Einführung in Datenbanken und strukturierte Abfragen Grundbegriffe relationaler Datenbanken; Einführung in SQL: SELECT, WHERE, GROUP BY, JOIN; Zusammenspiel von Python und SQL (z. B. SQLite); Praxisbeispiele: Abfragen auf Handelsdaten. 7. Anwendungsprojekt Eigenständige Bearbeitung einer praxisnahen Aufgabenstellung aus dem Handels- und Technologieumfeld; Präsentation und Reflexion der Ergebnisse; Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens mit Code (Dokumentation, Reproduzierbarkeit). Hinweis zur Einbettung im Curriculum Die Inhalte sind bewusst so gewählt, dass sie direkte Vorbereitung auf folgende Lehrveranstaltungen des 2. Semesters bieten: - Datenanalyse und Visualisierung im Handel 1 & 2 (Python, pandas, Visualisierungstools) - Datenbanken und moderne Datenarchitekturen 1 & 2 (SQL, Datenbankkonzepte) - Sensoren und Aktuatoren im Handel 2 (Datenverarbeitung, IoT-Daten)
Lernergebnis:
Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Konzepte der Programmierung und des algorithmischen Denkens und sind in der Lage, einfache Programme in Python selbstständig zu entwickeln, zu testen und zu dokumentieren. Sie kennen die wesentlichen Datentypen, Kontrollstrukturen und Funktionen einer modernen Programmiersprache und können diese zur Lösung praxisnaher Problemstellungen aus dem Handels- und Technologieumfeld einsetzen. Die Absolvent*inne erkennen grundlegende Datenstrukturen wie Listen, Dictionaries und Dataframes und sind in der Lage, strukturierte Datensätze - etwa Produkt-, Preis- oder Transaktionsdaten - programmatisch einzulesen, aufzubereiten und auszuwerten. Sie können einfache statistische Kennzahlen berechnen und Ergebnisse mittels geeigneter Visualisierungen verständlich aufbereiten und kommunizieren. Die Absolvent*inne kennen die Grundprinzipien relationaler Datenbanken und sind in der Lage, grundlegende SQL-Abfragen zu formulieren und Daten aus Datenbanksystemen abzufragen, zu filtern und zu aggregieren. Sie verstehen das Zusammenspiel zwischen Programmierumgebung und Datenbankanbindung und können dieses für einfache Anwendungsfälle nutzen. Die Absolvent*inne sind in der Lage, eine strukturierte Vorgehensweise bei der Problemlösung anzuwenden, Fehler im Code systematisch zu identifizieren und zu beheben sowie ihre Arbeitsergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren. Sie sind damit optimal auf die weiterführenden Lehrveranstaltungen in den Bereichen Datenanalyse, Datenbanken und Retail Technology vorbereitet.
Übergeordnetes Modul:
Methodische Prinzipien & Theorien
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es eine generelle wissenschaftliche Basis in verschiedensten wirtschaftlichen Bereichen und Kompetenzen zu legen. Da die angebotenen Lehr-veranstaltungen allgemeiner, betriebswirtschaftlicher und ökonomischer Natur sind, setzt sich dieses Modul aus bereits bestehenden Lehrveranstaltungen aus dem bereits akkreditierten Masterstudiengang Betriebswirtschaft zusammen.
Grundlagen des Retail Management
| Semester | 1 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM1GRMIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Das Modul behandelt die Bedeutung und Institutionen des Handels sowie die Besonderheiten der Leistungserstellung und Funktionen des Handels. Es werden verschiedene Betriebsformen im Handel sowie kooperations- und integrationsbasierte Systeme untersucht. Theorien zur Entstehung und Entwicklung von Betriebsformen werden ebenfalls beleuchtet. Im Bereich Handelsmarketing werden strategisches Marketing und der Marketing-Mix (Sortiments-, Handelsmarken-, Service-, Standort-, Kommunikations-, Preispolitik, Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation) behandelt. Weitere Themen umfassen die Grundlagen des Supply Chain Managements, Informationsmanagements, Personalmanagements, Organisation und Controlling im Handel.
Lernergebnis:
Die Studierenden sind nach erfolgreicher Teilnahme am Modul in der Lage, die theoretischen Grundlagen des Handelsmanagements darzustellen, zu erläutern, einzuordnen und zu nutzen. Sie kennen die Methoden und Instrumente, die im Handel bei der Gestaltung der Unternehmensstrategie und des Marketing-Mix benötigt werden und können diese anwenden, vergleichen und kritisch beurteilen. Die Studierenden sind in der Lage, die vermittelten Inhalte problembezogen und lösungsorientiert anzuwenden. Für weitgehend standardisierte Anwendungsfälle in der Praxis können sie das angemessene Instrument bzw. die geeignete Methode auswählen und anwenden. Sie kennen die Stärken und Schwächen der Instrumente bzw. Methoden und können diese gegeneinander abwägen.
Übergeordnetes Modul:
Transformative Retail Management
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es die Studierenden in die Domäne Handel und allen damit stark verbundenen Teildisziplinen der BWL einzuführen bzw. das bestehende Wissen domänenspezifisch und akademisch auszubauen.
Handelslogistik
| Semester | 1 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM1HLOIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Der Kurs behandelt die Grundlagen der Logistik, einschließlich ihrer Aufgaben und Ziele, ihrer Bedeutung in Industrie, Handel und Dienstleistungswirtschaft sowie ihrer Funktion als Querschnittsfunktion. Insbesondere wird der State-of-the-Art des Technologieeinsatzes aus praktischer und wissenschaftlicher Sicht beleuchtet. Konkret werden mikro- und makrologistische Systeme, die Begriffe und Ziele der Logistik und des Supply Chain Managements (SCM), deren Entwicklungsstufen und Einflussfaktoren sowie Strategien und Instrumente im SCM mit besonderem Bezug auf den Handel, thematisiert.
Lernergebnis:
Nach der Teilnahme an der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage, die behandelten Inhalte eigenständig und umfassend zu erklären und in den betriebswirtschaftlichen Kontext einzuordnen. Die Studierenden erwerben methodische Kompetenzen, um die in der Veranstaltung behandelten Methoden und Techniken des Supply Chain Managements (SCM) für betriebliche Anwendungsfälle auszuwählen und anzuwenden. Darüber hin-aus entwickeln sie personale und soziale Kompetenzen, die ihnen ermöglichen, logistische Zielkonflikte und Dissonanzen zu erkennen und erste Reflexionen bezüglich sozialer, gesellschaftlicher und ökologischer Implikationen zu begründen.
Übergeordnetes Modul:
Transformative Retail Management
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es die Studierenden in die Domäne Handel und allen damit stark verbundenen Teildisziplinen der BWL einzuführen bzw. das bestehende Wissen domänenspezifisch und akademisch auszubauen.
Hybride Führungs- und Organisationsentwicklung im Handel
| Semester | 1 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM1HFOIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die betriebliche Personalarbeit in technologisierten Organisationen umfasst eine Vielzahl von Zielen und Aufgaben, darunter die Personalbedarfsplanung, die Grundzüge des Personalmarketings, die Personalbeschaffung sowie die betriebliche Entgeltpolitik. Zudem spielen die Personalentwicklung und die Personalfreisetzung eine zentrale Rolle. Im Bereich Organisation und Projektmanagement beschäftigen sich die Studierenden mit den Grundlagen von Unternehmen und Organisation, verschiedenen Organisationstheorien sowie der Aufbau- und Ablauforganisation bzw. dem Prozessmanagement. Die Gestaltung des durch Technologisierung entstehenden Change-Managements steht hierbei im Vordergrund der Lehrveranstaltung.
Lernergebnis:
Basierend auf der strategischen Gesamtausrichtung und des Technologisierungsgrad eines Unternehmens können die Studierenden die Rahmenbedingungen für das Personalmanagement und die Organisation erkennen und bewerten. Sie verstehen die Bandbreite der personalwirtschaftlichen Instrumente und deren Wirkungen. Sie erkennen die Bedeutung der organisatorischen Gestaltung als wesentliches Element im Managementprozess und können den Beitrag organisationspolitischer Entscheidungen für die Unternehmenssteuerung beurteilen und auf konkrete Handlungsfelder des Projektmanagements übertragen.
Übergeordnetes Modul:
Transformative Retail Management
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es die Studierenden in die Domäne Handel und allen damit stark verbundenen Teildisziplinen der BWL einzuführen bzw. das bestehende Wissen domänenspezifisch und akademisch auszubauen.
Intercultural Management
| Semester | 1 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM1INMIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Englisch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
As a result of globalization, the requirements for managing change and sustainability are further deepened. The contents of this course are: - culture frameworks and taxonomies - global dexterity and cultural intelligence - working for and managing multinational organizations - recruiting for MNCs or across cultures - planning and executing international assignments - managing multicultural teams.
Lernergebnis:
Upon completion of this course students will: - understand how culture influences management tasks and how to devise communication strategies to accommodate cultural diversity; - know how to structure and manage teams that embrace culturally diverse backgrounds and use these effectively; - be aware of the challenges of international and expat assignments and be able to measure performance as well as reintegrate employees after an international assignment; - appreciate the challenge of communicating effectively across cultures; and - have developed strategies to achieve goals in a multinational, diverse setting. The following defined key competencies in Change & Sustainability will have been developed further: decision-making and problem-solving, goal orientation, resilience and stress management, analytical & judgment skills.
Übergeordnetes Modul:
Methodische Prinzipien & Theorien
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es eine generelle wissenschaftliche Basis in verschiedensten wirtschaftlichen Bereichen und Kompetenzen zu legen. Da die angebotenen Lehr-veranstaltungen allgemeiner, betriebswirtschaftlicher und ökonomischer Natur sind, setzt sich dieses Modul aus bereits bestehenden Lehrveranstaltungen aus dem bereits akkreditierten Masterstudiengang Betriebswirtschaft zusammen.
Internationale Wirtschaftsbeziehungen
| Semester | 1 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM1INWIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die Lehrveranstaltung thematisiert die Bestimmungsgründe und Wirkungen der zunehmenden Internationalisierung wirtschaftlicher Aktivitäten und ihren regionalen Bindungen ebenso, wie die Voraussetzungen internationaler Wettbewerbsfähigkeit und die Wohlfahrtswirkungen der internationalen Arbeitsteilung. Es wird verdeutlicht, dass die zunehmende Internationalisierung von Handel und Produktion für die Unternehmen in einer offenen Volkswirtschaft sowohl Herausforderung als auch Chance ist: Einerseits ergeben sich Möglichkeiten der Nutzung neuer Beschaffungs- und Absatzmärkte und der Vorteile einer grenzüberschreitenden Segmentierung von Wertschöpfungsketten. Andererseits steigt mit der Marktintegration die Wettbewerbsintensität. Da das betriebliche Komplexitätsmanagement als Operationalisierung der Chancen und Risiken wesentlich mit diesen veränderten internationalen Wirtschaftsbeziehungen zu rechnen hat, wird in der LV die Dynamik der internationalen Märkte erörtert. Um mithin zu zeigen, "wie die Welt zusammenhängt" und weshalb für betriebliche Entscheidungsprozesse der internationale Kontext an Bedeutung gewinnt, werden folgende Aspekte thematisiert: - Außenwirtschaftstheorie - Strukturen, Grenzen und Kritik der Globalisierung - Digitalisierung und Nachhaltigkeit als Treiber der Globalisierung oder der Re-Regionalisierung - Prozesse und Krisen der Marktintegration, insb. im europäischen Kontext - Implikationen der zunehmenden weltwirtschaftlichen Verflechtung für Unternehmensentscheidungen - Voraussetzungen internationaler Wettbewerbsfähigkeit - Ziele und Formen des Auslandsengagements / grenzüberschreitender Geschäftsbeziehungen, unter Berücksichtigung branchen- und länderspezifischer Beschaffungs-, Absatz- und Finanzierungsbedingungen
Lernergebnis:
Absolvent*innen verfügen über fundierte Kenntnisse der Veränderungen und Risiken im betrieblichen Umfeld, denen sich Unternehmen bzw. betriebliche Entscheidungsträger*innen gegenübersehen. Im Zentrum stehen dabei die sich verändernden Rahmenbedingungen unternehmerischen Handelns: die Internationalisierung wirtschaftlicher Aktivitäten und eine vertiefte Marktintegration, das Auftreten neuer Wettbewerber, die Bedeutung der Digitalisierung für die internationalen Wirtschaftsbeziehungen, ein verändertes Konsumentenverhalten, verkürzte Produktlebens- und Innovationszyklen und der aus diesen Faktoren resultierende Sachzwang Innovation sowie nicht zuletzt die Anforderungen nachhaltigen Wirtschaftens. Hier anknüpfend sind die Absolvent*innen in der Lage, die sich aus diesen externen Veränderungen sowie gestiegener Komplexität und Dynamik ergebenden Risiken und Chancen für das Management zu erkennen, zu analysieren und entscheidungsorientiert zu bewerten. Mit diesen erworbenen Erkenntnissen sind zu gleich handlungsleitend die Kompetenzen "Analytische Fähigkeit & Urteilsfähigkeit" sowie "Systemisches, ganzheitliches Denken" habituiert, weil im Rahmen der LV die Einsichten nicht nur zur Kenntnis genommen werden, sondern auch beurteilt werden müssen. Die Absolvent*innen kennen außenwirtschaftliche Zusammenhänge und können die Anforderungen, die sich für grenzüberschreitend agierende Unternehmen im internationalen Innovationswettbewerb stellen, analysieren und bewerten. In diesem Zusammenhang werden auch Ansatzpunkte identifiziert, wie unter der Bedingung permanenter Veränderung der geschäftliche Erfolg gesichert werden kann. Dabei sind ihnen vor allem die Bedeutung innovativer Lösungen und der Stellenwert eines proaktiven Managements vertraut.
Übergeordnetes Modul:
Methodische Prinzipien & Theorien
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es eine generelle wissenschaftliche Basis in verschiedensten wirtschaftlichen Bereichen und Kompetenzen zu legen. Da die angebotenen Lehr-veranstaltungen allgemeiner, betriebswirtschaftlicher und ökonomischer Natur sind, setzt sich dieses Modul aus bereits bestehenden Lehrveranstaltungen aus dem bereits akkreditierten Masterstudiengang Betriebswirtschaft zusammen.
Konsument*innen & Shopper Psychologie
| Semester | 1 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM1KSPIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die Lehrveranstaltung konzentriert sich auf die Untersuchung des Kundenverhaltens im Kontext der zunehmenden Digitalisierung des Einzelhandels. Sein Inhalt umfasst eine Reihe von Themen, darunter psychologische Konstrukte wie Erregung und Aufmerksamkeit, den Einfluss von Emotionen auf das Konsumentenverhalten sowie die Wirkung von Einstellungen. Weiters werden kognitive Prozesse wie Wahrnehmung, Informationsspeicherung und Lernen behandelt. Außerdem wird das Konsument*innenverhalten in physischen und virtuellen Umwelten beleuchtet. Auch das soziale Umfeld, einschließlich sozialer Gruppen wie Familie und Referenzgruppen, wird berücksichtigt.
Lernergebnis:
Nach Abschluss des Kurses haben die Absolventinnen und Absolventen ein Verständnis für die psychologischen und sozialen Grundlagen des Konsumentenverhaltens sowie deren Auswirkungen im Handel erworben. Der Kurs vermittelt außerdem ganzheitliches Denken und macht die Studierenden mit den verschiedenen für das Konsumentenverhalten relevanten Messinstrumenten vertraut, sodass sie diese analytisch anwenden und fundierte Beurteilungen treffen können.
Übergeordnetes Modul:
Transformative Retail Management
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es die Studierenden in die Domäne Handel und allen damit stark verbundenen Teildisziplinen der BWL einzuführen bzw. das bestehende Wissen domänenspezifisch und akademisch auszubauen.
Nachhaltigkeit und Circular Economy
| Semester | 1 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM1NUCIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Es wird veranschaulicht, worin betriebliches Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement besteht und welche Funktionen, Denkmuster und Instrumente dem Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement zugeordnet werden können. Zudem werden die unterschiedlichen Kreise der Circular Economy geprüft, ob und wie sie betriebswirtschaftlich operationalisiert werden können: Die mit der Nachhaltigkeit verbundenen betriebs- und volkwirtschaftlichen Chancen und Risiken werden demnach umfänglich in der LV erörtert. Es werden Anknüpfungspunkte zu anderen Disziplinen des Studiums und normative sowie strategische Grundlagen eines sozioökonomisch rationalen Nachhaltigkeitsmanagements aufgezeigt. Mit Blick auf die Anspruchsgruppen der Unternehmensführung öffnen sich dabei verschiedene Perspektiven, in denen die Sichtweisen der vertretenen Akteure mit ihren jeweiligen Zielen und Handlungsmöglichkeiten zum Ausdruck kommen. Ferner werden grundlegende Kenntnisse berufsfeldbezogener Diskurse über Ethik und Nachhaltigkeit (z.B. das "Trolleyproblem") vermittelt, um mit den damit verbundenen Dilemmata umgehen zu können. Zudem sind die Rahmenbedingen nachhaltigen Wirtschaftens zu erörtern: die Operationalisierung der SDG und das ESG-Rahmenwerk zur Förderung von Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung. Thematisiert werden Aspekte wie Rohstoffmanagement mit Blick auf Konfliktressourcen (Seltene Erden) als Voraussetzung der digitalen Transformation. Da Nachhaltigkeit wesentlich mit einem nachhaltigen Konsum verbunden ist, sind interdisziplinär konsumtheoretische Modelle zu prüfen, die Licht auf nachhaltige Konsumentscheidungen werfen: Da vor allem Entscheidungen bezüglich der Nahrungs- und Lebensmittel oftmals in alltäglicher Unbedenklichkeit vergehen, sind diese mit Bezug u.a. auf den Weltagrarbericht zu erörtern. Soziale Nachhaltigkeit wird exponiert hinsichtlich einer sich ausweitenden Realisierung von commons, die strategisch die Umwelt unternehmerischen Handelns zunehmend bestimmen: Formen der digital forcierten (direkte und indirekte Netzwerkexternalitäten) Plattformen und die damit verbundenen Kollaborationen. Teil der Lehrveranstaltung ist das hochschulweite, interdisziplinäre Symposium "Ethik & Nachhaltigkeit", in dessen Rahmen die Studierenden des Masterstudiums Betriebswirtschaft vorgenannte Themen bearbeiten.
Lernergebnis:
Die AbsolventInnen kennen die Funktionen und Denkweisen des Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagements. Sie können Instrumente des Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagements erkennen und einordnen. Darüber hinaus sind sie in der Lage, Zusammenhänge zu anderen Fachdisziplinen herzu-stellen. Ausgehend von den umweltspezifischen Formen des Marktversagen, lernen die Absolvent*innen betriebswirtschaftliche Instrumente und Strategien, die Externalitäten betrieblich so zu internalisieren, dass damit Wertschöpfungspotentiale verbunden sind. Die Chancen des Nachhaltigkeitsmanagements auch im Sinn eines Legitimationsmanagements gegenüber den Stakeholdern liegen demnach umfassend vor und führen zu einem Kompetenzerwerb, der sich in einer "Entscheidungs- & Problemlösungsfähigkeit" sowie "Analytischen Fähigkeit & Urteilsfähigkeit" zeigt. Historische Befunde (Entwicklung der Nachhaltigkeit in den Institutionen - vom Brundtland-Bericht bis zu den SDG -;zivilgesellschaftliche Formen einer sozialen Nachhaltigkeit) fordern eine zunehmende Veränderungsbereitschaft der Akteure aus Gründen ein, die in der LV reflektiert wurde.
Übergeordnetes Modul:
Methodische Prinzipien & Theorien
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es eine generelle wissenschaftliche Basis in verschiedensten wirtschaftlichen Bereichen und Kompetenzen zu legen. Da die angebotenen Lehr-veranstaltungen allgemeiner, betriebswirtschaftlicher und ökonomischer Natur sind, setzt sich dieses Modul aus bereits bestehenden Lehrveranstaltungen aus dem bereits akkreditierten Masterstudiengang Betriebswirtschaft zusammen.
Quantitative Methoden
| Semester | 1 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM1QAMIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Das Ziel der Lehrveranstaltung ist es, eine solide Basis für das empirische quantitative Erforschen von Themen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu vermitteln. Die Inhalte umfassen standardisierte Befragungen mit methodischen Grundlagen, Fragebogenentwicklung, Pretests und Datenabwicklung. Zudem werden Befragungsformen, Fragentypen, Befragungstaktiken und Skalierungsverfahren behandelt. Weitere Themen sind Auswahlverfahren in der Stichprobenplanung, Konzeptspezifikation, Operationalisierung und Messung, Datenaufbereitung sowie Datenanalyse, einschließlich Kreuztabellierung, Kontingenzanalyse, Korrelationsanalyse, Regressionsanalyse und Varianzanalyse.
Lernergebnis:
Die Absolvent*innen sind in der Lage, ein einschlägiges Thema in einem systematisch-strukturiertem Vorgehen mit definierten Teilschritten und adäquat eingesetzten wissenschaftlichen Methoden ergebnisorientiert zu bearbeiten. Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse quantitativer Erhebungs- und Auswertungsverfahren im Bereich der empirischen Sozial- und Wirtschaftsforschung, zu Mehrmethodenansätzen und explorativen Ansätzen. Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Formen der standardisierten Befragung (mündliche, schriftliche, telefonische, Online-Befragung) und sind in der Lage, unter Anwendung geeigneter Skalierungsverfahren, Befragungstechniken sowie Befragungstaktiken einen standardisierten Fragebogen für quantitative Befragungen zu entwickeln. Darüber hinaus sind sie mit den einschlägigen Verfahren der Stichprobenplanung zur Auswahl von Befragungspersonen vertraut. Die Studierenden verfügen ferner über weitergehende Kenntnisse in der Anwendung multivariater Datenanalyseverfahren.
Übergeordnetes Modul:
Methodische Prinzipien & Theorien
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es eine generelle wissenschaftliche Basis in verschiedensten wirtschaftlichen Bereichen und Kompetenzen zu legen. Da die angebotenen Lehr-veranstaltungen allgemeiner, betriebswirtschaftlicher und ökonomischer Natur sind, setzt sich dieses Modul aus bereits bestehenden Lehrveranstaltungen aus dem bereits akkreditierten Masterstudiengang Betriebswirtschaft zusammen.
Retail Circularity
| Semester | 1 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM1RCIIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die Lehrveranstaltung adressiert die wachsende Bedeutung der Kreislaufwirtschaft im Einzelhandel im Kontext globaler Nachhaltigkeitsbestrebungen. Das Prinzip der Kreislaufwirtschaft fördert eine effiziente Ressourcennutzung und die Minimierung von Abfällen. Dieser Kurs vermittelt den Studierenden, wie Handelsunternehmen durch die Gestaltung langlebiger, reparierbarer und recycelbarer Produkte zur Nachhaltigkeit beitragen können. In der Lehrveranstaltung werden bestehende Rücknahmesysteme und Recyclingprogramme analysiert, ebenso wie die Rolle von Second-Hand-Geschäften und dem Verkauf aufbereiteter Produkte bzw. der Weitergabe von Produkten. Die Studierenden lernen, wie solche Initiativen nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch wirtschaftliche Vorteile für Unternehmen schaffen können. Dabei wird auch das wachsende Bewusstsein der Konsument*innen für nachhaltige Produkte und der daraus resultierende Druck auf Handelsunternehmen behandelt. Ein wesentlicher Fokus des Kurses liegt auf der Notwendigkeit umfassender Veränderungen in Geschäftsmodellen und Lieferketten, um eine erfolgreiche Integration von Circularity im Handel zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang werden ausgewählte gesetzliche Regularien wie bspw. das Lieferkettengesetz (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz) untersucht, das Unternehmen dazu verpflichtet, die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards entlang ihrer gesamten Lieferkette sicherzustellen.
Lernergebnis:
Die Studierenden sind in der Lage Kreislaufwirtschaft im Handelsbereich vorzudenken, zu konzipieren und zu integrieren. Sie wissen, wie sie diese gesetzlichen Anforderungen mit den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft verbinden können, um nachhaltige und rechtskonforme Geschäftsstrategien zu entwickeln. Der Kurs bereitet die Studierenden darauf vor, nachhaltige Strategien zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen, um den Anforderungen einer zukunftsfähigen, kreislauforientierten Wirtschaft gerecht zu werden.
Übergeordnetes Modul:
Transformative Retail Management
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es die Studierenden in die Domäne Handel und allen damit stark verbundenen Teildisziplinen der BWL einzuführen bzw. das bestehende Wissen domänenspezifisch und akademisch auszubauen.
Databases and Modern Data Architectures 1
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2DMDVO |
| Typ | VO |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Englisch |
| SWS | 1 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
The course provides students with fundamental knowledge and skills around databases and the development of modern data architectures. They learn the basic concepts and techniques of database management and gain insights into the latest trends and technologies in the field of data architectures.
Lernergebnis:
Upon completion of this course students will have developed an under-standing of the fundamental principles and techniques of database management and will be able to apply this knowledge in practice.
Übergeordnetes Modul:
Retail Data Literacy 1
Kompetenzerwerb:
Generelles Ziel der beiden Module Retail Data Literacy Teil 1 und Retail Data Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Datenverarbeitung im Handel zu vermitteln.
Databases and Modern Data Architectures 2
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2DMDIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Englisch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
The course builds on the fundamentals taught in "Databases and Modern Data Architectures 1" and expands on them. Students will gain an in-depth understanding of the fundamental principles of relational databases, including data modeling, SQL (Structured Query Language), and database system management (DBMS). They learn how to design, optimize, and manage databases to ensure efficient and secure data processing. An important part of the course is the study of NoSQL databases, which are suitable for unstructured or semi-structured data. Students learn about different NoSQL database types, including document-oriented databases, key-value databases, column-oriented databases and graph databases. They will understand when and how NoSQL databases should be used as compared to traditional relational databases. The course covers modern data architectures including distributed databases, data warehousing, data lakes, and data mesh. Students will learn the principles and techniques for designing and implementing scalable, powerful, and robust data architectures that meet the needs of modern organizations. Another focus is on big data technologies and frameworks such as Hadoop, Spark, and Kafka. Students learn how these technologies can be used to store, process, and analyze large amounts of data. They will understand the challenges and solutions in dealing with big data, including real-time data processing and batch processing. The use of cloud databases and database services in the cloud is also covered. Students learn how cloud services such as Amazon RDS, Google Cloud SQL, and Azure SQL Database can be used to develop flexible and scalable database solutions. Students deepen their knowledge of data integration techniques and the development of ETL processes to extract data from various sources and transform and load such data into target systems. They understand how to design and implement data pipelines to ensure data quality and consistency. Students learn best practices and techniques for securing databases and data architectures, including access controls, encryption, and privacy policies. Students learn how databases and data architectures can be used to gain valuable insights through data analysis and business intelligence.
Lernergebnis:
Upon completion of this course students will: - have developed a deep understanding of the basic principles and techniques of database management; - be able to apply this knowledge in practice; - be able to design, optimize, and manage relational and NoSQL databases to ensure efficient and secure data processing; - be able to design and implement modern data architectures that are scalable, powerful, and robust; - have gained knowledge of big data technologies and frameworks such as Hadoop, Spark, and Kafka and will be able to use them to store, process, and analyze large amounts of data; - understand the use of cloud databases and how to use cloud services such as Amazon RDS, Google Cloud SQL, and Azure SQL Database to develop flexible and scalable database solutions; - be able to apply data integration techniques and ETL processes to extract data from various sources and transform and load such data into target systems; - know best practices and techniques for securing databases and data architectures and will be able to implement them to ensure the protection and security of data; - be able to use databases and data architecture to gain valuable insights through data analysis and business intelligence, and - be able to use BI tools and techniques to support data-driven decisions. These learning outcomes prepare students to successfully plan, implement, and manage complex database and data architecture projects in various industries.
Übergeordnetes Modul:
Retail Data Literacy 1
Kompetenzerwerb:
Generelles Ziel der beiden Module Retail Data Literacy Teil 1 und Retail Data Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Datenverarbeitung im Handel zu vermitteln.
Datenanalyse und Visualisierung im Handel 1
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2DVHVO |
| Typ | VO |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 1 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Diese Vorlesung zielt darauf ab, die Studierenden in die Lage zu versetzen, mit Hilfe einer geeigneten Programmierumgebung, eigene Daten im Handel zu visualisieren und zu analysieren. Die Studierenden sollen lernen, wie sie Daten aus verschiedenen Quellen sammeln, aufbereiten und interpretieren können, um fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Dabei werden ihnen die notwendigen Werkzeuge und Methoden zur Datenanalyse und -visualisierung vermittelt. Die Vorlesung beginnt mit einer Einführung in die grundlegenden Konzepte der Datenanalyse, einschließlich der Bedeutung, Ziele und des allgemeinen Prozesses der Datenanalyse.
Lernergebnis:
Die Studierenden werden die grundlegenden Konzepte und Prozesse der Datenanalyse im Handel verstehen und anwenden können.
Übergeordnetes Modul:
Retail Data Literacy 1
Kompetenzerwerb:
Generelles Ziel der beiden Module Retail Data Literacy Teil 1 und Retail Data Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Datenverarbeitung im Handel zu vermitteln.
Datenanalyse und Visualisierung im Handel 2
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2DVHIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Diese Lehrveranstaltung baut auf den vermittelten Grundlagen von "Datenanalyse und Visualisierung im Handel 1" auf und vertieft diese. Zu Beginn wird der Umgang mit verschiedenen Datenquellen und Methoden zur Datenaufbereitung und -bereinigung behandelt, wobei die Studierenden lernen, ETL-Prozesse (Extract, Transform, Load) zu verstehen und anzuwenden. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung werden die Prinzipien und Techniken der Datenvisualisierung vermittelt, wobei die Studierenden mit verschiedenen Visualisierungstools wie etwa Python, R, Tableau und Power BI arbeiten. Hierbei liegt der Fokus auf der Erstellung und Interpretation von Diagrammen, Grafiken und interaktiven Dashboards, um geschäftsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. Die Anwendung der erlernten Methoden und Werkzeuge wird durch praxisnahe Fallstudien und Projekte vertieft. Die Studierenden analysieren und diskutieren reale Szenarien aus dem Handel, erstellen praxisorientierte Berichte und Dashboards und präsentieren ihre Ergebnisse. Besondere Aufmerksamkeit wird den rechtlichen und ethischen Aspekten der Datenanalyse gewidmet, einschließlich Datenschutz, Datensicherheit und ethischen Überlegungen bei der Datennutzung. Durch diese Lehrveranstaltung erwerben die Studierenden die technischen Fähigkeiten und das theoretische Wissen, um datenbasierte Entscheidungen im Handel zu treffen und die digitale Transformation aktiv zu gestalten.
Lernergebnis:
Die Studierenden werden in der Lage sein, relevante Datenquellen zu identifizieren, Daten effizient zu sammeln, aufzubereiten und zu bereinigen sowie ETL-Prozesse (Extract, Transform, Load) zu implementieren. Durch den Einsatz von gängigen Visualisierungstools werden sie fähig sein, Daten visuell aufzubereiten, Diagramme, Grafiken und interaktive Dashboards zu erstellen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zu interpretieren.
Übergeordnetes Modul:
Retail Data Literacy 1
Kompetenzerwerb:
Generelles Ziel der beiden Module Retail Data Literacy Teil 1 und Retail Data Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Datenverarbeitung im Handel zu vermitteln.
Digitale Transformation im Handel 1
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2DTHVO |
| Typ | VO |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 1 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Der Kurs konzentriert sich auf die Analyse der zunehmenden Digitalisierung des Handels. Die Studierenden werden in die grundlegenden Konzepte und aktuellen Trends der Digitalisierung eingeführt, einschließlich der historischen Entwicklung und der Bedeutung der Digitalisierung im Handel. Technologische Grundlagen und Werkzeuge wie Cloud Computing, Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz (KI), Big Data, Plattformökonomien und Omnichannel-Strategien werden dabei umfassend im Kontext des Handels behandelt. Darüber hinaus wird das soziale Umfeld ebenfalls berücksichtigt. Die Triple Transition, die den gleichzeitigen digitalen, ökologischen und sozialen Wandel beschreibt, wird dabei als übergeordneter Rahmen betrachtet, um den Studierenden ein ganzheitliches Verständnis der aktuellen Transformationsprozesse im Handel zu vermitteln.
Lernergebnis:
Die Vorlesung zielt darauf ab, den Studierenden einen Überblick und ein erstes Verständnis der Digitalisierung und der digitalen Transformation im Handel zu vermitteln. Die Studierenden sollen die theoretischen Grundlagen sowie einige praktische Anwendungsbeispiele kennenlernen, um die Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation im Handelssektor zu verstehen und gestalten zu können. Weiters werden zukünftige Trends und Entwicklungen in der digitalen Transformation im Handel beleuchtet, um die Studierenden auf die berufliche Praxis im "technologisierten" Handel vorzubereiten.
Übergeordnetes Modul:
Retail Technology Literacy 1
Kompetenzerwerb:
Ziel der beiden Module Retail Technology Literacy Teil 1 und Retail Technology Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Anwendung und des Managements von Handels- und Servicetechnologie zu vermitteln.
Digitale Transformation im Handel 2
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2DTHIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Es erfolgt eine Vertiefung der in der Vorlesung "Digitale Transformation im Handel 1" erfahrenen Grundkenntnisse. Konkret werden Thematiken wie: (a) die Digitalisierung, Automatisierung und Robotik in der Logistik sowie Nachhaltigkeit und digitale Technologien in der Lieferkette, (b) rechtliche und ethische Aspekte der Digitalisierung (einschließlich Datenschutz, Datensicherheit und gesetzlicher Rahmenbedingungen) oder (c) Informationssicherheitsmanagement behandelt. Praxisprojekte und Fallstudien ermöglichen den Studierenden, das Gelernte anzuwenden und reale Szenarien zu analysieren. Zukünftige Trends und Entwicklungen in der digitalen Transformation im Handel werden ebenfalls beleuchtet, um die Studierenden auf die berufliche Praxis im digitalen Handel vorzubereiten.
Lernergebnis:
Diese Lehrveranstaltung zielt darauf ab, den Studierenden ein weiterführendes Verständnis der Digitalisierung und der digitalen Transformation im Handel zu vermitteln. Nach Absolvierung der LV verstehen die Studierenden die verschiedenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Absicherung von Informationssystemen und kritischen Infrastrukturen und sind in der Lage, diese in der Handelspraxis zu implementieren.
Übergeordnetes Modul:
Retail Technology Literacy 1
Kompetenzerwerb:
Ziel der beiden Module Retail Technology Literacy Teil 1 und Retail Technology Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Anwendung und des Managements von Handels- und Servicetechnologie zu vermitteln.
Management of IT- und Technology-Projects 1
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2MITIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Englisch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
The course provides students with a comprehensive understanding of project management, with a particular focus on the nexus between retail and technology. The course provides students with an in-depth understanding of the fundamental principles of project management, including planning, execution, and monitoring of IT and technology projects. Particular emphasis is placed on the integration of technological solutions in retail processes, the efficient use of resources, and the management of project risks.
Lernergebnis:
Upon completion of this course students will: - demonstrate an understanding of the fundamental principles and methods of project management, including the planning, execution, and monitoring of IT and technology projects; - be able to structure complex projects, use resources in an efficient manner, and proactively manage risks; - be able to apply a variety of project management approaches and determine the optimal circumstances for their use; - be able to use appropriate tools and techniques for project planning, monitoring, and evaluation; - cultivate proficiency in communicating and collaborating with a diverse array of stakeholders, ensuring that project objectives are met in alignment with the organization's strategic business goals; - know how to create effective project reports, organize stakeholder meetings, and resolve conflicts within a team; - demonstrate an understanding of the significance of change management and continuous improvement in the context of IT and technology projects; and - be able to manage change and implement continuous improvement processes to ensure long-term project success and sustainability.
Übergeordnetes Modul:
Retail Technology Literacy 1
Kompetenzerwerb:
Ziel der beiden Module Retail Technology Literacy Teil 1 und Retail Technology Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Anwendung und des Managements von Handels- und Servicetechnologie zu vermitteln.
Modern Retail Environments
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2MREIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Englisch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
The course focuses on the evolving design needs of the modern service industry. The digital revolution is driving significant transformations and presenting new design challenges. Retail plays a central and far-reaching role in consumers' lives, shaping various aspects of their daily experiences. The displacement of brick-and-mortar retail by online retail poses a particular threat to the city centers of small and medium-sized towns, significantly impacting public life. The design quality of retail plays a pivotal role in the perceived attractiveness and quality of public spaces. The course addresses three pivotal challenges in the design of virtual, stationary, and hybrid retail environments: (1) Enhancing the quality of design in retail and gastronomy for the benefit of customers and retailers, (2) formulating a harmonious synthesis between digital and stationary business models, and (3) developing socially conscious design principles that foster harmonious and attractive interactions between retail, gastronomy, and public space in city centers.
Lernergebnis:
Upon completion of this course students will: - be able to articulate the material covered in an independent and comprehensive manner, situating it within a business context; - have gained proficiency in methodological skills, enabling them to apply the methods and techniques of designing retail environments as covered in the course; - cultivate personal and social skills that facilitate the identification of conflicts and dissonances between retailers and consumers, as well as the justification of initial reflections on social, societal, and ecological implications.
Übergeordnetes Modul:
Transformative Retail Management
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es die Studierenden in die Domäne Handel und allen damit stark verbundenen Teildisziplinen der BWL einzuführen bzw. das bestehende Wissen domänenspezifisch und akademisch auszubauen.
Privacy, Security & Resilience
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2PSRVO |
| Typ | VO |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Englisch |
| SWS | 1 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | abschließend |
Lehrveranstaltungsinhalte:
The course expands students' knowledge of data protection and IT security to include aspects of resilience and business continuity management. The aim is to strengthen students' ability to ensure not only data protection and security, but also business continuity in crisis situations. Students deepen their understanding of the principles and best practices of data protection and IT security, including the General Data Protection Regulation and other relevant data protection laws. They learn how data protection and security can be implemented and continuously improved in retail companies. One focus is on asset and risk management. Students learn how risks can be identified, assessed, and mitigated to ensure information security and data protection. Techniques and tools for risk assessment and treatment are presented. The course introduces the concepts of resilience and business continuity management. Students will learn how companies can become resilient to disruptions and crises and maintain their business operations despite unforeseen events. Students learn how to develop business conti-nuity plans that include strategies and measures to maintain business operations in crisis situations. This includes identifying critical business processes, conducting business impact analyses, and developing contingency plans. Another focus is on crisis management. Students learn how to re-spond to security incidents and other crises, take emergency measures, and ensure business continuity. This includes planning and executing emergency exercises and crisis simulations. The course covers technological solutions and tools that support resilience and business continuity management. Students will learn how technologies such as cloud computing, redundant systems, and automated backup solutions can be used to ensure business continuity. Students develop an understanding of the integration of security and resilience strategies into a company`s overall strategy. They learn how to plan, implement, and monitor security and resilience measures to promote a holistic and sustainable security culture.
Lernergebnis:
Upon completion of this course students will: - have developed a deep understanding of the advanced principles and best practices in data protection and IT security; - be able to apply comprehensive risk management strategies and effectively manage risks to ensure information security and data protection; - be able to integrate safety and resilience strategies into the company's overall strategy and promote a holistic safety culture.
Übergeordnetes Modul:
Retail Data Literacy 1
Kompetenzerwerb:
Generelles Ziel der beiden Module Retail Data Literacy Teil 1 und Retail Data Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Datenverarbeitung im Handel zu vermitteln.
Retail Finance and Accounting
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2RFAIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Der Kurs umfasst Budgetierung und Finanzplanung, einschließlich der Erstellung und Überwachung von Budgets sowie der finanziellen Prognosen und Planungen unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Handels. Finanzberichterstattung und -analyse spielen eine zentrale Rolle, ebenso wie die Anwendung von Controlling-Instrumenten und -methoden. In Hinblick auf Technologieprojekte im Handel werden Investitions- und Rentabilitätsrechnung behandelt.
Lernergebnis:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung Retail Finance and Accounting lernen Studierende, Budgets für Handelsunternehmen zu analysieren, sowie finanzielle Prognosen durchzuführen. Studierende können die Auswirkungen von strategischen Entscheidungen (z. B. Markt- und Preisstrategien) sowie finanziellen Risiken auf die strategische Planung abschätzen.
Übergeordnetes Modul:
Transformative Retail Management
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist es die Studierenden in die Domäne Handel und allen damit stark verbundenen Teildisziplinen der BWL einzuführen bzw. das bestehende Wissen domänenspezifisch und akademisch auszubauen.
Sensoren und Aktuatoren im Handel 1
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2SKHVO |
| Typ | VO |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 1 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die Vorlesung vermittelt ein Verständnis für die Anwendung und Integration von Sensoren, Datenmanagement und Aktuatoren im stationären Handel. Die Studierenden lernen die grundlegenden Prinzipien und Funktionsweisen von Sensoren und Aktuatoren kennen und erhalten einen Überblick über die verschiedenen Arten von Sensoren, wie etwa Kameras und Bewegungssensoren, aber auch Sensoren im Zusammenhang mit den Produkten (etwa Gas-, Temperatur-, und Drucksensoren), sowie Aktuatoren wie Motoren und Ventile, die im stationären Handel eingesetzt werden.
Lernergebnis:
Nach Abschluss der Lehrveranstaltung sollen die Studierenden ein Verständnis der grundlegenden Prinzipien und Anwendungen von Sensoren und Aktuatoren im stationären Handel entwickelt haben. Sie werden in der Lage sein, verschiedene Arten von Sensoren und Aktuatoren zu identifizieren und deren Einsatzmöglichkeiten im Handel zu bewerten.
Übergeordnetes Modul:
Retail Technology Literacy 1
Kompetenzerwerb:
Ziel der beiden Module Retail Technology Literacy Teil 1 und Retail Technology Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Anwendung und des Managements von Handels- und Servicetechnologie zu vermitteln.
Sensoren und Aktuatoren im Handel 2
| Semester | 2 |
|---|---|
| Studienjahr | 1 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM2SKHIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die LV vermittelt aufbauend auf der Vorlesung "Sensoren und Aktuatoren im stationären Handel 1" ergänzende Kenntnisse im Datenmanagement und in der Datenanalyse, einschließlich der Bedeutung von Daten im Handel, Datenvisualisierung und der Nutzung von Datenmanagementsystemen. Zudem wird die Entwicklung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle und Innovationen thematisiert, wobei auf neue Geschäftsmodelle, Innovationsmanagement und digitale Produktentwicklung eingegangen wird. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auch auf dem Umgang mit den von Sensoren gesammelten Daten. Die Rolle von Aktuatoren im stationären Handel wird ebenfalls analysiert. Die Studierenden lernen, wie Aktuatoren in automatisierten Systemen eingesetzt werden, um Prozesse zu steuern und zu optimieren, beispielsweise in der Lagerhaltung, im Verkaufsraum oder in der Logistik. Die Integration von Sensoren und Aktuatoren in vernetzte Systeme wird behandelt, wobei die Studierenden die Prinzipien des Internets der Dinge (IoT) anwenden lernen und erfahren, wie IoT-Plattformen im Handel eingesetzt werden können, um verschiedene Geräte und Systeme zu vernetzen und Daten in Echtzeit zu verarbeiten. Darüber hinaus wird die Echtzeit-Datenverarbeitung thematisiert, wobei die Studierenden lernen, wie solche Systeme implementiert werden, um schnelle und präzise Entscheidungen zu ermöglichen. Die Verbesserung des Kund*innenerlebnisses durch den Einsatz von Sensoren und Daten wird ebenfalls untersucht, und die Studierenden lernen, wie personalisierte Angebote und Dienstleistungen entwickelt werden, die auf den von Sensoren gesammelten Daten basieren. Die Sicherheits- und Datenschutzaspekte im Umgang mit Sensordaten werden ebenfalls behandelt, wobei die Studierenden lernen, wie man Datenschutzrichtlinien umsetzt und Sicherheitsmaßnahmen ergreift, um die Integrität und Vertraulichkeit der Daten zu gewährleisten. Praktische Anwendungen und Fallstudien ergänzen die theoretischen Inhalte und ermöglichen es den Studierenden, ihr Wissen anzuwenden und zu vertiefen, indem sie reale Beispiele aus der Praxis analysieren und Lösungen für aktuelle Herausforderungen im Bereich der Sensorik und Aktuatorik im Handel entwickeln.
Lernergebnis:
Nach Abschluss der Lehrveranstaltung sollen die Studierenden ein vertieftes Verständnis der Prinzipien und Anwendungen von Sensoren und Aktuatoren im stationären Handel entwickelt haben. Sie sollen in der Lage sein, Techniken und Werkzeuge zur Datenerfassung, -speicherung und -verarbeitung anwenden zur können, um wertvolle Einblicke zu gewinnen und datengetriebe-ne Entscheidungen zu treffen.
Übergeordnetes Modul:
Retail Technology Literacy 1
Kompetenzerwerb:
Ziel der beiden Module Retail Technology Literacy Teil 1 und Retail Technology Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Anwendung und des Managements von Handels- und Servicetechnologie zu vermitteln.
Automatisierung und Prozessoptimierung im Handel
| Semester | 3 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM3APHIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 1 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden mit den grundlegenden Konzepten und Techniken der Automatisierung und Prozessoptimierung im Handel vertraut zu machen. Die Veranstaltung beginnt mit einer Einführung in die Bedeutung und Ziele der Prozessautomatisierung im Handelskontext, einschließlich der Identifikation von Geschäftsprozessen, die für die Automatisierung geeignet sind. Es werden verschiedene Automatisierungstechnologien und -werkzeuge vorgestellt, wie beispielsweise Robotic Process Automation (RPA), Workflow-Automatisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Prozessoptimierung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Analyse und Modellierung von Geschäftsprozessen. Die Studierenden lernen Methoden zur Prozessanalyse und -modellierung kennen und setzen diese zur Identifikation von Optimierungspotenzialen ein. Dabei wird der Einsatz von Tools zur Geschäftsprozessmodellierung (z. B. BPMN, Business Process Mo-del and Notation) behandelt. Die praktische Anwendung der Automatisierungstechnologien wird durch Fallstudien und Projekte vertieft. Die Studierenden arbeiten an realen Szenarien aus dem Handel, entwickeln Automatisierungslösungen und implementieren diese in praxisnahen Übungen. Besondere Aufmerksamkeit wird den Themen der Überwachung und Messung der Effektivität von Automatisierungsmaßnahmen gewidmet, einschließlich der Entwicklung von Key Performance Indicators (KPIs) und der Nutzung von Monitoring-Tools.
Lernergebnis:
Durch diese Lehrveranstaltung erwerben die Studierenden die Fähigkeiten und das Wissen, um Geschäftsprozesse im Handel durch den Einsatz moderner Automatisierungstechnologien zu analysieren und zu optimieren. Sie sind in der Lage, Automatisierungspotenziale zu identifizieren, entsprechende Lösungen zu entwickeln und deren Effektivität zu überwachen und zu bewerten.
Übergeordnetes Modul:
Retail Data Literacy 2
Kompetenzerwerb:
Generelles Ziel der beiden Module Retail Data Literacy Teil 1 und Retail Data Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Datenverarbeitung im Handel zu vermitteln.
Datengestützte Prozesse im Handel
| Semester | 3 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM3DPHIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 1 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die Studierenden werden in die grundlegenden Konzepte und aktuellen Trends des datenbasierten Handels eingeführt, wobei der Schwerpunkt auf der Bedeutung von Daten im Handel und deren Einfluss auf Geschäftsentscheidungen liegt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung von Daten in verschiedenen Bereichen des Handels. Dies umfasst die Entwicklung und Umsetzung datengestützter Marketingstrategien, wie beispielsweise personalisierte Werbung und Kund*innenbindung durch datengetriebene Einblicke und auch die Entwicklung von Datenprodukten. Die Optimierung der Lieferkette durch datengestützte Prognosen und Bestandsmanagement wird ebenso behandelt wie die Nutzung von Daten zur Verbesserung der Kundenservice- und Verkaufserfahrungen. Rechtliche und ethische Aspekte des Datenmanagements, einschließlich Datenschutz und Datensicherheit, werden ebenfalls diskutiert, um den Studierenden ein umfassendes Verständnis der Herausforderungen und Verantwortlichkeiten in der Handhabung von Daten zu vermitteln.
Lernergebnis:
Nach erfolgreichem Abschluss dieser Lehrveranstaltung verstehen die Studierenden vertiefende Konzepte des Datenmanagements und der Datenanalyse im Handel sowie die wichtigsten Technologien und Werkzeuge für die Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen und können diese anwenden. Sie sind in der Lage, Methoden zur effizienten Sammlung, Speicherung und Verarbeitung von Handelsdaten anzuwenden und Techniken der Datenanalyse und -visualisierung zu nutzen, um aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen und zu präsentieren. Darüber hinaus können sie datenbasierte Entscheidungsprozesse im Handel entwickeln und implementieren. Die Studierenden werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und ethischen Herausforderungen des Datenmanagements im Handel verstehen und anwenden sowie Maßnahmen zum Schutz von Datenschutz und Datensicherheit entwickeln und umsetzen können. Schließlich können die Studierenden zukünftige Entwicklungen und Trends in der Datennutzung im Handel erkennen und bewerten sowie deren potenzielle Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und -prozesse einschätzen. Diese Lernergebnisse zielen darauf ab, den Studierenden ein umfassendes Verständnis der datengetriebenen Prozesse im Handel zu vermitteln und sie darauf vorzubereiten, in einem zunehmend datengetriebenen Umfeld erfolgreich zu agieren.
Übergeordnetes Modul:
Retail Data Literacy 2
Kompetenzerwerb:
Generelles Ziel der beiden Module Retail Data Literacy Teil 1 und Retail Data Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Datenverarbeitung im Handel zu vermitteln.
Management von IT- und Technologie-Projekten 2
| Semester | 3 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM3MITIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die Lehrveranstaltung baut auf den Grundlagen des ersten Teils auf und vertieft das Wissen und die Fähigkeiten der Studierenden im Bereich des fortgeschrittenen Projektmanagements. Sie bietet eine umfassende, praxisorientierte Weiterbildung, die auf die komplexeren Aspekte des Projektmanagements eingeht und die Studierenden darauf vorbereitet, anspruchsvolle IT- und Technologie-Projekte in dynamischen und vielfältigen Umgebungen zu leiten.
Lernergebnis:
Nach Abschluss der Lehrveranstaltung "Management von IT- und Technologie-Projekten 2" sind die Studierenden in der Lage, fortgeschrittene Projektmanagement-Methoden und -Techniken anzuwenden, um komplexe IT- und Technologie-Projekte erfolgreich zu leiten. Sie werden ein tiefes Verständnis für die Strategien des Projektportfoliomanagements entwickelt haben, um mehrere Projekte effektiv zu koordinieren und zu steuern. Die Studierenden können tiefgehende Risikomanagement-Techniken einsetzen, um Risiken in komplexen Projekten proaktiv zu identifizieren, zu bewerten und zu mitigieren. Darüber hinaus sind sie fähig, Change-Management-Strategien zu entwickeln und umzusetzen, um organisatorische Veränderungen erfolgreich zu managen und die Akzeptanz neuer Technologien zu fördern.
Übergeordnetes Modul:
Retail Technology Literacy 2
Kompetenzerwerb:
Ziel der beiden Module Retail Technology Literacy Teil 1 und Retail Technology Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Anwendung und des Managements von Handels- und Servicetechnologie zu vermitteln.
Retail Living Lab Projekt Teil 1
| Semester | 3 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM3RLLIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 5 |
| ECTS-Punkte | 10 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Dieser Masterkurs widmet sich der Lösung aktueller Probleme im Handel durch den Einsatz moderner und experimenteller Technologien in einem Living Lab. Der Kurs kombiniert theoretische Einblicke mit praktischer Projektarbeit und bietet eine strukturierte Methodik zur Auswahl und Implementierung von Technologien. Im ersten Teil des Kurses wird eine Living Lab Umgebung für einen Kooperationspartner konzipiert und dessen Einsatz vorbereitet. Im Rahmen des Kurses erwerben die Studierenden die Fähigkeit, aktuelle Herausforderungen im Handel durch innovative Technologien zu analysieren und zu lösen. Sie lernen, Technologieanwendungen auszuwählen und zu bewerten sowie Projekte strukturiert umzusetzen und zu evaluieren. Der Kurs fördert zudem Teamarbeit, Projektmanagement und Präsentationsfähigkeiten. Die Inhalte des Kurses beginnen mit einer Einführung in die aktuellen Herausforderungen im Handel, einschließlich der Identifikation und Analyse von Problemfeldern sowie einem Überblick über technologische Trends und Innovationen. Es folgen Einheiten zum Technologie-Scouting und zur Auswahl, bei denen Methoden zur Auswahl geeigneter Technologien und Bewertungskriterien vermittelt werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Projektmanagement und agilen Methoden, wobei die Studierenden in Projektmanagementtechniken und deren Anwendung im Projekt eingeführt werden. Die praktischen Anwendungen umfassen beispielsweise den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen zur Entwicklung und Implementierung von KI-Lösungen, den Einsatz von Internet der Dinge (IoT) und Sensorik zur Prozessoptimierung sowie Blockchain und Datensicherheit zur Sicherstellung von Datenintegrität und Transparenz. Auch Robotik und Automatisierung im stationären Handel und in der Logistik sind mögliche Themen. Weitere Themen können etwa Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) zur Schaffung immersiver Einkaufserlebnisse, Big Data und Advanced Analytics zur Nutzung großer Datenmengen zur Entscheidungsfindung sowie Cybersecurity und Datenschutz zur Identifikation von Sicherheitsrisiken und Entwicklung von Sicherheitsstrategien sein.
Lernergebnis:
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses "Retail Living Lab Teil 1" werden die Studierenden in der Lage sein, aktuelle Herausforderungen und Problemstellungen im Handel zu identifizieren und systematisch zu analysieren. Sie werden fähig sein, geeignete moderne und experimentelle Technologien für spezifische Probleme im Handel auszuwählen und deren Potenzial kritisch zu bewerten. Außerdem erlangen die Studierenden Kompetenzen im Projektmanagement, indem sie Projekte im Bereich Technologieanwendungen im Handel planen, organisieren und durchführen, wobei sie agile Methoden und bewährte Projektmanagementtechniken anwenden. Die Studierenden werden theoretisches Wissen über moderne Technologien in praktischen Projekten im Living Lab umsetzen, um reale Probleme im Handel zu lösen. Sie werden in der Lage sein, effektiv in interdisziplinären Teams zu arbeiten, um gemeinsame Projektziele zu erreichen, und die Ergebnisse professionell zu präsentieren und zu diskutieren. Ihre Innovationskompetenz wird gestärkt, indem sie kreative und innovative Lösungen für handelsbezogene Probleme entwickeln und neue Technologien experimentell testen. Letztlich werden die Studierenden ihre eigenen Projekte und deren Ergebnisse kritisch reflektieren, um kontinuierlich Verbesserungen vorzunehmen und aus den Erfahrungen zu lernen. Diese Lernergebnisse befähigen sie, innovative Technologien im Handel effektiv einzusetzen und praxisnahe Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen in der Branche zu entwickeln.
Übergeordnetes Modul:
Retail Living Lab
Kompetenzerwerb:
Ziel dieses Moduls ist es ein Projekt in Kooperation mit einem Unternehmen im Retail Living Lab an der FH Salzburg durchzuführen. Das Living Lab ist zentraler Bestandteil der anwendungsorientierten Ausbildung der Studierenden. Hier wird Theorie zur Praxis und die Studierenden lernen mit neuen Handelstechnologien umzugehen und diese in einem realen Umfeld weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Modules werden auch Methoden wie Design Thinking, Kanban und Human-Centerd Design eingeführt und eingesetzt.
Robotik und Automatisierung im Handel 1
| Semester | 3 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM3RAHVO |
| Typ | VO |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 1 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die Vorlesung "Robotik und Automatisierung im Handel 1" beinhaltet eine Einführung in die Grundlagen der Robotik und Automatisierung, gefolgt von einer Untersuchung der aktuellen Trends und Entwicklungen in diesem Bereich. Die Studierenden lernen verschiedene Arten von Robotern kennen, die im Handel eingesetzt werden, einschließlich Industrieroboter, Service-Roboter und autonome mobile Roboter.
Lernergebnis:
Nach Abschluss dieses Kurses werden die Studierenden in der Lage sein, die Rolle von Robotik und Automatisierung im Handel zu verstehen und deren Potenzial zur Lösung spezifischer Handelsprobleme zu bewerten.
Übergeordnetes Modul:
Retail Technology Literacy 2
Kompetenzerwerb:
Ziel der beiden Module Retail Technology Literacy Teil 1 und Retail Technology Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Anwendung und des Managements von Handels- und Servicetechnologie zu vermitteln.
Robotik und Automatisierung im Handel 2
| Semester | 3 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM3RAHIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 3 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf den konkreten Anwendungsszenarien von Robotik im Handel. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf der Automatisierung von Lager- und Logistikprozessen, einschließlich der Anwendung von Technologien wie automatisierten Lagersystemen, Fördertechnik und beispielsweise Drohnen. Die Studierenden werden auch die Rolle von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in der Robotik und Automatisierung untersuchen, um deren Anwendung in der Optimierung von Handelsprozessen zu verstehen. Der Kurs behandelt außerdem die Integration von Robotik und Automatisierung in bestehende Handelsinfrastrukturen, einschließlich der Herausforderungen und Lösungen im Bereich der Systemintegration und Interoperabilität. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Analyse von Sicherheitsrisiken und Datenschutzfragen im Zusammenhang mit der Nutzung von Robotik und Automatisierung im Handel. Die Lehrmethoden umfassen Vorlesungen, interaktive Seminare, Fallstudien und Gruppenarbeiten. Praktische Projekte ermöglichen es den Studierenden, ihre Kenntnisse in realen Szenarien anzuwenden und zu vertiefen. Gastvorträge von Branchen- und Robotik-Expert*innen bieten zusätzliche Einblicke in die Praxis und aktuelle Entwicklungen.
Lernergebnis:
Nach Abschluss dieses Kurses werden die Studierenden in der Lage sein, vertieft die Rolle von Robotik und Automatisierung im Handel zu verstehen und deren Potenzial zur Lösung spezifischer Handelsprobleme zu bewerten. Sie werden praktische Erfahrungen in der Implementierung von Automatisierungstechnologien sammeln und lernen, diese Technologien effektiv in bestehende Handelsprozesse zu integrieren. Die Studierenden werden in der Lage sein, Projekte zu planen, durchzuführen und zu evaluieren, um die Effizienz und Produktivität im Handel zu steigern.
Übergeordnetes Modul:
Retail Technology Literacy 2
Kompetenzerwerb:
Ziel der beiden Module Retail Technology Literacy Teil 1 und Retail Technology Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Anwendung und des Managements von Handels- und Servicetechnologie zu vermitteln.
Seminar zur Masterarbeit
| Semester | 3 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM3SMASE |
| Typ | SE |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 4 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
In der Lehrveranstaltung werden die Qualitätsaspekte und Standards wissenschaftlichen Arbeitens sowie die Merkmale eines wissenschaftlichen Arbeitsstils behandelt. Sie beleuchtet die Bedeutung theoretischer Bezugsrahmen und die verschiedenen Arbeitsphasen sowie die Aufwandsschätzung für die Masterarbeit. Es werden Typen und Charakteristika wissenschaftlicher Publikationen vorgestellt, Methoden und Tools für die Literaturrecherche und Quellenverwaltung vermittelt und die korrekte Verwendung von Zitaten und Referenzen erklärt. Zudem werden Methoden und Werkzeuge zum Verfassen wissenschaftlicher Texte, zur Erstellung von Illustrationen, Dokumenten und Präsentationen sowie der Umgang mit Formeln, Tabellen und Grafiken gelehrt. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Umgang mit KI-Tools und der Vermeidung von Plagiat. Abschließend wird die systematische Erstellung eines Exposés und dessen diskursive Verteidigung thematisiert.
Lernergebnis:
Die Studierenden betreiben selbständig zielorientierte Struktur- und Inhaltsentwicklung für wissenschaftliche Arbeiten und entwerfen aufeinander abgestimmte Methoden- und Praxis-/Empirieteile. Sie finden relevante Publikationen zum Themenbereich der Masterarbeit und bauen wissenschaftliche Argumentationslinien auf. In Kenntnis des Publikations-Life-Cycle und des Peer-Review-Prozesses verwenden und bewerten sie dazu formale, strukturelle und inhaltliche Qualitätsaspekte von Quellen. Sie verstehen die Bedeutung von wissenschaftlich-methodischem Vorgehen und argumentieren ihre Ideen entsprechend. Sie entwerfen nachvollziehbare Experimente und diskutieren geeignete Metriken zur Beantwortung von Forschungsfragen. Die Studierenden verschriftlichen alle geforderten inhaltlichen Exposé-Bestandteile und führen eigenständig eine Abstimmung mit der Betreuungsperson und letztlich eine Zustimmung durch diese herbei. Ein verbindlicher Zeitplan mit Arbeitsschritten und Meilensteinen liegt vor, wobei der Komplexitätsgrad der Themen- und Fragestellungen der Masterarbeit den zeitlichen und materiellen Ressourcen angemessen ist.
Übergeordnetes Modul:
Masterarbeit
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist die Verfassung einer wissenschaftlichen Masterarbeit und deren Defensio im Rahmen einer Prüfung.
Sozio-Technologie
| Semester | 3 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM3SOTVO |
| Typ | VO |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 2 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | abschließend |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Diese Lehrveranstaltung bietet den Studierenden einen umfassenden Einblick in die Schnittstellen zwischen fortgeschrittener Technologie und gesellschaftlichen Entwicklungen. Zu Beginn lernen die Studierenden die Konzepte und Visionen hinter Triple Transition (digitale, ökologische und soziale Transformation) und Begriffen wie etwa Work 5.0, Industry 5.0 und Society 5.0 kennen. Es wird untersucht, wie diese Konzepte die zukünftige Arbeitswelt, industrielle Prozesse und die Gesellschaft insgesamt transformieren. Die Lehrveranstaltung deckt die neuesten technologischen Trends ab, die diese Transformationen ermöglichen, wie Künstliche Intelligenz (KI), Robotik, Internet der Dinge (IoT), Blockchain und fortgeschrittene Datenanalyse. Die Studierenden erhalten ein tiefes Verständnis der technologischen Grundlagen und ihrer Anwendungen. Ein weiterer zentraler Bestandteil des Kurses ist die Untersuchung der Interaktion zwischen technologischen Systemen und gesellschaftlichen Strukturen. Die Studierenden untersuchen, wie Technologien soziale Dynamiken verändern und wie gesellschaftliche Bedürfnisse technologische Entwicklungen beeinflussen. Die Mensch-Maschine-Interaktion und die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Menschen und intelligenten Maschinen werden intensiv beleuchtet. Die Studierenden erfahren, wie Maschinen menschenzentriert gestaltet werden können, um produktive und positive Arbeitsumgebungen zu schaffen. Die ethischen Implikationen und gesellschaftlichen Auswirkungen der neuen Technologien werden ebenfalls intensiv diskutiert. Die Studierenden setzen sich mit soziotechnischen Fragen der Datensicherheit, des Datenschutzes, der Arbeitsplatzsicherheit und der sozialen Gerechtigkeit auseinander. Es wird untersucht, wie Industry 5.0 und Society 5.0 zur Nachhaltigkeit und sozialen Verantwortung beitragen können. Die Studierenden lernen, wie technologische Innovationen genutzt werden können, um umweltfreundliche und sozial gerechte Lösungen zu entwickeln. Die Rolle von Politik und Regulierung bei der Gestaltung und Kontrolle technologischer Entwicklungen wird ebenfalls beleuchtet. Durch praxisorientierte Fallstudien und Projekte können die Studierenden ihr theoretisches Wissen anwenden. Sie analysieren reale Beispiele und entwickeln Lösungen für aktuelle Herausforderungen in den Bereichen Work 5.0, Industry 5.0 und Society 5.0.
Lernergebnis:
Nach Abschluss der Lehrveranstaltung haben die Studierenden die Konzepte und Visionen hinter diesen fortgeschrittenen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen verstanden. Sie werden die technologischen Grundlagen und neuesten Trends wie KI, Robotik, IoT, Blockchain und fortgeschrittene Datenanalyse kennen und deren Anwendungsmöglichkeiten bewerten können. Die Studierenden sollen die Interaktionen zwischen technologischen Systemen und gesellschaftlichen Strukturen analysieren und verstehen können, wie technologische Innovationen soziale Dynamiken verändern und umgekehrt. Sie werden fähig sein, Konzepte der Mensch-Maschine-Interaktion zu bewerten und menschenzentrierte Designprinzipien anzuwenden, um produktive und positive Arbeitsumgebungen zu schaffen. Durch die Auseinandersetzung mit ethischen Fragen und gesellschaftlichen Auswirkungen der neuen Technologien werden die Studierenden in der Lage sein, datenschutzrechtliche, sicherheitstechnische und soziale Gerechtigkeitsaspekte in ihre Überlegungen einzubeziehen. Sie können nachhaltige und sozial verantwortliche Lösungen entwickeln und die Rolle von Politik und Regulierung bei der Gestaltung technologischer Entwicklungen verstehen.
Übergeordnetes Modul:
Retail Technology Literacy 2
Kompetenzerwerb:
Ziel der beiden Module Retail Technology Literacy Teil 1 und Retail Technology Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Anwendung und des Managements von Handels- und Servicetechnologie zu vermitteln.
Technologie- und Plattformarchitektur 1
| Semester | 3 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM3TPAVO |
| Typ | VO |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 1 |
| ECTS-Punkte | 1 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die Vorlesung vermittelt den Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten zur Gestaltung und Bewertung von Technologie- und Plattformarchitekturen. Die Teilnehmer*innen lernen die grundlegenden Prinzipien der Architekturentwicklung kennen, einschließlich der Analyse, dem Design und der Implementierung von IT-Systemen, die den Anforderungen moderner Handels- und Technologieumgebungen gerecht werden.
Lernergebnis:
Nach Abschluss der Vorlesung sollen die Studierenden ein Verständnis der grundlegenden Prinzipien der Technologie- und Plattformarchitektur entwickelt haben und in der Lage sein, dieses Wissen praktisch anzuwenden. Sie werden fähig sein, geeignete Technologien und Plattformen auszuwählen und diese zu einer kohärenten Gesamtarchitektur zu integrieren, wobei sie Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Performance berücksichtigen.
Übergeordnetes Modul:
Retail Data Literacy 2
Kompetenzerwerb:
Generelles Ziel der beiden Module Retail Data Literacy Teil 1 und Retail Data Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Datenverarbeitung im Handel zu vermitteln.
Technologie- und Plattformarchitektur 2
| Semester | 3 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM3TPAIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 1 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Strukturierung und Integration verschiedener technologischer Komponenten gelegt. Die Studierenden erhalten Einblicke in die Auswahl geeigneter Technologien und Plattformen sowie in deren Zusammenführung zu einer kohärenten Gesamtarchitektur. Sie lernen, wie man Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Performance in der Architekturplanung berücksichtigt. Ein wichtiger Aspekt ist die Untersuchung und Anwendung von Architektur-mustern und -stilen, wie z. B. Microservices, Serviceorientierte Architekturen (SOA), Event-Driven Architecture (EDA) und Cloud-Architekturen. Die Studierenden verstehen, wie diese Muster in unterschiedlichen Szenarien eingesetzt werden können, um spezifische Geschäftsanforderungen zu erfüllen.
Lernergebnis:
Die Studierenden lernen Architekturdesigns zu entwickeln und anzuwenden, die auf modernen Architektur- und Designmustern wie Microservices, serviceorientierten Architekturen (SOA), eventgesteuerte Architekturen (EDA) und Cloud-Architekturen basieren. Sie werden die Nutzung und Verwaltung von Cloud-Computing-Diensten wie AWS, Azure und Google Cloud verstehen und anwenden können. Sicherheitsaspekte werden sie in die Architekturplanung integrieren, um den Schutz sensibler Daten zu gewährleisten und gesetzliche Vorgaben einzuhalten. Durch praxisorientierte Übungen und Projekte sammeln die Studierenden praktische Erfahrungen in der Architekturentwicklung und verbessern ihre Fähigkeiten. Sie werden in der Lage sein, reale Fallstudien zu analysieren und Lösungen zu entwickeln, die auf modernen Architekturprinzipien basieren. Zudem stellen sie sicher, dass ihre Architekturplanung flexibel und anpassungsfähig ist, um auf sich schnell ändernde Geschäftsanforderungen reagieren zu können. Diese Lernergebnisse bereiten die Studierenden darauf vor, komplexe Technologie- und Plattformarchitekturen in verschiedenen Branchen erfolgreich zu entwickeln und umzusetzen.
Übergeordnetes Modul:
Retail Data Literacy 2
Kompetenzerwerb:
Generelles Ziel der beiden Module Retail Data Literacy Teil 1 und Retail Data Literacy Teil 2 ist es eine möglichst tiefe und akademisch fundierte Grundlage in verschiedensten Bereichen der Datenverarbeitung im Handel zu vermitteln.
Master Exam
| Semester | 4 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM4MAEDP |
| Typ | DP |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 0 |
| ECTS-Punkte | 2 |
| Prüfungscharakter | abschließend |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die Studierenden präsentieren kohärent und konzise die Motive, die eingesetzten Methoden und erzielten Ergebnisse ihrer Masterarbeiten und geben einen gut informierten Zukunftsausblick. Sie beantworten zielpublikumsgerecht die gestellten Fragen zu ihrer Masterarbeit, erklären komplexe Zusammenhänge und visualisieren diese adäquat. Darüber hinaus stellen sie gut nachvollziehbare Querverbindungen zu wesentlichen Bezugsfächern des Studiums her und kommunizieren die Innovationsaspekte ihrer Masterarbeiten in allgemeinverständlicher Form.
Lernergebnis:
Die Studierenden präsentieren kohärent und konzise die Motive, die eingesetzten Methoden und erzielten Ergebnisse ihrer Masterarbeiten und geben einen gut informierten Zukunftsausblick. Sie beantworten zielpublikumsgerecht die gestellten Fragen zu ihrer Masterarbeit, erklären komplexe Zusammenhänge und visualisieren diese adäquat. Darüber hinaus stellen sie gut nachvollziehbare Querverbindungen zu wesentlichen Bezugsfächern des Studiums her und kommunizieren die Innovationsaspekte ihrer Masterarbeiten in allgemeinverständlicher Form.
Übergeordnetes Modul:
Masterarbeit
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist die Verfassung einer wissenschaftlichen Masterarbeit und deren Defensio im Rahmen einer Prüfung.
Masterarbeit
| Semester | 4 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM4MASIT |
| Typ | IT |
| Art | Diplom/Masterarbeit |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| SWS | 10 |
| ECTS-Punkte | 18 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
Die Studierenden entwickeln und selbständiges Bearbeiten einer Fragestellung aus den Themenbereichen des Masterstudiums auf wissenschaftlichem Niveau unter besonderer Berücksichtigung des Innovationspotenzials der angestrebten Lösungen sowie unter Einhaltung einer wissenschaftlich orientierten und am jeweils aktuellen Stand der Literatur argumentierten Vorgangsweise.
Lernergebnis:
Die Studierenden verfassen eigenständig ihre schriftliche Masterarbeit und gehen dabei wissenschaftlich-systematisch und empirisch vor. Sie betreiben Problemanalyse und -darstellung und erkennen entsprechende Forschungs-fragen und -ziele, formulieren Hypothesen und setzen die erforderlichen Arbeitsschritte eigenständig um. Sie entwickeln die inhaltlich auf die Wissenslinien von Lehre und Forschung am Studiengang hin orientierte Masterarbeit, wobei die Studierenden ihre Vorgehensweise dabei wissenschaftlich argumentieren und rechtfertigen sowie ihre Ergebnisse kritisch hinterfragen.
Übergeordnetes Modul:
Masterarbeit
Kompetenzerwerb:
Ziel des Moduls ist die Verfassung einer wissenschaftlichen Masterarbeit und deren Defensio im Rahmen einer Prüfung.
Retail Living Lab Projekt Teil 2
| Semester | 4 |
|---|---|
| Studienjahr | 2 |
| Lehrveranstaltungsnummer | RUTM4RLLIL |
| Typ | IL |
| Art | Pflicht |
| Unterrichtssprache | Englisch |
| SWS | 5 |
| ECTS-Punkte | 10 |
| Prüfungscharakter | immanent |
Lehrveranstaltungsinhalte:
This master's course focuses on solving current problems in retail through the use of modern and experimental technologies in a living lab. The course combines theoretical insights with practical project work and offers a structured methodology for the selection and implementation of technologies. In this second part of the course, a living lab environment is implemented and used for a cooperation partner. In this course, students acquire the ability to analyze and solve current chal-lenges in retail using innovative technologies. They learn to select and evaluate technology applications and to implement and evaluate projects in a structured manner. The course also promotes teamwork, project management, and presentation skills. The course begins with an introduction to the current challenges in retail, including the identification and analysis of problem areas and an overview of techno-ogical trends and innovations. This is followed by units on technology scouting and selection, in which methods for selecting suitable technologies and evaluation criteria are taught. An additional focus is on project management and agile methods, where stu-dents are introduced to project management techniques and their application in projects. The practical applications include, for example, the use of artificial intelligence (AI) and machine learning to develop and implement AI solutions, the use of the Internet of Things (IoT) and sensor technology to optimize processes, and blockchain and data security to ensure data integrity and transparency. Robotics and automation in stationary retail and logistics are also possible topics. Other topics could include augmented reality (AR) and virtual reality (VR) to create immersive shopping experiences, big data and advanced analytics to use large amounts of data for decision-making, and cybersecurity and data protection to identify security risks and develop security strategies.
Lernergebnis:
Upon completion of this course students will: - be able to tackle and evaluate current challenges and problems in retail; - be able to carry out suitable modern and experimental technologies for specific problems in retail; - have acquired project management skills by planning, organizing, and implementing projects in the field of technology applications in retail, using agile methods and proven project management techniques; - have applied theoretical knowledge of modern technologies in practical projects in the Living Lab to solve real-world retail problems; - be able to work effectively in interdisciplinary teams to achieve common project goals and present and discuss the results in a professional manner; - will have strengthened their innovation skills by developing creative and innovative solutions to retail-related problems and experimentally testing new technologies; - will critically reflect on their own projects and their results in order to make continuous improvements and learn from experience. These learning outcomes will enable students to effectively use innovative technologies in retail and develop practical solutions for current and future challenges in the industry
Übergeordnetes Modul:
Retail Living Lab
Kompetenzerwerb:
Ziel dieses Moduls ist es ein Projekt in Kooperation mit einem Unternehmen im Retail Living Lab an der FH Salzburg durchzuführen. Das Living Lab ist zentraler Bestandteil der anwendungsorientierten Ausbildung der Studierenden. Hier wird Theorie zur Praxis und die Studierenden lernen mit neuen Handelstechnologien umzugehen und diese in einem realen Umfeld weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Modules werden auch Methoden wie Design Thinking, Kanban und Human-Centerd Design eingeführt und eingesetzt.
| Legende | |
|---|---|
| Semester | Das 1., 3., 5. Semester findet im Wintersemester und das 2., 4., 6. Semester findet im Sommersemester statt. |
| SWS | Semesterwochenstunden; die Einheiten pro Semesterwochenstunde sind im jeweiligen Studiengangsantrag festgelegt. Im Bachelorstudium sind es z.B. meistens 14 Einheiten pro SWS. Pro Einheit werden 45 Minuten unterrichtet. |
| ECTS Punkte | Arbeitsaufwand in ECTS-Punkt, 1 ECTS bedeutet 25 Stunden Arbeitsaufwand für Studierende |
| Typ | BP = Bachelorabschlussprüfung DP/MP = Diplom-/Masterabschlussprüfung IL = Integrierte Lehrveranstaltung IT = Individualtraining/-phasen LB = Labor(übung) PS = Proseminar PT = Projekt RC = Lehrveranstaltung mit reflexivem Charakter RE = Repetitorium SE = Seminar TU = Tutorium UB = Übung VO = Vorlesung |