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05. Oktober 2021

Naturwissenschaft trifft Technik

Franz Hallwirth hat Biomedizinische Analytik studiert, einen Master abgeschlossen und absolviert aktuell ein Doktoratsstudium an der TU Graz. Die Basis für die wissenschaftliche Karriere: das praxisnahe Studium an der FH Salzburg.

Interesse an Technik und Naturwissenschaft – das war die Ausgangslage für Franz Hallwirths Karriereweg. Gestartet hat er mit einer Lehre als Chemielabortechniker. Während seines Grundwehrdienstes hatte er viel Zeit zum Nachdenken und entschloss sich, die Matura nachzuholen und zu studieren. Der erste Schritt führte ihn zum Studium Biomedical Engineering an der FH Technikum Wien. Nach ein paar Monaten merkte er, was ihm in dem sehr elektrotechnischen Studiengang fehlte: die Laborarbeit und der Bezug zur Medizin.

Der Oberösterreicher wechselte zurück in seine Heimat und bewarb sich an der FH Salzburg für den Studiengang Biomedizinische Analytik. Von 2009 bis 2012 absolvierte er den Bachelor. „Generell war die Zeit richtig intensiv, aber auch richtig cool!“, fasst er die drei Jahre seiner Ausbildung zusammen.

Wir waren nur 15 Leute pro Jahrgang, haben uns super verstanden, wir konnten immer mit der Unterstützung durch die Lehrenden und die Studiengangsleitung rechnen. Diese persönliche Betreuung, mit der umfassenden praktischen Labortätigkeit war die perfekte Kombi für mich", erzählt der Absolvent.

Im Anschluss an das Studium startete er das Masterstudium Molekulare Biomedizin in Graz und fühlte sich bestens vorbereitet. „Einige Theorie-Kurse musste ich für den Start nachholen, aber in der praktischen Laborarbeit war ich den Uni-Absolvent*innen eindeutig voraus“, erklärt er den Umstieg von der FH auf die Uni.

Mit dem Master in der Tasche startete er erst ein Dokotoratsstudium an der MedUni Graz, das ihm allerdings zu klinisch war und zu wenig Raum für Laborarbeit ließ. Er ließ die Wissenschaft vorerst hinter sich und bewarb sich als BMA auf der Blutbank der MedUni Graz, wo er ein Jahr unter anderem für Qualitätssicherung zuständig war.

Das Thema Dissertation ließ ihn aber nicht ganz los und über drei Ecken ergab sich die Möglichkeit an der TU Graz ein Doktorat zu starten und parallel in die Lehre einzusteigen. Die gute Mischung aus Naturwissenschaft und Technik sowie die Wissensvermittlung im Labor an Studierende begeistern ihn bis heute.

Interesse an Technik und Naturwissenschaft – das war die Ausgangslage für Franz Hallwirths Karriereweg. Gestartet hat er mit einer Lehre als Chemielabortechniker. Während seines Grundwehrdienstes hatte er viel Zeit zum Nachdenken und entschloss sich, die Matura nachzuholen und zu studieren. Der erste Schritt führte ihn zum Studium Biomedical Engineering an der FH Technikum Wien. Nach ein paar Monaten merkte er, was ihm in dem sehr elektrotechnischen Studiengang fehlte: die Laborarbeit und der Bezug zur Medizin.

Der Oberösterreicher wechselte zurück in seine Heimat und bewarb sich an der FH Salzburg für den Studiengang Biomedizinische Analytik. Von 2009 bis 2012 absolvierte er den Bachelor. „Generell war die Zeit richtig intensiv, aber auch richtig cool!“, fasst er die drei Jahre seiner Ausbildung zusammen.

Wir waren nur 15 Leute pro Jahrgang, haben uns super verstanden, wir konnten immer mit der Unterstützung durch die Lehrenden und die Studiengangsleitung rechnen. Diese persönliche Betreuung, mit der umfassenden praktischen Labortätigkeit war die perfekte Kombi für mich", erzählt der Absolvent.

Im Anschluss an das Studium startete er das Masterstudium Molekulare Biomedizin in Graz und fühlte sich bestens vorbereitet. „Einige Theorie-Kurse musste ich für den Start nachholen, aber in der praktischen Laborarbeit war ich den Uni-Absolvent*innen eindeutig voraus“, erklärt er den Umstieg von der FH auf die Uni.

Mit dem Master in der Tasche startete er erst ein Dokotoratsstudium an der MedUni Graz, das ihm allerdings zu klinisch war und zu wenig Raum für Laborarbeit ließ. Er ließ die Wissenschaft vorerst hinter sich und bewarb sich als BMA auf der Blutbank der MedUni Graz, wo er ein Jahr unter anderem für Qualitätssicherung zuständig war.

Das Thema Dissertation ließ ihn aber nicht ganz los und über drei Ecken ergab sich die Möglichkeit an der TU Graz ein Doktorat zu starten und parallel in die Lehre einzusteigen. Die gute Mischung aus Naturwissenschaft und Technik sowie die Wissensvermittlung im Labor an Studierende begeistern ihn bis heute.